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Weinparadies Kroatien: Eine Entdeckungsreise durch vier Regionen voller Tradition und Vielfalt

Kroatien, ein Land mit einer über zweitausend Jahre alten Weinkultur, hat sich zu einem der aufregendsten Weinziele Europas entwickelt. Die Weinlandschaft zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Vielfalt aus, die in den vier offiziellen Weinregionen des Landes – dem Kroatischen Hügelland, Istrien & Kvarner, Dalmatien sowie Slawonien & dem Donaugebiet – zum Ausdruck kommt. Jede dieser Regionen hat ihre eigene Identität, geprägt durch unterschiedliche klimatische Bedingungen, Bodeneigenschaften und die einzigartige Philosophie der Winzer. Dieser Facettenreichtum reicht von eleganten Weißweinen aus dem Landesinneren bis zu kraftvollen, mediterranen Rotweinen von der sonnenverwöhnten Küste. So ist Kroatien ein spannungsvolles Mosaik, in dem traditionelle Anbaumethoden auf innovative Ansätze treffen und autochthone Rebsorten neben internationalen Klassikern bestehen. Das Reich der Weißweine: Das Kroatische Hügelland Im zentralen und nordwestlichen Teil des Landes, im Kroatischen Hügelland, liegt das Zentrum für elegante Weißweine. Auf sanften Hügeln in Gebieten wie Plešivica, Međimurje oder Moslavina entstehen Weine mit feiner Struktur und Charakter. Winzer in dieser Region, die oft kleine Familienbetriebe führen, haben sich auf Sorten wie Riesling, Sauvignon Blanc und Chardonnay spezialisiert. Eine Besonderheit sind jedoch die autochthonen Rebsorten wie Škrlet und Pušipel, die fast ausschließlich hier zu finden sind und einen einzigartigen regionalen Geschmack repräsentieren. Ein aufstrebender Sektor in dieser Region ist die Produktion von Schaumwein. Das lokale Klima und der spezielle Boden in Plešivica bieten ideale Bedingungen, weshalb sich die Region zunehmend als das kroatische Zentrum für hochwertige Sekte profiliert. Diese Entwicklung zeigt, daß die kroatische Weinkultur nicht nur an ihrer reichen Vergangenheit festhält, sondern auch neue Wege beschreitet,

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Sommerbilanz im Reisegeschäft: Dertour trotzt dem Wettbewerb und verzeichnet leichte Zuwächse

Die DER Touristik Group und ihre Schwestermarken ITS, Meiers Weltreisen und Travelix Last Minute haben den Sommer 2025 mit einem stabilen bis leicht wachsenden Ergebnis abgeschlossen. Trotz des intensiven Wettbewerbs konnte die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gesteigert werden. Die Analyse des Buchungsverhaltens offenbart einen klaren Trend hin zu frühen Planungen, entgegen den Erwartungen eines ausgeprägten Last-Minute-Sommers. Während die Türkei ihre Position als wichtigstes Reiseziel verteidigte, verzeichneten günstigere Destinationen wie Ägypten und Bulgarien ein überdurchschnittlich starkes Wachstum. Auch im Luxussegment und bei Familienreisen gab es bemerkenswerte Zuwächse, die die Nachfrage nach planbaren und hochwertigen Urlaubsangeboten unterstreichen. Verschiebung im Buchungsverhalten: Frühbucher dominieren den Markt Entgegen vieler Prognosen, die einen „sehr ausgeprägten Last-Minute-Sommer“ voraussagten, hat die DER Touristik Group einen deutlichen Anstieg der Frühbuchungen registriert. Geschäftsführer Sven Schikarsky spricht von einer durchschnittlichen Vorausbuchungsfrist von 135 Tagen, was eine signifikante Zunahme gegenüber dem Vorjahr darstellt. Diese Entwicklung deutet darauf hin, daß Reisende wieder mehr Wert auf Planungssicherheit und Frühbucherrabatte legen. Gleichzeitig wurden auch kurzfristige Last-Minute-Entscheidungen beobachtet, jedoch war der Trend zum frühen Buchen deutlich stärker ausgeprägt. Dieses Verhalten könnte ein Indiz für die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und den Wunsch der Verbraucher nach kalkulierbaren Kosten sein. Die stabilen Gästezahlen, die Sven Schikarsky als „bemerkenswertes Ergebnis“ bezeichnete, sind im Kontext des hohen Wettbewerbsdrucks zu sehen. Die Branche sah sich in diesem Jahr mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, darunter die Insolvenz großer Reiseveranstalter und die damit verbundenen Marktverschiebungen. Die beliebtesten Reiseziele: Türkei bleibt Spitzenreiter Rund 90 Prozent der Reisenden der DER Touristik

