Jan Gruber

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Jan Gruber

Urlaubsbuchungen: Verbraucherzentrale warnt vor Internet-Betrügern

Momentan befinden sich viele Menschen auf der Suche nach Last-Minute-Schnäppchen für ihre Sommerurlaube. Wo gespart werden soll, sind auch Betrüger nicht weit, die daran interessiert sind nur das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die deutsche Verbraucherzentrale warnt ausdrücklich. Laut den Konsumentenschützern sind deutliche Warnsignale, dass der Preis erheblich günstiger ist als bei anderen Anbietern und dass zusätzlich Druck gemacht wird. Auch sollen Betrüger versuchen Sicherheitsmaßnahmen regulärer Anbieter zu umgehen, in dem beispielsweise die Kommunikation auf WhatsApp verlagert wird. Zusätzlich wird zumeist eine hohe Anzahlung gefordert. Personen, die Betrügern aufgesessen sind, sollten versuchen die Zahlung zu stoppen und mit möglichst allen Unterlagen, Screenshots und sonstigen Beweismitteln eine Strafanzeige bei der für den Wohnsitz zuständigen Dienststelle der Polizei erstatten.

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Air-Baltic-Flotte auf 42 Airbus A220-300 gestiegen

Die Flotte der lettischen Air Baltic ist zwischenzeitlich auf 42 Airbus A220-300 angewachsen. Die YL-ABP ist ab 27. Mai 2023 übernommen worden. Sie ist Teil der 50 Airbus A220-300, die der Carrier bestellt hat. Darüber hinaus verfügt airBaltic über 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. Bislang hat Air Baltic mehr als 11 600 000 Passagiere mit Flugzeugen des Typs Airbus A220-300 befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben fast 133 000 Flüge absolviert und sind über 289 000 Blockstunden geflogen.

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Dritte Piste: Land Niederösterreich bewilligt Fristverlängerung

Das Amt der niederösterreichischen Landesregierung hat in seiner Funktion als UVP-Behörde mit Bescheid vom 26. Mai 2023 die Realisierungsfrist für die Errichtung der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat bis zum 30. Juni 2033 verlängert. Der Vorstand der Flughafen Wien AG hatte zuvor einen entsprechenden Antrag gestellt. Unmittelbar vor der Coronapandemie wurde das Vorhaben rechtskräftig bewilligt, jedoch aufgrund der Krise geringerer Passagierzahlen wurde mit dem Bau noch nicht begonnen. Nun hat Österreichs größter Airport Zeit bis 2033, andernfalls würde die Genehmigung verfallen.

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Korean Air stockt Frankfurt-Flüge auf

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 wird das Skyteam-Mitglied Korean Air wieder häufiger Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Man wird künftig sieben Umläufe pro Woche anbieten und bringt damit den Verkehr zwischen Südkoreas Hauptstadt und der deutschen Wirtschaftsmetropole wieder auf das Vorkrisenniveau. Derzeit bietet der Carrier fünf Umläufe pro Woche an. Die zusätzlichen Flüge starten jeweils um 11:25 Uhr am Incheon International Airport und landen um 17:40 Uhr in Frankfurt. Zurück geht es jeweils um 19:40 Uhr ab Frankfurt mit Ankunft am Folgetag um 14:10 Uhr in Incheon. Im Regelfall kommen Boeing 777-300ER, die mit 277 Sitzen bestuhlt sind, zum Einsatz.

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Drei Monate bedingt: In den Urlaub gereist, aber Hund zu Hause im Schlafzimmer eingesperrt

Haustiere können treue Begleiter sein, jedoch spätestens wenn es in den Urlaub geht und die Mitnahme des Tieres entweder mit hohen Kosten verbunden ist oder aber die Airline generell die Beförderung von Hund, Katze und Co. verweigert, kann es kompliziert werden. Sofern sich niemand findet, der das Tier betreut oder aber man sich keine Tierpension leisten kann, sollte man besser auf die Reise verzichten. Das kam für einen Salzburger nicht in Frage, denn er sperrte seine Pitpull-Hündin lieber in seinem Schlafzimmer ein. Auf seinen Urlaub wollte der Salzburger nämlich nicht verzichten und so wurde das Tier einfach sich selbst in der Wohnung überlassen. Der Magistrat der Stadt Salzburg schritt ein, denn es gab Hinweise von Nachbarn, denn der Vierbeiner machte unter anderem mittels lautem Bellen auf seine missliche Lage aufmerksam. Die rechtlichen Schritte für die zwangsweise Öffnung der Wohnung wurden durchgeführt und anschließend fand ein Amtstierarzt am 8. November 2022 ein abgemagertes Tier in einem verwüsteten Zimmer, das noch dazu mit Urin und Kot verschmutzt war, vor. Es wird vermutet, dass der Vierbeiner einige Wochen ohne Nahrung und Wasser gewesen sein könnte. Der verantwortliche Amtstierarzt hat veranlasst, dass die Pitbull-Hündin bei der Pfotenhilfe versorgt wird. Dort wurde das Tier aufgepeppelt. Dem einstigen Hundebesitzer wurde das Tier nicht nur entzogen, sondern er musste sich vor dem Landesgericht Salzburg verantworten. Der Magistrat der Stadt Salzburg hat nämlich Strafanzeige erstattet. Im Verfahren versuchte sich der Mann dahingehend zu rechtfertigen, dass er dachte, dass ein Freund regelmäßig nach dem Tier schauen würde. Nach drei

