Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Vereinigte Arabische Emirate erteilen Ungeimpften Ausreiseverbot

Die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate gestatten ab dem 10. Jänner 2022 nur noch vollständig geimpften Personen das Land zu verlassen. Ungeimpfte sind ab diesem Zeitpunkt mit einem umfassenden Reiseverbot belegt. Die neue Regelung gilt in erster Linie für Einwohner der Vereinigten Arabischen Emirate, denn ungeimpfte Touristen können ohnehin nur in wenigen Ausnahmefällen einreisen. Je nach Emirat sind die Einreise- und Quarantänebestimmungen abweichend. Das Reiseverbot für ungeimpfte Einwohner soll jedoch für den gesamten Staat gelten. Das Außenministerium der VAE teilte mit, dass vor Auslandsreisen die Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 nachgewiesen werden muss. Andernfalls werde die Ausreise nicht gestattet. Ausnahmen gibt es für Personen, die nachweisen können, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können. Weiters gibt es Sonderregelungen für den Fall, dass man eine medizinische Behandlung im Ausland in Anspruch nehmen möchte.

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Frankfurt: Österreichische Polizisten überwältigen „unruly PAX“ auf Kanada-Flug

Eigentlich wollten zwei niederösterreichische Polizisten nur in den Urlaub fliegen, doch auf dem Flug von Frankfurt nach Vancouver kam es zu einem Zwischenfall. Ein so genannter “unruly PAX” sprach Passagieren und Kabinencrew Drohungen aus. Die beiden Beamten schritten nach Rücksprache mit dem Kapitän – über die Crew – ein. Die beiden Exekutivbeamten der Landespolizeidirektion Niederösterreich wollten als Paar ihren Urlaub in Kanada verbringen, jedoch gab es rund zwei Stunden nach dem Start in Frankfurt am Main eine komplizierte Situation an Bord. Die Polizeibediensteten hielten verdeckte Rücksprache mit dem Piloten und seiner Crew und überwältigten schließlich den Mann mit Einsatztechniken, die bei der österreichischen Bundespolizei bewährt sind. Der s.g. „Disruptive Passenger“ wurde durch technische Mittel fixiert und überwacht, nach der Landung in Vancouver wurde der Mann kanadischen Behörden übergeben. Das Einschreiten erfolgte in Abstimmung mit den zuständigen Sicherheitsbehörden in Kanada und Deutschland. „Jeder betriebsstörende Passagier kann die Sicherheit eines Fluges erheblich gefährden. Ich bin stolz auf unsere beiden Bediensteten – ihr Einschreiten war mutig, intelligent und beherzt,“ sagt Innenminister Gerhard Karner (ÖVP). „Dieses Einschreiten zeigt einmal mehr, wie professionell und engagiert die Polizistinnen und Polizisten in Österreich sind, auch außer Dienst und im Urlaub.“ Auch der österreichische Air Marshal Service, der von Beamten des Einsatzkommando Cobra gestellt wird, lobt das Einschreiten der beiden Polizeibediensteten. Sicherheit sei die oberste Prämisse in der Luftfahrt, deshalb sei auch die Überwältigung des Mannes die richtige Entscheidung gewesen, so ein leitender Beamter des EKO Cobra.

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Zu viele Coronafälle: Aidanova bricht Kreuzfahrt ab

Die deutsche Reederei Aida muss die Kreuzfahrt der “Aidanova” aufgrund zahlreicher Coronafällen unter der Besatzung im Hafen von Lissabon abbrechen. Die hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammenden Passagiere sollen am Montag ausgeflogen werden. Bereits seit drei Tagen hing die Aidanova im Hafen von Lissabon fest und nun zieht die Reederei aus dieser Fahrt den Stecker. Die Kreuzfahrt wird abgebrochen und für die Fahrgäste geht es per Flugzeug nach Hause. Das Unternehmen teilte unter anderem mit: Aufgrund der aktuellen Situation können wir die Reise mit Aida Nova nicht wie geplant bis zum 5. Januar 2022 auf die Kanarischen Inseln fortsetzen“. Trotz intensiver Bemühungen wäre es nicht gelungen Ersatz-Crewmitglieder aufzutreiben. Die Reederei habe sich daher “im Interesse der Sicherheit und der Gesundheit von Besatzung und Passagieren” für den Abbruch der Kreuzfahrt entschieden. Bis zum Ausfliegen könnten die Fahrgäste an Landausflügen teilnehmen. Bereits in den Tagen zuvor lief es unrund, denn der ursprünglich geplante Stop vor Madeira zur Beobachtung des Feuerwerks wurde abgesagt. Die Aidanova verharrte drei Tage lang im Hafen von Lissabon. Laut lokalen Medienberichten, die sich auf den Hafendirektor von Lissabon berufen, sollen 52 der 1.353 Crewmitglieder positiv auf das Coronavirus getestet worden sein. An Bord befinden sich weiters 2.844 Fahrgäste. Offiziellen Angaben nach soll es unter den Passagieren keine positive Testung geben. Die Reederei Aida erklärte, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder vor dem Einschiffen den Nachweis über die vollständige Impfung haben erbringen müssen. Weiters wäre die Vorlage eines negativen PCR-Tests notwendig gewesen. An Ort und Stelle wurden zusätzliche

