Jan Gruber

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Jan Gruber

Sunclass setzt ersten A330neo nach Phuket ein

Die dänische Fluggesellschaft Sunclass Airlines hat vor wenigen Tagen den ersten Airbus A330neo übernommen. Die Maschine soll ab 25. November 2022 im regulären Liniendienst auf der Langstrecke eingesetzt werden. Der Carrier plant den Airbus A330neo zunächst in Richtung Phuket fliegen zu lassen. Dem aktuellen Informationsstand nach soll der Erstflug am 25. November 2022 ab Stockholm-Arlanda durchgeführt werden. Diese Maschine soll dann zunächst einmal pro Woche auf dieser Route eingesetzt werden. Ab 15. Dezember 2022 soll das Flugzeug zweimal wöchentlich zwischen der schwedischen Hauptstadt und Phuket fliegen. Ab 11. Dezember 2022 will Sunclass Airlines dieses Muster auch ab Kopenhagen in Richtung der thailändischen Stadt einsetzen. Zunächst soll einmal wöchentlich mit Airbus A330-900 geflogen werden werden. Ab 12. Dezember 2022 setzt man den Neuzugang auch ab Oslo auf der Phuket-Strecke ein. Zunächst ist ein Umlauf pro Woche vorgesehen.

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Austrian Airlines nimmt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines saisonale Nonstop-Flüge zwischen Berlin und Innsbruck anbieten. Diese sollen zwischen 28. Jänner und 25. Feber 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. In einer Medienmitteilung schreibt der Carrier unter anderem, dass man mit der saisonalen Route die Anbindung der Tiroler Landeshauptstadt weiter verbessere. Die zusätzlichen Flüge ergänzend zu den bestehenden Verbindungen ab Wien, Frankfurt, Hamburg, Stockholm und Kopenhagen führen dazu, dass man gemeinsam mit den Konzernschwestern der Lufthansa Group während der Hochsaison bis zu 48 Kurspaare pro Woche anbietet. „Unser Flugprogramm nach Berlin bekommt mit dieser saisonalen Bedienung eine Aufwertung, die wintersportaffine Fluggäste mit dem Komfort einer Direktverbindung nach Tirol begeistern wird. Austrian Airlines und die Lufthansa Group tragen mit fast 50 wöchentlichen Flugverbindungen nach Innsbruck maßgeblich zur Stärkung des touristischen Verkehrs in der Region bei“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Auch die Verbindung Wien-Berlin wird dabei mit einem zusätzlichen Flug an den Samstagen rund um die Semesterferien erweitert. Davon profitieren nicht nur Städtetouristen, die nach Wien oder Berlin reisen, sondern auch zahlreiche Transferpassagiere, die den Hub Wien als komfortables Drehkreuz für ihren Weiterflug nutzen. Die neue Berlin-Verbindung im Detail (28. Jänner 2023 – 25. Feber 2023): Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft Berlin – Innsbruck OS281 Samstags 12:10 – 13:35 Innsbruck – Berlin OS282 Samstags 15:05 – 16:30 Wien – Berlin OS225 Samstags 10:05 – 11:20 Berlin – Wien OS232 Samstags 17:15 – 18:30

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Sundair mit neuem Imagevideo und Funchal-Flügen ab Berlin

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird ab 25. Oktober 2022 ab Berlin-Brandenburg eine saisonale Verbindung auf die portugiesische Insel Funchal anbieten. Diese wird jeweils am Verkehrstag Dienstag bedient. Sundair-Flug SR1324 wird den deutschen Hauptstadtflughafen jeweils gegen 9 Uhr 00 verlassen und Funchal um 12 Uhr 50 erreichen. Die Rückflüge werden als SR1325 durchgeführt. Die Insel Madeira sollen die Flugzeuge des Ferienfliegers gegen 13 Uhr 40 verlassen. Die Landungen in Berlin werden gegen 19 Uhr 00 stattfinden. Laut Sundair soll die neue Route zwischen Berlin-Brandenburg und Funchal mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Derzeit handelt es sich um eine saisonale Route, die während dem Winterflugplan 2022/23 angeboten wird. Über eine mögliche Fortführung im Sommer 2023 wurde noch nicht final entschieden. Sundair launcht neues Imagevideo Der deutsche Ferienflieger hat kürzlich ein neues Imagevideo auf YouTube veröffentlicht. Dabei hat das Produktionsteam, das im Auftrag von Sundair tätig war, eine Crew auf der Strecke Kassel-Rhodos-Heraklion-Kassel begleitet. Der achtminütige Film, der einige imposante Aufnahmen zeigt, ist nachstehend eingebettet.

