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Flydubai nimmt Flüge nach Salzburg und Basel wieder auf

Die staatliche Fluggesellschaft Flydubai erweitert ihr europäisches Flugangebot und reaktIviert wichtige saisonale sowie ganzjährige Verbindungen im deutschsprachigen Raum. Ab dem 27. Juni 2026 bedient das Luftfahrtunternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder die Strecke zwischen seinem Heimatdrehkreuz Dubai und dem Flughafen Salzburg. W ährend der sommerlichen Hochsaison bis zum 6. September stehen wöchentlich drei Rotationen an den Verkehrstagen Donnerstag, Samstag und Sonntag auf dem Flugplan. Im anschließenden Herbstverkehr wird die Frequenz auf zwei wöchentliche Flüge reduziert, die jeweils am Donnerstag und Samstag durchgeführt werden. Der Flughafen Salzburg profitiert damit von der Wiederanbindung an das internationale Streckennetz im Nahen Osten, was insbesondere für den regionalen Incoming-Tourismus und Geschäftsreisende von Bedeutung ist. Neben der Verbindung nach Österreich kündigte Flydubai auch die Rückkehr an den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg an. Die Strecke in die Dreiländerregion wird ab dem 2. Oktober reaktIviert und erstreckt sich über die gesamte folgende Winterflugperioden bis zum Frühjahr 2027. Geplant sind vier wöchentliche Flüge, die an den Wochentagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag angeboten werden. Für diese Mittel- und Langstreckenflüge setzt die Airline moderne Maschinen des Typs Boeing 737 MAX ein, die sowohl über eine Business Class als auch über eine Economy Class verfügen. Durch die Kooperation und das Codeshare-Abkommen mit der Schwestergesellschaft Emirates erhalten Passagiere aus Basel und Salzburg weitreichende Anschlussmöglichkeiten zu globalen Destinationen in Asien, Afrika und Australien. Zur Steigerung der Attraktivität für internationale Transitpassagiere führt die Fluggesellschaft zudem ein neues Serviceprogramm ein. Das sogenannte „Complimentary Dubai Stopover Programm“ ermöglicht es anspruchsberechtigten Fluggästen, die über das Drehkreuz Dubai reisen,

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Positive Konjunkturerwartungen im griechischen Gastgewerbe: Hohe Zuversicht trotz zurückhaltender Investitionsbereitschaft

Das griechische Beherbergungsgewerbe blickt mit großer Zuversicht auf die laufende Saison 2026. Laut den Ergebnissen des aktuellen „European Accommodation Barometer 2026“, einer umfassenden Branchenstudie von Booking.com und Statista, gehört Griechenland im europäischen Vergleich zu den optimistischsten Hotelmärkten. Demnach erwarten 73 Prozent der befragten griechischen Hotelbetreiber und Unternehmenseigner eine positive Geschäftsentwicklung für die kommenden sechs Monate. Damit reiht sich das Land neben Spanien und den nordischen Staaten in die europäische Spitzengruppe bezüglich des geschäftlichen Vertrauensindex ein. Diese positive Grundstimmung wird durch solide Betriebskennzahlen gestützt: 57 Prozent der Betriebe meldeten für das vergangene Halbjahr gestiegene Auslastungsraten, während 36 Prozent höhere Zimmerpreise pro Tag durchsetzen konnten. Trotz des ausgeprägten Optimismus im operativen Geschäft agieren die griechischen Hoteliers bei zukünftigen Kapitalausgaben und Erweiterungen deutlich vorsichtiger als in den Vorjahren. Lediglich 21 Prozent der Befragten planen, ihre Investitionen in den kommenden sechs Monaten aufzustocken. Demgegenüber beabsichtigen 28 Prozent eine Kürzung der Ausgaben, während die Mehrheit von 51 Prozent das aktuelle Investitionsniveau unverändert beibehalten möchte. Als wesentlicher Grund für diese Zurückhaltung wird neben der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit auch der erschwerte Zugang zu Finanzierungsmitteln genannt. Zwar gaben 40 Prozent der Umfrageteilnehmer an, keine Probleme bei der Kapitalbeschaffung zu haben, jedoch sieht sich ein signifikanter Anteil von 28 Prozent mit spürbaren Hürden bei der Kreditvergabe konfrontiert. Um die traditionell ausgeprägte Saisonalität des griechischen Tourismus abzumildern und die Auslastung außerhalb der Hauptmonate zu stabilisieren, setzen die Betriebe auf ein Bündel strategischer Maßnahmen. Jeweils 84 Prozent der Beherbergungsbetriebe nutzen Rabatte sowie Sonderpakete für die Nebensaison, passen ihre Stornierungsbedingungen flexibel an

