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Statt Paid Catering: Viele Lufthansa-Flüge heben nur mit Wasserflaschen ab

Bei Lufthansa läuft es derzeit im Bereich Paid Catering am Standort Frankfurt am Main unrund. Viele Flüge heben gänzlich ohne Mahlzeiten und Getränke ab. Lediglich Wasserflaschen, die ohnehin kostenfrei ausgeteilt werden, sollen mit an Bord kommen. Hintergrund ist laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel”, dass es bei Caterer Gate Gourmet, der das Europageschäft von LSG gekauft hatte, zu massiven Personalengpässen gekommen ist. Dies soll dazu führen, dass auf Kurz- und Mittelstreckenflügen der Lufthansa das Paid-Catering-Angebot nicht an Bord kommt. So erhalten Reisende in der Economy Class lediglich eine kostenlose Flasche Wasser überreicht. Mehr gibt es nicht – auch nicht gegen Bezahlung. Nicht betroffen sind Langstreckenverbindungen sowie Business-Class-Passagiere. Hier soll es auch weiterhin das gewohnte Angebot an Speisen und Getränken geben. Im Zuge des Verkaufs des Europageschäfts der LSG an Gate Gourmet soll es in manchen Bereichen zu Kürzungen der Gehälter gekommen sein. AUch habe es bei der Abrechnung der Löhne Anlaufschwierigkeiten gegeben, bestätigte ein Sprecher des Konzerns. Möglicherweise haben aus diesem Grund einige Beschäftigte das Unternehmen verlassen. Einen besonders akuten Personalmangel scheint Gate Gourmet im Bereich jener LKW-Fahrer zu haben, die über die Ausbildung und Zulassung zur Belieferung der Flugzeuge verfügen. Man versucht nun in Frankfurt am Main gegenzusteuern und bietet allen Beschäftigten, die im April 2022 maximal einen Tag krankheitsbedingt ausgefallen sind, eine Sonderzahlung in der Höhe von 250 Euro. Diese soll bereits mit der nächsten Überweisung der Löhne angewiesen werden.

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Air Dolomiti hat Innsbruck-Zulassung erhalten

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti hat die Zulassung für den Flugbetrieb ab Innsbruck erhalten. Diese hat man benötigt, weil ab 2. Mai 2022 bis zu dreimal täglich nach Frankfurt am Main geflogen werden soll. Der Flughafen ist für seine einzigartige Lage bekannt: Starts und Landungen sind kompliziert, da der Flughafen von Bergen umgeben ist und die nahen Alpen atypische Luftströmungen erzeugen. Dies erfordert eine RNP AR-Zertifizierung, die hohe Navigationsstandards garantiert. Im Februar hat die österreichische Behörde Austro Control die Zulassung für den Einsatz auf dem Flughafen erteilt, und in den letzten Tagen hat die Fluggesellschaft auch die Zulassung von ENAC erhalten: Air Dolomiti hat damit als erste italienische Fluggesellschaft die RNP AR-Zertifizierung erhalten.  „Diese neue ENAC-Zulassung ist sehr wichtig und macht uns stolz, denn sie bestätigt unsere starke Dynamik und unseren Willen, immer neue Wege zu gehen. Wir verfügen über die Unterstützung und Ermutigung der Lufthansa Group, die es uns zusammen mit unserem Enthusiasmus und unserer Professionalität ermöglicht, den kommenden Monaten des Jahres mit Optimismus entgegenzusehen, da wir uns auf viele Projekte freuen: neue Flugzeuge, neue Flugstrecken und neue Zwischenlandeorte“, erklärt Steffen Harbarth, CEO von Air Dolomiti.  “Der Flughafen Innsbruck ist bekannt für seinen komplexen Start- und Landebetrieb und seine sehr präzisen Navigationsanforderungen. Aus diesen Gründen müssen die Piloten, die auf diesem Flughafen eingesetzt werden sollen, geschult und darauf vorbereitet sein, die Komplexität der Manöver meistern zu können. Wir sind daher besonders stolz darauf, die RNP AR Zertifizierung für den Betrieb auf diesem Flughafen erhalten zu haben, auch weil dies

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Lufthansa Group zieht sich erneut aus dem italienischen Inlandsmarkt zurück

