Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Graz: European Air Charter hat Heraklion aufgenommen

Im Auftrag von Tui nahm die Fluggesellschaft European Air Charter am Mittwoch eine Nonstopverbindung von Graz nach Heraklion auf. Am Donnerstag folgt Rhodos. In den kommenden Wochen soll die Frequenz auf den Charterrouten angehoben erden. „Mit unserem Flieger nach Kreta starten wir heute die Sommersaison in Graz. Ich freue mich sehr, dass wir die Zusammenarbeit mit unseren bewährten Partnern European Air Charter und dem Flughafen Graz fortführen. Das Thema Sicherheit steht heuer bei der Urlaubsplanung im Vordergrund. Dazu zählt auch eine möglichst kurze Anreise. Wir haben deshalb unser Sommerprogramm ab Graz verstärkt und bieten 15 Flüge pro Woche nach Griechenland, Mallorca, Zypern, die Türkei und nach Ägypten an. Als Steirer weiß ich es selbst zu schätzen, wenn ich gleich in Graz in den Urlaubsflieger steigen kann. Neben bewährten Urlaubszielen wie Kreta oder Mallorca haben wir auch neue Urlaubsziele wie Zakynthos, Karpathos und Zypern im Programm. Einem entspannten und sorgenfreien Urlaub steht also nichts mehr im Weg”, so Tui-Österreich-Chef Gottfried Math. „Seit 2014 sind die Jets der European Air Charter regelmäßig zu Gast in der Steiermark. Wir freuen uns, mit heute wieder zurückzukehren und den Flughafen Graz sechsmal pro Woche (ab August täglich) mit den beliebtesten Urlaubsregionen am Mittelmeer zu verbinden. Mit Griechenland und Zypern setzen wir gemeinsam mit unseren Reiseveranstalter-Partnern auf absolute Trenddestinationen dieses Sommers“, informiert Thomas Simandl, General Manager Austria International Carrier Consult GmbH (General Sales Agent der European Air Charter). Ab Ende Juni werden diese Urlaubsreisen nicht nur von Tui, sondern auch von den Reiseveranstaltern Alltours, Billa Reisen,

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FlyBosnia will am Sonntag wieder abheben

Die Fluggesellschaft FlyBosnia will ihren Comeback-Flug am 20. Juni 2021 ab Sarajevo durchführen. Allerdings hat man kurzfristig die Planungen verändert, denn statt nach Kuwait-City soll der Relaunch-Flug nach Riyadh durchgeführt werden. Das Unternehmen trennte sich im Vorjahr von der gesamten Flotte, jedoch verfügt man zwischenzeitlich wieder über einen Airbus A320. Dieser soll vorerst zweimal pro Woche zwischen Bosnien-Herzegowina und Saudi-Arabien zum Einsatz kommen. Weitere Strecken sind noch nicht zur Buchung freigegeben worden bzw. der kurzeitig geöffnete Verkauf wurde wieder geschlossen. Auf der Website werden diverse Ziele ab Mostar und Sarajevo beworben, jedoch kann derzeit nur Riyadh gebucht werden.

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Flydubai nimmt Ljubljana-Dubai auf

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai hat den Ticketverkauf für die Strecke Dubai-Ljubljana aufgenommen. Der Erstflug soll am 24. September 2021 mit Boeing 737-800 durchgeführt werden, teilte das Unternehmen mit. Flydubai beabsichtigt künftig dreimal pro Woche zwischen den beiden Städten zu fliegen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag durchgeführt werden. Man verfügt über einen Emirates-Codeshare, so dass Umstiege in deren Streckennetz in Dubai möglich sein werden. Auch wird Flydubai ab 30. September 2021 viermal wöchentlich die Stadt Budapest ab den Vereinigten Arabischen Emiraten anfliegen.

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Frankreich: Streiks an Pariser Flughäfen angekündigt

Zwei Gewerkschaften rufen an den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle, Orly und Le Bourget sämtliche Bodenmitarbeiter zum Streich auf. Dieser soll im Zeitraum von 18. bis 20. Juni 2021 durchgeführt werden. Die Gewerkschaften CGT und UNSA SAPAP fordern, dass die Geschäftsleitung die geplanten Änderungen der Arbeitsverträge und der Löhne zurückziehen soll. Auch wirft man vor, dass zumindest 700 ehemaligen Beschäftigten die Austrittsprämien beim freiwilligen Verlassen des Konzerns nicht ausbezahlt wurden. Sofern der Streik nicht kurzfristig abgesagt werden sollte, was besonders in Frankreich und Italien häufig geschieht, ist zwischen 18. Juni und 20. Juni 2021 an den Flughäfen Paris-Orly und Paris-Charles de Gaulle mit Einschränkungen, Streichungen und Verspätungen zu rechnen. Passagiere sollten daher die Entwicklungen im Auge behalten und im Falle des Falles mit ihrer Airline den Status ihrer Buchung abklären. Noch ist nicht abschätzbar wie viele Mitarbeiter sich tatsächlich am Streik beteiligen werden.

