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Eva Air erweitert Flotte mit Airbus-Bestellung

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air hat eine feste Bestellung für sechs Langstreckenflugzeuge des Typs A350-1000 und drei Kurzstreckenflugzeuge des Typs A321neo bei Airbus aufgegeben. Diese Bestellung bestätigt eine Absichtserklärung vom März 2025. Damit erhöht sich die Anzahl der ausstehenden Lieferungen für Eva Air auf 24 A350-1000 und 18 A321neo. Eva Air plant, die neuen Flugzeuge für die Erweiterung ihres Streckennetzes zu nutzen. Die A350-1000 soll dabei vor allem auf Langstrecken eingesetzt werden, während die A321neo für regionale Verbindungen vorgesehen ist. Die Fluggesellschaft betont die Effizienz und den Komfort der neuen Flugzeuge. Airbus hebt die Bedeutung der Bestellung für die eigene Position im Markt hervor. Die A350-1000 gilt als Maßstab für interkontinentale Flüge, während die A321neo im regionalen Bereich führend ist.

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Boeing kämpft mit Produktionsproblemen: Erhöhung der 737 Max-Produktion vorerst gestoppt

Boeing, der weltweit größte Hersteller von Flugzeugen, hat kürzlich angekündigt, dass die angestrebte Erhöhung der Produktionsrate für den 737 Max vorerst gestoppt werden musste. Statt der geplanten 38 Flugzeuge pro Monat wird die Produktion des populären Modells weiterhin bei etwa 31 Maschinen monatlich liegen. Dieser Rückschlag ist das Ergebnis von Problemen innerhalb des Montageprozesses, die zu Verzögerungen führten und eine Anpassung der ursprünglichen Produktionsziele erforderlich machten. Bereits im Februar 2025 hatte Boeing versucht, die Produktionsrate des 737 Max auf 38 Flugzeuge pro Monat zu steigern, um der weiterhin hohen Nachfrage nach diesem Modell gerecht zu werden. Der 737 Max ist das meistverkaufte Flugzeug von Boeing und spielt eine zentrale Rolle im Portfolio des Unternehmens. Trotz der offensichtlichen Nachfrageprobleme und dem Ziel, die Produktionskapazitäten zu erweitern, stieß Boeing auf unerwartete Schwierigkeiten. Laut einem Bericht des Fachportals The Air Current hätten Schwierigkeiten im Montageprozess, insbesondere ein Anstieg bei den sogenannten „Jobs Behind Schedule“ (JBS), dazu geführt, dass Boeing den Plan zur Produktionssteigerung auf Eis legen musste. JBS bezeichnet Aufgaben, die innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens nicht abgeschlossen werden können und zu Verzögerungen führen. Diese Probleme bremsten die geplante Steigerung der Produktionsrate und zwangen das Unternehmen dazu, zur bisherigen Rate von 31 Flugzeugen pro Monat zurückzukehren. Boeing hat die Herausforderungen in einer offiziellen Stellungnahme bestätigt. Ein Sprecher erklärte, dass das Unternehmen weiterhin großen Wert auf Produktionsstabilität und Qualität lege. Man werde nun mit einem systematischen Ansatz die Produktion weiter steigern, um den langfristigen Zielen gerecht zu werden. „Der 737 Max-Program hat die Produktionsrate von

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Global Airlines bringt A380 über den Nordatlantik

Im Mai dieses Jahres startet die aufstrebende Fluggesellschaft Global Airlines mit einem kühnen Vorhaben: Sie setzt den Airbus A380 auf Transatlantikflügen zwischen Großbritannien und den USA ein. Dieses Vorhaben, das zunächst viele skeptische Blicke auf sich zog, könnte die Luftfahrtlandschaft auf der beliebten Nordatlantikroute nachhaltig verändern. Bereits im Mai sollen die ersten Flüge von Glasgow nach New York und von Manchester nach New York JFK stattfinden – eine Premiere für die Fluggesellschaft, die mit den Jumbojets von China Southern Airlines in die Luft geht. Global Airlines, ein Start-up, das in den letzten Jahren für seine unkonventionellen Ansätze in der Luftfahrtbranche Aufmerksamkeit erregt hat, plant die Nutzung des A380 für die stark nachgefragte Verbindung zwischen Europa und Nordamerika. Der erste kommerzielle Flug soll am 15. Mai 2025 von Glasgow zum New Yorker Flughafen John F. Kennedy (JFK) starten. Sechs Tage später, am 21. Mai 2025, wird die Fluggesellschaft eine weitere A380 von Manchester nach New York JFK fliegen. Die erste Reihe dieser Flüge wird eine Umlaufzeit von jeweils vier Tagen haben, was für eine regelmäßige, aber nicht täglich stattfindende Flugverbindung spricht. Die Entscheidung, den A380 auf dieser Strecke einzusetzen, ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil der Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, in den letzten Jahren zunehmend aus den Flotten vieler Fluggesellschaften entfernt wurde. Die Gründe hierfür liegen in der wirtschaftlichen Effizienz des Superjumbos. Der A380 benötigt eine hohe Passagierauslastung, um rentabel betrieben zu werden, was in der nach der Pandemie immer noch schwankenden Nachfrage nach internationalen Flügen nicht immer

