Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Westbahn legt Sommerticket für Jugendliche auf

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn legt während der Sommerferien 2022 für junge Menschen eine Netzkarte auf, die in zwei Varianten erhältlich ist. Personen unter 20 Jahren können 20 Tage lang für ein Euro pro Tag reisen. Unter 26-Jährige bezahlen zwei Euro pro Tag. Der Verkauf des so genannten „Sommerhit-Tickets“ wurde am Dienstag online und an den Ticketschaltern in Wien-Westbahnhof, Linz Hbf, Salzburg Hbf und München Hbf aufgenommen. Laut Westbahn kann der Gültigkeitsbeginn, der zwischen 2. Juli und 11. September 2022 frei gewählt werden. Auch kann man mehrere Tickets, die jeweils 20 Tage gültig sind, hintereinander kaufen. Die Westbahn bietet die Jugend-Fahrkarten in folgenden Ausführungen an: Wien – Salzburg < 20: 20 € < 26: 40 € Salzburg – München < 20: 20 € < 26: 40 € Wien – München < 20: 40 € < 26: 80 € Die Fahrkarten gelten laut der Eisenbahngesellschaft auf der gewählten Strecke jeweils in beide Richtungen und berechtigen im Gültigkeitszeitraum zu unbegrenzten Fahrten. „Wie bei allen Tickets der Westbahn gilt: Auch mit dem SommerHit-Ticket kann immer ohne Reservierung gefahren werden, zwischen Wien und Salzburg sogar im 30-Minuten-Takt.“ sagt DI Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn. „Darüber hinaus gibt es bei jedem Relax Check-in mit dem SommerHit-Ticket natürlich auch Westpunkte. Und falls sich nach dem Kauf des Tickets die Pläne für den Sommer ändern, kann es bis vor dem ersten Gültigkeitstag kostenlos storniert werden.“

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Hannover: Smartlynx-Ferienflug zwei Tage verspätet

Die Fluggesellschaft Smartlynx sollte eigentlich am 11. Juni 2022 unter der Flugnummer 6Y806 einen Charterflug von Hannover nach Hurghada durchführen. Eigentlich, denn der Airbus A320 mit der Registrierung 9H-SLD musste auf dem Weg von Ägypten nach Hurghada eine außerplanmäßige Landung in Kairo einlegen. Aus technischen Gründen entschied der Kapitän von Smartlynx Malta, dass Flug 6Y805 einen Zwischenstopp in der Hauptstadt Ägyptens einlegen muss. Dieser dauerte aber nicht wenige Minuten oder Stunden, sondern wesentlich länger. Die Folge daraus: Die Passagiere hatten einen Aufenthalt mit „Open End“ in Kairo, ehe es dann erst am Montag mit der YL-LDD weiter nach Hannover ging. Die Passagiere, die am Samstag mit Smartlynx in der 9H-SLD nach Hurghada fliegen wollten, mussten ebenfalls bis Montag ausharren. Erst am 13. Juni 2022 ging es dann gegen 14 Uhr 40 los. Die technischen Probleme haben somit für die Urlauber zu zwei Tagen Verspätung geführt.

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Saarbrücken: Nach fast 14 Stunden Verspätung durften 50 Koffer nicht mitfliegen

