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Mit e-Learning gegen den Trend

Während pandemie-bedingt weltweit immer mehr Flugzeuge abgestellt werden, nutzen derzeit viele Airlines die Möglichkeiten zur Weiterbildung für ihre Belegschaft. Insbesondere im Bereich des e-Learnings ist eine starke Entwicklung gegen den eigentlichen Trend feststellbar, bislang zurückhaltende Kunden entscheiden sich zur Zeit für entsprechende Softwarelösungen. Expertenschmiede für derartige e-Learning-Technologie ist dabei die Infowerk Medien & Technik GmbH aus Innsbruck, welche nun den diesjährigen regionalen Sieg des von Der Presse, KSV1870 und PwC Österreich ausgelobten Awards of Austria´s Leading Companies für Unternehmen bis 10. Mio. Euro Umsatz erzielen konnte. Der Gewinn eines der bedeutendsten Wirtschaftspreise Österreichs ist dies ein weiterer Meilenstein in der nun mehr über 25-jährigen Firmengeschichte, welche 1994 mit der Entwicklung von e-Learning Lernsoftware vor allem für die Luftfahrtindustrie startete. Mit entsprechen Know-How erweiterte Infowerk stetig ihr Portfolio, spezialisiert auf online-basierten Aus- und Weiterbildungstools für Berufspiloten und Flugzeugtechniker. Im Bereich der Luftfahrt zählen mittlerweile namhafte Unternehmen zum Kundenkreis der Tiroler, etwa Aeronautx, Air Greenland, Austrian Airlines, Avantiair, Cargolux, Condor, Eurowings, Globe Air, LOT, Lufthansa, Peoples, South African, SunExpress, Swiss, Wideroe oder Zimex. Selbst Boeing, Embraer und RUAG vertrauen bereits auf Produkte aus Innsbruck. War zu Beginn der Corona-Pandemie ein Einbruch erwartet worden, kam es ganz anders. „Es gibt hier weltweit nur zwei Handvoll Spezialisten wie uns, und durch den Boom bei den kleinen Geschäftsreiseflugzeugen können wir gerade viele Neukunden gewinnen. Vor allem Asien zieht wieder an“, so Infowerk-Geschäftsführer Roland Gatt gegenüber Der Presse. Neben den Softwarelösungen für die Luftfahrt setzt Infowerk auf weitere Standbeine im Bereich der Medientechnik. So entwickelt man

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Abzocke: 79 Euro für Corona-Schnelltest in Hamburg und München

Während es in der Pilotphase für Lufthansa- und Austrian-Airlines-Passagiere noch kostenlos ist, wird für die private Inanspruchnahme und möglicherweise auch nach dem Ende der Testphase der beiden Airlines, kräftig zur Kasse gebeten. Der Corona-Schnelltest soll in Hamburg und München nämlich stolze 79 Euro kosten. Da die tatsächlichen Kosten für die Durchführung eines Antigen-Tests laut diversen Labors bei zehn bis 15 Euro liegen, ist es ein äußert happiger Preis. Zum Vergleich: Gegenüber Airliners.de sagte Centogene, dass an den beiden Airports PCR-Tests 59 Euro kosten. Das Ergebnis soll innerhalb von 12-24 Stunden mitgeteilt werden. Wer das PCR-Ergebnis innerhalb von sechs Stunden haben möchte, muss 139 Euro auf den Tisch legen. Am Flughafen Wien verlangt das Labor 120 Euro. Dieser Preis wird immer wieder kritisiert, da es an anderen Airports erheblich günstiger ist. Zum Beispiel werden in Kiew-Schuljany etwa 50 Euro fällig und in Tel Aviv-Ben Gurion gar nur etwa 30 Euro. Der Umstand, dass in München und Hamburg für die von der Airlinebranche als “schnell, billig und zuverlässig” beworbenen Antigen-Schnelltests mit 79 Euro tief in die Tasche gegriffen werden soll, sorgt durchaus für Unverständnis. Derzeit können Passagiere von Austrian Airlines auf der Strecke Wien-Hamburg-Wien und von Lufthansa auf München-Hamburg-München diese noch kostenfrei in Anspruch nehmen. Die Teilnahme ist aber seit 12. November 2020 nicht mehr freiwillig, sondern verpflichtend. Rechtlich ist das nach Einschätzung eines konsultierten Rechtsanwalts bedenklich, da die eingesetzten Antigen-Tests noch keine Zulassung haben. Es bleibt daher abzuwarten, ob Lufthansa und Austrian Airlines die horrenden Kosten von 79 Euro pro Antigen-Test

