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Alpen Air plant europaweite Streckenflüge

Die deutsche Fluggesellschaft Alpen Air gilt als Spezialist für Rundflüge. Zukünftig sollen ebenso europaweite Streckenflüge organisiert werden. Die neue Tecnam P2012 Traveller soll außerdem dem Klimaschutz zugute kommen. Die Fluglinie verfolgt folgenden Leitspruch: „Einfache Rundflüge anbieten kann jeder, wir können es besser“. Die Gründer Ambrosius und Reuter, die selbst als Piloten tätig sind, stellten im Jahr 2021 den Antrag der Realisierung von Rundflügen. Ihr Flieger, die neue Tecnam P2012 Traveller, welcher weit über die gesetzlichen Anforderungen verfügt, gilt als das erste europäische Passagierflugzeug seiner Art. Sie gilt aus äußerst umweltfreundlich, da die Treibhausgasemissionen durch den Partner First Climate ausgeglichen werden. Seit letztem Jahr werden drei Strecken angeboten: die Fünfseenland-Tour über München, die Neunschwanstein-Route über Schloss Neuschwanstein und die Alpen-Route über die Alpen. Ausgangs- und Landeort dieser Rundflüge stellt der Flughafen Augsburg dar, in welchem die Alpen Air beheimatet ist. Voraussetzung für das Zustandekommen dieser Rundflüge ist ein passendes Wetter und genügend Passagiere. Nachdem Alpen Air die Vollkommenheit hinsichtlich ihrer Rundflüge erreichen konnte, will man künftig europaweit Flüge anbieten. Ein dafür benötigter Antrag wurde, wie Mitbegründer Ambrosius bestätigt, bereits gestellt.

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Austrian Airlines: Comeback für Do&Co-Flying-Chefs

Ab April 2023 wird Austrian Airlines nach dreijähriger Unterbrechung auf Langstreckenflügen wieder die so genannten „Flying Chefs“ von Cateringpartner Do&Co einsetzen. Man wird diese in der Businessclass schrittweise wieder in die Luft bringen, so die Lufthansa-Tochter. „Wir wollen unseren Fluggästen mit dem unverwechselbaren Charme unserer Crews und einem unvergesslichen Gourmeterlebnis über den Wolken einen rot-weiß-roten Service der Spitzenklasse bieten. Die Flying Chefs von Do&Co werden endlich wieder Bestandteil unseres Business Class Produktes auf der Langstrecke sein“, so AUA-Chief Commercial Officer Michael Trestl. In den ersten Monaten des Austrian Sommerflugplans 2023 werden die Flying Chefs den aktuellen Service in der Business Class auf der Langstrecke ergänzen. Ab Sommer 2023 solllen die Austrian Fluggäste mit einem gänzlich neu konzipiertem Catering-Service erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass die Flying Chefs wieder an Bord von Austrian Airlines sind und unsere Menüs nach den individuellen Wünschen der Gäste frisch zubereiten dürfen“, erklärt Do&Co-Chef Attila Dogudan.

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Edelweiss mit Airbus A340-300 in Phuket gestrandet

Der Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMD, betrieben von Edelweiss Air, ist auf dem thailändischen Flughafen Phuket gestrandet. Der Vierstrahler hat einen technischen Defekt, der aus Sicherheitsgründen behoben werden muss. Eigentlich sollte diese Maschine am Donnerstag als WK51 von Thailand nach Zürich fliegen. Dazu kam es aber nicht, denn besagter Airbus A340-300 soll während dem Hinflug eine nicht näher bezeichnete Beschädigung erlitten haben. Aus Sicherheitsgründen ist es notwendig, dass diese vor dem nächsten Start behoben wird. Dafür benötigt man insbesondere eines: Zeit. Für die betroffenen Passagiere ist die Angelegenheit durchaus unangenehm, denn der Flug WK51 musste gestrichen werden. Aufgrund des Umstands, dass Flugverbindungen von Mitbewerbern in die Schweiz bzw. nach Europa sehr stark gebucht sind, gestaltet sich die Vorstellung vieler Reisender, dass sie rasch auf andere Flüge umgebucht werden können, eher als Illusion. Laut lokalen Medienberichten ist mit einem „kurzfristigen Ersatzflug“ nicht zu rechnen und vor Montag oder Dienstag sollen auch Umbuchungen auf andere Carrier zumindest nicht für alle Passagiere möglich sein, da nur sehr wenige Sitzplätze auf Flügen, die von Mitbewerbern durchgeführt werden, verfügbar sind.

