Jan Gruber

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Jan Gruber

Für Rhomberg Reisen: Avanti Air fliegt ab Graz, Innsbruck und Memmingen nach Calvi

Im Auftrag von Rhomberg Reisen wird Avanti Air im Sommer 2023 ab Graz, Memmingen und Innsbruck die Charterflüge nach Calvi durchführen. Damit wird der deutsche Carrier erstmals seit dem Jahr 2020 wieder regelmäßig ab dem Tiroler Flughafen tätig sein. Die Charterkette wird ab Graz nach folgendem Muster durchgeführt werden: Graz-Calvi-Memmingen-Calvi-Innsbruck-Calvi-Graz. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400. Ebenso wird Avanti Air im Sommerflugplan 2023 auch ab dem Flughafen Linz-Hörsching im Auftrag von Rhomberg Reisen fliegen. Die genannte Charterkette soll ab Ende April bis Mitte Oktober 2023 jeweils am Verkehrstag Sonntag durchgeführt werden. Tickets können über Rhomberg Reisen sowie Agenturen gebucht werden. Die Destination Calvi bietet der Tour Operator im Sommer 2023 auch ab Wien, Salzburg und Altenrhein an. Dem aktuellen Stand der Dinge kommen ab den genannten Airports andere Operators zum Einsatz.

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Zweitgrößtes Hotel Österreichs wird am Flughafen Wien gebaut

Derzeit gibt es am Flughafen Wien-Schwechat zwei Hotels. Ab Herbst 2023 soll ein dritter Beherbergungsbetrieb errichtet werden. Das künftige „Vienna House Easy“ der Wyndham Hotels & Resorts soll voraussichtlich im Frühjahr 2025 eröffnet werden. Das „Vienna House Easy“ wird das größte Hotel auf dem Flughafen Wien und eines der fünf größten Hotels in Österreich sein. Das Konzept kombiniert Budget mit Lifestyle und bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Errichtet wird das Hotel an der B9 in Richtung Schwechat, direkt neben dem VIP & General Aviation Terminal des Flughafen Wien. Der Bau beginnt im Herbst 2023, die Eröffnung ist für Frühjahr 2025 geplant. Das neue Flughafenhotel wird von der Wiener MAMMA Group errichtet. Diese investiert in Geschäftsflächen, Wohnanlagen und in den letzten Jahren verstärkt in Hotels. Aktuell realisiert MAMMA Group sieben Hotelprojekte in Österreich und Deutschland. Sämtliche Vienna House Hotels werden von der Berliner HR Group, einer der führenden Multi-Brand Hotelbetreibergesellschaften in Zentraleuropa, im Rahmen einer Franchise-Vereinbarung betrieben. Das Berliner Unternehmen erwirbt und betreibt seit mehr als zehn Jahren erfolgreich Hotels. Mit mehr als 145 Hotels an über 100 Standorten in zehn Ländern, darunter zahlreiche unterzeichnete und im Bau befindliche Projekte, und insgesamt 15.000 Zimmern, strebt die HR Group weiterhin nach Expansion. Beide Partner planen, dieses Netz von Vienna House innerhalb der kommenden zwei Jahre gemeinsam auf mehr als 100 Standorte zu erweitern. „Diese Investition mit erfahrenen Partnern ist ein wichtiger Vertrauensbeweis für die dynamisch wachsende AirportCity. Die Reiselust steigt wieder und damit auch der Bedarf an Hotelbetten am Flughafen.  Mit dem neuen

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EDV-Panne legte USA-Flüge von British Airways lahm

In der Nacht von Montag auf Dienstag konnte die Fluggesellschaft British Airways ab dem Vereinigten Königreich Flüge in die USA nicht durchführen. Die Abflüge haben sich um mehrere Stunden verzögert. Hintergrund war, dass ein technisches Problem bei einem Drittanbieter, über den man die Flugplanung organisiert, vorgelegen habe. Laut BBC waren ausschließlich die USA-Flüge betroffen. Diese haben durch das Computerproblem mehrstündige Verspätungen erlitten.

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Condor hat ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen

Mit durchaus längerer Verspätung hat die Ferienfluggesellschaft Condor mit der D-ANRA ihren ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen. In Kürze soll der Neuzugang in den Liniendienst gestellt werden. Zuvor sorgte noch ein Zwischenfall in Toulouse für Aufsehen. Mit dem Sharklet kollidierte dieser A330neo noch vor der Übergabe an Condor mit einem Gebäude. Der Schaden war jedoch nur geringfügig, so dass sich die Auslieferung nur minimal verzögert hat. Condor hat insgesamt 16 Maschinen dieses Typs bestellt. Diese lösen die in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte ab und in weiterer Folge auch die gebrauchten Airbus A330-200, die man temporär eingeflottet hat.

