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Dritte Piste in Wien: Flughafengegner fordern neues UVP-Verfahren

In der vergangenen Woche gab die Flughafen Wien AG bekannt, dass man beantragt hat, dass man die Realisierungsfrist für die Errichtung der geplanten dritten Start- und Landebahn verlängert bekommt. Seitens der „Bürgerinitiative gegen Fluglärm in Wien-West“ und des Vereins Aviation Reset formiert sich dagegen Widerstand. Rund acht Jahre lang musste die Flughafen Wien AG die Baugenehmigung für die geplante dritte Runway erstreiten. Unmittelbar vor dem Beginn der Corona-Pandemie, die zum fast vollständigen Erliegen des Flugverkehrs geführt hat, lag dann die höchstrichterliche Freigabe der Baugenehmigung bzw. des UVP-Verfahrens vor. Da man die erste Bauphase höchstwahrscheinlich nicht im beabsichtigten Zeitfester umsetzen wird, hat man eine Fristverlängerung beantragt. Die beiden Organisationen sind strikt dagegen, dass die öffentliche Hand dafür grünes Licht geben würde. Man argumentiert unter anderem, dass die zugrundeliegende Planung dann mehr als 25 Jahre alt ist und dann im Jahr 2033 dem Stand der Technik des Jahres 2033 betreffen würde. Man befürchtet, dass das Projekt dann nicht mehr jenem, das höchstrichterlich genehmigt wurde, entsprechend könnte. Daher fordert man, dass eine neue Umweltverträglichkeitsprüfung oder aber „zumindest ein Änderungsverfahren nach dem UVP-Gesetz“ durchgeführt wird. „Wir werden alle gebotenen Schritte auf nationaler wie europäischer Ebene setzen, der Verwirklichung dieses klima- und gesundheitsschädlichen sowie umweltpolitisch durch nichts zu rechtfertigenden Vorhabens entgegenzutreten.“, so der Rechtsvertreter der Bürgerinitiative und des Vereins, RA Dr. Martin Fischer (Kanzlei Heger & Partner). Die Obfrau des Vereins Aviation Reset Dr. Susanne Heger ergänzt: „Das wirtschaftliche Risiko für das Projekt dritte Piste lastet auf den Steuerzahler. Wir haben im bisherigen Verfahren auf

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German Airways fliegt mit fünf Embraer 190 für KLM Cityhopper

Seit einiger Zeit ist die deutsche Fluggesellschaft German Airways im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für die niederländische KLM Cityhopper tätig. Die bereits im zweiten Jahr laufende Kooperation wurde verlängert und umfasst nun fünf Embraer 190. Derzeit ist der Wetlease-Auftrag bis zum Winterflugplan 2023/24 befristet. Allerdings teilte das deutsche Luftfahrtunternehmen auch mit, dass die beiden Vertragspartner die Zusammenarbeit über den Winter 2023/24 hinaus fortzusetzen. Konkret ist seit Ende Februar eine Embraer E190 von German Airways für KLM Cityhopper in Düsseldorf stationiert.  Mit Start des Sommerflugplans Ende März nahm ein weiterer Jet den Dienst ab Stuttgart auf. Ab Mitte Juni wird ein drittes Flugzeug ab Basel eingesetzt. Im Juli kommen zwei weitere Flugzeuge hinzu, die in Aalborg und in Frankfurt stationiert sind. „In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, dass beide Unternehmen zufrieden mit der Zusammenarbeit sind. Wir bringen eine sehr zuverlässige Dienstleistung und ein hoch motiviertes Team ein. Und freuen uns sehr, dass wir KLM Cityhopper als fester Bestandteil des dortigen Flugbetriebs unterstützen dürfen. Wir sind uns beide einig, die Kooperation auch über den laufenden Vertrag hinaus fortsetzen zu wollen“, so German-Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters.

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Ab 12. Juli 2023: Asiana Airlines bringt den A380 nach Frankfurt zurück

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Ailines wird ab 12. Juli 2023 wieder mit Airbus A380 zwischen Seoul und Frankfurt am Main fliegen. Zuletzt hatte man diesen Maschinentyp im Jahr 2019 auf dieser Route im Einsatz. Vorerst will man drei wöchentliche Kurse mit den Superjumbos bedienen. Auf den übrigen Umläufen kommen weiterhin Airbus A350 zum Einsatz. Derzeit ist vorgesehen, dass die größte Linienmaschine der Welt wird mit einer Kapazität von 495 Sitzplätzen an den Wochentagen Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Frankfurt und Seoul verkehren um zunächst bis zum 06. August 2023 die erhöhte Nachfrage während der Sommermonate zu bedienen. Der A380-Flugplan auf Seoul-Frankfurt auf einen Blick:

