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Reisezeit birgt auch Risiken – Wie Urlauber Ärger vermeiden und bei Problemen richtig handeln

Mit den ersten warmen Tagen steigt bei vielen die Vorfreude auf die bevorstehenden Feiertage und die Sommerferien. Doch nicht immer verläuft die ersehnte Auszeit reibungslos. Die Erfahrungen der Verbraucherschlichtung Austria zeigen, dass unerfreuliche Überraschungen im Urlaub zwar vorkommen, sich aber oft durch gute Vorbereitung vermeiden oder zumindest im Nachhinein klären lassen. Joachim Leitner, Experte für Reisethemen bei der Verbraucherschlichtung Austria, rät Urlaubern zu solider Planung, grundlegendem Wissen über ihre Rechte und im Fall des Falles zu Ruhe und Gelassenheit. Pauschalreise versus Individualbuchung – Vor- und Nachteile Bei der Buchung stellt sich oft die Frage, ob eine Pauschalreise oder individuell zusammengestellte Einzelleistungen die bessere Wahl sind. Eine Pauschalreise, die mindestens zwei verschiedene Reiseleistungen wie Beförderung und Unterkunft zu einem Gesamtpreis bündelt, bietet in der Regel einen entscheidenden Vorteil: Der Reiseveranstalter trägt die Verantwortung für die korrekte Durchführung der gesamten Reise. Bei Problemen vor Ort ist er der erste Ansprechpartner und sollte sich um eine Lösung kümmern. Kommt es zu Mängeln, haben Reisende nach ihrer Rückkehr in vielen Fällen Anspruch auf eine Preisminderung. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Insolvenzabsicherung des Reiseveranstalters, die Konsumenten im Falle einer Pleite – wie jüngst bei FTI – zumindest vor dem Verlust ihrer bereits geleisteten Zahlungen schützt. Werden Einzelleistungen separat gebucht, fehlt diese Insolvenzabsicherung. Geht beispielsweise eine Fluggesellschaft in Konkurs, ist das gezahlte Geld meist verloren. Zudem tragen Urlauber bei individuellen Buchungen die volle Verantwortung für den reibungslosen Ablauf ihrer Reise. Fällt der Flug aus und führt dies zu einer verspäteten Ankunft im Hotel, kann es

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United Airlines und Jetblue Airways sondieren Partnerschaft

Die beiden großen US-amerikanischen Fluggesellschaften United Airlines und Jetblue Airways befinden sich in Verhandlungen über eine mögliche Partnerschaft. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, zielen die Gespräche auf eine engere Zusammenarbeit ab, die den Kunden eine verbesserte Konnektivität und attraktivere Vielfliegervorteile bieten soll. Dabei legen die Unternehmen Wert darauf, keine gemeinsame Flugplanung oder Preisgestaltung zu vereinbaren, um ein ähnliches Schicksal wie die gescheiterte Northeast Alliance (NEA) zwischen Jetblue und American Airlines zu vermeiden. Obwohl die Gespräche bereits fortgeschritten sein sollen, sind die Einzelheiten der angestrebten Partnerschaft noch nicht abschließend geklärt. Quellen aus dem Umfeld der Verhandlungen deuten an, dass sich die konkrete Ausgestaltung der Zusammenarbeit durchaus noch ändern könnte. Joanna Geraghty, die Vorstandsvorsitzende von Jetblue, äußerte sich am 29. April im Rahmen der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals ihres Unternehmens und bestätigte, dass Jetblue mit mehreren Fluggesellschaften über eine neue Partnerschaft verhandelt und eine Ankündigung im Laufe des zweiten Quartals 2025 erwartet. Jetblue sucht nach neuen Kooperationen zur Steigerung der Profitabilität Bereits im Januar hatte Jetblue im Zuge seiner laufenden Geschäftstransformation und der Bemühungen um nachhaltige Profitabilität sein Interesse an der Bildung einer neuen Partnerschaft signalisiert. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Jetblue ist das wachsende Umsatzvolumen aus seinen Kundenbindungsprogrammen. Laut Reuters ist das Unternehmen auf Kooperationen mit anderen Fluggesellschaften angewiesen, um diese Einnahmequelle durch eine erweiterte Konnektivität für seine Kunden weiter zu stärken. Für das erste Quartal 2025 wies Jetblue einen Nettoverlust von 208 Millionen US-Dollar aus. United Airlines lehnte eine Stellungnahme zu den Berichten

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Technische Störung und Personalmangel führen zu massiven Flugausfällen am Flughafen Newark

