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Technisches Problem führt zur Schließung des belgischen Luftraums

Ein technisches Problem beim belgischen Luftverkehrskontrolldienst Skeyes hat am Nachmittag des 30. Januar 2025 zur temporären Schließung des belgischen Luftraums geführt. Infolgedessen konnten keine Flugzeuge starten oder landen, einschließlich der internationalen Drehkreuze wie dem Flughafen Brüssel, Antwerpen, Ostende, Charleroi und Liège. Laut einem Sprecher von Skeyes, Kurt Verwilligen, wurde gegen 15:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit festgestellt, dass das Luftverkehrskontrollsystem nicht ordnungsgemäß funktionierte, was zu der Entscheidung führte, den Luftraum zu schließen. Alle bereits in den betroffenen Lufträumen befindlichen Flugzeuge bis etwa 7.500 Meter Höhe wurden über ein Backup-System sicher auf benachbarte Länder umgeleitet. Ein Flugzeug aus Belgien landete infolgedessen am Flughafen Amsterdam Schiphol. Die genaue Ursache des technischen Problems wurde bislang nicht bekannt gegeben, eine Untersuchung ist jedoch im Gange. Weitere Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald sie verfügbar sind. Das System von Skeyes regelt den Flugverkehr über Belgien und hat Auswirkungen auf nationale und internationale Flüge. Flugreisende werden gebeten, sich mit ihren Fluggesellschaften in Verbindung zu setzen, um Informationen zu etwaigen Verspätungen oder Umleitungen zu erhalten.

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Erster Langstreckensimulator für die Boeing 787-9 in Wien eröffnet

Ein bedeutender Meilenstein für das Flugtraining in Österreich: Lufthansa Aviation Training (LAT) hat am 30. Januar 2025 in Wien einen neuen Full Flight Simulator (FFS) für die Boeing 787-9 Dreamliner in Betrieb genommen. Der hochmoderne Simulator ist der erste Langstreckensimulator am Wiener Standort und soll das Pilotentraining von Austrian Airlines mit der neuesten Technologie unterstützen. Die Inbetriebnahme des Simulators markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Flugtrainings der Lufthansa Group und zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen LAT und der österreichischen Fluggesellschaft. Der neue CAE 7000XR Simulator entspricht den höchsten Zertifizierungsstandards (Level D) und bietet eine realistische Nachbildung der Boeing 787-9. Mit dieser Technologie können sämtliche Flugbedingungen des Langstreckenflugzeugs abgebildet und praxisnah trainiert werden. Der Simulator ermöglicht den Piloten von Austrian Airlines, aber auch anderen Kunden der LAT, realitätsgetreue Trainingseinheiten durchzuführen, die alle notwendigen Szenarien von Langstreckenflügen umfassen. „Die Inbetriebnahme des 787 Full Flight Simulators am Flughafen in Wien ist ein bedeutender Schritt, um Austrian Airlines an ihrer Heimatbasis ein Training auf höchstem Niveau zu ermöglichen“, erklärte Matthias Spohr, Geschäftsführer von Lufthansa Aviation Training, während der Eröffnungsfeier. „Mit dieser Expansion im Bereich des Pilotentrainings setzen wir unseren strategischen Ansatz fort, optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und ihnen erstklassige Trainingsmöglichkeiten zu bieten.“ Planung und Auswahl des Simulators Die Planung des neuen Langstreckensimulators begann Mitte 2023. In enger Zusammenarbeit zwischen Lufthansa Aviation Training und Austrian Airlines wurde zunächst die Auswahl eines geeigneten Herstellers getroffen. Nach einer intensiven Evaluierungsphase fiel die Wahl auf den kanadischen Simulatorhersteller CAE, der mit dem 7000XR

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Icelandair nimmt Miami in ihr Streckennetz auf

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat angekündigt, ab Oktober 2025 eine neue Verbindung nach Miami, Florida, aufzunehmen. Die Strecke wird bis März dreimal wöchentlich – jeweils dienstags, donnerstags und samstags – mit einem Airbus A321LR bedient. Die Flugzeit zwischen Reykjavik und Miami beträgt rund acht Stunden. Mit der neuen Verbindung erweitert Icelandair ihr Nordamerika-Angebot auf 19 Ziele. Bisher flog die Airline in Florida ausschließlich Orlando an, das seit Jahrzehnten ein beliebtes Reiseziel für isländische Urlauber ist. Miami wird nun als zweites Ziel in dem US-Bundesstaat hinzukommen. Laut Bogi Nils Bogason, Präsident und CEO von Icelandair, bietet die neue Route eine attraktive Anbindung für Reisende aus Europa, die über Island nach Florida fliegen möchten. Gleichzeitig ermögliche die Strecke Passagieren aus Miami eine bequeme Verbindung nach Island und zu weiteren 34 Destinationen in Europa.