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Flughafen Klagenfurt: Call-Option erneut abgelehnt und ultrakurze Beklebung auf CRJ-900

Bereits zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr über ein mögliches Ziehen der Call-Option auf den Mehrheitsanteil, den Lilihill am Flughafen Klagenfurt hält, in der Kärntner Landesregierung abgestimmt. Erneut lehnten die SPÖ-Vertreter den Antrag der ÖVP ab. Damit ist das Thema – zumindest vorläufig – vom Tisch. Bereits im Mai 2022 brachte ÖVP-Landesrat Martin Gruber das mögliche Ziehen der Call-Option auf die Tagesordnung der Landesregierung Kärntens. Zuvor hatte der Aufsichtsrat der KBV nur mit den Stimmen der Volkspartei-nahen Vertreter einen entsprechenden Beschluss gefasst. Die von der SPÖ entsandten Mitglieder haben zuvor demonstrativ den Saal verlassen. Kein Wunder, denn der Beschluss des KBV-Aufsichtsrates hatte eher symbolische Bedeutung, da die Landesregierung zustimmen muss und obendrein ein Beschluss im Landtag notwendig ist. Das Vorhaben endete in einer Regierungssitzung, denn die SPÖler haben gegen den ÖVP-Antrag gestimmt. CRJ-900 wurde nur für kurze Zeit auf nur einer Seite beklebt Genau das ist am Dienstag erneut passiert und da die Sozialdemokraten in der Mehrheit sind, bissen die Vertreter der Volkspartei erneut auf Granit. „Der Antrag zur Call-Option wurde von der SPÖ abgelehnt. Es wurde versucht, mir die Beweggründe zu erläutern. Ich respektiere diese Entscheidung, ich muss sie nicht nachvollziehen können. Wir dürfen uns als Regierung nicht von Logos und Luftschlössern blenden lassen. Ich tue das nicht. Diese Jets sind für mich ein reines Ablenkungsmanöver, dafür, dass sich Lilihill die Grundstücke sichern will“. In puncto Ablenkungmanöver ereignete sich am Dienstag in der Tat ein ungewöhnliches Phänomen am Klagenfurter Flughafen. Die aus Malta eingeflogene Maschine des Typs Bombardier

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Philippine Airlines liebäugelt mit Manila-Brüssel

Vor der Corona-Pandemie plante Philippine Airlines den Flugverkehr zwischen Manila und Zielen in Europa stark auszubauen. Zahlreiche Destinationen hatte man in Planung, aber derzeit steuert man auf dem hiesigen Kontinent überhaupt keinen Airport an. Das soll sich ändern, denn man will künftig nach Brüssel fliegen. Zuletzt hatte der Carrier das Ziel London-Heathrow im Portfolio. Im Zuge der Corona-Pandemie musste diese Route eingestellt werden und geplante Ziele wie Paris, Rom und Frankfurt wurden auf die lange Bank verschoben. Derzeit ist auch völlig offen, ob man in die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zurückkehren wird. Philippine Airlines hat mit Brüssel ein neues Ziel, von dem vor der Corona-Pandemie überhaupt keine Rede war, ins Auge gefasst. Entsprechende Gespräche gab es sowohl auf der Ebene Airline/Flughafen als auch diplomatisch. Der Flughafen Brüssel erklärt zu den Plänen wie folgt: „Wir arbeiten an der Möglichkeit, einen Direktflug zwischen Manila und Brüssel einzurichten. Und wir denken, dass es im Grunde eine Win-Win-Situation für beide Länder ist, direkt verbunden zu sein“. Die vergleichsweise restriktiven Coronamaßnahmen der Regierung der Philippinen haben die nationale Fluggesellschaft schwer getroffen. Bislang konnte man das einstige Streckennetz noch nicht vollständig reaktivieren. Besonders die Europa-Pläne sind massiv ins Stocken geraten. Einen konkreten Zeitpunkt für die Aufnahme der Brüssel-Flüge gibt es noch nicht.

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Liliair wird Erstkunde von Mesa-Ableger Flite

Im Sommerflugplan 2023 wird Liliair ab Klagenfurt die Ziele Hamburg, München und Frankfurt am Main anbieten. Dazu hat man zwei Bombardier CRJ-900, die von der maltesischen Fluggesellschaft Flite betrieben werden sollen, organisiert. Hinter dem Luftfahrtunternehmen steckt eine U.S.-amerikanische Branchengröße, die über viel Erfahrung mit diesem Muster verfügt. Es handelt sich um die große Regionalfluggesellschaft Mesa Airlines, die auch im Auftrag von American Airlines und United Airlines unterwegs ist. Diese hat sich zur Gründung eines Europa-Ablegers entschieden. Die maltesische Flite Aviation Ltd. befindet sich derzeit im Zulassungsverfahren als Fluggesellschaft. Mit der Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung wird für Anfang 2023 gerechnet. Liliair ist der erste offizielle Kunde es neuen Anbieters. Daraus folgt auch, dass die für Liliair bestimmte Flotte einen „operated by Flite“-Sticker bekommen wird und die beiden CRJ-900 ins maltesische Luftfahrtregister eingetragen werden.

