Jan Gruber

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Jan Gruber

Emirates verlängert Flugstopp nach Teheran

Die Fluggesellschaft Emirates hat ihren Flugstopp in die iranische Hauptstadt Teheran bis zum 17. Juli 2025 verlängert. Die in Dubai ansässige Golf-Airline begründete diese Entscheidung in einer Stellungnahme mit „operativen Gründen“. Diese Maßnahme folgt einer bereits bestehenden Aussetzung der Flüge und deutet auf anhaltende Herausforderungen oder Anpassungen im Flugbetrieb hin, die den iranischen Luftraum betreffen könnten. Die genauen Umstände der „operativen Gründe“ wurden von Emirates nicht näher erläutert. Solche Entscheidungen können verschiedene Ursachen haben, darunter Anpassungen der Flugrouten, technische Überprüfungen oder Änderungen der Luftverkehrsberechtigungen. Airlines im Nahen Osten und darüber hinaus passen ihre Flugpläne regelmäßig an, um auf dynamische Gegebenheiten in der Region zu reagieren und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Fluggesellschaften wie Lufthansa hatten zuvor ebenfalls ihre Verbindungen nach Teheran ausgesetzt und dabei ähnliche Begründungen angeführt. Dies deutet darauf hin, daß die Entscheidung von Emirates nicht isoliert ist, sondern möglicherweise im Zusammenhang mit einer breiteren Lageeinschätzung der Luftverkehrssicherheit oder -effizienz in der Region steht. Passagiere, die von dieser Verlängerung betroffen sind, werden gebeten, sich direkt an Emirates zu wenden, um Informationen zu Umbuchungen oder Erstattungen zu erhalten.

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Condor erweitert Langstreckenangebot für Sommer 2026

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ihr Langstreckenprogramm für die Sommersaison 2026 deutlich ausbauen. Dies geht aus einem Bericht von „Aeroroutes“ hervor. Demnach erhöht die Airline ihre Frequenzen auf vier ausgewählten interkontinentalen Routen ab ihrem Drehkreuz Frankfurt, um der steigenden Nachfrage nach Fernreisezielen gerecht zu werden. Ab dem 1. Mai 2026 steigert Condor die Frequenz ihrer Verbindung nach Bangkok (Thailand) von fünf auf sieben wöchentliche Flüge. Damit wird die bereits im Winterflugplan eingeführte Erhöhung der Frequenzen nun auch auf die Sommersaison ausgeweitet, was Reisenden eine tägliche Verbindung in die thailändische Hauptstadt ermöglicht. Ebenfalls ab dem 2. Mai 2026 erhöht Condor ihre Flüge nach Johannesburg (Südafrika) von drei auf vier pro Woche, was die Anbindung an den südlichen Teil Afrikas verstärkt. Gleichzeitig wird die Frequenz der Flüge nach Panama City (Panama) von zwei auf drei wöchentliche Verbindungen aufgestockt, was die Erreichbarkeit Mittelamerikas verbessert. Eine weitere Frequenzerhöhung betrifft die Strecke nach Calgary in der kanadischen Provinz Alberta. Ab dem 14. Juni 2026 wird diese Route viermal statt dreimal pro Woche bedient. Condor setzt auf allen genannten Langstreckenverbindungen moderne Flugzeuge des Typs Airbus A330neo ein. Dieser Flugzeugtyp ist für seine Reichweite und Effizienz auf Langstrecken bekannt und wird bereits seit einiger Zeit in der Flotte der Airline eingesetzt. Die Anpassung des Flugplans spiegelt die strategische Ausrichtung von Condor wider, ihren Kunden ein breiteres und flexibleres Angebot an Langstreckenzielen zu unterbreiten und auf die Erholung des internationalen Reiseverkehrs zu reagieren.

