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UK gibt grünes Licht für Korean/Asiana-Fusion

Am 1. März 2023 erfolgt die Genehmigung seitens der Länder Großbritannien und Nordirland für das Bündnis von Korean Air und Asiana Airlines. Die Fluglinie Korean Air wartet nun auf die Anerkennung der EU, der USA und von Japan. Die CMA setzte anfangs ihre Begutachtung bis zum 23. März an. Dies wurde damit begründet, dass man die Meinung des Marktes noch realisieren wollen würde und dementsprechend handeln wolle. Die Lösungsvorschläge wurden grundsätzlich jedoch anerkannt. Die Anerkennung seitens der CMA zeigt auf, dass die Lösungsvorschläge wettbewerbsrechtliche Einwände aufheben konnte. Flüge zwischen London Heathrow und Seoul Incheon werden künftig unter Kooperation der Fluglinien Korean Air und Virgin Atlantic bewältigt. Seit dem Jänner 2022 hat Korean Air 14 Wettbewerbsbehörden ihre Lösungsansätze vorgestellt. 11 Länder willigten dem Zusammenschluss beider Fluglinien ein. Die Genehmigung erfolgte von folgenden 11 Staaten: Die Genehmigungen für das Bündnis von der EU, der USA und Japan bleiben vorerst aus. Korean Air verhandelt weiterhin mit allen relevanten Behörden, um dem Ziel des Zusammenschlusses näher zu kommen.

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Lufthansa bestellt Airbus A350-1000 und weitere B787-9

Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, hat am Donnerstag die Bestellung von insgesamt 22 neuen Langstreckenflugzeugen bekanntgeben. Es handelt sich um zehn Airbus A350-1000, fünf A350-900 und sieben Boeing 787-9. Mittelfristig will man im Gegenzug älter Muster, darunter Boeing 747-400, Airbus A340-300 und A340-600 ausflotten. Besonders von Vierstrahlern will man sich trennen, da diese als besonders treibstoffintensiv und damit als teuer im Betrieb gelten. Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat für die Bestellung der 22 Langstreckenflugzeuge bereits grünes Licht gegeben. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 7,5 Milliarden U.S.-Dollar und soll im Einklang mit der mittelfristigen Finanzplanung des Konzerns stehen. Zudem ist die Lufthansa Group in fortgeschrittenen Verhandlungen für weitere Langstreckenflugzeuge, die kurzfristig verfügbar sein können. „Mit dem Kauf von 22 zusätzlichen A350 und Boeing 787 haben wir für die Airlines der Lufthansa Group seit Beginn der Pandemie insgesamt mehr als 50 Langstreckenflugzeuge neuester Generation gesichert. Die Flugzeuge werden mit unserer neuen Langstreckenkabine ausgestattet – inklusive der neuen Sitz-Generation in allen Klassen. Die Kombination aus unseren erstklassigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Boden und an Bord, modernsten Flugzeugen und unserem neuesten Sitzangebot an Bord wird unsere Airlines im Premiumsegment wieder weit vorne positionieren. Darüber hinaus tragen die neuen Flugzeuge entscheidend dazu bei, unsere CO₂-Einsparziele bis 2030 zu erreichen, denn treibstoffeffiziente Flugzeuge modernster Bauart sind im Luftverkehr der mit Abstand größte Hebel für mehr Klimaschutz“, erklärt Konzernchef Carsten Spohr. Inklusive der heutigen Bestellung erhält die Lufthansa Group in den nächsten Jahren 108 Langstreckenflugzeuge wie die A350-1000, A350-900, Boeing 787-9 und die Boeing 777-9.

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Turkish Airlines hat in 2022 so viel Geld wie noch nie verdient

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines konnte im Jahr 2022 den Konzerngewinn auf rund 2,7 Milliarden U.S.-Dollar steigern. Dies führt man besonders auf die starke Nachfrage, die im Nachgang der Corona-Pandemie entstanden ist, zurück. Das Luftfahrtunternehmen ist der Ansicht, dass man die Auswirkungen der Covid-Krise hinter sich lassen konnte. Allerdings war das Jahr 2022 dennoch von Problemen wie geopolitischer Spannungen, Inflationsdruck und operationeller Probleme geprägt. Trotz des schwierigen Geschäftsumfelds seit 2020 hat das Unternehmen mit diesem Quartal auch im sechsten Quartal in Folge einen Nettogewinn erzielt. Die Gesamteinnahmen waren mit 18,4 Milliarden U.S.-Dollar so hoch wie noch nie. Gegenüber dem Vorkrisenjahr konnte man den Umsatz um 39 Prozent steigern. Die Frachteinnahmen, die 20 Prozent des Umsatzes ausmachen, sind in diesem Zeitraum im Vergleich zum Jahr 2019 um 120 Prozent auf rund 3,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Die Konzernflotte bestand zuletzt aus 394 Maschinen. Mit diesen hat man rund 72 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 80,6 Prozent befördert. Trotz des globalen Inflationsdrucks hat das Unternehmen die betrieblichen Kosten im Jahr 2022 um zwei Prozent im Vergleich zum Jahr 2019 reduziert. Dies führte zu einem EBITDAR (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Mieten), das das cash-generierende Potenzial des Unternehmens zeigt und etwa 5,4 Milliarden US-Dollar beträgt.

