Ryanair

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American Airlines: Zweite Getränkerunde kehrt auf langen Inlandsflügen zurück

Die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines hat angekündigt, ihren Bordservice auf ausgewählten inländischen Langstreckenflügen zu erweitern und eine zweite Getränkerunde wieder einzuführen. Diese Maßnahme, die ab dem heutigen Mittwoch gilt, zielt darauf ab, das Reiseerlebnis für die Passagiere zu verbessern und den Service an Bord aufzuwerten. Dieser Schritt folgt auf andere kürzliche Verbesserungen, wie die Einführung einer ununterbrochenen Bordunterhaltung für Reisende der ersten und Business Class auf inneramerikanischen Flügen. Die Wiedereinführung des zweiten Getränkeservices, der Anfang 2020 vorübergehend eingestellt worden war, wird von vielen Passagieren begrüßt und wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Servicephilosophien amerikanischer und europäischer Fluggesellschaften. Mehr Komfort auf Domestic-„Langstrecken“: American Airlines reagiert auf Kundenwünsche Ein Sprecher von American Airlines betonte, daß die Fluggesellschaft bestrebt sei, das Kundenerlebnis während der gesamten Reise kontinuierlich zu verbessern. Die Wiedereinführung der zweiten Getränkerunde auf Flügen über 1.500 Meilen sowie ein Getränkeservice vor der Mahlzeit auf ausgewählten internationalen Flügen, die vor 21:01 Uhr lokaler Abflugzeit starten, seien direkte Reaktionen auf das Feedback und die Wünsche der Passagiere. Ziel sei es, den Wert der Reise vom Gate bis zum Gate zu steigern und den Komfort an Bord zu erhöhen. Im Vergleich dazu verfolgen europäische Fluggesellschaften wie Lufthansa, Air France und Ryanair unterschiedliche Ansätze in Bezug auf den Bordservice, insbesondere auf Kurz- und Mittelstrecken. Lufthansa und Air France bieten in der Regel auf Langstreckenflügen einen umfassenden Service mit mehreren Mahlzeiten und Getränkerunden an, der oft im Ticketpreis inbegriffen ist. Auf kürzeren Strecken ist der kostenfreie Service tendenziell reduziert, wobei Getränke und Snacks entweder kostenpflichtig sind

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Ryanair einigt sich außergerichtlich in Rechtsstreit um fehlende geschlechtsneutrale Anrede

Ein Rechtsstreit vor dem Berliner Landgericht, bei dem es um das Fehlen einer geschlechtsneutralen Anredemöglichkeit bei der Ticketbuchung der Fluggesellschaft Ryanair ging, ist außergerichtlich beigelegt worden. Dies teilte das Berliner Landgericht mit. Zum genauen Inhalt der Einigung wurden zunächst keine Details bekanntgegeben. In solchen Fällen wird häufig eine Entschädigung gezahlt. Ryanair selbst äußerte sich auf Anfrage zu diesem Thema bislang nicht. Kläger bemängelte fehlende Option für nicht-binäre Personen Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Berlin-Brandenburg teilte jedoch am Dienstag mit, daß Ryanair seine Buchungswebsite zwischenzeitlich angepaßt habe. Auslöser des Rechtsstreits war die Klage einer Person, die sich keinem eindeutigen Geschlecht zuordnet und bemängelte, daß die Internetseite der Fluglinie bei der Ticketbuchung lediglich die Auswahl zwischen „Herr“, „Frau“ und „Fräulein“ anbot. Eine geschlechtsneutrale Anredeoption fehlte. Die klagende Person argumentierte, daß dies ihr Persönlichkeitsrecht verletze und berief sich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Aufgrund der empfundenen Diskriminierung forderte die Person ein Schmerzensgeld in Höhe von 5.000 Euro. René Rain Hornstein, die Person, die geklagt hatte, wurde in einer Pressemitteilung des LSVD nach der Einigung mit den Worten zitiert: „Das Angebot von Ryanair zeigt, daß die notwendige technische Änderung, um nicht-binären Personen eine angemessene Registrierung zu ermöglichen, in überschaubarer Zeit und mit überschaubarem Aufwand bewerkstelligt werden kann.“ LSVD fordert weitere Unternehmen zum Handeln auf Sowohl René_Rain Hornstein als auch Alva Träbert aus dem Bundesvorstand des LSVD forderten andere Unternehmen auf, ihre Formulare ebenfalls entsprechend umzustellen und somit eine inklusive Gestaltung zu gewährleisten. Dieser Fall reiht sich ein in eine breitere gesellschaftliche Debatte über die Anerkennung

