Reiseveranstalter

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Alltours auf der ITB: Rekordwinter und optimistischer Ausblick auf den Sommer 2025

Der Reiseveranstalter Alltours präsentiert auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin hervorragende Ergebnisse für die Wintersaison 2024/25 und blickt optimistisch auf den kommenden Sommer. Mit einem Umsatzplus von über 30% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet Alltours einen neuen Rekord. Ägypten ist mit einer Verdoppelung der Gästezahlen der Wachstumschampion. Die Kanarischen Inseln sind das volumenstärkste Ziel der Wintersaison und erfreuen sich einer hohen Nachfrage. Auch Fernreisen legen deutlich zu, insbesondere die Dominikanische Republik. Der Trend zu hochwertigen Hotels und All-inclusive-Angeboten setzt sich fort. Für den Sommer 2025 erwartet Alltours einen Umsatzzuwachs von über 10%. Spanien, die Türkei und Griechenland sind die beliebtesten Reiseziele. Alltours hat sein Angebot in diesen Ländern erweitert und setzt auf luxuriöse Hotels und ein umfangreiches Flugprogramm. Alltours, 1974 gegründet, ist einer der führenden Reiseveranstalter in Deutschland. Das Unternehmen bietet Pauschalreisen in alle wichtigen Urlaubsregionen weltweit an. Neben dem klassischen Reisegeschäft betreibt Alltours auch eine eigene Hotelkette, allsun Hotels, und 170 Reisebüros. Alltours Geschäftsführer Jan Mayer betont die Bedeutung des Frühbuchertrends und die anhaltende Popularität der Pauschalreise. Reisende suchen nach Sicherheit, Komfort und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Alltours meldet Rekordergebnisse und blickt optimistisch auf den Sommer 2025

Der Reiseveranstalter Alltours zieht auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin eine positive Zwischenbilanz für das laufende Geschäftsjahr und erwartet ein starkes Sommergeschäft. Die Wintersaison 2024/25 schließt mit einem Umsatzplus von über 30% und einem Gästezuwachs von 20% ab. Auch die Buchungen für den Sommer 2025 verlaufen äußerst positiv. Alltours verzeichnet ein starkes Wachstum bei Gästezahlen und Umsatz über alle wichtigen Zielgebiete hinweg. Die Nachfrage nach Pauschalreisen ist hoch, insbesondere im Bereich der hochwertigen Hotels und Fernreisen. Die Preise für Pauschalreisen sind weitgehend stabil geblieben, trotz einer dynamischen Preisentwicklung, die stark von Reiseziel und verfügbaren Kapazitäten abhängt. Alltours betont die Bedeutung der Frühbucherphase, in der Reisende von attraktiven Konditionen profitieren können. Alltours, gegründet 1974, ist einer der größten Reiseveranstalter Deutschlands. Das Unternehmen bietet Pauschalreisen in alle wichtigen Urlaubsregionen der Welt an, darunter die Mittelmeerländer, die Kanarischen Inseln, die Karibik und Asien. Neben dem klassischen Pauschalreisegeschäft betreibt Alltours auch eine eigene Hotelkette, allsun Hotels, und 170 Reisebüros in Deutschland. Willi Verhuven, Inhaber der Alltours Gruppe, führt den Erfolg auf die Markenbekanntheit, die hohe Qualität der Angebote und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis zurück. Das Unternehmen setzt auf die Digitalisierung und die Erweiterung der Hotelkette allsun, um seine Marktposition weiter auszubauen.

