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Bogota: Latam-Dreamliner von Schleppfahrzeug beschädigt

Am 4. Mai 2023 wurde die Boeing 787-8 mit der Registrierung CC-BBF, betrieben von Latam Airlines auf dem Flughafen Bogota beschädigt. Es befanden sich keine Passagiere an Bord, da sich der Vorfall während einem Schleppvorgang auf dem Flughafen Bogota ereignet hat. Sowohl das Schleppfahrzeug als auch der Latam-Dreamliner werden wohl einige Zeit aufgrund notwendiger Reparaturen nicht zur Verfügung stehen. Während dem Schleppvorgang löste sich aus noch ungeklärter Ursache die Stande. Die Folge daraus: Der Schlepper blieb unter der CC-BBF stecken und beschädigte das Langstreckenflugzeug. Auf dem Social-Media-Portal Twitterwurden zahlreiche Fotos und Videos, die die Beschädigungen zeigen, veröffentlicht. Diese sind nachstehend in diesen Artikel eingebettet. Jadec geht davon aus, dass Latam Airlines die betroffene Boeing 787-9 für längere Zeit nicht einsetzen kann. Offiziell hat der Carrier bislang lediglich den Vorfall beschädigt, jedoch kann man zur Höhe des Sachschadens noch keine Angaben machen.

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Abuja: Boeing 737-400 erleidet mehrere Reifenplatzer bei Landung

Bei der Landung auf dem Flughafen Abuja erlitt die von Max Air betriebene Boeing 737-400 mit der Registrierung 5N-MBD gleich mehrere Reifenplatzer. Der Mittelstreckenjet war von Yola aus auf einem Inlandsflug unterwegs. Bis zum Aufsetzen auf der Runway ist der Flug ereignislos verlaufen. Allerdings platzten bei der Landung gleich mehrere Räder. Die Maschine konnte dennoch zum Stillstand gebracht werden. Die 144 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder konnten die 5N-MBD sicher verlassen. Der Flughafen Abuja musste für einige Zeit gesperrt werden, da das beschädigte Flugzeug zunächst von der Runway geschleppt werden musste. Max Air ist eine nigerianische Fluggesellschaft, die im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Flotte besteht momentan aus zwei Embraer 145, einer Boeing 747 und vier Boeing 737. Der Sitz befindet sich auf dem Kano International Airport. Gegenständlicher Vorfall hat sich am Sonntag, den 7. Mai 2023 ereignet. Betroffen ist die 5N-MBD.

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Irak untersagt Iraqi Airways den Betrieb von A220-300

Es dauerte vergleichsweise sehr lange bis Iraqi Airways nach der Auslieferung des ersten Airbus A220 diesen in den aktiven Flugdienst stellen konnte. Nun ist – zumindest vorläufig – Schluss, denn die Zivilluftfahrtbehörde des Iraks untersagte ab 3. Mai 2023 den Betrieb des Musters A220-300. Derzeit verfügt Iraqi Airways über vier Exemplare dieses Typs, jedoch setzt man zumeist nur eines davon regelmäßig ein. Über die wahren Gründe dieser Vorgehensweise wird schon länger spekuliert, denn das Unternehmen ist diesbezüglich nicht sonderlich gesprächig. In einem Schreiben, das mit dem 3. Mai 2023 datiert ist, wird der Carrier seitens der Zivilluftfahrtbehörde des Iraks angewiesen „den Betrieb aller Flugzeuge des Modells Airbus A220-300 einzustellen“. Dies hat „sofort und bis auf weiteres und bis zum Abschluss der Untersuchungsverfahren zu erfolgen“. Die YR-ARI war laut vorliegenden Daten von Flightradar24 am 3. Mai 2023 letztmalig im Einsatz. Hintergrund der behördlichen Maßnahme sind die jüngsten Triebwerksprobleme. Von diesen sind auch andere Carrier betroffen. Konkret geht es um das Pratt & Whitney PW1500G, das vielen Operators Schwierigkeiten bereitet. Es müssen außerordentliche Überprüfungen und gegebenenfalls Reparaturen durch Pratt & Whitney vorgenommen werden, jedoch kann das U.S.-amerikanische Unternehmen nicht ausreichend Tauschtriebwerke liefern. Auch ist es bei den Wartungen zu Verzögerungen gekommen, so dass einige Carrier ihre Maschinen nicht mehr betreiben können. Die irakische Zivilluftfahrtbehörde hat nun zur Ultima Ratio gegriffen, jedoch dürfte der Umstand, dass es Lieferschwierigkeiten gibt, nicht der alleinige Grund sein. Bedingt dadurch, dass Iraqi Airways ohnehin nur einen von vier Airbus A220-300 einsetzt, hätte man rein theoretisch selbst „Tauschtriebwerke“