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Boeing 737-Max-10: Ryanair bestellt CFM Leap-1-B-Triebwerke

Vor wenigen Tagen hat die Billigfluggesellschaft Ryanair bekanntgegeben, dass man beim U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer bis zu 300 Exemplare des Typs B737-Max-10 kaufen wird. Mit CFM International hat man einen Vertrag über Leap 1-B-Triebwerke unterschrieben. Damit ist klar, dass die 150 fix bestellten B737-Max-10 mit Antrieben des  Joint-Ventures von General Electric und Safran ausgerüstet sein werden. Laut der Ankündigung von CFM International umfasst die Vereinbarung auch Ersatztriebwerke und Optionen für 150 weitere Flugzeuge und entsprechende Triebwerke. „Wir fühlen uns geehrt durch das erneute Vertrauen von Ryanair in unsere Produkte und in unsere Teams. Wir freuen uns darauf, die Flottenentwicklung von Ryanair weiterhin zu unterstützen, indem wir ihr die besten Standards in Bezug auf Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Wartung bieten“, so Gaël Méheust, Chief Executive Officer von CFM International. Eine große Überraschung ist es nicht, dass sich Ryanair für CFM-Triebwerke entschieden hat, denn momentan handelt es sich um die einzige Option für diesen Maschinentyp. Das Leap-1-B ist den Modellen 1-A und 1AC, die bei der Airbus A320neo-Reihe sowie bei der chinesischen Comac C919 verwendet werden, sehr ähnlich. Aus einer bestehenden Boeing 737-Max-200-Order hat Ryanair bereits 102 Exemplare erhalten. Weitere 108 Einheiten stehen noch zur Auslieferung an. Zwischen der Übergabe der vorläufig letzten Max-200 und der ersten Max-10 werden etwa zwei Jahre vergehen, teilte Ryanair im Zuge der Bekanntgabe der jüngsten Großbestellung mit.

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Qatar Airways reaktiviert Doha-Auckland

Golfcarrier Qatar Airways wird ab 1. September 2023 wieder täglich zwischen Doha und Auckland fliegen. Diese Langstreckenverbindung war unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie über einen längeren Zeitraum ausgesetzt. Eingesetzt werden künftig Maschinen des Typs Airbus A350-1000, die über 281 Sitze in der Economy- und 46 Plätze in der Business-Class verfügen. Auch sind diese Langstreckenflugzeuge mit den so genannten QSuites ausgerüstet. Die Strecke wird siebenmal wöchentlich bedient und täglich um 01:50 Uhr Ortszeit abgeflogen. Die Ankunft in Auckland ist jeweils um 2 Uhr 45 (+1) Lokalzeit. Der Flug QR921 von Auckland (AKL) nach Doha (DOH) startet um 15:00 Uhr und kommt um 23:15 Uhr Ortszeit an. Ab dem 24. September 2023 werden QR920 und QR921 aufgrund der Sommerzeitumstellung in Auckland jeweils eine Stunde später ankommen und abfliegen. „Die Direktverbindung von Doha nach Auckland ergänzt eine Reihe von neuen Strecken, die in den letzten Wochen angekündigt wurden, und ermöglicht es Passagieren in wichtigen europäischen Märkten, einschließlich Großbritannien und Irland, mit dieser Direktverbindung Zeit zu sparen. Business Class-Passagiere an Bord unserer Auckland-Flüge können außerdem die verbesserte Privatsphäre der Qsuite genießen, die als bester Business Class-Sitz der Welt ausgezeichnet wurde“, so Konzernchef Akbar Al Baker.

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FAA ordnet Überprüfung von Boeing-737-Max-Triebwerken an

