Österreich

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Österreich: Nehammer lässt Grenzkontrollen verschärfen

Österreichs Innenminister Karl Nehammer ÖVP) kündigte am Sonntag an, dass am Montag die Grenzkontrollen zu allen Nachbarländern verschärft werden sollen. Das schließt auch den Landweg zur Bundesrepublik Deutschland an. Man habe sich mit den Regierungen der Nachbarn abgestimmt. Der Politiker will die Anzahl der Reisebewegungen mit Hilfe von „Kontrolldruck“ weiter reduzieren. Es gibt auch weiterhin Ausnahmen, jedoch will man „engmaschig“ prüfen, ob die Personen tatsächlich darunter fallen. Falls nicht, dann blüht Quarantäne. Bislang kontrollierte Österreich an den Grenzübergängen zu Ungarn, Slowenien, Tschechien und der Slowakei regelmäßig. Nun kommen auch die anderen Nachbarstaaten inklusive Liechtenstein dazu. Was jedoch Nehammer genau unter „Intensivierung der stichprobenartigen Kontrollen“ versteht, sagte er natürlich nicht.

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Lauda lässt 30 Passagiere trotz gültigem PCR sitzen

Eigentlich sollten Lauda Europe und Ryanair froh sein, dass am Freitag überhaupt Passagiere auf Flug FR 104 von Wien nach Palma gebucht waren. Doch gleich 30 Reisende hat der Billigflugkonzern wegen gültiger, jedoch von der Airline nicht anerkannter, österreichischer PCR-Befunde in Wien sitzen lassen und versuchte dann noch dreist 300 Euro Umbuchungsgebühr zu kassieren, berichtet die Mallorca Zeitung. Wenn den 30 Betroffenen kein finanzieller Schaden entstanden wären, könnte man darüber fast lachen: Ryanair und Lauda Europe interpretieren die spanische Einreiseverordnung auf ihre ganz eigene Art und haben das Ground Handling angewiesen, dass sehr genau auf die Art des PCR-Tests geachtet werden soll: Nur wer negative RT-PCR-Befunde vorweisen kann darf nach Palma mitfliegen. Wer jedoch mittels RNA-PCR negativ getestet wurde, für den endet die Reise am Gate. Spanien akzeptiert jedoch ausdrücklich beide Testverfahren für die Einreise. Das interessierte Ryanair und Lauda Europe nicht. Das Bodenpersonal unter Verweis auf eine Anweisung der Airline auf RT-PCR-Befunde und verweigerte die Beförderung. Betroffen waren- wie bereits erwähnt – gleich 30 Passagiere. Selbstredend hat Ryanair nirgendwo kommuniziert, dass RNA-PCR-Befunde bei dieser Fluggesellschaft nichts mehr wert sind. Billigflieger wollte 300 Euro pro Person abkassieren Doch jetzt wird es richtig dreist: Betroffene schilderten übereinstimmend gegenüber der Mallorca Zeitung und Aviation Direct, dass die Aufforderung erging einen „passenden“ PCR-Test zu machen. Man könne ja dann mit dem Flug am Sonntag nach Palma fliegen, jedoch für die Umbuchung wollte man sage und schreibe 300 Euro sehen. Die Stimmung, die ohnehin schon aufgeheizt war, dürfte nun – wenn man den Schilderungen

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Österreich: In diesen 415 Apotheken gibt es Gratis-Tests

Exakt 415 Apotheken in ganz Österreich werden kostenlose Antigen-Schnelltests anbieten. Knapp 400 davon bereits ab dem morgigen Montag. Einige wenige starten ein paar Tage später. Die Standesvertretung veröffentlichte am Sonntag die von vielen Bürgern heißersehnte Liste. Die nachstehende interaktive Karte basiert auf der von der Apothekerkammer zur Verfügung gestellten Liste jener Standorte, die kostenfreie Schnelltests anbieten. Über einen Klick auf diesen Link kann diese über das Smartphone mit der Google Maps App geöffnet und gespeichert werden, so dass im Bedarfsfall jederzeit die nähestgelegene „Gratis-Apotheke“ gefunden werden kann. Wem eine PDF-Liste lieber ist wird unter diesem Link auf der Page der Kammer fündig. Wichtig: Die Gratis-Tests können nicht nur, um sich für einen Friseur-Besuch „freitesten“ zu können verwendet werden, sondern auch für das „Freitesten“ aus der Quarantäne nach einer Reise. Manche Länder, darunter Deutschland, anerkennen Antigen-Ergebnisse für die Einreise. Hinweis: Sie müssen die Google Maps Karte nicht erneut in Ihre Maps-App oder unter MyMaps auf dem Computer einspielen, wenn Aviation Direct diese für Sie aktualisiert. Sie haben automatisch immer die neueste Karte mit den Apotheken-Standorten mit Gratistests. Einmal in Ihrer App speichern ist ausreichend. Die Karte zeigt den Datenstand vom 8. Feber 2021 mit 506 Apotheken. So funktioniert der Gratis-Test laut Kammer: Die Standesvertretung der österreichischen Apotheker weist ausdrücklich darauf hin, dass eine telefonische Voranmeldung erforderlich ist. Die Nummer der jeweiligen Apotheke kann obiger Karte oder der PDF-Datei entnommen werden. Melden Sie sich unbedingt telefonisch für einen Termin in der Apotheke Ihrer Wahl an. Nehmen Sie zu Ihrem Testtermin die E-Card

