Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Bali lässt Geimpfte ohne Quarantäne einreisen

Personen, die mindestens zweimal gegen Covid-19 geimpft sind, können ab sofort wieder quarantänefrei auf der indonesischen Insel Bali einreisen. Die Regierung hat diesen Schritt, der ursprünglich für den 14. März 2022 angekündigt war, vorgezogen. Allerdings bleibt den Urlaubern nicht erspart, dass diese sich zwei PCR-Tests unterziehen müssen. Der erste muss am Tag der Einreise durchgeführt werden und der zweite am dritten Tag. Man muss sich allerdings nicht absondern. Bei der Einreisekontrolle ist nebst dem Impfnachweis auch eine Reservierungsbestätigung eines Hotels oder alternativ der entsprechende Voucher eines Reiseveranstalters vorzulegen. Laut offizieller Erklärung der Regierung ist der Nachweis einer Booster-Impfung nicht notwendig. Zwei Stiche sind dem aktuellen Stand der Dinge nach ausreichend. Von der neuen Regelung können Urlauber aus insgesamt 23 Staaten profitieren. Es gilt noch darauf aufmerksam zu machen, dass unter Umständen ein Visum erforderlich sein kann. Dieses wird im Zuge der Einreise erteilt und kostet umgerechnet etwa 32 Euro.

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Costa Toscana hat Jungfernfahrt angetreten

Die Reederei Costa führte am Wochenende die erste Ausfahrt mit ihrem zwölften Schiff, der Costa Toscana durch. Am Samstag startete die Jungfernfahrt. von Savona aus in Richtung Marseille, Barcelona, Valencia, Palermo und Civitavecchia. Das neue Kreuzfahrtschiff soll bis zu 6.500 Fahrgäste befördern können. Den Passagieren stehen unter anderem 13 Pools bzw. Hallenbäder, 19 Bars und elf Restaurants zur Verfügung. Der Außenbereich ist gegenüber dem Schwesterschiff Costa Smeralda deutlich geräumiger gestaltet. Die Reederei hebt hervor, dass die Toscana alternativ auch mit LNG-Gas betrieben werden kann. Insgesamt hat man nun vier Schiffe, die so angetrieben werden können, in der Flotte. Im Sommer 2022 will Costa wieder mit allen Schiffen in See stecken. Man rechnet mit einer hohen Nachfrage und geht davon aus, dass Kreuzfahrten wieder normal durchgeführt werden können.

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Corendon bewirbt Portugal-Ziele intensiv

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Europe bewirbt in Kooperation mit portugiesischen Tourismusverbänden die Ziele Madeira und Faro intensiv. Dadurch sind im Einzugsbereich jener deutschen Flughäfen, ab denen die beiden Destinationen angeboten werden, große Werbeplakate sichtbar. Corendon bietet unter anderem ab Düsseldorf, Köln/Bonn, Hannover, Nürnberg und Münster/Osnabrück Flüge nach Portugal an. In Kooperation mit den Tourismusverbänden will man diese nun pushen. Ziel ist, dass mehr Urlauber nach Faro und/oder Madeira kommen. Auch setzt man auf Rundfunkwerbung über regionale Stationen.

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Tus Airways nimmt Paphos ab Düsseldorf, Hamburg und Nürnberg auf

Die Fluggesellschaft Tus Airways bietet im Sommerflugplan 2022 ab Düsseldorf, Tel Aviv, Hamburg, Nürnberg und Paris-Charles de Gaulle Nonstopflüge ins zypriotische Paphos an. Diese sollen vorerst saisonal durchgeführt werden. Neu geht es auch von Toulouse, Straßburg und Lyon sowie Kefalonia und Kalamata nach Larnaka. Bereits jetzt fliegt man unter anderem von Düsseldorf aus nach Tel Aviv. Das Israel-Angebot soll um Brüssel und Paris-Charles de Gaulle ergänzt werden. Ab den beiden zuletzt genannten Flughäfen sollen Eilat-Ramon und Tel Aviv ganzjährig angeflogen werden. Für den Winterflugplan 2022/23 plant Tus Airways ab Larnaka die Ziele Sharm el Sheikh, Riyadh, Marrakesch, Jeddah und Dubai anzufliegen. Erst kürzlich flottete der Carrier den ersten Airbus A330 ein. Dieser soll in erster Linie für Frachtflüge verwendet werden.

