Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Auch Air Serbia verabschiedet sich von den Masken

Die Fluggesellschaft Air Serbia hat die Maskenpflicht auf zahlreichen Flügen abgeschafft. Die serbische Regierung schreibt das Tragen von Mund-Nasen-Schutz an Bord von öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Passagierflugzeugen nicht mehr vor. An Bord von Air Serbia muss man nur dann eine Maske tragen, wenn dies vom Zielstaat explizit vorgeschrieben wird. Beispielsweise praktizieren dies momentan Österreich, Italien, Frankreich und die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Alpenrepublik verlangt gar das Tragen von FFP2-Masken auf allen Flügen von/nach Österreich. Immer mehr europäische Fluggesellschaften kippen die Maskenpflicht. Der Kreis jener Airlines, die aus gesetzlichen Gründen auf Mund-Nasen-Schutz pochen müssen, wird Woche für Woche kleiner. In Österreich und Deutschland gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass an Bord von Flugzeugen, Zügen und Bussen kurzfristig die Masken fallen könnten.

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9A-BTK: Trade Air flottet weiteren Airbus A320 ein

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air hat ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320 erweitert. Dieser wird von Goshawk geleast und ist 16 Jahre alt. Damit verfügt Trade Air über insgesamt sieben Flugzeuge. Der Neuzugang war zuvor bei Jazeera Airways und Flynas im Einsatz. Die 9A-BTK ist mit 180 Sitzplätzen bestuhlt. Der Carrier ist seit dem Beginn der Corona-Pandemie durchaus stark gewachsen, denn man hat insgesamt drei Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingeflottet. Das Unternehmen ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Innerhalb Kroatiens bedient man auch einige subventionierte PSO-Strecken, die man im Zuge von Neuausschreibungen dem Mitbewerber Croatia Airlines abluchsen konnte. Teilweise kommt auf diesen Routen Wetlease-Fluggerät zum Einsatz. Die Flotte des in Zagreb ansässigen Luftfahrtunternehmens besteht nun aus fünf Airbus A320, einem A319 und einer Fokker 100. Weiters hat man eine Let L-410 im Wetlease, die fast ausschließlich auf den innerkroatischen PSO-Strecken zum Einsatz kommt.

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Leipzig: Ilyushin Il-18-Besichtigung mit anschließendem Sundair-Rundflug

Am 18. April 2022 bietet der Veranstalter Niki Aviation & Holidays einen von Sundair durchgeführten Rundflug ab Leipzig/Halle an. Dieser dauert rund 40 Minuten. Auch besteht die Möglichkeit am Boden eine Ilyushin Il-18 zu besichtigen. Das Muster aus sowjetischer Produktion befindet sich direkt neben dem Terminal des sächsischen Airports. Der Besucherdienst des Flughafens wird fachkundige Informationen zu diesem Maschinentyp bereitstellen. Die Ilyuschin Il-18 ist ein viermotoriges Passagierflugzeug aus sowjetischer Herstellung. Sie absolvierte ihren Erstflug am 04.07.1957. Der grundlegende Plan war, die Maschine als Passagierflugzeug zu konstruieren für die Aeroflot mit einer Kapazität von ca. 75-100 Passagieren. Im Laufe der Jahre wurden jedoch verschiedene Arten von Varianten entwickelt für weitere Kunden. Die ostdeutsche Interflug war ebenfalls Kunde der Ilyuschin IL-19 (weiterentwickeltes Modell). Anschließend wird ein rund 40-minütiger Rundflug mit einem Airbus A319 der deutschen Ferienfluggesellschaft Sundair durchgeführt. Der Carrier erklärte auf Anfrage von Aviation.Direct, dass die von der Konzernschwester FlyAir41 betriebene 9A-BER zum Einsatz kommen wird. Laut Veranstalter sollen die Passagiere über die Abläufe im Detail durch die beiden Piloten informiert werden. Tickets für das Event können direkt bei Aviation by Niki gekauft werden. Der günstigste Flugschein kostet 119 Euro.

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Wien: Wolfgang-Puck-Restaurant öffnet die Pforten

