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Auch Umsteiger betroffen: UK will künftig „Eintrittsgeld“ kassieren

Das Vereinigte Königreich plant zukünftig auch Umsteiger von einer neuen Steuer zu umfassen. Dies trifft primär Personen, die für eine eventuelle UK-Einreise kein Visum benötigen würden. Bis zu drei Tage im Voraus sollen diese aber eine “Electronic Travel Authorisation”, die mit zehn Pfund-Sterling zu Buche schlägt, beantragen müssen. Nebst zusätzlichen Einnahmen hat das Vereinigte Königreich eine sehr konkrete Überlegung hinter dem Vorhaben: Man will genau wissen wer durch das Land reist bzw. in Heathrow und/oder auf anderen Airports umsteigt. Dazu will man, dass rechtzeitig vor dem Abflug ein kostenpflichtiges Online-Formular ausgefüllt werden muss. British Airways und Virgin Atlantic sehen das Vorhaben äußerst kritisch. BA-Chef Sean Doyle befürchtet, dass es gerade Geschäftsreisenden zu mühsam sein könnte ein kostenpflichtiges Online-Formular auszufüllen, das bei Umsteigen auf anderen Airports, beispielsweise Paris-Charles de Gaulle oder Frankfurt am Main, gar nicht erforderlich ist. Zusätzlich wird angeführt, dass es sich lediglich um Umsteiger handeln würde, die sich tatsächlich nur im Transit befinden würden. Eine Einreise ins Vereinigte Königreich findet nur im Fall von Flugunregelmäßigkeiten statt und für solche Fälle gibt es lokale Gesetze und internationale Abkommen. Das Vorhaben der UK-Regierung bezieht sich aber nicht nur auf Umsteiger. Auch Personen, die zum Beispiel für einen London-Trip nach UK einreisen wollen, sollen künftig zur Kasse gebeten werden. Voraussetzung dafür, dass man neuen ETA-Programm verpflichtend teilnehmen muss, ist dass man kein Visum für die Einreise benötigt. Vorgesehen ist, dass den Fluggesellschaften per Verordnung aufgetragen wird, dass diese spätestens beim Boarding überprüfen müssen, ob die ETA-Anmeldung vorhanden und bezahlt ist. Diesbezüglich

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Dank günstiger Tickets: U.S.-Airlines rechnen mit Thanksgiving-Rekord-Passagierzahlen

Traditionell gilt die Zeit rund um Thanksgiving, das in diesem Jahr am 25. November 2024 stattfindet, als besonders reisestark. Dies stellt Airlines und Flughäfen in den Vereinigten Staaten von Amerika, denn pro Tag werden mit bis zu drei Millionen Reisenden gerechnet. Thanksgiving ist für viele U.S.-Amerikaner eine traditionelle Gelegenheit, um Verwandte, die oftmals in anderen Bundesstaaten leben zu besuchen oder aber um einen kurzen Urlaub zu verbringen. Die Nachfrage rund um das diesjährige Feiertagswochenende ist sehr hoch. Gleichzeitig stehen auch Fluggesellschaften, Airports und deren Managements unter besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit. Wer rund um Thanksgiving mit vielen Verspätungen oder gar Ausfällen auffällt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Schlagzeilen und möglicherweise beschäftigten sich dann sogar Talkshows mit der öffentlichen Suche nach einem Verantwortlichen. Der Druck auf die Managements ist also hoch. Die U.S.-amerikanischen Fluggesellschaften erwarten eigenen Angaben nach etwa 30 Millionen Passagiere, die sich auf Thanksgiving sowie die Tage davor verteilen. Der stärkste Rückreisetag ist der Tag unmittelbar nach dem Feiertag. Für diesen sind drei Millionen Fluggäste prognostiziert. Airports, Airlines und Behörden behaupten, dass man sich gut darauf vorbereitet habe. Die Flugsicherheitsbehörde TSA teilte mit, dass man davon ausgeht, dass bis 28. November 2023 so viele Sicherheitskontrollen wie noch nie durchgeführt werden. Das Amt nennt die Anzahl von 30 Millionen Reisenden. Die FAA teilt mit, dass in diesem Jahr wahrscheinlich ein neuer Rekord aufgestellt wird, denn allein am 22. November 2023 sind 49.606 Flüge angemeldet. Die Behörden führen die Steigerungen auch darauf zurück, dass die Flugpreise gesunken sind. Im Vorjahr gab es

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Portugal: Tap-Privatisierung und Flughafenneubau erneut verschoben

