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Saarbrücken: Nach fast 14 Stunden Verspätung durften 50 Koffer nicht mitfliegen

Eigentlich wollten die Passagiere des Smartlynx-Charterfluges 6Y 8461 am Sonntag um 6 Uhr 00 ab Saarbrücken nach Las Palmas fliegen. Allerdings kam es zu einer fast 14-stündigen Verspätung, denn es gab technische Probleme. Und dann sollten noch 15 Passagiere samt Gepäck zurückbleiben, denn der Carrier hatte sich beim Gewicht verkalkuliert. Letztlich fand sich niemand, der nach so langer Wartezeit auf den Urlaubsflug verzichten wollte, so dass der Kapitän die Entscheidung getroffen hat, dass insgesamt 50 Gepäckstücke nicht mitgenommen werden. Konkret bedeutet das, dass bis zu 50 Reisende – unter der Annahme ein Koffer pro Passagier – ohne Kleidung und Co auf Gran Canaria angekommen sind. Der Flughafen Saarbrücken erklärte gegenüber der TV-Station RTL: „Die Airline SmartLynx, die im Auftrag von Tui Deutschland die Flüge von Saarbrücken aus durchführt, hatte massive operationelle Probleme. Was den Flughafen Saarbrücken betrifft, so haben wir versucht, diese für die Passagiere sehr unangenehme Situation so erträglich wie möglich zu machen, indem wir diese ständig über den Stand der Dinge, soweit er uns bekannt war, informiert haben. Außerdem haben wir versucht, den Start dann dennoch zu beschleunigen, was uns aber nicht gelungen ist. Verantwortung und Entscheidungsrecht über das Flugzeug hat letztlich der Kapitän“. Durchgeführt wurde der stark verspätete Charterflug mit dem Airbus A320, der die Registrierung ES-SAW trägt. Der Abflug ab Saarbrücken erfolgte 13 Stunden und 39 Minuten später als ursprünglich geplant. In Las Palmas ist diese Maschine um 00 Uhr 10 gelandet. Aufgrund der Verspätung dieser Verbindung waren auch nachfolgende Flüge verspätet.

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Übersicht: An diesen Airports hat Wizz Air Flugzeuge stationiert

Die Wizz Air Group hat mit Stichtag 8. Juni 2022 an 41 Airports Flugzeuge stationiert gehabt. Allerdings wurde Doncaster zwischenzeitlich geschlossen. Auch die Bases in Kiew-Schuljany und Lwiw müssen „abgezogen“ werden, da diese kriegsbedingt nicht genutzt werden können. Somit sind die Maschinen der Firmengruppe derzeit an 38 unterschiedlichen Flughäfen stationiert. Mit 12 Flugzeugen ist Budapest die derzeit größte Basis von Wizz Air Hungary. Mit 1. Juli 2022 wird jene in Bukarest gleichziehen, denn eine weitere Maschine soll ab diesem Airport zum Einsatz kommen. Die Homebase von Wizz Air UK besteht aus elf Flugzeugen und ist somit nur minimal kleiner. Jene von Wizz Air Abu Dhabi besteht nur aus vier Maschinen und ist damit gleichauf mit Wien-Schwechat. Die nachstehende Übersicht basiert auf den jüngsten Veröffentlichungen, die Wizz Air rund um Präsentation der Finanzzahlen getätigt hat. Diese stellt den Datenstand vom 8. Juni 2022 dar, wobei die Schließung der Basis Doncaster geschlossen wurde sowie der Umstand, dass Kiew-Schuljany und Lwiw wegen dem Krieg derzeit nicht genutzt werden können, berücksichtigt wurden bzw. in den Anmerkungen verzeichnet sind. Flughafen Flugzeuge Änderung Anmerkung Budapest 12   Homebase Wizz Air Hungary London-Luton 11   Homebase Wizz Air UK Bukarest 11 +1 Aufstockung zum 01.07.22 Tirana 8 +1 Aufstockung zum 01.07.22 Warschau-Chopin 8     Danzig 7     Mailand-Malpensa 6     Cluj 6 +1 Aufstockung zum 01.08.22 Sofia 6     Kattowitz 6     Rom-Fiumicino 5     London-Gatwick 5     Skopje 5     Abu Dhabi 4   Homebase Wizz Air Abu

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„Touristen-Luftbrücke“: 38 tägliche Flüge zwischen Moskau und Antalya

