Lufthansa

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Hamburg: Falkland-Sonderflug hebt am Sonntag ab

Am Sonntag wird Lufthansa unter der Flugnummer LH2574 den längsten Nonstopflug in der Firmengeschichte durchführen. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung D-AIXP wird Forscher des Alfred-Wegener-Instituts von Hamburg nach Mount Pleasant auf den Falkland-Inseln fliegen. Die Entfernung beträgt 13.700 Kilometer. Der Charterflug soll gegen 21 Uhr 30 mit 16 Besatzungsmitgliedern und 92 Passagieren abheben. An Bord des Sonderfluges sind Wissenschaftler und Schiffbesatzungen, die im Auftrag des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven, für die kommende Expedition mit dem Forschungsschiff Polarstern auf den 15-stündigen Flug gehen. Bereits am Sonntagnachmittag wird der A350-900 aus Frankfurt nach Hamburg überführt. Die Landung auf dem Hamburger Flughafen ist um 16:30 Uhr unter der Flugnummer LH9924 geplant. Der Airbus mit der Kennung D-AIXP und dem Taufnamen der Stadt Braunschweig ist erst seit dem vergangenen Jahr Mitglied der Lufthansa Flotte. Crew und Passagiere in Quarantäne Da die Hygieneanforderungen rund um diesen Flug extrem hoch sind, ist die Lufthansa Crew bereits vor zwei Wochen zeitgleich mit den Passagieren in einem Bremerhavener Hotel in Quarantäne gegangen. Begleitet wurden sie in dieser Zeit von einem virtuellen Informations- und Sportprogramm. So absolvierten sie einen 10.000-Schritte Wettbewerb, eine Idee der Lufthansa Crew, um sich in der ersten Woche der Zimmerquarantäne fit zu halten. Dazu kamen interne Vorträge der mitreisenden Wissenschaftler, die sehr bald virtuell von mehreren hundert Lufthanseaten mitverfolgt wurden. Crew und Reiseteilnehmer werden am Sonntag mit einem Bus von Bremerhaven nach Hamburg fahren. Mit einem eng abgestimmten Hygienekonzept stellt der Flughafen Hamburg für Crew und Expeditionsteilnehmer ein kontaktloses

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Lufthansa-Staatshilfe: Ryanair ruft Europäischen Gerichtshof an

Ryanair fordert jetzt den Europäischen Gerichtshof erneut dazu auf, das deutsche Rettungspaket für unrechtmäßig zu erklären. Der irische Billigflieger hat bisher offiziell keinerlei Staatshilfen – den staatlich garantierten Kredit, den man in UK in Anspruch genommen hat, verschweigt der Konzern gerne – erhalten, die Krise muss also nach wie vor aus eigener Kraft bewältigt werden. Gleichzeitig kassierten andere Fluggesellschaften – wie beispielsweise die Lufthansa – ordentlich. Diesen Frust möchte die irische Fluglinie nun wohl rauslassen. Der Low-Coster sieht die Bundesregierung in der Pflicht, auch andere in Deutschland tätige Airlines zu unterstützen. Das soll nun auf EU-ebene bestätigt werden. Unter anderem verlange das britische Unternehmen von den deutschen Verantwortlichen, die Slot-Regeln anzupassen, wie simpleflying.com berichtet. Dazu gibt es auch eine Vorgeschichte: Die aktuellen Regelungen kosteten Ryanair letztes Jahr wichtige Landerechte an den Flughäfen München und Frankfurt. Bei allem Aufschrei: die Führungsetage rund um Michael O’Leary muss sich in Geld üben. Denn es kann viel Zeit in Anspruch nehmen, bis die europäischen Höchstrichter antworten.