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Eine moderne Infrastruktur für die ÖAMTC-Flugrettung: Aufbau von E-Ladestationen an allen Stützpunkten

Die ÖAMTC-Flugrettung, eine der wichtigsten Säulen der österreichischen Rettungsinfrastruktur, rüstet ihre Standorte mit moderner Technik aus. In einer umfassenden Initiative, die in Zusammenarbeit mit ÖAMTC ePower.Business umgesetzt wird, erhalten alle 18 Christophorus-Stützpunkte innovative E-Ladelösungen. Dieser Schritt ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre privaten und dienstlichen Elektrofahrzeuge direkt am Arbeitsplatz mit Strom zu versorgen. Die ÖAMTC-Flugrettung betont, daß diese Maßnahme nicht nur den Komfort für die Angestellten erhöht, sondern auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens hin zu einer effizienten Mobilität unterstreicht. Die 39 neuen Ladepunkte werden vollständig vom ÖAMTC ePower.Business-Team betreut, was den administrativen Aufwand für die Flugrettung erheblich reduziert. Effizienz und Komfort für die Mitarbeiter Die Investition in die neue Ladeinfrastruktur an allen 18 Christophorus-Stützpunkten ist ein klares Signal für die Wertschätzung der Mitarbeiter. Bislang mußten die Angestellten der Flugrettung ihre Elektrofahrzeuge an öffentlichen Ladestationen oder zuhause aufladen. Die neuen Ladepunkte bieten eine praktische und bequeme Alternative, die direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, hob hervor, daß dies eine komfortable Möglichkeit darstelle, „private und Dienst-E-Fahrzeuge direkt an unseren Stützpunkten zu laden – und das ganz ohne administrativen Mehraufwand für die Organisation“. Die ÖAMTC-Flugrettung betreibt ein dichtes Netz von Hubschrauberstützpunkten, die strategisch im ganzen Land verteilt sind, um im Notfall schnellstmöglich Hilfe leisten zu können. Die Mitarbeiter, darunter Piloten, Flugretter und Notärzte, arbeiten in oft anspruchsvollen Schichten. Eine einfache und zuverlässige Lademöglichkeit am Stützpunkt kann daher eine wichtige Erleichterung im Alltag darstellen. Die Maßnahme fügt sich in eine breitere Initiative des ÖAMTC ein, die das Ziel hat,

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Die Wiener Tourismusbilanz im August 2025: Eine Analyse des Rückgangs und der anhaltenden Herausforderungen

Die Wiener Tourismusbranche verzeichnet im August 2025 einen leichten, aber spürbaren Rückgang der Übernachtungszahlen. Mit rund 1,9 Millionen Gästenächtigungen schließt die Bundeshauptstadt den Sommermonat mit einem Minus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. Dieser Rückgang im August, einem traditionell starken Reisemonat, steht im Gegensatz zur positiven Entwicklung seit Jahresbeginn, in der die Übernachtungszahlen um vier Prozent auf 12,6 Millionen stiegen. Auch die Auslastung der Hotelzimmer ging zurück, während das Angebot an Betten leicht zunahm. Die Zahlen spiegeln eine komplexe Situation wider, in der einzelne Märkte schwächeln, während andere Märkte wie Polen und die Ukraine ein beachtliches Wachstum verzeichnen. Die wirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen könnten eine Ursache für diese gemischten Ergebnisse sein. Rückgang der Nächtigungen und sinkende Auslastung Die Statistiken für den August 2025 zeigen eine unerwartete Trendwende im Wiener Tourismus. Im Vergleich zum Vorjahr gab es einen Rückgang von drei Prozent bei den Übernachtungen, was einer Gesamtzahl von 1.889.000 Nächtigungen entspricht. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer von rund 82 Prozent im August 2024 auf 78 Prozent. Auch die Bettenauslastung verringerte sich von 63,4 auf 60,2 Prozent. Dies geschah, obwohl die Anzahl der verfügbaren Hotelbetten um 2.000 auf insgesamt 83.000 Betten stieg, was einem Zuwachs von 2,6 Prozent entspricht. Dieser Rückgang im August wirkt sich auch auf die bisherige Jahresbilanz aus, schmälert jedoch nicht den Gesamterfolg. Von Jänner bis August 2025 verzeichnete Wien 12.551.000 Übernachtungen, ein Zuwachs von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenso stiegen die Netto-Nächtigungsumsätze in den ersten sieben Monaten des Jahres um sechs Prozent auf

