Flugsicherheit

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Flugsicherheit

Lufthansa Technik und Hebei Airlines erweitern Zusammenarbeit bei Triebwerksinstandhaltung

Lufthansa Technik und die chinesische Fluggesellschaft Hebei Airlines haben ihre bestehende Zusammenarbeit durch einen neuen Vertrag zur Instandhaltung von CFM56-7B-Triebwerken weiter ausgebaut. Die Vereinbarung umfasst die Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) der in der Boeing-737-800-Flotte von Hebei Airlines eingesetzten Triebwerke. Die ersten Wartungsarbeiten werden noch in diesem Jahr am Standort von Lufthansa Technik in Hamburg durchgeführt. Bereits seit 2019 verbindet beide Unternehmen eine enge Partnerschaft im Bereich der sogenannten Mobile Engine Services. Chen Hongbo, General Manager von Hebei Airlines, erklärte bei der Vertragsunterzeichnung in Shijiazhuang, dass die Entscheidung zur Ausweitung der Zusammenarbeit auf die positiven Erfahrungen mit den bisherigen Leistungen von Lufthansa Technik zurückzuführen sei. Zuvor konzentrierte sich die Kooperation auf mobile Reparaturdienstleistungen, die schnelle Instandsetzungen vor Ort ermöglichen. Mit dem neuen Vertrag werde nun ein weiterer Schritt in Richtung einer umfassenden Betreuung der Triebwerke gemacht. Auch auf Seiten von Lufthansa Technik zeigt man sich zufrieden über die Vertiefung der Geschäftsbeziehung. Jens Michel, Vice President Corporate Sales North East Asia, bezeichnete die Vertragsverlängerung als Vertrauensbeweis für die Qualität der eigenen Dienstleistungen. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung des chinesischen Marktes für das weitere Wachstum des Unternehmens. Lufthansa Technik wird im Rahmen der neuen Vereinbarung sicherstellen, dass die Triebwerke von Hebei Airlines nach internationalen Standards gewartet werden, um den zuverlässigen Betrieb und die Flugsicherheit zu gewährleisten. Hebei Airlines wurde 2010 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Shijiazhuang. Mit einer Flotte von 27 Flugzeugen bedient die Gesellschaft über 200 Inlands- und internationale Routen, darunter Verbindungen nach Bangkok, Singapur und Osaka. Lufthansa Technik zählt

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Notlandung in Manchester: Virgin Atlantic-Flug von London nach New York muß umkehren

Ein geplanter Linienflug der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic auf der vielbeflogenen Strecke zwischen London Heathrow und New York John F. Kennedy mußte am 6. März 2025 aufgrund technischer Probleme umkehren. Der Airbus A350-1000, der bereits mehrere Stunden in der Luft war, drehte über dem Atlantik um und landete schließlich sicher in Manchester. Die genaue Ursache des Vorfalls ist bislang nicht offiziell bestätigt, doch erste Vermutungen deuten auf ein Problem mit dem Hydrauliksystem hin. Der betroffene Flug VS3 war am Morgen des 6. März planmäßig um 08:55 Uhr in London Heathrow gestartet. Nach einer Flugzeit von mehreren Stunden und einer bereits fortgeschrittenen Route in Richtung Nordamerika kehrte das Flugzeug plötzlich um. Laut Daten von Flightradar24 vollzog die Maschine eine markante Kehrtwende und nahm Kurs zurück auf das Vereinigte Königreich. Gegen 17:00 Uhr Ortszeit setzte das Flugzeug schließlich in Manchester zur Landung an. Beim Aufsetzen waren die Fahrwerksklappen offen, was auf einen möglichen Defekt im Hydrauliksystem hinweisen könnte. Da die Piloten während des Fluges den Notfallcode 7700 sendeten, bereitete sich der Flughafen Manchester auf eine mögliche Notsituation vor. Rettungs- und Einsatzfahrzeuge standen bereit, um im Ernstfall schnell reagieren zu können. Technische Hintergründe und erste Stellungnahmen Virgin Atlantic bestätigte den Vorfall kurz nach der sicheren Landung in einer offiziellen Stellungnahme. Ein Sprecher der Fluggesellschaft betonte, daß die Sicherheit der Passagiere und Besatzung oberste Priorität habe. Aus diesem Grund sei die Entscheidung getroffen worden, den Flug nach Großbritannien zurückzuführen. Den gestrandeten Passagieren wurde eine Hotelunterbringung in Manchester bereitgestellt, und Virgin Atlantic organisierte alternative Verbindungen

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JetBlue verlängert Flugstopp nach Haiti: Sicherheitslage bleibt angespannt

