COVID-19

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Emirates präsentiert erstmals Premium-Economy-Sitze

Emirates wird die neuen Premium-Economy-Sitze zum ersten Mal auf dem Arabian Travel Market 2021 (ATM) ausstellen. Die Reise- und Tourismusmesse der Region findet vom 16. bis 19. Mai statt und ist die erste Präsenzveranstaltung der Reisebranche seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Auch der mit Spannung erwartete Emirates-Premium-Economy-Sitz wird für Besucher zu sehen sein: Der Sitz bietet einen großen Sitzabstand von bis zu 40 Zoll. „Besucher, die den Premium-Economy-Sitz von Emirates ausprobieren, werden auch die großzügige Breite von 19,5 Zoll und die Möglichkeit bemerken, sich in eine bequeme Ruheposition mit viel Platz zum Ausstrecken zu begeben“, so das Unternehmen. Der Golf-Carrier wird außerdem seine Boeing 777-300ER First Class mit vollständig geschlossenen Privatsuiten, den Boeing 777 Business Class-Sitz, die neu gestaltete A380 OnBoard-Lounge sowie weitere Produkte wie das First Class Shower Spa und die neueste Version der neuen Economy Class-Sitze präsentieren. 

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Air Baltic stellt der Belegschaft Impfstoff zur Verfügung

In Lettland können neuerdings betriebsinterne Impftermine vergeben werden. Diese Gelegenheit nutzt auch Flag Carrier Air Baltic und impft seine Angestellten durch. An den ersten drei Tagen dieser Impfaktion bekamen schon 410 Menschen im Unternehmen ihren ersten Stich. Die Fluglinie beschäftigt derzeit 1.096 Mitarbeiter, damit erhielt bereits mehr als ein Drittel der Belegschaft die erste Impfstoffdosis gegen Covid-19. „Die Impfung ist der einzige Ausweg aus dieser beispiellosen Krise. Mit der Bereitstellung des Impfstoffs gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Normalität, um unsere Fluggäste künftig mit geimpfter Besatzung bedienen zu können“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss.

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Emirates startet humanitäre Luftbrücke nach Indien

Der Golf-Carrier hat eine humanitäre Luftbrücke zwischen Dubai und Indien eingerichtet, um dringende medizinische Güter und Hilfsgüter zu transportieren und Indien in seinem Kampf gegen die ausufernde CoV-Situation im Land zu unterstützen. Emirates wird auf allen Flügen zu neun Destinationen in Indien kostenlose Frachtkapazitäten anbieten, um internationale NGOs dabei zu unterstützen, Hilfsgüter schnell dorthin zu bringen, wo sie benötigt werden. Das teilt das Unternehmen heute mit. Die erste Fracht, die im Rahmen der humanitären Luftbrücke von Emirates nach Indien verschickt wird, ist eine Lieferung von mehr als 12 Tonnen Mehrzweckzelte der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die von der IHC in Dubai koordiniert wird. „Indien und Emirates sind tief verbunden, seit unseren ersten Flügen nach Indien im Jahr 1985. Wir stehen an der Seite des indischen Volkes und werden alles in unserer Macht Stehende tun, um Indien wieder auf die Beine zu helfen“, versichert Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive von Emirates.

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KLM gewinnt den Diamond Award für Health Safety

KLM wurde mit dem APEX Diamond Award Health Safety ausgezeichnet. Die Airline ist nach Virgin Atlantic das zweite europäische Flugunternehmen, die diese Diamond-Zertifizierung erhalten hat. Diese Auszeichnung ist die höchstmögliche Zertifizierungsstufe für Fluggesellschaften im Bereich Gesundheit und Sicherheit.  Das Erreichen des höchstmöglichen APEX-Zertifizierungsniveaus bedeutet, dass KLM eine der führenden Fluggesellschaften im Bereich Hygiene und Gesundheitssicherheit ist. Die Leute reisen mit uns, weil wir verantwortungsbewusst fliegen. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr unsere gesamte Customer Journey analysiert und den höchstmöglichen Standard festgelegt, um unseren Kunden vor, während und nach ihrer Reise eine optimale Gesundheit und Hygiene zu gewährleisten. Dieser höchste APEX-Status ist eine wichtige Garantie für Reisende, die mit KLM auf höchstem Niveau weltweit sicher fliegen“, so Boet Kreiken, Executive Vice President Customer Experience KLM.