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Airbus zeigt Zukunftsvisionen: Neue Flugzeugkonzepte und Wasserstoff-Technologie im Fokus des 2025er Gipfels

Die Luftfahrtbranche steht vor einer Reihe von Herausforderungen und Chancen, die die Zukunft der kommerziellen Luftfahrt prägen könnten. Auf dem Airbus Summit 2025, das vom 24. bis 25. März in Toulouse stattfand, präsentierte der europäische Flugzeughersteller eine Vielzahl an innovativen Projekten, die nicht nur die Effizienz und Nachhaltigkeit der Luftfahrt vorantreiben sollen, sondern auch ein deutliches Zeichen für die Vision der Branche in den kommenden Jahrzehnten setzen. Besonders im Fokus standen die Konzepte für eine neue Generation von Flugzeugen, die bereits in den 2030er Jahren in den Dienst gestellt werden könnten, sowie die Fortschritte im Bereich Wasserstoffantrieb, der als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft gilt. Ein zentraler Punkt der Veranstaltung war die Vorstellung von Airbus‘ Konzepten für ein zukünftiges Flugzeug, das in der zweiten Hälfte der 2030er Jahre in Betrieb gehen könnte, sofern grünes Licht gegeben wird. Diese Flugzeuge sollen eine signifikante Verbesserung der Treibstoffeffizienz um 20 bis 30 Prozent im Vergleich zu den aktuellen A320neo-Modellen bieten. Airbus verfolgt mit diesen Konzepten eine Evolution bestehender Flugzeugarchitekturen, die durch eine Reihe von technologischen Neuerungen aufgewertet werden. Das Design dieses künftigen Flugzeugs könnte zahlreiche bemerkenswerte Merkmale aufweisen, darunter sogenannte „offene Fan-Designs“ und lange, dünne Tragflächen mit einklappbaren Wingtips. Diese Merkmale zeichnen sich durch ihre aerodynamischen Vorteile aus und würden es ermöglichen, die Effizienz auf Langstreckenflügen weiter zu steigern. Darüber hinaus soll das neue Modell mit neuen leichten Materialien ausgestattet werden, die das Gewicht reduzieren und gleichzeitig die Leistung erhöhen. Ein weiteres hervorstechendes Merkmal der geplanten Flugzeuge ist die Möglichkeit, diese mit einer

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Japan Airlines erweitert Flotte mit weiteren Boeing 737 Max 8

Japan Airlines (JAL) hat bekanntgegeben, dass sie ihre Flotte um 17 zusätzliche Boeing 737 Max 8 erweitern wird. Diese Bestellung folgt auf eine vorherige Bestellung von 21 Boeing 737 Max 8 im März 2023. Die neuen Flugzeuge werden die bisher eingesetzten Boeing 737-800 ersetzen, die auf Inlandsstrecken von Japan Airlines genutzt werden. Die Entscheidung, weitere Max-Modelle zu beschaffen, unterstreicht das Bestreben der Airline, ihre Flotte zu modernisieren und die Effizienz auf ihren Inlandsrouten zu steigern. Zusätzlich zur Bestellung der Boeing 737 Max 8 hat Japan Airlines auch elf Airbus A321neo für den Inlandsmarkt bestellt. Diese Flugzeuge werden die Boeing 767 ersetzen, die derzeit ebenfalls für Inlandsflüge genutzt wird. Mit der Erweiterung ihrer Flotte setzt die Fluggesellschaft auf modernere und treibstoffeffizientere Modelle, um den Anforderungen des Flugmarktes gerecht zu werden und den Betrieb weiter zu optimieren. Die Investitionen in neue Flugzeuge sind Teil einer größeren Strategie von Japan Airlines, die Flottenmodernisierung voranzutreiben und die Kapazitäten für zukünftiges Wachstum und steigende Passagierzahlen zu sichern. Der Fokus auf Inlandsstrecken zeigt, dass JAL bestrebt ist, auch auf dem heimischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

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FACC erhält den Aero Excellence Award in Bronze für höchste Fertigungsstandards