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Gatwick: BA Euroflyer offiziell im Zulassungsprozess

Die British-Airways-Tochter BA Euroflyer hat am 28. Jänner 2022 den offiziellen Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung bei der britischen Zivilluftfahrtbehörde gestellt. Man hat bereits eine Betreiberlizenz des Typs A erhalten. Unter Berufung auf die offiziellen Unterlagen berichtet CH-Aviation.com, dass das Startup die Zulassung für Linien- und Charterflügen zwischen einer beliebigen Kombination von Orten beantragt hat. BA Euroflyer soll auf dem Flughafen London-Gatwick stationiert werden und im Vergleich mit der Muttergesellschaft niedrigere Produktionskosten haben. Ende März 2022 sollen die Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke ab London-Gatwick reaktiviert werden. Zunächst kommen Maschinen von British Airways und Vueling zum Einsatz. Nach und nach soll auf BA Euroflyer umgestellt werden, jedoch wird man nach dem Vorbild BA Cityflyer im Außenverkehr die Marke British Airways nutzen.

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Ryanair versucht Marokko-Ziele zu pushen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2022 in Marokko Flüge nach Agadir, Marrakesch und Fès an. Nicht ab jedem Airport werden alle drei Ziele angesteuert. Beispielsweise hat man ab Wien nur Agadir im Programm. Noch vor einigen Wochen war der Billigflieger über den seitens der Regierung in Rabat ausgesprochene internationale Flugverbot so erbost, dass man mit dem endgültigen Abzug sämtlicher Flüge aus Marokko drohte. In Agadir unterhält man eine Basis und beschäftigt lokales Personal. Die Stadt Agadir befindet sich am Atlantik und ist bekannt für seine 10 km langen Sandstrände an der Atlantikküste ist Marokkos pulsierendste Stadt der perfekte Ort für Wassersportfans. Haben Sie die Qual der Wahl und entscheiden Sie sich für Kajakfahren, Surfen oder Parasailing, während Sie die besten Aussichten genießen. Wer sich lieber an Land vergnügt, kann im nahe gelegenen Paradise Valley wandern – ein besonders malerischer Wanderweg, der von unglaublich smaragdgrünen Gewässern umgeben ist. Fahren Sie auf den kurvenreichen Bergstraßen durch traditionelle Berberdörfer, um nach Imouzzer zu gelangen, das perfekt in das Atlasgebirge eingebettet ist. Insgesamt hat diese marokkanische Stadt viel zu bieten. Ob Sie nun die eleganten Marktstände, Cafés und Geschäfte in Port de Plaisance erkunden oder auf dem traditionellen Souk-Markt um unbezahlbare Schätze feilschen – Sie werden mit Sicherheit die beste Zeit Ihres Lebens haben. Marrakesch – Berühmt als die „rote Stadt“ Marokkos, bietet sie vom zirkusähnlichen Platz Jemaa El-Fnaa bis zu den prunkvollen Palästen und atemberaubenden Gärten für jeden etwas. Marrakesch ist ein Muss für Touristen, die ein typisch marokkanisches Erlebnis suchen.

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Lärmschutz: Leipzig modernisiert Triebwerksprobelaufhalle

Der Flughafen Leipzig/Halle will weiter in den Lärmschutz investieren und kündigt an, dass die Triebwerksprobelaufhalle modernisiert werden soll. Diese soll dazu führen, dass die Anrainer auch bei ungünstigen Windverhältnissen geschützt werden. Dazu müssen die Strömungsverhältnisse in der Halle verbessert werden, die für einen störungsfreien Testlauf der Triebwerke nötig sind. Das Bauvorhaben ist auf acht Monate angelegt. Der Airport investiert rund 2,5 Millionen Euro in die Modernisierung. Am Flughafen sind mehrere Fracht-Fluggesellschaften ansässig, die Wartungsbasen für ihre Flugzeugflotten unterhalten. Jährlich sind im Rahmen der Flugzeugwartung zwischen 250 und 290 Triebwerkstests erforderlich. Bisher werden etwa 80 Prozent der notwendigen Probeläufe in der Triebwerksprobelaufhalle durchgeführt. Die übrigen Tests mussten aus technischen Gründen tagsüber im Freien vorgenommen werden. Nachts sind Probeläufe im Freien ausgeschlossen. Während des Umbaus steht die Halle für Probeläufe nicht zur Verfügung. Die Mitteldeutsche Flughafen AG beantragte daher beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) eine Ausnahmegenehmigung für die Triebwerksprobeläufe im Freien. Als oberste sächsische Luftfahrtbehörde hat das SMWA diesem Antrag unter strengen Auflagen zugestimmt. So soll sichergestellt werden, dass diese Investition in den Lärmschutz unter Aufrechterhaltung des Flughafenbetriebs vorgenommen und die Belastung des Umlands auf ein Minimum beschränkt werden kann. In Abstimmung mit dem SMWA und dem Fluglärmschutzbeauftragten sind Triebwerksprobeläufe in der Nacht zwischen 22:00 und 06:00 Uhr auf maximal fünf Tests pro Monat begrenzt. Diese Ausnahmen müssen in begründeten Fällen von den Fluggesellschaften einzeln beantragt werden. Zu den Kriterien für eine Genehmigung gehören unvorhersehbare Reparaturarbeiten zur Erhaltung der Flugsicherheit oder eine notwendige Reparatur von plötzlich eingetretenen Schäden

