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Trotz Krise: IATA verlangt höhere Bankgarantien von Reisebüros

Eigentlich haben sich die Reisebüros von ihrem Dachverband IATA Unterstützung erwartet, doch nun werden die Agenturen offenbar weiter unter Druck gesetzt. So prüft der Luftfahrtverband derzeit, ob die Höhe der Bankgarantien oder Bürgschaften noch angemessen ist und die Liquidität des Reisebüros ausreichend ist. Agenturen, die über eine IATA-Volllizenz verfügen, dürfen Flugscheine selbst im Namen der jeweiligen Airline ausstellen. Die Abrechnung erfolgt dabei unter anderem über das so genannte BSP-System der IATA. Um keine „schwarzen Schafe“ als Partner zu haben, muss ein volllizenziertes Reisebüro über ausreichende Finanzmittel, Bankgarantien und so weiter verfügen. Laut einem Bericht des Touristikfachportals FVW schaut man nun genauer hin und prüft die Partner. Das kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn viele Agenturen sind aufgrund der Coronakrise unter Druck geraten. Es ist allgemein bekannt, dass viele Reisebüros mangels Neubuchungen und Nachfrage nur noch ums nackte Überleben kämpfen. In Österreich wandete sich die Branche auch mit einem offenen Brief an die Regierung, denn es ist davon auszugehen, dass viele Betriebe die Krise nicht überleben werden. Dem Medienbericht nach soll die IATA aber in zahlreichen Fällen höhere Garantien verlangen, denn andernfalls droht der Rauswurf aus dem BSP und in Extremfällen sogar der Entzug der Agentur-Lizenz. Das stellt aber die Reisebüros vor große Probleme, denn viele Kreditinstitute und Versicherer halten sich insbesondere bei der Vergabe von Garantien und Darlehen an die Reisebranche stark zurück. Die Folge daraus ist, dass es für Agenturen, aber auch kleinere Reiseveranstalter eine regelrechte „Mission Impossible“ wird: Die Banken weigern sich höhere Bürgschaften einzugehen, da die

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Österreich: Eurowings verlängert Flugpausen bis mindestens 1. Feber 2021

Der Lufthansa-Ableger Eurowings verlängert die Flugpausen im Österreich-Deutschland-Verkehr um mehrere Wochen. Ab Wien sind die Ziele Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart betroffen. Nach Baden-Württemberg und Niedersachsen plant man nicht vor dem 1. Feber 2021 zu fliegen. Ebenso wird das Angebot nach Köln/Bonn bis zumindest diesem Datum pausiert. Düsseldorf und Hamburg wurden nicht ausgesetzt und sind weiterhin in Betrieb. Auf jenen Routen, die von Austrian Airlines bedient werden, bekommen Passagiere auf der Eurowings-Homepage nun AUA-Tickets angeboten. In Klagenfurt sind im Dezember 2020 und Jänner 2021 rund um Weihnachten und den Jahreswechsel einzelne Umläufe nach Köln/Bonn geplant. Ansonsten soll diese Strecke bis zum 1. Feber 2021 pausieren. In Salzburg wird die Köln-Route bis vorerst Anfang Feber 2021 ausgesetzt. Vereinzelt werden jedoch Flüge mit Umstieg im Hamburg angeboten, denn diese Strecke soll im Dezember 2020 niederfrequent und rund um Weihnachten/Neujahr etwas verstärkt, bedient werden. Ab 9. Jänner 2020 wird jedoch auch Salzburg-Hamburg wieder bis mindestens 1. Feber 2021 pausiert. Die Berlin-Strecke wird ebenso weiterhin pausiert, wobei es gelegentlich Umsteige-Angebote via Düsseldorf und kurzzeitig auch Hamburg gibt. Düsseldorf wird ab Salzburg nach momentanem Stand durchgehend angeboten, jedoch in außerhalb der Weihnachts- und Neujahrszeit wieder in stark reduziertem Umfang. So stehen nach dem 10. Jänner 2021 wieder – wie auch bis zum 11. Dezember 2020 – nur zwei wöchentliche Umläufe im Flugplan.