Der Flughafen Wien-Schwechat ist um ein weiteres gastronomisches Angebot reicher: In der Ankunftshalle des Terminal 3 wurde das „Wolfgang Puck Kitchen & Bar“ eröffnet. Während einer Aktionsphase können Gäste dieses Lokal bis zu drei Stunden kostenfrei parken. Der rund 700 Quadratmeter große Gastronomiebetrieb verfügt auch über eine Bar und einen To-Go-Bereich. Wolfgang Puck betreibt über 100 Restaurants auf der ganzen Welt, hat einen Stern auf dem Walk of Fame, bekocht seit Jahrzehnten die Stars der Oscarnacht in Hollywood. Der Betrieb in Schwechat ist der erste auf einem europäischen Airport. Betreiber ist nicht Wolfgang Puck direkt, sondern die SSP, die schon seit vielen Jahren auf dem Flughafen Wien-Schwechat tätig ist. „Ich freue mich sehr, dass wir heute ein Restaurant an dem Ort eröffnen können, an dem mein Bruder seine Reise vor vielen Jahren begann. Ich kann es kaum erwarten, dass Wolf in Kürze nach Österreich reist, um das neue Restaurant zu besuchen und im Zuge eines Grand Openings noch einmal persönlich zu eröffnen. Ich hoffe, dass Gäste genießen, was wir hier für sie vorbereitet haben“ sagt Klaus Puck, President & COO und Bruder von Wolfgang Puck. Die Speisekarte bietet Signature Dishes von Wolfgang Puck wie etwa Tuna Tartar, Smoked Salmon Pizza mit Kaviar, Chinois Salad, Wolfgang Puck Burger, aber auch heimische Spezialitäten vom Wiener Schnitzel über Rinder Gulasch bis zu Kärntner Kasnudeln aus Wolfgang Pucks Heimatort. An der Bar werden Signature Cocktails wie Wolfgang Pucks legendäre Bloody Mary, lokale und internationale Biere vom Faß sowie Wolfgang Puck Weine aus Kalifornien und

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Aidacosma frisch getauft in See gestochen

Die deutsche Reederei Aida Cruises hat am Samstag im Hamburger Hafen die Taufe ihres jüngsten Flottenmitglieds, Aidacosma, vorgenommen. Die Zeremonie stand unter dem Motto „die Welt wird bunter“. Die formelle Schiffstaufe wurde von der elffachen Bahnradsport-Weltmeisterin Kristina Vogel vorgenommen. Die Sportlerin und Kapitän Vincent Cofalka brachten gegen 21 Uhr 55 auf dem Ocean-Deck eine riesige, bunte Weltkugel zum Leuchten. Zeitgleich traf die traditionelle Sektflasche auf den Rumpf des Kreuzfahrtschiffs. Die Aidacosma brauch bereits gegen 23 Uhr 30 auf ihre erste zweiwöchige Kreuzfahrt auf. Das Schiff wird unter anderem den Hafen von Palma de Mallorca ansteuern. Dort wird der Neuzugang dann bis 29. Oktober 2022 stationiert sein und Fahrten ab Palma und Barcelona anbieten. Ab November 2022 wird dieses Kreuzfahrtschiff ab Dubai in See stechen.

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Deutsche Bahn baut Vielfahrer-Programm um

Die Deutsche Bahn AG will mit Wirksamkeit zum 13. Juni 2022 ihr Bonusprogramm „Bahn Comfort“ neu aufstellen. Künftig soll es in Anlehnung an Vielfliegerprogramme drei Statuslevel, die unterschiedliche Serviceleistungen beinhalten. Momentan ist es so, dass man ab 2.000 Punkten, die innerhalb von 12 Monaten gesammelt werden müssen, unter anderem die DB-Lounges, die es an größeren Bahnhöfen gibt, nutzen kann. Ansonsten sind diese Fahrgästen mit Erste-Klasse-Fahrkarten vorbehalten. Die Deutsche Bahn macht noch keine näheren Angaben darüber welche Änderungen es konkret geben wird. Fix ist lediglich, dass man das erste Level mit 1.500 Punkten erreichen wird. Die zweite Stufe ist bei 2.500 angesiedelt und der höchste Status bei 6.000 Punkten. Nähere Details will man erst Anfang Juni 2022 kommunizieren. „Je höher das Statuslevel, desto attraktiver werden die Leistungen“, erklärt das Unternehmen ohne Nennung von Einzelheiten.

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Jet2 stockt A321neo-Order weiter auf

Die britische Fluggesellschaft Jet2 hat weitere sechs Kaufrechte für den Maschinentyp A321neo erworben. Damit erhöht sich das Volumen der Order auf bis zu 57 Exemplare. Aus einer aktuellen Börsenmitteilung geht hervor, dass man über 18 weitere Optionen verfügt. Demnach könnte Jet2 bis zu 75 Exemplare dieses Maschinentyps beziehen. Der langjährige Boeing-Kunde hat sich im Sommer 2021 entschieden auf Airbus umzuflotten. Man gab im August 2021 bekannt, dass man 36 A321neo fix bestellen wird. Gleichzeitig sicherte man sich Optionen für 24 weitere Exemplare. Knapp zwei Monate später wurde bekannt, dass Jet2 15 weitere Flugzeuge dieses Typs bestellt hat. Dabei wurden die Kaufrechte aber nicht gezogen. Der erste Airbus A321neo soll im Laufe des Jahres 2023 übernommen werden.