Eigentlich wollten die Passagiere des Smartlynx-Charterfluges 6Y 8461 am Sonntag um 6 Uhr 00 ab Saarbrücken nach Las Palmas fliegen. Allerdings kam es zu einer fast 14-stündigen Verspätung, denn es gab technische Probleme. Und dann sollten noch 15 Passagiere samt Gepäck zurückbleiben, denn der Carrier hatte sich beim Gewicht verkalkuliert. Letztlich fand sich niemand, der nach so langer Wartezeit auf den Urlaubsflug verzichten wollte, so dass der Kapitän die Entscheidung getroffen hat, dass insgesamt 50 Gepäckstücke nicht mitgenommen werden. Konkret bedeutet das, dass bis zu 50 Reisende – unter der Annahme ein Koffer pro Passagier – ohne Kleidung und Co auf Gran Canaria angekommen sind. Der Flughafen Saarbrücken erklärte gegenüber der TV-Station RTL: „Die Airline SmartLynx, die im Auftrag von Tui Deutschland die Flüge von Saarbrücken aus durchführt, hatte massive operationelle Probleme. Was den Flughafen Saarbrücken betrifft, so haben wir versucht, diese für die Passagiere sehr unangenehme Situation so erträglich wie möglich zu machen, indem wir diese ständig über den Stand der Dinge, soweit er uns bekannt war, informiert haben. Außerdem haben wir versucht, den Start dann dennoch zu beschleunigen, was uns aber nicht gelungen ist. Verantwortung und Entscheidungsrecht über das Flugzeug hat letztlich der Kapitän“. Durchgeführt wurde der stark verspätete Charterflug mit dem Airbus A320, der die Registrierung ES-SAW trägt. Der Abflug ab Saarbrücken erfolgte 13 Stunden und 39 Minuten später als ursprünglich geplant. In Las Palmas ist diese Maschine um 00 Uhr 10 gelandet. Aufgrund der Verspätung dieser Verbindung waren auch nachfolgende Flüge verspätet.

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Costa schafft Masken ab, aber 2G bleibt

Die italienische Reederei Costa hat die bislang an Bord der Kreuzfahrtschiffe praktizierte Maskenpflicht mit sofortiger Wirkung abgeschafft. Das Unternehmen teilte unter anderem mit, dass das „Bordleben keinen Einschränkungen“ mehr unterliegen würde. Sämtliche Angebote an Bord sind geöffnet und können ohne Maske genutzt werden. Landausflüge dürfen wieder individuell unternommen werden, wobei die Reederei darauf hinweist, dass etwaige landesspezifische Vorschriften zu beachten sind. Unverändert bleibt aber, dass ausschließlich vollständig Geimpfte und Genesene an Bord dürfen. Davon ausgenommen sind lediglich Kinde runter 12 Jahren. Zusätzlich muss ein der Einschiffung weiterhin ein negativer Antigen- oder PCR-Befund, der maximal 48 Stunden alt sein darf, vorgelegt werden. Von der Testpflicht ausgenommen sind Kleinkinder unter zwei Jahren Lebensalter.

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Berlin: Auch am Sonntag musste Easyjet wieder mal streichen

Auch am Sonntag musste die Billigfluggesellschaft Easyjet ab Berlin-Brandenburg wieder einige Flüge streichen. Im direkten Vergleich mit den Vortagen ist das Streichkonzert diesmal aber etwas kleiner ausgefallen. Am Sonntag musste der Lowcoster sechs ab dem BER geplante Flugpaare absagen. Damit lag man ein wenig besser als am Samstag. Ein Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft Verdi am Freitag aufgerufen hatte, führte dazu, dass fast die gesamte Morgenwelle gestrichen werden musste. Easyjet leidet in Berlin unter akutem Personalmangel. Daher hat man den Flugplan ab Ende Juni 2022 gekürzt. Folgende Easyjet-Flüge wurden am Sonntag ab dem BER gestrichen. 06 Uhr 10 EJU5937 Athen 08 Uhr 00 EJU5879 Stockholm-Arlanda 10 Uhr 35 EZY1896 Manchester 10 Uhr 50 EZY6820 Glasgow 12 Uhr 10 EZY8122 London-Gatwick 17 Uhr 20 EJU4547 Marseille 17 Uhr 40 EJU4545 Nizza 19 Uhr 10 EJU5513 Köln/Bonn

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Dänemark will SAS weiterhin finanziell unterstützen

Im Gegensatz zur schwedischen Regierung zeigt jene von Dänemark Bereitschaft der angeschlagenen Fluggesellschaft SAS zusätzliche Finanzmittel bereitzustellen. Auch will man zulassen, dass Schulden in Eigenkapital umgewandelt werden können. Dadurch soll die Beteiligung, die Dänemark am skandinavischen Gemeinschaftscarrier hält, auf rund 30 Prozent aufgestockt werden. Finanzminister Nicolai Wammen erklärte, dass auch frische Finanzmittel bereitgestellt werden. Man wolle Verantwortung bei der Sanierung der angeschlagenen SAS übernehmen, so das Regierungsmitglied. Stockholm will lediglich die Umwandlung von Schulden, die SAS gegenüber dem Staat hat, zulassen. Die schwedische Regierung schließt zusätzliche Finanzhilfen kategorisch aus. Mittlerweile gibt es auch einen Investor, der sich für eine Übernahme der Fluggesellschaft interessiert. Allerdings sollen die Bedingungen für einen möglichen Einstieg an ein hartes Sparprogramm geknüpft sein.

