Lufthansa

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Lufthansa: „Sprunghafter Buchungsanstieg“

Die Lufthansa-Gruppe verzeichnet eigenen Angaben nach eine verstärkte Nachfrage in der bevorstehenden Weihnachts- und Neujahreszeit. In einer Aussendung schreibt der Konzern von einem „sprunghaft gestiegenen Anstieg von interkontinentalen und innereuropäischen Buchungen“. „In der vergangenen Woche haben bis zu 400 Prozent mehr Menschen Ziele in Übersee sowie Süd- und Nordeuropa gebucht als in der Vorwoche. Besonders gefragt waren dabei Flugziele in Südafrika (Kapstadt, Johannesburg), Namibia (Windhoek), auf den Kanarischen Inseln, Madeira sowie Sonnenziele im Mittelmeerraum, aber auch schneesichere Gebiete in Nordfinnland“, so Lufthansa. Lufthansa reagiert auf die gestiegene Nachfrage mit Neu- und Wiederaufnahmen von Zielen in Europa, aber auch mit Frequenzaufstockungen bestehender Verbindungen. So fliegt Lufthansa von Frankfurt und München nun nahezu jede Insel der Kanaren an und wird ab dem 19. Dezember erstmals die Inseln La Palma und Fuerteventura nonstop ab Frankfurt anbieten. Wieder im Flugplan ab Frankfurt und München sind dann auch Sevilla und Palermo. Ab Frankfurt zusätzlich im Programm: Heraklion auf der griechischen Insel Kreta. Neben den klassischen Sonnenzielen stehen die Skigebiete in Nordfinnland wieder im Flugplan. So erreicht man über Weihnachten und Neujahr ab Frankfurt Ivalo und Kuusamo sowie ab München Kittilä. Für Flüge ab Frankfurt nach Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria, Madeira, Malta, Larnaka/Zypern und Faro/Algarve und ab München nach Mallorca, Faro/Algarve, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa werden die Kapazitäten deutlich ausgebaut und diese Sonnenziele nun teilweise mehrmals wöchentlich angeboten. Darüber hinaus werden auch klassische Strecken der Lufthansa wieder in den Flugplan aufgenommen. So ab Frankfurt unter anderem Dublin, Danzig, Salzburg, Turin und Neapel. Ab München findet

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Lufthansa: Verkauf von LSG Europe unter Dach und Fach

Der Verkauf des Europageschäfts der Lufthansa-Cateringtochter LSG ist in trockenen Tüchern. Wie der Konzern mitteilte, erfüllt der Käufer Gategroup alle Auflagen der Europäischen Kommission, womit der Kaufvertrag vollzogen werden konnte. Damit wechseln 7.500 Mitarbeiter zu Gategroup. Die Schweizer Gategroup und die Lufthansa hatten den Kaufvertrag im Dezember 2019 geschlossen, ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Neben den europäischen Catering-Betrieben umfasst der Verkauf auch das Lounge- und Zug-Geschäft, die Food-Marke „Evertaste“ und ihre europäischen Betriebe sowie das Equipment-Geschäft Spririant sowie die Einzelhandelsgeschäfte der Marke „Ringeltaube“. An den Werken in Frankfurt und München, die dort den Bordservice für Lufthansa-Flüge liefern, bleibt die Airline mit einem Minderheitsanteil beteiligt. Den Rest von LSG will die Lufthansa verkaufen, sobald die Rahmenbedingungen dies zulassen. „Mit dem Verkauf des LSG-Europageschäfts an die Gategroup setzen wir einen weiteren Meilenstein beim Umbau der Lufthansa Group. Wir fokussieren uns stärker auf unser Kerngeschäft der Airlines, wir werden schlanker, effizienter und reduzieren die konzerninterne Komplexität. Mein ganz ausdrücklicher Dank gilt den 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die jetzt zu Gategroup wechseln. Sie haben unser Catering-Geschäft in Europa in den vergangenen Jahren zum Erfolg geführt und werden auch zukünftig unter Führung von Gategroup die Gäste der Lufthansa mit Premium Catering verwöhnen“, so Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG.   