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Bombenalarm legt Flugverkehr in Charleroi zeitweise lahm

Der Flugverkehr am Flughafen Brüssel-Charleroi Süd ist vorübergehend eingestellt worden, nachdem kurz vor 11:00 Uhr eine Bombendrohung an Bord eines Ryanair-Flugzeugs gemeldet wurde. Infolgedessen dürfen derzeit keine Flüge auf dem Flughafen landen oder von dort starten. Das betroffene Ryanair-Flugzeug, eine Boeing 737 MAX 8-200 mit der Registrierung 9H-VVJ, das unter der Flugnummer FR6313 aus Faro kam, landete nach Angaben des Flughafens gegenüber VRT NWS sicher. Die Maschine wurde umgehend in einen abgelegenen Bereich des Flughafens gebracht. Polizei untersucht Flugzeug – Umkreis gesperrt „Die Passagiere bleiben an Bord, während die Polizei die Situation untersucht“, sagte ein Sprecher des Flughafens. „Ein Sicherheitsperimeter von 500 Metern wurde um das Flugzeug eingerichtet. Aus diesem Grund können derzeit keine anderen Flüge in Charleroi starten oder landen. Passagiere innerhalb des Terminals müssen nicht evakuiert werden.“ Die zuständigen Behörden hätten die Ermittlungen übernommen, fügte der Flughafen hinzu. Als Folge der Sperrung wurden zwei Flüge von Pegasus zum Flughafen Brüssel umgeleitet, und mehrere Ryanair-Flüge wichen nach Brüssel und zum Flughafen Lille aus. Es wird erwartet, daß es im Laufe des Tages zu weiteren Flugausfällen und Verspätungen kommen kann, solange die Sicherheitsüberprüfungen andauern. Reisende, die vom Flughafen Charleroi abfliegen oder dort landen wollen, werden gebeten, die aktuellen Informationen der Fluggesellschaften und des Flughafens zu verfolgen. Die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung hat oberste Priorität, weshalb die Behörden die Situation mit großer Sorgfalt behandeln.

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Falscher Bombenalarm legt Flughafen Eindhoven kurzzeitig lahm

Der Flughafen Eindhoven musste am Freitagmorgen für etwa 30 Minuten geschlossen werden, nachdem eine 51-jährige Frau an Bord eines TUI fly Netherlands Fluges nach Antalya behauptet hatte, eine Bombe im Gepäck zu haben. Der Koffer der Frau, der sich im Frachtraum der Boeing 737-800 mit belgischer Registrierung befand, wurde von Sprengstoffexperten untersucht. Es konnte jedoch kein Sprengsatz gefunden werden. Die Frau wurde festgenommen und wird vernommen. Ihr drohen nun rechtliche Konsequenzen und Maßnahmen seitens der Fluggesellschaft. Der Fehlalarm führte zu Flugverspätungen und der Umleitung zweier Ryanair-Flüge nach Weeze in Deutschland und Brüssel. Am frühen Nachmittag konnte der normale Flugbetrieb in Eindhoven wieder aufgenommen werden.