Der Flugverkehr zwischen der russischen Hauptstadt Moskau und dem türkischen Antalya boomt derzeit. So fliegt allein Turkish Airlines ab Vnukovo in der Früh binnen weniger Minuten gleich mit mehreren Maschinen. Die Fluggesellschaften bieten täglich ab den drei Hauptstadt-Flughäfen 38 Verbindungen in die Küstenstadt an. Allein ab Moskau-Vnukovo kommen am Flughafen Antalya zwischen 06 Uhr 40 und 08 Uhr 00 acht von Turkish Airlines durchgeführte Flüge an. Diese werden überwiegend mit dem Maschinentyp Airbus A321 durchgeführt und tragen die Flugnummern TK4002, TK3653, TK3155, TK3159, TK2121, TK3135, TK3131, und TK3139. Dazu kommen die Verbindungen ZF7787, ZF8871, ZF8881, die vom Mitbewerber Azur Air durchgeführt werden. Somit gibt es binnen weniger Stunden in der Morgenwelle stolze elf Flüge zwischen Moskau-Vnukovo und Antalya. Zwischen 13 Uhr 20 und 19 Uhr 30 kommen acht weitere Flüge von diesem russischen Airport an. Davon werden mit ZF8887 und ZF8873 zwei von Azur Air durchgeführt während mit TK3651, TK3157, TK3655, TK3137, TK3133, TK3141 sechs Stück auf Turkish Airlines entfallen. Somit zwischen unter dem Strich 19 Flüge ab Moskau-VKO nach Antalya durchgeführt. Deutlich weniger Flüge werden ab Moskau-Sheremetyevo in Richtung der türkischen Küstenstadt durchgeführt. In der Morgenwelle gibt es fünf Verbindungen: EO1801, WZ5095, WZ5079, XC8304 und SU2148. Weiters gibt es die Verbindungen EO1805, SU2142, SU2146 und SU2144. Unter dem Strich also neun tägliche Flüge, wobei zwei von Pegasfly, zwei von Redwings, einer von Corendon Airlines und vier von Aeroflot durchgeführt werden. Von Moskau-Domodedowo aus heben in der Früh die Flüge WZ4611, PC1577, PC1581, TK3151 und TK3147 ab. Dazu kommen über

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Unmittelbar vor den Ferien: Spanische Gewerkschaften rufen zum Streik bei Ryanair auf

Dem Lowcoster Ryanair steht in Spanien unmittelbar vor der Hauptsaison ein mehrtägiger Streik bevor. Die Gewerkschaften USO und SITCPLA rufen gemeinsam zur Arbeitsniederlegung auf und fordern in einer Erklärung, dass „menschenwürdige Arbeitsbedingungen für das gesamte Personal“ geschaffen werden sollen. Hintergrund ist auch, dass laut den Arbeitnehmervertretern die Ryanair Group in Spanien keinen Tarifvertrag für das lokale Personal haben soll. Es wurde zwar ein Abschluss mit einer kleinen Gewerkschaft erzielt, jedoch anerkennen USO und ITCPLA diesen nicht und sind weiters der Ansicht, dass dieser gegen spanisches Arbeitsrecht verstoßen würde. Die Fluggesellschaft hält dem entgegen, dass der Tarifabschluss Verbesserungen für das spanische Personal gebracht habe. Der Streikaufruf betrifft den Zeitraum von 24. Juni bis 2. Juli 2022. Die Ryanair Group unterhält in Spanien zahlreiche Bases, die von Ryanair DAC, Malta Air und Lauda Europe betrieben werden. Bei zuletzt genanntem Carrier droht im Juli 2022 der erste Flugbegleiterstreik in der Firmengeschichte. Zu diesem will USO aufrufen, sofern die Geschäftsleitung nicht auf die Forderungen der Arbeitnehmervertreter eingeht. Sollten die angekündigten Streiks nicht abgesagt werden, müssen Passagiere der Ryanair Group von/nach Spanien mit erheblichen Verspätungen und Streichungen rechnen. Daher sollten sich Reisende regelmäßig über den aktuellen Status ihrer Buchung informieren.

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Australischer Fonds gibt Pflichtangebot für Flughafen Wien-Aktien ab

