Lufthansa

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Wiederaufnahme: Lufthansa fliegt erneut von München nach Riad

Die Lufthansa nimmt ab dem 26. Oktober 2025 die Direktflugverbindung zwischen ihrem süddeutschen Drehkreuz München und der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wieder auf. Die Entscheidung, drei wöchentliche Flüge mit einem modernen Airbus A350-900 anzubieten, markiert einen strategischen Schritt der Fluggesellschaft, um von der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung Saudi-Arabiens zu profitieren. Die Wiederaufnahme der Route, die als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Geschäftsreisen und Reisen in den Nahen Osten erfolgt, spiegelt die Intensivierung der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Saudi-Arabien wider. Die neue Verbindung wird die Vernetzung beider Länder stärken und den Reisenden eine direkte und bequeme Option bieten. Ein strategisches Comeback: Die historische Dimension der Flugverbindung Die neu eingeführte Flugstrecke ist keine gänzlich neue Verbindung im Streckennetz der Lufthansa. Vor einigen Jahren, genauer gesagt im Jahre 2020, hatte die deutsche Fluggesellschaft die Flüge nach Riad eingestellt. Die Entscheidung war eine direkte Folge der globalen Reisebeschränkungen und des drastischen Rückgangs der Nachfrage während der weltweiten Pandemie, die den Luftverkehr fast zum Erliegen brachte. Wie viele Fluggesellschaften sah sich auch die Lufthansa gezwungen, unrentable Strecken vorübergehend oder dauerhaft aus ihrem Flugplan zu streichen. Die nun angekündigte Wiederaufnahme der Verbindung von München nach Riad ist somit ein klares Indiz für die Erholung des globalen Luftverkehrs und die steigende Nachfrage, insbesondere auf interkontinentalen Routen. Die Wahl des Termins am 26. Oktober fällt strategisch mit dem Beginn des Winterflugplans zusammen, einem Zeitpunkt, zu dem Fluggesellschaften traditionell ihr Streckennetz überarbeiten und anpassen. Daß die Lufthansa die Verbindung nach fünf Jahren Pause wieder aufnimmt, zeugt von einem starken

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TAP Air Portugal kämpft mit steigenden Kosten: Gewinnrückgang trotz erhöhter Passagierzahlen

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal meldet einen deutlichen Gewinnrückgang im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Trotz eines Anstiegs der beförderten Passagiere und des erzielten Umsatzes fiel das Nettoergebnis um 42,5 Prozent auf 37,5 Millionen Euro. Dieses Ergebnis steht im starken Kontrast zum Vorjahreszeitraum und verdeutlicht die erheblichen Herausforderungen, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist. Wie die Fluggesellschaft mitteilte, sind es vor allem die stark gestiegenen Betriebskosten, die das Ergebnis belasten. TAP-Konzernchef Luis Rodrigues betonte, daß sich die Fluggesellschaft in einem „hochkompetitiven Umfeld“ bewege und einen der operativ anspruchsvollsten Sommer der letzten Jahre erlebe. Parallel zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten läuft das wichtige Privatisierungsverfahren des staatlichen Unternehmens, das die Zukunft der Fluggesellschaft maßgeblich beeinflussen wird. Wirtschaftliche Talfahrt trotz Passagierrekord: Die nackten Zahlen Die jüngsten Geschäftszahlen von TAP Air Portugal zeigen ein paradoxes Bild. Im zweiten Quartal konnte das Unternehmen seine Einnahmen um 1,7 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro steigern. Auch die Zahl der beförderten Passagiere wuchs um beachtliche 4,5 Prozent auf 4,3 Millionen. Diese Zahlen würden unter normalen Umständen auf eine robuste und gesunde Entwicklung hindeuten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Gleichzeitig stiegen die Betriebskosten um 5,6 Prozent auf rund eine Milliarde Euro an, was die positive Entwicklung der Einnahmen vollständig absorbiert. Bei genauerer Betrachtung der Kostendaten zeigen sich die Hauptbelastungsfaktoren. Die Personalkosten, die einen wesentlichen Anteil der betrieblichen Ausgaben ausmachen, stiegen um 18,3 Prozent. Diese Zunahme ist vermutlich auf eine Kombination aus inflationsbedingten Gehaltserhöhungen, Neueinstellungen zur Bewältigung des gestiegenen Flugaufkommens und möglicherweise auch auf neue Tarifverträge zurückzuführen. Auch die

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Schon wieder: Linz steht ohne Hub-Anbindung da