Das österreichische Unternehmen FACC wurde mit dem Aero Excellence Award in Bronze für das Werk 4 in Reichersberg ausgezeichnet und gehört somit zu den ersten elf Luftfahrtunternehmen weltweit, die diesen neuen internationalen Standard erhalten haben. Der Preis wurde 2023 ins Leben gerufen, um höchste Fertigungsqualität und exzellente Unternehmensorganisation in der Luftfahrtindustrie zu fördern. Unterstützt wird die Initiative von Branchenriesen wie Airbus, Safran und Collins Aerospace. Der Aero Excellence Award wurde eingeführt, um die Performance und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie zu steigern. Im Mittelpunkt stehen Kriterien wie Organisation und Ressourcenmanagement, Planung und Logistik, Supply Chain Management sowie Industrialisierung und Qualität. FACC erfüllt diese Anforderungen mit seiner klar strukturierten Strategie und Unternehmenskultur, die auf höchste Standards in der Fertigung und im gesamten Geschäftsablauf ausgerichtet ist. Robert Machtlinger, CEO von FACC, unterstrich die Bedeutung der Auszeichnung und betonte, dass diese Bestätigung das Unternehmen als einen der führenden Anbieter in der internationalen Luftfahrtindustrie weiter stärkt. Der Aero Excellence Award wird insbesondere dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit der globalen Lieferketten zu erhöhen und die Luftfahrtindustrie für die Herausforderungen der Zukunft zu wappnen, wobei bis 2043 mehr als 42.000 neue Passagierflugzeuge weltweit benötigt werden.

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Airbus und japanische Partner unterzeichnen Absichtserklärung zur SAF-Produktion

Airbus hat eine Absichtserklärung mit Japan Airlines sowie drei weiteren japanischen Unternehmen unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist die gemeinsame Herstellung von Sustainable Aviation Fuel (SAF), einem alternativen Flugkraftstoff, der aus japanischem Holz gewonnen werden soll. Die Partnerschaft stellt einen wichtigen Schritt in Richtung der Entwicklung und Nutzung von nachhaltigeren Kraftstoffen in der Luftfahrtindustrie dar. Die fünf Unternehmen planen, durch den Einsatz von japanischem Holz als Rohstoff eine neue Produktionsquelle für SAF zu etablieren. Dies soll nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern, sondern auch dazu beitragen, die CO2-Emissionen im Flugverkehr zu reduzieren. Die Zusammenarbeit wird dabei von den japanischen Unternehmen und Airbus gemeinsam vorangetrieben, um die Technologie und Produktion von SAF zu optimieren. Die Partnerschaft kommt in einem Zeitraum zunehmenden globalen Interesses an nachhaltigen Flugkraftstoffen, da viele Fluggesellschaften und Luftfahrtunternehmen bestrebt sind, ihre Emissionen zu verringern und die Luftfahrtindustrie auf umweltfreundlichere Technologien auszurichten. Der Fokus auf die Nutzung von japanischem Holz als Ressource für die SAF-Produktion zeigt das Bestreben, lokale Rohstoffe in den Prozess einzubeziehen, was auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beitragen könnte.

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Erste Komponenten für den Airbus A350F eingetroffen – Auslieferung verzögert sich

Die ersten Komponenten für den neuen Airbus A350F sind am Standort Hamburg-Finkenwerder eingetroffen. Diese Teile gehören zur Sektion 19 des Flugzeugs, die den hinteren Teil des Rumpfes mit dem Heck verbindet. Die Bauteile wurden zuvor in Getafe, Spanien, gefertigt und anschließend mit einem Airbus Beluga nach Hamburg transportiert. Dort wird das Heck des Flugzeugs vormontiert, bevor die Endmontage des Großraumjets in Toulouse fortgesetzt wird. Mit der Ankunft der ersten Teile beginnt nun die Montage des Airbus A350F, einer speziellen Frachter-Version des A350. Trotz dieses Fortschritts hat Airbus die Auslieferung des ersten Exemplars nach hinten verschoben. Die Einführung des A350F wird nun für das zweite Halbjahr 2027 erwartet, was etwa ein Jahr später als ursprünglich geplant ist. Grund für diese Verzögerung sind Probleme bei der Lieferung von Bauteilen. Zudem müssen für den Airbus A350F noch zusätzliche Tests und Zertifizierungen durch die europäische Luftfahrtbehörde EASA sowie die US-amerikanische FAA durchgeführt werden. Für die A350F reicht dabei ein Type Certificate Amendment, das die neue Variante des A350 von der bisherigen unterscheidet. Air France-KLM hat kürzlich ihre Bestellung für den A350F angepasst und plant nun, nur noch sechs statt der ursprünglich acht bestellten Frachter zu übernehmen. Insgesamt hat Airbus derzeit 66 feste Bestellungen für die A350F erhalten. Diese Zahlen zeigen das anhaltende Interesse am neuen Frachter-Modell, trotz der Herausforderungen bei der Produktion und den Anpassungen des Zeitplans.