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Nach hohem Gewinn: Lufthansa rechnet mit weiterhin starker Nachfrage

Nach zwei tiefroten „Corona-Jahren“ konnte Lufthansa am Freitag, den 3. März 2023, für das Geschäftsjahr 2022 wieder hohe schwarze Zahlen verkünden. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn wurde mit rund 1,5 Milliarden Euro kommuniziert. Dies wird seitens des Kranich-Konzerns auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Primär habe man von der sprunghaft gestiegenen Nachfrage sowie höheren Ticketpreisen profitiert. Auch hätten die Geschäftsbereiche Fracht und Wartung einen positiven Beitrag zum Ergebnis geleistet. Konzernchef Carsten Spohr gibt sich mit dem jüngsten Milliarden-Euro-Gewinn aber nicht zufrieden und will diesen im Jahr 2023 weiter erhöhen. Analysten prognostizieren in etwa 1,65 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten die Fluggesellschaften der Lufthansa Group etwa 102 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 erreicht hatte, hat man sich mehr als verdoppelt. Airlines flogen im ersten Halbjahr 2022 rote Zahlen ein Zwar konnte die Firmengruppe einen hohen Gewinn verkünden, jedoch zeigt ein genauer Blick auf das Zahlenwerk, dass die Passagierfluggesellschaften mit etwa 300 Millionen Euro in den roten Zahlen waren. Das hängt auch damit zusammen, dass die Nachfrage erst im zweiten Halbjahr 2022 sprunghaft angestiegen ist. In der ersten Hälfe hat man rote Zahlen eingeflogen, die man nicht vollständig ausgleichen konnte. Gegenüber 2021 stieg der Umsatz um 95 Prozent auf etwa 32,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich steht dann ein Überschuss von 791 Millionen Euro, dem ein Fehlbetrag von 2,2 Milliarden Euro aus dem Jahr 2021 gegenübersteht. Lufthansa will sich in Zukunft stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren und weitere Nebenbetriebe verkaufen. Dazu zählt auch,

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Swiss fliegt wieder schwarze Zahlen ein

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im Vorjahr von einer starken Nachfrage und höheren Ticketpreisen profitieren, denn die Lufthansa-Tochter schloss das Geschäftsjahr 2022 mit einem Gewinn in der Höhe von 456 Millionen Schweizer Franken ab. Im Jahr 2021 war man mit Minus 405 Millionen Euro tief in den roten Zahlen. Die Adjusted-Ebit-Marge erreichte mit 10,4 Prozent den zweistelligen Bereich und die operativen Erträge waren mit CHF 4,41 Mrd. rund doppelt so hoch wie im Vorjahr. Die Liquiditätssituation von Swiss hat sich seit der frühzeitigen Rückführung des Bankenkredits weiter verbessert.  Gegenüber Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von fast CHF 900 Millionen (2021: CHF – 405 Mio.). Die Adjusted-Ebit-Marge lag mit 10,4 Prozent wieder im zweistelligen Bereich. Die operativen Erträge betrugen CHF 4,41 Mrd. und liegen damit um das Doppelte über dem Vorjahreswert (2021: 2,1 Mrd.). „Mit einer Adjusted-Ebit-Marge von über 10 Prozent ist das Ergebnis von 2022 klar besser ausgefallen als erwartet. Dies erlaubte es uns, alle unsere Stakeholder am Erfolg zu beteiligen. So konnten zum Beispiel unsere Mitarbeitenden mit über CHF 100 Millionen an verschiedenen einmaligen Prämien und variablen Lohnbestandteilen vom Ergebnis des letzten Jahres profitieren“, erklärt Swiss-Finanzchef Markus Binkert. Auch im vierten Quartal 2022 konnte der Carrier das operatives Ergebnis substantiell auf CHF 169 Millionen verbessern. Das bedeutet ein signifikantes Plus von rund CHF 200 Millionen gegenüber der Vorjahresperiode (Q4 2021: CHF – 29 Mio.). Im selben Zeitraum stiegen auch die operativen Erträge gegenüber 2021 deutlich an: Sie lagen mit CHF 1,23 Mrd. mehr als 67% über dem Wert im Vorjahr

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Airbus A321XLR vor weiterer Verzögerung