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Lufthansa Group testete erstmals alle Passagiere

Die Lufthansa Group führte am Donnerstag die ersten Flüge, auf denen alle Passagiere zuvor einen Antigen-Schnelltest absolvieren mussten, durch. Diese führten von Wien nach Hamburg und zurück sowie von München nach Hamburg und zurück. Der Konzern teilte mit, dass alle Ergebnisse negativ waren. Auch die Besatzungen mussten sich der Testung unterziehen. Das Ergebnis wurde per Push-Nachricht, SMS und/oder E-Mail zugestellt. Anschließend erfolgte eine Freischaltung der Bordkarte, die das Betreten des Sicherheitsbereichs ermöglichte. Derzeit ist ein negatives Antigen-Ergebnis weder in Deutschland, noch in Österreich als Ersatz für einen möglicherweise benötigten negativen PCR-Befund anerkannt. „Wir wollen für unsere Kunden die weltweiten Reisemöglichkeiten bei höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards wieder erweitern. Erfolgreiches Testen ganzer Flüge kann hierfür ein wichtiger Schlüssel sein. Mit unseren heute erfolgreich gestarteten Testflügen sammeln wir wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit Schnelltests”, so Ola Hansson, CEO des Lufthansa Hub München. Fluggäste, die sich nicht testen lassen möchten, werden ohne Zusatzkosten auf einen Alternativflug umgebucht. Erst bei Vorliegen eines negativen Ergebnisses wird die Bordkarte freigeschaltet und der Zutritt zum Flugsteig ermöglicht. Alternativ können Fluggäste einen negativen PCR-Test, der bei Abflug nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen. Lufthansa kümmert sich um den kompletten Schnelltestablauf. Für den Fluggast entstehen derzeit keine Extrakosten. Er muss sich lediglich im Vorfeld registrieren und etwas mehr Zeit vor Abflug einplanen. „Der Probelauf mit den Antigen-Schnelltests auf ausgewählten Flügen der Lufthansa ist ein positives und wichtiges Signal für die Branche. Über die umfangreichen Hygienemaßnahmen hinaus, die Flughäfen und Airlines schon jetzt für die Passagiere bereithalten, bieten

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Schweiz: Führungsteam der Luftfahrtstiftung steht

Lufthansa nominierte für die Schweizer Luftfahrtstiftung, die im Zuge der Staatshilfen für Swiss und Edelweiss ins Leben gerufen wurde, einen Vertreter. Antonio Schuthess, der zuletzt bei Lufthansa Technik im Vorstand tätig war, wird ein Mandat bei der Stiftung übernehmen. Das Gremium soll in den nächsten Wochen die Arbeit aufnehmen. Die Regierung der Eidgenossenschaft ernannte die ehemalige Nationalrätin Brigitta M. Gadient zur Präsidentin der Stiftung. Weitere Vertreter des Bundes sind Peter Müller, vormals Leiter der Zivilluftfahrtbehörde Bazl sowie Lino Guzello, ehemals Rektor der Zürcher ETH. Für Swiss wird der scheidende CEO Thomas Klühr in das Gremium einziehen.  Eine der Auflagen für die Vergabe der Kreditgarantie des Bundes in der Schweiz an Swiss und Edelweiss war die Gründung einer Luftfahrtstiftung. Ihre Aufgabe wird es unter anderem sein, die Einhaltung der Standortvereinbarung am Swiss-Drehkreuz in Zürich sicher zu stellen. Antonio Schulthess ist Schweizer. Er war in den vergangenen 17 Jahren in verschiedenen Managementfunktionen innerhalb der Lufthansa Group tätig, unter anderem als Personalchef von Swiss und der Lufthansa Airlines. Er ist noch bis Ende des Jahres Mitglied des Vorstandes der Lufthansa Technik AG.