Ein Vorfall am 28. April 2025 offenbart die angespannte Lage im US-amerikanischen Luftverkehrssystem. Am 28. April 2025 kam es am Newark Liberty International Airport (EWR) zu erheblichen Flugverspätungen und -ausfällen. Ursache war eine technische Störung in der Flugverkehrskontrolleinrichtung Philadelphia Terminal Radar Approach Control (TRACON), die für den Luftraum über Newark zuständig ist. Die Störung betraf sowohl Telekommunikations- als auch Radarsysteme und wurde durch bestehende Personalknappheit verschärft. Laut dem Echtzeit-Flugverfolgungsdienst FlightAware wurden am ersten Tag der Störung 77 Flüge gestrichen und 168 verspätet. Auch am Folgetag waren noch 14 Stornierungen und 122 Verspätungen zu verzeichnen. United Airlines, Hauptnutzer des Flughafens Newark, musste mindestens 35 Flüge zu anderen Flughäfen umleiten und bot betroffenen Passagieren Umbuchungen an. Personalmangel bei der FAA Die Federal Aviation Administration (FAA) kämpft seit Jahren mit einem Mangel an Fluglotsen. Trotz der Einstellung von 1.811 neuen Lotsen im Jahr 2024 besteht weiterhin ein Defizit von etwa 3.000 Fachkräften. Viele Lotsen arbeiten regelmäßig zehn Stunden täglich an sechs Tagen pro Woche, was zu Erschöpfung und erhöhtem Fehlerrisiko führt. Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, hat die FAA ein beschleunigtes Einstellungsverfahren eingeführt und plant Investitionen in Höhe von 12,5 Milliarden US-Dollar zur Modernisierung der Infrastruktur. Zudem wurde ein Notfall-Ausbildungsprogramm am Flughafen Chicago O’Hare gestartet, um den Ausbildungsprozess zu beschleunigen.

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EASA-Chef dämpft Erwartungen an schnelle Zulassung chinesischer Comac C919

Die Hoffnungen des chinesischen Flugzeugherstellers Comac auf eine baldige Zulassung seines Passagierjets C919 durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) haben einen deutlichen Dämpfer erhalten. Florian Guillermet, der geschäftsführende Direktor der EASA, erklärte gegenüber der französischen Publikation L’Usine Nouvelle, dass die Behauptungen von Comac, eine europäische Zertifizierung noch in diesem Jahr zu erhalten, unzutreffend seien. Er stellte klar, dass die C919 im Jahr 2025 keinesfalls zertifiziert werden könne und rechnet mit einem Abschluss des Zulassungsprozesses frühestens in drei bis sechs Jahren. Diese Aussage des EASA-Chefs widerspricht den optimistischen Prognosen aus China und wirft ein neues Licht auf die internationalen Ambitionen des chinesischen Flugzeugbauers. Formeller Antrag von Comac steht noch aus Guillermet betonte, dass die EASA zwar seit mehreren Jahren in Gesprächen mit Comac stehe, das chinesische Unternehmen jedoch noch keinen formellen Antrag auf Zertifizierung der C919 gestellt habe. Dieser Schritt ist jedoch eine zwingende Voraussetzung für die Einleitung des aufwendigen Zulassungsprozesses. Laut Guillermet würde eine Zertifizierung die umfassende Prüfung der Flugzeugzelle und ihrer Komponenten sowie die Durchführung von Testflügen beinhalten. Dies verdeutlicht, dass Comac noch einen erheblichen Aufwand betreiben muss, bevor die C919 die Voraussetzungen für den Betrieb im europäischen Luftraum erfüllt. Die Comac C919 ist ein Schmalrumpfflugzeug, das in seiner Größe mit Modellen wie dem Airbus A320 oder der Boeing 737 vergleichbar ist. Bislang wird dieser Flugzeugtyp jedoch ausschließlich von chinesischen Fluggesellschaften betrieben. Die aktuellen Schwierigkeiten des US-amerikanischen Herstellers Boeing, verbunden mit einem möglichen Handelskrieg, der Boeings Flugzeuge in vielen Märkten verteuern könnte, eröffnen theoretisch Chancen für Comac, in

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Indien schließt Luftraum für pakistanische Flugzeuge

Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Indien und seinem Nachbarland Pakistan hat Indien seinen Luftraum für alle Fluggesellschaften Pakistans gesperrt. Wie der Nachrichtensender NDTV und andere indische Medien unter Berufung auf eine offizielle Mitteilung der Behörden berichteten, betrifft das Verbot sämtliche in Pakistan registrierten und von pakistanischen Unternehmen betriebenen Flugzeuge, einschließlich Militärflüge. Das Überflugverbot soll demnach vorerst bis zum 23. Mai 2025 gelten. Diese Maßnahme stellt die jüngste Eskalationsstufe in einer Reihe von Reaktionen Indiens auf einen kürzlich verübten Terroranschlag in der von Indien verwalteten Region Kaschmir dar und ist zugleich eine direkte Antwort auf das zuvor von Pakistan verhängte Flugverbot für indische Maschinen über pakistanischem Territorium. Vergeltungsmaßnahmen nach tödlichem Anschlag auf Touristen Am 22. April ereignete sich in einer Bergregion des Himalaya ein schwerwiegender Terroranschlag, bei dem 26 Menschen ums Leben kamen, überwiegend indische Touristen. Die Regierung in Neu-Delhi beschuldigt Pakistan, in diesen Anschlag verwickelt zu sein, was von Islamabad entschieden zurückgewiesen wird. Seit dem Vorfall haben beide Länder mit einer Reihe von Strafmaßnahmen aufeinander reagiert. Dazu gehörten die Ausweisung von Staatsbürgern des jeweils anderen Landes sowie die Reduzierung der diplomatischen Beziehungen. Die nun erfolgte Schließung des indischen Luftraums stellt eine weitere signifikante Verschärfung der bilateralen Beziehungen dar. Pakistan befürchtet militärischen Angriff Indiens Die Situation wird zusätzlich durch Äußerungen aus Pakistan verschärft. Informationsminister Attaullah Tarar warnte öffentlich vor einem unmittelbar bevorstehenden militärischen Angriff des indischen Militärs. Über die Plattform X erklärte er, dass Pakistan jegliche Aggression entschieden beantworten werde. Er wies die indischen Anschuldigungen zurück und bezeichnete den Terroranschlag als

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Hahn-Subventionen: Lufthansa mit Klage aus formalen Gründen gescheitert

Im langjährigen Rechtsstreit um staatliche Subventionen des Landes Rheinland-Pfalz an den Flughafen Hahn hat das Gericht der Europäischen Union (EU) nunmehr erstmals zugunsten des Bundeslandes entschieden. In einem erneuten Urteil nach einer Revision vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wurde die Klage der Deutschen Lufthansa AG gegen die staatliche Unterstützung aus formalen Gründen abgewiesen (Aktenzeichen: T-218/18 RENV). Zur Begründung hieß es, die Fluggesellschaft habe ihre Klagebefugnis nicht hinreichend dargelegt und ihre Antragsziele unklar formuliert. Dieser juristische Erfolg für Rheinland-Pfalz ist ein bedeutender Wendepunkt in dem seit Jahren andauernden Konflikt um die Finanzierung des Hunsrücker Flughafens. EU-Kommission genehmigte Millionen-Beihilfe zur Verlustdeckung Der Kern des Streits dreht sich um eine Entscheidung der Europäischen Kommission, die es Rheinland-Pfalz im Jahr 2017 gestattete, Betriebsverluste des Flughafens Hahn für den Zeitraum von 2017 bis 2021 mit einer Beihilfe von insgesamt 25,3 Millionen Euro auszugleichen. Die Lufthansa, selbst keine Nutzerin des Flughafens Hahn, erachtete diese finanzielle Unterstützung als eine unzulässige Wettbewerbsverzerrung und zog deshalb vor das Gericht der EU. Ihrer Ansicht nach würden die Subventionen den Wettbewerb im Luftverkehrsmarkt negativ beeinflussen und ihr somit einen wirtschaftlichen Nachteil zufügen. Eine zentrale Rolle in der Argumentation der EU-Kommission spielte die Tatsache, dass der Flughafen Hahn maßgeblich von der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair frequentiert wird, dem größten Low-Cost-Carrier Europas. Die Kommission vertrat die Auffassung, dass die Flugverbindungen von und nach Hahn durch Ryanair die Wettbewerbssituation der Lufthansa nicht wesentlich beeinträchtigten. Diese Einschätzung basierte auf der Annahme, dass die Geschäftsmodelle der beiden Fluggesellschaften und ihre primären Zielgruppen sich hinreichend unterschieden. Erstes Urteil

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APF verzeichnet Rekordjahr 2024: Über 2,45 Millionen Euro für Reisende erwirkt

Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit über 2,45 Millionen Euro an erstrittenen Entschädigungen, Ausgleichszahlungen und Erstattungen für Reisende konnte die APF einen neuen Höchststand verzeichnen. Die Zahl der Schlichtungsanträge erreichte mit 7.333 ebenfalls einen Rekordwert. Im Jahr 2024 gingen insgesamt 7.333 schriftliche Schlichtungsanträge bei der APF ein, was einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Aus diesen Anträgen wurden 5.436 Schlichtungsverfahren eröffnet und 5.334 abgeschlossen. Die durchschnittliche Verfahrensdauer betrug 40 Tage, während die erste Rückmeldung an Antragstellende im Schnitt nach einem Tag erfolgte. Besonders hervorzuheben ist die hohe Erfolgsquote der APF: In 96 Prozent der abgeschlossenen Verfahren im Bahnbereich konnte eine Einigung zwischen den Parteien erzielt werden. Im Flugbereich lag die Einigungsquote bei 79 Prozent. Flugsektor dominiert Entschädigungsleistungen Der größte Anteil der erstrittenen Summe entfiel mit 2,3 Millionen Euro auf den Flugsektor. Häufige Gründe für Beschwerden waren Annullierungen, Verspätungen sowie unzureichende Betreuungsleistungen durch die Fluggesellschaften. Besonders auffällig war die Zunahme von Fällen, in denen Fluglinien „außergewöhnliche Umstände“ als Begründung für Verspätungen oder Ausfälle anführten. Die APF prüfte diese Angaben individuell und konnte in vielen Fällen zugunsten der Reisenden entscheiden. Im Bahnbereich wurden 1.412 Schlichtungsanträge verzeichnet, was ebenfalls einen neuen Höchststand darstellt. Hauptsächlich betrafen die Beschwerden Probleme bei der Stornierung von Online-Tickets, ungerechtfertigte Strafzahlungen sowie Leistungsminderungen im Nachtzugverkehr. Die meisten Verfahren im Bahnbereich bezogen sich mit 95 Prozent auf die ÖBB-Personenverkehr AG, gefolgt von der Westbahn mit etwa zwei Prozent. Ryanair und Austrian Airlines im Fokus der Beschwerden

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US-Kongressabgeordneter warnt Ryanair vor Kauf chinesischer Comac-Jets

In einem ungewöhnlichen Schritt hat sich der einflussreiche US-Kongressabgeordnete Raja Krishnamoorthi direkt an den Chef der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair, Michael O’Leary, gewandt und vor dem Erwerb von in China hergestellten Comac-Flugzeugen gewarnt. Der demokratische Politiker äußerte in einem Schreiben an O’Leary Sicherheitsbedenken im Falle einer Entscheidung Ryanairs für die C919 des chinesischen Herstellers, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Die Intervention des hochrangigen Mitglieds des Sonderausschusses des Repräsentantenhauses zur Kommunistischen Partei Chinas erfolgte im Anschluss an jüngste Äußerungen O’Learys, in denen dieser die Möglichkeit eines Comac-Kaufs bei entsprechend günstigem Preis in den Raum gestellt hatte. Krishnamoorthi argumentierte in seinem Schreiben, das Reuters einsehen konnte, dass US-amerikanische und europäische Fluggesellschaften nicht einmal die zukünftige Anschaffung von Flugzeugen von chinesischen Militärunternehmen in Erwägung ziehen sollten. Diese deutliche Warnung unterstreicht die Besorgnisse in den Vereinigten Staaten hinsichtlich der engen Verbindungen zwischen dem staatlichen Flugzeugbauer Comac und dem chinesischen Militär. Es wird befürchtet, dass der Einsatz chinesischer Flugzeuge in westlichen Flotten sicherheitspolitische Risiken bergen könnte, beispielsweise im Hinblick auf Spionage oder die Integrität der Systeme. Die Reaktion Krishnamoorthis ist auf ein Interview zurückzuführen, das Michael O’Leary im März 2025 dem Branchenportal Skift gab. Darin hatte der Ryanair-Chef erklärt, dass seine Fluggesellschaft den schmalrumpfigen Jet C919 von Comac in Betracht ziehen würde, falls der Preis attraktiv genug sei. Konkret nannte O’Leary einen Preisnachlass von zehn bis zwanzig Prozent gegenüber vergleichbaren Modellen von Airbus als Bedingung für eine Bestellung. Diese Aussage deutete eine mögliche Abkehr von der traditionellen Beschaffungsstrategie Ryanairs hin, die bisher stark auf Boeing ausgerichtet

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Studie enthüllt Europas zeitsparendste Reiseziele und Flughäfen für Urlauber