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Ab Bratislava und Prag: SkyUp für Smartwings im Einsatz

Die Fluggesellschaft Smartwings setzt seit Anfang Juli 2022 eine vom ukrainischen Lowcoster SkyUp betriebene Boeing 737-800 im Wetlease ein. Die UR-SQG kam bislang ab Prag zum Einsatz. Seit dem Wochenende bedient diese Maschine auch zahlreiche Ferienstrecken ab Bratislava. Das eingesetzte Flugzeug wurde ursprünglich im Jahr 1999 an China Southwest Airlines ausgeliefert. SkyUp Airlines fliegt mit dieser Maschine seit 3. Juni 2022 im Auftrag von Smartwings. Die UR-SQG trägt daher eine Hybrid-Livery: Auf dem Leitwerk, den Winglets und den Triebwerken ist das Design des ukrainischen Carriers zu sehen. Auf dem Rumpf wurde der Smartwings-Schriftzug aufgeklebt. Skyexpress mit Ex-Aeroflot-A320 in Full White unterwegs Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress hat mit der SX-VSL einen weiteren Airbus A320 eingeflottet. Dieser wurde ursprünglich im Jahr 2011 an Aeroflot ausgeliefert und Anfang dieses Jahres an den Leasinggeber zurückgegeben. Beim griechischen Carrier wurde dieser Airbus A320, der weiterhin komplett in weiß erscheint, im April 2022 in die Flotte aufgenommen. Bislang trägt der rund elf Jahre alte Mittelstreckenjet nicht die übliche Livery von Skyexpress. Ob diese nachträglich angebracht werden soll, ist noch offen.

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Croatia-Flottenerneuerung: Entscheidungen sollen dieses Jahr fallen

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines plant ihre Flotte zu erneuern, jedoch hat man sich bislang noch nicht entschieden, ob man bei Airbus, Boeing und/oder Embraer bestellen wird. Fix ist lediglich, dass man leasen wird. Entsprechende Gespräche sollen derzeit laufen. Das lokale Fachportal Ex-Yu-Aviation.com spekuliert, dass zumindest ein Airbus A320 geleast werden soll. Croatia Airlines erklärt dazu: „Die Erneuerung der Flotte von Croatia Airlines ist für das Unternehmen von strategischer Bedeutung, obwohl noch keine endgültige Entscheidung in dieser Angelegenheit getroffen wurde. Über das Leasing eines weiteren Flugzeugs wird derzeit verhandelt“- Die kroatische Regierung will die Erneuerung der Flotte vorantreiben. Das Durchschnittsalter beträgt derzeit 16,7 Jahre. Manche Maschinen sind bereits über 20 Jahre alt, was im Vergleich mit anderen Airlines nicht so alt ist. Dennoch will man sich im Rahmen der Post-Covid-Strategie, die von der Regierung finanziert wird, für die Zukunft rüsten. Mit den Herstellern Embraer, Airbus und Boeing wurden bereits intensive Gespräche geführt. Das hat auch zur Folge, dass Vertreter der drei genannten Flugzeugbauer versuchen direkt bei der Regierung zu intervenieren und ihre Modelle schmackhaft machen wollen. Beispielsweise versucht Airbus mit der A220-Reihe zu punkten und fand auch Sympathien bei Croatia Airlines. Allerdings hält Embraer entgegen, dass die E2-Baureihe aufgrund des Umstands, dass man diese mit unterschiedlicher Sitzplatzkapazität anbietet, mehr Flexibilität bieten würde. Ebenfalls im Rennen sieht sich Boeing. Die U.S.-Amerikaner können sich gar vorstellen, dass man Croatia Airlines zu Testzwecken eine B737-Max vorübergehend zur Verfügung stellen könnte. Man sieht das eigene Muster als perfekt für den kroatischen Carrier geeignet. Eine endgültige

