Jan Gruber

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Jan Gruber

Erstattungspflicht verschwiegen: Condor erleidet Schlappe vor Gericht

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor kassierte aufgrund ihres zu Beginn der Corona-Pandemie an den Tag gelegten Verhaltens eine Schlappe vor dem Landgericht Frankfurt. Man hatte bei abgesagten Flügen nicht auf die gesetzliche Pflicht der Erstattung hingewiesen, sondern informierte lediglich über Gutscheine und Umbuchungsmöglichkeiten. Dagegen zur der Bundesverband der Verbraucherzentrale vor Gericht. Die Konsumentenschützer sahen im Verhalten von Condor eine Irreführung bzw. gezieltes Vorenthalten der essentiellen Information, dass aufgrund der EU-Fluggastrechteverordnung ein gesetzlicher Anspruch auf Rückzahlung des Ticketpreises besteht – und zwar binnen einer Woche. Condor informierte zu Beginn der Corona-Pandemie unter anderem über die Homepage und angeblich auch über die Hotline darüber, dass abgesagte Flüge in ein so genanntes Flugguthaben, das bis Mitte 2021 genutzt werden muss sowie über kostenfreie Umbuchungen. Über den Umstand, dass die betroffenen Passagiere das gesetzliche Recht auf vollständige Erstattung des Ticketpreises hatten, wurde laut Verbraucherzentrale nicht informiert. Daraus leiteten die Konsumentenschützer eine bewusste und gewollte Systematik ab. Auf eine entsprechende Abmahnung habe der eigenen Angaben nach „beliebteste Ferienflieger Deutschlands“ nicht reagiert, so dass die Verbraucherzentrale vor Gericht zog. Das Landgericht Frankfurt gab der Klage statt und entschied, dass die Passagiere auch über die Möglichkeit der Rückzahlung des Ticketpreises informiert werden müssen und diese die Entscheidung, ob sie umbuchen oder die Erstattung haben wollen, freistehen muss. Das Gericht sah es als ungesetzlich an, dass den betroffenen Fluggästen dieses Wahlreicht vorenthalten wurde. Vorrangig müssen die Fluggesellschaften gemäß Fluggastrechteverordnung bei einer Absage der Verbindung den Ticketpreis zurückbezahlen. Laut Verbraucherzentrale war das Verhalten von Condor aber kein Einzelfall, denn viele

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Aerologic-Piloten streiken eine Woche

Die Vereinigung Cockpit hat die Piloten der deutschen Frachtfluggesellschaft Aerologic zur achttägigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Der Arbeitskampf begann in der Nacht zum Dienstag und soll bis kommenden Dienstag, 23 Uhr 59, andauern. Im Vorfeld wurde eine Urabstimmung durchgeführt. Die überwiegende Mehrheit der von der Vereinigung Cockpit vertretenen Flugzeugführer hat sich dabei für Streikmaßnahmen ausgesprochen. Aerologic, ein Gemeinschaftsunternehmen von Deutsche Post-DHL und Lufthansa, rechnet nicht damit, dass es zu Flugausfällen kommen wird. Man will die streikenden Piloten temporär durch Manager, die auch über eine entsprechende Lizenz verfügen, ersetzen. Die Vereinigung Cockpit ist aber der Ansicht, dass dies keine Dauerlösung sein kann und es dennoch zu Ausfällen kommen wird. Der Umstand, dass Aerologic nicht dem Lufthansa-Konzerntarifvertrag unterliegt, ist der Gewerkschaft schon länger ein Dorn im Auge. Man kritisiert auch, dass der Staat sowohl bei Deutsche Post-DHL als auch bei Lufthansa der größte Einzelaktionär ist. Dennoch verweigere sich die Geschäftsleitung der Frachtfluggesellschaft dem Abschluss eines Tarifvertrags.

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Wien: Besucherterrasse öffnet wieder ab 20. März 2022

Der Flughafen Wien-Schwechat wird am 20. März 2022 die Besucherterrasse, die im Terminal 3 angesiedelt ist, wiedereröffnen. Diese wird dann wieder täglich zwischen 11 Uhr 00 und 18 Uhr 00 zugänglich sein. Normalerweise verlangt der Wiener Flughafen für die Nutzung der Aussichtsplattform Geld. Am 20. März 2022 ist der Eintritt anlässlich der Wiedereröffnung für alle frei. Personen, die mit dem Auto anreisen, müssen allerdings mit Parkplatzgebühren rechnen, denn diese sind nicht kostenfrei. Der Verein der Flughafenfreunde Wien wird am kommenden Sonntag ebenfalls präsent sein und freut sich auf persönliches Kennenlernen. Der Klub setzt sich seit vielen Jahren für den größten Flughafens Österreichs ein und gilt als einer der größten Luftfahrt-Interessensvereine im Osten Österreichs.

