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China Southern hat letzten Airbus-A380-Flug durchgeführt

Unter der Flugnummer CZ328 hat die Fluggesellschaft China Southern Airlines den letzten Flug mit dem Maschinentyp Airbus A380 durchgeführt. Dieser führte von Los Angeles nach Guangzhou und wurde mit der B-6139 bedient. Der Superjumbo ist am 6. November 2022 in der U.S.-amerikanischen Metropole gestartet und machte sich letztmalig auf den Rückweg nach China. Mit der Landung in Guangzhou endet die Airbus-A380-Ära bei China Southern Airlines. Der Carrier hat sich bereits vor einiger Zeit zur Ausflottung dieses Musters entschieden. Die Zukunft der Maschinen ist völlig unklar. Es wird damit gerechnet, dass diese zunächst in der U.S.-amerikanischen Wüste eingelagert werden. Möglicherweise könnte auch die Verschrottung drohen, denn das Muster ist auf dem Gebrauchtmarkt so ziemlich überhaupt nicht gefragt.

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Mittwoch: Landesweite Streiks in Griechenland

Für Mittwoch, den 9. November 2022, sind in Griechenland landesweite Streiks angekündigt. Ein Schwerpunkt dieser Arbeitskampfmaßnahme findet auf den Flughäfen statt. Reisende müssen daher mit Verspätungen und Ausfällen rechnen. Mehrere griechische Gewerkschaften rufen ihre Mitglieder zur 24-stündigen Arbeitsniederlegung auf. Das Verkehrswesen ist dabei besonders stark betroffen, da ein Streik-Schwerpunkt an den Flughäfen Griechenlands gebildet wird. Passagiere, die am Mittwoch von/nach Griechenland fliegen oder aber Inlandsflüge gebucht haben, sollten den Status ihrer Buchung im Auge behalten. Derzeit ist nicht abschätzbar wie viele Personen sich tatsächlich an den Arbeitsniederlegungen beteiligen werden.

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Flughafen Wien gewinnt Cargo-Award

Die Vorfeld- und Frachtabfertigung des Flughafens Wien-Schwechat hat seitens des Fachmagazins „Payload Asia“ die Auszeichnung als europäischer „Ground Handler of the Year“ erhalten. Die Awards wurden am 28. Oktober 2022 zum neunten Mal in Singapur verliehen. „Gratulation an das Flughafen-Team, das täglich großen Einsatz leistet und für eine Spitzenqualität in der Vorfeld- und Frachtabfertigung sorgt. Diese Auszeichnung schließt an andere Awards an, die unser Airport in diesem Jahr bereits erhalten hat, und ist damit eine weitere schöne Bestätigung der Leistungsfähigkeit des Flughafen Wien. Vor allem in Krisenzeiten hat sich Wien als verlässlicher internationaler Hub bewiesen, besonderer Dank gilt dafür dem gesamten Team des Flughafens“, sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Am Flughafen Wien können Flugzeuge aller Typen abgefertigt werden. Auch beteiligte Einrichtungen wie Zoll, Grenzschutz und Gesundheitsamt stehen im 24-Stunden-Betrieb für die Kunden zur Verfügung. Über ein dichtes Roadfeeder-Netzwerk sind 23 Länder in Mittel-, Süd- sowie Südosteuropa in maximal 36 Stunden erreichbar. Mit dem im Jahr 2018 errichteten modernen Pharma Handling Center ist der Standort zudem für den Umschlag temperaturkritischer Transporte gerüstet. Vom Flughafen Wien aus agieren mehrere weltweit operierende Frachtfluggesellschaften, wie etwa Lufthansa Cargo, Korean Air Cargo, Asiana, Cargolux, Qatar Airways Cargo oder Silk Way West Airlines. Mit mehr als 261.000 Tonnen im vergangenen Jahr konnten am Flughafen Wien im Vergleich zum Vorjahr rund 20 Prozent mehr Fracht schnell und sicher umschlagen werden.