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Air Atlantis: Acht Jahre geflogen, 22 Jahre ein Fall für Gerichte

Die Charterfluggesellschaft Air Atlantis war zwar nur zwischen 1985 und 1993 in der Luft, jedoch beschäftigte die Justiz der Betriebsübergang auf die Muttergesellschaft Tap Air Portugal noch sehr lange. 22 Jahre lang wurde vor Gericht gestritten und erst dann gab es eine endgültige Lösung. In den 1980er Jahren war der europäische Flugverkehr weitgehend reguliert. Bilaterale Abkommen zwischen Staaten regelten nicht nur wer auf welcher Strecke fliegen darf, sondern auch gleich die Ticketpreise, die damals noch meist in den Flugplanheften abgedruckt waren. In den meisten Fällen war der Linienverkehr den so genannten Flagcarriern vorbehalten. Private Gesellschaften bekamen nur in Ausnahmefällen Verkehrsrechte zugesprochen oder mussten sich anderweitig umsehen. Charterflüge konnte man wesentlich einfacher auf die Beine stellen, denn für diese konnte man vergleichsweise einfach eine Genehmigung verlangen. Oftmals war vorgeschrieben, dass diese Teil einer Pauschalreise sein mussten. Gelegentlich gründeten die Airlines dann ihre eigenen Tour Operators und auf Routen, die offensichtlich eher linienmäßig waren, inkludierte man „auf dem Papier“ billigste Absteigen, da diese zumeist ohnehin nicht in Anspruch genommen wurden. Und wenn schon, dann musste man wenigstens nicht sonderlich viel Geld für die Unterkunft des Passagiers ausgeben. Verluste angehäuft, „Rekordgewinn“ war eine Kapitalerhöhung Auch Tap Air Portugal wollte in den 1980er-Jahren am wachsenden Chartermarkt teilhaben und gründete rasch, also nach jahrelanger Beratung und einige von der Regierung eingesetzter „Expertenkommissionen“ später, die Tochtergesellschaft Air Atlantis. Diese hob im Jahr 1985 ab und war unter anderem mit den Mustern Boeing 707, 727 und 737 aktiv. Gerechnet hatte sich die Charterairline unter staatlicher Regie, denn

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Emirates und Etihad starten gemeinsame Gabelflug-Option

Einst waren die Golfcarrier Etihad Airways und Emirates Airlines durchaus rivalisiert, jedoch änderte sich dies seit dem Jahr 2018. Man arbeitet punktuell zusammen und unterhält ein Interline-Abkommen. Lezteres wurde jüngst ausgeweitet. In diesem Sommer können Fluggäste beider Fluggesellschaften ein einziges Ticket für einen Flug nach Dubai oder Abu Dhabi kaufen, mit nahtlosem Rückflug vom jeweils anderen Flughafen. So soll der Tourismus in das Land aus wichtigen Quellmärkten gesteigert werden. Die neue Vereinbarung bietet Reisenden, die die VAE erkunden wollen, die Flexibilität eines einzigen Tickets für die gesamte Reise und eine bequeme Gepäckabfertigung. Konkret führen die beiden Carrier eine so genannte Gabelflug-Option ein. Dies ermöglicht es, dass man beispielsweise mit Emirates und Dubai landen kann und den Rückflug mit Eithad Airways ab Abu Dhabi antreten kann. Die beiden Städte sind nicht sonderlich weit voneinander entfernt, jedoch gab es in der Vergangenheit nur sehr wenige gemeinsame Marketingmaßnahmen. Auch das soll sich in der Zukunft ändern. Eine Absichtserklärung wurde auf dem Arabian Travel Market von Adnan Kazim, Chief Commercial Officer von Emirates, und Mohammad Al Bulooki, Chief Operating Officer von Etihad Airways, in Anwesenheit von Tim Clark, President Emirates Airline, und Antonoaldo Neves, CEO von Etihad, sowie weiteren hochrangigen Vertretern unterzeichnet. „Wir freuen uns über die erneute Zusammenarbeit mit Etihad Airways, die es beiden Airlines ermöglicht, eine neue Reihe von nahtlosen Reiseoptionen in und aus den VAE anzubieten. Emirates und Etihad nutzen ihre Stärken, um ihr jeweiliges Kundenangebot zu erweitern und den Tourismus in den VAE zu fördern. Wir sind davon überzeugt, dass

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Mietautos werden weiterhin sehr kurzfristig gebucht