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Nach Raketenangriff: Flughafen Dnipro schwer beschädigt

Der ukrainische Flughafen Dnipro wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag von russischen Raketen getroffen. Offiziellen Angaben nach wurde die Infrastruktur schwer beschädigt. Das Terminal und eine Runway wurden dabei zerstört. Die Regionalverwaltung von Dnipro teilte über soziale Medien mit, dass der Airport weitgehend zerstört worden sein soll. Mindestens zwei Raketen hätten den Flughafen Dnipro getroffen. Über das gesamte Ausmaß der Beschädigung gibt es keine gesicherten Informationen, jedenfalls gilt es als bestätigt, dass der Flughafen ohne aufwendige Sanierung nicht mehr einsatzbereit sein wird. Flughäfen der Ukraine werden seitens der Streitkräfte der Russischen Föderation gezielt attackiert. Hintergrund dürfte sein, dass man die Infrastruktur vernichten will. Bei den Airports spielt möglicherweise auch eine Rolle, dass diese von der Armee der Ukraine auch als Startplatz für die Landesverteidigung genutzt werden könnten. Von Wien-Schwechat aus gab es in der Vergangenheit Nonstop-Flüge nach Dnipro. Diese wurden allerdings schon länger eingestellt, denn Austrian Airlines zog diese Route ins nahegelegene Saporischschja um. Mangels Nachfrage und aus Sicherheitsgründen pausierte die Strecke schon lange vor dem Angriff der russischen Streitkräfte. Wizz Air hatte eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Saporischschja erstmals für das Frühjahr 2020 angekündigt, jedoch bis dato kein einziges Mal bedient. Die Aufnahme verschiebt man in regelmäßigen Abständen nach hinten, wobei aufgrund des Kriegs eine baldige Bedienung sehr unwahrscheinlich ist.

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SkyUp will mit Wetlease-Aufträgen überleben

Über der Zukunft der ukrainischen Fluggesellschaften stehen angesichts des von Russland angezettelten Kriegs viele Fragezeichen. Allerdings könnte es sich nun als nützlich erweisen, dass zuvor zahlreiche Leasinggeber das Ausfliegen von Maschinen verlangt haben. SkyUp ist auf der Suche nach Wetlease-Aufträgen. In einer Medienmitteilung bietet man sich öffentlich für ACMI-Dienstleistungen an und verweist darauf, dass man bis zu 15 Boeing 737-800 zur Verfügung habe, die für Kunden aus aller Welt, ausgenommen Russland und Belarus, eingesetzt werden könnten. Man bittet regelrecht um entsprechende Aufträge und erklärt unter anderem, dass es nicht nur darum gehe an der Front zu kämpfen und das Land zu verteidigen, sondern auch darum, dass Unternehmen ihre Arbeit fortsetzen können und Einnahmen, die die Ukraine dringend braucht, generieren können. Gleichzeitig würde man mithelfen, dass man die 1.300 Jobs sichern kann und Steuern an den Staat, der diese dringend für die Zivilbevölkerung und die Landesverteidigung benötigt, bezahlen kann. SkyUp appelliert regelrecht an westliche Carrier, betont jedoch, dass man keinerlei Aufträge in Richtung Weißrussland und Russland annehmen wird. Innerhalb der Europäischen Union wird es für SkyUp aber durchaus schwierig, denn verschiedenste Vorschriften schließen Carrier aus Drittstaaten innerhalb des Unionsgebiets weitgehend aus, es sei denn es gibt bilaterale Vereinbarungen. Der Appell von SkyUp dürfte daher auch in Richtung EU-Kommission und der Regierungschefs gehen, denn diese haben es in der Hand die bestehenden Bestimmungen temporär zu Gunsten ukrainischer Fluggesellschaften zu lockern. Ob dieser Schritt gesetzt wird, ist derzeit nicht bekannt. Es ist damit zu rechnen, dass nicht alle EU-Carrier das Angebot von SkyUp