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Easyjet stellt Bordverkauf auf eine App um

Easyjet und Caterer Gategroup wollen noch im Winter 2020/21 eine neue Lösung für den Bord-Verkauf launchen. Dabei sollen die Passagiere über eine Smartphone-App ihre Bestellungen tätigen können. Auch die Bezahlung kann über diese erfolgen. Mit dieser Lösung will man die Kontakte weiter reduzieren, um das Ansteckungsrisiko in Sachen Covid-19 noch geringer halten zu können. „Zum ersten Mal auf der ganzen Welt können Passagiere von ihrem persönlichen Gerät aus an einem Ort auf ein vollständiges Einzelhandelsangebot an Bord zugreifen und so den physischen Kontakt mit Geräten oder Material an Bord auf ein Minimum beschränken“, schreibt die Gategroup in einer Medienerklärung. Die Lösung nennt sich „Epax“ und soll künftig auch bei anderen Airlines zum Einsatz kommen. Dem Caterer schwebt dabei vor, dass Verkaufsmenüs in bei manchen Airlines vorhandenen Sitz-Bildschirmen obsolet werden. Die Verbindung zur Crew soll über ein Onboard-WLAN-Netzwerk gehalten werden. Vereinfacht gesagt: Nach der Bestellung über die App erhält ein Flugbegleiter eine Notification auf sein Device und serviert anschließend die Getränke oder Snacks. Die Gategroup hebt hervor, dass über Epax auch destinationsabhängige Sonderangebote beworben werden können. Zusätzlich sollen wichtige Informationen wie Flugdauer, Wetterberichte und so weiter angezeigt werden können. Der Kerneinsatzweck soll jedoch der Ersatz der gedruckten Speisekarten sein. Dies würde in weiterer Folge auch Treibstoffkosten einsparen, da diese nicht mehr mitgeführt werden müssen. „Wir freuen uns, mit Easyjet zusammenzuarbeiten, um an dieser innovativen, branchenweit ersten Lösung zu arbeiten und ein mobiles End-to-End-Einzelhandelserlebnis in der Kabine zu testen. Bei Gategroup setzen wir uns für datengesteuerte Innovationen in unseren Einzelhandelsangeboten ein, die

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München schließt das Terminal 1 erneut

Der Franz-Josef-Strauß-Flughafen München, Deutschlands zweitgrößter Airport, schließt das Terminal 1 erneut. Ab 1. Dezember 2020 werden alle Flüge im Terminal 2, das ansonsten primär von Star-Alliance-Mitgliedern genutzt wird, abgefertigt. Während der ersten Lockdown-Welle wurde das ältere der beiden Gebäude bereits für etwa zehn Wochen geschlossen. Diese Maßnahme ergreift man erneut, denn alle Flüge werden ab 1. Dezember 2020 das Terminal 2 nutzen. Ein Termin für eine möglicher Wiedereröffnung steht noch nicht fest. Das Portal Airliners.de berichtete zunächst über die bevorstehende Schließung des Terminals 1, ein Sprecher bestätigte den Medienbericht.

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Rechtsschutz: HG Wien kassiert Uniqas „Ausnahmesituationsklausel“

Viele Fluggesellschaften verschleppten nach Beginn der Corona-Pandemie die Erstattung nicht nutzbarer Tickets. Wer eine Rechtsschutzversicherung mit Allgemeinem Vertragsrechtsschutz hat, dachte auf der sicheren Seite zu sein. Doch einige Assekuranzen wurden kreativ und wollten sich mit fadenscheinigen Ausreden vor der Deckung drücken. Dem schob nun das Handelsgericht Wien einen Riegel vor. Der Verein für Konsumenteninformation klagte im Auftrag des Sozialministeriums gegen einen der größten Anbieter Österreichs, die Uniqa-Versicherung. Grund dafür war, dass es laut VKI im Frühjahr 2020 vermehrt zu Beschwerden gekommen ist, dass das Unternehmen im Bereich Rechtsschutz die Deckung verweigert haben soll und sich dabei auf eine „Ausnahmesituationsklausel“ berufen haben soll. Andere Versicherer versuchten sich ebenfalls zu drücken Die Uniqa war hier kein Einzelfall, denn Aviation Direct liegt ein Fall vor, in dem eine andere Assekuranz im Mai 2020 die Deckung für rechtliches Vorgehen gegen Laudamotion GmbH ablehnte. Der Fluggast hatte ein Return-Ticket für Mitte April 2020, das im Jänner 2020 gebucht wurde, jedoch konnte dieses mangels Flugbetrieb nicht angetreten werden. Lauda erstattete das Geld nicht, sondern der Chat-Kundenservice band dem Konsumenten einen besonderen „Bären“ auf: Pro Monat könne man aus Kapazitätsgründen maximal 10.000 Flugscheine erstatten. Der Passagier hatte aber kein superbilliges Ticket, sondern bezahlte für seine Reise pro Person etwa 250 Euro. Dem Lauda-Kunden platzte der Kragen und er ersuchte seine Rechtsschutzversicherung um Deckung, da alle Versuche – auch per Einschreiben mit Rückschein – nicht zur Rückzahlung führten. Die böse Überraschung kam dann von der Assekuranz: Abgelehnt, denn aufgrund behördlicher Anordnungen hätte Lauda nicht fliegen können. Das war