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA hat eine Lufttüchtigkeitsanweisung bezüglich des von der Boeing-737-Max-Reihe verwendeten Triebwerks CFM LEAP 1-B herausgegeben. Damit reagiert man auf mehrere Startabbrüche und Rücklandungen. Nach einer Untersuchung durch CFM International, einem Gemeinschaftsunternehmen von General Electric Aviation und Safran Aircraft Engines, kam der Hersteller des LEAP-1B-Triebwerks zu dem Schluss, dass „Verschleiß am Gehäuse des Federfingers des Lagers Nr. 3 zu einem hohen Maß an NSV führen kann“. Die Folge daraus ist, dass es zu einem Strömungsabriss des Hochdruckverdichters kommen kann. Um der FAA-Anordnung nachzukommen, müssen Fluggesellschaften, die ihre Boeing 737 MAX mit bestimmten Versionen des LEAP-1B-Triebwerks ausgestattet haben „wiederholte Berechnungen der Ölfilter-Deltadruckdaten (OFDP) durchführen und, je nach Ergebnis der Berechnung, das Gehäuse des Federfingers von Lager Nr. 3 austauschen“. Die Lufttüchtigkeitsanweisung verbietet es den Betreibern außerdem, Motoren mit einem betroffenen Federfingergehäuse des Lagers Nr. 3 in Flugzeuge einzubauen, die bereits ein defektes Gehäuse haben. In der Direktive der FAA, die am 13. Juni 2023 in Kraft tritt, ist weiters zu lesen: „Der unsichere Zustand könnte, wenn er nicht behoben wird, zu einem Leistungsverlust des Triebwerks in einer kritischen Flugphase wie dem Start oder dem Steigflug führen, zu einem Verlust der Schubkontrolle, zu einer verminderten Steuerbarkeit des Flugzeugs und zum Verlust des Flugzeugs“. Die Betreiber müssen die so genannten OFDP-Daten noch bevor ein Antrieb 125 Flugzyklen absolviert hat neu berechnen. Allerdings darf dies nicht vor dem Erreichen von 125 Cycles erfolgen. Spätestens jedoch muss es nach 50 Flugbewegungen ab Inkrafttreten der Anordnung, sofern das Triebwerk bereits in Betrieb ist, erledigen.

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Go-First-Pleite: Leasinggeber wollen 42 Flugzeuge einziehen

Die sich in einem Gläubigerschutzverfahren nach indischem Recht befindliche Billigfluggesellschaft Go First ist dem Umstand ausgesetzt, dass zwei Leasinggeber die Deregistrierung von insgesamt neun Airbus A320neo bei der Zivilluftfahrtbehörde beantragt haben. Dubai Aerospace Enterprise hat den Antrag gestellt, dass eine Maschine dieses Typs abgemeldet werden sollen. Auf Jackson Square Aviation entfallen neun Exemplare. Es sind keinesfalls die ersten Lessoren, die ein solches Vorgehen gewählt haben. Zwei andere Leasinggeber haben die Deregistrierung von 20 bzw. 13 Airbus A320 beantragt. Go First musste vor einigen Tagen den Flugbetrieb einstellen und beantragte ein Gläubigerschutzverfahren nach indischem Recht. Im Insolvenzantrag führte man unter anderem an, dass Lieferverzögerungen seitens Pratt & Whitney dazu geführt hätten, dass man mittlerweile rund 50 Prozent der Flotte nicht mehr nutzen kann. Diese Behauptung wollten die U.S.-Amerikaner nicht auf sich sitzen lassen und konterten öffentlich, dass Go First eine langjährige Historie bezüglich Zahlungsverzug haben soll. Laut Insolvenzantrag soll sich der Schuldenberg von Go First auf rund 114,63 Milliarden Euro belaufen. Dabei sind Rückstände bei Lessoren, Flughäfen und Triebwerkshersteller Pratt & Whitney bereits eingerechnet. Die Flotte besteht aus 54 Maschinen, jedoch haben Leasinggeber mittlerweile die Deregistrierung von 42 Einheiten beantragt. Go First verlängerte jüngst die Einstellung des Flugbetriebs bis mindestens 19 Mai 2023. Es ist aber äußerst ungewiss, ob dieser Termin halten wird. „Wie Sie wissen, hat das Unternehmen einen Antrag auf sofortige Auflösung und Wiederaufnahme des Betriebs gestellt. Wir werden in Kürze die Buchungen wiederaufnehmen können. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld“, teilt Go First auf dem Social-Media-Portal Twitter mit.

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Drei Leasingeber wollen Spicejet-Boeing -737-Max deregistrieren lassen

Drei Leasinggeber haben bei der indischen Zivilluftfahrtbehörde DGCA die Abmeldung von drei Boeing 737-Max-8, die momentan von Spicejet eingesetzt werden, beantragt. Hintergrund ist, dass laut den Lessoren die Leasingraten seit einiger Zeit ausständig sein sollen. Die Anträge wurden von Wilmington Trust SP Services, Sabarmati Aviation Leasing und Falgu Aviation Leasing am 8. Mai 2023 bei der indischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt eingebracht. Diese muss nun darüber entscheiden, ob sie den Anträgen der Flugzeugeigentümer stattgibt und die Registrierungen der drei Boeing 737-Max-8 aufhebt. Dies hat zur Folge, dass die Flugzeuge dann sofort am Boden bleiben müssen. Seitens der Billigfluggesellschaft heißt es dazu: „Zwei der drei Flugzeuge sind für einen längeren Zeitraum gegroundet, aber das beeinträchtigt unseren Betrieb nicht. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zum Leasinggeber und sind im Gespräch, um die Angelegenheit zu klären. Wir arbeiten daran, unsere am Boden liegende Flotte auf der Grundlage des im Rahmen des ECLGS-Programms bewilligten Darlehens wieder flott zu machen“. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Leasingeber Aircastle wegen offener Raten einen Insolvenzantrag gegen Spicejet eingebracht hat. Gegen diesen setzt sich der indische Billigflieger mit juristischen Mitteln zur Wehr.