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Stobart-Air-Pleite: Regierung macht Aer Lingus Druck

Im Nachgang der Pleite von Stobart Air wird Aer Lingus in einem ersten Schritt fünf Routen, die bislang von der gescheiterten Regionalfluggesellschaft im Rahmen eines Wetlease-Vertrags bedient wurden, selbst übernehmen. Für die anderen sieben Strecken gibt es noch keine Lösung. Innerhalb des IAG-Konzerns holt man sich auch ab der nächsten Woche auch Hilfe von der Konzernschwester BA Cityflyer. Diese wird in Kürze zwei Routen mit Embraer-Regionaljets übernehmen. Dabei handelt sich um Verbindungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Irland. Zeitgleich ist Aer Lingus auf der Suche nach neuen Lösungen für die Zubringerflüge. Man führt Gespräche mit diversen ACMI-Anbietern, die über geeignetes Fluggerät verfügen. Es ist aber noch unklar, ob es tatsächlich zu Wiederaufnahmen kommen wird oder ob Aer Lingus die Gelegenheit nutzt und sich aus dem Regionalverkehr verabschiedet. Irlands Verkehrsminister Eamon Ryan will sich jedenfalls sowohl für die Stobart-Air-Mitarbeiter als auch für den Erhalt der regionalen Anbindungen einsetzen. Auch denkt man darüber nach, ob einige Routen als PSO-Strecken ausgeschrieben werden könnten. Bei bestehenden Strecken, für die Aer Lingus bereits Förderungen bekommt, drängt die Regierung auf die Erfüllung des Vertrages, was nötigenfalls zur Folge hat, dass Aer Lingus diese mit eigenem Fluggerät bedienen muss.

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Slowenien zieht Adria-Airways-AOC endgültig ein

Die Geschichte der insolventen Fluggesellschaft Adria Airways nähert sich dem endgültigen Ende, denn die zuständige Zivilluftfahrtbehörde verlängert das AOC nicht. Im Jänner des Vorjahres wurde dieses zum Preis von 45.000 Euro an eine Neugründung verkauft. Bislang hat es Air Adriatic, hinter der ein bekannter Obstgroßhändler steht, nicht geschafft sich in die Luft zu erheben. Eigentlich wäre das AOC schon im September 2020 abgelaufen, doch gewährte die slowenische Zivilluftfahrtbehörde wegen der Corona-Pandemie einen Aufschub. Nun gibt es keine Verlängerung mehr. Sofern Air Adriatic kommerziell abheben will, muss der Zulassungsprozess neu durchlaufen werden.

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Airbus bündelt Wasserstoff-Entwicklung in Bremen und Nantes

Der europäische Flugzeugbauer Airbus bündelt die Entwicklungen im Bereich metallischer Wasserstofftanks an den Standorten Bremen und Nantes. Dazu wurden zwei neue Zero-Emission Development Zentren ins Leben gerufen. Ziel des ZEDC ist es, eine kosteneffiziente Herstellung von kryogenen Tanks zu erreichen, um die erfolgreiche zukünftige Markteinführung des ZEROe-Konzepts zu unterstützen sowie die Entwicklung von Wasserstoff-Antriebstechnologien zu beschleunigen. Das Design und die Integration von Tankstrukturen ist entscheidend für die Leistung eines zukünftigen Wasserstoffflugzeugs. Die Technologieentwicklungen werden die gesamten Produkt- und Industriefähigkeiten von Einzelteilen, der Montage, der Systemintegration und den kryogenen Tests des Flüssigwasserstoff (LH2) Tanksystems abdecken. Beide ZEDCs werden bis 2023 voll betriebsbereit sein, um LH2-Tanks zu bauen, wobei ein erster Flugtest für 2025 geplant ist. Airbus entschied sich für den Standort Bremen aufgrund seiner vielfältigen Aufstellung und seiner jahrzehntelangen LH2-Erfahrung innerhalb von Defence and Space und der ArianeGroup. Das ZEDC in Bremen wird sich zunächst auf die Systeminstallation sowie auf die gesamten kryogenen Tests der Tanks konzentrieren. Darüber hinaus wird das ZEDC von dem breiten Forschungsumfeld am Standort Bremen zum Thema Wasserstoff wie dem Forschungs- und Technologiezentrum (ECOMAT) und von weiteren Synergien aus der Luft- und Raumfahrt profitieren. Airbus hat sich für den Standort Nantes entschieden, um vom dortigen umfangreichen Wissen über metallische Strukturtechnologien im Zusammenhang mit dem Flügelmittelkasten zu profitieren, einschließlich des sicherheitstechnisch anspruchsvollen Mitteltanks für Verkehrsflugzeuge. Das ZEDC in Nantes wird seine Fähigkeit einbringen, gleichermaßen ein breites Spektrum an Metall- und Verbundwerkstofftechnologien und die Integration zu koordinieren, sowie seine Erfahrung in Codesign-Aktivitäten an Triebwerksgondeleinlässen, Radomen und komplexen Arbeitspaketen am