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Erholung: Pristina nur neun Prozent unter Leistung von 2019

Der Flughafen Pristina wurde im Jahr 2021 von rund zwei Millionen Passagieren genutzt. Damit lag der sich im Kosovo befindliche Airport bei 91 Prozent der Verkehrsleistung, die man im Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie, hatte. Besonders die Flugverbindung aus der D-A-CH-Region nach Pristina zeigten sich während dem gesamten Verlauf der Corona-Pandemie – ausgenommen Lockdown I – sehr stabil. Die Nachfrage ist auf den meisten Strecken trotz harter Einreise- und Quarantänebestimmungen nicht eingebrochen. Einige Fluggesellschaften sind gar neu ins Pristina-Geschäft eingestiegen. Hintergrund der konstanten Nachfrage ist, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz viele Menschen mit Familien und sonstigen Verwandten im Kosovo leben. “In Anbetracht der Pandemie ist es eine zufriedenstellende Anzahl von Passagieren und Flügen, mit denen wir nicht gerechnet haben. Falls es keine neuen virusbedingten Beschränkungen und Maßnahmen oder neue Varianten gibt, die sich auf den Flugverkehr auswirken würden, rechnen wir im nächsten Jahr mit einer Abfertigung von etwa 2,5 Millionen Passagieren”, so Pristinas Flughafensprecherin Valentina Gara in einer Erklärung. Der Pristina-Airport konnte sich wesentlich schneller als andere Flughäfen von der Corona-Pandemie erholen. Mehrere Airlines haben neue Angebote aufgenommen und/oder bestehende Routen aufgestockt. Die konstant hohe Nachfrage hängt auch mit den oben geschilderten Hintergründen zusammen. Eigenen Angaben nach war Pristina sowohl im Jahr 2020 als auch zuletzt in 2021 jener Flughafen im Gebiet des ehemaligen Jugoslawien, der die meisten Flugbewegungen hatte.

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Indien: Spicejet-Dash 8-400 ohne Starterlaubnis abgehoben

Die Piloten von Spicejet-Flug SG 3703 sollen am 30. Dezember 2021 mit der VT-SUQ ohne Starterlaubnis der Flugsicherung in Rajkot (Indien) abgehoben sein. Die Zivilluftfahrtbehörde leitete eine offizielle Untersuchung ein. Temporär sind Kapitän und Erster Offizier vom Dienst suspendiert. Die de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung VT-SUQ rollte am 30. Dezember 2021 auf dem Flughafen Rajkot zur Runway und startete. Da keine Freigabe angefragt wurde, bekam das Turbopropflugzeug auch keine. Während dem Steigflug wies der zuständige Fluglotse den Kapitän über Funk deutlich darauf hin, dass er ohne die notwendige Erlaubnis gestartet ist. Die Piloten räumten den Fehler ein und stiegen für den kann über zweistündigen Flug in die indische Hauptstadt weiter auf 25.000 Fuß. Das Flugzeug landete ohne weiteren Zwischenfall um 11:26 Uhr Lokalzeit  in Neu-Delhi. Bei der indischen Zivilluftfahrtbehörde (DGCA) sieht man die Angelegenheit ganz und gar nicht locker, sondern spricht gegenüber der “Times of India” von einem “schweren Fehler”, der den Flugzeugführern anzulasten ist. Eine offizielle Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet und auch der Entzug der Pilotenlizenzen wird nicht ausgeschlossen. Die Fluggesellschaft Spicejet räumte den Vorfall ein und betonte, dass die betroffenen Piloten mit sofortiger Wirkung bis zur vollständigen Aufklärung vom Dienst suspendiert sind. Über die Fortführung oder Beendigung der Dienstverhältnisse wird man zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden und wohl auch den Untersuchungsbericht der Luftfahrtbehörde abwarten. Dass Flugzeugführer in der kommerziellen Luftfahrt auf die Einholung von Startgenehmigungen vergessen, kommt extrem selten vor. Manchmal hat solches Verhalten auch einen kriminellen Hintergrund, beispielsweise Flugzeugschmuggel oder Terroristen an Bord. Beides

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Ego Airways versucht Neustart mit Sukhoi Superjet