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Lufthansa-Konzerne verlängern gebührenfreie Umbuchung

Seit Ende August sind sämtliche Tarife von Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings beliebig oft gebührenfrei umbuchbar. Ursprünglich galt dieses Tarifangebot bis zum Ende des Jahres. Nun wird es um weitere zwei Monate verlängert: Sämtliche Tarife der Airlines sind nun bei einer Ticketausstellung bis zum 28. Februar 2021 beliebig oft gebührenfrei umbuchbar, wenn die Umbuchung ebenfalls bis dahin erfolgt. Danach ist noch eine weitere gebührenfreie Umbuchung möglich. Bereits im Frühjahr hatten die Lufthansa Group Airlines ihren Kunden eine gebührenfreie Umbuchung ermöglicht. Die Abschaffung der Umbuchungsgebühr gilt weltweit sowohl bei Kurz-, Mittel- als auch bei Langstrecken für alle Neubuchungen in allen Tarifen. Das soll die Reisegestaltung erleichtern. „Mehrkosten können für den Kunden allerdings dann entstehen, wenn beispielsweise bei einer Umbuchung auf ein anderes Datum oder zu einem anderen Reiseziel die ursprüngliche Buchungsklasse nicht mehr verfügbar ist. Eine mögliche Differenz wird durch Nachzahlung ausgeglichen“, heißt es in dem Rundschreiben.

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Wien-Hamburg: AUA verlängert verpflichtende Corona-Schnelltests

Im November 2020 startete Austrian Airlines eine Antigen-Test-Probephase auf der Strecke Wien-Hamburg-Wien. Diese wird nun bis zumindest 15. Dezember 2020 verlängert. Die Ergebnisse sind jedoch weiterhin weder in Österreich noch in Deutschland zur Erlangung von Einreiseerleichterungen anerkannt. Noch bis zum 15. Dezember 2020 werden alle Fluggäste und Crewmitglieder auf den Austrian Airlines Flügen OS171 (Wien-Hamburg) und OS172 (Hamburg-Wien) vor dem Start auf Covid-19 getestet. So ist gewährleistet, dass alle Personen an Bord negativ auf Covid-19 getestet wurden. Seit dem Start des Pilotprojektes am 12. November konnte Austrian Airlines Erfahrung und Praxis dabei aufbauen, die Schnelltests in die Reisekette zu integrieren. Eine Verlängerung um zwei Wochen soll weitere Erkenntnisse bringen, um mittelfristig das Testangebot in größerem Umfang anzubieten und auf weitere Strecken im Austrian Airlines Netzwerk auszuweiten. Ziel ist es, durch den Einsatz von Schnelltests Reisefreiheit und Gesundheitsschutz zu vereinen und langfristig eine Lockerung der zahlreichen Einreisebeschränkungen zu erreichen. „Die Ankündigung einer baldigen Impfung gibt Anlass zur Hoffnung. Doch bis diese flächendeckend zur Verfügung steht, arbeiten wir weiter mit Hochdruck an unserem Schnelltest-Angebot“, erklärt Austrian Airlines COO Jens Ritter. Die Durchführung der kostenlosen Covid-19 Antigen Schnelltests erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Lufthansa Group sowie den Flughäfen in Wien und Hamburg, wo eine eigene Testinfrastruktur aufgebaut wurde. Fluggäste erhalten ihr Testergebnis bereits nach 10 bis 15 Minuten. Im Falle eines positiven Testergebnisses wird der betroffene Passagier zur vollständigen Abklärung vom Sanitätsteam betreut und die weitere Vorgehensweise mit der zuständigen Gesundheitsbehörde festgelegt. Eine kostenfreie Umbuchung oder Stornierung des Austrian Airlines Fluges ist

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Subventionen aus Slowenien: Lufthansa kassiert am meisten