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Aeroitalia baut Präsenz in Bergamo aus

Die Fluggesellschaft Aeroitalia plant ab Dezember 2022 die Präsenz auf dem italienischen Flughafen Mailand-Bergamo auszubauen. Man plant zwei neue Strecken aufzunehmen. Zusätzlich will man bereits ab Mitte November 2022 mehrmals täglich die Hauptstadt Rom anfliegen. Aeroitalia beabsichtigt ab 14. November 2022 bis zu 16 wöchentliche Umläufe zwischen Bergamo und Rom-Fiumicino durchzuführen. An den Verkehrstagen Montag bis Freitag soll es je drei Flugpaare geben. An Samstagen soll es einen Flug von Bergamo nach Rom geben, wobei der Rückflug erst an Sonntagen durchgeführt werden soll. Ab 2. Dezember 2022 will man zweimal wöchentlich von Mailand-Bergamo aus nach Bacau fliegen. Dieses Ziel wird man auch ab Rom-Fiumicino anbieten. Ebenso neu im Programm ab 2. Dezember 2022: Catania. Die sizilianische Stadt soll zunächst fünfmal pro Woche angesteuert werden. Ab 19. Dezember 2022 will man sechsmal wöchentlich fliegen. Von Forli, das offizielle Homebase von Aeroitalia ist, will man im Winterflugplan 2022/23 dreimal wöchentlich nach Catania und zweimal pro Woche nach Trapani fliegen. Von dort aus sind auch drei wöchentliche Umläufe in die sizilianische Stadt geplant. Auch nimmt der Carrier Maschinen des Typs ATR72 ins Wetlease. Diese sollen vorwiegend auf inneritalienischen Strecken eingesetzt werden.

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Österreichs Finanzbehörden nehmen ausländische Fernbusse ins Visier

Die österreichischen Finanzbehörden haben kürzlich auf der Tauernautobahn (A10) eine Schwerpunktaktion, in der man Reisebusse aus Bosnien und anderen Staaten, ins Visier genommen hat. Dabei wurden zahlreiche Verstöße gegen die Umsatzsteuerpflicht festgestellt. Im Bus- und Eisenbahnverkehr ist es so, dass für die Umsatzsteuer nicht nur am Abfahrtsort abgeführt werden muss, sondern anteilsmäßig auch in jenen Staaten, die durchfahren werden. Das hat im Fernbusverkehr zwischen – beispielsweise – Bosnien und Deutschland zur Folge, dass in einer ganzen Reihe von Staaten von den Unternehmern Steuern abgeführt werden müssen. Die Personenbeförderung mit Reisebussen im Linienverkehr unterliegt wie jede andere Leistung, die ein Unternehmer gegen Entgelt ausführt, auf der österreichischen Strecke der Umsatzsteuer. Bereits seit längerem wird an der Bekämpfung des Betrugsmusters „Illegale Personenbeförderung im Linienverkehr zwischen Bosnien und Österreich“ gearbeitet. Busunternehmer müssen auch dann, wenn Österreich ohne Zwischenhalt durchfahren wird, zehn Prozent Umsatzsteuer für die Personenbeförderung entrichten, so das Finanzministerium. Das Finanzamt Österreich hat in Kooperation mit dem Zollamt Österreich, dem Amt für Betrugsbekämpfung, der Landesverkehrsabteilung Salzburg sowie der Landespolizeidirektion Kärnten eine Schwerpunktaktion auf der Tauernautobahn durchgeführt. Dabei hat man Reisebusse, die im Fernlinien- oder Charterverkehr unterwegs waren, unter die Lupe genommen. Die Behörden konnten außergewöhnlich viele Treffer erzielen. „Diese höchst professionelle Schwerpunktaktion zeigt, wie wichtig die Vernetzung verschiedener Behörden in Sachen Betrugsbekämpfung ist. So sorgen wir für Gerechtigkeit zwischen allen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Österreich und für die Einhaltung unserer Gesetze. Ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die hervorragende Zusammenarbeit bei diesem äußerst effektiven gemeinsamen Einsatz und gratuliere zu

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Tarifstreit: Swiss-Piloten setzen Streik-Urabstimmung fort