Die Austrian Airlines (AUA), eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, stellt zum Ende des Sommerflugplans die einzige verbliebene Hub-Strecke vom Flughafen Linz zum internationalen Drehkreuz Frankfurt ein. Die Entscheidung, die ab dem 26. Oktober 2025 wirksam wird, begründet die Fluglinie mit unzureichender Nachfrage und hohen Verlusten. Dieser Schritt hat weitreichende Folgen für den ohnehin finanziell angeschlagenen Flughafen Linz und löst eine heftige politische Debatte über die Rolle der AUA und die Anbindung Österreichs an das internationale Flugnetz aus. Die Einstellung der Flugroute ist nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit für die Fluggesellschaft, sondern auch ein symbolischer Einschnitt für die Region Oberösterreich, die nun ihre wichtigste Anbindung an einen globalen Verkehrsknotenpunkt verliert. Wirtschaftliche Gründe für eine schwere Entscheidung: Fehlende Nachfrage und rote Zahlen In einer offiziellen Stellungnahme gab die AUA bekannt, daß sie die Strecke Linz – Frankfurt im kommenden Winterflugplan pausieren müsse. Als Hauptgründe wurden die grossen Verluste auf der Route genannt, deren Ausblick für die kommenden Monate keinen Raum für Zuversicht lasse. Auch der Flughafen Linz selbst bestätigte in einer schriftlichen Stellungnahme die schwierige Lage: Die Nachfrage sei speziell in den letzten Monaten deutlich hinter den Prognosen zurückgeblieben. Besonders enttäuschend sei der Umsteigeverkehr in das interkontinentale Streckennetz der Lufthansa-Gruppe, der unter den Erwartungen geblieben sei. Die Strecke von Linz nach Frankfurt war in erster Linie keine Punkt-zu-Punkt-Verbindung für Reisende, die direkt nach Frankfurt wollten, sondern diente als Zubringer für das globale Streckennetz der Lufthansa-Gruppe. Die Rentabilität einer solchen Zubringerroute hängt maßgeblich davon ab, wie viele Passagiere von Linz aus weiter in die

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Stiller Hilferuf am Flugsteig: Mutiges Handzeichen einer Passagierin löst Polizeieinsatz am Flughafen München aus

Ein unscheinbarer Moment am belebten Flughafen München hat am späten Montagabend eine bemerkenswerte Wendung genommen, die das Potenzial einer stillen Geste eindrucksvoll unter Beweis stellt. Am Flugsteig des Terminals 2, kurz vor dem Abflug nach Kopenhagen, erkannten aufmerksame Mitarbeiter der Fluggesellschaft Lufthansa in den Händen einer Passagierin ein international bekanntes und doch selten genutztes Hilfssignal. Dieses nonverbale Zeichen, das international als „Signal For Help“ bekannt ist, alarmierte das Personal derart, daß sie umgehend die Bundespolizei verständigten. Der darauffolgende Polizeieinsatz führte dazu, daß die Reisende von ihrem Begleiter getrennt und ihre prekäre Lage offengelegt wurde. Der Vorfall, über den zuerst die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, wirft ein Schlaglicht auf die Bedeutung von Wachsamkeit und die Ausbildung des Flughafenpersonals. Er zeigt eindrücklich, wie ein einzelner, unspektakulärer Moment eine entscheidende Intervention auslösen kann, um einen Menschen aus einer Notsituation zu befreien. Die Macht einer Geste: Das internationale Signal der Hilflosigkeit Das Handzeichen, das die Passagierin verwendete, ist ein international standardisierter Hilferuf, der speziell für diskrete Notsituationen geschaffen wurde. Das als „Signal for Help“ bekannte Zeichen wurde im Jahr 2020 von der kanadischen Frauenstiftung (Canadian Women’s Foundation) im Zuge der Pandemie entwickelt, um Opfern von häuslicher Gewalt eine Möglichkeit zu geben, während Videotelefonaten heimlich um Hilfe zu bitten. Die einfache, aber geniale Geste – den Daumen in die geöffnete Handfläche zu legen und dann die anderen vier Finger zur Faust zu schließen – ist absichtlich unauffällig, so daß sie von einem Täter kaum bemerkt wird. Innerhalb kurzer Zeit hat sich dieses Signal über soziale Medien

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SunExpress kehrt mit Direktflügen nach Antalya an den Flughafen Memmingen zurück

Die Fluggesellschaft SunExpress nimmt ab März 2026 eine Direktverbindung vom Flughafen Memmingen nach Antalya in der Türkei wieder auf. Die Strecke wurde zuletzt im Jahr 2022 bedient. Die Flüge sollen fünf Mal pro Woche und zwischen dem 11. Mai und 24. Juni 2026 sogar täglich angeboten werden. Die Flugzeit beträgt rund drei Stunden und 30 Minuten. Laut Airport-Prokurist Marcel Schütz ergänzt die Verbindung das Angebot des Flughafens im Mittelmeerraum. SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, sieht sich als Marktführer für Flüge von Deutschland an die Türkische Riviera. Die neue Route soll Reisenden aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz eine direkte Verbindung zur Ferienregion ermöglichen. Die Region Antalya mit Orten wie Kemer und Belek ist vor allem bei Familien beliebt. Geschichtsinteressierte und Urlauber finden in der Region antike Stätten wie Aspendos oder die Altstadt Kaleiçi.