Die geplante Privatisierung der Fluggesellschaft Tap Air Portugal zieht sich in die Länge. Die Regierung hat das Vorhaben neuerlich auf die lange Bank geschoben. Dies soll eine Folge aus dem Rücktritt von Premierminister António Costa sein. In Portugal ist Tap Air ein Thema, das immer wieder für Aufreger sorgt. Zum Beispiel kostete es gleich mehreren Regierungsmitgliedern und der damals amtierenden Firmenchefin die Jobs, dass hohe Abfindungen an eine Ex-Chefin, die Staatssekretärin wurde, ausbezahlt worden sind. Dies war ziemlich sicher nicht illegal, jedoch in der Öffentlichkeit war die Empörung äußerst groß. Tap Air Portugal wurde vor einigen Jahren bereits privatisiert, jedoch ist die Airline schleichend und in mehreren Schritten ins Staatseigentum zurückgelangt. Nun soll sie neuerlich verkauft werden, aber beim “wie” gibt es unterschiedliche Auffassungen in der Politik. Zum Beispiel hat der Staatspräsident die Ausschreibung mittels Veto blockiert, denn diese ist in seinen Augen völlig intransparent gewesen. Der Premierminister musste am 7. November 2023 seinen Rücktritt bekanntgeben, weil gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen mutmaßlicher Korruption in der Verwaltung eingeleitet wurde. Dies hat zur Folge, dass sowohl die Privatisierung von Tap Air Portugal als auch das Ausschreibungsverfahren für den geplanten neuen Airport für Lissabon auf die lange Bank geschoben wurde. Es wird damit gerechnet, dass der Prozess erst nach den Parlamentswahlen, also voraussichtlich Ende März 2024, wieder aufgenommen werden könnte. Je nach Wahlausgang könnten sich die Pläne dann ändern.

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Hawaii: U-Boot-Aufklärer „landet“ unfreiwillig im Meer

Vermutlich unfreiwillig hat die Cockpitcrew einer P-8A Poseidon der U.S.-Navy ihren Auftrag als U-Boot-Aufklärer “wortwörtlich” genommen. Bei der Landung auf einem Militärflughafen auf Hawaii schoss das militärische Fluggerät über das Pistenende hinaus und kam erst im Meer zum Stillstand. Offiziellen Angaben nach sollen zum Zeitpunkt der Landung schlechte Sichtbedingungen in der Kaneohe Bay geherrscht haben. Dazu kommt, dass lokale Medien von enorm starkem Regen berichten. Am Montagnachmittag könnte dies aber der Crew besagter Poseidon zum Verhängnis geworden sein, denn aus noch ungeklärter Ursache rutschte das Militärflugzeug über die Piste hinaus und steht seither im Meer herum. Die P-8A ist ein Aufklärungsflugzeug, das darauf spezialisiert ist mit modernster Technik U-Boote im Meer aufzuspüren. Es basiert auf der zivilen Boeing 737-800. Die verunfallte Maschine gehört zum Navy Patrol Squadron Four und war auf dem Weg von Washington zur Militärbasis Oahu. Die Landung scheint wegen einer Kombination aus starkem Regen – und daraus resultierender rutschiger Piste – und schlechter Sicht nicht gerade erfolgreich gewesen zu sein.

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Griechische Airports übertreffen Vorkrisenaufkommen deutlich

Die meisten griechischen Flughäfen konnten in den ersten zehn Monaten stark von hoher Urlaubsnachfrage profitieren. Laut Mitteilung der Zivilluftfahrtbehörde HCAA hat man das Aufkommen, das im Vorjahr erzielt wurde, bereits jetzt um fünf Prozent übertroffen. Zwischen Anfang Jänner und Ende Oktober 2023 hatten die griechischen Verkehrsflughäfen gemeinsam 66.844.615 Passagiere. Damit hat man das gesamte Vorjahresaufkommen von 63.672.121 bereits deutlich übertroffen. In der Statistik berücksichtigt sind der Athen Airport, die 24 von der HCAA betriebenen Regio-Airports sowie die 14 Fraport-Flughäfen in Griechenland.  Das Passagieraufkommen an griechischen Flughäfen verzeichnete im Oktober dieses Jahres einen Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber 2022 und 22,9 Prozent gegenüber 2019, da 6.943.073 Passagiere im Jahr 2023 abgefertigt wurden, gegenüber 6.189.945 im letzten Jahr und 5.650.541 Passagieren im Jahr 2019.  In den ersten zehn Monaten des Jahres erreichte die Gesamtzahl der Passagiere auf griechischen Flughäfen (Ankünfte und Abflüge ausländischer und inländischer Passagiere) 66.844.615, verglichen mit 58.860.315 im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2022 und 59.069.514 Passagieren im Jahr 2019. Die Daten zeigen einen Anstieg des Passagieraufkommens von Januar bis Oktober 2023 um 13,6 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2022 und um 13,2 Prozent im Vergleich zu 2019.

