Jan Gruber

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Jan Gruber

Austrian Airlines dementiert Einflottung zusätzlicher A320ceo

Seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, dass Austrian Airlines in Kürze zwei Airbus A320 aus dem Bestand von Eurowings Deutschland übernehmen soll. Selbst die Registrierungen kursieren in diversen Foren. Seitens der AUA wird dies allerdings dementiert. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat kürzlich den ersten Airbus A320neo übernommen. Noch heuer soll eine zweite Einheit eingeflottet werden. Zwei weitere Maschinen dieses Typs sind für das Frühjahr 2022 angekündigt. Zusätzlich sind Gerüchte aufgekommen, dass die AUA zwei Airbus A320ceo von der Konzernschwester Eurowings Deutschland übernehmen soll. Konkret soll es sich dabei um die Maschinen mit den derzeitigen Registrierungen D-AIZS und D-AIZT handeln. Was in einigen Luftfahrt-Foren bereits regelrecht gefeiert wurde, soll jedoch laut Austrian Airlines nicht der Wahrheit entsprechen. Eine Sprecherin von Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct zu diesem Thema: „Eine solche Übernahme können wir nicht bestätigen“. Damit wird es bei der Einflottung der insgesamt vier werksneuen Airbus A320neo bleiben.

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Transavia und KLM führen gemeinsame „No-Fly-Liste“ ein

Wer sich bei Transavia oder KLM daneben benimmt, riskiert seit vergangenem Donnerstab bei beiden Fluggesellschaften auf der „No-Fly-Liste“ zu landen. Die beiden Carrier tauschen seither ihre Daten über so genannte „unruly PAX“ aus. Immer wieder sorgen Fluggäste, die an Bord randalieren, Passagiere und/oder die Crew bedrohen, ihre Exkremente nicht am WC, sondern irgendwo anders in der Kabine verrichten oder sich auf sonstige Weise massiv danebenbenehmen, für Aufsehen. Nicht selten müssen die Maschinen dann außerplanmäßig zwischenlanden und am Boden schreitet dann die Polizei ein. Diese so genannten „unruly PAX“ kassieren in besonders schweren Fällen ein Flugverbot bei der jeweiligen Airline. Wenn man bei Airline X auf der schwarzen Liste steht, ist es im Normalfall problemlos möglich mit der Fluggesellschaft Y zu fliegen. Da es unter den „unruly PAX“ aber auch Wiederholungstäter gibt, kann der nächste Vorfall somit schon vorprogrammiert sein. Genau das wollen KLM und ihre Billigtochter Transvia verhindern. Deswegen führt man seit vergangenem Donnerstag eine gemeinsame „No-Fly-Liste“, auf der „uruly PAX“ verzeichnet sind, die ein fünfjähriges Flugverbot kassiert haben. Konkret bedeutet das, dass wer zum Beispiel von KLM auf die schwarze Liste gesetzt wurde, auch von der Lowcost-Airline Transavia nicht mehr befördert wird. Die beiden Fluggesellschaften erklärten dazu unter anderem, dass der Datenaustausch über Problempassagiere die Sicherheit verbessern soll. Gleichzeitig appelliert man an die Politik der Niederlande und der EU, dass der Datenaustausch auch mit Airlines außerhalb der Firmengruppe ermöglicht werden muss. Die Forderung gleicht einer Art zentralen „No-Fly-Datenbank“ in der Europäischen Union. Immer mehr „Problempassagiere“ Das Vorgehen bzw. das

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Nach nur wenigen Wochen: Norse stellt Berlin-Los Angeles ein

Erst Mitte August hat die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways eine Nonstop-Verbindung zwischen Berlin-Brandenburg und Los Angeles aufgenommen. Am 16. Oktober 2022 ist schon wieder Schluss, denn der Carrier wird diese Strecke auf unbestimmte Zeit einstellen. Wie gewonnen, so zerronnen für den Flughafen Berlin-Brandenburg, denn die Auslastung auf dieser USA-Strecke ist eigentlich vielversprechend. Die Probleme liegen aber in der schwachen Performance der Verbindung Oslo-Los Angeles. Diese wirft für den norwegischen Billigflieger nicht genug ab, weshalb man vorläufig einstellt. Weder in der Westküstenstadt noch in Berlin hat Norse Atlantic Airways Fluggerät stationiert. Die deutsche Bundeshauptstadt wird im so genannten W-Pattern bedient. Die Einstellung der Flüge zwischen Oslo und Los Angeles führt daher dazu, dass das benötigte Fluggerät des Typs Boeing 787 für die Berlin-Flüge nicht zur Verfügung steht. Daher setzt man auch Berlin-Los Angeles auf unbestimmte Zeit aus. Von einer endgültigen Einstellung will man seitens des Carriers noch nicht sprechen, wobei es keinen fixen Termin für eine mögliche Wiederaufnahme gibt. Die beiden anderen USA-Strecken ab der deutschen Bundeshauptstadt sind dem aktuellen Informationsstand nach nicht betroffen. New York-JFK will man dreimal wöchentlich bedienen und ab 7. Dezember 2022 sollen pro Woche drei Fort-Lauderdale-Umläufe durchgeführt werden.