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Ryanair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und zusätzlichem Fluggerät

Ryanair hat seinen Sommerflugplan für 2025 bekannt gegeben, der insgesamt 206 Flugverbindungen umfasst. Ab dem Flughafen London Stansted werden sieben neue Ziele bedient: Bodrum, Clermont-Ferrand, Dalaman, Münster, Lübeck, Linz und Reggio Calabria. Zudem erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen auf 30 bestehenden Routen, darunter Verbindungen nach Gdansk, Ibiza, Malaga, Mailand, Rom, Turin und Valencia. Um diese Erweiterungen zu unterstützen, wird Ryanair ein weiteres Boeing 737-Flugzeug in Stansted stationieren. Dies ist eine Investition in Höhe von 100 Millionen US-Dollar und führt zur Schaffung von 30 neuen Arbeitsplätzen, darunter für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure. Trotz dieser Expansion übte Ryanair-CEO Michael O’Leary Kritik an der geplanten Erhöhung der Luftverkehrsabgabe (Air Passenger Duty, APD) in Großbritannien, die ab 2026 um 2 Pfund steigen soll. O’Leary argumentiert, dass diese Maßnahme die regionalen Flughäfen und den Tourismussektor schädige und Großbritannien im internationalen Wettbewerb benachteilige. Er verwies auf Länder wie Schweden, Spanien und Italien, die ihre Luftfahrtsteuern senken, um den Tourismus zu fördern. O’Leary forderte die britische Regierung auf, die APD zu streichen, um das Wachstum im Reise- und Tourismussektor zu stimulieren und mehr Besucher anzulocken. Ohne eine Reform der APD, so seine Warnung, werde Großbritannien Millionen von Touristen an günstigere europäische Reiseziele verlieren.

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Flughafen Bremen: Mehr Passagiere und neue Streckenverbindungen im Jahr 2024

Der Flughafen Bremen konnte im Jahr 2024 mit steigenden Fluggastzahlen und einer verbesserten Auslastung seiner Maschinen einen positiven Jahresabschluss verzeichnen. Mit 1,89 Millionen Passagieren erreichte der Flughafen ein Plus von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und behauptete damit seine Position als zehntgrößter Flughafen Deutschlands. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt die Branche unter dem Vor-Corona-Niveau, was auch für Bremen eine Herausforderung darstellt. Die gestiegenen Fluggastzahlen spiegeln eine erhöhte Nachfrage nach Flugreisen wider, insbesondere im Bereich der Low-Cost-Verbindungen. Mit einer durchschnittlichen Sitzplatzauslastung von 78 Prozent konnte der Flughafen Bremen eine stabile Effizienz der Flugverbindungen gewährleisten. Dies sei ein wichtiger Faktor für die Zukunft, so Geschäftsführer Dr. Marc Cezanne: „Wir benötigen weiterhin steigende Fluggastzahlen bei gleichzeitig sinkenden Kosten.“ Neue Drehkreuze und erweiterte Streckenverbindungen Ein bedeutender Erfolg für den Flughafen Bremen im Jahr 2024 war die Anbindung an ein weiteres internationales Drehkreuz. Mit der neuen Verbindung nach Wien durch Austrian Airlines erweitert sich das Netzwerk der bereits bestehenden Drehkreuze in Frankfurt, München, Amsterdam, Istanbul und Zürich. Dies bietet Passagieren aus dem Nordwesten Deutschlands zusätzliche Umsteigemöglichkeiten zu weltweiten Zielen. Auch die Verbindungen in die Türkei wurden ausgebaut: Turkish Airlines bietet erstmals zwei tägliche Flüge nach Istanbul an, was den Zugang zum umfangreichsten Streckennetz der Welt erleichtert. Zusätzlich hat Pegasus Airlines Bremen an den Flughafen Sabiha Gökçen im asiatischen Teil Istanbuls angebunden und ermöglicht damit eine weitere Direktverbindung in die türkische Metropole. Gute Betriebsstabilität und weiteres Wachstum geplant Neben der positiven Entwicklung der Passagierzahlen konnte der Flughafen Bremen im Jahr 2024 eine hohe Betriebsstabilität nachweisen.