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Jet2 feiert Rekordjahr

Die britische Fluggesellschaft und Pauschalreisegruppe Jet2 hat ein außergewöhnlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2024/25 hinter sich. Das Unternehmen meldete am 9. Juli 2025 vorläufige Jahreszahlen, die von Rekordwerten bei Passagierzahlen, Umsatz und Rentabilität zeugen. Diese Leistung unterstreicht die anhaltende Stärke des Geschäftsmodells von Jet2, welches auf umfassenden Kundendienst und ein wachsendes Angebot an Pauschalreisen setzt. Trotz eines sich wandelnden Buchungsverhaltens der Kunden blickt Jet2 optimistisch in die Zukunft und plant weitere Investitionen in seine Flotte und digitale Infrastruktur, um seine Position als führender Anbieter von Urlaubsreisen im Vereinigten Königreich zu festigen. Ein Rekordjahr in Zahlen: Wachstum und finanzielle Stärke Das Geschäftsjahr 2024/25 war für Jet2 von bemerkenswertem Wachstum und solider finanzieller Leistung geprägt. Die Passagierzahlen stiegen im Berichtszeitraum um 12 Prozent auf 19,77 Millionen Reisende. Dieses Wachstum wurde maßgeblich durch einen Anstieg der gebuchten Pauschalreisen um 8 Prozent und der reinen Flugbuchungen um 18 Prozent getragen. Um der starken Nachfrage gerecht zu werden, wurde die Sitzplatzkapazität um 13 Prozent auf 22,29 Millionen erhöht. Hierbei spielte die Aufnahme neuer Airbus A321neo Schmalrumpfflugzeuge in die Flotte eine entscheidende Rolle, welche die Kapazität und Effizienz der Airline weiter steigerten. Aufgrund der robusten Nachfrage verzeichnete Jet2 einen beeindruckenden Umsatzanstieg von 15 Prozent auf 7,17 Milliarden Pfund (9,75 Milliarden US-Dollar). Dies führte zu einem Vorsteuergewinn von 593,2 Millionen Pfund (806,7 Millionen US-Dollar), was einer Steigerung von 12 Prozent entspricht und die Erwartungen von 579 Millionen Pfund (787,4 Millionen US-Dollar) übertraf. Diese gesteigerte Profitabilität ermöglichte eine Reduzierung der Gesamtverschuldung um 22 Prozent und führte zu einer Netto-Cash-Position von

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Kommentar: Abschied vom Billigflieger-Märchen: Das Scheitern der Flugticket-Mindestpreise

Es war einmal im Jahre 2020, da schwebte eine Ankündigung durch die heimischen Lüfte, so kühn und doch so unerreichbar wie ein fliegender Teppich, der nie abhebt. Leonore Gewessler, zu jener Zeit als „Klimaschutzministerin“ betitelt, verkündete vollmundig die Einführung von Mindestpreisen für Flugtickets von und nach Österreich. Ein Paukenschlag, der die Gemüter erhitzte und die Fantasie beflügelte. Man stellte sich vor, wie die Zeiten der „1-Euro-Flüge“ für immer der Vergangenheit angehören würden, wie eine Ära der wundersamen Wertschätzung für das Fliegen anbrechen sollte. Doch wie so oft im Land der guten Absichten und bürokratischen Fallstricke, entpuppte sich die Vision als ein Luftschloss, dessen Fundament nie gegossen wurde. Vier Jahre später blicken wir auf eine Ankündigung zurück, die sich als eine Farce erwiesen hat, ein Trauerspiel in mehreren Akten, dessen Pointe das laute Schweigen ist. Die glorreiche Ankündigung: Ein Schelm, wer Böses dabei dachte Erinnern wir uns an die aufregenden Tage, als die Botschaft von den Mindestpreisen die Runde machte. Die damalige Ministerin, stets bemüht um prägnante Überschriften, präsentierte die Idee als einen Geniestreich. Man wollte den „Preiskampf“ im Luftverkehr eindämmen, den „Ausverkauf“ der heimischen Flughäfen beenden und dem Flugtourismus eine neue, erhabene Würde verleihen. Die Reaktionen waren vielfältig: Von Applaus in den einen Ecken bis hin zu Kopfschütteln und hämischem Grinsen in den anderen. Die Fluglinien, ohnehin schon gebeutelt von den Wirren der damaligen Zeit, sahen sich mit einer weiteren administrativen Hürde konfrontiert, die so mancher als unüberwindbar empfand. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und so mancher Passagier, der

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Pegasus Airlines eröffnet neue Flugroute Bristol–Istanbul

