2025

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Kritik an EU-Plänen zur Pauschalreiserichtlinie: Bürokratie und unklare Regeln befürchtet

Die von der Europäischen Kommission Ende 2023 angestoßene Überarbeitung der Pauschalreiserichtlinie stößt bei Vertretern der österreichischen Reise- und Hotelleriebranche auf wachsende Besorgnis. Statt der angestrebten Vereinfachung und Stärkung des Verbraucherschutzes befürchten die Branchenverbände neue Pflichten, unklare Definitionen und überzogene Strafen, welche insbesondere kleine und mittlere Betriebe (KMU) massiv belasten könnten. Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros, und Georg Imlauer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), äusserten sich enttäuscht über die jüngsten Entwicklungen im Europäischen Parlament. Während die Mitgliedstaaten im Rat noch eine ausgewogenere Regelung angestrebt hätten, folge der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) des Europäischen Parlaments diesem Kurs nicht. Kadanka kritisierte, daß der Kommissionsentwurf das genaue Gegenteil einer Vereinfachung darstelle und die Position des IMCO-Ausschusses diese Schwächen noch verstärke. Ein Hauptkritikpunkt ist die mangelnde Rechtssicherheit. Kadanka nannte als Beispiel die mehrfach relevanten Informationspflichten, bei denen nicht geklärt sei, was geschehe, wenn sich Reisewarnungen widersprechen. Auch der geplante Pauschalreisebegriff bleibe unsicher. So könnten zusätzliche Buchungen innerhalb von 24 Stunden als Pauschalreise gelten, wenn ein Unternehmer zuvor aktiv zu weiteren Leistungen eingeladen habe. Dies könnte im Extremfall sogar den Newsletter eines Hotels mit Hinweisen auf Wellnessangebote betreffen. Besonders unverständlich sei für die Branchenvertreter zudem die Einführung eines verpflichtenden Beschwerdemanagement-Verfahrens und die Androhung völlig überzogener Maximalstrafen von mindestens vier Prozent des Umsatzes bei Verstößen. Die Branchenvertreter sehen darin eine klassische Antistandortpolitik, welche einheimische Betriebe benachteilige, während Online-Anbieter aus Drittstaaten oft weniger strengen Regeln unterworfen seien. Sie befürchten, daß das Produkt der Pauschalreise, welches derzeit am besten abgesichert sei,

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Sommerfrische in Graz: Vielfältige Wege zur Abkühlung in der steirischen Hauptstadt

Wenn die sommerlichen Temperaturen in die Höhe schnellen, bietet die steirische Hauptstadt Graz und ihre umliegende Erlebnisregion eine Fülle an Möglichkeiten, um auf erfrischende Weise der Hitze zu entfliehen. Die Devise lautet, den Sommer in vollen Zügen zu genießen und dabei stets einen kühlen Kopf zu bewahren. Ob durch kühlende Fahrtwinde, erfrischendes Wasser oder angenehme Höhenlagen – die Region hat für jeden Geschmack und jedes Temperament das passende Angebot. Von urbanen Rückzugsorten über geheimnisvolle Grotten bis hin zu majestätischen Berggipfeln präsentiert sich die Erlebnisregion Graz als ein vielseitiges Paradies für all jene, die Erholung und Abenteuer in der sommerlichen Hitze suchen. „Coolcation“ in der Stadt: Urbane Oasen der Frische Selbst inmitten der lebendigen Stadt Graz finden sich zahlreiche Oasen, die an heißen Sommertagen willkommene Abkühlung versprechen. Ein besonderes Highlight sind die Tiefen des Grazer Schloßberges. Hier herrschen das ganze Jahr über konstante Temperaturen von kühlen 8 bis 12 Grad Celsius, was ihn zu einem idealen Rückzugsort vor der Sommerhitze macht. Im Inneren des Berges erwarten Besucher nicht nur eine Märchenbahn, die Jung und Alt begeistert, sondern auch ein 4D-Kino und die höchste Underground-Rutsche der Welt, welche für spannende Unterhaltung sorgt und die Zeit wie im Fluge vergehen läßt. Sylvia Loidolt, Vorsitzende der Erlebnisregion Graz, bestätigt dies: „Ob heiß oder kalt – für mich ist die Lurgrotte der coole Tipp schlechthin. Bei konstanten 10 Grad kann man sich im Sommer herrlich abkühlen und sollte es doch einmal regnen, bleibt man trocken.“ Doch auch oberirdisch bietet Graz zahlreiche Plätze, an denen sich

