Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Tomorrowland: Käufer von Packages mit Anreise bekommen Brussels-„Green Fares“

In Zusammenarbeit mit Tomorrowland sind ab sofort nur noch so genannte „Green Fares“ in den Party-Package-Flügen zum weltbekannten belgischen Festival enthalten. Die Mehreinnahmen sollen für den Ankauf von SAF-Kraftstoffen verwendet werden. Im Jahr 2024 werden die weltberühmten Partyflüge von Tomorrowland nachhaltiger sein. Brussels Airlines und Tomorrowland gehen eine Partnerschaft ein, um 100% nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) für alle diese speziellen Flüge zu kaufen. Dadurch können bis zu 80% CO2-Emissionen eingespart werden1. Darüber hinaus sind Green Fares das Standard-Flugticket im Global Journey-Paket für die internationalen Festivalbesucher. Brussels Airlines ist bestrebt, weitere Partnerschaften dieser Art zu schließen, um seinen CO2-Fußabdruck zu verringern. „Die Reise in eine bessere Welt von morgen beginnt mit den Schritten, die wir heute unternehmen. Gemeinsam mit Brussels Airlines können wir Festivalbesucher aus der ganzen Welt auf dem Tomorrowland in Belgien vereinen. Jetzt arbeiten wir gemeinsam daran, die Kraft des kollektiven Handelns zu verstärken und einen positiven Wandel für alle zu schaffen, der bei uns selbst beginnt. Die Menschen von morgen können einen Beitrag zu Nachhaltigkeitsprojekten leisten und gleichzeitig die Umweltauswirkungen ihrer Flüge reduzieren“, so Debby Wilmsen, Leiterin der Abteilung Medienbeziehungen und interne Kommunikation, Tomorrowland. Brussels Airlines wird im kommenden Jahr bereits zum elften Mal als offizieller Flugpartner des Festivals fungieren. Neu ist, dass in den Global Journey-Paketen nur noch die so genannten Green Fares der Lufthansa Group enthalten sind. Käufer dieser Packages haben also keine Wahlmöglichkeit, ob sie dies Initiative unterstützen wollen oder nicht. Auf den speziellen Partyflügen gehen die beiden Partner sogar noch einen Schritt weiter. Zusätzlich zum

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Breeze beantragt Streckenrechte für Irland-Flüge

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Breeze Airways will künftig mit dem Maschinentyp Airbus A220-300 auch Destinationen in Europa ansteuern. Zunächst hat man auch aus geografischen Gründen Irland im Fokus. Das Unternehmen bestätigte laut einem Bericht von Reuters, dass man die erforderlichen Genehmigungen bei der Zivilluftfahrtbehörde FAA beantragt hat. Man beabsichtigt eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Zielen in Irland mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu verbinden. Zunächst ist aber nur die Rede von Flügen während der Hauptsaison.

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Discover Airlines: Ein Drittel der Flotte trägt die neue Livery