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines erweitert ihr Flugnetz und bietet ab dem 8. Juli 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Bristol und Istanbul an. Die neue Route vom Bristol Airport zum Istanbul Sabiha Gökçen International Airport wird dreimal wöchentlich bedient. Dies gab die Airline heute bekannt. Die Flüge von Bristol nach Istanbul starten jeweils dienstags, donnerstags und samstags. Die Rückflüge von Istanbul erfolgen an denselben Tagen. Diese Verbindung eröffnet Reisenden aus dem Westen Englands die Möglichkeit, Istanbul, eine Stadt, die sich über die Kontinente Europa und Asien erstreckt und durch den Bosporus geteilt wird, direkt zu erreichen. Istanbul gilt als wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Darüber hinaus dient die neue Route als Brückenkopf für weiterführende Reisen. Passagiere aus Bristol können über Istanbul ein umfangreiches Netzwerk von Pegasus Airlines nutzen, das mehr als 150 Ziele innerhalb der Türkei und darüber hinaus in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und Asien umfaßt. Somit wird Bristol besser an wichtige Märkte in diesen Regionen angebunden. Die Preise für einfache Flüge von Bristol nach Istanbul beginnen bei 70 Pfund Sterling, inklusive Steuern. Buchungen sind über die Webseite von Pegasus Airlines oder die mobile App der Fluggesellschaft möglich. Die Eröffnung dieser neuen Flugroute unterstreicht die Expansionsstrategie von Pegasus Airlines in Europa und die zunehmende Bedeutung des Flughafens Bristol als regionaler Knotenpunkt für internationale Verbindungen.

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Arbeiterkammer Oberösterreich kritisiert mangelnde Preistransparenz bei Camper-Vermietern

Die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hat in einer aktuellen Preisanalyse von Camper- und Wohnmobilvermietungen eine deutliche Intransparenz festgestellt. Von 22 angefragten Anbietern übermittelten lediglich sieben ihre Preise für die Hauptsaison. Dies deutet darauf hin, daß ein Großteil der Vermieter offenbar den direkten Wettbewerbsvergleich scheut. Die AK OÖ hatte die Kosten für das kleinste Modell eines Campers, belegt mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern, für die Woche vom 5. bis 12. Juli abgefragt. Die erhobenen Gesamtkosten für eine Woche bewegen sich zwischen 883 und 1.790 Euro. Die reinen Mietpreise variieren dabei zwischen 763 und 1.533 Euro. Hinzu kommen bei den meisten Vermietern zusätzliche Service- und Reinigungspauschalen. Diese Zusatzkosten liegen zwischen 59 und 129 Euro für die Servicepauschale bei Fahrzeugübergabe und zwischen 100 und 128 Euro für die Reinigung. Als günstigstes Angebot für eine vierköpfige Familie ermittelte die Untersuchung einen California Camper bei PIA Camper Porsche Linz für 883 Euro inklusive Servicepauschale. Die AK Oberösterreich weist darauf hin, daß Mietinteressenten nicht nur auf den Preis, sondern auch auf das Kleingedruckte in den Mietbedingungen achten sollten. Nur vier der befragten Vermieter bieten unbegrenzte Kilometer an; bei den übrigen ist die Freifahrt auf 1.750 bis 2.100 Kilometer pro Woche begrenzt. Bei Überschreitung können Mehrkosten von bis zu 50 Cent pro Kilometer anfallen. Auch bei der Versicherung gibt es Unterschiede: Obwohl in allen Angeboten eine Versicherung enthalten ist, verbleibt im Schadensfall oder bei Diebstahl ein Selbstbehalt zwischen 500 und 1.250 Euro. Weitere Aspekte, die vor Anmietung zu prüfen sind, betreffen die Rückgabebedingungen, wonach alle Camper vollgetankt

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Estnischer Staatsvermieter verkauft Ex-Nordica-CRJ900-Flotte