Der Leihwagen-Vermittler Sunny Cars hat über eine Auswertung der Buchungszahlen festgestellt, dass im April 2023 die Nachfrage für Mietautos weiter gestiegen ist. Allerdings reservieren die Kunden nicht langfristig, sondern eher kurzfristig. Lediglich rund 20 Prozent des Aufkommens sollen auf den Hochsommer 2023 entfallen. Die durchschnittlichen Preise sollen laut Sunny Cars rund ein Drittel über dem Wert des Vorjahres. Allerdings gibt es auch Ausreißer, so dass die Kosten für einzelne Anmietungen durchaus auch günstiger geworden sind. In den Sommern der Jahre 2021 und 2022 waren Mietautos an vielen Urlaubsorten durchaus Mangelware, denn besonders die Branchengrößen hatten ihre Flotten deutlich verkleinert und konnten wegen Lieferschwierigkeiten der Hersteller auch kurzfristig kaum aufstocken. Geschadet hat das Europcar, Sixt, Avis, Hertz und Co nicht wirklich, denn wegen der hohen Nachfrage konnte man auf dem Markt höhere Mietraten durchsetzen. Unter anderem der Umstand der hohen Preise könnte auch der ausschlaggebende Grund dafür sein, dass viele Reisende ihre Leihwägen nicht wie vor der Pandemie bereits monatelang im Voraus buchen, sondern zum Teil enorm kurzfristig. Rund 50 Prozent aller im April 2023 getätigten Buchungen fallen auf Abreisen im April und Mai 2023. Nicht einmal 20 Prozent der Reservierungen beziehen sich auf die Hochsaison im Juli und August 2023. „Dieser Trend macht Sorge mit Blick auf den einzelnen Gast“, so Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Denn auch dieses Jahr erwarten wir zur Hochsaison vereinzelte Engpässe bei den Vermiet-Stationen. Gerade wer sich eine bestimmte Wagenkategorie wünscht – wie etwa den beliebten Kleinwagen – sollte so früh wie möglich einbuchen.

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Klagenfurt: Noch immer keine Löhne für Flughafenmitarbeiter

Die Beschäftigten des Klagenfurter Flughafens und der Handling- und Sicherheitstochter haben bislang ihre Gehälter für April 2023 nicht ausbezahlt bekommen. Vor einer Woche hieß es seitens der Geschäftsführung, dass es erst am 5. Mai 2023 soweit sein soll. Angekommen ist nichts. Betriebsrat und Gewerkschaft sind stinksauer und die Politik beruft Sondersitzungen ein, die zur Entmachtung von Lilihill führen sollen. Offiziell ist nun die Rede von einem „kurzfristigen Liquiditätsengpass“. Dieser soll daran schuld sein, dass die Löhne und Gehälter der rund 120 Betroffenen noch immer nicht überwiesen wurden. Die Stadt Klagenfurt arbeitet nun an einer Lösung, das den Beschäftigten zinsfreie Darlehen als Überbrückung ermöglichen soll. Sowohl der Betriebsrat als auch die Gewerkschaft haben aber Zweifel daran, dass die Kassen des Klagenfurter Flughafens tatsächlich so leer sind, dass man die Gehälter nicht mehr bezahlen kann. Vielmehr mutmaßt man, dass die Verzögerungen als Druckmittel dienen sollen. Die zumeist redselige Flughafengesellschaft war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Arbeitnehmervertreter sprechen jedenfalls von einer „riesigen Sauerei“. Noch will man nicht zur Arbeitsniederlegung aufrufen, denn offensichtlich will man die Rettungsmaßnahmen seitens der Politik abwarten. Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, dass – zumindest in der Theorie – die Geschäftsleitung noch einen Insolvenzantrag einbringen könnten. Hierfür ist die Zustimmung der Gesellschafter nämlich nicht erforderlich, da es sich um eine Pflicht des Geschäftsführers handelt, bei der dieser bei Unterlassung in eine persönliche Haftung kommen könnte. Stadt und Land wollen die Kontrolle übernehmen Die Stadt Klagenfurt und das Land Kärnten wollen jedenfalls zusammenstehen und gemeinsam am Airport wieder das Ruder übernehmen.

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Westbahn inkludiert Sitzplatzreservierungen im Fahrscheinpreis

