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Hurghada: Tui legt zusätzliche Charterflüge mit Austrian Airlines auf

Der Reiseveranstalter Tui stockt das Pauschalreisen-Angebot in Richtung Ägypten weiter auf. Man sicherte sich bei Austrian Airlines rund 1.000 Sitzplätze von/nach Hurghada. Die Nachfrage soll stark steigend sein und sich wieder auf Vorkrisenniveau befinden. Laut Tui war die Stadt am Roten Meer zu Ostern die am besten gebuchte Destination. Die 1.000 Sitzplätze, die man sich bei Austrian Airlines gesichert hat, sind in erster Linie für den Herbst 2022 gedacht. Das Unternehmen rechnet mit einer hohen Nachfrage, die gar über dem Vorkrisenniveau liegen könnte. Wir haben uns deshalb entschieden, die Flugkapazitäten in der Hochsaison von Wien nach Hurghada um eine zusätzliche Verbindung am Samstag auszubauen“, sagt David Szabo, Flug- und Produktmanager Tui Österreich. „Außerdem haben wir uns für die Herbstferien bereits jetzt über tausend Flugplätze gesichert. Mit unserem Airline-Partner Austrian Holidays bieten wir unseren Gästen ein gern gebuchtes Qualitätsprodukt.“ Insgesamt sieben Mal wöchentlich geht es ab dem Flughafen Wien nach Hurghada, dreimal wöchentlich ab Salzburg sowie zweimal wöchentlich ab Graz und Linz. Für die Herbstferien wurden fünf zusätzliche Verbindungen ins Programm genommen, davon fliegt Tui vier Sonderflüge mit Austrian Airlines am 26. Oktober 2022.  Zusätzliche Flüge mit Austrian Airlines: 7. Mai – 29. Oktober 2022: immer samstags 23. Oktober 2022: einmal täglich 26. Oktober 2022 viermal täglich

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Österreich: Maskenpflicht im Flugzeug, auf Schiffen und im Reisebus jedoch nicht

Die jüngst adaptiere Corona-Verordnung des österreichischen Gesundheitsministeriums brachte in vielen Bereichen die Aufhebung der Maskenpflicht. In öffentlichen Verkehrsmitteln – inklusive Flugzeugen – pocht Minister Johannes Rauch (Grüne) aber weiterhin auf FFP2-Masken. Es kommt aber darauf an in welchem “Setting” das Fahrzeug unterwegs ist. Ist ein Autobus im Linienverkehr – egal, ob Nah- oder Fernverkehr – unterwegs, dann müssen die Fahrgäste FFP2-Maske tragen. Handelt es sich allerdings um eine Charterfahrt, beispielsweise mit Fußballfans auf dem Weg zu einem Match oder zurück, so besteht keinerlei Verpflichtung Masken zu tragen. Selbiges gilt auch dann, wenn es sich um eine Reisefahrt handelt. Gemeint ist damit, wenn das Busunternehmen eine klassische Busreise durchführt. Es spielt dabei keine Rolle, ob auch so genannte “vulnerable Personen” dabei sind oder nicht. Auch auf Ausflugsschiffen, die beispielsweise auf der Donau und auf dem Bodensee unterwegs sind, ist die Maskenpflicht gefallen. Dies gilt sowohl für die Außen- als auch die Innenbereiche. Verkehrt das Schiff aber nicht “touristisch”, sondern als eine Art Fähre, dann müssen weiterhin FFP2-Masken getragen werden. Die aktuelle Regelung galt bereits vor den Verschärfungen, die nur wenige Tage nach dem vermeintlichen “Freedom Day” gesetzt wurden. Das österreichische Gesundheitsministerium schaffte es trotz mehrfacher Erinnerung nicht zu erklären warum in Reisebussen keine Maskenpflicht besteht, jedoch an Bord von Flugzeugen sehr wohl. Auch beantwortete das von Johannes Rauch geleitete Ministerium nicht, ob Charterflüge mit Reisebus- bzw. Charterbus-Fahrten gleichzusetzen sind. Dies hätte insbesondere auf die Business Aviation, aber auch auf Urlaubs-Charterflüge Auswirkungen. Auch gab das österreichische Gesundheitsministerium keine Auskunft darüber warum man

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Flughafen München versteigert Fundsachen auf dem Hallbergmooser Volksfest