Die Lufthansa Group zieht sich – zumindest vorläufig – aus dem italienischen Inlandsgeschäft zurück. Air Dolomiti wird vorerst nicht mehr inneritalienisch fliegen, sondern sich auf ihre Stützpunkte Frankfurt am Main und München konzentrieren. Lufthansa versuchte sich mehrfach mit äußerst bescheidenem Erfolg innerhalb von Italien zu etablieren. Der Ausflug als Lufthansa Italia ab Mailand-Malpensa mit von Germanwings betriebenen Flugzeugen war ein finanzielles Desaster. Der Zukauf der 1991 gegründeten Regionalfluggesellschaft Air Dolomiti entwickelte sich nach und nach in eine andere Richtung als ursprünglich geplant. Das Unternehmen war ein kleiner Regio-Carrier, der fast ausschließlich inneritalienisch unterwegs war. Bereits seit 1994 kooperiert man mit Lufthansa und wurde neun Jahre später von dieser vollständig übernommen. Dennoch ist man weiterhin auch unter eigenen Flugnummern und mit eigener Livery in der Luft. Nach und nach schrumpfte das inneritalienische Streckennetz zusammen. Zuletzt hatte man nur noch wenige Routen. Der Fokus liegt längst auf ACMI-Dienstleistungen für Lufthansa ab Frankfurt und München. Teilweise fliegt man auch unter eigenen Flugnummern, jedoch stets mit Codeshare der Konzernmutter. Im Gespräch mit Travel Quotidiano bestätigte Air-Dolomiti-Chef Steffen Harbarth, dass der von ihm geleitete Carrier künftig nur noch ab den Bases Frankfurt am Main und München fliegen wird. Die Routen innerhalb Italiens werden aufgegeben. Zwischenzeitlich wurde auch der Verkauf von Flugscheinen auf den betroffenen Strecken eingestellt. Die Lufthansa Group zieht sich damit erneut vollständig und zumindest vorläufig aus dem Inlandsgeschäft in Italien zurück. Air Dolomiti wird künftig – ähnlich wie die Konzernschwester Lufthansa Cityline – auf Zubringerdienste für die Konzernmutter fokussiert sein. Im Gegensatz zu

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Ab 20. April 2022: Lufthansa Group verlangt wieder Umbuchungsgebühren

Die Lufthansa Group erhebt für Buchungen in den Tarifklassen Economy Light und Business Saver, die ab dem 20. April 2022 getätigt werden, wieder Umbuchungsgebühren. Diese sollen auf dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie genommen hat, liegen. Aus einer vorliegenden Vertriebsmitteilung geht unter anderem hervor, dass auf der Kurz- und Mittelstrecke im Economy-Light-Tarif 70 Euro Spesen pro Oneway-Flug und Person für Änderungen genommen werden. Auf der Langstrecke sind es gar 150 Euro. Man kann künftig lediglich das Reisedatum, nicht jedoch das Routing ändern. Vorläufig ausgenommen sind Light-Tarife, die ab Nord- und Zentralamerika angetreten werden, denn diese sind bereits jetzt nicht umbuchbar. Im Business-Saver-Tarif fallen auf der Kurzstrecke ebenfalls 70 Euro pro Änderung an. Auch müssen der Start- und Zielort unverändert bleiben. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass man bei hohen Corona-Zahlen am Zielort nicht auf eine andere Destination ausweichen kann. Die wiedereingeführten Umbuchungsspesen gelten für Lufthansa, Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Air Dolomiti. Lediglich bei Eurowings verzichtet man auch weiterhin auf diese Gebühren. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass auch beim Billigflieger in den nächsten Tagen oder Wochen Änderungen kommuniziert werden könnten.

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Kommentar: Die unerreichbare Lufthansa-Hotline

Liebe Lufthanseaten, im Allgemeinen ist ja bekannt, dass „Airliner“ mal gerne über den Dingen schweben, und dort oben nicht alles so düster ausschaut wie am Boden. Manchmal ist es jedoch auch nicht schlecht, die Nahsicht nicht zu verlieren, was sich am Boden abspielt. Vor ein paar Tagen hatte ein Bekannter über das Buchungssystem 2x Business Class Tickets für sich und mich gebucht, und dabei versehentlich bei beiden Tickets denselben Namen eingegeben. Da ich selbst im Airline Bereich tätig bin, hatte ich mich bereit erklärt, mich um das Problem zu kümmern. Kein Problem! … dachte ich und rief bei der allseits bekannten Rufnummer an. Nach mehreren (teils sich widersprechenden) Auswahlmöglichkeiten landete ich in der finalen Warteschleife. Früher konnten die Lufthanseaten sich herablassend über die Erreichbarkeit von Mitanbietern wie Air Berlin oder Germania äußern. Heute sind die Lufthansa Group Flugzeuge auf vielen Strecken der Monopolist – von einer Erreichbarkeit kann jedoch nicht die Rede sein. Ist man es im „Normalfall“ gewohnt bei einer Hotline vielleicht 5, 10 oder max. 20 Minuten der Warteschleife ausgesetzt zu sein, so reichen bei der Lufthansa nicht einmal 50+ Minuten aus. Dieses Problem besteht nicht erst seit der Pandemie. Jedoch brach mit Corona die Erreichbarkeit von Lufthansa komplett zusammen. Etliche Konzernabteilungen wurden aufgrund der Flugpause einfach geschlossen, die Mitarbeiter nach Hause geschickt, derweil die Anfragen im Callcenter explodierten. Ich selbst stelle mir dabei die Frage, ob ein Konzern in dieser Größe einfach zu unflexibel auf Situationen reagieren kann, als dass Mitarbeiter mit einer vorübergehend nicht vorhandenen Aufgabe