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Detroit: TSA supendiert Beamten nach ruppigem Verhalten gegenüber Diensthund

Weil er seinen Diensthund nicht gerade tierfreundlich behandelt hat, wurde am Flughafen Detroit-Metropolitan ein Beamter der Transportsicherheitsbehörde TSA vom Dienst suspendiert. Zuvor machte im Internet ein Video die Runde, das den Mann beim durchaus ruppigen Umgang mit dem Vierbeiner zeigt. Offiziellen Angaben nach gehörte der Beamte einer Einheit, die auf das Aufspüren von Sprengstoff spezialisiert ist, an. Dementsprechend ist es üblich, dass auch Hunde eingesetzt werden, denn speziell ausgebildete Vierbeiner können das gefährliche Material aufgrund ihres guten Geruchssinnes rasch und einfach finden. Allerdings scheinen nicht alle TSA-Mitarbeiter glücklich darüber zu sein, dass ihnen ein Diensthund zur Seite gestellt wird. Das Video, das besonders in den Vereinigten Staaten von Amerika hohe Wellen geschlagen hat, zeigt den Beamten beim einer Patrouille im Terminal. Dabei geht er immer wieder hin und her und zieht dabei kräftig und aggressiv an der Leine des Hundes. Er wendet so viel Kraft auf, dass man in einer Sequenz der Aufnahme sogar sieht wie der durchaus große Vierbeiner sogar vom Boden abhebt. Entsprechend entrüstet sind die Kommentare in Sozialen Medien ausgefallen. Dazu kommt erschwerend, dass es sich um eine Rasse handelt, die stark an ihren Besitzer gebunden ist und somit der Hund erheblich unter dem Verhalten des TSA-Beamten leidet. Die Behörde reagierte mittlerweile auf den Sturm der Entrüstung und gab bekannt, dass der Mann „bis zum Abschluss der Ermittlungen“ vorläufig vom Dienst suspendiert wurde. Aufgrund der heftigen Reaktionen postete man dies unter anderem auf dem Social-Media-Portal Twitter. Zu lesen ist auch unter anderem: „Das von diesem Mitarbeiter gezeigte

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Bukarest: Dan Air sagt Berlin- und München-Flüge ab

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air hat rund einen Monat vor dem geplanten Einstieg ins Liniengeschäft Anpassungen im ab Bukarest und Brasov geplanten Streckennetz vorgenommen. Einige Routen wird man mangels Nachfrage nicht aufnehmen und andere hingegen aufstocken. Betroffen sind auch Verbindungen nach Deutschland. Dan Air, vormals unter dem Namen Just Us Air bekannt, war bislang auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Nach dem Zusammenbruch der Billigfluggesellschaft Blue Air gibt es in Rumänien noch immer einige Lücken, die nicht von anderen Airlines gefüllt wurden. Dazu kommt, dass die stark in diesem Land vertretenen Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air jeweils im Streit um Flughafengebühren und Subventionen die eine oder andere Strecke eingestellt haben. Bei Dan Air hat man die „Lunte gerochen“ und wagt den Einstieg ins Liniengeschäft auf eigene Rechnung. Mit dem Maschinentyps Airbus A320 will man ab Brasov und Bukarest ein Liniennetz aufbauen. Über dieses hat Aviation.Direct wiederholt berichtet. Kürzlich wurde bekanntgegeben, dass man ab der zuerst genannten Stadt Tickets im Wert von 700.000 Euro absetzen konnte. Nun muss Dan Air aber einräumen, dass nicht alle Routen, die noch dazu äußerst niederfrequent bedient werden sollen, vom Markt euphorisch aufgenommen wurden. Wegen schlechter Buchungszahlen hat man sich dazu entschlossen, dass ab Bukarest die Ziele Berlin, München, Rom-Fiumicino, Mailand-Linate und Budapest nicht aufgenommen werden. Die Gesamtanzahl der ab der rumänischen Hauptstadt angebotenen Destinationen sinkt damit auf neun Routen (Brüssel, Nürnberg, Stuttgart, Tel Aviv, Beirut, London-Gatwick, Barcelona, Madrid und Malaga), zu den kumuliert 12 Umläufe pro Woche durchgeführt werden sollen. Ab Brasov kommt

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