Der Autovermieter Avis hat in einer aktuellen Studie europäische Städte und Flughäfen untersucht, um Urlaubern bei der Planung ihrer Reisen wertvolle Informationen zur Zeiteffizienz zu bieten. Die Analyse beleuchtet, in welchen Städten Reisende am wenigsten Zeit mit Warten am Flughafen oder an Sehenswürdigkeiten verlieren und welche Flughäfen die kürzesten Wartezeiten aufweisen. Die Ergebnisse der Studie bieten somit eine nützliche Orientierung für Reisende, die ihre Urlaubszeit optimal nutzen möchten. Die Studie identifizierte die zeiteffizientesten Flughäfen Europas. Hier führt der Flughafen Rom-Fiumicino die Liste mit einer Bewertung von 4,25 von 5 Punkten an. Dies ist vor allem auf die schnelle Anbindung an das Stadtzentrum durch den Leonardo Express zurückzuführen. Die Flughäfen von Ankara und Budapest folgen dicht dahinter mit jeweils 4 von 5 Punkten. Ein wesentlicher Faktor für die gute Bewertung dieser Flughäfen scheint das im Vergleich zu großen Drehkreuzen geringere Passagieraufkommen von unter 15 Millionen Fluggästen pro Jahr zu sein. Dies ermöglicht reibungslosere Abläufe und kürzere Wartezeiten für die Reisenden. Am anderen Ende der Skala finden sich die Flughäfen von Athen, Nizza und Krakau, die in puncto Zeiteffizienz am schlechtesten abschneiden. Athen belegt mit lediglich 2,25 von 5 Punkten den letzten Platz. Als ein möglicher Grund hierfür wird das deutlich höhere Passagieraufkommen genannt, das zu längeren Wartezeiten bei der Gepäckausgabe, den Sicherheitskontrollen und anderen Abläufen führen kann. Luxemburg, Vilnius und Stuttgart als Top-Städte für Zeitsparer Die Studie untersuchte auch, welche europäischen Städte Reisenden die Möglichkeit bieten, ihre Urlaubszeit am effizientesten zu nutzen. Hierbei schnitten Luxemburg, Vilnius und Stuttgart am besten ab.

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Swiss erzielt trotz Oster-Effekt und Kostenanstieg positives Ergebnis im ersten Quartal 2025

Die Schweizerische Fluggesellschaft Swiss ist mit einem positiven operativen Ergebnis in das Jahr 2025 gestartet. Im ersten Quartal wurde ein Gewinn von 3 Millionen Schweizer Franken erwirtschaftet, wie das Unternehmen bekannt gab. Dieser Wert liegt jedoch unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals, das 31 Millionen Schweizer Franken betrug. Als Hauptgrund für diesen Rückgang nennt Swiss den sogenannten Oster-Effekt, da das traditionell reisestarke Osterfest in diesem Jahr erst in das zweite Quartal fiel. Zudem belasteten gestiegene Kosten das Ergebnis. Positiv wirkten sich hingegen ein starkes Frachtgeschäft und niedrigere Treibstoffpreise im Vergleich zum Vorjahr aus. Swiss betont ihre intensive Vorbereitung auf die kommende Hauptreisezeit im Sommer, wobei Stabilität und Kundenzufriedenheit oberste Priorität haben. Ergebnisrückgang durch Kalendereffekt und steigende Ausgaben Die operativen Erträge von Swiss beliefen sich im Zeitraum von Januar bis März auf 1,22 Milliarden Schweizer Franken, was einer Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (1,19 Milliarden Schweizer Franken) entspricht. Finanzchef Dennis Weber erklärte, dass das Ergebnis im Rahmen der Erwartungen des Unternehmens liege. Der maßgebliche Faktor für den Ergebnisrückgang sei der Kalendereffekt, da Ostern im vergangenen Jahr in das erste Quartal fiel und somit für eine erhöhte Nachfrage sorgte. Die Verschiebung des Osterwochenendes in den April dieses Jahres habe das Reiseaufkommen entsprechend in das zweite Quartal verlagert und sich somit deutlich in den aktuellen Zahlen niedergeschlagen. Obwohl die Nachfrage im ersten Quartal insgesamt hoch blieb, führte der Ausbau des Flugangebots zu einer durchschnittlich geringeren Auslastung der Flugzeuge. Darüber hinaus belasteten verschiedene Kostensteigerungen das Ergebnis. So lagen die Personalaufwendungen aufgrund von Neueinstellungen

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