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VC und UFO erfolgreich bei der Etablierung von Betriebsräten

Gestern hat in der Stadthalle Flörsheim eine erfolgreiche Wahlversammlung zur Gründung eines Betriebsrates bei der Lufthansatochter Eurowings Discover stattgefunden. Ein dreiköpfiger Wahlvorstand konnte gewählt werden, um die ordnungsgemäße Wahl durchzuführen. „Die Kandidatenlage ist gut, sodass alle Beschäftigtengruppen des Unternehmens am Boden und in der Luft im Betriebsrat repräsentiert sein können. Im Sinne der Diversität erfreut es mich natürlich besonders, dass sich auch Pilotinnen in die Betriebsratsarbeit einbringen wollen. Nach anfänglichem Zögern bringt sich der Arbeitgeber mittlerweile konstruktiv in den Prozess ein und wir sind optimistisch, dass wir auf dieser Basis eine erfolgreiche Betriebspartnerschaft etablieren werden“, so Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. „Die Grundsteinlegung für einen Betriebsrat ist nicht weniger als ein Meilenstein für die Kolleginnen und Kollegen der Eurowings Discover“, so Maximilian Kampka, Tarifreferent bei der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation. „Die Arbeitsbedingungen machen Mitbestimmung nämlich bitter nötig“, ergänzt Kampka. Bei den positiven Nachrichten aus Flörsheim darf nicht vergessen werden, dass erst vor rund zwei Wochen auch bei German Airways ein neuer Betriebsrat etabliert werden konnte. Bei der stark von der Corona-Pandemie gebeutelten Airline wurde am 31. März die Wahl für einen Betriebsrat aus Cockpit und Kabine erfolgreich beendet und das neue Gremium hat die Arbeit aufgenommen.  Hintergrund:   Eine Gesetzesänderung ermöglicht es seit dem 1. Mai 2019 auch den Besatzungsmitgliedern in deutschen Flugbetrieben, einen Betriebsrat zu gründen – sie waren bisher von der gesetzlichen Regelung ausgenommen und hatten nur über einen Tarifvertrag Personalvertretung (TVPV) die Möglichkeit, ihre Mitbestimmungsrechte wahrzunehmen. Diese Gesetzesänderung geht auf einen langen politischen Prozess zurück, die bis 2019 bestehende

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Flugausfälle wegen Personalmangel: Spohr sieht Airports gefordert

Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr rechnet damit, dass die Ticketpreise aufgrund stark steigender Kerosinkosten weiter erhöht werden müssen. Ähnlich argumentiert auch Swiss-Chef Dieter Vranckx, der auch darauf verweist, dass das Fuel Hedging den Effekt auf Dauer nicht vollständig abfangen kann. Die Lufthansa Group hat rund 80 Prozent des Treibstoffbedarfs mittels Preissicherungsgeschäften abgedeckt. Das bedeutet konkret, dass man sich mit den Mineralölgesellschaften auf Fixpreise mit einer bestimmten Laufzeit geeinigt hat. Diese liegen derzeit unter dem regulären Zapfsäulenpreis, so dass der Kranich-Konzern finanziell profitiert, weil weniger bezahlt werden muss. Allerdings hat jeder Fuel-Hedging-Vertrag eine bestimmte Laufzeit, so dass die stark gestiegenen Spritpreise mit zeitlicher Verzögerung auch bei den Fluggesellschaften der Lufthansa Group ankommen werden. Daher gehen Dieter Vranckx und sein Vorgesetzter Carsten Spohr davon aus, dass die Preise für Flugscheine weiter steigen werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Lufthansa Group in einem ersten Schritt die Ticketpreise anheben wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es noch weiter nach oben gehen. Mit dem Wiedererreichen der Nachfrage, die man im Jahr 2019 hatte, rechnet Spohr nicht vor dem Jahr 2023. Allerdings sagte er auch, dass auf manchen Routen die Buchungszahlen über dem Vorkrisenniveau liegen. Dabei handelt es sich überwiegend um touristische Strecken, die verstärkt von Urlaubern, die in den letzten beiden Jahren zu Hause geblieben sind, nachgefragt sind. Auch verzeichnet man bei der Lufthansa Group einen verstärkten Absatz in den teureren Reiseklassen. Im Bereich Geschäftsreisen ist das Bild ein wenig anders: Die Nachfrage liegt noch immer deutlich unter dem Vorkrisenniveau, was Spohr unter anderem auch darauf zurückführt,