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Dortmund errichtet zusätzliche Siko-Linien

Der Flughafen Dortmund plant im östlichen Teil des Terminals zwei weitere Siko-Spuren zu errichten. Diese soll als „Kontrollstelle C“ bezeichnet werden und die Abfertigung zu stark frequentierten Abflugzeiten ermöglicht. Der Aufsichtsrat gab für das Projekt bereits grünes Licht. Die dritte Fluggastkontrollstelle auf der Abflugebene (Ebene 1) im Terminal des Dortmund Airport, wird im Bereich der heutigen East Bar und in Teilen des dahinterliegenden Bundespolizeireviers errichtet. Die Umbaumaßnahmen werden Ende 2022 starten – die Fertigstellung ist für Sommer 2023 geplant. „Durch die zusätzlichen Kontrollspuren können wir die Prozesse bei der Sicherheitskontrolle optimieren und beschleunigen. Unsere Fluggäste werden somit von kürzeren Wartezeiten vor den Kontrollschleusen und einem verbesserten Reisekomfort profitieren“, so Geschäftsführer Ludger van Bebber. Ebenso hat der Aufsichtsrat am Freitag von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH den Jahresabschluss 2021 von minus 15,6 Millionen Euro bestätigt bekommen. . Das weiterhin durch die Corona-Pandemie geprägte Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Jahr 2020 um 6,2 Millionen Euro verbessert. Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie nutzten rd. 1,7 Millionen Fluggäste den Dortmund Airport für ihre Reise (plus 39 Prozent).

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Mit ehemaligen Westbahn-Zügen: DB nimmt Chemnitz-Flughafen Berlin-Brandenburg auf

Der Flughafen Berlin-Brandenburg wird ab 12. Juni 2022 ohne Umstieg mit Chemnitz verbunden sein. Die Deutsche Bahn verlängert eine bestehende Intercity-Verbindung von Warnemünde nach Dresden bis Chemnitz. Vorerst sind zwei tägliche Kurspaare vorgesehen. Die Route soll überwiegend mit von der österreichischen Westbahn gebraucht gekauften Stadler-Kiss-Triebzügen bedient werden. Die DB bezeichnet diese doppelstöckigen Züge als „Intercity 2“. Die Fahrt von Chemnitz bis zum Flughafen BER dauert zweieinhalb Stunden. Dort haben Gäste aktuell die Möglichkeit, mit 60 Airlines zu 146 Flugzielen in 49 Ländern zu fliegen. Für die drittgrößte sächsische Stadt mit rund 250.000 Einwohnern ist die Verbindung mit dem Reiseschwerpunkt BER der erste Halt eines Fernverkehrszuges seit rund 16 Jahren. Täglich, jeweils um 6:26 Uhr und um 8:26 Uhr, starten die Züge von Chemnitz. Sie erreichen den Flughafen Berlin Brandenburg ohne Umsteigen um 8:57 Uhr bzw. um 10:57 Uhr. In der Gegenrichtung starten die weißen Intercity-Züge am Hauptstadtflughafen um 16:59 Uhr und 18:59 Uhr. Ankunft in Chemnitz ist um 19:31 Uhr oder um 21:31 Uhr. Die Züge halten am Bahnhof BER Terminal 1-2. Der Bahnhof befindet sich unter dem Terminalgebäude. Von dort gelangen Fahrgäste per Aufzug, Fahrtreppe oder Treppe in wenigen Minuten direkt zum Check-in des Terminals 1. Das Terminal 2 befindet sich mit einer Distanz von 400 Metern ebenfalls fußläufig in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Direkt unter dem Terminal 1 befindet sich der sechsgleisige Bahnhof „Flughafen BER Terminal 1-2“ mit drei Bahnsteigen. Seit der Inbetriebnahme verkehren die Züge der Regionalbahn etwa im 15-Minuten-Takt zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem BER.

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