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Schottland: Loganair flottet Saab 340B aus

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair wird ihre acht verbliebenen Saab 340B ausflotten. Man konnte diese für rund 12 Millionen Pfund-Sterling einflotten. Als Ersatz flottet man Turbopropflugzeuge von ATR, die man über Leasinggeber beziehen wird, ein. Derzeit befinden sich die Eigentümer des Carriers auf der Suche nach einem Käufer, denn diese wollen sich aus Altersgründen zurückziehen. Die Flottenerneuerung hat man bereits angepackt, denn acht Saab 340B wurden verkauft. Man hat unter anderem mit Abelo Capital Aviation erste Leasingverträge für Turbopropflugzeuge von ATR unterzeichnet. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest teilweise um ATR42-600, jedoch wollte sich das Unternehmen auf Anfrage noch nicht festlegen, ob alle Einheiten dieses Typs sind oder aber einige der größeren ATR72-600 darunter sein werden. Die Einflottung der neuen Maschinen wird bis Juli 2023 erfolgen. Zug um Zug werden dann die acht Saab 340B die Flotte verlassen. Die ersten ATR-Maschinen wird voraussichtlich im ersten Quartal 2023 übernommen werden und anschließend in Glasgow stationiert werden. Von dort aus will man dann nach Islay, Benbecula, Sumburgh, Kirkwall, Londonderry und Stornoway fliegen. Es handelt sich jedoch nicht um die ersten ATR-Maschinen in der Flotte von Loganair, denn man betreibt bereits jetzt fünf ATR42-500, zwei ATR42-600, vier ATR72-500F und vier ATR72-600. Weiters besteht die Flotte aus zwei Embraer 135, einer de Havilland DHC-6-300, zwei DHC-6-400, 13 Embraer 145, zwei Saab 340AF und zwei BN-2.

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Zürich: Air Baltic fliegt im Sommer 2023 auf 34 Strecken für Swiss

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch im Sommerflugplan 2022/23 auf Wetlease-Dienstleistungen von Air Baltic zurückgreifen. Der Carrier hat im Reservierungssystem insgesamt 34 Strecken, die mit Fluggerät der lettischen Airline bedient werden sollen, ersichtlich gemacht. Seit dem Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 fliegen sechs von Air Baltic betriebene Airbus A220-300 im Auftrag von Swiss. Diese kommen überwiegend ab der Homebase Zürich-Kloten zum Einsatz. Im Vorfeld haben Gewerkschaften die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen heftig kritisiert. Die Lufthansa-Tochter begründet das Anbieten der Flugzeuge samt Besatzungen damit, dass man aufgrund des Personalmangels im eigenen Haus Stabilität in den Flugplan bringen will. Erst vor wenigen Wochen bestätigte Swiss, dass die Wetlease-Zusammenarbeit im Sommerflugplan 2023 fortgeführt wird. Nun wurden die ersten Strecken, die Air Baltic im Auftrag von des schweizerischen Luftfahrtunternehmens in der warmen Jahreszeit 2023 bedienen wird, im Reservierungssystem identifiziert. Es handelt sich um insgesamt 34 Routen ab Zürich-Kloten, auf denen zumindest einmal pro Woche ein von Air Baltic betriebener Airbus A220-300 eingesetzt werden soll. Dem aktuellen Stand der Dinge nach ist geplant, dass das Fluggerät des lettischen Carriers auf nachstehenden Strecken für Swiss fliegen wird: Amsterdam, Belgrad, Berlin, Birmingham, Bologna, Brindisi, Brüssel, Budapest, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt, Göteborg, Hamburg, Hannover, Krakau, Ljubljana, Luxembourg, Luqa (Malta), Neapel, Nizza, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Porto, Prag, Rome-Fiumcino Sofia, Stockholm Arlanda, Stuttgart, Tallinn, Thessaloniki, Venice, Vilnius, Warschau und Wroclaw.

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Eurowings Europe stellt zahlreiche Strecken auf den Malta-Ableger um

