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Ab 29. März 2022: City Airport Train startet ohne Klimaticket

Im März 2020 musste der City Airport Train den Fahrbetrieb temporär einstellen. Die Fahrgastzahlen sind aufgrund des Umstands, dass die erste Corona-Welle den Flugbetrieb fast zum Erliegen gebracht hat, auf annähernd Null eingebrochen. Am 29. März 2022 will der CAT-Zug sein Comeback feiern. Zwischenzeitlich behalf man sich mit der Vermietung der Traktion an die Österreichischen Bundesbahnen. So waren die CAT-Garnituren beispielsweise in Vorarlberg als Regionalzüge im Einsatz. An die ÖBB wurde aber nur das Wagenpersonal, nicht jedoch das Personal, vermietet. Nun kommen die die Züge wieder zurück auf ihre Stammstrecke zwischen Wien-Mitte (Landstraße) und Flughafen Wien-Schwechat. Der erste Zug verkehrt ab Wien Mitte um 05:37 Uhr. Der letzte Zug verlässt den Flughafen um 23:38 Uhr – ab 29. März 2022. „Auch wenn das Passagieraufkommen am Flughafen Wien noch lange nicht mit jenem vor der Pandemie vergleichbar ist, gibt es wieder rege Nachfrage nach einer non-stop Schnellverbindung direkt ins Stadtzentrum. Somit erachten wir es als wichtig, allen Passagieren aus dem In- und Ausland wieder eine Premium Anbindung an den Flughafen zu bieten“, so die CAT-Geschäftsführer Michael Forstner und Christoph Korherr. Das österreichische Klimaticket wird beim City Airport Train keine Gültigkeit haben. Eine Sprecherin bestätigte im Gespräch mit Aviation.Direct, dass dieses nicht anerkannt wird, da man diesem bislang nicht beitreten konnte. Der CAT würde die Voraussetzungen hierfür nicht erfüllen, da eine Vorgabe des Verkehrsministeriums ist, dass man zumindest einem Verkehrsverbund angehören muss oder aber mindestens drei so genannte Knotenpunkte auf der Strecke haben muss. Im Fall des City Airport Trains ist es

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Wien: Terminal 2 und City Airport Train starten am 29. März 2022

Der Flughafen Wien-Schwechat zählte im Vorjahr rund 10,4 Millionen Passagiere und damit deutlich weniger als vor der Corona-Pandemie. Finanziell ist man aber mit dem sprichwörtlichen „blauen Auge“ durchgekommen. Der Flughafen Wien inklusive seiner Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice verzeichnete mit insgesamt 13,1 Mio. Passagieren im Jahr 2021 ein Passagierminus von 66,8 Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019. Auch der Flughafen Wien verzeichnete im Jahr 2021 noch massive Passagiereinbrüche und zählte mit 10.405.523 Passagieren im Jahr 2021 immer noch um 67,1 Prozent weniger Reisende im Vergleich zum Vorkrisenniveau (2019). Für das laufende Jahr 2022 rechnet der Vorstand gruppenweit mit etwa 21 Millionen Fluggästen. Davon sollen rund 17 Millionen Reisende auf den Standort Wien-Schwechat entfallen. Während sich aus heutiger Sicht die ersten drei bis sechs Monate noch schwach entwickeln werden, ist ab Sommer und im zweiten Halbjahr ein deutlicher Anstieg bei den Passagieren zu erwarten. „Trotz Coronakrise konnte die Flughafen Wien AG  2021 positiv abschließen und im Gegensatz zu den meisten anderen Flughäfen eine deutliche schwarze Null erwirtschaften, dank eines harten Sparkurses, der Kurzarbeit und zuletzt steigenden Passagierzahlen. 2022 lässt einen kräftigen Aufschwung und mehr Passagiere erwarten. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern für den tollen Einsatz in dieser harten Krisenzeit, und das trotz Gehaltsreduktion. Wichtig ist nun der weitere Abbau von Reisebeschränkungen und eine Beendigung der ausnahmslosen Einreisekontrollen am Airport, stattdessen sollte künftig nur noch vor dem Abflug kontrolliert werden. Die aktuellen Ereignisse in der Ukraine machen uns tief betroffen und ich begrüße die entschlossene Reaktion des Westens und die ergriffenen

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Wien: Wizz Air stellt Mailand-Malpensa ein

Der ungarische Billigflieger Wizz Air stellt ab Wien-Schwechat eine weitere Strecke ein. Das Ziel Mailand-Malpensa wird ab dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 nicht mehr bedient. Auf dieser Route steht man momentan im Wettbewerb mit Ryanair und Austrian Airlines. Vor der Corona-Pandemie flog Wizz Air bis zu zweimal täglich zwischen Wien und Mailand. Eine kurze Zeit lang gab es besonders viele Anbieter, denn Austrian Airlines, Easyjet und Level Europe hatten diesen Airport im Programm. Weiters bot Alitalia das Ziel Linate an und Laudamotion nutzte den Airport Bergamo. Dem aktuellen Informationsstand nach wird es im Sommerflugplan 2022 nur Austrian Airlines und Ryanair im Verkehr zwischen Wien und Mailand geben. Der irische Lowcoster bietet sowohl Bergamo als auch Malpensa an. Im Vorjahr hatte die AUA kurzzeitig den innerstädtischen Airport Linate im Portfolio.