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Weitere OTA-Partnerschaft: Ryanair kooperiert mit Atlas

Die Fluggesellschaft Ryanair hat eine neue Partnerschaft mit dem Reise-Technologieunternehmen Atlas bekanntgegeben. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Atlas zum „Approved OTA Aggregator“ ernannt und erhält damit die Befugnis, Ryanair-Flüge über sein Netzwerk von Online-Reisebüro-Partnern (OTAs) zu vertreiben. Eine zentrale Bedingung hierbei ist die Gewährleistung vollständiger Preistransparenz für die Kunden. Durch die Kooperation sollen Kunden, die Ryanair-Flüge über die OTA-Partner von Atlas buchen, auch einen direkteren Zugang zu ihrem „myRyanair“-Konto erhalten, ohne die übliche Kundenverifizierung durchlaufen zu müssen, die für Kunden nicht-autorisierter OTAs weiterhin notwendig ist. Zudem sollen diese Kunden wichtige Flugupdates direkt von Ryanair erhalten. Ryanair verspricht sich von dieser Maßnahme eine weitere Eindämmung von Praktiken unautorisierter Anbieter, die oft mit versteckten Aufschlägen arbeiten. Atlas ist der dritte „Approved OTA Aggregator“-Partner von Ryanair und soll sowohl europäische als auch asiatische Märkte bedienen. Ryanair unterstreicht mit dieser Partnerschaft ihren Willen zur transparenten Zusammenarbeit mit Online-Reisebüros und -Aggregatoren. Ähnliche Abkommen bestehen bereits mit Unternehmen wie Expedia, Etraveli und TUI. Ryanair-Marketingchefin Dara Brady zeigte sich erfreut über die neue Partnerschaft und die damit verbundene Möglichkeit, Kunden einen besseren und direkteren Service zu bieten. Auch Atlas äußerte sich positiv über die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit.

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Ryanair fordert von neuem Verkehrsminister Abschaffung der Luftverkehrssteuer

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat den neuen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu seiner Amtsübernahme beglückwünscht und gleichzeitig die Bundesregierung erneut dazu aufgerufen, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen sowie die Gebühren für Flugsicherung und Sicherheit zu halbieren. Ryanair argumentiert, daß diese Maßnahmen notwendig seien, um den ihrer Ansicht nach „kollabierenden“ deutschen Luftverkehrsmarkt zu retten. Die Fluggesellschaft stellte in Aussicht, bei Umsetzung dieser Forderungen einen bereits vorgelegten Wachstumsplan zu realisieren. Dieser sehe Investitionen in Höhe von drei Milliarden US-Dollar in neue, effizientere Flugzeuge vor, die in Deutschland stationiert würden. Zudem würde Ryanair über 1.000 neue Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Techniker schaffen und neue Strecken in ganz Europa anbieten, was die internationale Konnektivität erhöhe. Ryanair prognostiziert in diesem Szenario eine Verdopplung des Passagieraufkommens in Deutschland auf 34 Millionen Fluggäste pro Jahr. Ryanair kritisiert die hohen Zugangskosten zum deutschen Luftverkehrsmarkt, die sich aus der Luftverkehrssteuer, den Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren sowie den Flughafengebühren zusammensetzten. Deutschland sei deshalb der am schlechtesten abschneidende Luftverkehrsmarkt in Europa. Zwar begrüße man den Plan der Regierung, die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zurückzunehmen, dies reiche aber nicht aus, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Vergleich zu anderen EU-Ländern wiederherzustellen, die ihre Zugangskosten durch Steuerabschaffungen weiter senkten. Ryanair-Chef Eddie Wilson forderte Minister Schnieder auf, die „schädliche“ Luftverkehrssteuer abzuschaffen, um den deutschen Luftverkehrsmarkt wiederzubeleben und verwies auf Beispiele wie Schweden, Ungarn und Teile Italiens, wo ähnliche Schritte unternommen worden seien.

