Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Flixbus baut Marktpräsenz in Kanada auf

Ab 7. April 2022 wird Flixbus die ersten Fernbusfahrten in Kanada anbieten. Operativ werden die Fahrten von der Partnergesellschaft Gallexy Tours durchgeführt werden. Damit baut Flixmobility die Präsenz auf dem nordamerikanischen Kontinent aus. In jüngerer Vergangenheit übernahm man in den Vereinigten Staaten von Amerika das Traditionsunternehmen Greyhound Lines. Man will künftig auch grenzüberschreitend tätig sein und kündigt die Aufnahme der ersten Linien zwischen den USA und Kanada für Sommer 2022 an. Zunächst konzentriert sich die Marktpräsenz im zuletzt genannten Staat auf Toronto und Ottawa. Die beiden Städte will man in Form einer so genannten Schnellbuslinie miteinander verbinden. Auch will man Waterloo und die Niagarafälle ansteuern.

weiterlesen »

Saudi-Arabien reaktiviert Visa-on-Arrival-Programm

Die Regierung von Saudi-Arabien hat das aufgrund der Corona-Pandemie suspendierte Visa-on-Arrival-Programm reaktiviert. Unter anderem Staatsbürger des EU-Schengen-Raums, der USA und des Vereinigten Königreichs können nun wieder im Zuge der Einreise ihr Visum erhalten. Zuvor hat Saudi-Arabien die wegen der Pandemie erlassenen Einreisebeschränkungen weitgehend aufgehoben. Kommt man nicht aus einem der drei im ersten Absatz genannten Gebiete, muss man mit Saudia, Flynas oder Flyadel ins Land fliegen. Bei der Ankunft wird dann ein kostenfreies Touristenvisum, das ein Jahr lang gültig ist, ausgestellt. Bürger aller Länder, die für das 2019 eingeführte E-Visum-Programm in Frage kommen, können ebenfalls ein Visum bei der Ankunft erhalten, unabhängig von der Fluggesellschaft, mit der sie reisen. Besucher müssen außerdem eine COVID-19-Versicherung abschließen, die sie an jedem der internationalen Flughäfen Saudi-Arabiens erhalten können. „Die Wiedereinführung des Visa-on-Arrival-Programms ist der letzte Schritt, um Saudi-Arabien wieder zu einem Niveau der Offenheit zu verhelfen, das vor der Pandemie herrschte, und macht es zu einem der zugänglichsten Reiseziele der Welt für Freizeit-, Geschäfts- und religiöse Reisen“, sagte His Excellency Ahmed Al Khateeb, Vorsitzender von STA. „Diese Entscheidung der Regierung wird die vielen Tausend Menschen, deren Lebensunterhalt vom Tourismus abhängt, weiter unterstützen und gleichzeitig die Welt mit der herzlichen Gastfreundschaft, für die die saudische Bevölkerung bekannt ist, wieder in diesem Land willkommen heißen.“

weiterlesen »

Malta MedAir fliegt für Medsky und Corendon Airlines

Der Airbus A320 mit der Registrierung 9H-MSA ist das erste Flugzeug, mit dem Malta MedAir im Auftrag von Medsky fliegen wird. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf insgesamt drei Maschinen dieses Typs. Medsky ist ein Luftfahrtunternehmen aus Libyen. Dieses verfügt über kein eigenes AOC und chartert daher das Fluggerät bei Malta MedAir. Das zuletzt genannte Unternehmen befindet sich im Eigentum des maltesischen Staats und wurde ursprünglich als eine Art „Lohndumpingbude“ für Air Malta gegründet. Mittlerweile fliegt man aber nicht mehr für Air Malta, sondern ist auf eigene Rechnung auf der Linie und übernimmt Charter- und ACMI-Aufträge. Vor einigen Wochen überraschte Malta MedAir mit der Neubestellung eines Airbus A320neo. Im Sommerflugplan 2022 wird der Carrier mit einem A320ceo auch für Corendon Airlines fliegen. Auftraggeber ist dabei nicht der maltesische Ableger, sondern die türkische Konzernmutter. Das von Malta MedAir betriebene Flugzeug soll auf diversen Strecken, auch in Richtung Deutschland-Österreich-Schweiz, eingesetzt werden.

weiterlesen »

Sion: Air Mountain nimmt Calvi, Figari und Saint-Tropez auf

Das schweizerische Startup Air Mountain hat den Verkauf von Flugscheinen auf drei Strecken ab Sion aufgenommen. Dabei handelt es sich um Calvi und Figari auf Korsika sowie um Saint-Tropez. Das Ziel Calvi soll ab dem 13. April 2022 jeweils mittwochs und samstags ab Sion angeboten werden. Nach Figari geht es an den gleichen Verkehrstagen. Der Erstflug auf dieser Route ist für den 26. Mai 2022 angekündigt. Saint-Tropez soll am 15. April 2022 erstmals bedient werden. Angekündigt sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. Teilweise wird man Zwischenstopps in Genf einlegen. Die Maschinen fliegen an Montagen von Sion nach Saint-Tropez, anschließend nach Genf und von dort aus wieder nach Sion. An Freitagen fliegt man Sion-Genf-Saint Tropez-Sion.