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Kurioser Zwischenfall auf Korsika: Fluglotse schläft im Tower ein

Ein Flug der französischen Fluggesellschaft Air Corsica wurde am 15. September 2025 in der Nähe des Flughafens Ajaccio Napoleon Bonaparte (AJA) zu einer ungewöhnlichen Warteschleife gezwungen. Der Grund: Der Fluglotse im Kontrollturm war eingeschlafen und reagierte weder auf Funkrufe noch schaltete er die Landebahnbeleuchtung ein. Erst nachdem die Crew die Flughafenfeuerwehr alarmierte und diese schließlich mit Hilfe der Polizei in den Tower gelangte, konnte der Fluglotse geweckt werden. Das Flugzeug, das rund 20 Minuten lang über dem Flughafen kreiste, landete schließlich sicher, jedoch mit erheblicher Verspätung. Der Vorfall, der von der französischen Zivilluftfahrtbehörde (DGAC) untersucht wird, wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen von Nachtschichten an weniger stark frequentierten Flughäfen. Der genaue Hergang des nächtlichen Zwischenfalls Der Flug XK777 von Air Corsica war am 15. September von Paris Orly Airport (ORY) nach Ajaccio unterwegs. Mit einer einstündigen Verspätung startete die Airbus A320neo um 22:46 Uhr. Die reguläre Flugzeit für die Strecke von rund 70 bis 80 Minuten verlief ohne Zwischenfälle. Die Probleme begannen, als die Maschine sich dem Zielflughafen näherte und in den Sinkflug ging. In einer Höhe von 15.000 Fuß (ca. 4.572 Meter) bemerkten die Piloten, daß die Landebahnbeleuchtung noch ausgeschaltet war. Mehrere Funkversuche, den Fluglotsen zu kontaktieren, blieben unbeantwortet. In dieser ungewöhnlichen Situation entschlossen sich die Piloten, in eine Warteschleife einzutreten. Der Kapitän des Fluges erklärte später, er habe in seiner jahrzehntelangen Erfahrung nie eine solche Situation erlebt. Die Passagiere im Flugzeug, von denen einige das Dilemma mitbekamen, nahmen es Berichten der Zeitung „Corse-Matin“ zufolge mit Humor. Die Flugbegleiter

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Flug nach Las Vegas eskaliert: Frau greift Crew an und muß gefesselt werden

Ein Flug von American Airlines von Charlotte nach Las Vegas wurde am 16. September 2025 zum Schauplatz eines dramatischen Vorfalls, bei dem eine Passagierin randalierte und die Besatzung bedrohte. Die 47jährige Ketty Dilone mußte von der Crew mit sogenannten Flex-Cuffs und Duct Tape (Panzerband) fixiert werden, nachdem sie verbal aggressiv wurde und sich handgreiflich zeigte. Der Vorfall, der sich auf Flug AA2470 ereignete, ist ein weiteres Beispiel für die anhaltende Problematik renitenter Passagiere im Luftverkehr. Die Frau wurde nach der Landung in Las Vegas festgenommen und sieht sich nun mit schweren Bundesklagen konfrontiert. Das Problem der sich mißbräuchlich verhaltenden Passagiere, das 2021 einen Höhepunkt erreichte, bleibt trotz eines Rückgangs der Zahlen eine ernste Herausforderung für Fluggesellschaften und Behörden. Ablauf des Vorfalls: Von verbaler Aggression zur körperlichen Gewalt Der Flug AA2470 von Charlotte Douglas International Airport (CLT) zum Harry Reid International Airport (LAS) in Las Vegas verlief zunächst ohne Zwischenfälle. Etwa auf halbem Weg änderte sich die Situation jedoch schlagartig, als die Passagierin Ketty Dilone ihren Platz verließ und schreiend den Gang entlangging. Laut einer eidesstattlichen Erklärung des FBI filmte sie dabei andere Passagiere mit ihrem Mobiltelefon. Als sie von der Crew aufgefordert wurde, das Filmen einzustellen, eskalierte die Situation. Dilone reagierte wütend und bedrohte mehrere Besatzungsmitglieder, Berichten zufolge soll sie gerufen haben: „Ich werde dich umbringen, du Schlampe!“. Die Flugbegleiter versuchten vergeblich, die Frau zu beruhigen. Als ihr Verhalten immer aggressiver wurde, entschloß sich die Crew, sie auf ihrem Sitz zu fixieren. Zunächst wurden Flex-Cuffs und ein Sicherheitsgurt verwendet. Um