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Ab Mittwoch: British Airways lässt die Masken fallen

Die größte Fluggesellschaft des Vereinigten Königreichs, British Airways, schafft mit Wirksamkeit zum 16. März 2022 die Maskenpflicht ab. Man schreibt das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes nur noch dann vor, wenn dies explizit von der Zieldestination mittels Notam angewiesen ist. Konkret bedeutet das für Passagiere, dass nur noch dann Masken getragen werden müssen, wenn dies der Zielstaat verlangt. Beispielsweise auf Flügen von/nach Österreich ist mittels Notam vorgeschrieben, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder in der Kabine FFP2-Masken tragen müssen. Viele Staaten haben eine solche Vorschrift nicht und die bisherige Maskenpflicht war eher gelebte Praxis, die auf Basis des Hausrechts vorgeschrieben wurden. Im Vereinigten Königreich gab es zeitweise eine explizite Anordnung, jedoch wurde diese zwischenzeitlich in allen Bereichen, so auch in der Luftfahrt aufgehoben. „Wenn uns klar ist, dass das Ziel, zu dem Sie reisen, das Tragen einer Gesichtsmaske an Bord nicht erfordert, wird es optional. Wir bitten alle unsere Kunden, in diesen Fällen weiterhin die Maskenpräferenzen der Mitreisenden zu respektieren“, so British Airways in einer Medienerklärung. Zuvor hatten bereits Jet2, Ryanair und Tui Airways angekündigt, dass man das Tragen von Masken an Bord nicht mehr vorschreiben wird. Davon ausgenommen sind Flüge, die zu Zieldestinationen, die dies explizit mittels Notam vorschreiben. Im Gespräch mit Aviation.Direct erklärte Ryanair-Konzernchef Michael O’Leary, dass er damit rechnet, dass bis Ende April 2022 die Maskenpflicht an Bord von Flugzeugen europaweit abgeschafft sein wird.

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Arajet bestellt 20 Boeing 737 Max 200

Die Fluggesellschaft Arajet hat 20 Maschinen des Typs Boeing 737 Max 200 bestellt. Weiters sicherte man sich Optionen für bis zu 15 weitere Exemplare, teilten der Hersteller und der Carrier mit. Die Flotte kann so auf 40 Flugzeuge erweitert werden. Die Flugzeugbestellung wurde im Jänner 2022 abgeschlossen und ist derzeit auf der Boeing-Website für Bestellungen und Auslieferungen einem nicht identifizierten Kunden zugeordnet. „Die effiziente Boeing 737 Max, zusammen mit der finanziellen und operativen Unterstützung unserer Partner bei Griffin und Bain Capital, gibt uns die solide Grundlage, um den Reisenden in der Region Flüge zu erschwinglichen Preisen anzubieten“, sagte Victor Pacheco Mendez, Gründer und Geschäftsführer von Arajet. „Diese Partner glauben an unsere Vision und sehen die gleiche glänzende Zukunft für diesen Markt und darüber hinaus. Das gesamte Team war begeistert, als unser erstes Flugzeug vor einigen Tagen in Santo Domingo eintraf, und wir freuen uns darauf, unsere Flotte in den kommenden Monaten mit weiteren dieser fantastischen Jets zu erweitern.“ „Die 737 Max passt perfekt zu Arajet und es ist uns eine Ehre, diesen aufregenden neuen Betreiber in der Boeing-Familie willkommen zu heißen“, so Mike Wilson, Vice President of Sales, Latin America & Caribbean, Boeing Commercial Airplanes. „Durch den Einsatz einer exklusiven 737 Max-Flotte kann Arajet Treibstoff-, Wartungs- und Betriebskosten sparen und diese Einsparungen an seine Kunden weitergeben.“

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Drei Destinationen: Skyalps startet in Maribor