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Tierschutzstaatssekretärin Königsberger-Ludwig mahnt zur sorgfältigen Reiseplanung mit Haustieren

Zum Beginn der Sommerferien hat Tierschutz-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig auf die Notwendigkeit einer wohlüberlegten Reiseplanung für Haustierbesitzer hingewiesen. Sie betonte, daß der tiergerechte und sichere Transport von Vierbeinern oberste Priorität haben sollte, damit auch diese ihren Urlaub genießen können. Die Anreise zum Urlaubsziel kann für Tiere anstrengend sein und bedarf daher besonderer Vorbereitung. Für Autofahrten empfiehlt die Staatssekretärin, ausreichend Nahrung und Wasser einzupacken sowie regelmäßige Pausen einzuplanen, um dem Tier Versorgung und Auslauf zu ermöglichen. Wer die Bahn als Reisemittel wählt, kann kleine und ungefährliche Tiere in passenden Transportbehältern mitführen. Hunde, die nicht in einer Box reisen, müssen an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Es sei zudem stets abzuwägen, ob der geplante Urlaub für das Tier zumutbar ist. Ein wichtiger Aspekt der Reisevorbereitung ist die frühzeitige Information über die Bestimmungen des Ziellandes. Dies umfaßt die Klärung, welche Impfungen oder Parasitenbehandlungen für das Tier vorgeschrieben sind. Königsberger-Ludwig erinnerte zudem eindringlich an die Mitnahme des Heimtierausweises, welcher im Ausland zwingend erforderlich ist. Dieser dient als Nachweis über die Identität des Tieres und seine Impfungen. Die Botschaft der Tierschutzstaatssekretärin zielt darauf ab, Tierhaltern die Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Tiere während der Reise bewußt zu machen. Eine gründliche Planung und Beachtung der Vorschriften tragen maßgeblich dazu bei, daß sowohl Mensch als auch Tier einen angenehmen und stressfreien Urlaub erleben können.

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Zürich erwartet über 100.000 Passagiere täglich in den Sommerferien

Der Flughafen Zürich rüstet sich für eine Hochsaison im Sommer 2025. Im aktuellen Sommerflugplan werden 206 Destinationen von insgesamt 63 Fluggesellschaften bedient. Besonders gefragt sind in diesem Jahr Reiseziele in Spanien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Italien, Großbritannien, der Türkei, Griechenland und Portugal. Unter den beliebtesten Städten finden sich Istanbul, Berlin, Pristina, Porto, Dublin, Prag, Neapel, Alicante und Palermo. Die Flughafen Zürich AG rechnet an den Wochenenden bis Ende August mit täglich über 100.000 Passagieren. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in die Ferien zu ermöglichen, werden diverse Empfehlungen ausgesprochen. Ein zentraler Punkt ist das korrekte Packen des Hand- und aufgegebenen Gepäcks. Die Sicherheitskontrollen sind streng, und Gegenstände wie Messer, Werkzeuge und Flüssigkeiten unterliegen besonderen Vorschriften. Es wird explizit darauf hingewiesen, daß E-Zigaretten, lose Batterien und Powerbanks ausschliesslich im Handgepäck transportiert werden dürfen, während Gefahrgüter wie Brennpasten oder Feuerwerk gänzlich verboten sind. Ferner wird den Passagieren angeraten, genügend Zeit für die Anreise zum Flughafen einzuplanen und sich zwei bis drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden. Eine frühzeitige Planung der Anreise, etwa durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Online-Reservierung von Parkplätzen, kann Wartezeiten reduzieren. Zur Beschleunigung des Check-ins empfiehlt der Flughafen die Nutzung des Online- oder Vorabend-Check-ins sowie der Self-Bag-Drop-Automaten, die für Passagiere zahlreicher Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group, zur Verfügung stehen. Für einen zügigen Ablauf an der Sicherheitskontrolle sollten Reisende die Bestimmungen für Handgepäck und Flüssigkeiten genau beachten; Flüssigkeiten sind in Behältern von maximal 100 ml erlaubt und müssen in einem transparenten 1-Liter-Plastikbeutel verstaut werden. Reisende mit biometrischen

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Ein Fest für die Sinne: Niederösterreich lädt zum sommerlichen Genußreigen

