Jan Gruber

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Jan Gruber

Mit Dornier 328: Private Wings fliegt innerdeutsch für Lübeck Air

Die deutsche Fluggesellschaft Private Wings ist derzeit mit einer Dornier 328 im Auftrag von Air Alsie und damit Lübeck Air im innerdeutschen Einsatz. Mit dem Turbopropflugzeug bedient man die Strecke Lübeck-Stuttgart. Im Regelfall bedient Lübeck-Air-Partner Air Alsie diese Route mit größeren ATR72. Nunmehr ist temporär eine Dornier 328 von Private Wings im Einsatz. Formell fliegt das Turbopropflugzeug im Auftrag von Air Alsie, dem Vertragsparter von Lübeck Air. Wie lange die Do328 zwischen Lübeck und Stuttgart im Einsatz sein wird, ist noch offen. Auf Anfrage konnte der Flughafen Lübeck kein konkretes Datum für die Dauer des Wetlease-Einsatzes nennen.

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Eurowings nimmt Hamburg-Tunis auf

Im Sommerflugplan 2023 legt Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Tunis auf. Diese soll vorerst bis 29. August 2023 einmal pro Woche bedient werden. Es handelt sich um eine Strecke, die ab 4. Juli 2023 an Dienstagen angeboten werden soll. Vorerst wird Eurowings zwischen der Hansestadt und Tunis nur bis Ende August 2023 fliegen. Auf der Route sollen überwiegend Maschinen der A320-Reihe zum Einsatz kommen.

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Leasinggeber will bei Spicejet einsteigen

Der Leasinggeber Carlyle Aviation Partners zieht einen möglichen Einstieg bei der indischen Billigfluggesellschaft Spicejet in Betracht. Dabei sollen Schulden, die der Carrier hat, in Anteile umgewandelt werden. Laut lokalen Medienberichten will der Lessor so an rund fünf Prozent gelangen. Weiters will man für die Tochtergesellschaft SpiceXpress eine nicht näher bezeichnete Summe in Form von Wandelschuldverschreibungen akzeptieren. Momentan least Spicejet zehn Boeing 737 von Carlyle Aviation Partners.

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Weeze feiert Erstlandung von Air Arabia Maroc

Am Freitag, den 3. März 2023 feierte der Flughafen Weeze die Erstlandung eines aus Fez kommenden Airbus A320-200 von Air Arabia Maroc. Der Carrier bietet ab sofort zwei wöchentliche Umläufe an. Die Flüge stehen zunächst donnerstags und dann dienstags und freitags auf dem Programm. „Für den Airport ist das eine tolle Nachricht. Die Air Arabia Maroc hat in der Branche einen guten Namen, sie gilt als äußerst zuverlässig“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Besonders die Nachfrage marokkanisch-stämmiger Reisender sei seit Jahren hoch: Allein im Jahr 2019 flogen 100.000 Fluggäste vom Airport Weeze aus in das nordafrika-nische Königreich. In den Niederlanden und im Raum Düsseldorf leben viele Menschen mit einem marokkanischen Hintergrund. „Diese Verbindung ist ein absoluter Gewinn für den Airport und seine Reisenden“.

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Austrian Airlines: Comeback für Do&Co-Flying-Chefs

Ab April 2023 wird Austrian Airlines nach dreijähriger Unterbrechung auf Langstreckenflügen wieder die so genannten „Flying Chefs“ von Cateringpartner Do&Co einsetzen. Man wird diese in der Businessclass schrittweise wieder in die Luft bringen, so die Lufthansa-Tochter. „Wir wollen unseren Fluggästen mit dem unverwechselbaren Charme unserer Crews und einem unvergesslichen Gourmeterlebnis über den Wolken einen rot-weiß-roten Service der Spitzenklasse bieten. Die Flying Chefs von Do&Co werden endlich wieder Bestandteil unseres Business Class Produktes auf der Langstrecke sein“, so AUA-Chief Commercial Officer Michael Trestl. In den ersten Monaten des Austrian Sommerflugplans 2023 werden die Flying Chefs den aktuellen Service in der Business Class auf der Langstrecke ergänzen. Ab Sommer 2023 solllen die Austrian Fluggäste mit einem gänzlich neu konzipiertem Catering-Service erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass die Flying Chefs wieder an Bord von Austrian Airlines sind und unsere Menüs nach den individuellen Wünschen der Gäste frisch zubereiten dürfen“, erklärt Do&Co-Chef Attila Dogudan.

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Memmingen: Ryanair zieht Rom-Aufnahme vor

Im Sommerflugplan 2023 wollen sowohl Ryanair als auch Wizz Air zwischen Memmingen und Rom-Fiumicino fliegen. Der zuerst genannte Billigflieger hat auf die Wettbewerbssituation reagiert und zieht die Wiederaufnahme dieser Route vor. Ryanair wird ab 26. März 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen den beiden Städten fliegen. Der Konkurrent Wizz Air hält derzeit noch daran fest, dass man diese Route erst ab 5. September 2023 bedienen will. Die pinkfarbenen Airbus-Jets sollen dann an Dienstagen und Samstagen verkehren.