Die Airports Group Europe hat weitere Aktien des Flughafen Wien-Schwechat gekauft und den Anteil auf 40 Prozent erhöht.  Der australischer Fonds ist nach österreichischem Gesetz rechtlich verpflichtet, ein Übernahmeangebot zu stellen, „allerdings streben wir keine mehrheitliche Kontrolle über das Unternehmen an“, heißt es in einer Aussendung des Infrastruktur-Investmentfonds. Konkret kaufte der Fonds über die Tochtergesellschaft Airports Group Europe zuletzt weitere Aktien des Flughafens. Mit Überschreitung der 40-Prozent-Schwelle wurde das verpflichtende Übernahmeangebot nun schlagend. Dass der australische Fonds tatsächlich die Mehrheit der Aktien übernehmen könnte, gilt als sehr unwahrscheinlich. Man erwarte nicht, dass die Stadt Wien, das Land Niederösterreich und die Mitarbeiter, die Anteile über eine Stiftung halten, verkaufen werden, heißt es dazu in der Aussendung. Wien und Niederösterreich halten jeweils 20 Prozent am Flughafen Wien-Schwechat (Bezirk Bruck/Leitha), zehn Prozent befinden sind im Besitz der Mitarbeiter-Beteiligungsprivatstiftung und weitere zehn Prozent in Streubesitz. Niederösterreich, Wien und Personal kommen also zusammen auf 50 Prozent der Anteile. Aktien schnellten nach Angebot rasant nach oben Die Airports Group Europe bietet an, die Aktien um je 33 Euro zu kaufen. Damit liegt das Angebot deutlich über dem jüngsten an der Börse gehandelten Wert. So wurden die Aktien Montagfrüh noch für rund 26 Euro gehandelt. Nach dem Übernahmeangebot schnellte der Aktienkurs rasant nach oben und durchbrach noch Montagvormittag die Schwelle von 32 Euro. Die Airports Group ist eine Tochtergesellschaft des IFM Global Infrastructure Fund, der unter anderem für australische Pensionsfonds investiert. Im Geschäftsbericht des Flughafens von 2021 waren bei dem Fonds zuletzt noch Anteile am Flughafen in

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Neun-Euro-Ticket: Erster Bahnbetreiber bannt Fahrräder

Das in Deutschland für vorerst drei Monate angebotene „Neun-Euro-Ticket“ sorgt in vielen Städten –besonders an den Wochenenden – für sehr starke Auslastung der öffentlichen Verkehrsmittel im Regionalverkehr. Nun untersagt ein Regio-Betreiber wegen Überfüllung die Mitnahme von Fahrrädern. Die hauptsächlich in Norddeutschland tätige Metronom Eisenbahngesellschaft teilte am Freitag mit, dass auf einigen Linien keine Fahrräder mehr mitgenommen werden dürfen. Als Begründung nannte das Unternehmen, dass der Andrang aufgrund des Neun-Euro-Tickets so groß ist, dass kein Platz für die Fahrräder vorhanden ist. Weiters würden der Streckennetzbetreiber an mehreren Stellen Bauarbeiten vornehmen, was zu Verzögerungen in Form von Verspätungen führen kann. Auf der Strecke Göttingen-Hannover-Uelzen (RE2) sowie auf der Linie zwischen Hamburg und Bremen (RE4/RB41) dürfen an Wochenenden keine Fahrräder mitgenommen werden. Der Bann beginnt jeweils an Freitagen um 15 Uhr 00 und endet an Sonntagen um 22 Uhr 00. Damit reagiert man auch darauf, dass das Neun-Euro-Ticket auch gerne für Tagesausflüge genutzt werden. Ebenso betroffen ist die Route zwischen Uelzen und Hamburg (RE2/RB31). Auf dieser dürfen seit 10. Juni 2022 generell keine Fahrräder mehr mitgenommen werden. Die Begründung lautet, dass die Baumaßnahmen des Schienenbetreibers DB Netz dies bis auf weiteres nicht möglich machen würde. Seitens der Metronom Bahngesellschaft ist man sich bewusst, dass man mit der Maßnahme viele Neun-Euro-Ticket-Inhaber, die Fahrradausflüge unternehmen wollen, verärgert. Man verweist aber auf die hohe Auslastung der Züge und erklärt, dass man sich dafür entschieden hat lieber Passagiere statt Fahrräder zu befördern.

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Spanische Lotsengewerkschaft prüft Streik während der Hauptreisezeit

Die spanische Fluglotsengewerkschaft Unión Sindical de Controladores Aéreos denkt mittlerweile laut über einen möglichen Lotsenstreik nach. Ende Juni 2022 soll entschieden werden, ob es zu Arbeitsniederlegungen kommt. Hintergrund ist, dass die Arbeitnehmervertreter der Ansicht sind, dass akuter Personalmangel herrscht und die bestehende Belegschaft massiv überbelastet sein soll. Betroffen sind die Kontrollzentren Madrid, Barcelona, Sevilla, Gran Canaria und Palma. Ende Juni 2022 will die Gewerkschaft entscheiden, ob man im Juli 2022, also während der Hauptreisezeit, die Fluglotsen zum Streik aufrufen wird oder nicht. Falls man sich für die Arbeitskampfmaßnahme entscheiden sollte, ist mit massiven Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen.