Die estnische staatliche Leasinggesellschaft Transpordi Varahaldus (TVH) hat sieben Regionalflugzeuge des Typs CRJ900ER an die amerikanische Firma Regional One verkauft. Der Kaufpreis für die Maschinen, die zuvor von Regional Jet, einer Tochtergesellschaft der inzwischen insolventen Fluggesellschaft Nordica, betrieben wurden, beläuft sich auf 37,5 Millionen US-Dollar. Kuldar Leis, der estnische Infrastrukturminister, äußerte sich zufrieden über den Abschluß der Transaktion. Er hob hervor, daß man eine Einigung mit einem Käufer erzielt habe, dessen Angebot sowohl inhaltlich als auch finanziell das stärkste war und der in der Lage sei, das Geschäft erfolgreich abzuschließen. Ursprünglich hatten sich 30 Unternehmen an der Ausschreibung zum Kauf der Jets interessiert gezeigt, wobei elf Firmen formelle Angebote unterbreiteten. Nach dem Scheitern von Verhandlungen mit einem zunächst höherbietenden Interessenten nahm Transpordi Varahaldus im Frühjahr 2025 Gespräche mit dem zweithöchsten Bieter auf, EIC Aircraft Leasing, einer Einheit der Muttergesellschaft von Regional One, Exchange Income. Dies führte schließlich zu einem bindenden Kaufvertrag. Die zum Verkauf stehenden CRJ900ER-Flugzeuge sind derzeit auf dem Flughafen Tallinn Lennart Meri eingelagert. Sie werden technischen Überprüfungen und Wartungsarbeiten unterzogen. Sämtliche zusätzlichen Servicekosten sollen von Transpordi Varahaldus getragen werden. Der US-amerikanische Leasinggeber Regional One wird die Flugzeuge voraussichtlich bis Herbst 2025 übernehmen. Den Daten zufolge sind die Flugzeuge zwischen 12,5 und 16,6 Jahre alt. Sie wurden im November 2024 eingelagert, als Nordica ihren Betrieb einstellte. Die estnische Fluggesellschaft wurde im Januar 2025 für insolvent erklärt. Der Verkauf der Flugzeuge markiert einen wichtigen Schritt in der Abwicklung der ehemaligen staatlichen Luftfahrtbeteiligungen Estlands. Transpordi Varahaldus besaß vor diesem Verkauf keine

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Lufthansa-Gruppe nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Die Lufthansa-Gruppe plant, ihre Flugverbindungen nach Tel Aviv zum 1. August 2025 wieder aufzunehmen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte entsprechende Informationen aus Israel, betonte jedoch gleichzeitig, daß die Sicherheitslage in der Region weiterhin genau beobachtet werde. Die Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe hatten ihre Flüge nach Israel Anfang Mai eingestellt, nachdem eine Rakete der islamistischen Huthi-Rebellen in der Nähe des Ben-Gurion-Flughafens eingeschlagen war. Auch andere Ziele im Nahen und Mittleren Osten wurden nach der Eskalation des Gaza-Kriegs und israelischen Angriffen auf den Iran vorübergehend eingestellt. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach Tel Aviv erfolgt im Rahmen eines differenzierten Bildes für die Region. Beirut wird von der Lufthansa-Gruppe bereits wieder angeflogen. Für den 11. Juli ist die Wiederaufnahme der Flüge nach Amman in Jordanien und Erbil im Irak geplant. Diese Planungen betreffen grundsätzlich die Fluggesellschaften Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Eurowings, ITA Airways, Brussels Airlines sowie Lufthansa Cargo. Die Sicherheit von Passagieren und Besatzung hat für die Fluggesellschaften dabei stets höchste Priorität, weshalb Flugrouten und Ziele fortlaufend auf ihre Sicherheit hin überprüft werden. Die iranische Hauptstadt Teheran bleibt, ebenso wie Tel Aviv, bis einschließlich 31. Juli von den Flugplänen ausgesetzt. Die Kerngesellschaft Lufthansa hat ihre Flüge nach Teheran darüber hinaus sogar bis einschließlich 17. August gestrichen und nennt dafür „operative Gründe“. Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hat sich entschieden, ihre Flüge von und nach Tel Aviv bis zum Ende des Sommerflugplans am 25. Oktober auszusetzen. Auch Beirut wird bis einschließlich 31. Juli nicht von der Swiss angeflogen. Eurowings wird Tel Aviv ebenfalls bis zum 25. Oktober nicht anfliegen