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Lufthansa: Vereinigung Cockpit bessert das Angebot nach

Die Vereinigung Cockpit legt für mögliche Einsparungen bei Lufthansa ein Sparangebot in der Höhe von 155 Millionen Euro vor. Dieses betrifft die Flugzeugführer von Lufthansa, Lufthansa Cargo Germanwings und Lufthansa Aviation Training. Die Gewerkschaft sieht nun den Arbeitgeber am Zug. Die VC ist der Ansicht, dass der Fokus während der Krise auf der Liquiditätssicherung liegen muss. Daher bietet man eine Verlängerung des Unterstützungspakets von 1. Jänner 2021 bis zum 30. Juni 2022 an. Insgesamt werden so über die Laufzeit Einsparungen in der Höhe von 450 Millionen Euro erzielt. Dabei sind Kurzarbeit, Lohnverzicht und Zugeständnisse bei der Altersversorgung berücksichtigt. Im Gegenzug fordert die Vereinigung Cockpit einen Kündigungsschutz bis inklusive 31. Dezember 2022. „Die in diesem Frühjahr vereinbarten und nun zusätzlich angebotenen Zugeständnisse belaufen sich auf einen Wert von insgesamt über EUR 600 Millionen. Dies entspricht gegenüber der Vorkrisenzeit Gehaltsreduzierungen von bis zu 50 Prozent. Die Piloten gehen hiermit an ihre finanzielle Belastungsgrenze, um dem Unternehmen zu helfen“, so Markus Wahl, VC-Präsident. „Das Unterstützungspaket bietet Lufthansa die Möglichkeit, nach der Krise mit maximaler Flexibilität auf Marktentwicklungen reagieren zu können, um so gestärkt aus der Krise zu kommen, sollte der Markt die Möglichkeit bieten“. Eine besondere Herausforderung in der Zeit nach der Krise wird beim Wiederhochfahren des Flugbetriebes die aufwendige Requalifizierung eines Großteils des sich in Kurzarbeit befindenden Cockpitpersonals sein. Das von der VC heute unterbreitete Unterstützungspaket gibt Lufthansa die Flexibilität, schnell und reibungslos aus der Krise zu starten, sowie eventuell frei gewordene Märkte zu besetzen.

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Einigung mit Verdi: Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld für Lufthansa-Bodenpersonal

Die Gewerkschaft Verdi und der Vorstand der Lufthansa Gruppe gaben am Mittwochabend die Einigung auf ein Krisenpaket bekannt. Dieses sieht unter anderem vor, dass Weihnachts- und Urlaubsgelder wegfallen. Auch soll die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes gekürzt werden. Im Gegenzug gibt es einen Kündigungsschutz. Die Verhandlungen zwischen den Arbeitnehmervertretern und Lufthansa zogen sich lange hin. Nicht verwunderlich, denn für beide Seiten steht sehr viel auf dem Spiel. Nun einigten sich die beiden Seiten auf ein Krisenpaket, das Einsparungen in der Höhe von 200 Millionen Euro sicherstellen soll. Die Maßnahmen gelten im Wesentlichen für die tariflichen Bodenbeschäftigten der Deutschen Lufthansa AG, Lufthansa Technik AG und Lufthansa Cargo AG. Damit leisten nun auch die 24.000 Bodentarifmitarbeiter neben der Kurzarbeit einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der gravierenden Folgen der Coronapandemie. Einsparungen werden bereits unmittelbar durch den Entfall des Weihnachtsgeldes für 2020 wirksam. Auch für 2021 wurde vereinbart, dass das Urlaubs- und Weihnachtsgeld inklusive Zuschläge entfällt. Darüber hinaus wird die Kurzarbeit konsequent fortgeführt und die Aufstockung zum Kurzarbeitergeld für das Jahr 2021 von 90 auf 87 Prozent reduziert. Insgesamt können damit im Jahr 2021 für die Beschäftigtengruppe je nach Grad des Arbeitsentfalls Personalkosteneinsparungen in Höhe von bis zu 50 Prozent erreicht werden. Im Gegenzug hat Lufthansa angekündigt, einen Kündigungsschutz für das Jahr 2021 (der vor Entlassungen bis Ende März 2022 schützt) auszusprechen und Altersteilzeit sowie betriebliche Freiwilligenprogramme anzubieten. Gespräche zu langfristigen Personalkostenreduzierungen für die Phase ab dem 1. Januar 2022, wenn das Kurzarbeitergeld entfällt, werden frühzeitig wieder aufgenommen. Die Verhandlungen über einen Interessenausgleich werden mit dem