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Neues Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl eröffnet

Das Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl verbindet den Glamour Hollywoods mit der alpinen Schönheit der Tiroler Berge. Das von Andreas Steibl geleitete Hotel bietet seinen Gästen nicht nur luxuriöse Unterkunft, sondern auch ein innovatives Konzept, das den Ischgler Lifestyle widerspiegelt. In einer einzigartigen Lage auf einer Anhöhe vor den Toren Ischgls genießen Gäste einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berggipfel. Ein Highlight des neuen Hotels ist das Beauty-Konzept „Glamorous Lifting“, das erstmals sanfte Beauty-Behandlungen als Alternative zu Schönheitsoperationen anbietet. Diese Behandlung, die bereits in der Fernsehsendung „2 Minuten 2 Millionen“ vorgestellt wurde, verspricht strahlende Haut und ein jüngeres Aussehen – völlig schmerzfrei und ohne Ausfallzeit. Ergänzt wird das Hotelkonzept durch die „Black Rabbit Ischgl“-Bar, die als stilvolles Wohnzimmer im Hollywood-Stil der 1920er Jahre gestaltet wurde. Gäste können dort bei exklusiven Drinks die Atmosphäre genießen und gleichzeitig die Aussicht auf die Tiroler Alpen bewundern. Andreas Steibl, bekannt durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, bringt seine umfangreiche Erfahrung in die Entwicklung des Hotels ein. Steibl prägte maßgeblich die Positionierung von Ischgl als internationale Lifestyle-Destination und führt nun mit dem Design Boutique Hotel Beverly Hill sein zweites Hotelprojekt erfolgreich.

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Reisetrends 2025: Schweizer setzen auf Nordeuropa und Kombinationsreisen

Die Reiselust der Schweizer bleibt ungebrochen. Dies zeigt sich auch auf der diesjährigen Ferienmesse FESPO & Golfmesse in Zürich, bei der Edelweiss einen Überblick über die beliebtesten Ferienziele 2024 gab und die Trends für das kommende Reisejahr präsentierte. Besonders gefragt waren im vergangenen Jahr Inselziele, während sich für 2025 eine wachsende Begeisterung für den Norden Europas und flexible Reisekombinationen abzeichnet. Die Schweiz mag ein Binnenland sein, doch ihre Einwohner zieht es traditionell ans Meer – insbesondere auf die Inseln Südeuropas. 2024 standen die Kanarischen Inseln, Griechenland und die Balearen hoch im Kurs. Besonders die Kanaren, die mit ihrem milden Klima ganzjährig als Destination attraktiv sind, verzeichneten eine starke Nachfrage. Auf der Langstrecke führten die USA, Kanada und Tansania die Liste der gefragtesten Ziele an. Dabei spielen sowohl Städtereisen als auch Naturerlebnisse eine große Rolle. Während Metropolen wie New York und Toronto weiterhin stark nachgefragt wurden, zeigte sich ein wachsendes Interesse an landschaftlich reizvollen Reisezielen. Ein Überraschungserfolg waren zudem die Azoren, die mit ihrer unberührten Natur und spektakulären Vulkanlandschaften zahlreiche Schweizer Urlauber anzogen. Die hohe Nachfrage führte dazu, daß Edelweiss 2025 eine zusätzliche Route zur Azoren-Insel Terceira ins Programm aufnimmt. Neue Reisetrends: Der Norden im Fokus Für das Jahr 2025 lassen sich zwei deutliche Entwicklungen erkennen: Einerseits steigt das Interesse an Destinationen in Nordeuropa, andererseits gewinnen Reisen an Beliebtheit, die verschiedene Urlaubselemente miteinander kombinieren. Insbesondere skandinavische Städte wie Bergen und Regionen wie Nordnorwegen oder Lappland ziehen immer mehr Touristen an. Auch Irland und Großbritannien verzeichnen Zuwächse, etwa mit Zielen wie Cork,

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Ryanair kritisiert Berliner Flugsicherung nach Umleitung eines Flugs