Die US-amerikanische Fluggesellschaft JetBlue Airways hat ihre Flüge nach Port-au-Prince weiterhin ausgesetzt. Aufgrund der anhaltenden Sicherheitslage in Haiti werden keine Verbindungen zum Toussaint Louverture International Airport vor dem 11. Juni 2025 aufgenommen. Dies bestätigte ein Unternehmenssprecher am 6. März 2025. Zuvor hatte JetBlue angekündigt, den Flugstopp bis Ende April zu verlängern. Die Aussetzung der Flüge steht im Zusammenhang mit der eskalierenden Gewalt in Haiti, insbesondere in der Hauptstadt Port-au-Prince. In den letzten Monaten kam es zu massiven Ausschreitungen und gezielten Angriffen auf den Flughafen sowie auf Flugzeuge im haitianischen Luftraum. Die Entscheidung von JetBlue, den Flugbetrieb weiterhin ruhen zu lassen, fiel nur wenige Tage bevor das Flugverbot der US-Luftfahrtbehörde FAA für Haiti am 12. März 2025 ausläuft. Bereits im Dezember 2024 hatte Haitis Regierung den Toussaint Louverture International Airport nach einer einmonatigen Schließung wieder geöffnet. Zuvor hatten bewaffnete Gruppen mehrfach Schüsse auf startende und landende Maschinen abgegeben. Unter anderem meldeten Spirit Airlines, American Airlines und JetBlue Vorfälle, bei denen ihre Flugzeuge beschossen wurden. Auswirkungen auf den Flugverkehr Der Flugverkehr nach Haiti bleibt erheblich eingeschränkt. Während der Betrieb am Flughafen in Port-au-Prince weiterhin unsicher ist, gibt es noch vereinzelte Flüge von Cap-Haïtien nach Miami sowie in andere karibische Destinationen. Dennoch sind die Kapazitäten stark reduziert. Reisewarnungen der US-Regierung und europäischer Behörden raten weiterhin dringend von Reisen nach Haiti ab. Das US-Außenministerium führt das Land in der höchsten Risikostufe und warnt vor der Gefahr von Entführungen, Gewaltverbrechen und einer völlig unzureichenden medizinischen Versorgung. Anhaltende Gewalt in Haiti Die Sicherheitslage in Haiti hat

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Italienische Luftfahrtbehörde ENAC legt sieben Skyalps-Flugzeuge still

Die italienische Luftfahrtbehörde ENAC hat im Zuge einer Kontrolle schwerwiegende Mängel in den Wartungsunterlagen von sieben Flugzeugen der Fluggesellschaft Skyalps festgestellt und daraufhin deren Stilllegung veranlasst. Diese Entscheidung führt zu erheblichen Einschränkungen im Flugbetrieb des Unternehmens, das nun temporär auf Wetlease-Maschinen angewiesen ist. Seit einigen Tagen fliegen unter anderem Avanti Air, Privatewings, Tradeair und Luxwing zahlreiche Rotationen im Auftrag von Skyalps. Da für den Flughafen Bozen eine spezielle Pilotenschulung notwendig ist, jedoch bei den Auftragnehmern nicht alle Flugzeugführer über diese verfügen, werden derzeit verstärkt Flüge ab Verona anstatt der Landeshauptstadt Südtirols durchgeführt – sehr zum Ärgernis der Passagiere. Die de-Havilland-Dash-8-Flotte von Skyalps ist im maltesischen Register eingetragen. Das bedeutet konkret, dass somit die Aufsicht über die Maschinen der TM-CAD obliegt. Allerdings kann – zum Beispiel bei Gefahr in Verzug – auch die italienische ENAC, die AOC und Betriebsgenehmigung für Skyalps ausgestellt hat, einschreiten. In der Praxis ist dies in enger Abstimmung mit der maltesischen Behörde geschehen. Mängel in den Wartungsunterlagen führen zur Stilllegung Im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung stießen Inspektoren der italienischen Luftfahrtbehörde ENAC auf Unregelmäßigkeiten in den Wartungsdokumenten mehrerer Maschinen von Skyalps. Die betroffenen Flugzeuge sind bei der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde registriert, weshalb die Untersuchung auch in Abstimmung mit den maltesischen Behörden erfolgte. Laut ENAC entsprachen die Wartungsnachweise nicht den in der Europäischen Union geltenden Sicherheitsanforderungen. Über diesen Umstand, der auf Anfrage sowohl von der italienischen als auch der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde bestätigt wurde, berichtete zunächst der italienische Rundfunk Rai. Ein zentrales Problem stellten die Bescheinigungen eines Wartungstechnikers dar, die sich

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Erneute Kollision zweier Kleinflugzeuge in den USA fordert Todesopfer