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Finnair steuert Shanghai und Seoul weiterhin an

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird die Destinationen Osaka und Hongkong bis mindestens Ende April 2022 nicht ansteuern. Seoul und Shanghai hingegen sollen trotz der aufgrund der russischen Luftraumsperre längeren Flugzeiten angeflogen werden. In einer Mitteilung erklärt das Unternehmen unter anderem, dass die weiter gestiegenen Frachtraten die Bedienung von Seoul und Shanghai ungeachtet der längeren Flugzeiten möglich machen würden. Ab 10. März 2022 fliegt Finnair einmal pro Woche donnerstags nach Shanghai und ab dem 12. März dreimal pro Woche mittwochs, samstags und sonntags nach Seoul. Die Flugrouten umgehen den russischen Luftraum, und die Flugzeit für die Routen nach Shanghai und Seoul beträgt je nach Richtung 12-14 Stunden. Auf beiden Routen wird der russische Luftraum von Süden her umgangen, und der Rückflug von Seoul nach Helsinki kann auch über die nördliche Route erfolgen. „Wir bemühen uns, unseren Kunden Verbindungen zwischen Europa und Asien anzubieten, soweit dies in dieser schwierigen Situation möglich ist“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Wir verstehen, wie frustrierend die Situation für unsere Kunden ist, und bedauern die Unannehmlichkeiten und den Ärger, den die Flugänderungen für sie bedeuten.“ Die Umgehung des russischen Luftraums auf Flügen zwischen Europa und Asien hat erhebliche Auswirkungen auf die Flugzeiten und damit auch auf die Treibstoff-, Personal- und Navigationskosten. Finnair kündigte Anfang dieser Woche an, dass sie ab dem 9. März mit vier wöchentlichen Flügen weiterhin nach Tokio fliegen und dabei den russischen Luftraum umgehen wird. Finnair fliegt auch weiterhin nach Bangkok, Delhi, Phuket und Singapur, wobei der russische Luftraum umgangen wird.

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Paderborn: Corendon fliegt neu nach Hurghada

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat am 6. März 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Paderborn/Lippstadt und dem ägyptischen Hurghada aufgenommen. Vorerst bis zum 24. April 2022 soll diese Route bedient werden. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800, die mit 189 Sitzplätzen bestuhlt sind. Ab dem 27. Juni führt die Fluggesellschaft Air Cairo in Zusammenarbeit mit SunExpress die Flüge nach Hurghada zweimal wöchentlich weiter. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Fluggesellschaften. Die Verbindung nach Hurghada ermöglicht den Menschen in unserem Einzugsgebiet eine komfortable Reise in die Sonne von ihrem Heimathafen. Auch im Frühjahr ist Ägypten besonders attraktiv, weil dort bereits sehr angenehme Temperaturen herrschen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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Weitere russische Airlines müssen internationale Flüge einstellen

Die Anzahl der russischen Fluggesellschaft, die noch außerhalb des Landes fliegen, verringert sich Tag für Tag. Azur Air, Royal Flight, Nordwind und Pobeda haben nun ebenfalls angekündigt, dass keine internationalen Flüge mehr durchgeführt werden. Hintergrund ist, dass die meisten Betreiber Fluggerät, das von westlichen Lessoren geleast wird, in der Flotte haben. Aufgrund der Sanktionen müssen die Leasinggeber dieses zurückfordern und die Verträge beenden. Dagegen wehren sich die russischen Airlines. Die Zivilluftfahrtbehörde empfiehlt diesen, dass das Ausland vorerst nur noch mit Maschinen aus russischer Produktion angesteuert werden sollte. Pobeda will sich zwar gegen den Entzug von Leasingflugzeugen wehren, jedoch ist fraglich, ob Anordnungen russischer Gerichte im Ausland anerkannt werden. Doch nicht alle russischen Operators haben dieses zur Verfügung. Es besteht auch die Gefahr, dass dieses als „Pfand“ für die Herausgabe der Leasingmaschinen an die Kette gelegt werden könnte. Daher entscheiden immer mehr Airlines nicht mehr außerhalb der Russischen Föderation zu fliegen. Davon ausgenommen sind Verbindungen nach Belarus. Bereits zuvor haben S7 Airlines, Smartavia und Aeroflot die Einstellung der internationalen Verbindungen angekündigt. Viele Staaten darf man ohnehin nicht mehr anfliegen und abgesehen von Belarus läuft man Gefahr, dass Leasingflugzeuge gepfändet werden könnten. Es ist jedoch nicht das einzige Problem, das russische Airlines derzeit plagt, denn man kann keine Kreditkartenzahlungen mehr annehmen und die Betreiber von GDS-Systemen listen die Flüge nicht mehr. Auch bekommt man von Boeing, Airbus, Embraer und Co keine Ersatzteile mehr.

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