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Stefan Schulte als Präsident des Flughafenverbandes ACI Europe wiedergewählt

Der europäische Dachverband der Flughafenbetreiber, ACI Europe, hat im Rahmen seines 36. Jahreskongresses in Prag personelle Kontinuität an seiner Spitze beschlossen. Der Vorstandsvorsitzende der bundesdeutschen Fraport AG, Stefan Schulte, wurde von den Mitgliedern der Generalversammlung für eine zweite Amtszeit im Amt des Verbandspräsidenten bestätigt. Die Wahl fand im Zuge der Branchenkonferenz statt, die turnusgemäß vom Flughafen Prag ausgerichtet wurde und die Führungsspitzen der europäischen Luftfahrthinfrastruktur zusammenführte. Schulte wird den Verband, der die Interessen von über 600 Verkehrsflughäfen in Europa vertritt, somit für ein weiteres Jahr strategisch und politisch anführen. In seiner Antrittsrede betonte Schulte die drängenden wirtschaftlichen Kernaufgaben, vor denen die europäischen Betreibergesellschaften in der aktuellen Marktphase stehen. Im Fokus seiner kommenden Amtszeit steht insbesondere das Ziel, die langfristige finanzielle Tragfähigkeit sowie die dringend notwendigen Investitionskapazitäten der Flughäfen von der reinen Entwicklung der Passagierzahlen zu entkoppeln. Dies gilt als wesentlicher Schritt, um die wirtschaftliche Resilienz der Betriebe angesichts schwankender globaler Reisebedarfe und steigender operativer Kosten abzusichern. Der wiedergewählte Präsident kündigte an, eine ausgewogene Interessenvertretung zu verfolgen, die sowohl die großen interkontinentalen Drehkreuze als auch die kleineren Regionalflughäfen gleichermaßen berücksichtigt. Neben der Präsidentschaftswahl stimmte die Generalversammlung über eine weitreichende personelle Neuaufstellung des Gesamtvorstandes ab. Mehrere Spitzenmanager europäischer Großflughäfen und Infrastrukturkonzerne wurden für eine erste Amtszeit in das Führungsgremium berufen, darunter George Kallimasias (Internationaler Flughafen Athen), Eleni Kaloyirou (Hermes Airports, Zypern), Nazareno Ventola (Flughafen Bologna) sowie Arnaud Feist (Flughafen Brüssel). Zudem verstärken Rémi Maumon de Longevialle (VINCI Airports), Pieter van Oord (Royal Schiphol Group), Andrew Bell (Regional & City Airports) und Mats

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Wien Tourismus und Nagarro erweitern App „Ivie“ für Großevents