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Air Arabia expandiert kräftig in Europa: Neue Verbindungen nach München, Modlin und Prag ab Sharjah

Die führende Billigfluggesellschaft des Nahen Ostens und Nordafrikas, Air Arabia, hat einen dynamischen Start in den Juli 2025 hingelegt. Das Unternehmen kündigte die Aufnahme von Direktflügen zu drei neuen europäischen Destinationen an: München, Warschau (Modlin) und Prag. Die neuen Verbindungen, die alle vom Drehkreuz der Airline am Sharjah Airport (SHJ) in den Vereinigten Arabischen Emiraten starten werden, sollen Reisenden mehr Komfort, Flexibilität und erschwingliche Optionen bieten. Dies markiert einen weiteren wichtigen Schritt in der Expansionsstrategie von Air Arabia, die ihre Präsenz in Europa damit erheblich ausbaut und die Konnektivität zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und wichtigen europäischen Wirtschafts- und Kulturzentren stärkt. Die neuen Routen: Prag als Auftakt Den Reigen der Neuankündigungen eröffnete Air Arabia am 2. Juli 2025 mit der Bekanntgabe eines neuen Nonstop-Flugdienstes zwischen Sharjah und Prag, der Hauptstadt der Tschechischen Republik. Diese neue Route soll ab dem 20. Dezember 2025 täglich zwischen dem Sharjah International Airport und dem Václav Havel Airport (PRG) in Prag verkehren. Die Fluggesellschaft betonte, daß diese Verbindung den Passagieren „mehr Komfort, Flexibilität und erschwingliche Reisemöglichkeiten“ biete und gleichzeitig „die Konnektivität zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Europa stärkt“. Für diese täglichen Flüge wird Air Arabia ihre Flotte von Airbus A320 und A321 Schmalrumpfflugzeugen einsetzen. Diese Flugzeugtypen sind für Kurz- und Mittelstrecken optimiert und ermöglichen einen effizienten Betrieb auf diesen neuen Routen. Adel Al Ali, Group Chief Executive Officer von Air Arabia, äußerte sich zufrieden über die Expansion: „Wir freuen uns, unser europäisches Netzwerk mit der Einführung unserer neue Flüge nach Prag zu erweitern, einer

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Air Baltic verzeichnet Passagierwachstum im Juni 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im Juni 2025 nahezu eine halbe Million Passagiere befördert. Mit 497.800 Fluggästen wurde ein Anstieg von zwei Prozent gegenüber dem Juni des Vorjahres verzeichnet. Dies signalisiert eine weiterhin starke Nachfrage nach den Dienstleistungen des Unternehmens, obwohl die Anzahl der durchgeführten Flüge leicht zurückging. Im Berichtsmonat Juni führte Air Baltic 4.314 Flüge durch, was einem Rückgang von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser leichte Rückgang ist laut Fluggesellschaft hauptsächlich auf Netzwerkoptimierungen zu Jahresbeginn zurückzuführen. Trotz des geringeren Flugvolumens konnte Air Baltic ihre betriebliche Effizienz steigern. Die Auslastung erhöhte sich um 2,1 Prozentpunkte auf 84,1 Prozent – der höchste Wert, den die Fluggesellschaft jemals in einem Juni erzielt hat. Dies unterstreicht die Fähigkeit des Unternehmens, die vorhandenen Kapazitäten effektiv zu nutzen und Erträge zu maximieren. Ein weiteres positives Ergebnis ist die Flugregelmäßigkeit von 99,74 Prozent im Juni 2025, was einer geringfügigen Verbesserung von 0,09 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese hohe Betriebszuverlässigkeit trägt zur Kundenzufriedenheit bei und stärkt das Vertrauen der Passagiere in die Airline. Air Baltic bedient derzeit rund 130 Strecken von ihren Basen in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere. Saisonale Flüge werden auch von Gran Canaria angeboten. Das Streckennetz umfaßt eine Vielzahl von Zielen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion. Die vollständigen Verkehrs- und Betriebszahlen für das erste Halbjahr 2025 werden im Rahmen einer Investorenkonferenz am 13. August 2025 veröffentlicht.

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