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Ab Frankfurt: Air Dolomiti fliegt nach Schweden

 Ab dem kommenden Herbst wird das italienische Unternehmen das deutsche Drehkreuz mit den schwedischen Flughäfen Ronneby und Kalmar verbinden. Ab dem 19. September 2021 werden fünf wöchentliche Flugverbindungen von der deutschen Stadt zum Flughafen im schwedischen Ronneby und von dort weiter in die Stadt Kalmar, Hauptstadt des gleichnamigen Landkreises, angeboten. Geflogen wird montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags mit der 120-sitzigen Embraer 195. „Ich freue mich sehr, dass unsere Flugzeuge diese neue Verbindung bedienen werden, die einen einfachen Zugang zu Schweden ermöglicht und das Angebot an Zielen und Verbindungen ab dem Frankfurter Flughafen reicher und einladender macht. Mit diesen Flügen geben wir unserem Projekt, unseren Passagieren neue Ziele anzubieten, Kontinuität,“ sagt Jörg Eberhart, Präsident und CEO von Air Dolomiti.

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Q1: IAG verliert wieder Milliarden

Die British Airways-Mutter muss im ersten Quartal einen weiteren Milliardenverlust hinnehmen. Mit knapp 1,1 Milliarden Euro fiel das Minus aber rund 37 Prozent niedriger aus als zu Beginn der Pandemie ein Jahr zuvor. In den ersten drei Monaten des Jahres beförderten die Konzern-Airlines lediglich 2,6 Millionen Fluggäste, 87 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie die International Airlines Group am Freitag mitteilte. Für das laufende Jahr plant Konzernchef Luis Gallego daher mit großer Vorsicht: Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 dürften die IAG-Gesellschaften British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level im laufenden zweiten Quartal nur rund ein Viertel ihrer Flugkapazität anbieten. Wie andere Airline-Chefs setzt auch Gallego auf einen Erfolg der Impfkampagnen, auf internationale Regeln zu Corona-Tests für Passagiere und die Öffnung von Reisekorridoren zwischen Ländern wie Großbritannien und den USA. Wegen der anhaltenden Unsicherheit rund um die Pandemie und die Fortdauer der Reisebeschränkungen wagt der Manager weiterhin keine Ergebnisprognose für 2021.

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Linz stellt Sommerprogramm vor

Gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit, die uns so einiges abverlangt, sehnen sich viele nach einem Tapetenwechsel, kurz gesagt: nach Urlaub! Das wissen auch die Verantwortlichen des Linzer Airports. Und stellen den Sommerflugplan 2021 vor. Insgesamt 13 Reiseziele stehen den Fluggästen zur Auswahl. Besonders die griechischen Inseln, die knapp die Hälfte der Destinationen ausmachen, nimmt der oberösterreichische Flughafen in Angriff. Seit diesem Jahr neu dabei ist Larnaka in Zypern. Natürlich lasse sich angesichts der Covid-19 Situation nicht ausschließen, dass es zu der einen oder anderen Flugplananpassung kommen kann. Man glaube aber, dass die Teststrategie, die Impfungen, und die Einführung des „grünen Passes“ wesentlich dazu beitragen, den Flugverkehr wieder zu normalisieren. „Es freut uns, dass die Reiseveranstalter wieder ein umfangreiches Angebot in Linz aufgelegt haben. Erfreulich ist, dass die Veranstalter die Saison bereits verlängert haben und Ziele wie Kreta/Heraklion, Rhodos und Mallorca im Oktober und damit auch in den Herbstferien angeflogen werden. Zudem können wir unseren Kunden mit Larnaca eine neue, sehr interessante Destination anbieten.“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens.