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Eva Air erweitert Bestellung bei Airbus um neue Lang- und Mittelstreckenjets

Die taiwanische Fluggesellschaft Eva Air hat ihre Flottenplanung weiter ausgebaut und sechs zuvor optionierte Airbus A350-1000 in Festbestellungen umgewandelt. Zusätzlich orderte die Airline drei Maschinen des Typs Airbus A321neo. Dies gab das Unternehmen in einer offiziellen Mitteilung an die Börse von Taipeh bekannt. Die jüngste Bestellung ergänzt die bereits im Jahr 2024 getätigte Order über 18 Airbus A350-1000. Mit den zusätzlichen Flugzeugen erhöht Eva Air die Zahl der fest georderten Langstreckenjets dieses Typs auf 24. Der Airbus A350-1000 ist das größte Modell der A350-Familie und bietet Platz für rund 350 bis 410 Passagiere in einer typischen Drei-Klassen-Konfiguration. Die Maschinen sind insbesondere für den Einsatz auf interkontinentalen Strecken vorgesehen. Auch auf der Mittelstrecke stockt Eva Air ihre Kapazitäten auf. Mit der Bestellung von drei weiteren Airbus A321 Neo will die Fluggesellschaft ihr Angebot an Kurz- und Mittelstreckenflügen ausbauen. Der A321neo ist die größte Variante der A320-Familie und kann je nach Konfiguration bis zu 244 Passagiere befördern. Die Maschinen sind für ihren niedrigen Treibstoffverbrauch und ihre Reichweite von bis zu 7.400 Kilometern bekannt. Die Gesamtkosten der jüngsten Bestellung sind beträchtlich: Laut Angaben von Eva Air beläuft sich der Listenpreis pro Airbus A350-1000 auf bis zu 436 Millionen US-Dollar, während für jeden Airbus A321neo bis zu 150 Millionen US-Dollar fällig werden. Die tatsächlichen Preise dürften aufgrund üblicher Rabatte jedoch niedriger ausfallen.

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Cathay Pacific hat Comac-Jets im Auge

Die Hongkonger Fluggesellschaft Cathay Pacific steht vor einer ungewissen Zukunft hinsichtlich ihrer bestellten Boeing 777X-Flotte. Das Unternehmen, das insgesamt 21 Maschinen des Typs 777-9 geordert hat, sieht sich mit erheblichen Verzögerungen bei der Auslieferung konfrontiert. Laut Alex McGowan, dem Chief Operating Officer der Cathay Pacific Group, fehlt es derzeit an Klarheit über den Zeitplan, was die langfristige Flottenplanung des Unternehmens erschwert. Boeing kämpft weiterhin mit der Zertifizierung seines 777X-Programms durch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA). Ursprünglich war geplant, die ersten Maschinen bereits 2020 auszuliefern. Doch die Entwicklung des Modells, insbesondere aufgrund regulatorischer Herausforderungen und technischer Probleme, hat sich immer wieder verzögert. Cathay Pacific hatte ihre Bestellung bereits 2013 getätigt und rechnete damals mit einer Auslieferung zwischen 2021 und 2024. Diese Prognose wurde jedoch mehrfach nach hinten verschoben. Noch im August 2024 hatte Cathay Pacific angegeben, die ersten zwei Boeing 777-9 würden 2025 eintreffen, während die restlichen 19 in den darauffolgenden Jahren geliefert würden. Nun rechnet die Fluggesellschaft nicht mehr mit der ersten Maschine vor 2027. McGowan betonte, dass das Unternehmen in engem Austausch mit Boeing stehe, aber die Unsicherheiten in der Lieferkette weiterhin ein Problem darstellten. Expansion und Flottenstrategie Trotz der Unsicherheiten bei der 777X setzt Cathay Pacific ihre Expansion fort. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Unternehmensgruppe, zu der auch HK Express, Air Hong Kong und Cathay Cargo gehören, einen Nettogewinn von 9,89 Milliarden Hongkong-Dollar (etwa 1,27 Milliarden US-Dollar). Diese solide Finanzlage erlaubt es der Airline, ihre Flotte weiter auszubauen und ihre Marktstellung zu festigen. Neben den Boeing-Bestellungen hat

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