Der von einigen Airlines dringend erwartete Airbus A321XLR könnte sich laut dem europäischen Flugzeugbauer um einige Monate verzögern. Hintergründe sind sowohl Probleme auf den Lieferketten als auch zusätzliche Inspektionen, die im Bereich des Zusatztanks, der im mittleren Bereich positioniert wird. Vor einiger Zeit hat Airbus mit dem A321LR eine Variante des A321neo auf den Markt gebracht, die über eine deutlich gesteigerte Reichweite verfügt. Einige Carrier setzen dieses Muster auf Langstrecken, beispielsweise im Transatlantikverkehr, ein. Der A321XLR wird über eine nochmals gesteigerte Range verfügen. Dies wird unter anderem mit Hilfe von zusätzlichen Tanks, die unter anderem im mittleren Rumpfbereich untergebracht sind, bewerkstelligt. Gegenüber dem A321LR soll die Reichweite um etwa 15 Prozent höher sein und bis zu 4.700 Nautische Meilen betragen. Das ambitionierte Programm hat bereits einige Rückschläge erlitten und das führte dazu, dass Airbus die Erstauslieferung bereits um ein Jahr nach hinten verschieben musste. Die EASA forderte konstruktive Änderungen ein. Unter anderem muss die Unterbodenverkleidung deutlich verstärkt werden, um Brandschutzauflagen erfüllen zu können. Einige Monate nach dem ersten Testflug später schloss sich die EASA nach den Kommentaren der US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) zum hinteren Mitteltank (Rear Center Tank, RCT) und dessen Platzierung am hinteren Ende des Rumpfes der amerikanischen Aufsichtsbehörde an und forderte Airbus auf, diesen Bereich zu verstärken. Die Entscheidung wurde getroffen, um „einen angemessenen Schutz der Insassen vor den Risiken eines externen Feuers und des Durchbrennens, der Entzündung von Treibstoffdämpfen und der Explosion des Treibstofftanks zu gewährleisten sowie die Crash-Tauglichkeit dieses Treibstofftanks sicherzustellen, so dass kein Treibstoff

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Alliance Airlines kauft 30 gebrauchte Embraer 190

Derzeit ist Alliance Airlines der weltweit größte Betreiber von Regionaljets der Typen Fokker 70/100. Bereits seit einiger Zeit flottet man auf Embraer 190 um. Nun will man 30 weitere E190 von einem Leasinggeber kaufen. Bereits ab September 2023 sollen die ersten Exemplare aus dieser Transaktion übernommen werden. Die 25 Fokker 100 haben bereits ein durchschnittliches Alter von 31,3 Jahren erreicht. Nur unwesentlich jünger sind die 14 Fokker 70, denn diese haben mittlerweile 27,4 Jahre auf dem Buckel. In den letzten Jahren haben zahlreiche Einheiten beider Typen, die vormals von Austrian Airlines bzw. Helvetic Airways betrieben wurden bei Alliance Airlines eine neue Heimat gefunden. Allerdings sind diese auch dort angezählt, denn mittelfristig sollen die Muster aus niederländischer Produktion von wesentlich jüngeren Embraer 190 abgelöst werden. Das australische Luftfahrtunternehmen verfügt bereits jetzt über 27 Einheiten dieses Typs. Nun hat man sich 30 weitere Exemplare, die zwischen 15,1 und 17,5 Jahren alt sind, gesichert. Diese kauft man einem Leasinggeber ab. Derzeit sind die betroffenen Maschinen bei Jetblue im Einsatz, wobei dort als Nachfolger Airbus A220-300 eingeflottet werden. „Die Flugzeuge werden in den Vereinigten Staaten ausgeliefert und dann zur Überholung und Zulassung in Australien in die neue Wartungseinrichtung von Alliance in Rockhampton geflogen“, so Alliance Airlines in einer Medienmitteilung. „Der endgültige Kaufpreis für jedes Flugzeug wird in der Woche vor der Auslieferung an den Wartungszustand der Flugzeugzelle und der beiden eingebauten Triebwerke angepasst. Dementsprechend gibt es bei den Stückkosten ein erhebliches Maß an Schwankungen, so dass zum jetzigen Zeitpunkt kein fester Flottenpreis angegeben werden

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Fusion mit Air India: Vistara verschwindet vom Markt