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Neue EU-Pauschalreiserichtlinie: Branche schlägt Alarm

Das EU-Parlament hat einen neuen Entwurf zur Revision der Pauschalreiserichtlinie vorgelegt, der in der Reisebranche für erhebliche Unruhe sorgt. Der Europäische Reisebüro- und Veranstalterverband (Ectaa) kritisiert den Entwurf scharf und warnt vor negativen Folgen für die Branche und die Verbraucher. Kernpunkte des Entwurfs sind die Ausweitung des Begriffs der Pauschalreise und die Deckelung von Anzahlungen. Künftig soll eine Reise bereits dann als Pauschalreise gelten, wenn zwei Leistungen innerhalb von 72 Stunden auf derselben Webseite gebucht werden. Bisher lag diese Frist bei drei Stunden. Zudem sollen Anzahlungen auf 25 Prozent des Reisepreises begrenzt werden. Ausnahmen sind nur vorgesehen, wenn höhere Anzahlungen zur Deckung von Vorauszahlungen und zur Sicherstellung der Reiseorganisation erforderlich sind. Ectaa sieht erhebliche Unsicherheiten Der Ectaa bemängelt, daß diese Regelung zu großer Unsicherheit bei Anbietern und Kunden führe. Reiseunternehmen könnten erst nach Ablauf der 72 Stunden feststellen, ob es sich bei einer Buchung um eine Pauschalreise handelt oder nicht. Verbraucher wüßten zum Zeitpunkt des Kaufs nicht genau, welche Rechte und welcher Schutz ihnen zustünden. Diese Unklarheiten könnten das Geschäft in der gesamten Reisebranche beeinträchtigen und etablierte Geschäftsmodelle gefährden. Kritik an der Deckelung von Anzahlungen Auch die Begrenzung der Anzahlungen stößt auf Kritik. Der Ectaa argumentiert, daß die Veranstalter bereits jetzt die Gelder ihrer Kunden gegen Insolvenz absicherten. Die Deckelung der Anzahlungen würde das Insolvenzrisiko nicht verringern, sondern die Veranstalter finanziell schwächen. Die vorgesehenen Ausnahmen von der 25-Prozent-Grenze seien nicht ausreichend, um Liquiditätsprobleme zu vermeiden, da sie Fixkosten wie Gehälter, Mieten und Energiekosten nicht berücksichtigten. Der Ectaa kritisiert zudem, daß

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Tui: Ryanair soll benötigte Kapazitäten liefern

Die europäische Reisebranche steht vor zahlreichen Herausforderungen. Tui, der weltweit größte Reiseveranstalter, hat nun auf die aktuellen Marktentwicklungen und Lieferprobleme in der Luftfahrtindustrie reagiert, um den Flugplan stabiler zu gestalten und seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. CEO Sebastian Ebel kündigte in London an, dass der Konzern künftig auf die Kapazitäten anderer Fluggesellschaften, darunter auch Billigflieger wie Ryanair, zurückgreifen wird, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Hintergrund dieser Entscheidung sind Lieferverzögerungen bei Flugzeugherstellern, die sich in den letzten Jahren mit erheblichen Problemen in der Lieferkette konfrontiert sahen und viele Airlines, wie auch Tui, dazu zwangen, ihre Kapazitätswachstumsziele zu drosseln. Die Entscheidung von Tui, die Kapazitäten von Fluggesellschaften wie Ryanair zu nutzen, ist Teil einer umfassenderen Strategie, mit der das Unternehmen auf die veränderten Marktbedingungen reagieren möchte. Der Reiseveranstalter hat sich darauf eingestellt, dass der Wettbewerb in der Reisebranche intensiver wird. In einem Markt mit einem Überangebot an Angeboten verfolgt Tui eine Preisstrategie, die es dem Unternehmen ermöglicht, mit einer guten Marge zu verkaufen, ohne in einen unkontrollierbaren Preiskampf zu geraten. Das Unternehmen setzt damit auf Qualität und eine starke Marke, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Ebel erklärte, dass Tui zwar mit intensiverem Wettbewerb gerechnet habe, aber auch die Problematik der Lieferschwierigkeiten bei den Flugzeugherstellern in Betracht ziehen musste. Diese Verlangsamung in der Expansion hat nicht nur Auswirkungen auf Tuis eigene Kapazitäten, sondern auch auf die gesamte Flugbranche, in der einige Fluggesellschaften ihre Wachstumsziele herunterschrauben mussten. Durch die Zusammenarbeit mit Ryanair und anderen Fluggesellschaften hofft Tui, den Flugplan stabil und flexibel