Slowenien belohnt Fluggesellschaften für Flüge ins Land. Aus diesem Grund füllten mehrere Fluglinien Anträge aus. Das Ergebnis: AUA-Mutter Lufthansa bekommt mit 371.040 Euro den größten Betrag zugesprochen. Das slowenische Wirtschaftsministerium hat sich etwas einfallen lassen, um den heimischen Flugverkehr ein wenig zu beleben. Ausländischen Gesellschaften werden Subventionen als Gegenleistung für Flüge in das Land versprochen. Neben der Kranich-Airline kassieren auch andere: Air France bekommt 176.160 Euro, während Turkish Airlines mit 148.530 Euro aussteigt. Air Serbia erhält 98.130 Euro, Wizz Air 80.340 Euro, Montenegro Airlines 45.450 Euro und Lot Polish Airlines 43.620 Euro. Den geringsten Betrag erhält Swiss mit 22.050 Euro. Easyjet geht als einziger Bewerber komplett leer aus. Berücksichtigt wurden Flüge zwischen dem 1. März und 30. September 2020. Doch das war nur der Anfang. Denn insgesamt seien drei solche Ausschreibungen mit einem Gesamtvolumen von bis zu fünf Millionen Euro geplant, wie das Luftfahrtportal Exyuaviation berichtet. 

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Air Dolomiti erneuert Zertifizierungen ISO 9001 und ISO/IEC 27001

Air Dolomiti, die italienische Fluggesellschaft des Lufthansa- Konzerns, hat nach einem Audit durch das Team von DNV GL – Business Assurance die Erneuerung der Zertifizierungen UNI EN ISO 9001 und ISO/IEC 27001 für das Jahr 2020 erhalten. Die beiden Normen legen eine Reihe von Vorschriften und Richtlinien für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems fest, das auf die Erhöhung der Kundenzufriedenheit abzielt, und zwar durch die Überwachung von Geschäftsprozessen und -aktivitäten beziehungsweise durch das Management der Informationssicherheit.  „Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis, das die hohe Zuverlässigkeit und Seriosität unseres Unternehmens selbst in so schwierigen Zeiten, wie sie die ganze Welt durchlebt, beweist. Ich glaube, dass die Aufrechterhaltung und Zertifizierung unserer Standards ein wesentliches Instrument der Transparenz gegenüber allen am Unternehmen Interessierten, von den Kunden bis zu den Stakeholdern, ist“, so Jörg Eberhart, Präsident und CEO von Air Dolomiti. 

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Mangels Nachfrage: Lufthansa verschiebt Barbados-Flüge

Lufthansa nimmt die erst am 29. Oktober 2020 angekündigte Nonstop-Verbindung zwischen Frankfurt am Main und Barbados wieder aus dem Programm. Grund dafür ist mangelnde Nachfrage, erklärte ein Sprecher gegenüber der Touristikzeitung FVW. Die Konstruktion ist durchaus verwirrend: Angeboten werden die Flüge von Lufthansa, jedoch von Brussels Airlines mit Airbus A330-300 in den Farben von Eurowings durchgeführt. Doch bedient wird die Verbindung nun frühestens ab dem 19. Dezember 2020. Die Konzernschwester Swiss stockte Anfang der Woche die Nonstopverbindung zwischen Zürich und Moskau-Domodedovo auf. Die Route wird nun dreimal wöchentlich bedient. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A220-300 zum Einsatz. Die russische Hauptstadt wird auch ab Wien von Austrian Airlines – vorerst niederfrequent – angeflogen.

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Lufthansa sammelt eine Milliarde Euro auf dem Kapitalmarkt ein