Wenn der Sommer sein goldenes Licht über die Landschaft Niederösterreichs breitet, verwandelt sich das Land in ein Kaleidoskop der Düfte und Geschmäcker. Zwischen den sanften Hügeln der Weingärten, den saftigen Almwiesen, am rauschenden Donauufer oder in den kühlen, schattigen Wäldern kann man die warme Jahreszeit nicht nur sehen und spüren, sondern auch auf köstliche Weise schmecken. Mit dem beginnenden Sommer lockt Niederösterreich mit einer Fülle von Veranstaltungen und verlockenden Angeboten, die Feinschmecker, Weinliebhaber und Kulturliebhaber gleichermaßen begeistern sollen. Es ist eine Einladung, tief in die reiche Produkt-, Wirtshaus- und Weinkultur eines Landes einzutauchen, das Gastlichkeit und Genuß großschreibt und dies alles eingebettet in eine Kulturlandschaft von unvergleichlicher Vielfalt. Die Philosophie des Genusses: Niederösterreichs „Weite Land Küche“ als Fundament Niederösterreich versteht es meisterhaft, Kulinarik, Kultur und Genuß zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Dieses Selbstverständnis wird von den führenden Persönlichkeiten des Landes nachdrücklich betont. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist überzeugt: „In Niederösterreich sind Feinschmeckerinnen und Feinschmecker sowie Fans von gutem Wein genau am richtigen Ort! Bei einem Besuch der stimmungsvollen Veranstaltungen kann man nicht nur die kulinarischen niederösterreichischen Spezialitäten und Weine schmecken, sondern auch die sprichwörtliche Gastlichkeit genießen und dies alles inmitten der abwechslungsreichen Kulturlandschaft!“ Sie hebt hervor, daß Gäste zudem ein entsprechendes kulturelles oder sportliches Rahmenprogramm erwarten dürfe, welches vor oder nach den Mahlzeiten unvergessliche Urlaubs- und Ausflugserlebnisse verspricht. Dies zeigt die umfassende Herangehensweise des Landes, ein ganzheitliches Genußerlebnis zu schaffen, das über den Tellerrand hinausgeht. Michael Duscher, der Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, unterstreicht diese Haltung mit der Feststellung: „Sommerliche Veranstaltungen

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Wizz Air verstärkt Flugangebot ab Wien

. Der Flughafen Wien verzeichnete am ersten Ferienwochenende, vom 27. bis 29. Juni 2025, einen erfolgreichen und weitgehend störungsfreien Betriebsablauf. Rund 330.000 Reisende nutzten den Airport. Die beliebtesten Reiseziele umfaßten Palma de Mallorca, Antalya, Heraklion, Rhodos und Kos, wobei Länder wie Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei an der Spitze der Präferenzen lagen. Dies unterstreicht die anhaltend große Reiselust der österreichischen Bevölkerung. Parallel zu diesem guten Auftakt kündigte Wizz Air, eine der größeren Fluggesellschaften in Europa, eine deutliche Erhöhung ihrer Flugfrequenzen vom Flughafen Wien an. Diese Maßnahme tritt Ende Juli in Kraft und betrifft zwölf beliebte Reiseziele. Zu den Destinationen mit erhöhten Frequenzen zählen Pristina im Kosovo, Eriwan in Armenien, Nizza in Frankreich, Chania in Griechenland sowie Podgorica in Montenegro und Ohrid in Nordmazedonien. Des Weiteren profitieren Reisende von zusätzlichen Verbindungen nach Burgas in Bulgarien, Bilbao und Málaga in Spanien, Larnaca auf Zypern, Tirana in Albanien und Kutaisi in Georgien. Die Fluggesellschaft begründet diese Erweiterung mit ihrem Bestreben, preisgünstige Reisemöglichkeiten anzubieten und der wachsenden Nachfrage nach sogenannten Low-Cost-Flügen gerecht zu werden. Tickets für diese aufgestockten Verbindungen sind bereits erhältlich. Die Erweiterung des Flugangebots von Wizz Air stärkt die Anbindung Wiens an verschiedene europäische und angrenzende Regionen und bietet Reisenden mehr Flexibilität bei der Planung ihrer Sommerurlaube. Die verstärkten Flugpläne tragen dazu bei, die Position des Flughafens Wien als wichtigen Hub im europäischen Flugverkehr weiter auszubauen. Routen mit Frequenzerhöhungen Route Erhöhung Tage Start ab Pristina 7 > 10 Täglich, 2x Montag, Freitag, Samstag 25. Juli 2025 Nizza 2 > 4 Montag,