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Tragödie von Air India 171: Klage gegen Boeing und Honeywell wegen fehlerhafter Schalter

Im Zusammenhang mit dem Absturz von Air India Flug 171 am 12. Juni 2025, bei dem 260 Menschen ums Leben kamen, haben die Familien von vier Passagieren eine Sammelklage gegen den Flugzeughersteller Boeing und den Zulieferer Honeywell eingereicht. Die Klageschrift, die am 16. September 2025 beim Delaware Superior Court eingereicht wurde, führt Fahrlässigkeit und einen fehlerhaften Kraftstoffabschaltschalter als Ursache für die Tragödie an. Die Kläger behaupten, daß der Schalter versehentlich betätigt oder sogar fehl am Platz sein könnte, was zu einer Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr und einem daraus resultierenden Verlust des notwendigen Schubs beim Start führte. Der Absturz kurz nach dem Abflug vom internationalen Flughafen Ahmedabad in Indien, der nur einen einzigen Überlebenden hatte, ist Gegenstand umfassender Untersuchungen. Die Klage legt den Fokus auf die Verantwortung der Hersteller und die möglichen Mängel in der Konstruktion und Wartung der Boeing 787-8 Dreamliner. Die Vorwürfe gegen die Hersteller Die Klageschrift behauptet, daß Boeing und Honeywell, die den Schalter hestellten und installierten, von den Risiken wußten, daß der Schalter versehentlich in die Abschaltposition bewegt werden konnte. Dennoch hätten sie keine Maßnahmen ergriffen, um die Mängel zu beheben. Die Kläger weisen darauf hin, daß die US-Luftfahrtbehörde FAA bereits 2018 Fluggesellschaften vor dem Risiko warnte, daß sich die Verriegelungsmechanismen an mehreren Boeing-Flugzeugen unbeabsichtigt lösen könnten. Trotz dieser Warnung, die die Fluglinien aufforderte, die Kraftstoffschalter zu inspizieren, wurde von den beklagten Unternehmen weder eine verpflichtende Nachbesserung noch eine Warnung ausgesprochen. Nach Ansicht der Kläger haben Boeing und Honeywell es versäumt, die Fluggesellschaften zu warnen, daß die Schalter

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Rätsel um Triebwerksproblem: Swiss-Flugzeug muß Start in Boston abbrechen

Ein Flugzeug der Swiss International Air Lines (Swiss) mußte am 16. September 2025 einen Startabbruch am Boston Logan International Airport (BOS) durchführen. Aus einem der Triebwerke der Airbus A330-300 schossen kurzzeitig Rauch und Flammen, wie Augenzeugen in einem Video festhielten. Die Maschine, die 223 Passagiere und 13 Besatzungsmitglieder an Bord hatte, kehrte unverzüglich zum Gate zurück. Obwohl das Flugzeug für weitere Untersuchungen in Boston am Boden blieb, konnten die Passagiere ihre Reise noch am selben Abend mit einer Ersatzmaschine fortsetzen. Der Vorfall, den auch die US-Luftfahrtbehörde FAA untersucht, wirft Fragen über die Ursache des Problems auf, da eine offizielle Erklärung noch aussteht. Der spektakuläre Startabbruch Der Flug LX55 der Swiss ist eine tägliche Verbindung von Boston nach Zürich. Am Dienstagabend, dem 16. September, sollte die Maschine mit der Registrierung HB-JHM um 17:05 Uhr Ortszeit in Richtung Schweiz abheben. Beim Startversuch um 18:25 Uhr kam es zu dem Vorfall: Das rechte Rolls-Royce Trent 700-Triebwerk des Flugzeugs stieß plötzlich Rauch und Flammen aus. Die Crew hörte nach Angaben des US-Fernsehsenders NBC einen lauten Knall, war sich der visuellen Effekte jedoch erst bewußt, als sie von der Flugverkehrskontrolle informiert wurde. Die Piloten reagierten umgehend und brachen den Start ab. Die Passagiere konnten das Flugzeug nach der Rückkehr zum Gate über die normalen Treppen verlassen. Die Feuerwehr des Flughafens wurde alarmiert und begleitete die Maschine auf der Rollbahn. Die US-Luftfahrtbehörde FAA bestätigte, daß der ankommende Flugverkehr auf der Startbahn kurzzeitig unterbrochen werden mußte, bevor das Flugzeug die Piste wieder verließ. Ein Sprecher der Swiss