Die Deutsche Lufthansa AG organisierte sich auf dem Kapitalmarkt eine Milliarde Euro. Der Konzern gab eine unbesicherte Anleihe heraus, die eine Laufzeit von 5,5 Jahren hat. Eigenen Angaben nach wurde diese nach Investorengesprächen, die gestern geführt wurden, rund vierfach überzeichnet Die Papiere mit einer Stückelung von 100.000 Euro werden mit 3,0 Prozent pro Jahr verzinst und haben eine Laufzeit bis 29. Mai 2026. Die Transaktion folgte auf die Begebung einer Wandelanleihe von 600 Millionen Euro durch die Deutsche Lufthansa AG am 10. November. Beide Emissionen stärken weiter die Liquiditätsposition des Unternehmens. Zum 30. September standen dem Unternehmen liquide Mittel in Höhe von 10,1 Milliarden Euro zur Verfügung (einschließlich der bislang größtenteils nicht ausgeschöpften Staatshilfen von Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien). „Der große Erfolg beider Transaktionen unterstreicht das Vertrauen des Kapital­marktes in unser Unternehmen und unsere Restrukturierungsmaßnahmen. Damit können wir weiterhin eine große Vielfalt an vorteilhaften Finanzierungsinstrumen­ten nutzen. Bereits jetzt haben wir den größten Teil unserer im Jahr 2021 auslau­fenden Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 3,2 Milliar­den Euro erfolgreich refi­nanziert“, so Wilken Bormann, Executive Vice President Group Finance der Lufthansa Group. Weiters wird Lufthansa das erste Kündigungsrecht einer zum 12. August 2075 fälligen Hybridanleihe nicht ausüben. Der Wert beträgt 500 Millionen Euro und ist mit 5,125 Prozent verzinst. Der Luftfahrtkonzern kann erst wieder am 12. Feber 2026 vorzeitig kündigen. Darüber hinaus wird der Kupon am 12. Februar 2021 neu festgesetzt. Die Verzinsung beträgt dann 4,783 Prozent und der Zyklus wird fünfjährig sein.

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Lufthansa: „Keine Impfkartenpflicht geplant“

Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, will im Gegensatz zu Qantas in Zukunft die Beförderung nicht an einen Corona-Impfnachweis knüpfen. Der Carrier aus Australien preschte vor und kündigte an, dass man auf internationalen Flügen bald nur noch mit einem Impfnachweis einsteigen darf. Ein Sprecher der Lufthansa erklärte am Dienstag, dass der Kranich-Konzern derzeit keine solchen Pläne verfolgt. Auch wird darauf verwiesen, dass die Staaten für die Einreisebestimmungen zuständig sind. Derzeit werden in vielen Ländern Pläne für die Durchführung von Massenimpfungen gemacht. Die Branche, aber auch die Politik, überlegt derzeit wie das Reisen in Zukunft funktionieren wird. Näheres dazu unter diesem Link.

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Wenig attraktiv: Lufthansa Group startet Discount Pässe

Die Lufthansa Gruppe experimentiert mit einem kostenpflichtigen Kundenbindungsprogramm, allerdings ist dieses im Gegensatz zu bestehenden Angeboten der Mitbewerber Wizzair und Volotea weit weniger attraktiv. Über das Vielfliegerprogramm Miles & More werden so genannte „Discount Pässe“ angeboten. Für 149 Euro erhält man ein Jahr lang zehn Prozent Rabatt auf Flüge der Lufthansa Group. 20 Prozent Nachlass gibt es für 299 Euro. Alternativ kann die Bezahlung auch mit 30.000 bzw. 60.000 Meilen erfolgen. Im Kleingedruckten finden sich allerdings einige Haken. Beispielsweise wird die Vergünstigung nicht bei Buchungen im „Light Tarif“ gewährt. Flüge innerhalb von Österreich und der Schweiz sind ausgenommen. Bei Edelweiss kann der „Discount Pass“ nur auf Flugnummern, ab LX 8000 genutzt werden. Obendrein besteht ein Mindestaufenthalt von drei Tagen oder aber der Nacht auf den Sonntag. Die Vergünstigung bezieht sich auf den Brutto-Endpreis, also auch die Taxen werden rabattiert. Für Geschäftsreisende dürfte der Discount-Pass aufgrund der Restriktionen wenig attraktiv sein. Lufthansa richtet das Angebot primär an Privatpersonen. Fliegt man jedoch wenig, so hält sich die Ersparnis in sehr eng gesteckten Grenzen, da zumindest der Economy-Classic-Tarif gebucht werden muss. Der Mitbewerber Wizzair gewährt für etwa 30 Euro pro Jahr ab einem Flugpreis von 19,99 Euro zehn Euro Rabatt pro Oneway-Ticket. Liegt der Flugpreis darunter, so reduziert sich der Flugscheinpreis auf 9,99 Euro. Das Ersparnispotential ist bei Wizzair wesentlich höher, da die jährliche „Mitgliedschaftsgebühr“ günstiger ist.

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