secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Linz: Avanti Air fliegt für Rhomberg Reisen nach Preveza

Der Vorarlberger Tour Operator Rhomberg Reisen bietet im Sommerflugplan 2024 ab Linz ins griechische Preveza an. Diese sollen ab 11. Mai 2024 jeweils an Samstagen angeboten werden. Operating Carrier dieser Charterflüge ist die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air, die die Route mit de Havilland Dash 8-400 bedienen wird. Rhomberg Reisen lässt die Lefkas-Flüge im Sommer 2024 auch ab Wien und Friedrichshafen durchführen. Ebenso hat man ab Altenrhein, Graz und Wien Vollcharterflüge nach Kefalonia im Portfolio. Der Reiseveranstalter konnte sich unter anderem in Oberösterreich einen Namen als Spezialanbieter für Korsika-Urlaube machen. Im Sommer 2024 will man mit Preveza eine Destination, die die Urlaubsregionen Lefkas und Epirus bedienen soll, ins Portfolio aufnehmen. Bislang waren diese ab Linz nur mit Umsteigeflügen erreichbar. Tickets sollen sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als „Nur Flug“ direkt vom Tour Operator sowie über Reisebüros verkauft werden. Der Verkauf wird Ende Oktober 2023 aufgenommen. Bis Jahresende 2023 sollen bei der Buchung von Pauschalreisen Preisvorteile gewährt werden.

weiterlesen »

Qantas-Crew nach Landung ins Krankenhaus eingeliefert

Nach der Landung des von National Jet Systems im Auftrag von Qantas durchgeführten Linienfluges von Canberra nach Melbourne musste die Besatzung vorsorglich in ein Krankenhaus zur Untersuchung gebracht werden. Hintergrund ist, dass aus dem Cockpit der Boeing 717 ein „ungewöhnlicher Geruch“ ausgetreten sein soll. Der Vorfall ereignete sich am 26. Oktober 2023 auf Flug QF1527. Im Einsatz war die Boeing 717 mit der Registrierung VH-YQT. Die Maschine ist derzeit 19,6 Jahre alt. Der Kapitän informierte die Flugsicherung über einen ungewöhnlichen Geruch. Zumindest ein Besatzungsmitglied gab an, dass es sich unwohl fühlen wurde. Ein medizinisches Notfallteam, das schon in Bereitschaft stand, eilte sofort zur Maschine. Die Crew wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus zur vorsorglichen Untersuchung gebracht. Die Medienstelle von Qantas erklärte dazu wie folgt: „Die Piloten mussten nicht behandelt werden, ein Mitglied der Kabinenbesatzung wurde jedoch zu weiteren medizinischen Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Keiner der Passagiere wurde durch den Geruch beeinträchtigt und das Flugzeug wurde von den Technikern überprüft“. Die VH-YQT ist erst am 29. Oktober 2023 wieder in den Liniendienst gestellt worden. Weder Qantas noch National Jet Systems machten genaue Angaben dazu welches Problem tatsächlich vorgelegen hat. Im Spital konnte jedenfalls Entwarnung gegeben werden, denn alle Crewmitglieder haben dieses nach der Untersuchung wohlauf verlassen können.

weiterlesen »

EuGH: Buchungsänderungen durch die Airline können entschädigungspflichtig sein

Der Europäische Gerichtshof hatte sich mit der Fragestellung zu befassen, ob Passagiere, deren Flüge bereits vorab von der Airline gestrichen wurden, dennoch beim Check-in-Schalter erscheinen müssen oder andernfalls ihr Anspruch auf eine Ausgleichsleistung als verwirkt gelten. Das Höchstgericht entschied, dass dies nicht erforderlich ist. Die klagenden Passagiere hatten bei Latam Airlines einen Fünfte-Freiheit-Flug von Frankfurt am Main nach Madrid gebucht. Dies durchaus kurzfristig, denn die Reise sollte bereits am nächsten Tag stattfinden. Da der Online-Check-in nicht funktionierte, wandte sich einer der Reisenden an die Hotline des Carriers. Dort erfuhr er, dass der gebuchte Flug nicht stattfinden wird und automatisch ohne weitere Information auf eine andere Verbindung umgebucht wurde. Nur: Dieser Flug wäre am Tag der Buchung durchgeführt worden. Weiters gab es die Hiobsbotschaft, dass wenn man diesen nicht antritt, dass dann beim Rückflug die Beförderung verweigert wird, weil man den Hinflug nicht genutzt hätte. Die Passagiere forderten von Latam Airlines die Ausgleichszahlung gemäß der Fluggastrechteverordnung ein. Besonders pikant war die Angelegenheit rund um den Rückflug, denn die Reisenden waren in Madrid gar nicht anwesend. Das deutsche Gericht wandte sich mit der Fragestellung, ob eine Zahlungspflicht besteht, weil die „Absage“ des Rückfluges mehr als 14 Tage vorher erfolgte und die Passagiere gar nicht am Check-in-Schalter erschienen sind, an den EuGH. Dieser entschied, dass Latam Airlines zahlungspflichtig ist und das unabhängig davon, dass die Verweigerung der Beförderung außerhalb der 14-Tage-Frist mitgeteilt wurde. Im konkreten Fall komme es auf alle Umstände an, denn die kurzfristige und unangekündigte Umbuchung beim Hinflug wäre maßgeblich dafür