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Finnair: Zwei A350 erhalten Moomin-Sonderbeklebung

Das finnische Oneworld-Mitglied Finnair verpasst anlässlich des 100-jährigen Bestands zwei Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A350 Sonderbeklebungen. Betroffen sind die Maschinen mit den Registrierungen OH-LWP und OH-LWO. Im Heckbereich wurden grafische Darstellungen von Mumin-Troll und Schnorchelmädchen angebracht. Die so genannten Die „Moomin-Flugzeuge“ werden verschiedene Langstreckenziele im Finnair-Netz anfliegen, darunter Dallas, Tokio und Bangkok. „Finnair hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben zu bereichern, indem sie eine Brücke zwischen den Welten schlägt. Dies ist auch das Thema unseres hundertjährigen Jubiläums. Die Mumins stehen für Freundschaft, Gemeinschaft und gemeinsame Abenteuer. Sie passen daher hervorragend zu unseren Werten“, so Finnair-CEO Topi Manner. „Die Kunden werden das hundertjährige Jubiläum im Jahr 2023 auf vielfältige Weise erleben können, während wir uns an unser Erbe erinnern und uns auf die nächsten 100 Jahre freuen“. Das letzte Mal waren die Mumins Mitte der 1990er Jahre in der Lackierung von Finnair-Flugzeugen zu sehen. Die neue Hundertjahrfeier-Lackierung wurde von HAECO in Hongkong aufgenommen. Neben der Mumin-Lackierung hat Finnair Technical Operations in Helsinki den Slogan „Bringing us together since 1923“ auf drei weitere Flugzeuge gemalt. Die Registrierungsnummern der Flugzeuge lauten OH-LWR (A350), OH-LXM (A320) und OH-LXK (A320).

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Lufthansa verlängert Spohr-Vertrag bis Ende 2028

Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr und Finanzvorstand Remco Steenbergen haben seitens des Aufsichtsrats eine vorzeitige Verlängerung ihrer Dienstverträge um weitere fünf Jahre erhalten. Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Dazu Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender des Kontrollgremiums: „Ich freue mich, dass die Vertragsverlängerung mit Carsten Spohr und Remco Steenbergen gelungen ist. Bei der Sicherung einer erfolgreichen Zukunft der Lufthansa Group wird es auf sie ganz besonders ankommen“. Carsten Spohr gehört schon seit vielen Jahren dem Kranich-Konzern an. Im Jahr 2011 wurde er in den Vorstand berufen und ist in 2014 zum Generaldirektor befördert wurden. Sein Arbeitsvertrag wurde bis vorerst Ende Dezember 2028. Kley erklärt: „Carsten Spohr führt die Lufthansa seit acht Jahren erfolgreich als Vorstandsvorsitzender. Er hat in dieser Zeit nicht nur schwierigste Krisen und Herausforderungen gemeistert, sondern auch die drei wirtschaftlich erfolgreichsten Jahre der Geschichte des Konzerns verantwortet. Mit seiner Erfahrung, Kompetenz und Persönlichkeit ist er der richtige, um auch die bevorstehenden Herausforderungen zu bewältigen“. Finanzvorstand Steenbergen trat per 1. Jänner 2021 in dieser Funktion in die Konzernleitung ein. Auch seit Kontrakt wurde bis Ende 2028 verlängert. Der Aufsichtsratsvorsitzende sagt dazu: „Remco Steenbergen ist in der schwersten finanziellen Krise des Unternehmens, die mit enger Reglementierung des Unternehmens verbunden war, zur Lufthansa gekommen. Als Finanzvorstand hat er großen Anteil an der schnellen Überwindung dieser schwierigen Situation. Gleichzeitig konnte er starke Impulse setzen und wichtige Weichen stellen für eine erfolgreiche Neuausrichtung des Finanzressorts. Diese Arbeit wird er mit großer Expertise fortsetzen“.