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VIE: Wizz Air gibt den Sommerflugplan 2022 zur Buchung frei

Wizz Air leistet Vorarbeit und kündigt heute schon den Sommerflugplan für das nächste Jahr an. Rein faktisch hat die Fluggesellschaft nur die Buchungen für 2022 freigeschaltet.  Ab Österreich fliegt der Carrier zu über 60 Destinationen, bis 2022 werden die Frequenzen einzelner Ziele nahezu verdoppelt. Damit bekräftigt das Unternehmen weiterhin seine Zuversicht, bald aus der Krise fliegen zu können. „Wir laden die Österreicher ein, sich mit uns gemeinsam auf das Jahr 2022 zu freuen, das uns das Leben wie wir es kennen und genießen zurückbringen wird. Wir werden unsere Koffer wieder packen und an den schönsten Stränden Europas entspannen“, verspricht Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Turkish Airlines will Südamerika-Verbindungen ausdehnen

Turkish Airlines will Bogotá zum Hub für Flüge nach Südamerika ausbauen. Laut CEO Cemal Kaya verdichten sich die Handelsbeziehungen mit Kolumbien. Nach einer pandemiebedingten Unterbrechung fliegt Turkish seit dem ersten November wieder mehrmals pro Woche zwischen Istanbul und Bogotá. An Bord sind immer auch Waren wie Bananen, Kakao und Kaffee. Im Rahmen der Aktion ProColombia soll laut Kaya auch der Tourismus zwischen den beiden Ländern angekurbelt werden. Vor der Pandemie seien bereits 20.000 Kolumbianer in die Türkei und 7.000 Türken nach Kolumbien gereist, um Urlaub zu machen. Neben Kolumbien fliegt Turkish in Südamerika unter anderen Argentinien, Bolivien, Brasilien und Chile an. Das berichtet Aero.

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Deutsche Unternehmen wollen künftig bei Dienstreisen sparen

Nach der Krise wird nichts mehr so sein, wie es war. Zumindest bei Dienstreise-Aktivitäten scheint es so, als könnte sich diese Behauptung bewahrheiten. Die ersten deutschen Unternehmen deuten bereits an, in Zukunft verstärkt auf virtuelle Lösungen setzen zu wollen. Seit Beginn der Pandemie erfreuen sich Softwareprogramme für Videotelefonie besonders großer Beliebtheit. Diese ersetzen zunehmend physische Zusammenkünfte, auch wichtige Regierungsgipfel werden mittlerweile über die Online-Plattformen abgehalten. Dieses Modell könnte künftig zum Standard werden und Geschäftsreisen die Ausnahme. So habe der Versicherer Allianz seine Reiserichtlinien bereits angepasst, um Reisen „in erheblichem Maße zu reduzieren“. Auch andere Dax-Unternehmen erkennen das Einsparungspotenzial. Die Telekom beispielsweise gab für Reisen zuletzt 100 Millionen Euro weniger aus als zuvor, und zwar ohne das US-Geschäft. Continental sparte in den vergangenen Monaten 70 Prozent der sonst anfallenden Kosten für Dienstreisen ein. „Immer mehr Dinge, teilweise auch Inbetriebsetzungen und Wartungen, können heutzutage aus der Ferne erledigt oder angeleitet werden“, heißt es auch beim Industriekonzern Siemens. Mussten die Unternehmen also anfangs gezwungenermaßen auf Veränderungen reagieren, haben sich die meisten dem Augenschein nach nachhaltig daran gewöhnt. Das belegen auch jüngste Umfragen des Geschäftsreiseverbandes VDR. Darin würden Unternehmen angeben, ihre Geschäftsreisetätigkeit um bis zu 30 Prozent gegenüber der Vor-Corona-Zeit zu reduzieren. 13 Prozent rechnen sogar von einem Rückgang um bis zu 50 Prozent, wie reisevor9.de berichtet.

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