Immer wieder haben es überfüllte ÖBB-Züge, die gar mit Hilfe der österreichischen Polizei geräumt werden mussten, in die Schlagzeilen geschafft. Der private Konkurrent Westbahn gab gar eine Mitfahrgarantie ab. Nun legt man nach und führt mit „Westfixplatz“ eine kostenlose Sitzplatzreservierung, die bei Fahrscheinen, die bis drei Stunden vor planmäßiger Abfahrt gekauft werden, ein. Bei den meisten Bahngesellschaften ist es üblich, dass Sitzplatzreservierungen gesondert zu bezahlen sind. Davon ausgenommen sind so genannte Integrated-Reservation-Tickets, die seitens der ÖBB beispielsweise auf den Nightjet-Verbindungen angeboten werden. In manchen Ländern, zum Beispiel in der Slowakei und Tschechien, besteht im Fernverkehr gar Reservierungspflicht. Unter anderem deshalb inkludieren private Anbieter wie Regiojet die Sitzplatzreservierung, umgangssprachlich auch „Platzkarte“ genannt, gleich im Ticketpreis. Innerhalb Österreichs sind inkludierte Reservierungen – abgesehen von Nightjet-Sitzwägen – bislang eher die absolute Ausnahme. Das will die Westbahn nun ändern, denn ab sofort ist laut Mitteilung des Unternehmens bei jeder Onlinebuchung für die Standard-Klasse diese automatisch mit drin, wenn sie bis spätestens drei Stunden vor der gewählten Abfahrtszeit durchgeführt wird. Rein ohne Eigennutz ist diese Maßnahme natürlich nicht, denn für die private Bahngesellschaft bietet dies operative Vorteile, da sich die Auslastung der Stadler-Kiss-III-Triebwägen leichter steuern lässt. „Mit dem Westfixplatz bieten wir jetzt allen Reisenden mit WESTbahn-Ticket das, was es für Besitzerinnen und Besitzer des KlimaTickets Ö seit dessen erstem Gültigkeitstag gibt: Die kostenlose Sitzplatzreservierung bei jeder Fahrt mit der Westbahn“, so Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn. „Wir sind überzeugt, dass wir damit Planungssicherheit schaffen – besonders für alle, die nicht täglich mit dem Zug unterwegs

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Special Livery: Lynx Air bringt kanadischen Luchs in die Luft

Die kanadische Billigfluggesellschaft Lynx Air hat Anfang dieser Woche eine weitere Boeing 737-Max übernommen. Diese trägt eine besondere Lackierung, die unter anderem Pfotenabdrücke auf dem Rumpf zeigt. Laut Lynx Air ist die Special Livery eine Hommage an den kanadischen Luchs, der nebst Kanada auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, insbesondere im Bundesstaat Alaska, heimisch ist. Er zeichnet sich durch sein langes, dichtes Fell, dreieckige Ohren mit schwarzen Büscheln an den Spitzen und breite, schneeschuhartige Pfoten aus. Die jüngst übernommene Boeing 737-Max-8 ist die erste Einheit, die man direkt ab Werk eingeflottet hat. Es handelt sich um die erste von insgesamt elf Leasingmaschinen, die man von BOC Aviation Ltd. Least. Die Flotte des Carriers ist somit auf 17 Flugzeuge angewachsen. Unter anderem auf sozialen Medien zeigt sich Lynx Air stolz über die Special Livery. https://twitter.com/Lynx_Air/status/1653410941252534272

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Flydubai zieht auch Großbestellung bei Airbus in Betracht

Bislang ist die Emirates-Konzernschwester Flydubai ein treuer Boeing-Kunde. Nun macht man klar, dass das nicht immer so bleiben muss. Laut National News steht man sowohl mit den U.S.-Amerikanern als auch mit Airbus in Verhandlungen über eine mögliche Großbestellung. Der Carrier will diese bis Ende des laufenden Jahres unter Dach und Fach bringen. Es wird damit gerechnet, dass man eine mögliche Order auch aus Prestigegründen während der Dubai Airshow, die heuer im November 2023 stattfindet, verkünden könnte. Man zieht sowohl den Ausbau der bestehenden Boeing 737-Max-Flotte als auch eine Bestellung von Maschinen der Airbus-A320neo-Reihe in Betracht. Für beide Flugzeugbauer dürfte es durchaus relevant sein die Großbestellung an Land ziehen zu können, denn bislang ist Flydubai „Boeing-Land“. Der Carrier betreibt momentan 30 B737-800, 43 B737-Max-8 und drei B737-Max-9. Für die U.S.-Amerikaner dürfte relevant sein, dass man die Emirates-Konzernschwester als Stammkunde halten kann und für Airbus wäre es eine interessante Gelegenheit, um Boeing einen bislang guten Kunden abluchsen zu können. Allerdings räumt das Unternehmen gegenüber National News ein, dass die weltweite Nachfrage derzeit so hoch ist, dass die Hersteller am längeren Hebel sitzen. „Ich würde gerne bis zum Ende des Jahres etwas abschließen, hoffentlich noch vor der Luftfahrtmesse Dubai“, so Firmenchef Al Ghaith. „Wir haben eine gute Pipeline an Flugzeugen, aber in unserem Geschäft bleiben wir nicht stehen, sondern müssen zum richtigen Zeitpunkt Flugzeuge kaufen, um den bestmöglichen Preis zu erzielen“. Kürzlich wurde auch bekannt, dass Flydubai künftig auf ausgewählten Maschinen so genannte Business-Class-Suiten anbieten wird. Das Unternehmen will dadurch weitere Kundengruppen ansprechen

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