Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Osterferien: BER rechnet mit einer Million Passagiere

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass während der Osterferien der Hauptstadt-Airport von rund einer Million Reisenden genutzt wird. Angeboten werden insgesamt 126 Destinationen. Während der Berliner bzw. Brandenburger Osterferien, die von 8. bis 24. April 2022 andauern, werden 55 Fluggesellschaft 126 Destinationen in 49 Staaten anbieten. Laut BER zählen zu den beliebtesten Destinationen zählen die Mittelmeerregion, die Kanarischen Inseln, Skandinavien und europäische Metropolen wie Istanbul, London, Madrid, Paris und Rom. Dazu kommen die Langstreckenverbindungen: FTI/Smartlynx fliegt direkt nach Dubai, Qatar Airways nach Doha, Scoot verbindet den BER mit Singapur und United Airlines fliegt ab BER nach New York. Insgesamt werden über die Osterferien mehr als eine Million Passagiere am BER erwartet. Die verkehrsreichsten Tage werden der letzte Schultag vor den Ferien, der 8. April 2022, sowie der Sonntag vor Schulbeginn am 24. April 2022 sein, an denen jeweils mehr als 70.000 Passagiere erwartet werden. Innerhalb der Osterferien werden täglich 50.000 bis 65.000 Fluggäste den BER nutzen. „Wenn ich in diesen Tagen durch die Terminals gehe, spüre ich bei unseren Fluggästen wieder deutlich mehr Vorfreude auf Urlaub und Flugreisen. Wir rechnen über die Osterferien mit rund einer Million Fluggäste. Das zeigt, die Reiselust kommt zurück. Für alle am Flughafen ist diese Entwicklung ermutigend, aber auch herausfordernd. Die Flughafengesellschaft, die Polizeibehörden, die Airlines und alle Dienstleister am BER werden hart für reibungslose Abläufe arbeiten müssen. Wenn es in der ohnehin angespannten Personalsituation dann auch noch Ausfälle gibt, kann es zu Verzögerungen kommen“, erklärt Geschäftsführerin Aletta von Massenbach. Der Osterreiseverkehr am BER findet

weiterlesen »

Allentsteig: Bundesheer trainiert Luft-Boden-Schießen

Das österreichische Bundesheer führt im Zeitraum von 5. bis 15. April 2022 auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig ein Luft-Boden-Schießen durch. Daran wird auch die deutsche Bundeswehr mit Eurofightern des „Taktischen Luftwaffengeschwaders 74“ aus Neuburg an der Donau teilnehmen. Die Flüge für das Schießtraining finden immer wochentags statt, trainiert wird nur tagsüber. Am Karfreitag wird nicht geschossen. Für das Training der Eurofighter- Piloten ist der laufende und sichere Umgang mit der Bordkanone – auch im scharfen Schuss – wichtig und notwendig. Bei der Übung wird aus diesem Grund die 27-Millimeter-Bordkanone eingesetzt. Geflogen wird mit zwei österreichischen und bis zu vier deutschen Eurofightern. Im Rahmen der Übung kommt es zu keinen Zwischenlandungen deutscher Eurofighter in Österreich. Zwischen den deutschen und den österreichischen Luftstreitkräften besteht seit Jahrzehnten eine intensive Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen. Nach der Einführung des Waffensystems Eurofighter wurde diese noch weiter intensiviert. Im Rahmen dieser Kooperation ist neben dem Austausch von Erfahrungen eine weitere Vertiefung der Fähigkeiten geplant. Im Gegenzug absolvieren die österreichischen Eurofighter-Piloten das Luft-Luft-Schießen über offenem Meer in Deutschland. „Soldaten müssen ihr Handwerk beherrschen, dazu ist es notwendig zu üben. Unsere Piloten trainieren bei Übungen dieser Art unter realen körperlichen Belastungen, das ist unentbehrlich für ihre Ausbildung. Ganz besonders freue ich mich über die gute Zusammenarbeit und den Austausch mit den Luftstreitkräften unserer deutschen Nachbarn“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

weiterlesen »