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Edelweiss mit Airbus A340-300 in Phuket gestrandet

Der Airbus A340-300 mit der Registrierung HB-JMD, betrieben von Edelweiss Air, ist auf dem thailändischen Flughafen Phuket gestrandet. Der Vierstrahler hat einen technischen Defekt, der aus Sicherheitsgründen behoben werden muss. Eigentlich sollte diese Maschine am Donnerstag als WK51 von Thailand nach Zürich fliegen. Dazu kam es aber nicht, denn besagter Airbus A340-300 soll während dem Hinflug eine nicht näher bezeichnete Beschädigung erlitten haben. Aus Sicherheitsgründen ist es notwendig, dass diese vor dem nächsten Start behoben wird. Dafür benötigt man insbesondere eines: Zeit. Für die betroffenen Passagiere ist die Angelegenheit durchaus unangenehm, denn der Flug WK51 musste gestrichen werden. Aufgrund des Umstands, dass Flugverbindungen von Mitbewerbern in die Schweiz bzw. nach Europa sehr stark gebucht sind, gestaltet sich die Vorstellung vieler Reisender, dass sie rasch auf andere Flüge umgebucht werden können, eher als Illusion. Laut lokalen Medienberichten ist mit einem „kurzfristigen Ersatzflug“ nicht zu rechnen und vor Montag oder Dienstag sollen auch Umbuchungen auf andere Carrier zumindest nicht für alle Passagiere möglich sein, da nur sehr wenige Sitzplätze auf Flügen, die von Mitbewerbern durchgeführt werden, verfügbar sind.

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Düsseldorf: Eurowings legt zwei weitere Türkei-Ziele auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings legt im Sommerflugplan 2023 zwei weitere saisonale Strecken auf. Es handelt sich um die türkischen Destinationen Adana und Samsun Çarşamba. Das zuletzt genannte Ziel soll ab 22. Juni 2023 einmal wöchentlich bedient werden. Vorerst ist diese Route bis 31. August 2023 befristet. Adana will Eurowings ab Düsseldorf im Zeitraum von 25. Juni bis 3. September 2023 in selbiger Frequenz ansteuern.

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Feber 2023: Ryanair hatte 10,6 Millionen Fluggäste

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hatte im Feber 2023 rund 10,6 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum, der stark von der damaligen Unsicherheit rund um die Omikron-Variante geprägt war, waren 8,7 Millionen Fluggäste unterwegs. Damit konnte der irische Konzern im Jahresvergleich um 22 Prozent zulegen. Die Auslastung verbesserte sich um sechs Prozentpunkte auf 92 Prozent. Laut Ryanair habe man im Feber 2023 rund 60.400 Flüge durchgeführt.

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Nach hohem Gewinn: Lufthansa rechnet mit weiterhin starker Nachfrage

Nach zwei tiefroten „Corona-Jahren“ konnte Lufthansa am Freitag, den 3. März 2023, für das Geschäftsjahr 2022 wieder hohe schwarze Zahlen verkünden. Der um Sonderposten bereinigte operative Gewinn wurde mit rund 1,5 Milliarden Euro kommuniziert. Dies wird seitens des Kranich-Konzerns auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Primär habe man von der sprunghaft gestiegenen Nachfrage sowie höheren Ticketpreisen profitiert. Auch hätten die Geschäftsbereiche Fracht und Wartung einen positiven Beitrag zum Ergebnis geleistet. Konzernchef Carsten Spohr gibt sich mit dem jüngsten Milliarden-Euro-Gewinn aber nicht zufrieden und will diesen im Jahr 2023 weiter erhöhen. Analysten prognostizieren in etwa 1,65 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten die Fluggesellschaften der Lufthansa Group etwa 102 Millionen Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2021 erreicht hatte, hat man sich mehr als verdoppelt. Airlines flogen im ersten Halbjahr 2022 rote Zahlen ein Zwar konnte die Firmengruppe einen hohen Gewinn verkünden, jedoch zeigt ein genauer Blick auf das Zahlenwerk, dass die Passagierfluggesellschaften mit etwa 300 Millionen Euro in den roten Zahlen waren. Das hängt auch damit zusammen, dass die Nachfrage erst im zweiten Halbjahr 2022 sprunghaft angestiegen ist. In der ersten Hälfe hat man rote Zahlen eingeflogen, die man nicht vollständig ausgleichen konnte. Gegenüber 2021 stieg der Umsatz um 95 Prozent auf etwa 32,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich steht dann ein Überschuss von 791 Millionen Euro, dem ein Fehlbetrag von 2,2 Milliarden Euro aus dem Jahr 2021 gegenübersteht. Lufthansa will sich in Zukunft stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren und weitere Nebenbetriebe verkaufen. Dazu zählt auch,

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