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Jet2 erwartet Gewinnwachstum, sieht aber auch Herausforderungen

Jet2, die zweitgrößte britische Fluggesellschaft nach Passagieraufkommen, hat ihre Gewinnprognosen für 2025 angehoben, warnt jedoch vor steigenden Kosten und Verzögerungen bei der Lieferung neuer Flugzeuge, die die zukünftige Rentabilität des Unternehmens beeinträchtigen könnten. Die Jet2 Group, zu der die Ferienfluggesellschaft Jet2.com und der zugehörige Reiseveranstalter Jet2 Holidays gehören, gab in einer Finanzmitteilung vom 19. Februar 2025 bekannt, dass der Trend zu kurzfristigen Buchungen für den Sommer 2025 sowie der Aufwärtsdruck auf bestimmte Kostenparameter Anlass zur Sorge geben. Jet2, der größte Pauschalreiseveranstalter Großbritanniens, hat seine Gewinnprognosen für 2025 um bis zu 10 % auf zwischen 560 und 570 Millionen Pfund (711 bis 724 Millionen Dollar) für das Geschäftsjahr, das Ende März 2025 endet, angehoben. Diese Erhöhung ist teilweise auf die Eröffnung von zwei neuen Drehkreuzen in den letzten zwölf Monaten zurückzuführen, in Bournemouth und London-Luton. Durch die neuen Drehkreuze und die Lieferung neuer Flugzeuge in die Flotte wird die Sommerkapazität für 2025 um 8,5 % gegenüber 2023 steigen, mit 18,6 Millionen Sitzplätzen. Trotz dieser positiven Zahlen sieht das Unternehmen für die kommenden Monate einige Herausforderungen. Während die Auslieferung der neuen Airbus A321neo-Flugzeuge, von denen bis zum Höhepunkt des Sommers 2025 bereits 23 in der Flotte sein werden, fortgesetzt wird, kommt es zu Verzögerungen bei der Lieferung von 14 dieser Flugzeuge. Diese Verzögerungen werden voraussichtlich zu zusätzlichen Betriebskosten führen, um die Flugzeuglücken im Sommerflugplan zu decken. Gleichzeitig betont das Unternehmen die strategische Bedeutung der A321neo-Flugzeuge hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Emissionsreduktion und Kundenerlebnis. Das Unternehmen geht davon aus, dass die anhaltende Belastung der britischen Haushalte

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Rekordzahlen für Schauinsland-reisen: Türkei-Buchungen auf Höchststand

Der deutsche Reiseveranstalter Schauinsland-reisen meldet für die kommende Sommersaison 2025 eine Verdopplung der Türkei-Buchungen im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung fällt mit dem 35-jährigen Jubiläum der Fluggesellschaft SunExpress zusammen, die als wichtigster Flugpartner einen maßgeblichen Anteil am Erfolg hat. Der Türkei-Produktchef Björn Conrad führt das starke Wachstum neben der hohen Nachfrage auch auf das erweiterte Hotelportfolio und das umfangreiche Flugangebot zurück. SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, stellt für Schauinsland-reisen den Großteil der Flugkapazitäten in die Türkei bereit. Rund die Hälfte aller Kunden des Veranstalters reist mit der Airline in beliebte Urlaubsregionen wie Antalya, Izmir und Dalaman. Laut Geschäftsführer Gerald Kassner zeichnet sich SunExpress durch hohe Zuverlässigkeit und kundenfreundlichen Service aus, was die Zusammenarbeit besonders wertvoll mache. Insgesamt erwartet das Unternehmen für die Türkei ein Gästeplus von rund 50 Prozent im Vergleich zu 2024. Um den Erfolg weiter auszubauen, setzt Schauinsland-reisen verstärkt auf exklusive Hotelkontingente. In diesem Jahr stehen 30 Hotels ausschließlich den Kunden des Veranstalters zur Verfügung. Die Fluganbindungen wurden ebenfalls erweitert: Neben mehr als 20 deutschen Abflughäfen werden auch Verbindungen aus Österreich, der Schweiz, Tschechien, Belgien und den Niederlanden angeboten. Ziel sei es, langfristig die starke Marktposition im Türkeisegment weiter zu festigen.