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Erneute Flugaussetzungen nach Raketenangriff nahe Tel Aviv Ben Gurion Airport

Mehrere ausländische Fluggesellschaften haben ihre Flüge zum Tel Aviv Ben Gurion International Airport (TLV) erneut ausgesetzt, nachdem am 4. Mai 2025 eine von der jemenitischen Huthi-Gruppe abgefeuerte Rakete in unmittelbarer Nähe des Flughafens einschlug. Diese Maßnahme folgt auf ähnliche Flugaussetzungen im Laufe des Jahres 2024 nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 und der darauf folgenden israelischen Intervention im Gazastreifen. Internationale Fluggesellschaften hatten erst Ende 2024 begonnen, ihre Flugdienste nach Israel wieder aufzunehmen. Die Lufthansa Gruppe gab bekannt, daß alle ihre Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Israel bis mindestens zum 11. Mai einstellen werden. Auch United Airlines setzte ihre Flüge nach Tel Aviv bis zum selben Tag aus. Air France plant, die Flüge in die Stadt erst am 13. Mai wieder aufzunehmen. Die Billigfluggesellschaften Wizz Air strebt eine Wiederaufnahme am 8. Mai an, während Ryanair bereits am 7. Mai den Betrieb wieder aufnehmen möchte. Neben diesen großen Fluggesellschaften haben auch Aegean Airlines und LOT Polish Airlines ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt, ohne jedoch die genaue Dauer der Aussetzung zu nennen. Sämtliche Aussetzungen bleiben vorbehaltlich Anpassungen aufgrund der sich verändernden Sicherheitslage. Im Gegensatz dazu setzt flydubai seine Flüge nach Tel Aviv ohne Änderungen im Flugplan fort, ebenso wie die israelischen Fluggesellschaften. Huthi drohen mit weiteren Angriffen auf Israels Hauptflughafen Die Huthis, die den Norden Jemens kontrollieren und vom Iran unterstützt werden, haben angekündigt, die „Blockade“ des wichtigsten kommerziellen Flughafens Israels fortzusetzen und drohten mit weiteren Angriffen. Israel hatte sich im größten Teil des Jahres 2024 stark auf inländische Fluggesellschaften verlassen,

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Nonstopflug nach Olbia belebt Flugplan des Nürnberger Flughafens

Der Albrecht Dürer Flughafen Nürnberg freut sich über eine neue Nonstopverbindung nach Sardinien. Marabu Airlines nahm am Wochenende den Flugbetrieb nach Olbia im Norden der italienischen Mittelmeerinsel auf und wurde bei der Ankunft des Erstflugs gebührend empfangen. Die neue Strecke wird zweimal wöchentlich bedient, jeweils samstags und ab Ende Mai zusätzlich auch mittwochs, was besonders Individualreisende ansprechen dürfte. Mit der Wiederaufnahme der Verbindung nach Olbia kehrt ein beliebtes Urlaubsziel nach einer dreijährigen Pause in den Nürnberger Flugplan zurück. Dies stellt eine willkommene Ergänzung zu den bestehenden Flugangeboten nach Sardinien dar, denn Ryanair bietet weiterhin bis zu vier wöchentliche Verbindungen nach Cagliari im Süden der Insel an. Somit haben Reisende aus der Metropolregion Nürnberg nun die Wahl zwischen zwei Destinationen auf Sardinien, was eine größere Flexibilität bei der Urlaubsplanung ermöglicht. Die neue Nonstopverbindung nach Olbia bedeutet für die Menschen in der Region eine deutliche Erweiterung des Angebots an Urlaubszielen direkt von ihrem Heimatflughafen. Dies ist mit kürzeren Anreisewegen, mehr Komfort und einer direkten Anbindung an die beliebte Urlaubsinsel verbunden. Marabu Airlines ist eine Schwestergesellschaft des bekannten Ferienfliegers Condor und arbeitet eng mit diesem zusammen. Flüge sind sowohl über die Condor-Webseite als auch in Reisebüros buchbar. Marabu ist seit 2022 regelmäßig ab Nürnberg aktiv und betreibt seit dem Winter 2024/25 eine eigene Basis am Albrecht Dürer Airport. Aktuell sind zwei Flugzeuge dauerhaft in Nürnberg stationiert, von wo aus wöchentlich über 30 Abflüge zu zwölf verschiedenen Zielen stattfinden. Neben Olbia ist Kavala in Nordgriechenland die jüngste Ergänzung des Flugplans, die ab August zweimal

