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Flughafen Frankfurt: Ostern belebt Passagieraufkommen deutlich

Das Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen war im April dank des Osterreiseverkehrs mehr als viermal so hoch wie im Vergleichsmonat des Vorjahres. Insgesamt nutzten rund 4,0 Millionen Fluggäste den Flughafen – das entsprach einem Plus von 303,8 Prozent, wie der Betreiber Fraport mitteilte. Das war der stärkste Monatswert seit Beginn der Corona-Pandemie, die Zahlen lagen allerdings noch um gut ein Drittel unter dem Vorkrisenniveau von April 2019. Im Frachtgeschäft bekam Fraport weiterhin die Folgen der Lockdowns in China aufgrund der Corona-Pandemie und die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg zu spüren. Das Cargo-Aufkommen ging im vergangenen Monat um 16 Prozent auf 169.316 Tonnen zurück.  Die Zahl der Flugbewegungen hat sich mehr als verdoppelt auf 32.342 Starts und Landungen, ein Plus von 108,8 Prozent. Auch das internationale Portfolio profitierte von der anhaltenden Belebung der Passagiernachfrage. Alle Konzern-Flughäfen erzielten Zuwächse von über 100 Prozent im Vergleich zum April 2021.

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Lufthansa bestellt sieben Boeing 777-8F und sieben 787-9

Der Vorstand der Lufthansa hat sich entschlossen sieben Boeing 787-9, drei 777F und sieben 777-8F zu kaufen. Die Leasingverträge von zwei 777F-Maschinen, die ursprünglich bis 2024 gelaufen wären, werden verlängert. Der Aufsichtsrat hat dem Vorhaben bereits grünes Licht gegeben. Die Passagierflugzeuge des Typs Boeing 787-9 sollen Kapazitätslücken schließen, die aufgrund der verspäteten Auslieferung der 777-9 entstehen. Lufthansa wird die Flugzeuge, die ursprünglich für andere Fluggesellschaften vorgesehen waren, ab 2025 erhalten. Gleichzeitig werden die Auslieferungstermine der bereits bestellten Boeing 787-9 angepasst und teilweise auf 2023 und 2024 vorgezogen. Die Konzernführung geht davon aus, dass auch in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Luftfrachtdienstleistungen hoch bleiben soll. Man ist der Ansicht, dass globale Lieferketten weiterhin gestört bleiben werden. Man sieht gute Marktchancen, um „in diesem hochprofitablen Geschäftsbereich“ weiter wachsen zu können. Man erwirbt daher drei weitere Boeing 777F. Es handelt sich um gebrauchte Flugzeuge. Ein Frachter, der bislang für eine andere Airline flog, wird in den nächsten Wochen an Lufthansa Cargo übergeben. Zwei neue Flugzeuge folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zusätzlich werden die Verträge für zwei geleaste 777F verlängert. Als einer der ersten Kunden kauft die Lufthansa Group sieben Boeing 777-8F Frachtflugzeuge. Sie basieren auf der neuen Technik der Boeing 777X. Die ersten Flugzeuge werden ab 2027 ausgeliefert. „Wir investieren konsequent in sparsamere, leisere und wirtschaftlichere Flugzeuge, die deutlich weniger CO2 ausstoßen und treiben damit schnell unsere Flottenmodernisierung voran. Mit dem Kauf dieser hochmodernen Flugzeuge beweisen wir zudem erneut die Zukunfts- und Investitionsfähigkeit der Lufthansa Group. Wir gehen wieder in die Offensive,

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Lufthansa liebäugelt mit Airbus A350-1000