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Eurowings: Düsseldorf wieder ab Linz direkt erreichbar

Nach der pandemiebedingten Unterbrechung der Düsseldorf-Verbindung startet Eurowings wieder ab März von Linz nach Düsseldorf. Somit verbindet Eurowings den Linzer Airport täglich von Montag bis Freitag mit der deutschen Metropole. Die einst von Austrian Airlines bediente Strecke wurde von der Konzernschwester bis Ende Oktober betrieben. Es war damals noch völlig offen, ob diese Strecke auch im Winter weiter angeboten wird. Schlussendlich legte der Carrier aber doch einen Winterschlaf ein. Während Austrian Airlines vormals ab Linz mit Turbopropflugzeugen des Typs DHC Dash 8-400 flog, setzt Eurowings auf Airbus A319 und A320. Der Grund ist simpel: Eurowings hat schlichtweg keine kleineren Flugzeuge zur Verfügung. Der Flugplan auf einem Blick montags und dienstags: DUS (07:00) – LNZ (08:30) montags und dienstags: LNZ (09:10) – DUS (10:35) montags, donnerstags und freitags: DUS (18:10) – LNZ (19:40) montags, donnerstags und freitags: LNZ (20:20) – DUS (21:45)

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VAE: Keine PCR-Testpflicht mehr für Geimpfte

Bislang mussten Reisende nach Dubai und Abu Dhabi einen negativen PCR-Test vorweisen – ob vollständig geimpft oder ungeimpft. Nun lockern die Vereinigten Arabischen Emirate die Einreisebestimmungen für vollständig geimpfte Reisende. Die PCR-Testpflicht bei der Einreise entfalle künftig für vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Reisende. Für Ungeimpfte bleibe die Testpflicht aber noch bestehen, sie müssen weiterhin einen negativen PCR-Test vorweisen, der innerhalb von 48 Stunden vor dem Abflug durchgeführt werden muss. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Die Emirate Abu Dhabi und Dubai haben die neuen Regelungen bereits umgesetzt. Auch auf Flügen mit der Etihad werde kein Nachweis mehr verlangt. Bisher mussten Gäste der Golf-Airline einen negativen PCR-Test vorweisen.

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Russland verhängt Luftraumsperre für 36 Staaten

Als Reaktion auf die Luftraumsperren mehrerer Staaten für russische Maschinen dürfen künftig Flugzeuge aus 36 Staaten nicht mehr über Russland fliegen. Unter den Staaten befindet sich auch Österreich.  In einer veröffentlichten Liste werden weitere europäische Staaten wie Deutschland, Polen, Frankreich, Finnland, Tschechien und Belgien erwähnt. Auch Kanada ist betroffen. Ausnahmen könne es mit einer Sondergenehmigung etwa des russischen Außenministeriums geben. Wann diese Beschränkung wieder aufgehoben wird, wurde nicht mitgeteilt. Das berichtet der ORF. Die EU-Staaten hatten sich zuvor für eine Sperre ihres Luftraums entschieden. Russland kündigte daraufhin an, Maschinen aus den jeweiligen Ländern ebenfalls nicht mehr in den russischen Luftraum fliegen zu lassen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagte angesichts der Sperre eine Reise zu einem Treffen des UNO-Menschenrechtsrats und zu Abrüstungsgesprächen in Genf ab. Es sei aber möglich, dass sich Lawrow per Videoschaltung zu Wort melde.

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Luftraum für russische Flieger EU-weit gesperrt

Der Luftraum über allen EU-Staaten ist für russische Flugzeuge komplett gesperrt. Das Verbot trat gestern Nacht in Kraft. In Österreich und Deutschland gilt die Sperre bereits seit Sonntag Nachmittag. Auch die Lufträume über Griechenland und Zypern wurden für russische Flugzeuge inzwischen komplett geschlossen, wie der ORF berichtet. Darüber hinaus schließen sich Nicht-EU-Länder an. Kanada, Großbritannien, Norwegen, Nordmazedonien und Island haben wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine ihren Luftraum für russische Flugzeuge geschlossen. Die Verbote gelten für alle in Russland registrierten und von Russland kontrollierten Flugzeuge, auch für Privatjets. Ausgenommen sind Flüge zu humanitären Zwecken, und das nur nach einer Genehmigung der Regierung, hieß es etwa bei der griechischen Behörde.