Der Wiener Tourismusverband hat anlässlich des Eurovision Song Contests (ESC) 2026 seine offizielle City-Guide-App „Ivie“ um spezifische Informationsangebote und interaktive Funktionen erweitert. In enger Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister Nagarro wurden spezielle digitale Fanzonen-Guides, historische Hintergrundberichte zur Musikveranstaltung sowie eine spielerische Rätsel-Challenge integriert. Reisende konnten dadurch markante Orte der Bundeshauptstadt mit direktem Bezug zum internationalen Musikwettbewerb – von der Wiener Stadthalle als historischem Austragungsort bis zur Ruhestätte des Sängers Udo Jürgens auf dem Zentralfriedhof – eigenständig erkunden. Die Anwendung, die seit ihrem Marktstart im Jahr 2020 kontinuierlich ausgebaut wird, verzeichnet im regulären Betrieb zwischen 65.000 und 75.000 aktive Nutzer pro Monat. Besonders in den Wintermonaten rund um das saisonale Tourismusgeschäft erfährt die App regelmäßig einen starken Zulauf mit durchschnittlich 50.000 Neuinstallationen im Dezember, wobei die stärksten Nutzergruppen aus europäischen Ländern wie Deutschland, Italien, Großbritannien sowie den USA stammen. Nach Angaben von WienTourismus-Chef Norbert Kettner gehört das System mittlerweile zu den erfolgreichsten Destinations-Apps auf dem europäischen Kontinent. Im Jahr 2025 erreichte die Software zudem eine Platzierung unter den weltweit fünf besten Anwendungen im Segment Reiseverkehr bei den internationalen Webby Awards. Der technologische Fokus der Kooperationspartner liegt zunehmend auf sogenannten Gamification-Elementen und erweiterten Realitäten (Augmented Reality). Neben themenspezifischen Stadtspaziergängen zu Kulturdenkmälern oder der Wiener Wirtshauskultur bietet die Plattform beispielsweise eine virtuelle Walzer-Tanzfunktion vor dem Johann-Strauß-Denkmal im Wiener Stadtpark. Um die funktionale Reichweite der zweisprachigen App zu erhöhen, arbeiten die Entwickler parallel an der Optimierung der digitalen Barrierefreiheit für sehbehinderte Personen. Künftige Systemerweiterungen sollen zudem offene Schnittstellen für die Integration von ÖPNV-Mobilitätsdaten, Direkt-Ticketing und

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Croatia Airlines führt mehrsprachiges Ansagesystem ein

Die kroatische Nationalfluggesellschaft Croatia Airlines hat im Zuge ihrer umfassenden Flottenmodernisierung ein neues, automatisiertes Bordansagesystem auf ihrer modernen Airbus-A220-Flotte implementiert. Das multilinguale System umfasst voraufgezeichnete Durchsagen in insgesamt 14 verschiedenen Sprachen und wurde in Kooperation mit dem in Zagreb ansässigen Medienunternehmen Jukebox Studio entwickelt. Die Aufnahmen decken das gesamte Spektrum der Passagierkommunikation ab, einschließlich der Begrüßung der Fluggäste, der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsunterweisungen vor dem Start sowie allgemeiner Mitteilungen zum Service an Bord. Ein besonderes Merkmal des Projekts ist die Einbindung des eigenen Personals: Die verschiedenen Sprachversionen wurden von aktiven Mitgliedern der Kabinencrew von Croatia Airlines im Tonstudio eingesprochen, um trotz der Automatisierung eine persönliche Note zu wahren. Die Auswahl der an Bord abgespielten Sprachen erfolgt dynamisch und wird flexibel an das jeweilige Flugziel sowie an die spezifische Passagierstruktur des einzelnen Linienfluges angepasst. Dadurch soll gewährleistet werden, dass internationale Fluggäste auf den europäischen Routen die Sicherheitsanweisungen in ihrer Muttersprache verstehen können, ohne dass zeitintensive, manuelle Durchsagen der Flugbegleiter den kurzen Kabinenablauf belasten. Die Einführung des digitalen Systems ist fester Bestandteil eines strategischen Transformationsprozesses der Fluggesellschaft. Croatia Airlines befindet sich inmitten einer vollständigen Erneuerung ihrer operativen Flotte und plant den schrittweisen Übergang zu einer reinen Airbus-A220-Flotte, um ältere Flugzeugtypen wie die De Havilland DHC-8-400 und ältere Airbus-Modelle vollständig zu ersetzen. Während die standardisierte Digitalisierung von Bordansagen im internationalen Vergleich von Fluggesellschaften wie Air Baltic oder verschiedenen europäischen Budget-Airlines bereits seit Jahren praktiziert wird, stößt die Maßnahme in regionalen Fachkreisen und der kroatischen Öffentlichkeit auch auf Diskussionen über die wirtschaftliche Verhältnismäßigkeit und die