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Dertour Group übernimmt Hotelplan – Neue Weichenstellung im Tourismusmarkt

Die Dertour Group übernimmt die Hotelplan Group vom Handelskonzern Migros und stärkt damit ihre Marktposition in der Schweiz, Deutschland und Großbritannien. Im Rahmen der Übernahme bleiben alle Veranstaltermarken von Hotelplan, darunter auch der deutsche Anbieter Vtours, unter dem Dach der Dertour Group bestehen. Der Ferienhausanbieter Interhome wird hingegen nicht Teil der Transaktion sein, sondern wie bereits angekündigt an die Home To Go Group verkauft. Die Home To Go Group integriert Interhome in ihr B2B-Segment Home To Go PRO. Trotz der Übernahme soll Interhome als eigenständige Marke erhalten bleiben, ebenso die lokalen Servicebüros und die persönliche Kundenbetreuung. Hotelplan und Dertour betonen, dass für Kunden und Vertriebspartner durch die Übernahme keine Änderungen entstehen sollen. Bestehende Buchungen bleiben gültig, und der gewohnte Service wird fortgeführt. Die endgültige Übertragung der Unternehmensanteile steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden. Erst nach der behördlichen Genehmigung kann die Transaktion rechtskräftig abgeschlossen werden. Mit dieser Übernahme setzt die Dertour Group ein deutliches Zeichen für ihre Wachstumsstrategie im europäischen Reisemarkt.

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Eurowings gründet eigenen Reiseveranstalter

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Geschäftsfeld und steigt mit einem eigenen Reiseveranstalter in den Markt ein. Die neu gegründete Eurowings Holidays GmbH mit Sitz in Köln wird ab dem 1. April 2025 offiziell ihren Betrieb aufnehmen und bietet künftig maßgeschneiderte Reisepakete an. Mit diesem Schritt verstärkt Eurowings seine Präsenz im Touristiksektor und setzt auf Synergien zwischen dem Flug- und Veranstaltergeschäft. Die neue Gesellschaft basiert auf der bereits etablierten Marke Eurowings Holidays, die seit 2020 unter der HLX-Gruppe von Touristikunternehmer Karlheinz Kögel aufgebaut wurde. Zur schnellen Umsetzung und Etablierung des Geschäfts übernimmt Eurowings Holidays Personal sowie touristische IT-Systeme von Kögels Unternehmen. Insbesondere die Binoli GmbH, eine Tochter der HLX-Gruppe, bringt ihr Know-how und mehr als 50 Mitarbeitende in das neue Unternehmen ein. Insgesamt starten rund 100 Touristik-Experten mit der neuen Marke. Über den Kaufpreis der Übernahme wurde Stillschweigen vereinbart. Strategischer Expansionskurs und neue Geschäftsmöglichkeiten Mit der Gründung eines eigenen Reiseveranstalters positioniert sich Eurowings noch stärker im Feriensegment und nutzt die langjährige Erfahrung der HLX-Gruppe. Das Unternehmen setzt dabei auf ein dynamisches Veranstaltermodell, das flexiblere Reiseangebote ermöglicht als klassische Pauschalreisen. Karlheinz Kögel, bekannt als Pionier der Last-Minute-Reisebranche und Gründer von L’TUR, hat dieses Konzept maßgeblich geprägt. Die Idee dahinter: Reisende können individuelle Pakete aus Flug, Hotel und Transfer kombinieren und erhalten gleichzeitig eine höhere Flexibilität bei Buchung und Stornierung. Besonders hervorzuheben ist der digitale Ansatz von Eurowings Holidays. Die enge Zusammenarbeit mit der Eurowings Digital GmbH, einer Tochtergesellschaft mit Spezialisierung auf E-Commerce, Data Science und Künstliche Intelligenz, soll das Wachstum und