Vor knapp über 100 Tagen hat die Lufthansa-Tochter Discover Airlines den Zusatz „Eurowings“ abgelegt. Derzeit befindet sich das Unternehmen in einer Rebranding-Phase, denn noch nicht alle Flugzeuge haben das neue Design bekommen. Der Carrier erklärt, dass bis Weihnachten 2023 insgesamt acht Maschinen in der neuen Livery unterwegs sein werden. Es handelt sich um einen Airbus A330 sowie um acht A320. Das bedeutet, dass in etwa ein Drittel der Flotte das neue Farbenkleid trägt. Geplant ist, dass bis Mitte 2024 17 Flugzeuge mit der neuen Lackierung fliegen. Mit inbegriffen sind da schon die Flotten-Neuzugänge des Ferienfliegers, der 13. A330 sowie vier weitere A320, die bis Sommer eingeflottet werden. Bis Anfang 2025 wächst die Airline auf insgesamt 28 Flugzeuge. Der neue Markenauftritt wurde Anfang September 2023 in Frankfurt am Main vorgestellt. Seit 1. Dezember 2023 haben die Besatzungen der Ferienfluggesellschaften auch ihre neuen Uniformen bekommen. Zeitgleich wurden über 60 Artikel im Bord-Catering und in der Kabine ausgetauscht, von den Menükarten über Wein- und Wassergläser, Headrestcovern sowie Kissen und Decken. Eine logistische Meisterleistung auch für die weltweit 18 Catering-Partner der Airline. In den kommenden Monaten wird auch das Kabinen-Interior, u.a. Vorhänge und Sitzbezüge, weiter angepasst. „Trotz vieler Abhängigkeiten, wie beispielsweise der Verfügbarkeit von Lackier-Slots, Lieferketten oder Unwägbarkeiten des täglichen Flugbetriebs, liegen wir mit dem Rollout im Zeitplan. Uns ist wichtig, dass die Umstellung geräuschlos abläuft und wir unsere Gästen mit gewohnter Qualität zuverlässig in die Ferien fliegen können,“ sagt Maximilian Meintgens, Director Product & Marketing bei Discover Airlines. Von Dezember 2023 bis Januar

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Ryanair: Buzz stationiert zwei Boeing 737-Max 200 in Dubrovnik

Die Ryanair-Tochter Buzz wird im Sommerflugplan 2024 eine saisonale Basis im kroatischen Dubrovnik betreiben. Dazu werden zwei Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-200 ab April 2024 stationiert. Der Lowcoster hat die Aufnahme zahlreicher neuen Routen angekündigt. Dabei handelt es sich um Berlin, Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Weeze, Paris-Beauvais, Bergamo, Breslau, Krakau, Rom-Fiumicino, Krakau, Stockholm-Arlanda, Charleroi, Helsinki und Torp. Die zuletzt genannte Destination vermarktet Ryanair als „Oslo“.

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Ita Airways stellt Malpensa-New York JFK ein

Die Fluggesellschaft Ita Airways wird ab 7. Jänner 2024 nicht mehr zwischen New York-JFK und Mailand Malpensa fliegen. Der Carrier wird sich in dieser Region auf Kurz- und Mittelstreckenflüge ab Linate konzentrieren. Es handelt sich um die bislang einzige Verbindung, die Ita Airways ab Malpensa im Portfolio hat. Man zieht sich zu Gunsten von Linate komplett vom größeren Airport zurück. Ita bedient die Strecke derzeit mit Flugzeugen des Typs Airbus 330-200, die über eine Dreiklassenkonfiguration verfügen.

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KM Malta Airlines: Tickets nur telefonisch und am Flughafen Luqa erhältlich

Offiziell ist KM Malta Airlines schon eine Fluggesellschaft, jedoch kann man derzeit Flugscheine nur telefonisch oder über Buchungsportale kaufen. Allerdings vermarkten die meisten OTAs das Angebot weiterhin unter dem Namen „Air Malta“. Derzeit ist noch völlig offen, ob KM Malta Airlines unter der Marke Air Malta oder einem anderen Brand auftreten wird. Der alte Carrier wird Ende März 2024 den Betrieb für immer einstellen. Die Markenrechte befinden sich schon seit langer Zeit im Staatseigentum, denn in der Vergangenheit wurde der Verkauf dieser für eine Finanzspritze genutzt. Per 31. März 2024 soll KM Malta Airlines, die kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen hat, an den Start gehen. Regierungsmitglieder haben angedeutet, dass unter der Marke Air Malta geflogen werden könnte, wollten sich darauf aber nicht „festnageln“ lassen. Hintergrund dürfte auch sein, dass man Fehler, die bei den verschiedenen Neustarts der Alitalia geschehen sind, vermeiden möchte. Beispielsweise hat die EU-Kommission im Zuge der Gründung der Ita Airways auf einen „harten Schnitt“ bestanden. Zwar konnte das neue Unternehmen in einer zumindest nicht ganz unumstrittenen Nacht- und Nebelaktion die Markenrechte erwerben, jedoch tritt man nach außen als Ita Airways auf. Die Fluggesellschaft Air Malta ist seit vielen Jahren defizitär und für überdurchschnittlich hohe Gehälter bekannt. Auch hat das Unternehmen besonders viele Mitarbeiter. Der „harte Schnitt“, der nun bevorsteht, hat aber hauptsächlich den Grund, dass die EU-Kommission nicht mehr bereit war weitere staatliche Subventionen zu bewilligen. Also hat sich die Regierung eine Lösung, die auch von Alitalia/Ita Airways bekannt ist, einfallen lassen: Air Malta wird zugesperrt