Die italienische Fluggesellschaft Ego Airways plant im kommenden Jahr mit Sukhoi SSJ-100 den Neustart zu versuchen. Dabei will man mindestens zwei der russischen Regionaljets einflotten und in Catania bzw. Parma stationieren. Der russische Luftfahrtkonzern UAC, dem auch Sukhoi angehört, hat ein sehr großes Interesse daran, dass das Prestigemodell SSJ-100 in Europa wieder einen Betreiber findet. Diesen hatte man in der Vergangenheit mit Cityjet und über einen ACMI-Auftrag waren Superjets gar für die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines in der Luft. Doch der irische Carrier gab die Leasingmaschinen wieder zurück. Die geplante Unterbringung bei Adria AIrways war nicht erfolgreich, denn der Carrier musste Insolvenz anmelden. Bei Ego Airways sieht man offenbar eine Chance zumindest zwei Superjets in Westeuropa in die Luft zu bringen. Italien ist dabei regelrecht ideal, denn in Venedig befindet sich die Auslandsniederlassung von Superjet International. Das russische Luftfahrtportal Aviation21 berichtet unter Berufung auf interne Quellen, dass die ersten kommerziellen Ego-Airways-Flüge mit SSJ-100 im Laufe des Jahres 2022 durchgeführt werden sollen. Keinen Kommentar will der Hersteller abgeben. Dieser verweist darauf, dass man aufgrund verschiedener Geheimhaltungsvereinbarungen über den Inhalt aktueller oder künftiger Geschäftsbeziehungen keine Auskunft gibt. Man werde sich im Falle des Falles dann melden. Ego Airways hatte zuletzt einen Embraer 190, der von German Airways geleast wurde. Der Dry-Lease-Vertrag wurde diese Woche fristlos seitens der deutschen Fluggesellschaft beendet. Der Regionaljet wurde zwischenzeitlich nach Deutschland ausgeflogen.

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Pobeda will in St. Petersburg wachsen

Die Aeroflot-Tochter Pobeda kündigt die Eröffnung einer Basis auf dem Pulkovo-Flughafen in St. Petersburg an. Gleichzeitig soll die Flotte bis zum Jahr 2023 auf 84 Maschinen anwachsen. Dies wird auch dadurch bewerkstelligt, indem Aeroflot ihre 38 Boeing 737-800 auf Pobeda übertragen wird. Derzeit hat 44 Flugzeuge dieses Typs in der Flotte. Die Homebase des Carriers ist der Flughafen Moskau-Vnukovo. Gegenüber der Agentur Tass sagte Pobeda-Chef Andrei Kalmykov, dass im kommenden Jahr 20 Boeing 737-800 ausgeflottet werden. Für das Jahr 2023 sind die restlichen Maschinen vorgesehen, so dass bis dahin eine Zielflotte von 84 Flugzeugen erreicht wird. Heuer habe man bereits zehn zusätzliche Mittelstreckenjets übernommen. St. Petersburg soll in der Strategie von Pobeda sowohl im nationalen als auch im internationalen Verkehr eine größere Rolle spielen. Dabei ist einer der Hintergründe, dass Russland für Einreisen in Kaliningrad und St. Petersburg vereinfachte Verfahren für Visa hat. Abgesehen von Sonderbestimmungen, die wegen der Corona-Pandemie gelten, genügt für die Oblaste Kaliningrad und Leningrad ein elektronisches Visum, das über das Internet beantragt werden kann. Ebenso von Bedeutung ist, dass in St. Petersburg, das sich im Oblast Leningrad befindet, westliche Billigflieger in den Startlöchern sind. So will beispielsweise Wizz Air diese Stadt von diversen EU-Städten aus anfliegen. Mit Pobeda will sich die Aeroflot-Gruppe in Stellung bringen und ihren Teil vom Kuchen abhaben. Es wird damit gerechnet, dass nach Abflauen der Corona-Pandemie die Nachfrage nach St.-Petersburg-Städtereisen stark ansteigen wird.

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Überblick: Neue Streckenrechte für russische Fluggesellschaften

