Reiseveranstalter

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Rhomberg fährt Korsika-Angebot hoch

Korsika-Liebhaber müssen nicht länger auf die Mitelmeerinsel verzichten. Denn die deutschen Behörden stufen das Gebiet nicht mehr als Risikogebiet ein. Reise-Anbieter Rhomberg will sein Angebot ab dem 20. Juni hochfahren. An diesem Tag startet der erste Charterflug des Korsika-Marktführers am Flughafen Memmingen. Jeden Sonntag geht es nonstop mit einer 76-sitzigen Embraer 170 der Fluggesellschaft People’s nach Calvi. „Das umfangreiche Angebot vor Ort enthält Ferienwohnungen, Hotels sowie Rund- und Mietwagenreisen. Mit dabei ist selbstverständlich auch das Feriendorf Zum Störrischen Esel, das exklusiv bei Rhomberg buchbar ist“, heißt es in der Aussendung. Bis 30 Tage vor Reiseantritt kann kostenfrei storniert werden.

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Air Baltic stellt neues Produkt vor

Die lettische Fluggesellschaft wird zum Reiseveranstalter und geht mit einem neuen Produkt auf den Markt. Mit „Air Baltic Holidays“ möchte das Unternehmen seinen Kunden Reisepakete anbieten, die sowohl Flug- als auch Hotelleistungen umfassen. „Als innovative Airline sind wir stets bestrebt, nach neuen Wegen zu suchen. Dabei setzen wir zum Wohle des Kundenerlebnisses bereits ab dem Buchungsprozess an und möchten unseren Kunden neue Möglichkeiten zur Reiseplanung bieten“, so Air Baltic-Chef Martin Gauss. Der neue Service wird in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Reiseveranstalter und Reisetechnologieunternehmen TripX Travel bereitgestellt. Die ersten Reisepakete können schon auf der offiziellen Homepage gebucht werden. Kunden können die Reise bis zu sieben Tage vor Abflug kostenfrei stornieren – einzig die Servicegebühr behält sich der Veranstalter in so einem Fall. In diesem Sommer bietet die Airline mehr als 70 Direktziele ab Riga an, darunter sieben Ziele in Italien, sieben Ziele in Griechenland und sechs Ziele in Spanien.

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VKI: Reiseveranstalter muss Ersatz für Flugverspätung und vorübergehenden Gepäckverlust zahlen

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat im Auftrag des Sozialministeriums erfolgreich eine Konsumentin unterstützt, deren Hinflug bei einer geplanten einwöchigen Russland-Rundreise 22 Stunden verspätet war.  Darüber hinaus war deren Gepäck nach Ankunft am Zielflughafen geraume Zeit nicht auffindbar, wodurch der Konsumentin im weiteren Verlauf der Reise größere Unannehmlichkeiten entstanden. Der zunächst uneinsichtige Reiseveranstalter, die LOGOS-Reisebüro GmbH, musste der Betroffenen nach erfolgter Intervention des VKI rund 683 Euro erstatten. Das Urteil ist rechtskräftig. Die betroffene Konsumentin hatte über das Grazer Reisebüro eine Russland-Rundreise um 1.639 Euro gebucht. Da der vereinbarte Hinflug annulliert wurde, kam diese erst mit 22 Stunden Verspätung am Zielflughafen in Moskau an. Zum einen verpasste die Konsumentin dadurch den ersten Tag der Rundreise, welcher die Stadtrundfahrt in Moskau inkludierte. Zum anderen ging ihr Gepäckstück verloren, welches erst am darauffolgenden Tag aufgefunden werden konnte. Da sich die Konsumentin aufgrund des Reiseprogramms zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in Moskau aufhielt, bat sie um Rücktransport des Koffers nach Wien und tätigte Noteinkäufe (Kleidung, Hygieneartikel, etc.), die sie während der Reise unter anderem in Nylonsäcken verwahrte. Schadenersatz für entgangene Urlaubsfreude Als das Reisebüro eine Entschädigung verwehrte, wandte sich die Betroffene an den VKI. Der VKI brachte Klage ein, woraufhin das Reisebüro zwar eine Entschädigung zahlte, allerdings nur in Höhe von rund 132 Euro. Im darauffolgenden Verfahren sprach das Landesgericht für Zivilrechtssachen (ZRS) Graz der Konsumentin weitere 551 Euro zu, womit der Reiseveranstalter der Kundin insgesamt rund 683 Euro zu erstatten hatte. Der vom Gericht festgelegte Betrag enthält nicht nur eine Preisminderung für