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Reservierte Sitzplätze: Großes Körberlgeld für Airlines

Sitzplatzreservierungen in Flugzeugen sind heutzutage eine gängige Praxis, bei der Passagiere ihren bevorzugten Sitzplatz im Voraus auswählen und reservieren können. Obwohl diese Praxis für manche Passagiere lästig sein kann, hat sie viele Vorteile für die Passagiere und die Fluggesellschaften. Einer der Hauptvorteile der Sitzplatzreservierung besteht darin, dass Passagiere ihre bevorzugten Plätze auswählen und reservieren können. Dies gibt ihnen ein Gefühl der Kontrolle und des Komforts, da sie wissen, dass sie den Platz haben, den sie wollen, und dass sie nicht in letzter Minute auf unerwünschte Sitze oder unangenehme Plätze gezwungen werden. Passagiere können beispielsweise wählen, ob sie lieber am Gang oder am Fenster sitzen möchten, je nach ihren persönlichen Vorlieben. Für Familien mit Kindern oder Gruppen von Reisenden ist die Sitzplatzreservierung besonders nützlich. Sie können sicherstellen, dass sie nebeneinandersitzen, was besonders wichtig ist, wenn die Reise mit kleinen Kindern oder älteren Menschen angetreten wird. Auch für Geschäftsreisende kann die Sitzplatzreservierung nützlich sein, da sie in der Regel einen bevorzugten Sitzplatz haben, der ihnen erlaubt, produktiv zu sein und sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Großes Körberlgeld für Airlines Für Fluggesellschaften kann die Sitzplatzreservierung auch dazu beitragen, die Effizienz und den Komfort der Passagiere zu erhöhen. Passagiere können beispielsweise vorab ihre Mahlzeiten oder besondere Anforderungen wie Allergien oder Mobilitätsbedarf angeben, was der Fluggesellschaft Zeit und Ressourcen spart und den Service für die Passagiere verbessert. Die Höhe des Geldes, das Fluggesellschaften mit Sitzplatzreservierungen verdienen, variiert je nach Fluggesellschaft und der Art des Reservierungssystems, das sie verwenden. Einige Fluggesellschaften bieten Sitzplatzreservierungen kostenlos an,

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Tuifly Belgium: Boeing 737-800 erlitt Tailstrike in Amsterdam

Eigentlich sollte am 27. Februar 2023 mit der Boeing 737-800, die die Registrierung OO-JAY trägt, der Tuifly-Belgium-Flug OR1631 von Amsterdam nach Gran Canaria durchgeführt werden. Aufgrund eines Tailstrikes musste der Mittelstreckenjet nach rund einer halben Stunde wieder in Schiphol landen. Während dem Startvorgang erlitt der Mittelstreckenjet aus noch unklarer Ursache einen Tailstrike. Da die Piloten eine mögliche erhebliche Beschädigung, die Auswirkungen auf die Flugsicherheit haben hätte können, nicht ausschließen konnten, entschiedenen sie sich zur Rücklandung auf dem Flughafen Amsterdam-Schiphol. Diese wurde erfolgreich absolviert. Alle Crewmitglieder und Passagiere konnten die OO-JAY sicher verlassen. Der betroffene Jet wurde anschließend einer umfangreichen Überprüfung durch technisches Fachpersonal unterzogen. Allerdings hatte der Vorfall für die Reisenden den unschönen Nebeneffekt, dass sich ihre Ankunft in Gran Canaria um etwa sechs Stunden verzögert hat. Tuifly Belgium überstellte zunächst die OO-JAF von Brüssel nach Amsterdam. Anschließend wurden die Fluggäste nach Gran Canaria geflogen. Das Ersatzflugzeug ist dann aber nicht nach Schiphol zurück, sondern flog als OR660 nach Groningen. Die OO-JAY, die am 27. Februar 2023 in Amsterdam den Tailstrike erlitten hatte, wurde zwischenzeitlich von Technikern repariert. Unter der Flugnummer TFL097F überstellte der Carrier diese Boeing 737-800 am 28. Februar 2023 zurück zur Homebase Brüssel.

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Deutschland: Verdi ruft zu Streiks im ÖPNV auf