weiterlesen »

Wegen Kerosinpreis: Lufthansa Group erhöht die Ticketpreise

Unter anderem die Fluggesellschaft Lufthansa erhöht aufgrund der gestiegenen Treibstoffkosten die Ticketpreise. Auf der Langstrecke werden – je nach Route und Buchungsklasse – zwischen 20 und 200 Euro mehr verlangt. Auf den Europastrecken steigen die Ticketpreise zwischen zehn und 30 Euro. In der Kurzstrecken-Economy-Class sind bei Lufthansa künftig zehn Euro mehr zu berappen. In der Business-Class steigen die Preise gar um 30 Euro. Auf der Langstrecke sind die Erhöhungen abhängig von der gebuchten Reiseklasse und der Strecke. Beispielsweise steigen in der Economy-Class die Return-Kosten auf USA-Flügen um 30 Euro. In der Premium-Economy müssen 50 Euro draufgelegt werden, in der Business Class 100 Euro und in der First gar 200 Euro. Die Preisehöhungen gelten laut Lufthansa Group für alle Konzernairlines, wobei touristische Destinationen in Südamerika ausgenommen sein sollen. Auch will man bei Aktionstarifen und im Rahmen von Werbeaktionen auf die Mehrkosten verzichten.

weiterlesen »

Berlin: Ryanair zieht schrittweise ins Terminal 2 um

Der Umzug der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair in das neueröffnete Terminal 2 am Flughafen Berlin Brandenburg hat begonnen. In einer Übergangsphase werden noch bis zum 30. März 2022 sowohl das T1 als auch das T2 genutzt. Ab dem 31. März finden alle Abflüge der Ryanair am Terminal 2 statt. Bis dahin werden die Fluggäste gebeten, sich genau über ihr Abflugterminal zu informieren. Ab 5. April werden zudem zusätzlich die Ankünfte von Ryanair und sowie Ankünfte weiterer Airlines über das T2 abgefertigt; Passagiere erhalten dann dort ihr Gepäck. Das Terminal 2 dient als Abfertigungsgebäude für Abflug und Ankunft. Es ist mit den Abfluggates im Pier Nord des Terminal 1 über zwei Brücken verbunden. Es wurde Ende September 2020 vor der Eröffnung des BER fertiggestellt. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es vorerst nicht genutzt. Entsprechend der steigenden Fluggastzahlen zum Sommerflugplan, der am 27. März in Kraft tritt, und vor den Osterferien hat die Flughafengesellschaft das Terminal nun in Betrieb genommen. In der Check-in-Halle des Terminal 2 können die Passagieren an zahlreichen Self-Service-Kioske einchecken und ihr Gepäck abgeben. Im ersten Stock geht es zu den modernen Sicherheitskontrollen. Dahinter befindet sich die Plaza. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten werden den Passagieren zur Verfügung stehen, direkt am 24. März öffnen die Duty-Free-Shops von Gebr. Heinemann, weitere Shops folgen im April. Die gastronomischen Angebote im Terminal 2 werden in den nächsten Wochen erweitert, zunächst stehen ein gastronomisches Mobil sowie Essensangebote auf der Luftseite im Pier Nord zur Verfügung. Das Pier Nord erreichen die Passagiere über eine

weiterlesen »

EU-Kommission bewilligt 30,7 Millionen Euro für bulgarische Airlines

Die EU-Kommission hat die Auszahlung von maximal 30,7 Millionen Euro in Form von direkten Zuschüssen an bulgarische Luftfahrtunternehmen bewilligt. Die Beihilfe, die Bulgarien gewähren will, besteht aus zwei Komponenten. Der erste Teil ist ein Fixkostenzuschuss für den Zeitraum von März 2020 bis Dezember 2021 und soll gewährt werden, wenn ein Umsatzrückgang von mindestens 30 Prozent erlitten wurde. Als Vergleichszeitraum wird das Jahr 2019 herangezogen. In den Genuss der zweiten Komponente können Airlines, die weniger als 30 Prozent Umsatzrückgang erlitten haben, kommen. Die Höhe der Beihilfen sollen dann deutlich niedriger sein. Im internationalen Vergleich fallen die Finanzhilfen, die Bulgarien gewähren will, niedrig aus. Allein Austrian Airlines hat in Österreich einen “nichtrückzahlbaren Zuschuss” in der Höhe von 150 Millionen Euro erhalten. Dazu kommen staatlich garantierte Kredite, die jedoch zurückgeführt werden müssen. Bulgarien bezahlt pro Antragsteller im ersten Fall maximal 12 Millionen Euro aus. Im zweiten Anwendungsfall ist die Sommer auf maximal 2,3 Millionen Euro beschränkt. Die Gesamtsumme, die an alle Luftfahrtunternehmen ausgeschüttet werden soll, ist mit 30,7 Millionen Euro gedeckelt. In BUlgarien haben einige kleinere Airlines wie GP Aviation, Electra Airways, European Air Charter, Fly2Sky, Gullivair, Alk Airlines und Voyage Air ihren FIrmensitz.