Die Fluggesellschaft Vistara soll in Kürze mit Air India fusioniert werden. Die Marke wird vom Himmel verschwinden, denn das gemeinsame Unternehmen wird einheitlich als Air India auftreten. Firmenchef Campbell Wilson begründet diesen Schritt auch mit der höheren Bekanntheit der zuletzt genannten Airline. Gegenüber der Agentur Press Trust of India erklärte der Manager auch, dass in die fusionierte Firma weitere 268,5 Millionen U.S.-Dollar investiert werden sollen. Tata Sons hat vor einiger Zeit Air India inklusive einiger Töchter übernommen. Man arbeitet intensiv daran den Konzern zu vereinheitlichen und zu modernisieren. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Vistara und Air India fusionieren werden. Offiziell haben die beiden Firmen erst in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass der Fusionsprozess eingeleitet wurde. Man hat die formellen Freigaben seitens der Wettbewerbsbehörden beantragt. Derzeit geht man davon aus, dass man bis März 2024 den Zusammenschluss abgeschlossen haben wird. Ebenso werden Air India Express und Air Asia India, die mittlerweile offiziell AIX Connect heißt, zusammengelegt. Künftig soll Air India – inklusive Vistara – als Full-Service-Marke auftreten. Als Air India Express – inklusive Air Asia India – will man weiterhin als Billigflieger aktiv sein. Die Air India/Vistara-Fusion hat auch zur Folge, dass Singapore Airlines künftig mit 25,1 Prozent am gemeinsamen Unternehmen beteiligt sein wird. In diesem Zusammenhang wird man etwa 268,5 Millionen U.S.-Dollar investieren.

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Online-Check-in: Wie lange gibt es den schon?

Manche Fluggesellschaften verlangen es explizit und verlangen bei Missachtung sogar „Strafgebühren“. Funktioniert dieser mal nicht oder steht – beispielsweise bei Charterflügen – nicht zur Verfügung, regen sich viele Passagiere auf. Die Rede ist vom Online-Check-in, der heute fast nicht mehr wegzudenken ist. Früher war es generell üblich und in den meisten Fällen gab es auch keine andere Möglichkeit: Passagiere mussten mit ihrem Ticket, das eher an ein kleines Heftchen erinnerte, und ihrem Ausweis zum so genannten Check-in-Schalter kommen. Dort wurden dann die Bordkarte ausgehändigt und das Gepäck aufgegeben. Gerade Geschäftsreisenden, die schon in der „guten alten Zeit“ oftmals nur mit Handgepäck unterwegs waren, war es aber oft lästig in Warteschlangen zu stehen und mitunter wertvolle Zeit zu verlieren. Einige Carrier haben darauf reagiert und den so genannten telefonischen Check-in eingeführt. Dabei mussten dann die Daten durchgegeben werden, die Bordkarte wurde dann ausgestellt und zunächst an einem Abholschalter am Airport hinterlegt. Mittlerweile bieten nur noch wenige Carrier den telefonischen Check-in an und wenn dann auch nur für Vielflieger im höchsten Status und/oder First-Class-Kunden. Die Bordkarte wird, soweit möglich, per E-Mail geschickt oder aber am Airport von einem Mitarbeiter ausgehändigt. Die genauen Details und Anweisungen für den telefonischen Check-in können je nach Fluggesellschaft und Flughafen unterschiedlich sein. In der Regel wird den Passagieren eine spezielle Telefonnummer zur Verfügung gestellt, die sie anrufen können, um den Check-in-Prozess durchzuführen. Unabhängig davon: Der Telefon-Check-in war der Vorläufiger des heutigen Internet-Check-ins. Alaska Airlines war der Vorreiter Die weltweit erste Fluggesellschaft, die ihren Passagieren ermöglicht hat online

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Lufthansa und Condor: Turbulenzen führen zu Verletzungen an Bord

Aufgrund von Turbulenzen erlitten Fluggäste der deutschen Fluglinien Condor und Lufthansa Verletzungen. Der Lufthansa-Flieger, der laut Plan von den USA nach Frankfurt fliegen sollte, musste frühzeitig in Washington landen. Die Turbulenzen des Condor-Flug nach Mauritius bringen 20 verletzte Passagiere als Resultat. Beim Lufthansa-Flug nach Frankfurt ist es 90 Minuten nach dem Abheben vom Ausgangsort Austin zu Turbulenzen gekommen. Diese bezeichnet man als Clear-Air Turbulenzen, die ohne sichtbare Wolkenphänomene auftreten können. Geschultes Personal konnte die verletzten Passagiere betreuen und versorgen. Laut der FAA wurden sieben Fluggäste ins Krankenhaus gebracht. Man entschied sich schlussendlich für die frühzeitige Landung am Dulles International Airport. Dem Condor-Flug nach Mauritius stößt ein ähnliches Schicksal zu, zwei Stunden vor der geplanten Landung wurden Turbulenzen festgestellt. Man spricht hierbei von 20 gemeldeten Verletzungen in besagtem Flugzeug. Von der Schwere der Verletzungen gibt es soweit keine genauen Angaben, einige erlitten Prellungen und bei einer Person gilt sogar die Mutmaßung eines Bruchs. Der Rückflug von Mauritius findet vorerst nicht statt, der Flieger wird vor der Genehmigung eines Rückflugs einer technischen Überprüfung unterzogen.

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