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Rumänien: Blue Air verschiebt Comeback auf unbestimmte Zeit

Der rumänische Billigflieger Blue Air hat das auf den 10. Oktober 2022 verschobene Comeback vorläufig abgesagt. Einen neuen Termin für die mögliche Wiederaufnahme der Linienflüge nennt man diesmal nicht mehr. Aus finanziellen Gründen musste der Lowcoster, der sich in einem Insolvenzverfahren nach rumänischem Recht befindet, vor einigen Wochen den Flugbetrieb einstellen. Zunächst behauptete man, dass man in wenigen Tagen wieder abheben wird, ehe mal dann kurzfristig auf den 10. Oktober 2022 verschoben hat. Auch dieser Betrieb hält nicht. Blue Air teilte dazu unter anderem mit: „Die vielen schwerwiegenden finanziellen und betrieblichen Härten, die durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind, haben alle Fluggesellschaften zu spüren bekommen, aber noch stärker die privaten regionalen Fluggesellschaften, die ums Überleben kämpfen. Ungeachtet dieser und anderer widriger Umstände tut Blue Air, ein stolzes rumänisches Privatunternehmen, sein Bestes, um den Flugbetrieb wieder aufzunehmen.Zu diesem Zweck führt Blue Air derzeit Gespräche mit potenziellen Investoren, Kreditgebern und der rumänischen Regierung, um ihr Kapitalprofil so umzustrukturieren, dass sie den Flugbetrieb wieder aufnehmen kann.Aufgrund der Komplexität dieses Prozesses ist Blue Air derzeit leider noch nicht in der Lage, den Flugbetrieb am 10. Oktober 2022 wieder aufzunehmen. Blue Air wird nach Abschluss der laufenden Gespräche zeitnah bekannt geben, wann sie mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs ihrer Flotte rechnet“. Zwischenzeitlich versucht der Billigflieger mit den wenigen verbliebenen Flugzeugen, die noch nicht zurückgegeben oder von Leasinggebern einzogen wurden, als ACMI-Provider Geld zu verdienen. Beispielsweise war man am Wochenende mit der YR-AMA im Auftrag von Aeroitalia in der Luft.

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Russland: Kaliningrad führt Open-Skies-Programm ein

Der russische Flughafen Kaliningrad hat am 1. Oktober 2022 mit Genehmigung der Zivilluftfahrtbehörde der Russischen Föderation ein Open-Skies-Programm eingeführt. Dieses soll es ausländischen Fluggesellschaften unter bestimmten Bedingungen ermöglichen ihre Dienstleistungen anzubieten. Der Airport erklärte dazu unter anderem: „Ab dem 1. Oktober 2022 wird auf dem Kaliningrader Flughafen das „Open-Skies“-Regime eingeführt. Dieses Regime erlaubt es ausländischen Fluggesellschaften, Flüge von/nach Kaliningrad unter Verwendung der dritten, vierten, fünften und siebten Luftraumfreiheit durchzuführen“. Aufgrund von Luftraumsperren müssen Inlandsflüge von/nach Kaliningrad momentan lange Umwege fliegen. Die wenigen internationalen Verbindungen, die es in der Vergangenheit gab, wurden seit Feber 2022 weitgehend eingestellt. Derzeit gibt es nur wenige Flugverbindungen ab der russischen Exklave. Rein theoretisch wäre mit dem Openskies-Programm die Zustimmung gegeben, dass beispielsweise türkische Carrier zwischen dem ehemaligen Königsberg und der EU fliegen könnten. Allerdings nur in der Theorie, denn hierfür wäre auch die Genehmigung des jeweiligen Zielstaats notwendig. Aufgrund der Luftraumsperren für russische Carrier sowie umgekehrt für EU-Fluggesellschaften, ist es unwahrscheinlich, dass die bereits lange vor dem Ukraine-Krieg geplante Lockerung am Flughafen Kaliningrad dazu führ, dass mehr Carrier diesen Airport ins Streckennetz aufnehmen werden.