Während der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 werden sukzessive Flugzeuge der österreichischen Eurowings Europe GmbH sowie teilweise auch von Eurowings Deutschland an die maltesische Eurowings Europe Ltd. übergeben. Dies hat zur Folge, dass nach und nach mehr Strecken vom Malta-Ableger bedient werden. Das erste Flugzeug ist bereits ab der Basis Salzburg im Einsatz. Auch Palma de Mallorca, Prag und Stockholm-Arlanda werden künftig von der maltesischen Fluggesellschaft betrieben. Die Umstellung erfolgt schrittweise über die gesamte Winterflugplanperiode 2022/23. Nach Abschluss dieses Prozesses wird die österreichische Eurowings Europe GmbH nicht mehr als Fluggesellschaft tätig sein. Ab Salzburg sind die Flugverbindungen nach Berlin, Aalborg, Billund, Kopenhagen, Düsseldorf, Las Palmas, Hamburg, Hurghada, Heraklion, Larnaka, Palma de Mallorca, Stockholm-Arlanda und Teneriffa-Süd betroffen. Diese werden nach und nach auf Eurowings Europe Ltd. umgestellt. Das gilt auch für die Kopenhagen-Strecke ab Innsbruck. Ab der Basis Palma de Mallorca werden im Winterflugplan 2022/23 die Ziele Paderborn, Nürnberg, München, Leipzig, Hannover, Dresden, Bremen und Berlin an den Malta-Ableger übergeben. In Prag sind die Ziele Rom-FCO, Oslo, Malaga, Larnaka, Hurghada, Düsseldorf, Kopenhagen und Birmingham betroffen. Ab Stockholm-Arlanda werden zunächst Prag, Düsseldorf, Berlin und Barcelona umgestellt. Sämtliche in diesem Artikel genannte Strecken beziehen sich auf den Winterflugplan 2022/23. Im Sommer 2023 werden zahlreiche weitere Routen von der maltesischen Eurowings Europe Ltd. bedient. Deren Flotte soll bis dahin aus mindestens 20 Maschinen bestehen, wobei Unternehmensangaben nach die Betonung auf „mindestens“ liegt. Die exakte „Zielgröße“ steht noch nicht fest.

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Austrian Airlines schafft auch in Klagenfurt die Nightstops ab

Im Sommerflugplan 2023 wird Austrian Airlines auch in Klagenfurt keine Nightstops mehr durchführen. Das hat zur Folge, dass sowohl der späte Abend- als auch der frühe Morgenflug nicht mehr angeboten werden. Bislang „übernachtet“ das Kurspaar OS943/944 in Kärnten. Umsteiger haben so die Möglichkeit im Rahmen der Wiener Abendwelle nach Klagenfurt zu gelangen bzw. in der Früh die Morgenwelle in Wien zu erreichen. Künftig wird man erst gegen 11 Uhr 30 in der Bundeshauptstadt ankommen. Die letzte Verbindung nach Klagenfurt hebt bereits um 17 Uhr 15 ab. Somit verschlechtert sich die Anbindung an das Drehkreuz Wien. Auch in Innsbruck streicht Austrian Airlines mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 die Nightstops. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte eine AUA-Sprecherin die bevorstehenden Veränderungen auf der Inlandsstrecke Wien-Klagenfurt-Wien: „Der Nightstop OS943/4 sowie der Tagkurs OS939/0, werden ab Ende März 2023 (Beginn Sommerflugplan) nicht mehr bedient. Damit halten wir das Programm mit 13/7 im Sommerflugplan 23 zu Sommer 22“. Weiters sagte die Medienreferentin: „Die Nightstops sollen in erster Linie den Geschäftsreiseverkehr aus den Bundesländern in Richtung Wien bedienen, der sich jedoch im vergangenen Sommer und auch aktuell in der Nachfrage noch nicht im vollen Umfang erholt hat. Daher werden die Nightstops aus Effizienzgründen im Sommerflugplan 2023 aus dem System genommen und Kapazitäten stattdessen in andere Flugzeiten bzw. Verbindungen gelegt, um insgesamt keine Reduktion des angebotenen Flugprogramms auf den Strecken Klagenfurt, Innsbruck und Graz zu bewirken“. Der künftige Klagenfurt-Flugplan auf einen Blick Kurs Strecke Flugzeiten Flugtage OS937 VIE-KLU 09:30 bis 10:10 Uhr täglich OS938 KLU-VIE 10:50 bis 11:30 Uhr täglich

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Antonov-Chef Ievgen Gavrylov: „Neue An-225 bereits zu 30 Prozent fertiggestellt“