Lufthansa könnte möglicherweise schon bald den Maschinentyp Airbus A350-1000 einflotten. Dabei soll es sich um Maschinen handeln, die eigentlich für Qatar Airways bzw. Aeroflot bestimmt waren. Entsprechende Verhandlungen mit dem Flugzeugbauer sollen laufen. Airbus darf die Bestellungen der staatlichen Fluggesellschaft Russlands aufgrund der Sanktionen, die als Reaktion auf den kriegerischen Überfall gegen die Ukraine erlassen wurden, nicht bedienen. Mit Qatar Airways befindet man sich in einem Rechtsstreit und bereits drei Airbus A350-1000 wurden nicht abgenommen. Nun befindet sich der europäische Flugzeugbauer auf der Suche nach alternativen Abnehmern, wobei hierzu das deutsche Portal Aero.de unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet, dass es Airbus und Lufthansa miteinander verhandeln sollen. Demnach soll sich der Kranich-Konzern für die Einflottung von Airbus A350-1000 interessieren. Bislang hat man die kleinere Variante A350-900 in der Flotte. Offiziell kommentieren wollte Lufthansa den Medienbericht nicht. Die Fluggesellschaft hat aber ein Problem, denn die Auslieferung der bestellten Boeing 777-9 wird sich dem aktuellen Informationsstand zumindest bis 2025 verzögern. Der Kranich-Konzern benötigt die Kapazität aber früher, so dass die kurzfristig verfügbaren A350-1000 eine annehmbare Lösung wären, sofern man sich beim Preis einig wird.

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Lufthansa und Eurowings Discover legen Sonderflüge zum Europa-League-Endspiel auf

Die Fluggesellschaften Lufthansa und Eurowings Discover legen insgesamt 15 Sonderflüge zum Finale der Uefa Europa League auf. Hintergrund ist, dass sich Eintracht Frankfurt für das Endspiel qualifizieren konnte. Es ist das erste europäische Endspiel des hessischen Bundesligisten seit 1980. Lufthansa ermöglicht, dass möglichst viele Fans am 18. Mai das Finale live in Sevilla miterleben können. Ab Frankfurt am Main wird die Lufthansa Group acht Sonderflüge nach Sevilla bzw. Jerez anbieten. Von München aus sind es sieben zusätzliche Rotationen zu den beiden Orten in Spanien. So sind ab sofort neben den drei planmäßigen Flügen von Frankfurt und München 15 Sonderflüge der Airlines Lufthansa und Eurowings Discover nach Sevilla und Jerez de la Frontera buchbar. Für die drei planmäßigen Flüge von Frankfurt und München nach Sevilla wird Lufthansa größere Flugzeuge einsetzen als eigentlich vorgesehen. Ab Frankfurt können Fans somit am 18. Mai zwischen insgesamt sieben Abflügen mit Lufthansa und Eurowings Discover nach Sevilla und zwei Abflügen nach Jerez wählen. Ab München stehen am 18. Mai sechs Abflüge nach Sevilla und drei nach Jerez zur Verfügung. Die Rückflüge sind jeweils für den 19. Mai geplant.

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Airbus A350 D-AIVB wird in Luqa auf Lufthansa-Einsatz vorbereitet

Lufthansa hat am Vergangenen Freitag den Airbus A350-900 mit der Registrierung D-AIVB von München nach Luqa überstellt. Dort werden bei Lufthansa Technik Wartungsarbeiten vorgenommen. Auch erhält das Langstreckenflugzeug die Livery des Carriers. Derzeit trägt die Maschine auf dem Leitwerk noch das Design des vormaligen Betreibers Philippine Airlines. Dieser hat das Leasingflugzeug im September 2018 fabrikneu übernommen und bislang als RP-C3504 eingesetzt. An Bord wird die Bestuhlung, die seitens Lufthansa als „neu“ dargestellt wird, verbleiben. Es handelt sich um das Kabineninnenleben, das bislang von Philippine Airlines eingesetzt wurde. Eigentümer der D-AIVB ist das Leasingunternehmen Avolon.