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Ein transatlantisches Band der Beständigkeit: United Airlines feiert 20 Jahre Berlin-New York

Auf den Tag genau vor zwanzig Jahren, am 1. Juli 2005, begann ein wichtiges Kapitel in der Luftverkehrsgeschichte der deutschen Hauptstadt: United Airlines nahm ihren ersten Flug von Berlin nach New York/Newark auf. Was damals mit einer Boeing 757-200 und 172 Sitzplätzen seinen Anfang nahm, hat sich zu einer stabilen und unverzichtbaren Verbindung entwickelt. In zwei Jahrzehnten hat United Airlines auf dieser Route über 11.000 Flüge durchgeführt und dabei mehr als 1,7 Millionen Passagiere befördert. Heute wird die Strecke mit modernen Boeing B767-400ER Maschinen bedient, die mit 231 Sitzen in verschiedenen Serviceklassen ein verbessertes Reiseerlebnis bieten. Dieses Jubiläum unterstreicht nicht nur die Bedeutung Berlins im globalen Streckennetz von United, sondern auch die fortwährende Nachfrage nach direkten transatlantischen Verbindungen von der deutschen Hauptstadt in die Vereinigten Staaten. Zwei Jahrzehnte erfolgreiche Luftbrücke: Eine Bilanz Die Feierlichkeiten zum zwanzigjährigen Bestehen der Flugverbindung zwischen Berlin und New York/Newark sind ein deutliches Zeichen für die Beständigkeit und den Erfolg dieser Route. Der erste Flug am 1. Juli 2005 vom damaligen Flughafen Berlin-Tegel markierte den Beginn einer Ära, die Berlin als wichtiges Tor zu den Vereinigten Staaten etablierte. Damals kam eine Boeing 757-200 zum Einsatz, ein bewährtes Muster für transatlantische Mittelstrecken, welches 172 Passagiere befördern konnte. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat United Airlines auf dieser spezifischen Strecke eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Mit über 11.000 durchgeführten Flügen und mehr als 1,7 Millionen beförderten Gästen hat die Fluggesellschaft maßgeblich zur Mobilität zwischen der deutschen Hauptstadt und der amerikanischen Metropole beigetragen. Diese Zahlen spiegeln nicht nur die reine

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Gelungener Ferienstart am Flughafen Wien

Der Flughafen Wien verzeichnete am ersten Ferienwochenende, vom 27. bis 29. Juni 2025, einen erfolgreichen und weitgehend störungsfreien Betriebsablauf. Rund 330.000 Passagiere frequentierten den Airport in diesen Tagen. Zu den bevorzugten Reisezielen zählten Palma de Mallorca, Antalya, Heraklion, Rhodos und Kos, wobei Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei die beliebtesten Länder darstellten. Die Reiselust der österreichischen Bevölkerung erwies sich als beträchtlich. Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, lobte den Einsatz der Mitarbeiter, der zu einem guten Ferienauftakt beigetragen habe. Er bedankte sich bei allen Beteiligten, einschließlich der Fluggesellschaften, Einzelhandels- und Gastronomiepartner sowie Behörden, und zeigte sich optimistisch für die kommende Reisesaison. Der Flughafen Wien hat sich auf die Hauptreisezeit vorbereitet, unter anderem durch verstärkte Teams an den Sicherheitskontrollen und bei der Passagierabfertigung. Zur Zeitersparnis können Reisende die Self Baggage Drop-Off-Zonen von Airlines wie Austrian Airlines, Ryanair und Wizz Air nutzen. Des Weiteren bietet der Flughafen Wien verschiedene Services zur Steigerung des Reisekomforts an. Dazu gehören kostenlose Unterstützung für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, die Bereitstellung von Kinderwägen und Kinderspielplätzen für Familien sowie Begleitservices durch Airport-Personal. Der FastTrack-Service ermöglicht eine zügigere Abwicklung an den Sicherheitskontrollen. Für das leibliche Wohl und Einkaufsmöglichkeiten ist ebenfalls gesorgt: Zahlreiche nationale und internationale Marken, Gastronomiebetriebe, darunter auch Anbieter vegetarischer und veganer Speisen wie Haferkater und The Lala/Veganista, stehen zur Verfügung. Für die Anreise zum Flughafen empfiehlt sich aufgrund von Sanierungsarbeiten auf der A4-Ostautobahn eine frühzeitige Planung. Der City Airport Train (CAT) verbindet das Stadtzentrum in 16 Minuten mit dem Flughafen. Zudem stehen ausreichend Parkplätze zur