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Solo-Reisen: Immer mehr Frauen entdecken das Alleinreisen

Die Zahl der alleinreisenden Frauen wächst stetig. Laut aktuellen Studien zeigt sich, dass immer mehr Frauen weltweit das Abenteuer alleine zu reisen suchen. Besonders in Städten wie Honolulu, Amsterdam und Kopenhagen gelten hohe Sicherheitsstandards, was diese Reiseziele besonders für Frauen attraktiv macht. Sie bieten gute Gesundheitsversorgung und geringe Kriminalitätsraten, was das Reisen für Alleinreisende sicherer und angenehmer gestaltet. Auch ältere Frauen entscheiden sich zunehmend, Solo-Reisen zu unternehmen. Eine Studie aus Australien zeigt, dass Frauen über 60 immer häufiger alleine auf Reisen gehen, um neue Erfahrungen zu sammeln und ihre persönliche Freiheit zu genießen. Der Trend wird durch verbesserte finanzielle Möglichkeiten und eine gute Gesundheitsversorgung begünstigt. Reiseveranstalter reagieren auf diesen Trend und bieten spezielle Pakete für alleinreisende Frauen an. Diese Angebote beinhalten häufig maßgeschneiderte Reisen, die auf die Bedürfnisse von Solo-Reisenden abgestimmt sind. Gleichzeitig gibt es vermehrt Destinationen, die als besonders sicher für Frauen gelten und auf deren Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Experten raten alleinreisenden Frauen, sich gut vorzubereiten. Dazu gehört, sich über das Reiseziel zu informieren und wichtige Notfallkontakte parat zu haben, um das Sicherheitsgefühl während der Reise zu stärken.

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Slowakei intensiviert Tourismuswerbung in Skandinavien

Die Slowakei verstärkt ihre Bemühungen zur Förderung des Tourismus in Nordeuropa. Am 16. Januar 2025 eröffnete Slovakia Travel, die nationale Organisation zur Tourismusförderung, offiziell eine Vertretung für die nordischen Länder in Helsinki. Damit soll die Slowakei gezielt als Reiseziel in Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark beworben werden. Die feierliche Eröffnung fand unmittelbar vor Beginn der skandinavischen Tourismusmesse Matka 2025 statt, auf der sich Reiseveranstalter aus aller Welt präsentieren. Die nordischen Länder sind neben der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und Israel ein weiteres Zielgebiet für die slowakische Tourismuswerbung. Laut der Leiterin von Slovakia Travel, Ivana Vala Magátová, soll die Präsenz in Skandinavien dazu beitragen, die Beziehungen zwischen der Slowakei und Nordeuropa zu stärken und das Land als attraktives Urlaubsziel bekannter zu machen. Skandinavische Besucher reisen überwiegend in den Sommermonaten an, mit einem Schwerpunkt auf die Region Bratislava, wo sie im Durchschnitt zwei Nächte verbringen. Der slowakische Botschafter in Finnland, Dušan Krištofík, begrüßte die Eröffnung der neuen Vertretung und betonte die wachsenden Verbindungen zwischen beiden Regionen. Durch die verstärkten Werbemaßnahmen erhofft sich Slovakia Travel eine steigende Zahl an Touristen aus Skandinavien. Die Organisation plant, ihre Werbeaktivitäten mit gezielten Kampagnen und Kooperationen mit Reiseveranstaltern weiter auszubauen.

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