weiterlesen »

Flybig will bis zu zehn Twin Otters kaufen

Der kanadische Flugzeugbauer de Havilland Aircraft of Canada kann nach längerer Durststrecke wieder einen Erfolg vermelden: Big Charter Private Ltd. hat eine Absichtserklärung über den geplanten Erwerb von bis zu zehn Twin Otter unterschieben. Derzeit ist vorgesehen, dass Flybig fünf Exemplare fix abnehmen wird und Optionen für fünf weitere Twin Otters halten wird. „In Verbindung mit der UDAN-Initiative, der kürzlich veröffentlichten Politik der indischen Regierung zur Unterstützung der Versorgung kleiner und abgelegener Gemeinden, ist es das Ziel von Flybig, Gemeinden, die bisher nicht auf dem Luftweg erreichbar waren, zu erreichen“, sagte Kapitän Sanjay Mandavia, Vorsitzender und Geschäftsführer von Flybig. „Die Twin Otter Series 400 von de Havilland Canada ist das richtige Flugzeug für unseren Betrieb, da sie sich als sicher und zuverlässig erwiesen hat und vielseitig einsetzbar ist – sie kann sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser landen” „Wir freuen uns sehr, mit flybig zusammenzuarbeiten, um unterversorgte Ziele zu verbinden, die derzeit auf unbequeme und ineffiziente Transportmittel angewiesen sind“, sagte Philippe Poutissou, Vice President, Sales and Marketing, De Havilland Canada. „Es ist immer eine Quelle des Stolzes, wenn Flugzeuge von de Havilland Canada von einem neuen Betreiber ausgewählt werden, und wir begrüßen diese Gelegenheit, mit Flybig zusammenzuarbeiten, um die Konnektivität in Indien zu verbessern.“

weiterlesen »

Immer mehr Staaten schaffen Einreiseformulare ab

Im Zuge der Corona-Pandemie haben zahlreiche EU-Staaten unter verschiedenen Bezeichnungen Einreiseformulare eingeführt. Je nach Land sind diese online auszufüllen oder aber auf Papier mit dem Kugelschreiber. Mittlerweile befinden diese sich wieder auf dem Rückzug. Manche Regierungen haben sich damit begnügt, dass das so genannte Passenger Locator Form (PLF) durch die Passagiere befüllt wird und anschließend bei der Crew oder aber bei einer Einreisekontrolle abgegeben wird. Andere, beispielsweise Griechenland, Malta, Österreich und Deutschland, haben zeitweise eigengestrickte und durchaus sehr lange Fragebögen online ausfüllen lassen. Mittlerweile sinkt die Anzahl der EU-Mitglieder, die das Ausfüllen von Einreiseformularen verlangen. Beispielsweise haben Dänemark, Finnland, Schweden und Deutschland diese schon abgeschafft. Ebenso verlangt Griechenland das Ausfüllen nicht mehr. Das Vereinigte Königreich, Nordirland und Irland, die Schweiz und Österreich machen die Formulare nur noch unter besonderen Umständen zur Bedingung. Auch in Zypern und Spanien steht die Abschaffung des Papierkrams an. Die Regierungen müssen dies jedoch noch formell beschließen, wobei damit gerechnet wird, dass dies noch vor den Osterferien geschehen wird. Italien wird mit Ende März 2022 sämtliche Coronamaßnahmen abschaffen – das ePLF eingeschlossen. Portugal hält zumindest vorläufig am PLF fest, jedoch gibt es auch hier Anzeichen für die Streichung.

weiterlesen »

City Airport Train akzeptiert ÖBB-Vorteilscard

In der kommenden Woche wird der CIty Airport Train nach rund zwei Jahren Stillstand wieder den Betrieb aufnehmen. Ab 29. März 2022 gewährt das private Eisenbahnunternehmen Inhabern der ÖBB-Vorteilscard sowie der Jahreskarte der Wiener Linien einen Preisnachlass im Ausmaß von 50 Prozent. Das Klimaticket hingegen gilt beim City Airport Train auch weiterhin nicht. Ebenso gibt es gegen Vorlage der Jahresnetzkarte, die von Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) ins Leben gerufen wurde, keinen Preisnachlass. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab der Wiederaufnahme unseres Betriebs am 29. März den Wienerinnen und Wienern dank der Kooperationen mit den Wiener Linien und den ÖBB dieses besondere Angebot bieten können.  Somit kostet beispielsweise eine online gekaufte Fahrt im Rahmen eines Return-Tickets nur noch € 4,75.“, so die CAT Geschäftsführer Christoph Korherr und Michael Forstner. „Mit der neuen Preisgestaltung wollen wir unsere Fahrgäste von den Vorteilen, Services und Zusatzleistungen des City Airport Train überzeugen. Wenn nun nach vielen herausfordernden Monaten wieder Zeit für Reisen und Erholung ist, kann man sich so auch bewusst eine Premium-Leistung zu einem attraktiven Preis gönnen.“

weiterlesen »