Airbus

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Subventionsstreit: EU-Kommission will nicht einseitig auf Strafzölle verzichten

Die Europäische Kommission will im Zuge des Subventionsstreits der Flugzeugbauer Boeing und Airbus auch nach der US-Wahl nicht einseitig von weiteren Strafzöllen absehen. Der designierte US-Präsident Joe Biden könnte die Verhandlungsposition der Vereinigten Staaten ändern, wie das Nachrichtenportal Finanzen berichtet. Das wissen auch die Verantwortlichen in der EU. Diese schlagen vor, dass beide Seiten ihre Zölle aussetzten. „Wir sind jederzeit bereit, das zu tun“, so Kommissionsvize Valdis Dombrovskis. Dies beruhe jedoch auf Gegenseitigkeit. Sprich: Wenn die USA ihrerseits nicht aktiv werden, wird sich an der Situation auch nichts ändern.

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Finnair übernimmt drei A350 zwei Jahre später

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird drei Langstreckenjets des Typs Airbus A350-900 später übernehmen. Darauf einigten sich die Airline und der europäische Flugzeugbauer. Finnair spart damit kurzfristig etwa 200 Millionen Euro ein. Ursprünglich hätten die Langstreckenmaschinen ab dem zweiten Quartal des kommenden Jahres übergeben werden sollen. Dies wird nun um zwei Jahre nach hinten verschoben. Finnair erklärt dazu, dass die spätere Übernahme der drei Airbus A350-900 Teil der Maßnahmen, die den Erhalt des Unternehmens sicherstellen sollen, ist.

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Oktober 2020: Airbus lieferte 72 Maschinen aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Oktober 2020 insgesamt 72 Maschinen an Kunden ausliefern. Dabei handelte es sich um zwölf A220, vier A330, zwölft A350 und einen A380. Weiters wurden 43 Maschinen der A320-Reihe an ihre Besteller übergeben. Im selbigen Zeitraum konnte der Hersteller elf Neubestellungen an Land ziehen. Die Businessjet-Version des Airbus A220, “ACJ Two Twenty”, sticht dabei mit sechs Orders positiv hervor. Skyserv bestellte zwei Airbus A20neo, ein namentlich nicht benannter Kunde orderte zwei A321neo und eine vermögende Privatperson einen A320neo. Dem stehen allerdings auch Stornos von drei A220-300 gegenüber.

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FACC liefert neuen A320-Eingangsbereich aus

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG lieferte erstmals einen kompletten Eingangsbereich für die A320-Airspace-Kabine aus. Nach einer intensiven Entwicklungsphase erfolgte nun die Lieferung der ersten Serienbauteile zu Airbus nach Hamburg. Unmittelbar im Anschluss an die Erstauslieferung startet FACC mit dem Hochlauf der Serienproduktion.  „Airbus setzt für die Innenausstattung seiner A320 Modelle auf FACC. Wir arbeiten bereits jahrelang eng und partnerschaftlich zusammen. Es freut mich sehr, dass wir nun mit der Erstauslieferung dieser für FACC neuen Produktgruppe vor der Serienproduktion stehen“, so Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Die Entwicklungsarbeiten erfolgten in einem engen Zeitplan und waren durch die Zielsetzung einer optimalen technischen Anbindung an die bestehende Kabineninfrastruktur sehr komplex. Der völlig neu gestaltete Eingangsbereich der A320 Familie weist eine sehr wertige Ausführung auf, hat ein edles Design und leistet durch den Einsatz innovativer Faserverbundmaterialien wichtige Beiträge zur konsequenten Gewichtsoptimierung. Das Interiorsystem umfasst die gesamte Verkleidung des Eingangsbereiches sowie des Türbereichs im vorderen, mittleren und hinteren Teil des Flugzeuges. Durch eine ausgeklügelte Integration des von Airbus in der Airspace-Kabine neu eingeführten Lichtsystems, auch „Hero Light“ genannt, ergibt sich für die Passagiere eine völlig neue und freundliche Innenraum-Atmosphäre – und das durchgängig vom Eingangsbereich über die Hauptkabine bis in den hinteren Servicebereich der Flugzeugkabine. Der Eingangsbereich ist die erste Komponente, die der Passagier beim Einstieg sieht. Die hochwertige Ausführung der Komponenten setzt die von Airbus gewählte einzigartige Ästhetik und das hohe Wohlfühlambiente der neuen Airspace Kabine optimal um und gewährleistet damit einen überzeugenden ersten Eindruck. Was dem Passagier beim Blick von außen verborgen

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Emirates baut A380-Einsatz aus

Golfcarrier Emirates Airline erweitert den Einsatz der A380-Flotte: Seit Mittwoch wird auch die Destination Amman wieder mit dem Superjumbo bedient. Derzeit kommt dieses Muster nach Kairo, Paris-Charles de Gaulle, London-Heathrow, Guangzhou und Moskau zum Einsatz. Amman wird Emirates künftig an den Verkehrstagen Mittwoch, Donnerstag und Freitag mit Airbus A380 bedienen. Die Airline plant, ihr Flaggschiff entsprechend der Nachfragerückkehr sukzessive zu weiteren Destinationen einzusetzen. Seit wenigen Tagen sind auch die Borduschen und die Lounge wieder geöffnet.