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Lufthansa-Museumsflugzeug in Frankfurt komplettiert

Der Rumpf der historischen Lockheed L-1649A „Super Star“ ist in Frankfurt um seine Tragflächen ergänzt worden. Die Flügel des klassischen Langstreckenflugzeuges der fünfziger Jahre wurden zu seinem neuen Standort, dem Lufthansa Group Conference & Visitor Center, transportiert. Der Transport der 22 Meter langen und jeweils acht Tonnen schweren Flügel stellte eine logistische Herausforderung dar. Die Bauteile waren bereits mit Motorgondeln und anderen Elementen versehen, was die Transportbreite auf 6,40 Meter erhöhte. Eine präzise Routenplanung und der synchrone Einsatz von Gabelstaplern waren für das Entladen der empfindlichen Teile erforderlich. Die Super Star war das letzte und am weitesten entwickelte Modell der Constellation-Reihe. Sie gilt als ein bedeutendes historisches Flugzeug der Lufthansa und soll in ihrem neuen Zuhause in Frankfurt pünktlich zum hundertjährigen Geburtstag der Fluggesellschaft für die Besucher zugänglich gemacht werden. Mit der Ankunft der Tragflächen ist das Projekt zur Wiederherstellung des Flugzeugs in seiner Gänze fortgeschritten. Das vollständige zusammengebaute Flugzeug, das eine Spannweite von mehr als 45 Metern hat, soll eine Kernattraktion des neuen Besucherzentrums sein.

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Kommentar: Wie Lufthansa die Austrian Airlines zu einem bloßen Anhängsel degradiert

Die Fassade bröckelt. Was die Konzernzentrale der Lufthansa in Frankfurt als „zukunftsweisende Umstrukturierung“ deklariert, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein alarmierendes Manöver mit verheerenden Folgen für die österreichische Luftfahrt. Ein Kommentar. Die jüngsten Pläne des deutschen Luftfahrtriesen deuten nicht nur auf einen Einflussverlust der Austrian Airlines (AUA) hin, sondern auf eine systematische Aushöhlung, die das Ende der nationalen Fluggesellschaft, wie man sie kennt, bedeuten könnte. Die vor kurzem bekanntgegebene Reorganisation ist weit mehr als eine organisatorische Anpassung; sie ist ein Vabanquespiel, bei dem die Lufthansa die AUA als bloße Randfigur opfert, um ihre eigenen strategischen Interessen durchzusetzen. Ausverkaufsstrategie unter falscher Flagge Seit der Übernahme durch die Lufthansa-Gruppe hat die AUA sukzessive ihre Autonomie verloren. Einkauf, Vertrieb, sogar die Netzplanung – alle Schlüsselbereiche sind längst nach Deutschland verlagert. Die jüngsten Pläne sind der Höhepunkt dieser Entmachtung. Die AUA soll, so die Befürchtung von Branchenkennern, zu einem reinen Feeder-Flugbetrieb für die profitablen Drehkreuze in Frankfurt und München degradiert werden. Während Lufthansa-Vertreter beschwichtigen, dass die AUA ein „wichtiger Pfeiler“ bleibe, zeigt die Realität ein anderes Bild. Daniel Liebhart, ein scharfer Kritiker und Experte der Gewerkschaft vida, warnt unmissverständlich: „Wir dürfen uns nicht täuschen lassen. Wenn die AUA weiter an Bedeutung verliert, sind die österreichischen Arbeitsplätze direkt bedroht.“ Dies ist keine leere Drohung, sondern die logische Konsequenz einer konzerninternen Politik, die Österreich lediglich als Sprungbrett für den lukrativen Langstreckenverkehr betrachtet. Wetlease: Der Trojaner für heimische Arbeitsplätze Eines der schärfsten Instrumente in diesem Zerstörungsprozess ist die hemmungslose Anwendung des sogenannten Wetlease. Was ursprünglich als

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Austrian Airlines plant Flüge nach Teheran im Frühjahr 2026