In den USA ereignete sich ein weiterer tragischer Zwischenfall in der Luftfahrt, bei dem mindestens zwei Menschen ums Leben kamen. Zwei Kleinflugzeuge kollidierten in der Nähe des Regionalflughafens von Marana im Bundesstaat Arizona. Die beiden Flugzeuge, eine Cessna 172 und eine Lancair 380, stießen in der Luft zusammen, wie die Luftfahrtbehörde FAA mitteilte. Die Ursache des Unglücks ist bisher noch unklar. Der Regionalflughafen von Marana wird als „nicht kontrolliertes Flugfeld“ geführt. Dies bedeutet, dass die Piloten selbst für die Einhaltung von Sicherheitsabständen und anderen Regeln verantwortlich sind. Die Flugunfall-Untersuchungsbehörde NTSB hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Dieser Vorfall reiht sich ein in eine Serie von schweren Luftfahrtunglücken in den USA in den vergangenen Wochen. In Washington, D.C., kam es zu einer Kollision zwischen einem Hubschrauber und einem Passagierflugzeug mit 67 Todesopfern. In Philadelphia starben sieben Menschen beim Absturz eines Learjets, und in Alaska kamen zehn Menschen bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe der Stadt Nome ums Leben. Die wiederholten Unglücke werfen Fragen nach der Sicherheit im US-amerikanischen Luftraum auf. Die Behörden stehen unter Druck, die Ursachen der Unfälle zu ermitteln und Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Luftfahrt zu verbessern.

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Aerothrive eröffnet Tochtergesellschaft in Polen

Der auf Flugsicherheit spezialisierte Dienstleister Aerothrive GmbH hat seine neue Tochtergesellschaft Aerothrive Global Business Services Sp. z o.o. (AGBS) im polnischen Bydgoszcz eröffnet. Das Unternehmen, das als führender Anbieter von Auditdienstleistungen im Bereich des Airline-Sicherheitsstandards SARPcheck gilt, erweitert damit seine internationale Präsenz und stärkt seine Geschäftstätigkeit in Europa. Mit weltweit rund 100 Luftfahrtexperten und namhaften Kunden wie Air France, Korean Air, Lufthansa und Aeroméxico setzt Aerothrive auf eine strategische Expansion. Die neue Niederlassung in Polen wird zunächst Dienstleistungen für das Mutterunternehmen in Deutschland erbringen, darunter Aufgaben in den Bereichen Administration, Finanzen, Vertrieb und Marketing. Die Leitung der neuen Gesellschaft übernimmt Agnieszka Ciesla, die über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtbranche verfügt. Langfristig plant Aerothrive, die angebotenen Dienstleistungen über das eigene Unternehmen hinaus auf weitere europäische Kunden auszuweiten. Patrick Lutz, Geschäftsführer von Aerothrive und AGBS, betonte die Bedeutung des neuen Standorts für das Wachstum des Unternehmens und die Optimierung der Servicequalität im Luftfahrtsektor.

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Philadelphia-Absturz: Ermittlungen und erste Details

Am 31. Januar 2025 ereignete sich in Philadelphia eine Tragödie, als ein Learjet 55, der als Ambulanzflugzeug im Einsatz war, in der Nähe des Northeast Philadelphia Airport (PNE) abstürzte. Die Maschine, die medizinische Passagiere transportierte, forderte nicht nur das Leben der Besatzung und der Passagiere, sondern auch eines weiteren Opfers am Boden. Ermittler des National Transport Safety Bureau (NTSB) haben mittlerweile erste Hinweise auf den Absturz geliefert, der auch in den umliegenden Vierteln von Philadelphia für großes Entsetzen sorgte. Die Suche nach den Ursachen der Katastrophe steht nun im Mittelpunkt der Ermittlungen, und wichtige Hinweise könnten aus der sogenannten „Black Box“ des Flugzeugs gewonnen werden. Die Ermittlungen zum Absturz des Learjets konzentrieren sich derzeit auf die Analyse der Black Box, die den Cockpit Voice Recorder (CVR) und potenziell wertvolle Flugdaten enthält. Diese wurde von den NTSB-Ermittlern in einer Tiefe von rund acht Fuß (circa 2,5 Meter) im Gebiet rund um den Absturzort gefunden. Der CVR könnte möglicherweise klärende Antworten darauf liefern, warum der Jet, der zu einem medizinischen Rücktransport von Philadelphia nach Mexiko unterwegs war, in eine dramatische Abwärtsbewegung überging. Laut ersten Angaben des NTSB deuten Flugdaten auf einen plötzlichen Absturz hin, der in weniger als einer Minute eine vertikale Sinkrate von über 11.000 Fuß pro Minute erreichte. Die Ermittler haben auch das Enhanced Ground Proximity Warning System (EGPWS) des Jets sicherstellen können. Dieses System liefert wertvolle Informationen über die Flugbahn und das Verhalten des Flugzeugs kurz vor dem Absturz. Beide Geräte, sowohl der CVR als auch das EGPWS, werden

