COVID-19

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Israel: Geimpfte können wohl bald einreisen

Israel könnte schon bald den endgültigen Schritt aus der Krise setzen. Die Regierung redet jetzt offen über eine komplette Öffnung des Landes für vollständig immunisierte Touristen.  Seit Beginn der Pandemie war ausländischen Gästen die Einreise nur in Ausnahmefällen erlaubt. Doch das könnte sich schon bald ändern. Nach den ersten Gruppenreisen ab Ende Mai könnten im Juli möglichweise auch Individualbesuche erlaubt werden. Dies deutet Tourismusministerin Orit Farkash-Hacohen an. Es sei an der Zeit, den großen Vorteil zu nutzen, den Israel „als gesunde und geimpfte Destination“ habe. Voraussetzungen seien dann unter anderem von den Arzneimittelbehörden FDA und EMA anerkannte Impfungen, ein PCR-Test vor Abflug sowie ein Antikörpertest bei Ankunft, so der Kurier. Das Land mit seinen etwas mehr als neun Millionen Einwohnern setzt seit dem 19. Dezember erfolgreich eine Impfkampagne um. Die Zahl der Neuinfektionen und der schweren Erkrankungen ist stark zurückgegangen. Parallel zum Fortschritt der Impfkampagne begann die Regierung Schritt für Schritt mit Lockerungen der Corona-Beschränkungen.

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Thailand verschärft Einreiseregeln erneut

Die thailändische Regierung rudert zurück: Ab morgen wird die 14-tägige Quarantänepflicht wieder auf alle Einreisende – auch Geimpfte – ausgedehnt.  Das berichtet die Muenstersche Zeitung. Erst vor kurzem lockerte das Land seine Einreisebestimmungen, wohl auch der Tourismussaison wegen. Doch das erhöhte Infektionsgeschehen macht einen Strich durch die Rechnung, in dem südostasiatischen Land steigen die Zahlen seit einigen Wochen rasant. Damit verdichten sich die Anzeichen, dass Phuket seine Öffnungspläne vorerst über Bord schmeißen muss. Die Regierung wollte den Urlaub auf der Insel ab Juli auflagenfrei möglich machen. 

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Korean Air: Benachrichtigungs-Service für geladenes Gepäck jetzt auf allen Strecken

Ab dem 1. Mai ist der Gepäckbenachrichtigungsservice von Korean Air für alle internationalen und inländischen Flüge verfügbar. In der neuen mobilen App„Korean Air My“ erhalten Passagiere eine Nachricht wie „Your baggage KE123456 has been loaded on flight KE1211 bound for Jeju (CJU)“, sobald ihr aufgegebenes Gepäck erfolgreich in ihr Flugzeug geladen wurde. Die Mitteilungen können in den Benachrichtigungs- oder Gepäckverfolgungsbereichen der App überprüft werden. Der Push-Nachrichtendienst ist für Skypass-Mitglieder verfügbar, die Push-Nachrichten für „Korean Air My“ aktiviert haben. Der Service basiert auf dem von Korean Air entwickelten Gepäckabgleichsystem (Baggage Reconciliation System, kurz BRS), das vor der Verladung in das Flugzeug die beim Check-in erstellten Barcode-Informationen des Gepäcks scannt und überprüft. Das BRS stellt sicher, dass das Gepäck auf den richtigen Flug geladen und nicht übersehen wird.

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Tiefrote Zahlen: AUA mit 106 Millionen Euro Quartalsverlust

„Alle warten auf den Sommer“: Die Aufhebung der Reisebeschränkungen sind für den Aufschwung im Sommer entscheidend. Doch die Erholung der Luftfahrt geht langsamer voran als zu Beginn der Krise prognostiziert. Auch die Austrian Airlines legen einen eher holprigen Start ins zweite Corona-Jahr hin: Die österreichische Fluggesellschaft fährt aufgrund der andauernden Pandemie im ersten Quartal 2021 einen Verlust von mehr als 100 Millionen Euro ein. Der Flugplan blieb drastisch ausgedünnt, die hohen Infektionszahlen und Reisebeschränkungen in Europa bescherten bis März einen Passagierrückgang um 84 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2020. Bis Ende März hat die AUA 308.000 Passagiere befördert. Zum Vergleich: Voriges Jahr im ersten Vierteljahr waren es noch 1,9 Millionen. Der Umsatz der Lufthansa-Tochtergesellschaft sank folglich um 79 Prozent auf 61 Millionen Euro, im letzten Jahr waren es noch 287 Millionen Euro gewesen.  Trotz dieser horrenden Zahlen könne die AUA nach wie vor gut gefüllte Kassen vorweisen. Das gibt Vorstandsvorsitzender Alexis von Hoensbroech während der heutigen Pressekonferenz zu. „Unsere Liquidität lässt die AUA, lässt mich, noch ruhig schlafen. Wir haben noch genügend Flughöhe.“ Sollte der Aufschwung im Sommer planmäßig eintreffen, dann sehe er auch keinen weiteren Bedarf an Staatshilfe.  Entscheidend für den Sommer ist die Umsetzung der geplanten Reiseerleichterungen. Seinen Teil der Abmachung erfüllt der Carrier jedenfalls und stockt das Streckennetz bis Juli schrittweise auf. Dann sollen 100 Ziele angeflogen werden, ein Schwerpunkt sind touristische Destinationen. Erholung nur schleppend – langsamer als geplant Da die Erholung der Luftfahrt indes langsamer vorangeht als zu Beginn der Krise prognostiziert, sei die Verlängerung der Kurzarbeit