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EM 2021: Wizzair legt Fußball-Sonderflüge ab

Derzeit bedient die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair mangels Nachfrage nur die Strecke Wien-Teneriffa Süd und das auch nur einmal pro Woche. Das Unternehmen betont allerdings, dass man so bald wie möglich wieder ausbauen möchte. Nun legt der Billigflieger für die Fußball-Europameisterschaft 2021 Sonderflüge nach Eindhoven und Bukarest auf. Dabei werden zu den beiden Austragungsorten an Spieltagen, an denen die österreichische Nationalmannschaft in den Stadien antreten wird, Flüge im doppelten Tagesrand angeboten. Die ersten Angebote wurden bereits nach Eindhoven und Bukarest geladen. Der Carrier schreibt, dass nach dem Schlusspfiff in Amsterdam oder Bukarest die Rückreise noch am gleichen Tag erfolgen kann. In Kürze sollen zu den anderen Spielstätten ähnliche Angebote geladen werden. Die in das Jahr 2021 verschobene Fußball-EM wird in keinem bestimmten Land, sondern verteilt durch Europa ausgetragen. „Unser zusätzliches Flugangebot richtet sich an alle eingefleischten Fans der Österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Mit den Flügen ab Wien und unseren umfangreichen Covid-19-Schutzmaßnahmen an Board, steht den Rot-Weiß-Roten Fans nichts im Wege, wenn sie ihre Mannschaft vor Ort anfeuern wollen“, so Wizzair-Sprecher András Rado.

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Corona versalzt Do&Co die Suppe

Das aufgrund der Corona-Pandemie stark reduzierte Flugangebot hat auch Spuren in den Finanzzahlen des Airline-Caterers Do&Co hinterlassen. Dieser Geschäftsbereich verzeichnete im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 einen 78,2-prozentigen Umsatzrückgang auf 78,81 Millionen Euro. Das EBITDA sank um 83,6 Prozent auf 6,66 Millionen Euro ab. Das EBIT ist mit -15,05 Millionen Euro tiefrot. Profitieren konnte Do&Co lediglich davon, dass einige Airlines in einzelnen Ländern wieder begonnen haben Essen an Bord und ihren Lounges anzubieten, „da die Unzufriedenheit der Passagiere, insbesondere in den Premiumklassen, bereits sehr groß wurde“. Do&Co übernahm Mitte Mai 2020 das Catering für die Langstreckenflüge von British Airways ab Heathrow. Mit 15. September 2020 folgten auch die Kurzstreckenverbindungen. Hierzu wurde im Vereinigten Königreich eine 34.000 Quadratmeter große Großküche eröffnet. „Die COVID-19 Pandemie hat Do&Co gezwungen auch in der Division Airline Catering an neuen Geschäftsmodellen und Produkten zu arbeiten. In diesem Zusammenhang wurde mit mehreren Airlines aufgrund der COVID-19 Pandemie ein neues „Premium Box“- Konzept entwickelt, um die Interaktion zwischen Crew und Passagieren zu reduzieren. Das Do&Co Produkt kann somit kontaktlos von den Flugbegleitern an die Passagiere übergeben werden“, so das Unternehmen in einer Aussendung. Die Do&Co Airline-Catering-Zahlen auf einen Blick:

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München-Chef Lammers erneut zum ACI-Präsidenten gewählt

Die Mitgliederversammlung des Airport Council International bestätigte Jost Lammers, Direktor des Münchner Flughafens, in seiner Funktion als Verbandspräsident. Der Manager bekleidet diese Funktion seit Juli 2019. ACI vertritt die Interessen von über 500 Flughäfen in 45 europäischen Ländern. In seiner Grundsatzrede auf dem Jahreskongress des ACI Europe in Brüssel stellte der alte und neue Verbandspräsident deutliche Forderungen an die politischen Entscheidungsträger in der EU. Damit sich die Luftfahrt baldmöglichst erholen könne, müssten, so Jost Lammers, jetzt dringend entscheidende Weichenstellungen vorgenommen werden. Unter der Voraussetzung entsprechender internationaler Abkommen könnten bestehende Reiserestriktionen und Quarantäneregelungen durch einen verstärkten Einsatz von Antigen-Schnelltests ersetzt werden. Lammers: „Solche Tests reduzieren Übertragungsrisiken effektiv und könnten den Weg zu einer kontinuierlichen Regenerierung des internationalen Luftverkehrs ebnen.“ Jost Lammers steht seit Januar 2020 an der Spitze der Flughafen München GmbH. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung und bekleidet zugleich das Amt des Arbeitsdirektors.