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Schauinsland-Reisen übernimmt Sundair und FlyAir41 mehrheitlich

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen übernimmt die Mehrheit an der Ferienfluggesellschaft Sundair und ihrer kroatischen Schwesterairline FlyAir41. Man will sich mit beiden Marken „künftig noch stärker im Markt etablieren“. Schauinsland-Reisen war bereits an Sundair beteiligt. Von der Firmengründung an bis zur Anmeldung des Schutzschirmverfahrens, das man im Zuge der Corona-Pandemie absolvierte, hielt man 49 Prozent. Der Carrier stand anschließend vollständig im Eigentum von Geschäftsführer Marcos Rossello. Später wurde auch die in Kroatien angesiedelte Schwester FlyAir41, die hauptsächlich im Wetlease für Sundair fliegt, gegründet. Nun gab Schauinsland-Reisen bekannt, dass man die Mehrheit an beiden Fluggesellschaften übernommen hat. Dazu erklärt Geschäftsführer Gerald Kassner: „Mit dem Einstieg bei Sundair und der kroatischen Schwesterfluggesellschaft FlyAir41 können wir uns noch mehr Kapazitäten im Markt sichern, jederzeit schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren und Synergieeffekte bei der gemeinsamen Flugplanung nutzen“, erklärt Gerald Kassner. „Außerdem haben wir so künftig die Möglichkeit, bei Bedarf auch Nischenmärkte stärker zu bedienen.“ Weiters heißt es, dass bestehende Veranstalterverträge und Sundair-Linienflüge auf eigene Rechnung fortgeführt werden sollen. Man betont, dass die Mitarbeiter beider Carrier profitieren würden, denn eigenen Angaben nach würde Schauinsland-Reisen als Mehrheitseigentümer für Sicherheit und Kontinuität bestehen. Auch schreibt der Tour Operator, dass man „als Mehrheitsgesellschafter voll hinter Marcos Rossello und seinem Team“ stehen würde. Gemeinsam betreiben die beiden Fluggesellschaften neun Maschinen der Airbus-A320-Reihe. „Wir können so noch unabhängiger am Markt agieren und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft“, so Schauinsland-Chef Kassner.

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Eurowings führt Abschiedsflug für BER-Terminal 5 durch

Im Auftrag des Reiseveranstalters Niki Aviation & Holidays wird die Fluggesellschaft Eurowings am 2. September 2023 einen Rundflug ab „Berlin-Schönefeld“ durchführen. Hintergrund ist, dass das zuletzt als Terminal 5 bezeichnete Gebäude offiziell verabschiedet wird. Das noch aus DDR-Zeiten stammende Terminal war zunächst Teil des Flughafens Berlin-Schönefeld und anschließend einige Wochen als Terminal 5 Teil des neuen BERs. Allerdings wurde es rasch vom Netz genommen, da aufgrund der Corona-Pandemie die Nachfrage sehr gering war. Kürzlich wurde beschlossen, dass es nie wieder als Netz gehen wird. Am 2. September 2023 wird Eurowings im Auftrag von Niki Aviation & Holidays eine Art Abschiedsflug für das alte Schönefeld-Terminal durchführen. Dieser soll um 17 Uhr 50 Lokalzeit abheben. Tickets sind ab 199 Euro direkt beim Anbieter erhältlich.