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Frankfurter Flughafen verzeichnet im März mehr Passagiere

Am Frankfurter Flughafen hat der Passagierverkehr im März nach dem pandemiebedingten Rückschlag der Vormonate wieder spürbar angezogen. So zählte Deutschlands größter Airport dank Zuwächsen bei Urlaubsreisen gut 2,9 Millionen Passagiere und damit gut 800.000 mehr als im Vormonat, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Das waren zudem über dreimal so viele wie ein Jahr zuvor, aber immer noch 47 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie im März 2019. Kumuliert über die ersten drei Monate des Jahres lag das Passagieraufkommen bei rund 7,3 Millionen Fluggästen, ein Zuwachs von 192,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021 sowie ein Rückgang von 50,8 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2019. Die schnelle Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus hatte die Erholung der Nachfrage seit Ende vergangenen Jahres ausgebremst. Im März ging es nun wieder aufwärts. Im zuvor brummenden Cargo-Geschäft verbuchte der Flughafen erneut einen Rückgang. Im März wurden in Frankfurt gut 177.600 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen – rund 13 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fraport erklärte dies mit den Corona-Lockdowns in China und den Luftraumsperrungen infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine. Die Zahl der Flugbewegungen hingegen stieg um 97,0 Prozent auf 26.941 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 56,4 Prozent auf rund 1,8 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber März 2021).   

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El Al bekommt erste Chefin

Der Vorstand der israelischen Fluggesellschaft ernennt Dina Ben Tal Ganancia zur neuen CEO. Seit der Gründung 1948 wird sie die erste Frau an der Spitze der Airline sein. Ben Tal Ganancia war bisher die Vizepräsidenten im Bereich Commercial und Industry Affairs von EL AL. Sie folgt nun auf Avigal Soreq, der den CEO-Posten seit November 2020 inne hatte. Ursprünglich arbeitete Ben Tal Ganancia als externe Beraterin für die Airline, ist aber nun bereits seit 14 Jahren bei dieser beschäftigt.

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Harald Gloy wird Mitglied des Vorstands von Lufthansa Technik

Der Aufsichtsrat von Lufthansa Technik hat Harald Gloy zum 1. Juli 2022 für fünf Jahre als Mitglied des Vorstands bestellt. Er wird als Chief Operating Officer (COO) sämtliche Betriebsabläufe und die Logistik verantworten. Darüber hinaus werde Harald Gloy als „Accountable Manager“ Verantwortung tragen und Ansprechpartner für die Luftfahrtbehörden im Hinblick auf den Instandhaltungsbetrieb der Lufthansa Technik AG sein. Gloy folgt auf dieser Position Sören Stark, der zeitgleich neuer Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik wird. Zusätzlich wird Harald Gloy als Chief Human Resources Officer und Arbeitsdirektor das Vorstandsressort Personal übernehmen, das aktuell noch vom Vorstandsvorsitzenden Johannes Bußmann geleitet wird, der das Unternehmen Ende Juni 2022 aber auf eigenen Wunsch verlässt. „Für Lufthansa Technik ist es eine sehr gute Nachricht, dass wir Harald Gloy für diese Aufgabe gewinnen konnten. Er hat sowohl bereits bei Lufthansa Technik als auch bei Lufthansa Cargo seine große Expertise und Kompetenz inunterschiedlichen verantwortungsvollen Positionen erfolgreich bewiesen. Das macht ihn zur idealen Besetzung auf dieser wichtigen Position“, so Detlef Kayser, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Lufthansa Technik AG und Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG. Harald Gloy, der gegenwärtig in gesetzlicher Elternzeit ist, war ab Januar 2019 Vorstand Operations bei Lufthansa Cargo, im März 2021 übernahm er dort zusätzlich die Rolle des Personalvorstands und Arbeitsdirektors. Der Diplom-Ingenieur studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin sowie der Arizona State University (USA).

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