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Österreichs Sozialministerin kritisiert Ryanair

Das Landesgericht Korneuburg hat in einem erstinstanzlichen Urteil zahlreiche Zusatzgebühren der Fluggesellschaft Ryanair für unzulässig erklärt. Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig und AK-Präsidentin Renate Anderl würdigten diese Entscheidung als wichtigen Erfolg für den Konsumentenschutz. Sie betonten, dass Flugreisende nicht mit versteckten und ungerechtfertigten Kosten belastet werden dürften. Konkret beanstandet wurden 15 Vertragsklauseln von Ryanair, von denen das Gericht 14 als unzulässig einstufte. Dazu gehören unter anderem eine Gebühr von 25 Euro für Kleinkinder auf dem Schoß, 55 Euro für das Einchecken und 15 Euro für den Ausdruck der Bordkarte. Die Richter argumentierten, dass diese Gebühren nicht nachvollziehbar erklärt und sachlich nicht gerechtfertigt seien. Insbesondere die Gebühr für den Ausdruck der Bordkarte benachteilige ältere oder digital weniger versierte Personen. Obwohl das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, da Ryanair Berufung eingelegt hat, rufen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGPK) und der Verein für Konsumenteninformation (VKI) betroffene Konsumenten auf, ihre Zahlungsbelege zu sichern. Sollte das Urteil in der zweiten Instanz bestätigt werden, könnten diese ihre Ansprüche gegenüber der Fluglinie geltend machen. Staatssekretärin Königsberger-Ludwig kündigte an, den Kampf gegen intransparente Geschäftspraktiken fortzusetzen, um faire Marktbedingungen für Konsumenten zu gewährleisten.

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Belgrad, Sarajevo und Zagreb führen Wachstum bei Flughäfen Ex-Jugoslawiens an

Die Flughäfen in Belgrad, Sarajevo und Zagreb werden im laufenden zweiten Quartal 2025 (April bis Juni) voraussichtlich das stärkste Wachstum unter den Flughäfen des ehemaligen Jugoslawien verzeichnen. Diese drei Flughäfen weisen die größte Zunahme an planmäßigen Sitzplatzkapazitäten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Der Flughafen Belgrad führt das Feld mit einem zusätzlichen Angebot von 271.140 Sitzplätzen an. Dieses Wachstum in Belgrad ist hauptsächlich auf die Aktivitäten der nationalen Fluggesellschaft Air Serbia und der Billigfluglinie Wizz Air zurückzuführen. Air Serbia plant im zweiten Quartal die Einführung von fünf neuen Strecken, was zu einem zusätzlichen Angebot von 91.487 Sitzplätzen führt. Wizz Air erhöht ihre Kapazität um 72.610 Sitze durch zwei neue Routen und den Einsatz größerer Flugzeuge des Typs Airbus A321neo anstelle des Airbus A320. Der Flughafen Sarajevo wird im gleichen Zeitraum ein zusätzliches Angebot von 192.163 Sitzplätzen aufweisen. Dieses deutliche Wachstum ist vor allem auf die Präsenz von Ryanair zurückzuführen, die fünf neue Strecken ab Sarajevo aufgenommen hat. Darüber hinaus planen die meisten Fluggesellschaften, die die bosnisch-herzegowinische Hauptstadt anfliegen, eine Erhöhung ihrer Flugfrequenzen und der angebotenen Sitzplätze. Ryanair steuert 87.026 zusätzliche Sitze zum Wachstum in Sarajevo bei, während Pegasus Airlines ihre Kapazität um 26.716 Sitze im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Über die Passagierzahlen berichtete zunächst Ex-Yu-Aviation.com.

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