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Lufthansa: Auf ultrakurzen Flügen besser keinen Durst bekommen

Im Frühjahr wird die Lufthansa Group in der Economy-Class der Kurz- und Mittelstrecke auf Paid-Catering umstellen. Ab einer Flugdauer von einer Stunde sind Speisen und Getränke gegen Bezahlung erhältlich. Doch wie sieht das Catering-Konzept auf besonders kurzen Flügen aus? Unter einer geplanten Flugzeit von 60 Minuten wird Lufthansa keine Waren aus der Speise- und Getränkekarte verkaufen. Ab 35 Minuten erhalten die Economy-Passagiere eine Flasche Wasser und eine kleine Schokolade. Ist die Flugdauer noch kürzer, so sollte man besser keinen Durst bekommen, denn der Eco-Bordservice wird nur noch aus einem Stück Schokolade bestehen. Gegenüber dem momentanen „Kurzflug-Service“ der Konzerntochter Austrian Airlines erscheint die kleine Süßigkeit sogar großzügig. Beispielsweise auf Flügen innerhalb Österreichs werden überhaupt keine Getränke mehr ausgeschenkt. Die Konzernmutter Lufthansa verteilt selbst auf ultrakurzen Flügen wie Stuttgart-Frankfurt kostenlose Wasserflaschen. Unter dem Deckmantel Corona gibt es bei Austrian Airlines ansonsten nur die Wahl zwischen Wasser, Tee und Kaffee. In Zukunft will Austrian Airlines – im Gegensatz zu den Konzernschwestern Swiss und Lufthansa – selbst für Wasser zur Kasse bitten.

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Lufthansa: Nur zwei A380 bleiben in Frankfurt

Einige Airbus A380 parkt Lufthansa schon seit einiger Zeit im spanischen Teruel. Nun werden die restlichen in Frankfurt am Main abgestellten Superjumbos ausgeflogen. Den Auftakt machte am Dienstag die D-AIMC, die auf unbestimmte Zeit in Tarbes abgestellt wird. Insgesamt werden fünf Airbus A380 nach Tarbes bzw. Teruel überstellt. Welche Maschine nach Frankreich und welche nach Spanien kommt, steht noch nicht fest. Die Kosten für das Abstellen sind bedeutend niedriger. Aus diesem Grund überstellte auch die Konzerntochter Austrian Airlines die Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPD. Lufthansa wird das Ausfliegen der insgesamt fünf Airbus A380, die noch in Frankfurt geparkt waren, zwischen Jänner und Mai 2021 vollziehen. Die erste Maschine, D-AIMC, wurde am Dienstag auf ihren neuen Parkplatz nach Frankreich geflogen. Eine Maschine pro Monat ist derzeit geplant. Momentan befinden sich am dem größten Airport Deutschlands die nachstehenden Lufthansa-A380: D-AIMD, D-AIME, D-AIMH, D-AIMI, D-AIML und D-AIMM. Der aktuelle Plan bedeutet auch, dass der Kranich zwei Superjumbos in Frankfurt am Main bereithalten wird. Konzernchef Carsten Spohr sagte vor einigen Monaten, dass der Wiedereinsatz nur dann erfolgen wird, wenn eine entsprechende Nachfrage bestehen sollte. Der Carrier will sich offensichtlich die Option offenhalten, dass die Maschinen zum Beispiel für etwaige Repatriierungen schnell reaktiviert werden können.

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Fotogalerie: So geht es der AUA-B777 OE-LPD in Teruel

Mit der OE-LPD überstellte Austrian Airlines ihre jüngste Boeing 777-200 ins so genannte Long-Time-Storage nach Spanien. Der Langstreckenjet wird für voraussichtlich ein Jahr in Teruel abgestellt bleiben. Dort gesellt sich die „Spirit of Austria“ unter anderem zu zahlreichen Airbus A340-600 und Airbus A380 der Lufthansa. Die Hälfte der Superjumbo-Flotte der Muttergesellschaft ist bereits in Teruel im Long-Time-Storage. Die restlichen Maschinen werden innerhalb der nächsten Tage von Frankfurt auf den spanischen Airport überstellt. In der nachstehenden Fotogalerie, die von Austrian Airlines zur Verfügung gestellt wurde, sehen Sie die OE-LPD und die Gesamtsituation auf dem Flughafen Teruel:

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Lufthansa bewältigt Erstattungs-Problem