D-AENA: Eurowings hat ersten A320neo übernommen

Eurowings Deutschland hat den ersten Airbus A320neo eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung D-AENA und ist der erste von insgesamt 13 A320neo/A321neo, die die Lufthansa Tochter erhalten wird. Der erste kommerzielle Flug soll Anfang Juni 2022 ab Düsseldorf durchgeführt werden. Der Mittelstreckenjet wurde im französischen Toulouse in Empfang genommen und unter der Flugnummer EW6971 nach Düsseldorf überstellt. Dort wurde der Neuzugang von der Flughafenfeuerwehr mit einer Wasserfontäne begrüßt. Der Technikbetrieb in Düsseldorf mit mehr als 200 Mitarbeitern wird in den nächsten Wochen die Restaufrüstung des Flugzeugs durchführen. Der erste kommerzielle Flug mit Passagieren wird voraussichtlich Anfang Juni stattfinden. „Deutlich leiser sowie mit erheblichen Treibstoff- und CO2-Einsparungen, ist das Flugzeug ein entscheidender Hebel bei der Umsetzung unserer ambitionierten Umweltziele. Die neo wird dazu beitragen, dass wir auch in der Disziplin Nachhaltigkeit – gemeinsam mit der gesamten Lufthansa Group – an der Spitze des Wettbewerbs fliegen“, erklärt Eurowings-Geschäftsführer Jens Bischof. „Wir freuen uns sehr über die Landung der ersten A320neo von Eurowings am Düsseldorfer Airport. Der Flugzeugtyp zeichnet sich im Vergleich zu ähnlichen Modellen durch einen effizienteren Treibstoffverbrauch und geringere Lärmemissionen aus. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem klimaverträglichen Luftverkehr. Gemeinsam mit unserem starken Airline-Partner haben wir den Klima- und Umweltschutz fest im Blick und uns klare Ziele gesetzt. So will der Airport bis zum Jahr 2035 klimaneutral sein“, betont Thomas Schnalke, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports. Als erste und einzige Airline der Lufthansa Group stattet Eurowings alle 13 neos mit dem LEAP (Leading Edge Aviation Propulsion) Triebwerk

weiterlesen »

UK: Corona wirbelt Flugpläne von British Airways und Easyjet durcheinander

Derzeit wirbelt Corona im Vereinigten Königreich die Flugpläne durcheinander, denn beispielsweise leiden British Airways und Easyjet dadurch unter Personalmangel. Der Lowcoster musste deswegen allein am Montag rund 100 Verbindungen streichen. Beim Mitbewerber British Airways ist die Situation vergleichbar, denn auch die IAG-Tochter musste viele Flüge aufgrund von Personalmangel absagen. Derzeit sind außergewöhnlich viele Airline-Beschäftigte wegen Corona-Ansteckungen nicht im Dienst. Easyjet erklärte unter anderem: „Infolge der derzeit hohen Raten von COVID-Infektionen in ganz Europa erlebt Easyjet wie alle Unternehmen einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand der Mitarbeiter. Leider mussten für heute und morgen einige zusätzliche Absagen vorgenommen werden. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten“. An vielen britischen Verkehrsflughäfen herrscht ebenfalls Personalmangel. Die Folge daraus ist, dass es zu Verspätungen kommt. Auch soll es beispielsweise in London-Heathrow und Manchester wiederholt zu enorm langen Warteschlangen gekommen sein. Unbestätigten Meldungen nach sollen deswegen zahlreiche Passagiere ihre Flüge verpasst haben. Auch bei der Gepäckausgabe sind an manchen UK-Airports starke Nerven gefragt, denn es soll außergewöhnlich lange dauern.

weiterlesen »

Nouvelair stockt Düsseldorf-Flüge auf

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair verzeichnet eigenen Angaben nach eine starke Nachfrage ab Deutschland. Ab Düsseldorf stockt man daher die Kapazität auf und wird künftig drei Umläufe pro Woche anbieten. Ab 26. Juni 2022 bis voraussichtlich Ende Oktober 2022 wird Nouvelair auch an Sonntagen ab Düsseldorf fleigen. Man reagiert damit auf die derzeit hohe Nachfrage. „Wir erleben bereits in den laufenden Osterferien eine hohe Nachfrage nach Tunesien und passen den Sommerflugplan für unsere Veranstalter-Partner bedarfsgerecht an“, sagt Carsten Kröger, Geschäftsführer von International Carrier Consult (ICC), der als General Sales Agent alle renommierten deutschen Reiseveranstalter (u. a. TUI, DER Touristik, Alltours, FTI, Schauinsland Reisen) für Nouvelair gewonnen hat. Weitere Zusatzflüge sind optional möglich. Nouvelair und International Carrier Consult bietet im deutschsprachigen Raum ein breites Flugangebot nach Nordafrika. Monastir wird auch ab Berlin, Frankfurt, Hannover, Leipzig, Stuttgart, München und Wien angeflogen. Von Basel, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und Wien geht es auf die Insel Djerba.