Nach einigen Jahren Dornröschenschlaf wird es im Sommer 2022 wieder regelmäßige Flüge ab dem slowenischen Flughafen Maribor geben. Die Bozen-Hausmarke Skyalps wird zwischen 30. Juni und 15. September 2022 die Ziele Neapel, Bozen und Pisa anbieten. Die Ziele sollen jeweils am Verkehrstag Donnerstag mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400, die von der maltesischen Luxwing betrieben werden, durchgeführt werden. Derzeit sind je 12 Flüge pro Destination geplant. Das Angebot richtet sich laut Airport in erster Linie an italienische Touristen, die nach Slowenien gelockt werden sollen. Die Charterflüge sind momentan nicht direkt über Skyalps, sondern über Slovenia Vacation buchbar. Billig sind die Tickets aber nicht, denn der Return nach Bozen wird für 259 Euro angeboten. Pisa kostet 289 Euro und Neapel wird für 359 Euro aufgerufen. Im Preis inkludiert sind 15 Kilogramm Check-In-Gepäck sowie ein Handgepäckstück, das maximal acht Kilogramm wiegen darf. Die Flüge wurden vom Tourismusunternehmen BMG ins Leben gerufen. Deren Direktor, Božidar Dokl, sagte gegenüber der Agentur STA unter anderem, dass man mit diesen Flügen dem Flughafen Maribor neues Leben einhauchen wird. Er fügte hinzu, dass das Projekt von der staatlichen Investment Management Company (DRI) unterstützt wird, die den Flughafen seit dem Rückzug des ehemaligen chinesischen Konzessionärs im Jahr 2019 betreibt. Doki wies darauf hin, dass der Betrieb im nächsten Jahr auf andere italienische Städte ausgeweitet werden soll, während Flüge zu anderen europäischen Märkten im Jahr 2024 eingeführt werden sollen.

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Verkehrszahlen: Wien hatte im Feber 2022 874.057 Passagiere

Der Flughafen Wien-Schwechat zählte im Feber 2022 insgesamt 874.057 Passagiere. Damit liegt man deutlich über der Verkehrsleistung des Vorjahresmonats, jedoch unter dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie hatte. Die Passagierzahlen sind im Februar 2022 mit 1.086.887 Reisenden in der Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) und mit 874.057 Reisenden am Standort Wien nahezu sechsmal so hoch wie im Februar des Vorjahres (2021). Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen in der Gruppe immerhin 48,3 Prozent und am Standort Wien 46,9 Prozent vom Februar 2019. Gegenüber dem aufgrund der Pandemie von einem niedrigen Verkehrsniveau geprägten Februar 2021 legten die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im Februar 2022 deutlich zu: Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 725.221 Passagiere (+493,9 Prozent) und die der Transferpassagiere auf 145.508 Passagiere (+314,7 Prozent). Die Flugbewegungen stiegen auf 8.735 Starts und Landungen (+211,3 Prozent), was aber immer noch lediglich 50,6 Prozent des Vorkrisenniveaus (Februar 2019) ausmacht. Das Frachtaufkommen schwächte sich gegenüber dem Februar 2021 um 1,5 Prozent auf 18.259 Tonnen ab. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Februar 2022 stieg nach Westeuropa auf 305.061 Passagiere (+513,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2021). Nach Osteuropa reisten im Februar 2022 insgesamt 70.407 Passagiere (+394,3 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 5.616 Passagiere (+365,3 Prozent) und nach Afrika 13.006 (+253,7 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Februar 2022 insgesamt 31.183 Passagiere (+427,6 Prozent) und in den Fernen Osten 7.226 Passagiere (+186,0 Prozent). Von niedrigem Niveau legen auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen

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Pelita Air: Erster A320 samt neuer Livery gesichtet

Die Fluggesellschaft Pelita Air hat den ersten von insgesamt 12 Airbus A320 übernommen. Die Maschine trägt derzeit die Registrierung VP-CKM und wurde im französischen Montpellier in der neuen Livery des Carriers gesichtet. Der Mittelstreckenjet trägt die Seriennummer 5463 und war seit 2013 bei der indischen Billigfluggesellschaft GoAir im Einsatz. Pelita Air erneuert die Flotte mittels 12 gebrauchter Airbus A320, die schrittweise eingeflottet werden sollen. Der Carrier sucht derzeit sogar über die Startseite seiner Internetpräsenz nach Piloten und Ersten Offizieren für den Maschinentyp A320. Derzeit besteht die Flugzeugflotte laut der Datenbank von CH-Aviation.com aus einem Avro ARJ-85, einer ATR42-500, zwei ATR72-500 und drei ATR72-500F. Weiters hat man auch kleinere Maschinen sowie Helikopter auf dem AOC registriert. Der Sitz des Carriers befindet sich in Jakarta, Indonesien. Ein Foto des Airbus-A320 in der neuen Livery von Pelita Air findet sich unter diesem Link bei Jetphotos.com.

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