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Russland verliert Sitz in der ICAO-Führung

Die Russische Föderation hat am Samstag ihren Sitz im Verwaltungsrat der internationalen Luftfahrtorganisation ICAO verloren. Es gelang nicht mindestens 86 Stimmen zu bekommen. Im Nachgang der Abstimmung beantragte Russland eine verfahrenstechnische Überprüfung, da das Ansinnen auf Wiederholung abgelehnt wurde. Noch bis zum 7. Oktober 2022 findet die Generalversammlung der IACO in Montreal hab. Dieser Organisation gehören insgesamt 193 Nationen an. Das Leitungsgremium besteht aus Vertretern von 36 Staaten. Bislang gehörte auch Russland dem Verwaltungsrat an. Der Umstand, dass der Vertreter der Russischen Föderation die Wiederholung der Abstimmung gefordert hatte, löste bei vielen Mitgliedsstaaten Unverständnis aus. Beispielsweise sagte ein französischer Teilnehmer: „Wenn wir in unseren Ländern Abstimmungen haben und uns das Ergebnis nicht gefällt, bitten wir nicht um eine weitere Abstimmung“. „Wir möchten unser Bedauern über das Ergebnis der Wahl zum Ausdruck bringen“, sagte der russische Vertreter. „Wir betrachten dies als einen rein politischen Schritt, der nichts mit der Position Russlands im Bereich der Zivilluftfahrt zu tun hat.“ Bislang wurde Russland als wichtige Luftfahrtnation betrachtet und hatte daher mehr oder weniger fix einen Sitz im Leitungsgremium. Formell musste man sich in periodischen Abständen der Wiederwahl stellen. Diesmal konnte man die notwendige Mehrheit nicht bekommen. Hinter der Abwahl steckt nicht nur der kriegerische Einmarsch in die Ukraine, sondern auch der Umstand, dass hunderte Flugzeuge nicht an die Leasinggeber zurückgegeben wurden. Dies wird seitens der Mehrheit der ICOA-Mitglieder als illegal betrachtet. Moskau dementiert, dass man die Maschinen „beschlagnahmt“ habe.  Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die betroffenen Flugzeuge ohne Zustimmung der rechtmäßigen Eigentümer ins

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9H-EUL: Eurowings Europe Ltd. wird erstes Flugzeug in Salzburg stationieren

Voraussichtlich Mitte Oktober 2022 wird die neue Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. ihr AOC und ihre Betriebsgenehmigung erhalten. Davon geht man seitens des Carriers aus, erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die erste Maschine wird die Registrierung 9H-EUL tragen und in Salzburg stationiert werden. Im Gegensatz zum Mitbewerber Wizz Air Malta, der Anfang dieser Woche den Erstflug durchgeführt hat, wird hat man auf Malta sowohl AOC als auch OL beantragt. Der Konkurrent fliegt unter EASA-AOC und maltesischer Betriebsgenehmigung. Eurowings Europe Ltd. wird beide Dokumente von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde erhalten. Das erste Flugzeug, das der neue Eurowings-Ableger betreiben wird, ist der Airbus A320 mit der momentanen Registrierung D-ABDP (MSN: 3093). Dieser wird in das Luftfahrtregister von Malta als 9H-EUL eingetragen werden und im österreichischen Salzburg stationiert werden, so ein Eurowings-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die Frage wie viele Flugzeuge Eurowings Europe Ltd. im Sommerflugplan 2023 betreiben wird, beantwortete der Medienreferent wie folgt: „Wir gehen von 20+ Flugzeugen aus“. Zum Vergleich: Die österreichische Eurowings Europe GmbH, die nach dem Winterflugplan 2022/23 ihren Flugbetrieb einstellen wird, hat derzeit sechs Airbus A319 und 13 Airbus A320, also insgesamt 19 Flugzeuge.