Ryanair hat scharfe Kritik an der deutschen Flugsicherung geäußert, nachdem der Flug FR1143 von Lissabon nach Hannover umgeleitet wurde. Der Grund für die Umleitung war eine Weigerung der Flugsicherung, die Landung auf dem Berliner Flughafen zu gestatten, obwohl der Flug nur 20 Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots ankommen sollte. Dies führte dazu, dass Passagiere statt direkt in Berlin nach Hannover flogen und von dort aus mit dem Bus drei Stunden nach Berlin weiterreisen mussten, wo sie erst nach 4:00 Uhr morgens ankamen. Die Verspätung war ursprünglich auf eine technische Störung in Lissabon zurückzuführen, die durch den Umstieg der Passagiere auf ein Ersatzflugzeug zwar minimiert wurde, jedoch aufgrund der Ablehnung der Landung in Berlin zu erheblichen Unannehmlichkeiten führte. Ryanair fordert nun Verkehrsminister Dr. Volker Wissing auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um solche Störungen zu vermeiden und mehr Flexibilität bei der Flugroutenplanung zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft sieht die strikte Umsetzung des Nachtflugverbots als unangemessen an, wenn unvermeidliche Verspätungen auftreten. Ryanair betont, dass die Flugsicherung den Fluggästen unnötige und störende Umwege zumutete und fordert eine Reform der Regelungen, um den Passagieren in solchen Fällen eine unkomplizierte Anreise zu ihrem Ziel zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft appelliert an alle betroffenen Passagiere, sich ebenfalls mit Verkehrsminister Wissing in Verbindung zu setzen und auf eine Reform der Nachtflugregelungen hinzuwirken.

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Österreichs Reisebranche blickt optimistisch auf 2025

Die österreichische Reisebranche startet mit positiven Erwartungen in das Jahr 2025. Eine aktuelle Umfrage des Österreichischen Reiseverbandes (ÖRV) zeigt, daß sowohl die Winter- als auch die Sommersaison eine starke Nachfrage verzeichnen. Vor allem das Frühbuchen erfreut sich wieder großer Beliebtheit, und die Reisenden setzen vermehrt auf individuelle Erlebnisse sowie Kreuzfahrten. Mehr als die Hälfte der österreichischen Urlauberinnen und Urlauber verbringt ihre Ferien weiterhin im eigenen Land. Die Alpenrepublik bietet mit ihren Seen, Bergen und kulturellen Sehenswürdigkeiten eine breite Palette an Erholungsmöglichkeiten. Besonders beliebt sind klassische Sommerdestinationen wie Kärnten, Tirol und die Steiermark. Bei den Auslandsreisen liegt Italien unangefochten an der Spitze. Rund 35 Prozent der gebuchten Sommerreisen führen in das südliche Nachbarland. Die Regionen Venetien, die Toskana und die Adria-Küste erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Kroatien belegt mit 27 Prozent den zweiten Platz, während Deutschland mit 18 Prozent auf Rang drei liegt. Weitere gefragte Destinationen sind Griechenland, Spanien und die Türkei. Auch bei Fernreisen gibt es klare Favoriten: Die USA und Thailand stehen bei österreichischen Urlaubern hoch im Kurs. Während Thailand mit seinen Stränden und kulturellen Sehenswürdigkeiten lockt, zieht es viele Reisende in die Vereinigten Staaten vor allem in Metropolen wie New York, Miami oder Los Angeles. Verändertes Reiseverhalten: Auto bleibt dominant, Bahn legt zu Die bevorzugte Art der Fortbewegung zeigt eine gewisse Kontinuität. Mehr als die Hälfte der Reisenden nutzt weiterhin das Auto für Urlaubsreisen, insbesondere bei Fahrten innerhalb Österreichs oder in benachbarte Länder wie Italien und Deutschland. Die Bahn gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung. Ihr Anteil liegt mittlerweile bei

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FACC AG als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

Die FACC AG ist für ihre Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit dem staatlichen Gütezeichen für familienfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Die Ehrung wurde in Wien von Bernadett Humer, Sektionsleiterin für Familie und Jugend im Bundeskanzleramt der Republik Österreich, überreicht. Das Unternehmen setzt seit Jahren auf flexible Arbeitszeitmodelle und ganztägige Kinderbetreuung. Zudem wurde mit dem Frauennetzwerk „FACC Wings for Women“ ein Programm zur Förderung von Frauen im Berufsleben ins Leben gerufen. Insgesamt bietet FACC über 300 verschiedene Arbeitszeitmodelle, darunter Jobsharing-Optionen auch für Führungspositionen. Produktionsmitarbeiter können durch gegenläufige Schichtsysteme ihre Arbeitszeiten mit ihren Partnern abstimmen. Die familienfreundlichen Maßnahmen sollen nicht nur die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben verbessern, sondern auch die Attraktivität der FACC AG als Arbeitgeber erhöhen. Laut einer Studie des Personaldienstleisters Randstad zählt das Unternehmen zu den sechs besten Arbeitgebern in Österreich und belegt in Oberösterreich den ersten Platz. Zusätzlich erhielt FACC den Leading Employer Award 2024.

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