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Fotogalerie: Airbus A320 OE-LXB beim C-Check

In keiner anderen Branche ist gute und regelmäßige Wartung so wichtig wie in der Luftfahrt. Nahezu jeden Tag werden Arbeiten an den Maschinen durchgeführt, um sie flugtauglich und insbesondere sicher halten zu können. Europa gilt als weltweit führend in Sachen Wartungsstandards. Derzeit führt Austrian Airlines im Hangar in Wien einen so genannten C-Check, der auch als Base-Check bezeichnet wird, am Airbus A320 mit der Registrierung OE-LXB durch. Dieser kann bis zu 5.000 Arbeitsstunden in Anspruch nehmen. Die ungefähre Dauer für die Wartungsmaßnahme ist in etwa drei Wochen. Beim C-Check ist es nicht mit ein paar Handgriffen getan, sondern unter anderem werden die Struktur und die Außenhülle umfangreich kontrolliert und im Bedarfsfall nachgebessert. Dafür muss das Flugzeug teilweise zerlegt werden. Das schließt auch ein, dass so ziemlich die gesamte Kabine ausgebaut wird. Der Airbus A320 mit der Registrierung OE-LXB befindet sich derzeit mitten im C-Check. Wie die Maschine so aussieht, zeigt die nachstehende Fotogalerie.

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Österreich: Anschober droht mit Lockdown ab Inzidenz von 200

Der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne), der noch vor wenigen Wochen explizit ausgeschlossen hat, dass es nochmals einen Lockdown geben wird, doch zeitnah danach einen verkündete, will Österreich ab einer Siebentages-Inzidenz von 200 in den vierten Lockdown schicken. Gegenüber ATV sagte er, dass es dann eine Krisensitzung gibt und in dieser eine Gesamtbewertung gemacht wird. Die Maßnahmen könnten dann von regionalen Lockdowns bis hin zu einem österreichweiten „harten Lockdown“ gehen. Die Schwelle von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner pro sieben Tage würde sowohl für einzelne Bundesländer als auch ganz Österreich gelten. Somit lässt Anschober offen, ob er dann nur Regionen oder das gesamte Bundesgebiet „zusperren“ will. Drohung mit Lockdown-Weisung an die Landeshauptleute Angesprochen auf die Äußerung von Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP), dass dieser eine Abriegelung Tirols ausschließt, meinte Anschober, dass beim Landeshauptmann „nur ein Missverständnis“ vorliegen kann. „Er wird gemeint haben, aus heutiger Sicht. Wir haben das gemeinsam paktiert, dass wir bis Sonntag am Abend die Informationen sammeln und dann Entscheidungen treffen. Daran hält sich der Landeshauptmann von Tirol, wie ich ihn kenne, mit Sicherheit“. Eine unmissverständliche Lockdown-Drohung in Richtung der Landeshauptleute lässt Rudolf Anschober auch gleich los, denn er könne eine „Weisung“ für einen Lockdown in einem oder mehreren Bundesländern nicht ausschließen: „Das Steuerungszentrum in dieser Republik, was die Begrenzung der Pandemie betrifft, ist das Gesundheitsministerium“.