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Singapore Airlines und Tui arbeiten zusammen

Die Fluggesellschaft Singapore Airlines und der Reisekonzern Tui haben am Montag einen Vertrag über eine internationale Zusammenarbeit unterschrieben. Dieser beinhaltet unter anderem eine verstärkte Kooperation in 14 europäischen Ländern. Singapore Airlines erhofft sich verbesserte Absatzchancen in Europa, da man künftig rund 27 Millionen Tui-Kunden erreichen wird. Im Gegenzug wird der Tour Operator Zugriff auf spezielle Angebote und Tarife des Carriers erhalten. Die Implementierung einer NDC-Schnittstelle in das neue zentrale Plattformsystem der Tui macht dies auch technisch möglich. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Tui”, sagte Sek Eng Lee, Regional Vice President Europe von Singapore Airlines. „Diese regionale europäische Vereinbarung stärkt unsere Partnerschaft weiter. Das erstklassige Singapore Airlines-Reiseerlebnis und die hochwertigen Reiseprodukte von TUI ergänzen sich perfekt. Wir freuen uns darauf, die Träume unserer Kunden, die Welt zu sehen, gemeinsam besser zu erfüllen“. Olaf Petersenn, Director Global Flight Marketplace, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, diese  Vereinbarung mit Singapore Airlines getroffen zu haben, denn damit stellen wir sicher, unseren Kunden in allen Märkten künftig sowohl für Pauschalurlaube als auch für unser Flug-Consolidator-Geschäft, immer sehr attraktive Angebote machen zu können“.

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Ab 1. Juli 2021: Jet2 hebt in kleinem Umfang wieder ab

Die britische Fluggesellschaft Jet2 will ab 1. Juli 2021 ihren Flugbetrieb wiederaufnehmen. Der Carrier wollte eigentlich schon längst wieder in der Luft sein, jedoch verschob man aufgrund der unklaren Lage bezüglich der Reiseampel der UK-Regierung den Neustart. Der auf Leisurestrecken spezialisierte Billigflieger sparte in diversen Medienaussendungen auch nicht mit Kritik an den Entscheidungen der britischen Staatsführung. Zuletzt sorgte in der Airline- und Touristikbranche der Umstand, dass Portugal trotz niedriger Infektionszahlen auf die so genannte Amberlist verschoben wurde für Kritik. Auch in Malta wird immer lauter in Frage gestellt warum ein Aufenthalt im Mittelmeerstaat bei der Rückkehr nach UK noch immer Quarantäne auslöst. Die Reiseampel des Vereinigten Königreichs ist durchaus mühsam, denn auch Geimpfte müssen bei einem Aufenthalt in einem grünen Staat einen negativen Test vorlegen. Befindet sich das Gebiet auf der Amber-List ist zusätzlich eine Quarantäne anzutreten. Wenn der Staat rot gelistet ist, dann ist die Einreise nur unter bestimmten Umständen und dann verbunden mit einer Absonderung in einem Hotel möglich. Sämtliche Kosten für Tests und/oder Quarantäne sind selbst zu tragen. Jet2 wird zunächst nur wenige Strecken bedienen, denn die meisten Ziele befinden sich auf der Amber- oder Red-List. Das Unternehmen geht davon aus, dass für Urlaubsorte, die eine Quarantäne bei der Rückkehr auslösen, kaum Nachfrage besteht. Derzeit befinden sich folgende Staaten auf der Amber-List des Vereinigten Königreichs: Andorra, Österreich, Belgien, Kanada, China, Kroatien, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland (einschließlich Inseln), Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Schweden und Schweiz. Auf der grünen Liste finden sich nachstehende Länder: Australien, Brunei, die

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25 Millionen Euro: Albastar beantragt Staatshilfe

Die spanische Fluggesellschaft Albastar hat beim Staatsfonds Sepi eine finanzielle Unterstützung in der Höhe von 25 Millionen Euro beantragt. Diese Summe benötige man um die Liquidität des Unternehmens stabilisieren zu können, berichtet die Tageszeitung El Economista. Der Carrier mit Sitz auf dem Flughafen Palma de Mallorca konnte im Vorjahr nur 3.000 Passagiere von/nach Spanien befördern. Vor der Krise waren es noch 158.000 Reisende. Albastar befindet sich mehrheitlich im Eigentum von italienischen Investoren und betreibt fünf Boeing 737-800 sowie eine B737-400. Bislang haben in Spanien die Fluggesellschaften Air Nostrum, Plus Ultra, Wamos Air, Iberojet (vormals Evelop) und Air Europa Staatshilfe für den Sepi-Fonds beantragt bzw. teilweise auch schon bekommen.  Damit würde sich Albastar in eine ganze Reihe von Airlines, die über Sepi stabilisiert wurden, einordnen.

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