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Brussels Airlines flottet zwei neue Flugzeuge ein

Brussels Airlines hat beschlossen, ihre Mittelstreckenflotte in dieser Sommersaison um zwei Flugzeuge zu erweitern. Die belgische AUA-Schwester wird zusätzlichen einen Airbus A319 und einen Airbus A320 in Betrieb nehmen. Dieser Schritt ist zwar schon von langer Hand geplant, jedoch überrascht der Zeitpunkt. Denn ursprünglich war vorgesehen, die beiden Flieger zu einem späteren Zeitpunkt in die Flotte aufzunehmen. Diese Umplanung begründet die Fluggesellschaft mit der steigenden Nachfrage für die Sommermonate. Darin sehe man eine Chance für die Zukunft. Im europäischen Netzwerk stellte die Airline eigenen Angaben zufolge einen deutlichen Anstieg der Freizeitnachfrage fest: 75 Prozent mehr Anfragen von Reiseveranstaltern, sogar 140 Prozent mehr Anfragen für Charterflüge im Vergleich zu 2020. Bis zum Sommer soll diese touristische Nachfrage demnach noch weiter steigen. „Wir sehen deutliche Signale, dass diese Krise langsam aber sicher zu Ende geht. Wir sehen auch eine langsame, aber stetige Zunahme der Nachfrage nach Geschäftsreisen – bis 2024 sollten wir hier wieder das Niveau von 2019 erreichen. Aus diesem Grund ist dies definitiv der richtige Zeitpunkt, um unseren Marktanteil zu erhöhen und unsere Position als Belgiens Heimatfluggesellschaft erneut zu bestätigen“, so Brussels-Chef Peter Gerber. Diese Flottenerweiterung werde den Piloten des Unternehmens, die derzeit einen Teilzeitvertrag haben, überdies die Möglichkeit geben, zwei Jahre früher als vorgesehen in Vollzeitbeschäftigung zurückzukehren.

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Air Dolomiti trainiert in Innsbruck

Die italienische Fluggesellschaft Air Dolomiti hat sich für Dienstag und Mittwoch am Flughafen Innsbruck angemeldet. Die Piloten des Carriers trainieren mit Embraer 195 auf diesem Airport. Das hat seinen guten Grund. Um den Flughafen Innsbruck anfliegen zu dürfen, benötigen die Flugzeugführer ein spezielles Training. Das liegt in erster Linie an den geografischen Besonderheiten dieses Airports. Weiters gilt der Tiroler Flughafen als anfällig für Nebel. Air Dolomiti wird die Trainings am Dienstag und Mittwoch absolvieren. Dazu fliegt man mit einem Embraer 195 von München nach Innsbruck. Anschließend werden mehrere Trainingsflüge von/nach Innsbruck durchgeführt. Im Sommerflugplan 2022 wird der italienische Carrier, der der Lufthansa Group angehört, die Landeshauptstadt Tirols mit dem Kranich-Drehkreuz Frankfurt am Main verbinden.

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Innsbruck begrüßt Gast Nummer 100.000 in der Lounge

Der Flughafen Innsbruck konnte am Samstag in der „Tyrol Business Lounge“ Gast Nummer 100.000 empfangen. Eröffnet wurde der exklusive Wartebereich im Dezember 2007. Der Airport ist über die rege Nutzung erfreut. Nach zwei schwierigen Jahren, die hinter der gesamten Reisebranche liegen, freut man sich am Flughafen umso mehr über die wieder steigenden Gästezahlen und die nun mehr überschrittene 100.000er-Grenze. Der 100.000 Gast, die 11-jährige Alexandra, besuchte mit Ihrer Familie die Tyrol Business Lounge vor ihrem Abflug nach Stockholm (mit der Airline SAS), um ihren Winterurlaub in Tirol perfekt abzuschließen. Die persönliche Begrüßung ließen sich Patrick Dierich, stellvertretender Flughafendirektor, und Dominik Abolis, Leiter Passenger Services, nicht nehmen. „Das ist Entspannung pur vor einer Flugreise. Noch einmal die Tiroler Bergkulisse in dieser wunderschönen Location zu genießen, bevor es nach Hause geht, verlängert das Urlaubsgefühl. Wir kommen ganz bestimmt wieder“, schwärmte Alexandras Familie. Den Wunsch, eine Vielfliegerlounge am Flughafen zu realisieren, gab es schon lange. Im Jahr 2017 konnte dieser Wunsch schließlich zusammen mit der mehrfach ausgezeichneten Tiroler Innenarchitektin Nina Mair umgesetzt werden. Die mehr als 250m² große Lounge besticht durch hochwertiges Design, stillvolles Ambiente und das zentrale Thema der alpin-urbanen Verbundenheit, das sich in dem atemberaubenden Panoramablick und den kontrastreich verwendeten Materialien widerspiegelt. Der stellvertretende Flughafendirektor Patrick Dierich zeigt sich auch mehr als vier Jahre nach der Eröffnung begeistert: „Wir sind nach wie vor stolz und glücklich über die Umsetzung der Tyrol Lounge bei uns am Flughafen. Nina Mair ist bei diesem Projekt ein innenarchitektonisches Juwel gelungen, das zu Recht als einzigartig

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