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Österreich: Kostenlose Schnelltests künftig auch in Apotheken

Die österreichische Regierung will künftig in ausgewählten Apotheken kostenlose Corona-Schnelltests anbieten. Die Präsidentin der Apothekerkammer, Ulrike Mursch-Edlmayr, sagte, dass dies nicht an allen Standorten der Fall sein wird. Primär will die Regierung mit Hilfe der Apotheken Regionen, in denen es keine Teststationen der Bundesländer gibt, abdecken. Eine Liste der Apotheken, in denen kostenlose Schnelltests möglich sein werden, will die Standesvertretung am Montag auf der Homepage veröffentlichen. Ab diesem Tag sollen die Angebote der dann gelisteten Apotheken bereits genutzt werden können. Derzeit bieten laut Mursch-Edlmayr rund 20 Prozent der Apotheker Schnelltests, die selbst bezahlt werden müssen, an. Sie geht davon aus, dass die dann weitgehend kostenfreien Tests bis Ende Feber 2021 flächendeckend verfügbar sein werden. Eine Liste der Apotheken, die derzeit zur Durchführung von Antigen-Tests befugt ist, befindet sich in Form einer interaktiven Karte unter diesem Link. Regierung will Betriebe mit 10 Euro ins Schnelltest-Geschäft locken Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober haben am Freitag auch angekündigt, dass Betriebe mittels einer Prämie motiviert werden sollen Antigen-Schnelltests für die Bevölkerung anzubieten. Der Staat will hierfür pro durchgeführter Testung zehn Euro bezahlen. Die Regierung setzt offenbar darauf, dass insbesondere Großbetriebe, die eventuell bereits Testungen für ihre eigenen Mitarbeiter anbieten, diese auch für die Allgemeinheit öffnen. Auch will man kleinere Firmen motivieren in das Geschäft mit den Schnelltests einzusteigen. Allerdings ist in jedem Fall entsprechend geschultes medizinisches Personal notwendig. Das Einmelden der Ergebnisse soll bei Firmen, die über einen Betriebsarzt verfügen, über diesen erfolgen. Kleinere Betriebe sollen dies über den jeweiligen Gemeindearzt

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Austrian Airlines rechnet mit anhaltend geringer Nachfrage

Aufgrund der sich inflationär ausweitenden Einreise- und Quarantänebestimmungen der verschiedensten Staaten sowie der Lieferschwierigkeiten im Bereich der Impfstoffe, geht Austrian Airlines davon aus, dass die Nachfrage langsamer ansteigen wird aus ursprünglich gedacht. Das hat zur Folge, dass das Angebot kleiner ausfallen wird. Für den Winterflugplan 2020/2021, der noch bis Ende März gilt, war ursprünglich ein Angebot in Höhe von bis zu 50 Prozent im Vergleich zur Vorkrisenzeit geplant. Aktuell liegt die Lufthansa-Tochter jedoch bei nur rund 15 Prozent. In einer Mitarbeiterveranstaltung hat der Vorstand dem Team von Austrian Airlines heute einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen gegeben sowie über langfristige Aussichten gesprochen. „Der kurzfristige Ausblick für die nächsten Monate ist eingetrübt und liegt deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen. Die anhaltenden Reisebeschränkungen und teilweise verschärften Quarantänevorschriften haben leider einen spürbaren Einfluss auf die Flugnachfrage. Aktuell gehen wir aber weiterhin von einer merklichen Markterholung im Sommer aus“, so der neue Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Derzeit bereiten wir uns mit Hochdruck darauf vor, ein attraktives Angebot an Urlaubszielen zusammenzustellen“, erklärt er. Vor allem im touristischen Bereich sind für die warme Jahreszeit Nachholeffekte zu erwarten, darauf bereite sich die Organisation nun vor, heißt es. Auch der Bedarf an Frachtflügen ist weiter groß. „Wir werden versuchen, unser Engagement im Cargo-Geschäft in den kommenden Monaten weiter auszubauen, um die internationalen Lieferketten von und nach Österreich bestmöglich bedienen zu können“. DHC Dash 8-400 und A319 kommen weg – koste es was es wolle Unabhängig davon hält der Vorstand der Austrian Airlines eisern am Beschluss die letzten

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Wizz Air reduziert Salzburg-Pläne auf drei Strecken

Im Sommer 2020 kündigte der Billigflieger Wizz Air ein durchaus umfangreiches Flugangebot ab Salzburg an. Nur wenige Wochen später verschwand der ungarische Lowcoster wieder aus der Mozartstadt. Das mögliche Comeback im Sommerflugplan 2021 wird nochmals verkleinert. Wizz Air nahm bislang nicht alle ab Salzburg angekündigte Strecken auf und jene, die geflogen wurden, stellte man nach wenigen Wochen aufgrund der sich äußerst nachteilig auf die Nachfrage auswirkenden Einreise- und Quarantänebestimmungen wieder ein. Beispielsweise wurden Kiew-Schuljany und Sankt Petersburg bis dato nicht aufgenommen. Diese beiden Ziele sind momentan für den Sommerflugplan 2021 angekündigt. Derzeit plant Wizz Air nur eine weitere Strecke ab dem zweitgrößten Airport Österreichs und zwar Varna. Noch am 7. Jänner 2021 waren Larnaka, Tuzla und Belgrad in der Liste der ab Salzburg für den Sommerflugplan 2021 geplanten Ziele enthalten. Diese wurden mittlerweile aus den Planungen gestrichen. Der Verkauf wurde eingestellt und die genannten Ziele sind nicht mehr im Reservierungssystem des Billigfliegers enthalten. Mit Stand 5. Feber 2021 plant Wizz Air folgende Ziele ab Salzburg: Sankt Petersburg Kiew-Schuljany Varna