weiterlesen »

Konsumentenschützer warnen vor gefälschter Ryanair-Seite

Die Konsumentenschützer der Watchlist Internet warnen vor einer gefälschten „Ryanair Service-Seite“, die Betrüger ins Internet gestellt haben. Diesen soll es primär darum gehen an persönliche Daten zu kommen und Kunden der Billigfluggesellschaft zu Überweisungen zu verleiten. Die betrügerische Seite trägt das Logo von Ryanair und wirbt mit dem Rendering einer Boeing 737 in den Farben des Lowcosters. Ziel ist es, dass eine deutsche Festnetznummer angerufen wird. Hinter dieser sollen sich laut Watchlist Internet Betrüger, die sich zunächst als Kundenservice der Airline ausgeben, verbergen. Personen, die die URL dolphin-app-9qqkm.ondigitalocean.app in der Adresszeile ihres Browsers sehen, sollten die Seite sofort schließen. Es handelt sich um keine offizielle Seite von Ryanair. Bemerkenswert ist auch, dass sich die Betrüger auch den holprigen Übersetzungen in die deutsche Sprache bedienen. Die echte Homepage von Ryanair ist nämlich dafür bekannt, dass in der deutschen Sprache gelegentlich eigenwillige Formulierungen verwendet werden. Allerdings zeigt ein Blick in die Fußzeile, dass etwas grob nicht stimmt. Angegeben wird eine Ryanair Inc., die so ganz und gar nicht existent ist. Das offizielle Luftfahrtunternehmen trägt nämlich den Namen Ryanair DAC und die Muttergesellschaft nennt sich Ryanair Holdings plc. Laut dem Bericht der „Watchlist Internet“ soll es bei Anruf bei der vermeintlichen „Hotline“ zunächst darum gehen möglichst viele persönliche Daten wie Ticketnummer, E-Mail-Adresse, Postadresse, Namen der Passagiere und Kontodaten zu bekommen. Anschließend sollen die Opfer eine Fernwartungssoftware installieren und über diese Zugriff auf ihren Computer gewähren. Eine Schadsoftware soll dann weitere Daten ausspähen. Laut Watchlist Internet soll zu einer Überweisung überredet werden. Auch sollen

weiterlesen »

Edelweiss übernimmt weiteren A320 von Swiss

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss stockt die Airbus-A320-Flotte auf 14 Einheiten auf. Das Unternehmen gab bekannt, dass man von Konzernschwester Swiss die Maschine mit der Registrierung HB-JLP übernehmen wird. Besagtes Flugzeug ist derzeit 12,7 Jahre alt und wurde im Jahr 2011 an Swiss ausgeliefert. Ab dem kommenden Jahr wird es Teil der Edelweiss-Flotte sein. Diese wächst im Segment der Kurz- und Mittelstrecke dann auf 14 Airbus A320 an. Unter Berücksichtigung der jüngsten A340-Einflottung wird Edelweiss Air im Sommer 2024 dann 19 Maschinen betreiben. Mittelfristig wird man sich von den Vierstrahlern trennen, denn auf der Langstrecke werden Airbus A350-900, die man gebraucht von Latam Airlines übernimmt, künftig das Rückgrat bilden.

weiterlesen »