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Corendon Europe plant neue Winterstrecken ab Deutschland und der Schweiz

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe befindet sich derzeit mitten in den Planungen für den Winterflugplan 2021/22 ab Deutschland. Es kommt zu einigen kleineren Neuerungen, vornehmlich ab kleineren Airports. Derzeit plant Corendon Europe ab Nürnberg die Ziele Marsa Alam, Sharm el Sheikh und Agadir mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 aufzunehmen. Das zuerst genannte Ziel in Ägypten soll dem aktuellen Stand der Dinge nach ab 4. November 2022 jeweils an Freitagen angesteuert werden. Nach Sharm El Sheikh soll es ab 1. November 2022 an Dienstagen gehen. Agadir will man ab 7. November 2022 anfliegen und zwar montags. Von Stuttgart-Echterdingen aus will Corendon Europe ab 1. November 2022 nach Las Palmas fliegen. Derzeit plant man die Route an Dienstagen zu bedienen. Fuerteventura will man ab München und Paderborn ansteuern. Von der bayerischen Landeshauptstadt aus beabsichtigt der Carrier ab 7. November 2022 jeweils an Montagen zu fliegen. Ab Paderborn soll es ab 2. November 2022 jeweils am Mittwoch auf die Kanaren Insel gehen. Auch ab dem schweizerisch-französischen EuroAirport will Corendon Europe eine zusätzliche Strecke auflegen. Dabei handelt es sich um das Ziel Funchal, das ab 3. November 2022 an Donnerstagen bedient werden soll.

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Einzige Nonstop-Verbindung ab Europa: Iberojet nimmt San José del Cabo auf

Die spanische Fluggesellschaft Iberojet nimmt im Juni 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Madrid und dem mexikanischen San José del Cabo auf. Es handelt sich nach längerer Pause um die einzige umstiegsfreie Verbindung zwischen Europa und dem Airport in Mexiko. Derzeit plant Iberojet diese Route ab 20. Juni 2022 jeweils am Verkehrstag Montag zu bedienen. Vorerst soll saisonal bis inklusive 24. Oktober 2022 geflogen werden. Die Flugdauer wird in Richtung Mexiko mit 13 Stunden und 20 Minuten angegeben. Umgekehrt geht es schneller, denn hier weist Iberojet die Reisezeit mit zehn Stunden und 50 Minuten aus. Vormals war der Carrier unter den Marken Evelop Airlines (Spanien) und Orbest (Portugal) bekannt. Im Dezember 2020 entschied man sich, dass die beiden Fluggesellschaften unter der neuen Marke Iberojet auftreten werden. Man ist auf Langstreckenflüge ab Madrid und Lissabon spezialisiert, bietet jedoch auch das Fluggerät für ACMI- und Charterdienstleistungen an.

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Bad Vöslau: Erstes Elektro-Flugzeug hebt ab

Auf dem niederösterreichischen Flugplatz Bad Vöslau startete mit der OE-ACW das erste in Österreich zugelassene Elektroflugzeug. Betreiber des Zweisitzers ist die Flugschule Watschinger. Der Strom, der zum Betrieb des elektrischen Antriebs benötigt wird, kommt aus der Photovoltaikanlage auf dem Hangardach und der Elektromotor ist absolut geräuscharm. Die Flugschule Watschinger setzt das E-Flugzeug im Rahmen der Piloten-Ausbildung beim sogenannten „Platzrunden-Training“ ein, wo Starts und Landungen geübt und nur kurze Flugrunden über dem Areal absolviert werden. Die Präsentation des E-Flugzeuges wurde in Anwesenheit von Austro-Control-Geschäftsführer Philipp Piper, Flugschulchef Georg Watschinger und Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner durchgeführt. „Am Flughafen Wien reden wir nicht nur über Klimaschutzstrategien, sondern wir setzen sie auch um. Gemeinsam mit dem Projektbetreiber und der genehmigenden Behörde ist es hier gelungen, einen echten Nutzen für die Bevölkerung und das Klima zu erzielen. Das macht dieses Projekt zu einem Musterbeispiel, wie effektiver Klimaschutz funktioniert: Durch den Einsatz neuer Technologien, lösungsorientierte Entscheidungen und Schaffung von innovationsfördernden Rahmenbedingungen“, so Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner. Zum Einsatz kommt das zweisitzige E-Flugzeug vom Typ „Velis Electro“ des slowenischen Herstellers Pipistrel: Angehende Piloten trainieren damit Starts und Landungen und absolvieren dabei kurze Rundflüge, sogenannte „Platzrunden“ über dem Flugplatz-Areal. Durch den absolut geräuscharmen E-Motor des Flugzeugs fällt die Lärmbelastung für die darunterliegenden Siedlungsgebiete de facto weg und CO2-Emissionen fallen ebenfalls keine an: Der Motor funktioniert rein elektrisch, der dafür notwendige Strom kommt aus der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hangargebäudes am Flugplatz. Die mögliche Flugdauer beläuft sich auf etwa 50 Minuten, was für den Trainingseinsatz absolut ausreichend ist. Während

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