In den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen müssen sich am Freitag, den 3. März 2023, Reisende im öffentlichen Personennahverkehr auf Zug- und Busausfälle einstellen. Hintergrund ist, dass die Gewerkschaft Verdi zu Streiks bei kommunalen Betrieben aufruft. Da in vielen Regionen der ÖPNV von Firmen, die sich in der Hand von Gemeinden oder Städten befinden, durchgeführt wird, ist mit Ausfällen zu rechnen. Derzeit ist unklar welche Auswirkungen der Aufruf auf Strecken, die von privaten Anbietern im Rahmen von so genannten Bestellungen durch die öffentliche Hand durchgeführt werden, haben wird. Auch ist nicht auszuschließen, dass es auch zu Beeinträchtigungen im Schienenverkehr kommen könnte. Beispielsweise könnten in Stuttgart die Stadtbahn und andere Verkehrsmittel ausfallen oder aber nur in sehr langen Intervallen bedient werden. Reisende, die am Freitag in den sechs genannten Bundesländern unterwegs sein wollen oder müssen, sollten die weiteren Entwicklungen im Auge behalten und sich rechtzeitig einen Alternativplan überlegen. Möglicherweise könnten Taxis und Mietautos stärker als sonst nachgefragt sein. Bemerkenswert am Streik, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft, ist auch ein ganz anderer Umstand. Die Aktivisten von „Fridays for Future“ rufen am gleichen Tag über 200 Orten Schüler zum so genannten Klimastreik auf. Die Kernforderung deren Demonstrationen: Verkehrswende und damit der Ausbau des ÖPNV. Die Gewerkschaft Verdi teilte zu den Arbeitsniederlegungen, zu denen man selbst aufruft, unter anderem mit, dass man 12 Prozent mehr Lohn, aber mindestens 650 Euro mehr pro Monat fordert. Von Arbeitgeberseite werde aber nur eine Steigerung von fünf Prozent über 27 Monate angeboten. Aus

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Fliegen mit Propeller: Wie funktioniert eigentlich ein Turboproptriebwerk?

Generell gelten Turbopropflugzeuge, umgangssprachlich gelegentlich auch „Propellerflugzeuge“ genannt, gegenüber vergleichbaren Maschinen mit Strahltriebwerken als treibstoffsparsamer. Von vielen Passagieren werden diese aber – völlig zu Unrecht – als „veraltet“ betrachtet. Doch wie funktioniert eigentlich ein Turboproptriebwerk? Ein Turboprop-Triebwerk ist ein luftatmendes Verbrennungstriebwerk, das speziell für den Einsatz in Propellerflugzeugen entwickelt wurde. Es besteht aus einer Turbine, die eine Welle antreibt, die wiederum über ein Getriebe einen Propeller antreibt. Das Triebwerk saugt Luft durch einen Einlass, der vor der Turbine platziert ist. Die Luft wird dann in die Turbine geleitet, wo sie verdichtet und durch eine Brennkammer geleitet wird, wo Treibstoff eingespritzt und verbrannt wird. Die heißen Abgase der Verbrennung treiben dann die Turbine an, die wiederum die Welle antreibt, die den Propeller antreibt. Ein wichtiger Unterschied zwischen einem Turboprop- und einem herkömmlichen Turbojet-Triebwerk besteht darin, dass der größte Teil der Energie des heißen Gases im Turboprop nicht für den Schub verwendet wird, sondern in der Turbine verbleibt, um die Welle zu antreiben. Der Propeller wandelt dann den restlichen Schub in Vortrieb um. Dies macht Turboprop-Triebwerke im Vergleich zu Turbojets wesentlich effizienter bei niedrigeren Fluggeschwindigkeiten und ermöglicht ihnen eine längere Reichweite und längere Flugdauer. Turboprop-Flugzeuge benötigen im Allgemeinen weniger Treibstoff als Jets, da sie bei niedrigeren Fluggeschwindigkeiten und in geringeren Höhen fliegen können. Die Einsparungen können je nach Flugzeugtyp, Flugbedingungen und Entfernung variieren, aber einige Schätzungen zeigen, dass Turboprop-Flugzeuge bis zu 30-40% weniger Treibstoff verbrauchen als vergleichbare Jets. Das bedeutet, dass Turboprops eine bessere Reichweite und Effizienz auf Kurz- bis Mittelstreckenflügen haben

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Wiederaufbau der Mriya: Fans beteiligen sich an der Finanzierung

Der zerstörte Kultflieger Antonov An-225, auch als Mriya namhaft, soll wiederaufgebaut werden. Das einst größte Flugzeug wurde bei einer russischen Offensive auf den Flughafen Hostomel demoliert. Die Mriya stellte für Verehrer immer eine unvergleichliche Attraktion dar, unzählige Fans träumten davon, ein Foto des Fliegers zu ergattern. Durch die letztliche Zerstörung im Ukraine-Krieg verliert die Luftraumgeschichte eines ihrer Prachtstücke. Doch dieser Tatsache soll entgegengewirkt werden: die Ukraine sehnt sich einem Wiederaufbau des Antonov An-225, dies wird jedoch mit hohen Kosten assoziiert. Bis zu 3 Milliarden Euro werden für den Aufbauprozess benötigt. Der Neuaufbau soll jedoch künftig von Fans mitfinanziert werden. Im Videospiel „Microsoft Flight Simulator“, einem Flugsimulator, wie der Name schon verrät, ist die Mriya mittels Kauf spielbar. Durch die genannten Erlöse sollen Fans nun im Stande sein, das Flugzeug mitzufinanzieren, da jegliche Einnahmen mit Bezug auf den Flieger Antonov An-225 der Antonov Corporation zukommen werden.

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