Schnäppchenjäger aufgepasst: Die Flughafen München GmbH versteigert am Samstag, den 23. April 2022 in Hallbergmoos Fundstücke, die am Airport vergessen oder verloren und nicht wieder abgeholt wurden. Die Versteigerung erfolgt im Rahmen des Hallbergmooser Volksfestes im Festzelt (Eck Am Söldnermoos/Predazzoallee). Zwischen 10:30 und 12:30 Uhr können die Fundstücke bereits vorbesichtigt werden. Ab 13:00 Uhr schwingt der Auktionator Alfred Mittermeier seinen Hammer für die höchsten Gebote. Die Auswahl an Fundstücken reicht von Modeschmuck bis hin zu Elektroartikeln. Auch dieses Jahr sind wieder „Überraschungskoffer“ dabei. Den Inhalt dieser Koffer dürfen die neuen Besitzer erst nach der Versteigerung erkunden. Spezielle „Themenkoffer“ die beispielsweise ausschließlich Kinderspielzeug oder Kosmetik beinhalten, werden ebenfalls angeboten. Im Bereich Elektronik können Notebooks und Kameras ersteigert werden. Auch Schmuck kommt dieses Jahr wieder unter den Hammer. Die Fundsachen gehen an den Höchstbietenden und müssen anschließend bar bezahlt werden. Ein Teil der Erlöse komme auch sozialen Projekten zu Gute, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt.

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ÖAMTC über rücksichtsvolle Drohnenflüge in Schutzgebieten

Es ist unbestritten, dass mit Drohnen großartige Film- und Fotoaufnahmen gelingen. „Insbesondere unberührte Landschaften locken mit der Gelegenheit für einzigartige Aufnahmen“, weiß Benjamin Hetzendorfer, Drohnenexperte des ÖAMTC. „Doch Vorsicht, oft handelt es sich dabei um Schutzgebiete, über denen man – wenn überhaupt – sehr behutsam fliegen sollte.“ Der Grund dafür liegt auf der Hand: Drohnenstören Wildtiere und Vögel bei der Brut oder Aufzucht ihrer Jungen, da sie als Bedrohung angesehen werden. „Greifvögel können sich beispielsweise durch Drohnen derart irritiert fühlen, dass sie kleinere Modelle im Extremfall sogar angreifen“; warnt Hetzendorfer. Aber auch Erholungssuchende können die Fluggeräte schnell als störend empfinden. Zwar gibt es aus luftfahrtrechtlicher Sicht kaum Einschränkungen, was das Fliegen über Schutzgebieten betrifft – sehr wohl aber in den Gesetzgebungen der einzelnen Bundesländer. „Naturschutz ist in Österreich Ländersache und wird in unterschiedlichen Naturschutz- oder Nationalparkgesetzen geregelt“, erklärt der ÖAMTC-Drohnenexperte. „Für Drohnenpiloten gilt, dass jeder Eingriff in das Pflanzenkleid oder Tierleben verboten ist und geahndet werden kann.“ Ergänzend weisen oft Schilder auf ein etwaiges Drohnenflugverbot hin. Natürlich ist es möglich, legal über einem Schutzgebiet zu fliegen. Dafür braucht es vor allem Rücksicht und Information. „Ein wesentliches Tool dafür ist die Drohnen-Info-App des ÖAMTC“, empfiehlt Hetzendorfer. „Sie zeigt seit neuestem auch, ob das Gebiet, das beflogen werden soll, Schutzgebiet ist und welche besonderen Einschränkungen dort gelten.“ Des Weiteren findet man in der App auch Kontaktmöglichkeiten für etwaige Genehmigungen, denn es empfiehlt sich, jedenfalls die Verantwortlichen des betroffenen Schutzgebietes über geplante Drohnenflüge zu informieren. „Rücksichtsvolles Fliegen gegenüber Mensch und Tier sollte aber auch außerhalb von Schutzgebieten selbstverständlich sein“, hält Hetzendorfer fest. „Weder Wild- noch Weidetiere dürfen direkt angeflogen

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Air New Zealand befördert wieder Ungeimpfte

Neuseeland ist bereits letzte Woche von der bisher geltenden Corona-Warnstufe Rot in die nächstniedrigere Stufe Orange eingetreten. Zugleich gab auch die Nationalairline Neuseelands, Air New Zealand, Lockerungen bekannt. Die Fluggesellschaft fordert ab sofort keinen Impf- oder negativen Testnachweis mehr von Fluggästen auf Inlandsstrecken. Ab dem 1. Mai soll außerdem die Impfpflicht für internationale Passagiere fallen. Dann dürfen auch ungeimpfte Personen wieder befördert werden, was die Fluggesellschaft bislang untersagt hatte. Ab dem 15. April werde zudem der Speisen- und Getränkeservice auf Inlandsverbindungen wieder angeboten, wie Check24 berichtet. Mit der nun im ganzen Land geltenden Corona-Warnstufe Orange entfallen die Obergrenzen und Distanzierungsvorgaben für Versammlungen in Innenräumen, deren Teilnehmer auch keine Maske mehr tragen müssen. Die Maskenpflicht entfällt darüber hinaus noch in weiteren Bereichen, so zum Beispiel in Restaurants und bei der Inanspruchnahme körperlicher Dienstleistungen. Sie bleibt jedoch in Supermärkten, Geschäften des Einzelhandels und öffentlichen Verkehrsmitteln bestehen, dies gilt auch für Flugzeuge.