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines hat die Fortsetzung ihrer Flugverbindungen zwischen Wien und Teheran für das Frühjahr 2026 angekündigt. Die iranische Hauptstadt wird im genannten Zeitraum dreimal wöchentlich angeflogen. Die Flüge sind für den Zeitraum vom 9. Jänner bis 4. März 2026 geplant. Als Flugzeugtyp soll ein Airbus A320 zum Einsatz kommen. Die Verbindungen sollen jeweils dienstags, freitags und sonntags angeboten werden. Die Route von Wien nach Teheran ist für Austrian Airlines von strategischer Bedeutung. Die Fluggesellschaft ist eine der wenigen europäischen Anbieter, die regelmäßige Verbindungen in den Iran unterhalten. Die Wahl der Frequenz im Übergang zum Frühjahr sei eine Anpassung an die saisonale Nachfrage. Mit der Bestätigung der Flüge sichert Austrian Airlines weiterhin die Anbindung des Wiener Drehkreuzes an den Nahen Osten. Die aufrechterhaltene Verbindung dient sowohl Geschäftsreisenden als auch Privatpersonen.

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Austrian Airlines reduziert Flüge nach Teheran

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines wird Anfang 2026 ihre Flugverbindungen zwischen Wien und Teheran vorübergehend reduzieren. Die Anpassung des Flugplans sei eine gängige Maßnahme zur Optimierung des Streckennetzes in der Nebensaison. Im Zeitraum vom 9. Jänner bis 4. März 2026 wird die Flugfrequenz von derzeit vier auf drei wöchentliche Verbindungen gesenkt. Diese temporäre Reduzierung betrifft die Frequenzen am Beginn des neuen Jahres. Die Route von Wien nach Teheran ist für Austrian Airlines von strategischer Bedeutung, da die Airline eine der wenigen europäischen Fluggesellschaften ist, die regelmäßige Verbindungen in den Iran anbietet. Die Nachfrage auf der Strecke schwankt jedoch saisonal, weshalb Fluggesellschaften in der Regel die Kapazitäten anpassen, um die Wirtschaftlichkeit zu sichern. Trotz der vorübergehenden Anpassung bleibt die Verbindung zwischen Wien und Teheran aufrechterhalten, was die fortlaufende Bedeutung der Strecke für Austrian Airlines und das Drehkreuz Wien unterstreicht.

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Flugbegleiter kritisieren Mängel in Lufthansas Allegris-First-Class

Die Einführung des neuen „Allegris“-Kabinenkonzepts der Lufthansa, insbesondere der ersten Klasse, wird von den eigenen Mitarbeitern scharf kritisiert. In einem internen Schreiben haben die Personalvertreter der Flugbegleiter erhebliche Mängel in der Ausführung und im geplanten Personaleinsatz der neuen Premium-Kabine bemängelt. Die Kritik richtet sich vor allem gegen die „Suite Plus“, die als Herzstück der neuen ersten Klasse beworben wurde, aber in der praktischen Anwendung, insbesondere für zwei Personen, Schwächen aufweist. Darüber hinaus sorgt die geplante Reduzierung des Personals in der ersten Klasse für Unruhe und Burcht die Servicequalität nachhaltig zu mindern. Der Konzern, der mit „Allegris“ sein Premium-Angebot aufwerten wollte, sieht sich nun mit Bedenken bezüglich der Funktionalität und des Passagiererlebnisses konfrontiert. Mängel im Design der Allegris-Kabine Die „Allegris“-Produktlinie, die nach zahlreichen Verzögerungen und Zertifizierungsproblemen endlich debütierte, sollte die Lufthansa in der Premium-Klasse konkurrenzfähig halten. Insbesondere die „Suite Plus“, eine Doppel-Suite mit einem ausklappbaren Doppelbett, sollte ein herausragendes Merkmal sein. Dieses Konzept ähnelt dem, was andere Premium-Airlines wie Singapore Airlines in ihren A380-Jets eingeführt haben. Die Kritik der Crew-Vertreter zielt jedoch genau auf die praktische Umsetzung dieses Konzepts ab. Laut dem internen Schreiben, über das auch das Fachmagazin „aeroTELEGRAPH“ berichtete, hat die „Suite Plus“ mehrere Mängel. So verfügt sie für zwei Personen lediglich über einen einzigen Bildschirm und einen einzigen Tisch. Zudem wird die fehlende Privatsphäre und das Gefühl der Enge bemängelt. Die Crew-Vertreter schrieben in ihrem Brief: „Paare haben selten die gleichen Schlafgewohnheiten oder Filmvorlieben. Statt einer exklusiven, komfortablen Atmosphäre entsteht ein Gefühl der Enge und des Drucks –

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