Die Zivilluftfahrtbehörde der Russischen Föderation, Rosaviatsia, hat einigen Carriern zusätzliche Genehmigungen für Flüge ins Ausland erteilt. Besonders begehrt waren dabei Streckenrechte in die Europäische Union. IrAero sicherte sich aus einigen russischen Städten die Erlaubnis nach Thessaloniki, Athen und Kos zu fliegen. In Richtung Griechenland zieht es auch den Mitbewerber Nordwind, denn dieser bekam grünes Licht für Nalchik-Thessaloniki, Ufa-Mykonos, St. Petersburg-Zakinthos, Santorini und Chania sowie von Krasnodar nach Zakinthos. PegasFly konnte sich Thessaloniki ab Anapa und Wladikawkas sichern. Smartavia Airlines erhielt die Streckenrechte für St. Petersburg-Plovdiv zugesprochen. Azur Air für Zhukovsky-Korfu. Royal Flight darf von Ufa, Perm und Kaliningrad aus nach Korfu fliegen. S7 Airlines erhielt Genehmigungen für Varna-Flüge ab Saratow, Omsk, Tscheljabinsk und Woronesch sowie Burgas ab Tscheljabinsk. Azur Air und Aeroflot konnten sich eine ganze Reihe von Zulassungen für neue Strecken bzw. Aufstockungen nach Barcelona, ​​​​Bilbao, Girona, Alicante, Valencia, Teneriffa, Gran Canaria, Ibiza sichern. Die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Punta Cana darf Aeroflot auf täglich anheben. Azur Air ist es künftig gestattet bis zu acht Mal wöchentlich nach La Romana zu fliegen. Darüber hinaus wurden Nordwind, Azur Air, Pobeda, S7 Airlines, Smartavia, Nordstar, Aeroflot, Ural Airlines, IrAero, Utair diverse neue Fluggenehmigungen für Charterflüge erteilt. Der Billigflieger Pobeda darf von Moskau aus auch nach Treviso, Rimini und Bergamo fliegen. S7 Airlines, Nordwind und Royal Flight haben die Erlaubnis erhalten, die Flüge Moskau-Dubai für die Wintersaison zu erhöhen. Nordwind darf zusätzlich auch am St. Petersburg und Samara dieses Ziel häufiger anfliegen. Azur Air sicherte sich weitere Dubai-Rechte ab St. Petersburg,

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Air Serbia will in die Jahre gekommene Turboprop-Flotte erneuern

Die Fluggesellschaft Air Serbia will im bevorstehenden Jahr 2022 die Turboprop-Flotte erneuern. Geplant ist, dass die fünf Maschinen des Typs ATR72 durch neue Modelle ersetzt werden sollen. Diese sind seit der Ausflottung der Boeing 737-300, die unter der Chartermarke Aviolet betrieben wurden, die ältesten Flugzeuge in der Flotte. Derzeit betreibt Air Serbia drei ATR72-200, die im Schnitt 31,4 Jahre auf dem Buckel haben. Die beiden ATR72-500 sind rund 23,7 Jahre alt. Laut CH-Aviation.com befinden sich die 200er-Modelle im Eigentum von Air Serbia. Die 500er werden von Nordic Aviation Capital geleast. Der genannte Lessor musste sich kürzlich in ein Gläubigerschutzverfahren begeben. Bereits vor der Corona-Pandemie wollte Air Serbia neue Turboprops anschaffen, jedoch legte man den Plan vorübergehend auf Eis. Das Portal Ex-Yu-Aviation berichtet unter Berufung auf interne Quellen, dass es im Jahr 2022 soweit sein soll. Als Favorit gelten derzeit ATR72-600, wobei noch nicht entschieden ist, ob diese gekauft oder über Leasinggeber bezogen werden sollen. Sonderlich viel Wettbewerb gibt es in diesem Segment ohnehin nicht mehr, denn die Herstellung des Konkurrenzmodells DHC Dash 8-400 ruht. Allenfalls könnten gebrauchte Flugzeuge des kanadischen Herstellers in Frage kommen. Das angestrebte Volumen entspricht fünf Turbopropmaschinen, so dass lediglich eine Erneuerung und keine Expansion in diesem Segment angestrebt wird. Air Serbia wollte noch keinen offiziellen Kommentar abgeben.

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Korean Air: Asiana-Übernahme rückt einen Schritt näher

Der geplante Zusammenschluss von Asiana Airlines und Korean Air nimmt konkrete Formen an, denn seitens der Wettbewerbsbehörde gab es grünes Licht. Damit kann Korean Air aller Voraussicht nach den angeschlagenen Mitbewerber übernehmen. Es müssen allerdings diverse Zugeständnisse gemacht werden. Unter anderem müssen, insbesondere im Verkehr innerhalb Südkoreas Slots an den Regulator zurückgegeben werden. Dieser wird diese nach Möglichkeit an andere Carrier vergeben. Auch einige internationale Routen sind betroffen, da die beiden Anbieter auf diesen andernfalls ein Monopol haben würden. Die Start- und Landerechte sollen an andere Fluggesellschaften vergeben werden, um für mehr Wettbewerb sorgen zu können. Gänzlich “durch” ist das Genehmigungsverfahren aber noch noch nicht, denn unter anderem die EU, die USA, China, Japan, Australien, Singapur und das Vereinigte Königreich müssen noch grünes Licht geben. Korean Air rechnet damit, dass man dieses im Laufe des ersten Quartals 2022 erhalten wird. Es ist damit zu rechnen, dass weitere Auflagen gemacht werden.

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