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Graz: SkyExpress fliegt für Springer nach Naxos

Im Sommerflugplan 2021 feiert in Graz die seit 2015 brachliegende Charterstrecke auf die griechische Insel Naxos ihr Comeback. Die Direktflüge werden von der griechischen SkyExpress mit ATR42 für den Reiseveranstalter Springer Reisen durchgeführt. Laut Tour Operator sollen die Naxos-Flüge zwischen Mai und September 2021 angeboten werden. Ebenfalls neu im Programm ist die Destination Paros, die jeweils an Samstagen nonstop ab Graz für Springer Reisen angeflogen wird. Auf dieser Route wird Skyexpress Maschinen die jüngsten Neuzugänge der Flotte einsetzen: Airbus A320neo. Die Charterverbindung zwischen Graz und Naxos hat eine lange Tradition und wurde ursprünglich vom damaligen Tyrolean-Charterchef Georg Pommer aufgebaut. Mit der Ausflottung der DHC Dash 8-300 bei der Austrian Airlines Group musste sich Springer Reisen dann nach einem neuen Operator umsehen. Fündig wurde man in Bregenz bei InterSky. Der Regio-Carrier flog diese Route einige Jahre, musste jedoch im Herbst 2015 Insolvenz anmelden. Da die kurze Piste des Flughafens Naxos den Einsatz von STOL-Fluggerät notwendig macht, lag die Strecke ab Graz einige Jahre brach. Springer Reisen fand nun mit SkyExpress einen neuen Partner, der die Direktflüge durchführen wird. Die ATR42 wird allerdings einer Payload-Restriction unterliegen und aufgrund der Distanz muss ein Tankstopp in Athen eingelegt werden. Immer wieder werden die Begriffe „Direktflug“ und „Nonstopflug“ missverstanden. „Direkt fliegen“ bedeutet nicht, dass es keinen Zwischenstopp gibt. Ganz im Gegenteil: Direktflüge können beliebig viele Zwischenlandungen haben, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Nonstop-Verbindungen führen ohne Zwischenlandung von A nach B.

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Sebastian Kurz macht sich für Sputnik V stark

Noch im September 2020 schloss Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) in einem TV-Interview, das er dem ORF gab, explizit aus, dass der russische Corona-Impfstoff Sputnik V zum Einsatz kommen könnte. Angesichts des Desasters, das die Regierungen der Europäischen Union in Kooperation mit der EU-Kommission fabriziert haben, fordert nun Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Zulassung von Sputnik V und chinesischer Konkurrenzprodukte. Der Politiker appelliert in Richtung der Europäischen Arzneimittelagentur, dass es bei der Zulassung „keine geografischen Tabus“ geben dürfe. In einer schriftlichen Stellungnahme, die er der Austria Presseagentur übermitteln hat lassen, fordert er, dass die EMA „natürlich auch die Zulassung von chinesischen Impfstoffen oder des russischen Impfstoffs prüfen“ solle. Damit bekennt sich – abgesehen von Viktor Orban – der erste Regierungschef eines EU-Staats öffentlich zu Sputnik V und den in China entwickelten Impfstoffen. Ungarn hat dem russischen Produkt bereits eine nationale Notfallzulassung erteilt und beabsichtigt dies auch mit Stoffen aus chinesischer Entwicklung so zu handhaben. Kurz-Aussage deckt sich mit Neos-Forderung In Österreich forderte der Neos-Oppositionspolitiker Loacker, dass Sputnik V geprüft und gegebenenfalls zugelassen werden solle. Bis vor wenigen Wochen wurde der russische Impfstoff von westlichen Medien und Politikern noch regelrecht verspottet. Mittlerweile soll sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Präsidenten der Russischen Föderation, Vladimir Putin, in Gesprächen befinden. Ziel soll sein, dass eine Produktion in Lizenz in Deutschland oder in einem anderen europäischen Land erfolgen kann. Derzeit schreiben einschlägige Fachmagazine, dass Sputnik V eine höhere Wirksamkeit als das Billigprodukt von AstraZeneca, auf das die EU, Österreich, Deutschland und

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