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Air Astana stellt Frankfurt-Astana auf Boeing 767-300ER um

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana stockt die tägliche Flugverbindung zwischen Astana und Frankfurt am Main auf. Künftig wird man statt des Airbus A321neo mit Widebodies des Typs Boeing 767-300ER fliegen. Somit kann man pro Flug um 57 Reisende mehr befördern und ein verbessertes Business-Class-Produkt anbieten. „In den Sommermonaten sind unsere Flüge von Frankfurt nach Astana traditionell besonders stark gebucht, weshalb wir uns sehr freuen, dass wir dank des Einsatzes einer größeren Maschine auf dieser Strecke jetzt pro Woche fast 400 zusätzliche Fluggäste ab Frankfurt befördern können“, so Susith Hettihewa, Senior Regional Manager EU Central & East, Turkey bei Air Astana. „Viele Geschäftsreisende und Touristen nutzen diese Verbindung, um von Astana oder unserem zweiten Drehkreuz in Almaty zu zahlreichen Zielen in Kasachstan und Zentralasien umzusteigen. Hinzu kommen im Sommer zahlreiche Passagiere, die in der Region ihre Freunde und Verwandte besuchen möchten.“

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Kind zweimal zu Boden gestoßen: UK-Gericht verurteilt zwei betrunkene Passagiere

Vor einiger Zeit ist es vor dem Start eines Tui-Airways-Fluges von Manchester nach Kreta zu einem besonders unangenehmen Fall von Passagieren, die sich daneben benehmen, gekommen. Ein betrunkenes Paar weigerte sich von Bord zu gehen und ihr eigenes Kind fiel dadurch zweimal zu Boden. Die beiden hatten sich im Vereinigten Königreich vor Gericht zu verantworten. In der Verhandlung sagte auch eine Tui-Flugbegleiterin ein Zeugin aus. Kurz vor dem Start habe das Kabinenpersonal bemerkt, dass die beiden Fluggäste betrunken sind. Dies wurde dem Cockpit gemeldet und dieses habe dann entschieden, dass die beiden nicht nach Kreta mitfliegen dürfen. Zwischen den Flugbegleitern und den beiden unruly PAX entwickelte sich ein Streitgespräch, denn das Paar weigerte sich strikt das Flugzeug zu verlassen. Während dem lautstarken Gespräch ist das Kind zu Boden gefallen. Die Stewardess gab vor Gericht an, dass die Eltern ignoriert hätten, dass dieses vom Gangplatz gefallen ist. Sie wäre dem Mädchen zur Hilfe gekommen und habe es wieder auf ihrem Sitzplatz positioniert. Die „Sun“ berichtet weiters unter Berufung auf die Zeugenaussage der Tui-Flugbegleiterin, dass diese die Situation als schlimmste, die sie je erlebt habe, vor Gericht beschrieben habe. Doch damit nicht genug: Die Mutter habe das Kind dann betatscht während ihr Mann versuchte sie über den Gang zu führen. Dadurch wäre das Kind zum ersten Mal zu Boden gefallen. Beim zweiten Mal habe die Frau das Kind dann mit Absicht so gestoßen, dass es erneut heruntergefallen ist. Die Summe der Ereignisse war der Crew dann zu viel, denn dann wurde die

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Ryanair rechnet mit weiterer Konsolidierung der Luftfahrt

Die Ryanair Group vermutet, dass es innerhalb der nächsten beiden Jahre zu einer weiteren Konsolidierung der europäischen Luftfahrt kommen wird. Die Anbietervielfalt werde sich weiter reduzieren und dies würde unweigerlich zu Lasten der Passagiere gehen, denn dadurch würden auch die Ticketpreise steigen. Erst vergangene Woche wurde bekanntgegeben, dass Lufthansa mit vorerst 41 Prozent bei Ita Airways einsteigen wird. Zu einem späteren Zeitpunkt will man den Alitalia-Nachfolger, der momentan tief in der Verlustzone steckt, komplett übernehmen. Damit kauft man sich in großen Stil in den italienischen Markt ein und wischt gleichzeitig dem Skyteam eines aus, denn mit dem Übertritt in die Star-Alliance ist zu rechnen. In Portugal sucht man nach einem Käufer für Tap. Mal wieder, denn der Carrier wurde vor einigen Jahren bereits privatisiert, jedoch in mehreren Schritten schleichend erneut verstaatlicht. Für das Star-Alliance-Mitglied sollen sich die IAG, Air France-KLM und Lufthansa interessieren. In Spanien wurde Air Europa mehr oder weniger schon an die International Airlines Group verkauft, jedoch gibt es noch kein grünes Licht seitens der EU-Kommission, die erhebliche wettbewerbsrechtliche Bedenken hat. Schon vor der Corona-Pandemie galt SAS als potentieller Übernahmekandidat . Immer wieder wurde Lufthansa nachgesagt, dass man am skandinavischen Star-Alliance-Partner großes Interesse habe. Zu offiziellen Übernahmeverhandlungen ist es bislang nicht gekommen. Es dürfte aber nur noch eine Frage der Zeit sein bis sich zumindest die staatlichen Mehrheitseigentümer von ihren Anteilen trennen werden. Auf der anderen Seite der Ostsee soll die staatliche Air Baltic wieder privatisiert werden, jedoch gibt es noch keinen Zeitplan für einen etwaigen Verkauf. Weitere

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