Am Montag wurde auf dem Flughafen Leipzig/Halle eine Antonov-Ausstellung eröffnet. Diese soll auch Spenden für den Neubau einer An-225 lukrieren. Laut Ievgen Gavrylov, Geschäftsführer von Antonov, konnten bereits 30 Prozent fertiggestellt werden. Die Montage erfolgt aus Sicherheitsgründen an einem geheimen Ort. Die Armee der Russischen Föderation griff im Frühjahr 2022 den Werksflughafen Hostomel an. Dabei wurde auch die weltweit einzige Antonov An-225 zerstört. Betreiber Antonov Airlines wurde seitens der ukrainischen Staatsführung heftig dafür kritisiert, dass man das riesige Transportflugzeug nicht rechtzeitig außer Landes gebracht hatte. Unabhängig davon kündigten sowohl der Hersteller als auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, dass man eine neue An-225 bauen werde. Das weltgrößte Flugzeug galt als Stolz der Ukraine. Laut Ievgen Gavrylov haben die Arbeiten schon längst begonnen. Dabei verwendet man eingelagerte Teile der zweiten An-225, die nie fertiggestellt wurde. Diese werden um noch brauchbare Komponenten der zerstörten Maschine sowie um neu gefertigte ergänzt. In Leipzig erklärte der Manager, dass das 500-Millionen-Euro schwere Projekt bereits zu 30 Prozent fertig ist. Die Montage erfolgt aus Sicherheitsgründen an einem geheimen Ort. Im Zuge der am Flughafen Leipzig/Halle eröffneten Ausstellung sollen auch Merchandise-Artikel wie Modellflugzeuge der Mrija verkauft werden. Mit diesen Einnahmen sowie freiwilligen Spenden soll der Neubau der An-225 vorangetrieben werden, erklärte Gavrylov. Dass man sich für eine Zusammenarbeit mit dem ostdeutschen Airport entschieden hat, ist kein Zufall. Antonov Airlines arbeitet schon lange mit dem Flughafen Leipzig/Halle zusammen und seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat man hier eine Basis errichtet, da man die Homebase

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Deutschland: Airlines lassen Sharm el Sheikh fallen, fast keine Direktflüge im Angebot

Das Ferienziel Sharm el Sheikh auf dem Sinai läuft Gefahr, im Winter auf das touristische Abstellgleis zu geraten. Parallel zum Ausfall des russischen und des ukrainischen Marktes dürfte ab Mitte Dezember auch noch der deutsche Markt wegfallen: Ab dann gibt es nach aktuellem Stand kaum noch Direktflüge ab Deutschland nach Sharm el Sheikh. Dabei sah es bis September noch so aus, als würden mit Corendon und Freebird zumindest zwei Airlines direkt von Deutschland auf den Sinai fliegen. Nach der Absage von Corendon blieb dann zunächst Freebird alleiniger Anbieter, doch zuletzt stornierte auch die Tochter-Airline der türkischen Gözen Holding einen Flug nach dem anderen. Aktuell seien noch einige Freitags-Flüge ab Köln buchbar, wie touristik-aktuell.de berichtet. Aktuell seien Reiseveranstalter auf der Suche nach adäquaten Airline-Partnern, welche die Verbindung aufrechterhalten sollen. Ohne Direktflüge kann Sharm el Sheikh nur per Linie angeflogen werden, etwa mit Egypt Air über Kairo oder mit Turkish Airlines über Istanbul. Ab Österreich existiert genau eine Direkt-Verbindung, der ungarische Low-Coster Wizz Air fliegt zweimal wöchentlich vom Flughafen Wien aus die ägyptische Urlaubsdestination an.

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Twin City Liner bringt Passagiere in der Weihnachtszeit nach Bratislava

Der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, bringt Passagiere in der Adventszeit per Schiff zwischen 26. November und 18. Dezember 2022 jeweils samstags, sonntags und feiertags direkt vom Schwedenplatz in Wien in die Altstadt von Bratislava. Ab dem 26. November ist der Twin City Liner wieder die direkte Verbindung zu den Adventmärkten in der vorweihnachtlichen Altstadt von Bratislava. Die Abfahrt findet samstags, sonntags und feiertags von Wien/Schwedenplatz um 10.30 Uhr statt, Ankunft in Bratislava ist demnach um 11.45 Uhr. Die Rückfahrt von Bratislava/Altstadt ist um 16.30 Uhr geplant, mit Ankunft in Wien um 18.00 Uhr. Einzelpreise pro Strecke und Person: 36 Euro (Hauptdeck Economy), 48 Euro (Captain´s Lounge), 22 Euro (limitiertes Red Ticket). Kinder von zwei bis elf Jahren erhalten 50 Prozent Ermäßigung auf den Vollpreis, unter zwei Jahren fahren sie kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen. Für Lehrlinge ist der Vollpreis die gesamte Saison über um 50 Prozent reduziert. „Aufgrund der stark gestiegenen Spritpreise wird pro Ticket ein Treibstoffzuschlag von 2 Euro verrechnet“, so das Unternehmen in einer Aussendung.

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