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Sommer 2024: Momento baut Charterangebot aus

Unter der Marke „Momento“ legte der Tour Operator „Der Schmidt“ im Sommer 2023 insgesamt 45 Vollcharterflüge auf. Verkauft wurden etwa 14.000 Plätze. Bisher stehen mit Braunschweig, Paderborn, Dresden, Kassel, Erfurt, Sonderborg, Saarbrücken und Luxemburg bereits 8 Abflughäfen im Momento Flugplan. Durch neue Kooperationen mit diversen Zielgebieten plant der Tour Operator im kompletten Jahr 2024 ein Destinationsportfolio von insgesamt 16 Zielen in den Ländern Italien, Spanien, Portugal, Marokko, Griechenland, Zypern und Madeira. Neben Klassikern wie Sardinien oder Sizilien, kommen auch Highlights wie Santorin, Korfu, Apulien oder Samos hinzu. „Wir freuen uns sehr, dass momento mit vielen Partnern schon ab dem ersten Jahr so erfolgreich fliegt. Kurzfristig ist ein weiteres Wachstum sowohl im Bereich Destinationen als auch bei den Abflughäfen angepeilt. Für alle Partner ergibt sich so ein noch größeres und attraktiveres Angebot-sportfolio“, sagt momento Geschäftsführer Philipp Cantauw.

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Nasenbluten: Air-Transat-Kapitän musste von dienstfreiem Kollegen abgelöst werden

Am 22. November 2023 erlitt der Kapitän von Air-Transat-Flug TS186 auf dem Weg nach Punta Cana so starkes Nasenbluten, dass er sich nicht mehr im Stande sah seinem Dienst nachzukommen. Die Passagiere hatten Glück: Ein anderer Kapitän der Airline, der zufällig als Passagier an Bord war, sprang ein. Der Airbus A330-200 ist in Toronto gestartet und zunächst sah alles nach einem ganz gewöhnlichen Urlaubsflug in die Dominikanische Republik aus. Plötzlich bekam der diensthabende Kapitän aber sehr starkes Nasenbluten, dem er kam Einhalt gebieten konnte. Nach Absprache mit seinem Ersten Offizier erklärte er sich für nicht mehr im Stande seinem Dienst nachkommen zu können. Im Passagierraum befand sich ein anderer Airbus-A330-200-Kapitän der Air Transat. Dieser war auf dem Weg in den Urlaub. Der Erste Offizier und der wegen dem Nasenbluten eingeschränkte Kapitän fragten ihn, ob er dazu bereit wäre als Kommandant zu übernehmen. Dem willigte er ein und führte von nun an das Kommando. Grundsätzlich wäre es nicht notwendig gewesen die Cockpitcrew zu „komplettieren“, da auch der Erste Offizier ein ausgebildeter Pilot ist und genau aus dem Grund, dass wenn einer der beiden Flugzeugführer – warum auch immer – ausfallen sollte, hat man eben zwei diensthabende Piloten. Allerdings kommt es sehr häufig vor, dass wenn sich zufällig ein anderer Flugzeugführer der gleichen Airline mit passendem Typerating an Bord befindet, dass dieser um Hilfe gebeten wird, wenn es eben erforderlich ist. In der konkreten Situation haben es Erster Offizier und Kapitän für richtig gehalten ihren sich eigentlich außer Dienst befindlichen Kollegen um

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Mietautos: Weiterhin hohe Nachfrage und steigende Preise