Der Lufthansa-Konzern ist wohl über den Berg – zumindest bei den Rückerstattungen. Denn diese sind bei der Fluglinie schon auf Vorkrisen-Niveau. Das Corona-Jahr war zweifelsohne mit vielen Unsicherheiten verbunden. So auch für Flugreisende, die 2020 monatelang auf ihr Geld warten mussten, ihnen laut einer EU-Richtlinie innerhalb von sieben Tagen zugestanden war. Doch jetzt soll damit Schluss sein. Zumindest bei der Kranich-Airline. Denn diese meldet, bei der Erstattung von stornierten Flugtickets nicht mehr im Verzug zu sein. Aktuell seien noch rund 100.000 Vorgänge im Wert von rund 43 Millionen Euro offen, berichtete das Unternehmen am Montag in Frankfurt. Davon betreffen 1200 Rückerstattungsanträge mit einem Wert von 480.000 Euro die heimische Tochter Austrian Airlines, berichtet die Presse. Die Werte entsprechen ungefähr dem normalen Niveau vor der Coronakrise und werden im laufenden Jahr voraussichtlich noch leicht abnehmen, wegen fortlaufender Neu-Stornierungen aber nie gänzlich null erreichen, erklärte der deutsche Airlinekonzern. Wegen der zahlreichen Flugabsagen hatte es im vergangenen Sommer bei der Lufthansa-Gruppe und anderen Airlines erhebliche Staus bei den Erstattungen gegeben. 

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AUA-Crew lässt Mindestabstand vermissen

Das Facebook-Posting einer AUA-Flugzeugbesatzung macht derzeit in den sozialen Netzwerken die Runde. Darin winken zwölf Menschen fröhlich in die Kamera – ohne auch nur einen Gedanken an den Mindestabstand zu verlieren. Ein kühler Cocktail an der Strandbar, Palmen und die untergehende Sonne bilden die Kulisse: In so ein Szenario wünschen sich derzeit viele Österreicher. Doch der harte Covid-19-Lockdown macht das unmöglich. Aber eben nicht für alle. Denn die Crews der Lufthansa-Tochter sind immer noch weltweit unterwegs – wenn auch nicht mehr so oft. Und da lassen sie es sich augenscheinlich gut gehen, wie ein Schnappschuss auf den Malediven deutlich macht. Das Foto sorgte in Luftfahrt-Kreisen für großen Unmut. Nicht nur, weil es vielleicht in Zeiten wie diesen moralisch nicht gerade vorbildlich ist, solche Inhalte zu teilen. Sondern auch, weil natürlich ein Risiko für die Fluggäste bestehen könnte. Auf KURIER-Anfrage sah man das Posting bei der AUA aber recht locker: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen sich im Ausland an die lokalen Vorschriften halten bzw. die Einreisevoraussetzungen erfüllen. Im Fall der Malediven ist das ein negativer PCR-Test, der bei der Einreise vorgelegt werden muss. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden vorab negativ getestet“, sagt ein Sprecher der Airline. Auch auf den Malediven gilt übrigens eine Ein-Meter-Abstandspflicht. Laut der Airline wurde diese Maßnahme aber nicht umgangen, da es sich bei der Crew schließlich um eine geschlossene Gruppe handelt und die Regelung in diesem Fall nicht gilt.

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Lufthansa kassiert künftig drei Euro für Kaffee