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Stefan Leser wird neuer Verwaltungsrat bei Hotelplan Group

Die zur Migros-Gruppe gehörende Hotelplan Group hat Stefan Leser als neues Verwaltungsratsmitglied gewählt. Er wird sein Mandat per 1. Juli 2021 antreten. Stefan Leser (54) hat einen Master of Business Administration (Finance & Strategy Management) und ist seit 2018 CEO der weltweit tätigen Langham Hospitality Group. Zuvor war er unter anderem als CEO der Jumeirah Group, dem grössten Betreiber von Luxus-Hotels im Nahen Osten, sowie in verschiedenen leitenden Positionen beim Reiseveranstalter Kuoni tätig. „Stefan Leser ist ein ausgewiesener Touristiker. Mit seinen langjährigen Erfahrungen sowohl als Reiseveranstalter als auch in der Hotellerie ergänzt er unseren Verwaltungsrat perfekt“, so Fabrice Zumbrunnen, Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes und Verwaltungsratspräsident von Hotelplan Group.

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Salzburg: Tui bietet 22 Flüge pro Woche an

Der Reiseveranstalter Tui wird im Sommer 2021 ab dem Salzburger Flughafen wöchentlich 22 Direktflüge in fünf Urlaubsländer anbieten. Neu werden neuer Verbindungen nach Zakynthos, Kalabrien und Zypern angeboten. „Im vergangenen Jahr zählte Reisen zu den am stärksten vermissten Aktivitäten. Der Wunsch zu reisen ist also groß. Das zeigen die Zugriffszahlen auf unserer Website und die Anfragen in unseren Reisebüros, die seit der Ankündigung über die Lockerungen der Reisebeschränkungen im Sommer stark gestiegen sind“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich, am Dienstag anlässlich eines Pressegesprächs am Flughafen Salzburg. „Endlich wieder: Flieg ab Salzburg! Selbstverständlich mit den aktuellsten Covid-Regelungen. TUI – einer der stärksten Partner hier am Salzburger Flughafen – hat gemeinsam mit unserem stärksten Airline-Partner Eurowings ein Sommerprogramm ab Salzburg aufgelegt, das sich sehen lassen kann. Neben den altbewährten Klassikern wie Mallorca und den touristischen Lieblingen auf den griechischen und italienischen Inseln, sind auch spannende neue Ziele wie etwa Zakynthos, Larnaca und Lamezia Terme im Angebot. Es wird ein bunter Sommer und die Urlaubsziele ab Salzburg lassen keine Wünsche offen“, so Flughafenchefin Bettina Ganghofer. Direkt ab dem Flughafen Salzburg geht es für Tui-Gäste im Sommer 2021 auf die griechischen Inseln Karpathos, Korfu, Kreta, Rhodos, Kos und neu nach Zakynthos, nach Mallorca, Olbia/Sardinien und Hurghada/Ägypten. Neu sind auch die Direktverbindung nach Lamezia Terme/Kalabrien ab Juni und Larnaca/Zypern ab Juli, die Tui ein bzw. zwei Mal pro Woche anbietet. Ganghofer rechnet mit gutem Gelingen des Restarts „Ab Juli dürfen wir endlich auch die neue Verbindung mit Flydubai begrüßen. Es ist uns damit gelungen,

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Alltours verzeichnet steigende Nachfrage