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Graz im Winter 2022/23 an fünf Drehkreuze angebunden

Im Winterflugplan 2022/23 wird es ab dem Grazer Flughafen durchschnittlich zehn Flüge pro Tag zu den Drehkreuzen Frankfurt am Main, Wien, München, Zürich und Amsterdam geben. Besonders häufig ist man mit 23 Umläufen an Frankfurt und 22 Rotationen an München angebunden. Das Skyteam-Drehkreuz Amsterdam wird von KLM ab Ende Oktober 2022 zehnmal wöchentlich angesteuert. Der Carrier gab erst vor wenigen Tagen bekannt, dass die Graz-Strecke aufgestockt wird. Zusätzliche Flüge gibt es an den Verkehrstagen Freitag, Sonntag und Montag. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verbindet die Landeshauptstadt der Steiermark mit den deutschen Städten Düsseldorf und Stuttgart. Beide Ziele werden bis zu fünfmal pro Woche angeflogen und gelten für die lokale Wirtschaft als besonders wichtig. Auch touristisch haben Düsseldorf und Stuttgart so einiges zu bieten. „Wir konnten für diesen Winter mit unseren Partnern wieder ein attraktives Programm zusammenstellen“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Mit den zahlreichen Linienflügen können unsere Fluggäste Destinationen auf allen Kontinenten bequem erreichen. Besonders freut es mich, dass sie in diesem Jahr auch dreimal pro Woche die Möglichkeit haben, per Direktflug in den Süden abzuheben.“ Im Bereich der Ferienflüge gibt es heuer wieder regelmäßige Flüge ans Rote Meer. An den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag steuert Corendon Europe in Kooperation mit Reiseveranstaltern das Ziel Hurghada an. Ebenso im Programm des Ferienfliegers: Las Palmas, das jeweils mittwochs angeflogen wird. Im Oktober 2022 werden von verschiedenen Anbietern Nonstop-Flüge nach Heraklion, Hurghada, Paphos, Larnaca, Porto und Lissabon angeboten.

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Portorož: Van Air Europe und Air Serbia sollen für Linienflüge sorgen

Der slowenische Flughafen Portorož befindet sich in Verhandlungen mit Air Serbia über eine mögliche Aufnahme einer Drehkreuz-Anbindung. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten würde nur der Maschinentyp ATR72 in Frage kommen. Portorož ist der zweitgrößte Flughafen Sloweniens, jedoch ist die einzige Runway nur knapp über 1.200 Meter lang. Das hat zur Folge, dass dieser Airport fast ausschließlich von der allgemeinen Luftfahrt genutzt wird. In diesem Segment ist man auch sehr gut vertreten, denn nach Ljubljana hat man die meisten Starts und Landungen. Regelmäßige Linienflüge gibt es ab Portorož schon länger nicht mehr. Laut Ex-Yu-Aviation soll man sich mit Air Serbia „in der Endphase“ der Verhandlungen über die Aufnahme einer ATR72-Verbindung nach Belgrad befinden. Damit würde man an das Drehkreuz des serbischen Carriers angeschlossen werden. Davon erwartet man sich in Slowenien insbesondere mehr Touristen. Derzeit fliegt der serbische Carrier von Belgrad und Nis aus in die Hauptstadt Sloweniens. Gleichzeitig erklärte Air Serbia wiederholt, dass man auch das Regionalnetz stark ausbauen wird. Davon will auch der Flughafen Portorož profitieren. Man kennt sich ja, denn die Vorgänger-Airline Jat Airways steuerte bis 2013 den slowenischen Airport an. Damals hatte man sogar die Sondergenehmigung als Nicht-EU-Carrier Flüge zwischen Rom und Portorož zu bedienen, jedoch war diese Route so schlecht gebucht, dass sie erst gar nicht aufgenommen wurde. Van Air Europe soll Flüge ab Budapest, Brno und Prag aufnehmen Weiters will der slowenische Airport in Zusammenarbeit mit einer anderen Airline die Konnektvität verbessern. Mit Van Air Europe hat man eine Absichtserklärung, die zur Aufnahme von Nonstopflügen nach Budapest,

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Tel Aviv: El Al will Hongkong-Flüge reaktivieren

Die Fluggesellschaft El Al plant ab 4. Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Die Ankündigung folgt auch der Aussicht, dass die chinesische Sonderverwaltungszone laut über die Abschaffung der noch verbliebenen Quarantänebestimmungen nachdenkt. Der Erstflugtermin 4. Feber 2023 ist aber noch mit Vorsicht zu genießen, denn es kann noch zu Änderungen kommen. Jedenfalls beabsichtigt El Al ab Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Vorläufig sind drei Umläufe pro Woche, die mit den Mustern Boeing 787-8 und 787-9 durchgeführt werden sollen, geplant. Aus den Flugplandaten geht hervor, dass die Hinflüge an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Boeing 787-9 durchgeführt werden sollen. Die Rückflüge mit diesem Muster sind jeweils für Dienstage und Donnerstage geplant. Die B787-8 soll an Samstagen von Tel Aviv nach Hongkong eingesetzt werden. Zurück geht es dann an Sonntagen.

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