
Wizz Air-Flug muss wegen aggressivem Passagier in Athen notlanden
Am Mittwoch, den 12. März 2025, musste ein Flug der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air, der von London nach Ägypten unterwegs war, eine Notlandung in Athen durchführen, nachdem ein Passagier durch sein aggressives Verhalten eine Gefahr für die Sicherheit des Fluges darstellte. Der Flug W95777, der ursprünglich von London Gatwick in Richtung Hurghada starten sollte, wurde nach einem Zwischenfall im griechischen Luftraum umgeleitet. Die Besatzung sah sich gezwungen, den Flug abzubrechen, um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten. Der Flug W95777 hatte die britische Hauptstadt London hinter sich gelassen und befand sich etwa zweieinhalb Stunden in der Luft, als der Vorfall eintrat. Das Flugzeug, ein Airbus A321neo mit der Kennung G-WUKW, war auf dem Weg zum beliebten Urlaubsziel Hurghada am Roten Meer. Laut Augenzeugenberichten begann der Passagier, der die Ursache für die Zwischenlandung war, in einem zunehmend aggressiven Zustand. Anscheinend hatte er zuvor übermäßig Alkohol konsumiert und zeigte sich während des Fluges immer unkooperativer. Besonders besorgniserregend wurde sein Verhalten, als er die Flugbegleiter beleidigte und mit unanständigen Ausdrücken reagierte, als diese versuchten, die Situation zu entschärfen. Die Crew, die auf solche Vorfälle gut vorbereitet ist, versuchte zunächst, den Vorfall in den Griff zu bekommen, jedoch ohne Erfolg. Aufgrund der eskalierenden Bedrohung entschloss sich der Kapitän, eine Notlandung zu veranlassen, um die Sicherheit des gesamten Fluges und der Passagiere zu gewährleisten. Die Entscheidung nach Athen umzuleiten Obwohl der Flug ursprünglich auf dem direkten Weg nach Hurghada war, änderte sich der Kurs des Flugzeugs dramatisch, als das Airbus A321neo die Grenze des griechischen