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FACC AG verzeichnet wieder steigende Nachfrage

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG musste in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen um 32,6 Prozent verminderten Umsatz von 392,8 Millionen Euro verzeichnen. Das operative Ergebnis beträgt minus 57,5 Millionen Euro, wobei dies laut Vorstand durch Sondereffekte einmalig mit 48,5 Millionen Euro negativ belastet ist. Dennoch: Die FACC AG konnte im September 2020 einen 30-prozentigen Nachfrageanstieg und wagt sich vorsichtig von einer möglichen Trendwende zu sprechen. „Die Erholung der globalen Märkte wird voraussichtlich langsam voranschreiten, das Erreichen des Vor-Corona-Niveaus kann aus heutiger Sicht bis zum Jahr 2024 dauern. Als Reaktion auf die neuen Markteinschätzungen gab FACC Mitte September bekannt, dass eine Anpassung der Kapazitäten unausweichlich sei und als Folge der Konzern im vierten Quartal den Personalstand um 650 Mitarbeiter reduzieren werde. Für die betroffenen Mitarbeiter wurde ein Sozialplan vereinbart. Zudem beendete FACC mit Ende September die Kurzarbeit in nahezu allen Bereichen des Konzerns“, so das Unternehmen. Die weltweite Corona-Krise wird die Gesellschaft und die Märkte noch länger beschäftigen. FACC beobachtet und analysiert die Entwicklungen genau und setzt zielgerichtet strategische und operative Maßnahmen, um sich den neuen Anforderungen schnell und entschlossen anzupassen. So werden die Fixkosten mit einem konzernweiten Optimierungsprogramm reduziert, die vertikale Integration im Bereich der Metallbearbeitung zum Zweck der Materialkostensenkung weiterhin forciert und der geplante Neubau des FACC Standortes in Kroatien in Ausführung und Größe angepasst bzw. zeitverzögert realisiert. Das Insourcing von bisher ausgelagerten Bauteilen läuft planmäßig und wird ab Anfang 2021 die Auslastung der Werke erhöhen. „Mit den getroffenen Maßnahmen sichern wir langfristig rund 100 hochqualifizierte

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Wien: Office Park 4 gewinnt zwei Auszeichnungen

Der neue Office Park 4 am Flughafen Wien-Schwechat wurde von der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft mit dem Platin-Zertifikat für seine Energieeffizienz ausgezeichnet. Weiters wurde für die Einbeziehung „soziokultureller und funktioneller Aspekte“ zusätzlich der Kristall-Award verliehen. „Der Office Park 4 ist ein Vorzeigeprojekt in vielerlei Hinsicht. So verbraucht das Gebäude beispielsweise rund um ein Drittel weniger Energie als herkömmliche Büroneubauten. Außerdem besticht der Bürokomplex durch sein breites Serviceangebot wie einem eigenen Kindergarten, großzügiger Coworking- und Konferenzflächen sowie Gastronomiebereich. Dadurch schaffen wir ein perfektes und flexibles Arbeitsumfeld für die rund 2.500 Beschäftigten im Gebäude. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, denn sie zeigt, dass wir mit unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie am richtigen Weg sind“, so Flughafen Wien-Vorstand, Günther Ofner. Das Gebäude wurde im September 2020 in Betrieb genommen. Zu den ersten Mietern zählen die BR International Consulting Services (Speziallogistiker für Schienentransport), die global größte Innovationsplattform Plug and Play aus Kalifornien sowie der internationale Luft- und Seefrachtspediteur C.H. Robinson. Das Interesse am neuen Bürogebäude ist groß. Das spiegelt sich im Auslastungsgrad der Vorvermietung wider, der mit 40 bis 50 Prozent trotz Krise besonders gut ist. „Wir sind der Ansicht, dass der Office Park 4 ein deutliches Signal in Richtung ressourcenschonenden Lebenswandel aussendet. Die im Projekt umgesetzten sozioökologischen Themen bereichern den Office Park 4 um eine weitere Facette. Der verliehene ÖGNI Kristall Award erfüllt uns mit Stolz und bestätigt uns, diesen Weg gemeinsam mit dem Bauherrn gegangen zu sein“, so Architekt Oliver Oszwald, Partner bei HNP Architects. Der Office Park 4 erstreckt sich

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