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Remco Steenbergen wird Lufthansa-Finanzchef

Die Deutsche Lufthansa AG bestellt mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2021 mit Remco Steenbergen einen neuen Finanzchef. Nach dem Ausscheiden von Ulrik Svensson und Thorsten Dirks leitete zuletzt Konzernchef Carsten Spohr diesen Bereich interimistisch. Mit der Berufung von Remco Steenbergen wird nun wieder ein Finanzressort eingerichtet, in dem die Bereiche Controlling und Risikomanagement, Corporate Finance, Rechnungswesen und Bilanzen, Steuern, Einkauf sowie Mergers & Acquisitions gebündelt werden. Der Vertrag des Managers läuft vorerst bis zum 31. Dezember 2023. „Mit Remco Steenbergen gewinnen wir einen kapitalmarkterfahrenen Finanzfachmann als neuen CFO für die Lufthansa Group“, sagt Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Lufthansa AG. „Er bringt exzellente Finanzexpertise aus verschiedenen Unternehmen und Branchen mit und hat auch den Aufsichtsrat durch seine Persönlichkeit überzeugt. Gerade jetzt, in dieser schwierigen Pandemie mit ihren gravierenden Folgen für den Luftverkehr, ist ein international erfahrener und anerkannter CFO für die Lufthansa Group wichtiger denn je. Das gilt sowohl für die Bewältigung der aktuellen Krise als auch für die folgenden Jahre, in denen wir die staatlichen Stabilisierungsmittel zurückführen müssen und wollen.“ Remco Steenbergen war zuletzt Group Chief Financial Officer von Barry Callebaut Group mit Sitz in Zürich, Schweiz. Davor war der Niederländer für Philips und KPMG tätig. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er in einer Vielzahl von Unternehmen in verschiedenen globalen Führungs- und Finanzmanagementpositionen in den Niederlanden, Großbritannien, Taiwan, Belgien, Irland, den USA und der Schweiz. Remco Steenbergen hält einen MBA vom Institute for Management and Development (IMD) in Lausanne, Schweiz, und einen Abschluss in Rechnungswesen der Erasmus-Universität

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Lufthansa beschafft sich 600 Millionen Euro

Die von der Coronakrise stark gebeutelte und mit neun Milliarden Euro gestützte Lufthansa Group beschafft sich auf dem Kapitalmarkt weitere 600 Millionen Euro in Form einer Wandelanleihe. Diese steht nur institutiellen Anlegern zur Zeichnung offen. Der Carrier will das Geld für „allgemeine Geschäftszwecke“ verwenden. Aus der adhoc-Mitteilung geht hervor, dass zwei bis 2,25 Prozent Zinsen pro Jahr bezahlt werden sollen. Auf den Vorstand der Lufthansa Group wird zunehmend Druck ausgeübt, denn beispielsweise Großaktionär Heinz-Hermann Thiele forderte zuletzt einen radikalen Personalabbau. Gegenüber dem Spiegel äußerte sich ein Regierungsmitglied dahingehend, dass die Personalkosten den Konzern regelrecht auffressen würden. Der Aktionär fordert auch, dass Lufthansa Beteiligungen verkaufen solle. Im Spiegel-Bericht werden Air Plus und Austrian Airlines als Beispiele genannt. Wobei einen Satz zuvor die Rede von „Tafelsilber“ ist, was bei Swiss vor der Pandemie zutreffend war, bei der AUA jedoch nicht. Vieles deutet momentan darauf hin, dass die Staatshilfe, die Österreich, Deutschland, Belgien und die Schweiz gewährt haben, in absehbarer Zeit aufgebraucht sein könnte. Monatlich verliert der Konzern eigenen Angaben nach viel Geld und versucht den Abfluss auf 350 Millionen Euro pro Monat zu begrenzen. Trotz Kurzarbeit ortet die Regierung laut dem Spiegel-Bericht offenbar nur im Personalbereich Einsparungspotential. Mit erheblichem Widerstand seitens der Gewerkschaften ist daher zu rechnen.