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Österreich verhängt wirksame Einreisebeschränkungen für Indien

In den letzten Tagen hat sich die Corona-Lage in Indien zugespitzt, mitverantwortlich dafür ist wohl die neue Mutante B.1.617. Die Verbreitung genau dieser CoV-Variante soll jetzt durch den Erlass neuer Einreisebeschränkungen verhindert werden. Österreich verhängt ab Donnerstag Einreisebeschränkungen für Indien: Wie Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein vor dem Ministerrat sagte, wird es ein Landeverbot für Direktflüge geben. Da derzeit aber keine direkten Linienflüge nach Österreich durchgeführt werden würden, wolle die Regierung auch Privat- und Charterflügen einen Riegel vorschieben. Außerdem sollen Ausweichflüge zur Umgehung der Landeverbote in anderen EU-Ländern verhindert werden. Das berichtet der ORF. Wer nämlich über Transferflüge nach Österreich einreist und in den letzten zehn Tagen am Subkontinent war, wird bei der Einreise in Quarantäne geschickt. Ankommende Passagiere müssen den Grenzbeamten also glaubhaft machen, dass sie sich in den letzten zehn Tagen nicht in Indien aufgehalten haben. Umgekehrt müssen die kontrollierenden Organe jene Reisende ausfindig machen, die über Umwege einzureisen versuchen. Eine konkrete Taktik dazu wurde bisher noch nicht genannt. Antigen-Tests werden nicht akzeptiert Ein Freitesten nach fünf Tagen werde zwar nach wie vor möglich sein, allerdings werden dabei nur PCR-Testungen entgegengenommen. Das gilt für Österreicher sowie für andere Personen mit einem Wohnsitz in Österreich. Wer nicht in Österreich lebt, soll schon vor der Reise verpflichtet sein, einen negativen PCR-Test vorzuweisen. In Österreich gibt es derzeit Landeverbote für Flugzeuge aus Südafrika und Brasilien. Diese gelten bis zum 2. Mai und sollen nun ebenfalls verlängert werden.

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Austrian Airlines verabschiedet die zweite Boeing 767

Die zweite Boeing 767-300ER aus der AUA-Flotte hängt seine Flügel an den Nagel. Die Maschine mit der Registrierung OE-LAX hat heute Wien in Richtung USA verlassen. Die Maschine wird unter der Flugnummer OS 1411 zunächst nach Bangor im US-Bundesstaat Maine fliegen, wo die Verzollung abgewickelt wird. Nach diesem Zwischenstopp geht es unter der Flugnummer OS 1413 weiter zum finalen Bestimmungsort, dem Oscoda–Wurtsmith Airport in Michigan.  Bekanntermaßen werden die drei ältesten Ausführungen des Langstreckenjets schrittweise in die Vereinigten Staaten auf den Pinal Airpark überstellt. Dort werden sie an das auf die Gewinnung gebrauchter Ersatzteile spezialisierte Unternehmen MonoCoque Diversified Interests übergeben. Die OE-LAT machte den Anfang, zu guter Letzt soll die OE-LAW im Laufe des Jahres folgen. Zunächst bei Lauda Air im Einsatz Ursprünglich wurde die OE-LAX im Dezember 1992 an Lauda Air ausgeliefert. Zur AUA-Flotte stieß diese Boeing 767-300ER im Jahr 2004, denn damals wurde der Flugbetrieb der einige Jahre zuvor übernommenen Lauda Air in jenen von Austrian Airlines fusioniert. Laut Austrian Airlines hat der Flieger seit 1992 rund 19.600 Landungen und über 133.600 Flugstunden absolviert.