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Gault & Millau Genussmesse 2025: Licht und Schatten der österreichischen Kulinarik

Die Gault & Millau Genussmesse 2025, die am 13. und 14. September 2025 in der Ottakringer Brauerei in Wien stattfand, versammelte erneut die Riege der heimischen Gastronomie. Während die Veranstaltung zweifellos einen breiten Überblick über die österreichische Kulinarik bot, werfen einige Aspekte Fragen über die tatsächliche Innovationskraft und die Zugänglichkeit der Szene auf. Die Messe präsentierte ein breites Spektrum, von prämierter Haute Cuisine bis zu regionalen Delikatessen, doch bei näherer Betrachtung zeigten sich auch die Herausforderungen und bisweilen starren Strukturen einer Branche, die zwischen Tradition und Moderne navigiert. Die Veranstaltung, die als Schaufenster für die im Gault & Millau Führer präsentierten Betriebe dient, spiegelte sowohl die Stärken als auch die Schwächen einer Szene wider, die sich oft im Spannungsfeld zwischen Perfektionismus und Praxis bewegt. Ein Kulinarisches Schaufenster mit Defiziten Die Liste der Aussteller las sich wie ein Who’s Who der österreichischen Gastronomie. Über 100 Stände, von etablierten Haubenlokalen bis zu aufstrebenden Produzenten, versprachen ein wahres Feuerwerk für die Sinne. Jedoch war die Zugänglichkeit vieler dieser Gaumenfreuden nicht für jedermann gegeben. Die oft winzigen Portionen, die am Stand angeboten wurden, rechtfertigten in manchen Fällen kaum den hohen Preis des Eintrittstickets. Während das Konzept der Verkostung dazu dienen sollte, einen umfassenden Einblick zu gewähren, blieben viele Besucher am Ende mit dem Gefühl zurück, nur einen flüchtigen und teils unbefriedigenden Eindruck von den eigentlichen Küchenleistungen erhalten zu haben. Kritiker bemängelten zudem, daß sich das Angebot in weiten Teilen um bereits bekannte Namen und bewährte Konzepte drehte. Zwar gab es einige neue Gesichter, doch

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Triebwerksprobleme über den Rocky Mountains: Delta-Boeing 767 muß außerplanmäßig landen

Ein Flug der amerikanischen Fluggesellschaft Delta Air Lines von New York nach Los Angeles mußte in der vergangenen Woche notlanden, nachdem die Besatzung eines Boeing 767-Flugzeugs eines der Triebwerke im Flug abschalten mußte. Der Vorfall ereignete sich am 10. September 2025 über den Rocky Mountains, was die Piloten dazu zwang, den Flug nach Salt Lake City, Utah, umzuleiten. Das Flugzeug, eine Boeing 767-300ER mit der Registrierung N178DN, wurde nach der sicheren Landung für anderthalb Tage am Boden gehalten, bevor es wieder in den Liniendienst aufgenommen werden konnte. Der Zwischenfall, der keine Verletzten forderte, unterstreicht die Notwendigkeit robuster Sicherheitsprozeduren und die Zuverlässigkeit von Flugzeugen im Falle eines technischen Problems, selbst bei älteren Maschinen. Der Notfall über Utah Flug DL365 von Delta Air Lines ist eine reguläre Verbindung, die täglich um 17:00 Uhr Ortszeit vom John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York nach Los Angeles International Airport (LAX) startet. Am 10. September 2025 verlief der Flug jedoch nicht wie geplant. Etwa 90 nautische Meilen (166,7 km) nördlich von Salt Lake City gab die Crew der Flugverkehrskontrolle bekannt, daß sie das linke PW4060-Triebwerk aufgrund eines technischen Defekts abschalten mußte. Der Vorfall zwang die Piloten, eine sofortige Kursänderung vorzunehmen und in Salt Lake City notzulanden. Ein Sprecher von Delta Air Lines bestätigte den Vorfall gegenüber dem Luftfahrtportal „Simple Flying“ und erklärte, daß die Besatzung nach ihrer Ausbildung und den Standardverfahren gehandelt habe, um das Flugzeug sicher umzuleiten. Die Sicherheit der Kunden und der Mitarbeiter habe bei Delta immer oberste Priorität. Man entschuldigte

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