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LOI: Fracht-Reederei unterschreibt bei Flying Whales

Der französische Frachtschiffbetreiber Louis Dreyfus Armateurs zeigt großes Interesse daran künftig auch Luftschiffe zu betreiben. Mit dem ebenfalls aus Frankreich stammenden Unternehmen Flying Whales hat man eine Absichtserklärung über den Erwerb einiger Exemplare unterschrieben. Die goldene Ära der Luftschiffe ist spätestens seit dem Feuerunfall von Lakehurst vorbei. Seither wurden keine Starrluftschiffe mehr gebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg hatten Blimps und halbstarre Luftschiffe nur ein Nischendasein. Immer wieder gab es aber Unternehmen wie Cargolifter, die überdimensionale Frachter ins Leben rufen wollten. Derzeit gibt es eine Vielzahl von Projekten, die auch unter dem Deckmantel Klimaschutz eine neue Ära der Luftschiffe einleiten wollen. Die Herangehensweisen sind äußerst unterschiedlich, wobei es sich nur bei einem Projekt um ein echtes Starrluftschiff handelt. Fast alle Vorhaben haben aber gemeinsam, dass sicheres Helium als Traggas zum Einsatz kommen soll. Lediglich ein Startup aus der Schweiz ist felsenfest davon überzeugt, dass der brennbare Wasserstoff sicher sein soll. Es ist nicht damit zu rechnen, dass alle Luftschiff-Projekte, die momentan kursieren, auch tatsächlich ein finanzieller Erfolg werden. Im Passagierbereich hat sich Air Nostrum bereits für den Airlander entschieden. Diesen will man ab Malta und Spanien einsetzen. Andere Projekte sind explizit für Frachttransport in Entwicklung. Louis Dreyfus Armateurs ist vergleichsweise spät auf den Luftschiff-Trend aufgesprungen und hat erst kürzlich eine Absichtserklärung über den Erwerb von LCA60T aus dem Hause Flying Whales unterschrieben. Dabei handelt es sich um keine Festbestellung und wie in der Luftfahrt üblich kann es auch dazu kommen, dass sich ein LOI dann nicht in einen fixen Auftrag

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Zahlreiche Startups wollen Eurostar Konkurrenz machen

Noch sind die Eurostar-Züge im Monopol im Eurotunnel unter der Nordsee von/nach London unterwegs. Das könnte sich aber schon bald ändern, denn gleich mehrere private Anbieter wollen Konkurrenz machen und für niedrigere Fahrscheinpreise sorgen. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass ein Konsortium rund um die spanische Staatsbahn an einem neuen Angebot plant. Nun hat auch Richard Branson, unter anderem Gründer der Fluggesellschaft Virgin Atlantic, angekündigt, dass er Bahnverbindungen ab London nach Paris, Brüssel und Amsterdam auf die Schiene bringen will. Dazu kommt, dass es unter dem Namen Heuro ein niederländisches Startup gibt, das ungefähr die gleichen Ziele bedienen will. Zusätzlich plant man Zwischenstopps in Brüssel, Antwerpen, Rotterdam sowie am Flughafen Amsterdam-Schiphol. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass ihre Züge ab Ende Dezember 2027 verkehren werden. Schneller will der Mitbewerber Evolyn auf der Schiene sein: Dieser will bereits ab dem Jahr 2025 zwischen London und Paris unterwegs sein. Für Eurostar könnte der bevorstehende Wettbewerb durchaus kompliziert werden, denn es ist damit zu rechnen, dass die Fahrscheinpreise sinken werden. Allerdings ist es auch äußerst fraglich, ob alle Unternehmen, die momentan planen in das Eurotunnel-Geschäft einzusteigen auch tatsächlich Trassen zugeteilt bekommen und dann auch tatsächlich ihre angekündigten Verkehre aufnehmen. Möglicherweise könnten inklusive Eurostar künftig zwei bis drei Bahngesellschaften ihre Dienste anbieten, aber mit einem Überangebot an Carriern – so wie es momentan angekündigt ist – ist schon allein aufgrund bürokratischer Hürden nicht zu rechnen.