Ryanair-Chef O’Leary poltert über neuerliche Boeing-Lieferverzögerungen

Über den Umstand, dass die Ryanair Group vor wenigen Tagen von Boeing die Hiobsbotschaft, dass man bis Jahresende 2023 abermals weniger B737-Max-200 ausgeliefert bekommt, erhalten. Darüber ist Konzernchef Michael O’Leary so ganz und gar nicht erfreut. Gegenüber „The Telegraph“ übt er heftige Kritik. „Boeing muss die Kurve kriegen und anfangen, diese Flugzeuge rechtzeitig auszuliefern. Ich hatte sehr viel Mitgefühl mit Boeing. Die Max stand zwei Jahre lang am Boden, aber das ist zwei Jahre her. Es ist an der Zeit, dass sie sich zusammenreißen und diese Flugzeuge ausliefern“, so O’Leary. Boeing müsste diesen „s**t together” bekommen, so der Chef der größten Billigfluggesellschaft Europas. Es ist ja nicht so, dass Ryanair nicht schon seit einiger Zeit weiß, dass der U.S.-amerikanische Hersteller den Zeitplan nicht einhalten kann, jedoch ist neu, dass die Anzahl der Maschinen, die man bis Jahresende 2023 erhalten soll, seitens Boeing abermals nach unten korrigiert wurde. Erst vor wenigen Wochen musste Ryanair einräumen, dass man den Winterflugplan 2023/24 wegen Maschinenmangel ausdünnen muss. Als Grund wurde angegeben, dass man weniger Flugzeuge ausgeliefert bekommt als von Boeing zugesichert. Nun könnte es durchaus sein, dass der Billigflieger abermals den Rotstift ansetzen muss. „Wir arbeiten mit Boeing zusammen, um diese Auslieferungen zu beschleunigen. Aber das große Problem für uns ist, dass wir 57 Flugzeuge bis Ende April erhalten sollen. Wir hoffen, sie bis Ende Juni zu bekommen, aber wenn sie sich in den Juli oder August verschieben, wird es zu spät sein, und wir werden sie nicht nehmen“, so O’Leary gegenüber „The Telegraph“.

weiterlesen »

Eurowings feiert Dubai-Erstflüge ab Stuttgart und Berlin

Nach langer Vorbereitung war es am Wochenende soweit: Eurowings hat am 29. Oktober 2023 unter der Flugnummer EW1152 den Erstflug von Stuttgart nach Dubai durchgeführt. Am Montag folgte dann der Premierenflug ab Berlin-Brandenburg. Ab Baden-Württemberg kam der Airbus A320neo, der die Registrierung D-AENE trägt, zum Einsatz. Laut Eurowings war der Erstflug komplett ausgebucht. Ab Berlin wurde dieses Flugzeug dann am 30. Oktober 2023 erstmals auf Flug EW1150 nach Dubai eingesetzt. Von der Bundeshauptstadt aus bietet Eurowings ab sofort an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag Nonstopflüge nach Dubai an. Von Stuttgart aus fliegt man vorerst an Donnerstagen und Sonntagen. Mittlerweile hat der Carrier auch bestätigt, dass man aufgrund der hohen Nachfrage plant die Anzahl der Frequenzen ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg zu erhöhen. „Wir freuen uns sehr, mit der Aufnahme unserer ersten Strecken in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine neue Phase einzuläuten“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Mit Dubais unvergleichlichen Attraktionen und Angeboten und dem Wachstum der Metropole als florierendes Zentrum für Tourismus, Freizeit und Wirtschaft, gepaart mit dem steigenden Fluggastaufkommen zwischen Deutschland und den VAE, wollen wir ein zentraler Akteur in der sich ständig erweiternden Reiselandschaft sein, die Europa mit den VAE und dem gesamten Nahen Osten verbindet. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit unseren attraktiven und erschwinglichen Direktverbindungen in dieser dynamischen Region etablieren werden und weiter wachsen.“

weiterlesen »

British Airways feiert Comeback am Flughafen Köln/Bonn

Nach längerer Abwesenheit hat das IAG-Konzernmitglied British Airways am Montag, den 30. Oktober 2023 das Comeback auf dem Flughafen Köln/Bonn gefeiert. Der Carrier bietet ab sofort 12 wöchentliche London-Heathrow-Umläufe an. Es ist schon lange her, dass British Airways mit Flügen zu seinem Hauptdrehkreuz in Köln/Bonn präsent war. Dies änderte sich am Montag schlagartig, denn die IAG-Tochter ist mit bis zu zwei täglichen Rotationen zurückgekehrt. „Dass British Airways jetzt nach Köln/Bonn zurückgekehrt ist und in hoher Frequenz nach London-Heathrow mit dem dortigen Drehkreuz fliegt, freut uns ungemein“, so Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die neue Verbindung ist so attraktiv, weil sie eine große Zahl an Fluggästen anspricht – vor allem auch aus der Wirtschaft der gesamten Region. London ist eines der wichtigsten internationalen Wirtschaftszentren, von Heathrow aus können Reisende dank des Drehkreuzes in die ganze Welt fliegen und nicht zuletzt ist die Metropole ein äußerst spannendes Ziel für Städtetrips.“ British Airways fliegt montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags zweimal am Tag nach Heathrow (mittags gegen 12 Uhr und abends gegen 20 Uhr), dienstags und samstags findet ein Flug am Tag statt (mittags gegen 12 Uhr). In der gleichen Frequenz geht es zuvor von London ins Rheinland. Zum Einsatz kommen die Airbus-Modelle A319 und A320. „Köln wird als Kulturzentrum immer beliebter und wir sind glücklich, in eine Region zurückzukehren, von der wir wissen, dass sie sowohl bei Geschäfts- als auch bei Privatreisenden beliebt ist. Wir freuen uns darauf, Reisende in diesem Winter wieder auf unserer Verbindung zwischen Köln/Bonn

weiterlesen »