Der Leihwagenvermittler Sunny Cars hat festgestellt, dass es weiterhin eine hohe Nachfrage im Bereich von Mietautos gibt. Gleichzeitig ortet das Unternehmen abermals steigende Preise. Besonders häufig sind die Fahrzeuge in den Spanien, Portugal und den USA gefragt. Die Mietwagenpreise steigen wieder. Nachdem die Preise im Herbst deutlich sanken, zieht das Preisniveau seit Oktober 2023 konstant an. So lag der Durchschnittspreis im November bei 464 Euro – Kosten in dieser Höhe verzeichnete Sunny Cars zuletzt im Juli 2023. Verglichen mit dem Vorjahresmonat zeigt sich jedoch, dass das Preisniveau gesamt sank. So lagen die Preise im November 2022 noch bei rund 514 Euro. Griechenland holt auf: Mit fast fünf Prozent aller Buchungen rückt das Land an der Ägäis weiter nach vorne in der Top Ten. Die drei Spitzenreiter bleiben jedoch unverändert: Spanien steht auf der Skala ganz oben, gefolgt von Portugal und der USA. Rund ein Drittel aller Reservierungen erfolgte über die stationären Reisebüros. „Das Mietwagen-Geschäft bleibt auch im Winter ein sehr kurzfristiges Business“, zeigt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Der Großteil aller Buchungen im November erfolgte für den laufenden Monat sowie Dezember 2023.“ Nur ein Sechstel der Reservierungseingänge bezieht sich auf den Sommer 2024. Während im November 2022 über 37.000 Buchungen eingingen, liegt die Zahl in diesem Jahr mit über 59.000 Reservierungen deutlich höher. Dieser starke Einstieg ins neue Geschäftsjahr (Beginn 1. November 2023) geht damit in die Geschichte von Sunny Cars ein, denn nie zuvor lag der Startmonat so hoch.

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Ex-Schönefeld-Terminals: Ideenwettbewerb für Nachnutzung abgeschlossen

Lernen, arbeiten, austauschen – in einem Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität: Drei renommierte Architektur- und Planungsbüros haben kreative und richtungsweisende Konzepte zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung des nördlichen Flughafengeländes entwickelt. Damit ging ein im August von der Flughafengesellschaft gestarteter Ideenwettbewerb für das Quartier SXF 2.0 am ehemaligen Terminal 5 des BER erfolgreich zu Ende. Die Flughafengesellschaft, die Eigentümerin der Flächen ist, konnte COBE Berlin, FABRICations und MLA+ für diesen Wettbewerb gewinnen. Alle drei Vorschläge knüpfen an die Geschichte des Flughafenstandorts an und beziehen das ehemalige Terminal 5 des BER z.B. als forschungsnaher Veranstaltungsort oder Raum für kulturelle Begegnungen ein. Der Fokus der Arbeiten liegt deutlich auf einem möglichst breiten Nutzungsmix für das gewerblich geprägte Gebiet, auf Kongress und Begegnungsmöglichkeiten, Prototyping und urbaner Produktion, ergänzt um  temporäres Wohnen und verbunden mit Kunst und Kultur. Deutlich ausgerichtet ist das zukünftige Quartier auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Es bietet flexible Raumangebote zum Arbeiten und Experimentieren sowie grüne Außenräume mit umfassenden Angeboten für Entspannung, Begegnung und Austausch. Allen drei Büros ist zudem eine sowohl städtebauliche als auch landschaftliche Einbindung des Areals in die Gemeinde Schönefeld wichtig. „Ich möchte mich bei den beteiligten Büros für ihr Engagement und ihre inspirierenden Ideen herzlich bedanken. In allen drei Entwürfen wurden spannende mögliche Nutzungen für diesen Luftfahrtstandort mit seiner Nähe zum Flugfeld herausgearbeitet. Wir sehen in den vorgestellten Konzepten sehr interessante, zukunftsfähige Ansätze für die weitere Entwicklung des heute noch weitgehend brachliegenden Areals“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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