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours hält ab sofort die Reisebüros wieder zu den üblichen Geschäftszeiten offen. Gleichzeitig verspürt man eine hohe Nachfrage für den Sommer 2021, teilte das Unternehmen mit. „Nach so langer Zeit freuen wir uns, unseren Kunden endlich wieder persönlich mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können“, so Nils Jenssen, Geschäftsführer der Alltours Reisecenter GmbH. Nachdem immer mehr Menschen geimpft werden und zunehmend Reisewarnungen fallen, steigt bei Alltours die Nachfrage für den Sommer deutlich an. Hierzu haben nicht zuletzt die niedrigen Inzidenzen in den beliebten spanischen Reisezielen Mallorca und Kanarische Inseln beigetragen. Mallorca ist das gefragteste Reiseziel bei Alltours. Dort haben viele Hotels wieder geöffnet und nahezu täglich kommen weitere hinzu. Auf der Baleareninsel liegt die Inzidenz im Mai unter 30, so dass dort ein entspannter Urlaub möglich ist. Für die Kanarischen Inseln hat die Bundesregierung die Reisewarnung am Sonntag aufgehoben, da die 7-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt. Griechenland hat am vergangenen Freitag die Saison eröffnet. Hier liegt die 7-Tage-Inzidenz noch über 100. Die Entwicklung ist jedoch seit vier Wochen positiv und lässt auf eine erfolgreiche Sommersaison hoffen. „Für viele Menschen ist Urlaub in diesem Jahr ein echtes Bedürfnis, um sich von dem Stress in der Pandemie und im Lockdown zu erholen. Griechenland bietet mit seinem authentischen Tourismus, der Gastfreundschaft, den vielen Inseln und kulturellen Höhepunkten ein Angebot, das genau in die Zeit passt“, wirbt der griechische Tourismusminister Harry Theoharis für sein Land.

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Deutschland: Reisebranche fordert Fortführung der Hilfsgelder

Der Deutsche Reise-Verband warnt davor, dass eine Nicht-Verlängerung der Überbrückungshilfen für die Reisebüros und –veranstalter zu einer großen Insolvenzwelle führen könnten. Die Standesvertretung verweist auf eine Umfrage und führt an, dass 98 Prozent der Tour Operator und 96 Prozent der Vermittler am Tropf des Staats hängen würden. Bedingt durch die Corona-Pandemie und die äußerst schwache Nachfrage verzeichnet die Touristik schon seit etwa April 2020 negative Umsätze. Das bedeutet, dass man mehr Erstattungen leisten musste als Neuaufträge an Land ziehen konnten. Die komplizierten Einreise- und Quarantänebestimmungen und das gezielte Stigmatisieren von Reisen führten in der Bundesrepublik zu einer extrem niedrigen Nachfrage. Der DRV führte eine Umfrage durch, an der 450 Mitglieder teilgenommen haben. Dabei handelte es sich um Reiseveranstalter und –büros. Die deutlich überwiegende Mehrheit gab an, dass man sowohl Kurzarbeit als auch Überbrückungshilfen der Bundesregierung in Anspruch nimmt. Ohne diese Unterstützungsleistungen hätte man weder die Jobs halten können, noch den Betrieb. Interessant erscheint auch, dass weit mehr als 90 Prozent der Befragten angegeben haben, dass sie die wirtschaftliche Situation für das Gesamtjahr 2021 „sehr schwierig“ einschätzen. Man rechnet damit, dass allenfalls 50 Prozent des Umsatzes von 2019 erzielt werden kann. Rund zwei Drittel gaben an, dass sie mit höchstens 25 Prozent rechnen. Etwa 90 Prozent der Vermittler und 85 Prozent der Tour Operator sind der Ansicht, dass die Überbrückungshilfen verlängert werden müssen. Immerhin zwei Drittel fordern auch die Fortführung der Kurzarbeit. Andernfalls drohe aufgrund der angespannten Finanzlage vielen Betrieben der Gang zum Konkursrichter.