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Flughäfen in Südrussland bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Krieges gegen die Ukraine haben die russischen Behörden die Flugverbote im Süden des eigenen Landes nun zum neunten Mal verlängert. Bis zum 25. April bleiben insgesamt elf Flughäfen weiter gesperrt, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Von den Luftraumbeschränkungen betroffen sind etwa die Flugplätze im Schwarzmeer-Kurort Anapa, in den Millionenstädten Rostow am Don und Krasnodar sowie in Belgorod unweit der ukrainischen Grenze. Auch die Flughäfen von Gelendschik, Woronesch sowie in Simferopol auf der 2014 annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim bleiben vorerst weiter geschlossen. Die Verbote, die eigentlich heute hätten enden sollen, gelten den Angaben zufolge bis 25. April, 2.45 Uhr MESZ. Russland hatte nach der Invasion in die Ukraine am 24. Februar mehrere südrussische Airports geschlossen und die Flugverbote immer wieder verlängert.

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Swiss fliegt nicht mehr nach Shanghai

Die Schweizer Fluggesellschaft streicht ihre Flüge von und nach Shanghai. Wegen der Pandemie-Maßnahmen und weil am Flughafen Shanghai kein Bodenservice verfügbar sei, bediene die Lufthansa-Tochtergesellschaft die chinesische Metropole bis Anfang Mai nicht, dies bestätigt das Unternehmen gegenüber „Radio SRF“. Die Swiss hatte bereits Ende März einzelne Flüge nach Shanghai annulliert.  Während in vielen Teilen der Welt die Corona-Beschränkungen gelockert werden, hält China an einer restriktiven Zero-Covid Strategie fest. In Shanghai gilt seit zwei Wochen eine strenge Ausgangssperre. Die 26-Millionen Einwohnerstadt steht so gut wie still. Mittlerweile gibt es sogar einige Gegenden, in denen die Versorgung der Menschen mit Gütern des täglichen Lebens nicht mehr ganz aufrechterhalten werden kann. Aktuell melden die Behörden 25.000 Corona-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden, wobei jeder Zehnte Krankheits-Symptome aufweise.

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Emirates fliegt wieder nach Bali, Rio de Janeiro, Buenos Aires und London-Stansted

Im Zuge der weltweiten Lockerungen von Reisebestimmungen und der stetig steigenden Marktnachfrage baut Emirates das Streckennetz weiter aus. Ab 1. Mai können Passagiere mit Emirates wieder von Dubai zur Urlaubsdestination Bali reisen, ab 1. August nach London-Stansted sowie ab 2. November nach Rio de Janeiro und Buenos Aires. Darüber hinaus erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen nach Mauritius, Singapur, Nigeria und Sansibar. Emirates fliegt wieder nach Bali, London-Stansted, Rio de Janeiro und Buenos Aires Ab dem 1. Mai 2022 fliegt Emirates zunächst fünf Mal wöchentlich, ab dem 1. Juli 2022 dann täglich von Dubai nach Bali. Reisende werden mit einer Boeing 777-300ER in Zwei-Klassen-Konfiguration auf die Insel geflogen. Zum 1. August 2022 folgt auch die Wiederaufnahme der Flüge nach London-Stansted mit fünf wöchentlichen Verbindungen. Dabei kommen Boeing 777-300ER-Jets zum Einsatz, die mit den „Game Changer“-First Class-Kabinen ausgestattet sind. Ab 1. September fliegt Emirates wieder täglich nach Stansted – bis Oktober 2022 wird Emirates damit das Vereinigte Königreich und Dubai mit 110 wöchentlichen Flügen verbinden. Ab dem 2. November 2022 fliegt Emirates viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER via Rio de Janeiro nach Buenos Aires. Fluggäste aus Argentinien und Brasilien profitieren damit von einer direkten Verbindung zu beliebten Geschäfts- und Urlaubszielen im Nahen Osten, Afrika und Asien. Ab dem 1. Februar 2023 erhöht Emirates die Flüge zu beiden Zielen planmäßig auf tägliche Verbindungen Ausweitung der Flugverbindungen nach Mauritius, Singapur, Nigeria und Sansibar Bis Ende Juni 2022 erhöht Emirates die Frequenz nach Mauritius von einem täglichen auf neun wöchentliche Flüge. Ab Juli 2022 werden die Frequenzen noch