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USA: Unruly PAX darf nur noch mit richterlicher Erlaubnis fliegen

So genannte unruly PAX sorgen durch massives Fehlverhalten immer wieder für Störungen im Flugverkehr. Häufig hat dieses eine zumindest vorläufige Verhaftung zur Folge und gelegentlich machen Airlines auch Schadenersatz geltend. In den USA wurde eine Frau zur Zahlung von 38.952 U.S.-Dollar an American Airlines verdonnert. Am 13. Feber 2022 ist eine Frau, die sich an Bord eines Fluges von Phoenix nach Honolulu befand, regelrecht ausgerastet. Sie soll an Bord zunächst Schimpfeskapaden von sich gegeben haben und in weiterer Folge auch Passagiere und Crewmitglieder erheblich bedroht haben. Das war der Besatzung zu viel und der Kapitän entschied, dass zum Flughafen Phoenix zurückgekehrt wird, um den unruly PAX auszuladen. Dort wurde die Frau von der Exekutive in Empfang genommen und zunächst zum Verhör geführt. Im September 2023 folgte dann eine strafrechtliche Verurteilung. Ihr wurden drei Monate Haft aufgebrummt. Diese wurde aber zu einer dreijährigen Bewährung unter Aufsicht eines Sozialarbeiters ausgesetzt. Die Dame bekannte sich vor dem Richter schuldig, was ihr mildernd ausgelegt wurde. Unabhängig vom strafrechtlichen Teil machte American Airlines auch die Mehrkosten, die für die Rücklandung und der daraus resultierenden Flugverspätung entstanden sind, vor einem Zivilgericht geltend. Ein U.S.-Bezirksgericht hat entschieden, dass sie an die Fluggesellschaft eine Summe in der Höhe von 38.952 U.S.-Dollar zuzüglich Anwalts- und Gerichtskosten zu bezahlen hat. Wie sie diese Summe aufbringen wird, ist noch völlig offen. American Airlines zeigte sich jedenfalls gegenüber einer Ratenzahlung offen. Dem Carrier dürfte es weniger darum gehen, dass das Geld sofort fließt, sondern eher um die abschreckende Wirkung, dass massives Fehlverhalten

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Berlin diskutiert Magnetschwebebahn zum BER

In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin diskutiert die Politik neuerlich darüber, ob die Errichtung einer Magnetschwebebahn für den Nahverkehr in Frage kommt. Im damaligen Westteil der Stadt hatte man bereits zwischen 1984 und 1991 hatte man ein ähnliches Konzept im Testbetrieb. Deutschland und Magnetschwebebahnen haben so ihre Vorgeschichte, denn auch mit Hilfe üppiger Subventionen wurde der Transrapid entwickelt. Im Inland konnte das Konsortium aber keine einzige Bestellung an Land ziehen. Wohl aber aus China, wo der Shanghai Maglev, wenn auch in kleinerem Umfang als ursprünglich erhofft, gebaut wurde und im kommerziellen Liniendienst steht. In Deutschland gab es zwar zahlreiche Projekte, die jedoch allesamt nicht umgesetzt wurden. Letztlich führte das mangelnde Interesse dazu, dass sich das Transrapid-Konsortium mittels Beschluss der Gesellschafterversammlung selbst aufgelöst hat. Die Technologie des Transrapids, der eigentlich für den Fernverkehr entwickelt wurde, ist nicht mit jener der einstigen Berliner M-Bahn deckungsgleich. Es gibt sogar erhebliche Unterschiede. In der Bundeshauptstadt wurde es nach 1991 lange sehr ruhig um Magnetschwebebahnen. Nun wird auf politischer Ebene darüber gesprochen, dass der Bau solcher günstiger kommen könne als die Errichtung neuer U-Bahn-Linien. Die CDU verspricht sich auch Vorteile im laufenden Betrieb, denn dieser würde fahrerlos erfolgen. Als mögliche Teststrecke könnte zunächst eine Verbindung zum Flughafen Berlin-Brandenburg gebaut werden. Diese wird von CDU-Fraktionsvorsitzendem Dirk Stettner auf mögliche Errichtungskosten zwischen 80 und 85 Millionen Euro beziffert. Mit dem Koalitionspartner SPD hat man eine grundsätzliche Einigung darüber, dass bei der Auswahl des Verkehrsmittels, mit dem der ÖPNV-Ausbau erfolgt, auch Magnetschwebebahnen in die nähere Auswahl kommen können. Noch

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Flughafen Wien: Krisenübung simuliert Umgang mit hochinfektiöser Erkrankung

Am 16. November führte der Flughafen Wien eine erfolgreiche Krisenübung durch, bei der der Umgang mit einer hochinfektiösen Krankheit bei einem Flugpassagier inszeniert wurde. Die Übung wurde von verschiedenen Akteuren durchgeführt. Der Flughafen Wien, die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines sowie mehrere Gesundheitsbehörden haben diese Übung erfolgreich absolviert. Das Ziel der Übung ist eindeutig: Durch die regelmäßige Durchführung solcher Übungen soll in erster Linie die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure gestärkt werden. Ebenso wichtig sind diese Übungen jedoch auch zur Schulung der taktischen Vorgehensweise bei medizinischen Notfällen.

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