Die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines werden im Frühjahr 2021 in der Economy-Class auf Paid-Catering umstellen. Mit Ausnahme der AUA wird es jedoch weiterhin eine kostenlose Wasserflasche geben. Bei der österreichischen Fluglinie muss selbst dafür die Geldbörse gezückt werden. Lufthansa wird die Speisen und Snacks an Bord zwischen zwei und 12 Euro verkaufen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Im Bereich der Speisen kooperiert man mit Dean&David aus München. Zum Kauf angeboten werden unter anderem Salate, Bowls, Wraps und Sandwiches. Zubereitet werden diese von Gate Gourmet nach den Rezepten des Partners. Erhältlich sind diese ab eine Flugdauer von einer Stunde. Weiters werden diverse Kuchen, Snacks und Knabbereien anderer Hersteller angeboten. Das Angebot soll alle drei Monate überarbeitet werden. Im Bereich der Heißgetränke wird Lufthansa die Zusammenarbeit mit Dallmayr fortsetzen. Auch Pralinen sollen zum Kauf angeboten werden. Im Bereich der Kuchen wird Gate Gourment nach den Rezepten von Dallmayr produzieren. Ein Becher Kaffee soll ebenso wie Tomaten- oder Orangensaft drei Euro kosten. Voraussichtlich im Laufe des Sommerflugplans wird das neue Speisen- und Getränkeangebot auf Lufthansa Kurz- und Mittelstreckenflügen erhältlich sein. Bestellt wird direkt an Bord. Eine Wasserflasche und eine kleine Schokoladen-Überraschung werden kostenfrei gereicht, jedoch nicht bei der österreichischen Tochter Austrian Airlines.

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Für ein Jahr: AUA fliegt OE-LPD nach Spanien aus

Die mit 14 Jahren vergleichsweise junge AUA-Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPD wird für voraussichtlich ein Jahr im spanischen Teruel ins so genannte Long-Time-Storage überstellt. Dort wird sich der Langstreckenjet zu diversen Lufthansa-Maschinen, darunter Airbus A340-600, gesellen. Eine Sprecherin der Austrian Airlines bestätigte, dass die im Jahr 2007 übernommene Maschine für etwa ein Jahr auf dem spanischen Airport geparkt werden soll. Das Ausliegen ist bereits für Dienstag gegen 8 Uhr 00 geplant. Der exakte Termin steht noch nicht fest, denn: „Die finale Entscheidung trifft unser Kapitän jedoch morgen in der Früh wetterabhängig. Denn in Teruel ist ausschließlich ein Sichtanflug möglich“, so das Unternehmen gegenüber Aviation Direct. Die Boeing-777-Teilflotte der Austrian Airlines besteht derzeit aus sechs Einheiten mit einem Durchschnittsalter von 20,1 Jahren. Es handelt sich dabei um die nachstehenden Maschinen: OE-LPA (MSN: 28698) OE-LPB (MSN: 28699) OE-LPC (MSN: 29313) OE-LPD (MSN: 35960) OE-LPE (MSN: 27607) OE-LPF (MSN: 28692) Der OE-LPA wurden vor einiger Zeit die meisten Sitze entfernt. Diese Boeing 777-200 ist regelmäßig als Frachter im Einsatz. Wie es jetzt in der Kabine dieser Maschine aussieht, unter stellt Aviation Direct unter anderem mittels eines Vergleichsbildes in diesem Artikel vor.

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Lufthansa: Spohr verkündet Aus für A340-600

Die vierstrahligen Airbus A340-600 wird Lufthansa dem aktuellen Planungsstrand nach nicht mehr in den Liniendienst stellen. Dies erklärte Konzernchef Carsten Spohr während der jüngsten Eurocontrol-Veranstaltung. Die 17 Maschinen befinden sich bereits seit längerer Zeit in Spanien in einem so genannten Long-Time-Storage. Spohr stellte nun klar, dass die Vierstrahler kein Comeback bei Lufthansa haben werden. „Wir haben vierstrahlige Flugzeuge herausgenommen und die gesamte A380-Flotte gegroundet. Wir haben die A340-600 herausgenommen und planen nicht sie wieder in die Luft zu bringen. Es gibt also eine bedeutende Flottenmodernisierung durch die Tatsache, dass wir jetzt eine kleinere Fluggesellschaft sind und daher unsere Flotte aufgrund der reinen Mathematik dahinter schneller modernisieren können“, so Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Unklar ist die Zukunft der 17 Airbus A340-300. Diese sollen laut dem Kranich-Generaldirektor zumindest vorerst in Betrieb bleiben bzw. bei Bedarf reaktiviert werden. Das Durchschnittsalter dieser Teilflotte beträgt 21,3 Jahre.

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