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Easyjet erweitert Flex-Tarife

Easyjet hat im Rahmen seiner Flex-Garantie seine Richtlinien noch einmal überarbeitet. Alle Kunden können in diesem Sommer ihre Flüge ohne Umbuchungsgebühr jederzeit bis zu zwei Stunden vor Abflug umbuchen. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften gibt es keine Einschränkungen in Bezug auf Datum oder Zielort: Alle Flüge, die bis Ende September 2022 im Angebot sind, können umgebucht werden. „Das bedeutet, dass unsere Fluggäste bei Reisebeschränkungen in ihrem Zielland, wie beispielsweise Quarantäne bei der Ankunft oder bei der Rückreise, ihre Reise problemlos auf ein anderes Land im Streckennetz von Easyjet umbuchen können“, teilt das Unternehmen am Mittwochmorgen mit. Sogar eine Rückerstattung aufgrund von lokalen Lockdowns und Reiseverboten sei inkludiert. Und zwar auch bei planmäßig durchgeführten Flügen. „Wir wissen, dass viele Menschen verreisen wollen, um Freunde und Familie zu sehen oder in einen lang ersehnten Urlaub zu fliegen. Flexibilität ist dabei für unsere Kunden nach wie vor entscheidend. Daher haben wir unsere Flexibilitätsgarantie noch weiter angepasst, um unsere Kunden bei ihrer diesjährigen Sommer-Reiseplanung und etwaigen Beschränkungen zu unterstützen“, so Thomas Haagensen, Geschäftsführer von Easyjet Europe. Die Fluggesellschaft glaubt, dass sicheres Reisen zwischen den meisten europäischen Ländern in diesem Sommer möglich sein wird.

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Sommer: Air Baltic nimmt weiter neue Ziele ins Programm

Air Baltic geht in die Streckenoffensive: Die Fluggesellschaft aus Lettland überarbeitet noch einmal ihren Sommerflugplan. Ab Juli werden die Maschinen des Carriers auch in Richtung Valencia, Pisa und Kos abheben. Damit baut Air Baltic sein Flugangebot auf mittlerweile 96 Destinationen aus, alles in allem bedient die Airline 18 verschiedene Flughäfen in Italien, Griechenland und Spanien. „Die erhöhten Impfraten weltweit geben Anlass zur Freude. Denn mit jeder verabreichten Vakzine steigt auch die Nachfrage nach Urlaubsreisen. Deswegen gehen wir noch einmal in die Offensive und schmücken unseren Sommerflugplan mit neuen sonnigen Urlaubszielen“, so Martin Gauss, Vorstandsvorsitzender von Air Baltic.

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Ab dem 19. Mai: Quarantänepflicht für viele EU-Staaten Geschichte

Am 19. Mai erwacht die Republik wohl endgültig aus dem Winterschlaf. Damit einhergehend soll es auch zu erheblichen Erleichterungen bei den Einreisebestimmungen kommen.  Denn mit den geplanten Öffnungsschritten falle zugleich auch die Quarantänepflicht für Touristen oder Rückkehrer aus den meisten EU-Ländern weg. Das berichtet unter anderem der ORF. Ausgenommen davon seien Hochinzidenzgebiete, wobei sich das Gesundheitsministerium an der Corona-Ampel der EU-Gesundheitsagentur ECDC orientieren möchte. Aus Ländern, die auf der ECDC-Karte grün oder orange eingefärbt sind, wird die Einreise auflagenfrei möglich. Bei der Einreise aus (hell-)roten Gebieten reicht laut Plänen des Gesundheitsministeriums künftig ein negativer CoV-Test oder ein Nachweis über Impfung oder Genesung nach einer Infektion.  Einreisende aus dunkelroten Gebieten müssen hingegen eine zehntägige Quarantänepflicht mit der Möglichkeit zum Freitesten ab dem fünften Tag über sich ergehen lassen. Das würde nach derzeitigem Stand Reisende aus Ländern wie Frankreich, Schweden, den Niederlanden, Slowenien, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Polen, Bulgarien, Zypern, Estland und Litauen treffen. Die geltenden Ausnahmen für Pendler sollen aber auch in Zukunft bestehen bleiben. Wegfallen würde damit aus jetziger Sicht am 19. Mai die derzeit geltende Quarantänepflicht für beliebte Urlaubsländer wie Italien, Spanien und Griechenland sowie für das Hauptherkunftsland der Gäste hierzulande: Deutschland. Wie Österreich und die meisten EU-Länder sind diese Staaten auf der ECDC-Ampel derzeit rot. Zur Gänze grün oder orange sind derzeit nur Finnland, Island, Portugal und Malta.

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Buffets in Hotels: Griechenland gibt grünes Licht

In diesem Jahr dürfen sich Gäste in Hotels wieder an Buffets selbst bedienen. Die Erlaubnis für Speisenangebote in Buffetform ist Bestandteil der aktualisierten Gesundheitsprotokolle für Hotels, welche von mehreren Ministerien gemeinsam beschlossen wurden. Das berichtet unter anderem Reisevor9. Voraussetzung sind bestimmte Hygieneanforderungen, wie etwa Händedesinfektion und das Tragen von Einweghandschuhen. Darüber hinaus werden auch wöchentliche Corona-Tests für das Hotelpersonal und die Zertifizierung mit dem „Health First“-Siegel für alle Beherbergungsbetriebe vorgeschrieben.

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