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Wizz Air sichert Großteil des Kerosinbedarfs für das Geschäftsjahr 2027

Die europäische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Rahmen ihrer finanziellen Risikominimierung wesentliche Teile ihres Treibstoffbedarfs für das kommende Geschäftsjahr 2027 vertraglich abgesichert. Wie das Unternehmen im Zuge seiner Finanzplanung bekanntgab, sind bereits 84 Prozent des erwarteten Kerosinvolumens für das erste Halbjahr des Fiskaljahres durch Finanzderivate gedeckt. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die anhaltende Volatilität auf den internationalen Energiemärkten und die gestiegenen Beschaffungspreise, die insbesondere durch geopolitische Spannungen und Krisenherde im Nahen Osten angetrieben werden. Für das zweite Halbjahr des Geschäftsjahres 2027 verfügt der ungarische Low-Cost-Carrier über eine Absicherungsquote von 71 Prozent. Diese langfristige Strategie wird über ein rollierendes 18-Monats-Programm realisiert, das sich primär aus sogenannten Zero-Cost-Collars und Jet-Fuel-Swaps zusammensetzt. Im Gegensatz zu vielen Branchenkonkurrenten, die ihre Absicherungsgeschäfte an den Rohölpreis koppeln, sichert Wizz Air die Kontrakte gezielt direkt gegen den Markt-Endpreis des Flugkraftstoffs Jet A-1 ab. Dieses Vorgehen soll eine präzisere Kalkulierbarkeit der operativen Kosten ermöglichen und das Risiko unvorhersehbarer Preissprünge beim Einkauf minimieren. Neben den finanzwirtschaftlichen Absicherungsmaßnahmen setzt das Management von Wizz Air auf einen operativen Kostenvorteil durch die Modernisierung der Flotte. Rund 75 Prozent der eingesetzten Flugzeuge bestehen mittlerweile aus Modellen der Airbus-A321neo-Familie. Mit einem weltweiten Durchschnittsalter von nur 4,7 Jahren gehört die Flugzeugflotte zu den jüngsten im europäischen Luftraum. Die Flugzeuge der neuen Generation weisen im direkten Vergleich zu älteren Vorgängermodellen einen um rund 18 Prozent geringeren Treibstoffverbrauch pro Sitzplatzkilometer auf, was der Airline in einem intensiven Wettbewerbsumfeld einen strukturellen Renditevorteil verschafft. Die Treibstoffkosten machen traditionell den größten Anteil an den Gesamtausgaben einer Fluggesellschaft aus, weshalb das

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Discover Airlines erhöht Flugfrequenz von München nach Namibia

Die deutsche Fluggesellschaft Discover Airlines erweitert ihr Angebot im interkontinentalen Flugverkehr ab dem Sommerflugplan 2027 erheblich. Wie die Tochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns offiziell bekanntgab, wird die bestehende Langstreckenverbindung von München nach Windhoek, der Hauptstadt von Namibia, aufgestockt. Ab April 2027 fliegt die Fluglinie die afrikanische Destination fünfmal statt wie bisher dreimal wöchentlich an. Das südafrikanische Land verzeichnet im europäischen Markt seit geraumer Zeit eine stabile Nachfrage im Segment der Privatreisen, worauf die Airline mit einer Ausweitung der Flugkapazitäten reagiert. Die beiden zusätzlichen Flugrotationen werden jeweils an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag durchgeführt und ergänzen das bestehende Angebot an den verbleibenden Wochentagen. Als Fluggerät für die Verbindung zum Hosea Kutako International Airport in Windhoek ist ein Großraumflugzeug vom Typ Airbus A330-300 eingeplant. Diese Maschinen verfügen über eine Drei-Klassen-Konfiguration mit einer Business Class, Premium Economy und Economy Class, was den Passagieren auf der rund zehnstündigen Flugstrecke standardisierte Komfortoptionen bietet und gleichzeitig signifikante Frachtkapazitäten bereitstellt. Mit dieser Frequenzerhöhung stärkt der Lufthansa-Konzern seine Marktposition auf den touristischen Routen in das südliche Afrika und baut das Drehkreuz München als wichtigen Abflugort für den Urlaubsverkehr weiter aus. Discover Airlines operiert am Flughafen München in enger Abstimmung mit der Muttergesellschaft Lufthansa, wodurch Passagiere aus ganz Europa von optimierten Zubringerflügen und durchgehenden Buchungsmöglichkeiten profitieren. Die Aufstockung spiegelt den strategischen Kurs des Konzerns wider, margenstarke Langstreckenziele im touristischen Premiumsegment abseits der reinen Geschäftsreiserouten intensiver zu bedienen.