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Air Baltic-Chef ist jetzt A220-Pilot

In Zeiten von Corona kann sich die Führungsetage der Airlines nicht über zu wenig Arbeit beklagen. Für Martin Gauss darf es offenbar ruhig noch stressiger sein: Der Air Baltic-CEO darf jetzt offiziell Airbus A220 fliegen. Und damit erlangt er als erster Fluglinien-Chef weltweit diese Berechtigung. Gauss, der sich auch seit 1992 Boeing 737-Pilot nennen darf, habe das Type Rating zwischen Dezember 2019 und Oktober 2020 absolviert, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Ob er wohl künftig Passagiere aus dem Cockpit eines Air Baltic-Fluges heraus begrüßt?

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Hifly Malta beendet A380-Experiment

Vor zwei Jahren flottete Hifly Malta als weltweit erster Charter- und ACMI-Anbieter einen Airbus A380 ein. Der Carrier sah damals großes Potential und beabsichtigte sogar weitere Einheiten zu leasen. Am Anfang lief es auch ganz gut und die Maschine kam sogar auf der Kurzstrecke zum Einsatz, um beispielsweise Urlauber von Rhodos nach Hause zu fliegen. Die Corona-Pandemie änderte allerdings alles. Nun entschied Hifly, dass das A380-Projekt beendet wird. Das hat zur Folge, dass die maltesische Tochtergesellschaft ihren einzigen Superjumbo, die 9H-MIP, ausflotten wird. Der Leasingvetrag wird nicht verlängert, bestätigte das Unternehmen. Zwischenzeitlich versuchte man mit dem Ex-Singapore-Airlines-A380 Fracht zu fliegen. Es handelte sich sogar um das weltweit einzige “Cargoflugzeug” dieses Typs. Wie viele Airlines in der Krise versuchte auch Hifly Passagierflugzeuge als Frachter zu nutzen, aber mit dem Airbus A380 hielt sich der Erfolg in sehr eng gesteckten Grenzen. Hifly Malta war der einzige maltesische A380-Operator und wird dieses Muster noch vor Jahresende an den Lessor zurückgeben. Welches Schicksal der Maschine dann droht ist ungewiss, denn ironischerweise ist die 9H-MIP der bislang einzige A380, der ein “zweites Leben” als Gebrauchtflugzeug antreten durfte. Hifly will die Kapazität durch weitere A330 ersetzen.

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Air Transat stellte neuen A321LR-Rekord auf

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat ist neuer Rekordhalter mit dem Muster Airbus A321LR: Das Unternehmen führte einen kommerziellen Nonstop-Flug von Montreal nach Athen durch. Eine so lange Reise mit diesem Flugzeugtyp gab es zuvor noch nicht. Der von Air Transat eingesetzte A321LR benötigte für die 7.651 Kilometer lange Strecke acht Stunden und 20 Minuten. Airbus beziffert die maximale Reichweite dieses Musters mit 8.700 Kilometern. Dies wird unter anderem durch einen 12.900 Liter fassenden Zusatztank ermöglicht. Dieser ist hinter den Flügeln montiert.

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Neues österreichisches Luftfahrtforum ist online

Aviation Direct freut sich bekannt geben zu dürfen, dass ab sofort ein neues, umfangreiches österreichisches Luftfahrtforum in Betrieb geht. Erreichbar unter www.austrianaviation.at bildet es den kompletten Querschnitt der österreichischen und auch internationalen Luftfahrtszene als Plattform für sachlich-spannende Diskussionen über die zivile Verkehrsluftfahrt, General Aviation und neu auch für Militär, Weltraum sowie Privat- und Sportflug. Auch an Avgeeks & Planespotter wurde entsprechend gedacht und ein maßgeschneidertes Unterforum zum Austausch von Informationen über Flugzeuge, Flugshows, Flightradar, aber auch über Kameras, Bildbearbeitung oder Spotterpositionen eingerichtet. Schauen Sie rein und werden Sie bereichernder Teil des neuen österreichischen Luftfahrtforums von AviationDirect unter www.austrianaviation.at. Wir freuen uns auf Sie!

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Condor stationiert zwei Airbus A320 in Zürich

Condor stationiert zur Sommersaison 2021 zwei Airbus A320 in Zürich und steuert dann von dort mehrfach wöchentlich neun Urlaubsziele rund ums Mittelmeer an. Zunächst startet der Ferienflieger mit 28 Flügen nach Palma de Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria, sowie nach Griechenland (Kreta, Kos, Rhodos), Zypern (Larnaca), Sardinien (Olbia) und Split in Kroatien. „Als Ferienflieger sind wir seit fast 65 Jahren spezialisiert auf das touristische Segment und arbeiten eng mit Veranstaltern und Reisebüros zusammen. Ich freue mich, dass wir mit einem vielfältigen Destinationsportfolio nun auch in Zürich an den Start gehen und gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern vor Ort im Sommer 2021 attraktive Angebote für Sonnenhungrige anbieten werden“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. Flüge sind entweder als Teil einer Pauschalreise bei allen Schweizer Reiseveranstaltern, im Reisebüro oder als Nur-Flug-Ticket online verfügbar, so der deutsche Carrier. Übersicht der Condor-Flüge ab Zürich in der Sommersaison 2021:  Palma de Mallorca (Spanien) – täglich Teneriffa (Spanien) – Montag, Freitag Gran Canaria (Spanien) – Mittwoch, Samstag Heraklion (Kreta) – Montag, Mittwoch, Samstag Kos – Dienstag, Freitag Rhodos – Donnerstag, Sonntag Olbia (Sardinien) – Montag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag Split (Kroatien) – Dienstag, Freitag, Sonntag Larnaca (Zypern) – Dienstag, Donnerstag, Sonntag

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