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Flughafen Münster/Osnabrück trotzt den Stürmen: Stabile Passagierzahle

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) hat im ersten Halbjahre des laufenden Jahres eine bemerkenswert stabile Leistung gezeigt. Trotz eines geringfügigen Rückganges der Passagierzahlen um 1,8 Procent im Vergleich zum Vorjahre erreichte der Airport mit 525.489 Fluggästen nahezu das hohe Niveau des Rekordjahres 2024. Dieses Resultat ist besonders hervorzuheben, da es in einer von geopolitischen Spannungen geprägten Periode erzielt wurde und der Flughafen zudem den Verlust einer wichtigen Verbindung hinnehmen mußte. Die Verantwortlichen des FMO blicken optimistisch auf die bevorstehende Sommersaison und setzen auf ein erweitertes Flugangebot sowie umfassende Infrastrukturmaßnahmen, um den Reisenden weiterhin Komfort und Verläßlichkeit zu bieten. Diese Entwicklungen unterstreichen die Resilienz des regionalen Flughafens und seine Bedeutung für die wirtschaftliche Anbindung des Münsterlandes und der Region Osnabrück. Das erste Halbjahr: Ein Spiegelbild der Stabilität und Anpassungsfähigkeit Die jüngst veröffentlichten Zahlen für das erste Halbjahre des Flughafens Münster/Osnabrück zeichnen ein Bild von bemerkenswerter Stabilität in einer unbeständigen Zeit. Mit genau 525.489 Fluggästen verzeichnete der FMO zwar einen leichten Rückgang von 1,8 Procent im Vergleich zum selben Zeitraume des Vorjahres, konnte aber dennoch das hohe Niveau des Rekordjahres 2024 nahezu halten. Dieses vorangegangene Jahr war noch von einem robusten Wachstum von 30 Procent geprägt, was die Leistung des jetzigen Jahres in ein besonders günstiges Licht rückt. Das Erreichen dieser nahezu stabilen Passagierzahl ist kein Zufall, sondern das Resultat strategischer Anstrengungen und einer hohen Anpassungsfähigkeit des Flughafenmanagements. Prof. Dr. Rainer Schwarz, der Geschäftsführer des FMO, äußerte sich entsprechend zufrieden mit dem Erreichten. Er hob hervor, daß es dem Flughafen gelungen sei, die

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Innovationskonferenz am Flughafen Klagenfurt erfolgreich abgehalten

Am vergangenen Samstag, dem 28. Juni 2025, wurde der Flughafen Klagenfurt zum Schauplatz der renommierten Innovationskonferenz TEDxKlagenfurt. Diese erstmalige Veranstaltung auf dem Flughafengelände übertraf mit über 600 Teilnehmern, einem neuen Besucherrekord für TEDxKlagenfurt, die Erwartungen. Unter dem Motto „UP – Unique Perspectives“ versammelten sich Gäste, um den Darbietungen internationaler Redner und Künstler zu folgen. Der Flughafen Klagenfurt bot mit seiner spezifischen Atmosphäre eine besondere Kulisse für die insgesamt 14 internationalen Vortragenden und Darbietenden. Zu den Persönlichkeiten, die ihre Ideen präsentierten, zählten die Aktivistin Molly Burke, die Modedesignerin Mary Fellowes, die Musikerin Zara Asatrian und der Unternehmer Alexis Zen. Diese Auswahl unterstrich die Vielfalt der Themen und Perspektiven, die bei der Konferenz behandelt wurden. Begleitend zur Hauptveranstaltung präsentierten 25 Aussteller innovative Konzepte. Das Flughafengelände wurde während der Pausen in eine kreative Ruhezone umgestaltet, komplett mit Palmen, Pools und Musik, was trotz der hohen Temperaturen von über 36 Grad Celsius eine entspannte Atmosphäre schuf. Maximilian Wildt, der Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, äußerte sich erfreut über die erfolgreiche Ausrichtung der Konferenz und betonte die Eignung des Flughafens als Ort für neue Ideen und internationale Begegnungen. Die Zusammenarbeit mit TEDxKlagenfurt verdeutlicht die Bereitschaft des Flughafens, sich für vielfältige Formate zu öffnen und seine Rolle als wichtiger Knotenpunkt in der Region zu erweitern.

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