Die von der Gewerkschaft Aeropers vertretenen Piloten legen im Tarifstreit mit der Fluggesellschaft Swiss nach und lehnen die vorgeschlagene Schlichtung ab. Bislang fanden die Angebote der Arbeitgeberseite bei den Arbeitnehmervertretern keinen Anklang. Momentan läuft auch der Abstimmungsprozess über mögliche Streikmaßnahmen. Die Verhandlungen ziehen sich schon lange hin, denn seit 2021 befindet man sich in Gesprächen. Bislang konnte noch keine Einigung erzielt werden. „Während des bisherigen Prozesses haben wir der Geschäftsleitung der Swiss zweimal eine Mediation oder eine Schlichtung angeboten, wobei diese Offerten von Swiss Mal um Mal abgelehnt wurden“, so Clemens Kopetz, Präsident des Pilotenverbandes Aeropers. „Wir fragen uns, warum die Geschäftsleitung genau jetzt ein Schlichtungsverfahren als sinnvoll erachtet, nachdem sie diesen Weg bisher konsequent abgelehnt hat“. Auch kreidet die Gewerkschaft der Fluggesellschaft Swiss negativ an, dass man die Anregung für ein Schlichtungsverfahren nur wenige Minuten vor der offiziellen Medienmitteilung erhalten haben. In einer Aussendung stellt Aeropers die „Ernsthaftigkeit der geäußerten Absicht“ in Frage. Auch hält man die mögliche Dauer von 45 Tagen für zu lange. „Die Piloten brauchen jetzt Verbindlichkeit und ein stabiles Umfeld, um ihre Passagiere weiterhin sicher und zuverlässig transportieren zu können. Ich habe deshalb Dieter Vranckx, dem CEO von SWISS, eine abschließende Verhandlungsrunde im kleinen Führungskreis vorgeschlagen, um den bereits viel zu langen und für beide Seiten unproduktiven Verhandlungsprozess zeitnah zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen“, so der Aeropers-Präsident. Die Arbeitnehmervertreter betonen in einem Medienstatement, dass die Abstimmung über einen möglichen Pilotenstreik planmäßig weiterläuft. Allerdings hofft man gleichzeitig auf eine Einigung am Verhandlungstisch. Am 29. September

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Condor bietet kostenpflichtige Reservierung von Handgepäckfächern an

Die Ferienfluggesellschaft Condor testet auf einigen Strecken die kostenpflichtige Reservierung von Gepäckfächern. Die Option soll auf ausgewählten Routen, die mit Airbus A330-200 bedient werden, zur Verfügung stehen. Seit einigen Jahren hat sich besonders auf der Kurz- und Mittelstrecke der Trend durchgesetzt, dass in den günstigsten Economy-Class-Tarifen kein Aufgabegepäck mehr inkludiert ist. Einige Billigflieger, aber auch Condor, haben mittlerweile gar die maximalen Dimensionen des Handgepäcks erheblich verkleinert. Unabhängig davon: Wer spät in das Flugzeug einsteigt hat bei vollausgelasteten Flügen gelegentlich Probleme freien Stauraum für sein Handgepäckstück zu finden. Condor testet auf Abflügen ab 1. November 2022 die kostenpflichtige Vorab-Reservierung von Gepäckfächern. Diese Option kann nur auf ausgewählten Routen, die mit Airbus A330-200 bedient werden, gebucht werden. Der Mindestpreis für das reservierte Overhead-Bin liegt bei 9,99 Euro. Es gilt dynamisches Pricing, sprich der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Für die Kabinencrews könnte der Probelauf von Condor zu deutlich mehr Arbeit führen. Es ist anzunehmen, dass es an Bord die eine oder andere Diskussion geben wird, wenn andere Fluggäste ihre Handgepäckstücke in ein kostenpflichtig reserviertes Overhead-Bin legen. Vermutlich genau aus diesem Grund testet der Ferienflieger die neue Option erstmal. „Viele Reisende kennen das: Man sitzt am Gate, das Boarding beginnt und man fragt sich, ob das eigene Handgepäckstück noch einen Platz im Gepäckfach finden wird. Dem können Condor Gäste nun ganz entspannt entgegensehen und sich einfach vorab online ihr eigenes Gepäckfach reservieren – optimalerweise direkt in Kombination mit einem Sitzplatz. So wird das Fliegen noch entspannter“, so Condor-Geschäftsführer Ralf Teckentrup. Eine