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Swiss verlängert Flugstopp nach Dubai und stockt Delhi-Verbindung auf

Swiss International Air Lines hat eine signifikante Anpassung ihres interkontinentalen Flugplans vorgenommen. Wie die Tochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns offiziell bekanntgab, wird die Aussetzung der Flugverbindung zwischen dem Drehkreuz Zürich und der Wüstenmetropole Dubai im Nahen Osten weiter verlängert. Nach aktuellem Planungsstand wird die Fluggesellschaft die Destination in den Vereinigten Arabischen Emiraten frühestens ab dem 24. Oktober wieder regulär in ihr Streckennetz aufnehmen. Grund für diese operative Maßnahme sind anhaltende geopolitische Spannungen und Sicherheitsrisiken im Luftraum des Nahen Ostens, die den gesamten Lufthansa-Konzern seit geraumer Zeit zu weiträumigen Umfliegungen und temporären Streckenstreichungen zwingen. Parallel zu der temporären Reduktion im Nahost-Verkehr verlagert die Schweizer Fluglinie ihre operativen Kapazitäten verstärkt auf den asiatischen Subkontinent. Die Fluggesellschaft führt ihre im Zuge von Flugplanänderungen eingeführte, zweite tägliche Flugverbindung von Zürich nach Delhi in Indien fort. Diese Frequenzerhöhung wird stabil bis zum offiziellen Ende des aktuellen Sommerflugplans beibehalten, welcher ebenfalls auf den 24. Oktober datiert ist. Mit der Verdoppelung der täglichen Flüge in die indische Hauptstadt reagiert das Luftfahrtunternehmen auf die anhaltend hohe Nachfrage im Geschäfts- und Privatreiseverkehr auf dieser wichtigen Wirtschaftsroute. Die Flotten- und Routenplanung von Swiss erfordert durch die anhaltende Instabilität in zentralen Überflugregionen eine hohe betriebliche Flexibilität. Die für den Dubai-Kurs eingeplanten Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A330 beziehungsweise Boeing 777 können durch die Netzwerkanpassung effizient auf den verbleibenden Routen des globalen Netzwerks eingesetzt werden. Passagiere, die von den Flugstreichungen nach Dubai betroffen sind, werden von der Fluggesellschaft auf Partnerairlines innerhalb der Star Alliance umgebucht oder erhalten eine Rückerstattung ihrer Ticketkosten, während der Ausbau der

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Eurowings fliegt Köln-Klagenfurt künftig ganzjährig