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Salzburg: Nur noch Düsseldorf im Programm

Den Salzburger Flughafen trifft die Coronavirus-Krise besonders hart: Nur noch Eurowings-Maschinen setzen zur Landung an. „Viele Fluglinien fliegen keine Regionen mehr an, die auf der EU-Coronaampel nun in Rot leuchten. Fast alle Flüge wurden gestrichen“, so der Flughafen gegenüber der Krone. Einzig und allein die Destination Düsseldorf würde der Landeshauptstadt erhalten bleiben. Denn: „Düsseldorf ist bei Geschäftsreisenden sehr gefragt, deshalb fliegt Eurowings die Strecke trotz der roten Ampelfarbe weiter.“ Allerdings: Bis zum 13. November landen nur vier Airbus-Maschinen der Lufthansa-Tochtergesellschaft am Flughafen. Bitter für den Airport, der jetzt auch seine Betriebszeiten dementsprechend anpassen muss. Vorerst kann der Airport zwischen sieben und 19 Uhr angesteuert werden. Die rund 370 Mitarbeiter bleiben dabei weiterhin in Kurzarbeit.

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Lufthansa Technik verkleinert den Vorstand

Die Lufthansa Technik AG wird künftig von einem dreiköpfigen Vorstand geführt. Constanze Hufenbecher und Antonio Schulthess werden per Jahresende das Unternehmen verlassen. Im Zuge dessen wird eine Position im Führungsgremium eingespart. Laut Medienmitteilung hängt die Maßnahme mit dem Sparprogramm „Rise“ zusammen. Zukünftig wird der Vorstand aus einem Chief Executive Officer (CEO), einem Chief Operating Officer (COO) und einem Vorstandsmitglied für Finanzen und Personal bestehen. Die Zuständigkeit für alle operativen Geschäftsbereiche wird dann beim COO gebündelt. Constanze Hufenbecher (derzeit Chief Financial Officer und verantwortlich für den Geschäftsbereich VIP & Special Mission Aircraft Services) sowie Antonio Schulthess (derzeit zuständig für Personal, Lean- und Prozessmanagement sowie die Geschäftsbereiche Engines und Aircraft Systems) haben sich im Zuge dieser Reorganisation entschieden, Lufthansa Technik zum Jahresende zu verlassen und sich neuen unternehmerischen Herausforderungen zu widmen. „Wir danken Constanze Hufenbecher für ihr sehr erfolgreiches Wirken bei Lufthansa Technik“, so Detlef Kayser, der Vorsitzende des Aufsichtsrats. „Sie hat die Prozesse in den Bereichen Finanzen, Einkauf, Recht und Außenwirtschaft sowie Infrastruktur erheblich professionalisiert und sowohl deren Effizienz als auch die Effektivität deutlich gesteigert.“ Über die Bestellung des neuen Vorstandsmitgliedes für die Ressorts Finanzen und Personal wird der Aufsichtsrat bald entscheiden. Johannes Bußmann bleibt unverändert CEO von Lufthansa Technik, Sören Stark verantwortet als COO weiterhin das operative Geschäft. „Antonio Schulthess hat viele Jahre und sehr erfolgreich in sehr unterschiedlichen Positionen im Top-Management die Lufthansa Group mitgestaltet. Dafür danken wir ihm sehr“, ergänzte Kayser. „Als Vorstandsmitglied hat er die Leistungsfähigkeit des Personalbereichs von Lufthansa Technik kontinuierlich verbessert und so das weltweite

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