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Frankreich: Celeste nimmt Paris (Orly)-Brest auf

Mit Celeste will im April 2023 eine neue Fluggesellschaft auf die Linie gehen. Der Carrier beabsichtigt 12 Mal wöchentlich zwischen Brest und Paris-Orly zu fliegen. Als Fluggerät sollen Bombardier CRJ-1000 eingesetzt werden. Laut einem Bericht von „Full Throttle Aviation“ wird man die Lücke, die Transavia auf dieser Route hinterlässt, füllen. Hinter dem Startup stehen Bruno Besnehard, Arnaud de Noray und Axel Vilaseca sowie die AIM Statis Holding. Das Projekt ist bereits seit über einem Jahr bekannt, jedoch wurde bislang der genaue Starttermin nicht mitgeteilt. Auch wollte man ursprünglich ab Morlaix fliegen, hat sich jedoch nun für Brest entschieden. Das eingesetzte Fluggerät des Typs Bombardier CRJ-1000 war vormals für die Air-France-Tochter Hop unterwegs.

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Boliviana verliert Kater auf Inlandsflug

Immer wieder sorgen Katzen in der Luftfahrt für Verwunderung. Diesmal ist auf einem von Boliviana de Aviación durchgeführten Inlandsflug zwischen Tarija und Flughafen Santa Cruz abhanden gekommen. Das Tier wurde in einer Transportbox befördert, jedoch wurde der Besitzerin dann eine leere Box übergeben. Der Vorfall ereignete sich bereits am 8. Dezember 2022 auf Flug OB1555. Kater Tito sollte gemeinsam mit der Besitzerin von Tarija nach Santa Cruz fliegen. Allerdings gestattete die Airline die Beförderung in der Kabine nicht, so dass der Vierbeiner im Frachtraum mitreisen musste. Er befand sich in einer üblichen Transportbox, die eigentlich für Katzen nicht zu „knacken“ ist. In Boston bewies eine andere Katze das Gegenteil und flüchte nach der Landung eines Lufthansa-Fluges und narrte tagelang das Flughafenpersonal, denn das Tier ließ sich nicht einfangen. Während man in den USA zumindest wusste, dass die Katze auf dem Flughafengelände streunt, ist das in Bolivien völlig unklar. Man weiß gar nicht wo das Tier ist. Der Flug war jedenfalls zwei Stunden verspätet. Nach der Landung in Santa Cruz wurde der Reisenden die Transportbox übergeben, jedoch war ihr Kater nicht an Bord. Später erfuhr die Passagierin von der Airline, dass der Vierbeiner aus ungeklärter Ursache vor dem Start „verloren“ gegangen ist. Wo das Tier genau ist, wusste man nicht. Auch ist nicht komplett geklärt, ob der Kater nicht doch eventuell nach der Landung entwischt sein könnte. Jedenfalls wurde eine Suchaktion eingeleitet. Diese brachte bislang keinen Erfolg und das obwohl in Tarija sogar speziell ausgebildete Suchhunde eingesetzt wurden. Mittlerweile kann nicht

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Klagenfurt: Liliair will Frankfurt, München und Hamburg aufnehmen

Die neugegründete Liliair beabsichtigt ab Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 die Ziele Frankfurt, München und Hamburg ab Klagenfurt zu bedienen. Auch soll es derzeit Gespräche über eine mögliche Verbindung nach Mailand geben, wobei noch offen ist, ob es nach Linate, Malpensa oder Begramo gehen wird. Laut Peter Malanik, der im Management von Liliair tätig ist, soll Frankfurt am Main im doppelten Tagesrand angesteuert werden. Nach München geht es „mehrmals wöchentlich um die Mittagszeit“. Alternierend fliegt man an den anderen Tagen in dieser Zeitenlage nach Hamburg. Buchen kann man die Flugscheine derzeit noch nicht regulär, sondern über die Homepage lediglich ein Anfrageformular ausfüllen. Das Buchungssystem soll im Jänner 2023 an den Start gehen. Hinter der Marke Liliair steht die Lilihill 2018 Eins GmbH mit Sitz in Wien. Diese Gesellschaft hat vor wenigen Tagen einen neuen Namen bekommen. Dieser ist jedoch noch nicht im Firmenbuch ersichtlich, da behördliche Prozess ein paar Tage in Anspruch nimmt. Den Flugplan hat man jedoch schon auf der Homepage von Liliair veröffentlicht. Dieser kann unter diesem Link eingesehen werden. In den Tarifen soll die Mitnahme eines Gepäckstücks mit maximal 21 Kilogramm inkludiert sein. Ursprünglich wollte man mit Embraer-Jets an den Start gehen. Das Projekt wurde wegen der Corona-Pandemie vorerst zurückgestellt. Nun hat man sich für Bombardier CRJ-900 entschieden. Zunächst wird es sich um zwei Exemplare handeln, wobei die erste Einheit schon in Klagenfurt ist. Dieses Flugzeug wurde von Luqa nach Kärnten überstellt. Gelandet ist es noch in Farben der Lufthansa, jedoch bekam es über das Wochenende die Liliair-Beklebung.

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