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KBV schüttet Öl ins Feuer: Streit um Klagenfurter Flughafengrundstücke geht weiter

Der Machtkampf zwischen der Kärntner Beteiligungsverwaltung und Lilihill rund um nicht betriebsnotwendige Grundstücke des Klagenfurter Flughafens ist noch nicht vom Tisch. Allenfalls zwischengelöst, denn zwischen Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) und Landesrat Martin Gruber (ÖVP) findet ein neuer Schlagabtausch statt. Hintergrund ist, dass Lilihill rund 10 Hektar Fläche an eine Konzernschwester des Klagenfurter Flughafens verpachten will. Gegen den Vertrag ist die landeseigene KBV vor Gericht gezogen. Letztlich wurde eine Einigung erzielt, dass die ursprüngliche Vereinbarung nicht vollzogen wird. Vom Tisch ist das Thema aber noch lange nicht. Während der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser das Projekt positiv bewertet und eine Verpachtung samt Baurecht für 99 Jahre an eine Lilihill-Gesellschaft auch ohne Ausschreibung durchwinken will, sieht es Martin Gruber ganz anders. Dieser ist der Ansicht, dass es weitere Interessenten gibt und somit keine Direktvergabe gemacht werden dürfe. Damit hat sich der Konflikt, der zuvor zwischen Lilihill und der KBV ausgetragen wurde, in die Landesregierung verlagert. Die Einigung, die Ende August 2022 erzielt wurde, sieht unter anderem vor, dass der private Mehrheitsgesellschafter des Klagenfurter Flughafens den umstrittenen Pachtvertrag zurückzieht, jedoch im Gegenzug ein 99-jähriges Baurecht eingeräumt bekommen. Die Unterschrift von KBV-Vorstand Martin Payer fehlt jedoch. Für die Landesregierung unterfertigte Landeshauptmann Kaiser und für Lilihill Franz Orasch. Die Darstellung des Chefs der Landesregierung, dass keine Ausschreibung notwendig ist, zweifeln Payer und Gruber an. Beide vertreten die Ansicht, dass bedingt durch den Umstand, dass es angeblich weitere Interessenten geben soll, über eine Ausschreibung ein höherer Pachtzins und damit mehr Einnahmen zu erzielen wären. Martin Gruber erklärt

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Sixt will bis 2030 überwiegend Elektroautos vermieten

Der Autovermieter Sixt will bis etwa 2030 die Flotte weitgehend auf elektrische Fahrzeuge umstellen. Das Unternehmen will in Europa den Anteil der E-Autos auf 70 bis 90 Prozent erhöhen. Derzeit hat man überwiegend Kraftfahrtzeuge mit Verbrennungsmotoren. Der Konzern strebt an, dass man bis Ende 2023 weltweit zwischen 12 und 15 Prozent Elektrofahrzeuge zur Vermietung anbieten kann. Bis Ende dieses Jahres will man 20 weitere Autos mit E-Antrieb einflotten. Kürzlich hat eine Studie ergeben, dass Elektrofahrzeuge besonders bei Urlaubern wenig gefragt sind. Unter anderem machen diese sich Sorgen, ob es in der Unterkunft bzw. im näheren Umfeld Lademöglichkeiten gibt. Dieses Problem hat man bei Sixt erkannt und will in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro in die Ladeinfrastruktur investieren. Auch schließt man weitere Verträge ab, um im Laufe des nächsten Jahres einen möglichst flächendeckenden Zugang zu öffentlich verfügbaren Lademöglichkeiten anbieten zu können. Dazu wird „Sixt Charge“ in die App des Unternehmens integriert. Zu den Preisen für das Laden gibt es noch keine Angaben.

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Sommer 2023: Aegean Airlines kehrt nach Ljubljana zurück

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines beabsichtig im Sommer 2023 den slowenischen Flughafen Ljubljana mit Athen zu verbinden. Die neue Strecke soll am 6. Juni 2023 mit Airbus A320 aufgenommen werden. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden. Zuletzt hatte Aegean Airlines diese Route im Jahr 2016 im Streckennetz. Nach nur einer Sommerperiode wurde die Verbindung aber aufgegeben. Ab 7. Juni 2023 will der griechische Carrier wieder Nonstopflüge zwischen Athen und Split anbieten. Diese Route pausiert seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Man will die Verbindung an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag bedienen. Aegean Airlines wird hier in den direkten Wettbewerb mit Croatia Airlines treten.

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