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Tipp: „Bölkow & Friends Treffen“ am Flugplatz Schärding

Von 12. bis 15. August 2022 findet auf dem Flugplatz Schärding/Suben das heurige “Bölkow & Friends Treffen” statt. Erwartet werden etwa 30 bis Flugzeuge der deutschen Luftfahrt sowie zahlreiche befreundete Oldtimer. Dieses Jahr wird das über die Landesgrenzen weithin bekannte Bölkow & Friends Treffen von Thomas Strohmeier ausgerichtet. Seine Bölkow Monsun „BO209RV“, mit der Werknummer 197 – Erstflug 1972,  wurde bei dem letztjährigen Treffen in Hildesheim, zur schönsten der Veranstaltung auserkoren. Damit ging der Wanderpokal und auch die Ehre das nächste Treffen ausrichten zu dürfen an ihn. Eigentlich ist er in EDMJ Jesenwang stationiert und dort im Verein ProLuftfahrt Jesenwang e.V. als zweiter Vorstand seit Jahren aktiv. Gerne hätte er das Treffen an seinem Heimatflugplatz, wo auch seine und gleich drei weitere Bölkow Monsun stationiert sind ausgerichtet.  Aber ganz so einfach ist das nicht da der Flugplatz für so manchen, eine lange Landebahn gewohnten Flieger, nicht zu 100% ideal ist und bei entsprechenden Wetterverhältnissen auch für einen vollgepackten Bölkow Junior etwas kurz werden könnte. Deshalb haben Tom und Andrea nach einer Alternative gesucht und auch gefunden. Es fiel die Wahl auf den Flugplatz Schärding / Suben in Oberösterreich (LOLS). Nach kurzen Gesprächen und einem offenen Ohr der Fliegerunion Schärding wurde man sich schnell einig und die Oberbayern wie auch die Oberösterreicher fanden zusammen. Fliegerkameradschaft über die Landesgrenze hinweg machts möglich. Die Fliegerunion welche den Zoll- und Grenzflugplatz Schärding betreibt und die Bölkow Freunde freuen sich schon sehr auf das Treffen, an welchem bei gutem Wetter über das Wochenende mindestens ca.

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Sparpaket verärgert AUA-Mitarbeiter zunehmend

Das aufgrund der Corona-Pandemie mit Gewerkschaft und Betriebsrat vereinbarte Sparpaket bei Austrian Airlines sorgt zunehmend für Unmut in der Belegschaft. Die ÖGB-Teilgewerkschaft Vida fordert eine Neuverhandlung, denn dieses wäre unter völlig anderen Voraussetzungen als jene, die momentan der Fall sind, vereinbart worden. Beim fliegenden Personal verdienen Co-Piloten und junge Flugbegleiter bei den immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik stehenden Mitbewerbern Lauda Europe und Wizz Air mittlerweile deutlich besser als bei Austrian Airlines. Hintergrund ist, dass die Gehälter zum Teil drastisch gekürzt sind und das mit Zustimmung von Betriebsrat und Gewerkschaft. Im Rahmen des Sparpakets müssen die Bediensteten drei Jahre lang auf Teile ihrer Bezüge verzichten. Heuer gibt es zehn Prozent weniger, im kommenden Jahr um 13 Prozent weniger und im Jahr drei um sieben Prozent weniger. Offiziell ist die Rede von “Verzicht”, jedoch kann von Freiwilligkeit keine Rede sein, denn Geschäftsführung, Gewerkschaft und Betriebsrat haben dies gemeinsam als “Krisenbeitrag” beschlossen. Eine echte Einspruchsmöglichkeit für die Betroffenen bestand nicht, dennoch hat die Belegschaft mit großer Mehrheit zugestimmt. Offenbar dachten viele nur kurzfristig an den Joberhalt und nicht an die Folgewirkung ihrer Zustimmung gegenüber ihren Arbeitnehmervertretern. Mittlerweile haben einige Flugbegleiter Austrian Airlines verlassen, denn selbst für das Reinigen der Dienstkleidung muss das Personal mittlerweile selbst aufkommen. Bis zu 25 Euro pro Putzerei-Vorgang fallen an. Über das gesamte Monat gesehen kann sich ein stolzer Betrag ansammeln, was besonderes das Kabinenpersonal, das neben dem Boden-Servicemitarbeitern stark von den Lohnkürzungen betroffen ist. Kein Frühstück im Hotel, keine Crew-Meals und Uniform-Reinigung muss selbst bezahlt werden Dazu

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