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Quartalszahlen: Lufthansa mit 584 Millionen Euro Verlust

Der Lufthansa-Konzern konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres den Umsatz von 2,6 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 5,4 Milliarden Euro steigern. Das Adjusted-Ebit war mit minus 591 Millionen Euro tiefrot. Die Adjusted Ebit-Marge stieg entsprechend auf -11,0 Prozent (Vorjahr: -40,9 Prozent). Der Nettoverlust sank auf -584 Millionen Euro (Vorjahr: -1,0 Milliarden Euro). Die Zahl der Passagiere an Bord der Konzernairlines hat sich im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als vervierfacht. Insgesamt begrüßten die Airlines der Lufthansa Group zwischen Januar und März 13 Millionen Fluggäste an Bord (Vorjahr: 3 Millionen). In Folge der im Verlauf des ersten Quartals stark steigenden Nachfrage nach Flugreisen konnte auch die angebotene Kapazität zum Ende des Quartals deutlich ausgebaut werden. Die Kapazität der Passagier-Airlines lag zwischen Januar und März 2022 durchschnittlich bei 57 Prozent des Vorkrisenniveaus (171 Prozent über Vorjahr). Das Adjusted EBIT der Passagier-Airlines betrug -1,1 Milliarden Euro (Vorjahr: -1,4 Milliarden Euro). Das Ergebnis wurde von einer niedrigen Auslastung der Flüge, vor allem zu Beginn des Quartals, steigenden Treibstoffaufwendungen und dem Wegfall von Entlastungen durch Kurzarbeit belastet. Die Durchschnittserlöse lagen hingegen beinahe auf Vorkrisenniveau. Auf der Langstrecke wurde das Niveau von 2019 sogar übertroffen. Lufthansa Cargo mit neuem Quartalsrekord Die positive Ergebnisentwicklung im Geschäftsfeld Logistik setzte sich auch im ersten Quartal 2022 fort. Die Frachtkapazitäten sind weltweit weiterhin aufgrund fehlender Frachtraumkapazitäten in Passagierflugzeugen und Unterbrechungen der globalen Lieferketten reduziert, die Nachfrage dagegen bleibt auf hohem Niveau. Davon profitierte Lufthansa Cargo und erzielte erneut ein Rekordergebnis. Das Adjusted EBIT stieg im ersten Quartal

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Warnstreik bei Lufthansa Cargo-Tochter

Am Frankfurter Flughafen hat heute ein dreitägiger Warnstreik der Handling Counts begonnen. Dabei handelt es sich um eine eine 100-prozentige Tochter der Lufthansa Cargo. Um 6.00 Uhr legten Mitarbeiter der Frachtabfertigung Handling Counts die Arbeit nieder, um Druck in den Tarifverhandlungen zu machen, wie ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi gegenüber dem Luftfahrtportal Aero mitteilte. Der Ausstand habe zwar keine Auswirkungen auf Passagiere. Im Bereich des Im- und Exports könne es aber zu Ausfällen und Verzögerungen kommen. Verdi verhandelt nach eigenen Angaben seit Februar über einen Vergütungstarifvertrag. Insbesondere gehe es um eine Erhöhung der Löhne für die rund 200 Beschäftigten der Handling Counts. Es ist der zweite Streik innerhalb eines Monats. Verdi wolle damit Bewegung in die Tarifverhandlungen bringen, teilte die Gewerkschaft mit. Nach dem vorangegangenen 24-stündigen Streik am 6. April habe die Geschäftsführung darauf nicht am Verhandlungstisch reagiert, sondern eine Prämie von 100 Euro für diejenigen Beschäftigten ausgelobt, die sich nicht am Streik beteiligten, hieß es.

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Lufthansa Airbus A350 „München“ – erstes Flugzeug mit verbesserter Business Class

Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde heute am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft. Der Flieger startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada. Vor kurzem hat die AUA-Mutter all ihre Airbus A350 in die bayerische Hauptstadt gebracht, nachdem Teile der Flotte pandemiebedingt in Frankfurt stationiert waren. Neben den aktuell 17 Maschinen des Typs kommen insgesamt vier weitere Airbus A350 nach München. Lufthansa least diese vier A350, welche zuvor für Philippine Airlines im Einsatz waren. Einer dieser geleasten Airbus A350 ist erst in dieser Woche von Frankfurt nach München überführt worden und in der Landeshauptstadt auf den Namen “München” getauft. Wenig später werde das Flugzeug mit der Flugnummer LH494 gegen 15:45 Uhr den Flughafen verlassen und Richtung Kanada fliegen, um am Flughafen Toronto-Pearson um 18:30 Uhr Ortszeit aufzusetzen. Passagiere dieses Erstflugs dürfen sich auf eine deutlich verbesserte Business Class mit einer 1-2-1 Konfiguration freuen. Die Sitze stammen dabei von Thompson Aero und waren so bereits in den Flugzeugen von Philippine Airlines verbaut. Für den Einsatz unter deutscher Flagge wurde das Design der Sitze angepasst. Diese erstrahlen in einem dezenten Blauton. Die Sitze bieten zudem einen deutlich größeren Bildschirm für das Inflight-Entertainment-System und verschiedene Lademöglichkeiten mit USB-Anschlüssen und Steckdosen in der Business Class. Darüber hinaus bieten die Sitze eine Massagefunktion, eine vollständig flache und etwa zwei Meter lange Liegefläche sowie mehr Platz im Rückenbereich. Auch mehr Verstaumöglichkeiten werden diese Sitze bieten. Am Servicekonzept wird sich vorerst jedoch nichts

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Flughafen München fliegt dicken Verlust ein

Die Verkehrsentwicklung am Münchner Flughafen war im Geschäftsjahr 2021 noch stark von den Auswirkungen der weltweiten Covid-19-Pandemie geprägt. Unter dem Strich steht ein dickes Minus. Die konzernweit erzielten Umsatzerlöse der FMG beliefen sich im vergangenen Jahr auf 601 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei –286 Millionen Euro und fiel damit um fast 120 Millionen Euro besser aus als im Vorjahr. Im Jahresergebnis (EAT) verbuchte die FMG ein Minus von 261 Millionen Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahresverlust um rund 60 Millionen Euro bzw. 19 Prozent verbessern. Dennoch spiegelt das tiefrote Ergebnis die noch weiterhin spürbaren Auswirkungen der Krise wider. Mit einem Passagieraufkommen von 12,5 Millionen Reisenden verbuchte der Airport zwar einen Anstieg von mehr als zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr, blieb aber noch weit hinter dem Rekordergebnis von rund 48 Millionen Fluggästen im Jahr 2019 zurück. Trendwende für das laufende Jahr erwartet Wie die Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) bei der heutigen Jahrespressekonferenz des Unternehmens erläuterte, zeichnet sich im laufenden Jahr eine deutliche Erholung in der Verkehrsentwicklung ab. So lag das Verkehrsaufkommen am Münchner Airport während der gerade zu Ende gegangenen Osterferien mit insgesamt rund 13.000 Flügen bereits bei etwa 70 Prozent des Vergleichswertes aus dem Jahr 2019. „Wir rechnen für das Jahr 2022 insgesamt mit einem signifikanten Plus bei Flugbewegungen und Passagieren. Eine vollständige Rückkehr auf das Vorkrisenniveau ist am Flughafen München nach unserer Einschätzung im Jahr 2024 zu erwarten“, erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Jost Lammers, dazu. Neben

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Personalmangel bei Swiss: Lufthansa hilft ab Juni 2022 aus

Bei Swiss herrscht Personalmangel. Konzernmutter Lufthansa hilft einige Monate auf den Strecken zwischen Zürich und Frankfurt sowie München aus. Einige Kurse werden ab Juni 2022 temporär von der Kranich-Airline bedient. Die Änderungen sind bereits in den Buchungssystemen der beiden Fluggesellschaften ersichtlich. Ein Swiss-Sprecher erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert“. Angesprochen darauf wie viele Flugzeuge im Hochsommer 2022 von Helvetic Airways im Auftrag von Swiss bedient werden, sagte der Medienreferent: „Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen werden flexibel weitere Helvetic-Flugzeuge im Hochsommer zwecks Abdeckung der saisonalen Zusatznachfrage für Swiss im Einsatz sein“.

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