Ehemalige CSA ATR72 fliegt jetzt als Frachter für ASL UK

Es ist noch gar nicht so lange her da waren die Maschinentypen ATR42 und ATR72 das Rückgrat der Flotte von CSA. Der Carrier ist mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst. Nun wurde eine Maschine, die vormals in den Diensten des tschechischen Carriers stand, in einen Frachter konvertiert. Bereits vor der Corona-Pandemie schrumpfte CSA Jahr für Jahr dahin. Die Krise hat dem Traditionsunternehmen den sprichwörtlichen Rest gegeben, denn man musste Insolvenz anmelden. Die Eigentümerstruktur hat sich geändert, denn man ist jetzt keine Tochter von Smartwings, sondern eine Schwestergesellschaft. Das Comeback läuft auch weiterhin nur auf Sparflamme, denn zwar ist angekündigt, dass man mit neuen A220-Jets wieder auf Expansionskurs gehen wird, aber sonderlich viel ist noch nicht geschehen. Immerhin: CSA ist in der Luft, wenn auch in sehr kleinem Umfang. Im Jahr 2021 hat man sich auch von den ATR72-Turboprops getrennt. Davon betroffen war auch die damalige OK-GFS, die man von der ASL Aviation Holding geleast hat. Das mittlerweile über 22 Jahre alte Flugzeug ging zurück an den Lessor. Dieser hat das einstige Passagierflugzeug in einen Frachter umbauen lassen und im Vereinigten Königreich als G-OASB eintragen lassen. Neuer Betreiber ist nun die Konzerngesellschaft ASL Airlines UK, die hauptsächlich für Cargo-Dienstleistungen bekannt ist. Laut CH-Aviation.com soll es sich um die erste ATR72-500F des britischen Anbieters handeln.

weiterlesen »

Deutschland und Österreich verweigern Air Montenegro Genehmigung für Tuzla-Flüge

Im Rahmen der sogenannten siebenten Freiheit der Luftfahrt beabsichtigt Montenegro Airlines ab Tuzla einige Strecken zu bedienen. Während die Niederlande eine Route nach Amsterdam und die Türkei eine Strecke nach Istanbul bewilligt haben, winken andere Staaten ab. Konkret verweigern Deutschland, Österreich, Dänemark und Schweden das grüne Licht, das benötigt wird, um Nonstopflüge ab Tuzla in die genannten Staaten durchzuführen. Hintergrund ist, dass Montenegro Airlines ein Drittstaaten-Carrier ist und daher behördliche Bewilligungen benötigt, um im Rahmen der so genannten siebenten Freiheit fliegen zu dürfen. Nähere Informationen zu den Freiheiten der Luftfahrt finden sich in diesem Artikel bei Aviation.Direct. Selbstredend unterstützt Bosnien das Vorhaben, denn von deren Zivilluftfahrtbehörde gibt es bereits die notwendigen Bewilligungen. Das ist aber nicht ausreichend, denn von den Ämtern auf beiden Seiten der jeweiligen Route ist diese notwendig. Schweden, Dänemark, Österreich und Deutschland verweigern Air Montenegro die Genehmigungen. Davon nicht betroffen sind Flüge, die man ab dem Staatsgebiet von Montenegro anbietet. Laut einem Bericht des Portals „Klix“ habe der Carrier von den Behörden in Luxemburg, wo man die Route Tuzla-Luxemburg angesucht hat, noch gar keine Rückmeldung bekommen. Air Montenegro will in Tuzla eine Basis errichten. Hierzu hat man sich auch um Subventionen beworben, denn die Schließung der Wizz-Air-Base hat zahlreiche Lücken hinterlassen. Diese wollen die Verantwortlichen in Bosnien mit Hilfe anderer Carrier schließen. Von diesem Kuchen will Air Montenegro seinen Teil abhaben, jedoch scheint das Vorhaben – wenn überhaupt – nur in sehr kleinem Umfang umgesetzt werden zu können, da man kein BiH-AOC bzw. kein EU-AOC hat und

weiterlesen »