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Notlandung von United Airlines: Vorfall mit Verletzten nach schwerer Turbulenz

Ein Flug der United Airlines von Lagos nach Washington D.C. wurde am 24. Januar 2024 durch einen schwerwiegenden Zwischenfall unterbrochen. Die Maschine, eine Boeing 787-8 mit 245 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an Bord, mußte nach heftigen Turbulenzen zum Ausgangsflughafen in Lagos zurückkehren. Nach offiziellen Angaben erlitten 38 Personen Verletzungen, sechs davon mußten zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Flug, der um 23:59 Uhr Ortszeit vom Murtala-Mohammed-International-Flughafen in Lagos gestartet war, sollte ursprünglich Washington D.C. ansteuern. Doch nach etwa drei Stunden in der Luft wurde die Maschine zur Rückkehr gezwungen und landete um 3:22 Uhr Ortszeit wieder in Lagos. Der Grund: eine unerwartete Bewegung, die durch mehrere Quellen als Turbulenz beschrieben wurde, führte zu einem Chaos an Bord. Passagiere berichteten von plötzlichen Erschütterungen, die dazu führten, daß Gegenstände durch die Kabine geschleudert wurden. Verletzte und unterschiedliche Berichte über den Zustand Der Vorfall forderte eine beträchtliche Zahl an Verletzten. Laut Angaben der nigerianischen Luftfahrtbehörde erlitten vier Passagiere und zwei Crewmitglieder schwere Verletzungen, während United Airlines die Verletzungen als leichter einstufte und mitteilte, die Betroffenen seien bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Diese Diskrepanz in den Berichten hat Fragen aufgeworfen, die möglicherweise erst durch weitere Untersuchungen geklärt werden können. Die übrigen 32 Verletzten, die nicht ins Krankenhaus eingeliefert wurden, erhielten medizinische Versorgung am Flughafen. Mehrere Passagiere schilderten, daß die heftigen Bewegungen der Maschine viele unvorbereitet getroffen hätten, da keine Anschnallzeichen aktiv gewesen seien. Das Flugzeug und die ersten Untersuchungen Die Boeing 787-8 ist ein modernes Langstreckenflugzeug, das für seine Stabilität und Sicherheit

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Südkorea: Regierung plant umfassende Sicherheitsverbesserungen auf Flughäfen

Das tragische Unglück eines Jeju Air-Fluges am internationalen Flughafen Muan Ende Dezember 2024 hat weitreichende Konsequenzen für die Luftfahrtinfrastruktur Südkoreas. Nachdem eine Boeing 737-800 bei einer Notlandung in eine Betonstruktur stürzte und dabei 179 Menschen ihr Leben verloren, kündigte das südkoreanische Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Flugsicherheit an. Die Untersuchung des Unglücks ergab, daß Vogelschläge in beiden Triebwerken der Maschine eine erhebliche Rolle spielten. Vogelfedern und Blut, die in den beschädigten Triebwerken gefunden wurden, bestätigten diesen Befund. Der Zwischenfall wurde jedoch durch eine weitere Gefahr verschärft: die starre Betonstruktur, welche die Antenne des Instrumentenlandesystems (ILS) stützte. Die Maschine prallte bei der Notlandung gegen diese Struktur, was die Katastrophe verschlimmerte. Sofortige Reaktion: Entfernen gefährlicher Strukturen Das Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr hat angekündigt, die bestehende Betonstruktur der Landehilfe am Flughafen Muan vollständig zu entfernen und durch eine zerbrechliche Konstruktion zu ersetzen. Ziel dieser Maßnahme ist es, das Risiko von schweren Schäden an Flugzeugen bei ähnlichen Vorfällen zu minimieren. Darüber hinaus identifizierte das Ministerium ähnliche Sicherheitsrisiken an neun Stellen auf sieben weiteren Flughäfen des Landes. Diese Flughäfen, darunter Gwangju, Yeosu und Pohang Gyeongju, verfügen über Betonfundamente oder Hügel, die potenziell gefährlich sind, wenn Flugzeuge von der Landebahn abweichen. Auch am internationalen Flughafen Gimhae, der die Hafenstadt Busan bedient, und am Flughafen Sacheon wurden herausragende Betonfundamente festgestellt. Maßnahmen zur Verlängerung von Landebahnen Zusätzlich zu den strukturellen Anpassungen plant Südkorea, die Start- und Landebahnen an sieben Flughäfen zu verlängern, die nicht den empfohlenen Sicherheitsstandards entsprechen. Derzeit sind

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