weiterlesen »

Royal Air Force mit Hercules in Luqa zu Gast

Auf dem maltesischen Flughafen Malta gastierte am Samstag die Lockheed Martin C-130J „Hercules“ mit der Registrierung ZH899. Das Militärflugzeug wird von der Royal Air Force betrieben. Der Transporter landete am Samstag aus Barcelona kommend als ASCOT5820 auf der Piste 31 des Flughafens Luqa. Im September 2021 wurde bekannt, dass das U.S. Air Force Special Operations Command (AFSOC) mit der Idee spielt, eine amphibische C130 zu entwickeln.

weiterlesen »

Smartlynx baut Flotte auf 60 Flugzeuge aus

Die Smartlynx Group will noch in diesem Jahr stark wachsen und die Flotte auf 60 Maschinen ausbauen. Angesichts der bisherigen Größe bedeutet dies fast eine Verdoppelung. Dabei sind auch Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 berücksichtigt. Derzeit hat man in Lettland 14 Maschinen registriert. Die Tochtergesellschaft in Estland verfügt über 14 Flugzeuge und bei Smartlynx Malta sind es 17 Stück. Der zuletzt genannte Carrier ist auch für das Luftfrachtgeschäft zuständig. Im April 2022 wird die Firmengruppe fünf Maschinen übernehmen. Darin enthalten ist auch die erste Boeing 737 Max 8. Im Laufe des Jahres sollen 22 weitere Flugzeuge eingeflottet werden. Diese werden auf die einzelnen AOCs verteilt werden, wobei sich Smartlynx zur genauen Aufteilung nicht äußern wllte. „Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr einige große Namen in der Welt in Bezug auf die Flottengröße überholen werden, aber wir werden erst dann genauer darüber sprechen können, wenn wir alle Flugzeuge erhalten haben“, so Firmenchef Žygimantas Surintas in einer Erklärung. „Parallel zur Flottenerweiterung wächst auch unsere Belegschaft – derzeit haben wir 300 Mitarbeiter im Büro in Riga, und wir planen, bis Ende des Jahres etwa 40 weitere einzustellen.“

weiterlesen »

Niederlande: Softwarepanne legte Bahnverkehr lahm

Am Sonntag ist in den Niederlanden aufgrund einer Softwarepanne der Bahnverkehr weitgehend zum Erliegen gekommen. Auch internationale Züge, beispielsweise nach Frankreich, Belgien und Deutschland, konnten nicht fahren. Laut Mitteilung der staatlichen Eisenbahngesellschaft NS ist mittlerweile weitgehende Normalität eingetreten. Es gibt jedoch noch einige Nachwirkungen, die sich über die nächsten Tage hinziehen können, so das Unternehmen. Ausgefallen war ein sicherheitsrelevantes Leitsystem. Dieses stand ab zirka 10 Uhr 00 nicht mehr zur Verfügung. Mit Hilfe der betroffenen Software wird die Einsatzplanung der Züge koordiniert. „Und das ist essenziell, damit der Verkehr fahrplanmäßig erfolgen kann“, so die NS in einer offiziellen Erklärung. Mittlerweile konnte die Panne behoben werden.

weiterlesen »

Düsseldorf: Viva One startklar für Rhein-Kreuzfahrten

Das neugebaute Schiff Viva One wird seitens der Reederei Viva Cruises zunächst auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen eingesetzt. Angeboten wurden Flusskreuzfahrten mit einer Dauer vpn fünf bis sieben Tagen. Die Schiffstaufe wurde in Düsseldorf vorgenommen. Von dort aus wird die Viva One künftig in den Rhein stechen und auch Kurs auf die Niederlande nehmen. Im kommenden Jahr will man auch ab Amsterdam und Brüssel Flusskreuzfahrten mit der Viva One anbieten. Kapazität bietet dieses Schiff für 176 Fahrgäste, die von 48 Crewmitgliedern betreut werden sollen. Das Design des Innenraums orientiert sich an der Optik der bisherigen Flotte. Im technischen Bereich gibt es aber einige Neuerungen. Beispielsweise sind auf beiden Seiten des Sonnendecks insgesamt 68 Solar-Panels montiert. Diese speisen zusätzliche Energie in das Bordnetz ein, die auch für das Bugstrahlruder genutzt werden. Die Rumpfform soll den Treibstoffverbrauch reduzieren. Sämtliche Motoren der Viva One werden nach Angeben der Reederei mit synthetischem GTL-Diesel betrieben. Das soll für weniger Schadstoff-Emissionen sorgen.

weiterlesen »