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Airline-Pleite: Gericht weist Klage gegen Veranstalter ab

Das Amtsgericht München wies in erster Instanz eine Klage eines Passagiers, der von seinem Reiseveranstalter eine Entschädigung für eine Flugverspätung, die aufgrund der Insolvenz von Small Planet Deutschland entstanden ist, haben wollte. Der Passagier und seine Ehefrau wollten am 2. Oktober 2018 von Nürnberg nach Marsa Alam fliegen. Die Tickets waren im Rahmen einer Pauschalreise enthalten, so dass der Tour Operator der Vertragspartner der beiden war. Small Planet Airlines musste am 18. September 2018 Insolvenz anmelden. Daraufhin nahm der Veranstalter eine Umbuchung auf eine andere Gesellschaft vor. Das hatte zur Folge, dass sich der Abflug um einige Stunden verschoben hatte. Freiwillig überwies der Tour Operator eine Preisminderung in der Höhe von 100 Euro. Das war dem Kläger aber zu wenig, denn er forderte für sich und seine Ehefrau insgesamt 800 Euro ein und berief sich dabei unter anderem auf die EU-VO 261/2004. Das Amtsgericht München ist aber der Ansicht, dass zwischen den Reisenden und dem Veranstalter keine verbindlichen Flugzeiten vereinbart waren und daher keine Ausgleichszahlung zu leisten ist. Weiters verwies das Gericht darauf, dass die Verschiebung „im Rahmen des Massentourismus als bloße Unannehmlichkeit“ anzusehen ist. Der Kläger führte weiters an, dass seine Ehefrau aufgrund der rund vierstündigen Wartezeit am Airport Kreislaufprobleme erlitten habe. Darauf ging das Amtsgericht München nicht weiter ein und tat diesen Umstand damit ab, dass eine Vorerkrankung vorgelegen habe und der Gesundheitszustand nicht Gegenstand des Pauschalreisevertrags war.

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Tui: Die Zinsen belaufen sich jährlich auf 200 Millionen Euro

Auch der börsennotierte Reisekonzern erlebt seit Beginn der Pandemie regelrecht eine Existenzkrise. Die Last auf den Schultern von Tui wiegt schwer. In konkreten Zahlen drückt es Friedrich Joussen aus. Im Gespräch mit der FAZ plaudert der Vorstandsvorsitzende aus dem Nähkästchen: Tui muss 200 Millionen Euro an Zinsen schultern – pro Jahr! Somit verlangt die Rettung einiges vom Unternehmen ab. Dennoch erlebe er den Bund in der Rolle des Kreditgebers als „sachlichen und konstruktiven Investor.“ Die Zinslast könne der Konzern stemmen, weil er die Kosten durch die digitale Transformation um rund 400 Millionen und durch weniger Flugzeuge um 100 Millionen Euro senke.

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Osterurlaube: Alltours sieht gelungene Generalprobe

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours sieht die Osterferien, die rund 40.000 Deutsche auf Mallorca verbracht haben, positiv. Im Gegensatz zu den Behauptungen diverser Politiker ist es nicht zu einem starken Anstieg der Infektionszahlen, die von Reiserückkehrern verursacht worden wären, gekommen. Daher ist der Tour Operator der Ansicht, dass die „Generalprobe“ für den Sommer 2021 gelungen ist. Selbst hatte man rund 10.000 Urlauber rund um Ostern. „Die Sorgen der Politiker sind unbegründet“, so Alltours Inhaber Willi Verhuven. „Weder haben deutsche Urlauber Corona nach Mallorca gebracht, noch Reiserückkehrer nach Deutschland. Die Wahrscheinlichkeit, sich auf Mallorca mit dem Virus anzustecken, ist gering. Die Sieben-Tage-Inzidenz auf der Insel ist über Ostern von 32 auf 27 gesunken und in den letzten Tagen stabil geblieben. Zum Vergleich liegt die Inzidenz in Deutschland seit Ende März fast durchgängig bei über 120. Kein Wunder, dass viele Gäste angaben, sich auf Mallorca sicherer als in Deutschland zu fühlen.“ Alltours befürwortet die Testpflicht für Hin- und Rückreisende, schaffe sie doch zusätzliche Sicherheit. Die befürchteten Warteschlangen an den Teststationen habe es nicht gegeben. Für Rückreisende hatte der Verabstakter Tests in den eigenen Allsun-Hotels organisiert, wo sich die Gäste für 25 Euro testen lassen konnten. Verhuven: „Hier ist alles reibungslos verlaufen.“ Die Allsun-Hotels bleiben geöffnet und Buchungen für Mallorca sind weiterhin möglich.

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