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Dänemark will SAS weiterhin finanziell unterstützen

Im Gegensatz zur schwedischen Regierung zeigt jene von Dänemark Bereitschaft der angeschlagenen Fluggesellschaft SAS zusätzliche Finanzmittel bereitzustellen. Auch will man zulassen, dass Schulden in Eigenkapital umgewandelt werden können. Dadurch soll die Beteiligung, die Dänemark am skandinavischen Gemeinschaftscarrier hält, auf rund 30 Prozent aufgestockt werden. Finanzminister Nicolai Wammen erklärte, dass auch frische Finanzmittel bereitgestellt werden. Man wolle Verantwortung bei der Sanierung der angeschlagenen SAS übernehmen, so das Regierungsmitglied. Stockholm will lediglich die Umwandlung von Schulden, die SAS gegenüber dem Staat hat, zulassen. Die schwedische Regierung schließt zusätzliche Finanzhilfen kategorisch aus. Mittlerweile gibt es auch einen Investor, der sich für eine Übernahme der Fluggesellschaft interessiert. Allerdings sollen die Bedingungen für einen möglichen Einstieg an ein hartes Sparprogramm geknüpft sein.

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Ab Bratislava und Prag: SkyUp für Smartwings im Einsatz

Die Fluggesellschaft Smartwings setzt seit Anfang Juli 2022 eine vom ukrainischen Lowcoster SkyUp betriebene Boeing 737-800 im Wetlease ein. Die UR-SQG kam bislang ab Prag zum Einsatz. Seit dem Wochenende bedient diese Maschine auch zahlreiche Ferienstrecken ab Bratislava. Das eingesetzte Flugzeug wurde ursprünglich im Jahr 1999 an China Southwest Airlines ausgeliefert. SkyUp Airlines fliegt mit dieser Maschine seit 3. Juni 2022 im Auftrag von Smartwings. Die UR-SQG trägt daher eine Hybrid-Livery: Auf dem Leitwerk, den Winglets und den Triebwerken ist das Design des ukrainischen Carriers zu sehen. Auf dem Rumpf wurde der Smartwings-Schriftzug aufgeklebt. Skyexpress mit Ex-Aeroflot-A320 in Full White unterwegs Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress hat mit der SX-VSL einen weiteren Airbus A320 eingeflottet. Dieser wurde ursprünglich im Jahr 2011 an Aeroflot ausgeliefert und Anfang dieses Jahres an den Leasinggeber zurückgegeben. Beim griechischen Carrier wurde dieser Airbus A320, der weiterhin komplett in weiß erscheint, im April 2022 in die Flotte aufgenommen. Bislang trägt der rund elf Jahre alte Mittelstreckenjet nicht die übliche Livery von Skyexpress. Ob diese nachträglich angebracht werden soll, ist noch offen.

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Zagreb: Weiterhin zu wenig Personal bei Lauda und die Konkurrenz wirbt Flugbegleiter ab

In der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 wollte Ryanair mit Hilfe der Tochtergesellschaft Lauda Europe in Zagreb zum großen Angriff gegen Croatia Airlines ausholen. Allerdings ist das Projekt aufgrund von Personalmangel seit einiger Zeit ins Stocken geraten. Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Ryanair Group ihr geplantes Flugangebot ab Zagreb bis voraussichtlich Ende Juni 2022 gekürzt durchführen wird. Einige Routen wurden nicht aufgenommen bzw. temporär wieder eingestellt oder aber in reduzierter Frequenz bedient. Grundsätzlich fährt man das Angebot ab Juli 2022 zwar hoch, jedoch bleibt es dabei, dass auf vielen Strecken weniger Flüge pro Woche als ursprünglich angekündigt durchgeführt werden. Vorerst gilt das für den Juli 2022. Die Routen nach Brindisi, Sofia und Basel sollen nun bis voraussichtlich 18. Juli 2022 nicht bedient werden. Sandefjord, Malaga und Paphos bleiben bis Mitte Juli 2022 auf einen Umlauf pro Woche reduziert. In Richtung Bergamo, Charleroi, Hahn, Göteborg, Malmö, Malta, Memmingen und Weeze werden die bestehenden Frequenzkürzungen fortgeführt. Korfu wurde auf Anfang Juli 2022 verschoben und nun auf eine Rotation pro Woche gekürzt. Rechnerisch wurde im Juni 2022 die Kapazität um rund 35.000 Sitzplätze zurückgefahren. Auch an der zweiten Lauda-Basis in Kroatien, Zadar, zeigt sich, dass Kürzungen vorgenommen wurden. Man hat die Aufnahme der Verbindungen nach Helsinki, Bournemouth und Turin neuerlich nach hinten verschoben. Allerdings hat man zwischenzeitlich Bordeaux, Nürnberg und Sofia neu aufgenommen. Vor Ort sind derzeit zwei Airbus A320 stationiert. In Kürze soll eine dritte Maschine dieses Typs ab Zadar zum Einsatz kommen. Die Verschiebungen und Frequenzrücknahmen in Kroatien liegen nicht an

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