Der Flughafen Klagenfurt und die deutsche Fluggesellschaft Eurowings weiten ihre Kooperation im Linienflugverkehr aus. Die Flugverbindung zwischen dem Kärntner Landeshauptstadt-Flughafen und dem Flughafen Köln/Bonn wird mit dem kommenden Winterflugplan 2026/27 in eine dauerhafte Ganzjahresverbindung umgewandelt. Ab November 2026 bis März 2027 bedient die Lufthansa-Tochter die Strecke jeweils montags und freitags im Direktflug. Mit dieser Erweiterung reagiert das Luftfahrtunternehmen auf die anhaltend hohe Nachfrage und stockt das Sitzplatzangebot für die Wintermonate um mehr als 13.000 zusätzliche Plätze auf. Die Etablierung des ganzjährigen Flugplans folgt einer stufenweisen Intensivierung der Route in den vergangenen Monaten. Nachdem Eurowings erst im Sommer 2025 nach einer zweijährigen Pause mit zunächst zwei wöchentlichen Umläufen an den Standort Klagenfurt zurückgekehrt war, wurde das Angebot für die Sommersaison 2026 bereits auf drei wöchentliche Frequenzen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag erhöht. Die Auslastungszahlen im laufenden Jahr bestätigen das wirtschaftliche Potenzial der Verbindung, die historisch in Spitzenjahren von mehr als 76.000 Passagieren genutzt wurde. Die ganzjährige Erreichbarkeit gilt als strategischer Meilenstein für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Kärnten. Das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen stellt mit jährlich rund 800.000 Übernachtungen einen der wichtigsten ausländischen Herkunftsmärkte für die Kärntner Hotellerie dar. Durch die Ausweitung des Flugplans auf den Winter erhoffen sich die regionalen Tourismusverantwortlichen eine spürbare Belebung des Wintertourismus, insbesondere für den alpinen Wintersport. Zu diesem Zweck arbeitet die Kärnten Werbung eng mit dem Reiseveranstalter Eurowings Holidays zusammen, um ab sofort kombinierte Reisepakete im deutschen Markt zu platzieren. Umgekehrt bietet die Ganzjahresstrecke den Reisenden aus dem Alpe-Adria-Raum eine verbesserte Anbindung an das internationale

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Flughafen Düsseldorf nimmt neue Hauptfeuerwache für 65 Millionen Euro in Betrieb

Der Flughafen Düsseldorf hat seine neue, hochmoderne Hauptfeuerwache offiziell im Rahmen einer feierlichen Übergabe vorgestellt. Rund drei Monate nach dem tatsächlichen Einzug der Einsatzkräfte präsentierte die Flughafengesellschaft das Großprojekt der Öffentlichkeit. Insgesamt investierte der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens rund 65 Millionen Euro in den Neubau, um die gesetzlichen Vorgaben zur Reaktionszeit im Notfall sowie den gestiegenen Anforderungen an den Brandschutz im internationalen Luftverkehr langfristig zu sichern. Das viergeschossige Gebäude umfasst eine nutzbare Gesamtfläche von rund 14.000 Quadratmetern und ist strategisch so auf dem Flughafengelände positioniert, dass jeder Punkt der Start- und Landebahnen innerhalb des international vorgeschriebenen Zeitfensters erreicht werden kann. In der neuen Einsatzzentrale arbeiten rund 200 Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr im rollierenden 24-Stunden-Schichtbetrieb. Das funktionale Herzstück des Komplexes bildet die topmoderne Feuerwehreinsatzzentrale, die räumlich in direkter Nähe zur übergeordneten Sicherheitszentrale des Flughafens angesiedelt wurde. Diese räumliche Nähe garantiert im Ernstfall eine lückenlose und sekundenschnelle Kommunikation zwischen der Flugleitung, den Flugsicherungsbehörden und den Rettungsmannschaften vor Ort. Die bauliche Dimensionierung ist auf die Abwicklung von komplexen Großschadenslagen im Bereich der zivilen Luftfahrt ausgelegt. Für den umfangreichen Fuhrpark des Flughafenbrandschutzes, zu dem unter anderem schwere Flugfeldlöschfahrzeuge des Typs Panther gehören, stehen in der Fahrzeughalle insgesamt 28 spezialisierte Stellplätze zur Verfügung, die durch fünf weitere Boxen für den medizinischen Rettungsdienst ergänzt werden. Darüber hinaus verfügt das Gebäude über modernisierte Werkstätten für die Wartung von Atemschutzgeräten und Feuerlöschern sowie eine eigene integrierte Atemschutz-Übungsstrecke für das regelmäßige Belastungstraining der Feuerwehrleute. Um den langen Dienstzeiten des Personals Rechnung zu tragen, wurden zudem über 55 Einzelruheräume, großzügige Aufenthaltsbereiche und

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