Jan Gruber

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Jan Gruber

Winter: Austrian Airlines streicht Wien-Kapstadt

Im unmittelbar bevorstehenden Winterflugplan 2021/22 wird Austrian Airlines nicht zwischen Wien und Kapstadt fliegen. Der Carrier bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass die saisonale Route heuer ausgesetzt wird. “Wir haben uns aufgrund der immer noch volatilen Einreisebedingungen von und nach Südafrika dafür entschieden, die Rotation Wien-Kapstadt-Wien im heurigen Winterflugplan auszusetzen”, so eine Sprecherin der Austrian Airlines. Im Bereich der Warmwasserziele will sich die österreichische Lufthansa-Tochter heuer auf die Destinationen Cancun, Malé und Mauritius fokussieren. Unternehmensangaben nach soll der Absatz gut laufen: “Hier freuen wir uns bereits über sehr gute Buchungseingänge, weswegen wir etwa während der Weihnachtsferien bereits das Angebot stark aufgestockt haben (CUN: 10 statt 7 Rountrips zwischen 19DEC und 09JAN,  MLE 15 statt 10 Roundtrips zwischen 17DEC und 09JAN, MRU 13 statt 10 Roundtrips zwischen 17DEC und 09JAN)”, so die AUA-Medienreferentin.

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Wizz Air stockt Deutschland-Ukraine-Verkehr auf

Der ungarische Billigflieger Wizz Air beabsichtigt auf diversen Strecken zwischen Deutschland und der Ukraine die Frequenzen anzuheben. Betroffen sind Verbindungen nach Kiew-Schuljany und Lemberg (Lwiw). Wie berichtet will der Lowcoster mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 fünf zusätzliche Flugzeuge in der Hauptstadt der Ukraine stationieren. In Lwiw soll eine neue Basis mit zwei Airbus A321 entstehen. Nebst neuen Routen wird es auch auf Bestandsstrecken zu Aufstockungen kommen. Ab Deutschland beabsichtigt der ungarische Carrier wie folgt zu erweitern: Dortmund-Kiew (Schuljany): 5x wöchentlich Dortmund-Lwiw: 3x wöchentlich Berlin-Kiew (Schuljany): täglich Berlin-Lwiw: 4x wöchentlich Köln/Bonn-Kiew (Schuljany): 4x wöchentlich Hamburg-Kiew (Schuljany): 4x wöchentlich Memmingen-Lwiw: 3x wöchentlich

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Zehnjähriges Dreamliner-Jubiläum: ANA legt Sonderflüge auf

Wie schnell die Zeit vergeht: Vor zehn Jahren flottete die japanische All Nippon Airways das erste Langstreckenflugzeug des Typs Boeing 787 ein. Anfangs hatte man mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen, aber nun feuert man das Jubiläum mit Sonderflügen. In Anlehnung an die ersten Flugrouten der ANA mit der ersten 787-8 vor zehn Jahren werden die Jubiläumsflüge auf den Routen Tokio/Haneda – Okayama und Tokio/Haneda – Hiroshima angeboten. Die Passagiere auf diesen Sonderflügen erhalten Erinnerungsgeschenke und werden bei der Ankunft an den Flughäfen Okayama und Hiroshima mit einer Wasserfontäne begrüßt. „Die Boeing 787 ist der wichtigste Flugzeugtyp unserer Flotte und hat ANA geholfen, den ohnehin bereits hervorragenden Kundenservice weiter auszubauen, unser internationales Streckennetz zu erweitern und die Effizienz unseres Flugbetriebs zu steigern“, erklärte Hideki Kunugi, Executive Vice President der ANA. „Die geplanten Sonderflüge sind Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber unserem Partner Boeing für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Boeing entwickelt Flugzeuge, die unsere Bedürfnisse als Fluggesellschaft erfüllen und gleichzeitig zu einem umweltfreundlicheren Flugbetrieb beitragen. Die Boeing 787 bleibt auch in den kommenden Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer Flotte, da sie sich in den vergangenen zehn Jahren hervorragend bewährt hat.“ Zu den anstehenden Jubiläums-Events gehört unter anderem auch eine Online-Tour durch Japan, die von einem Piloten aus dem Cockpit einer Boeing 787 geführt wird. Die Sonderflüge sind für den 31. Oktober 2021 unter den Flugnummern ANA 653 (Haneda 10:25 – Okayama 11:45), ANA 656 (Okayama 12:30 – Tokio/Haneda 13:45), ANA 679 (Tokio/Haneda 13:10 Uhr – Hiroshima 14:40 Uhr) und ANA 680 (Hiroshima 15:25

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Air New Zealand lädt zum Impfen in einen Dreamliner

Impfen im Linienbus, in der Straßenbahn, im Schwimmbad, beim Kindergeburtstag oder im Supermarkt neben der Pfandrückgabe – alles schon bekannt und keine Neuigkeit mehr. Air New Zealand ermöglicht es am Samstag, dass man sich in einem Dreamliner die Spritze gegen Covid-19 geben lassen kann. Der Carrier versucht mit dieser durchaus kreativen Idee die Impfbereitschaft in Neuseeland anzukurbeln. Besonders Luftfahrtliebhabern will man damit die Entscheidung leichter machen. Die Aktion wird auf dem Flughafen Auckland am Samstag, den 16. Oktober 2021 durchgeführt. „Die Leute werden durch die Tür in Business Premier einsteigen, wo sie eine Dosis des Pfizer-Impfstoffs in ihrem Arm ihrer Wahl erhalten. Impfstoffe werden von Tāmaki Health verabreicht. Sie bewegen sich dann durch die Kabine in die Economy-Klasse, wo ein Snack-Service beginnt, während sie nach dem Beobachtungszeitraum auf das Aussteigen warten”, ist in einer Mitteilung zu lesen. Derzeit ist vorgesehen, dass es sich um eine einmalige Aktion handeln soll. Aber wer weiß das schon: Vielleicht gibt es wegen großem Erfolg dann eine Neuauflage?

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Tui Österreich rechnet mit starkem Winter

Der Reiseveranstalter Tui Österreich ist der Ansicht, dass im diesjährigen Winter eine starke Nachfrage im Bereich Warmwasser-Urlaube bestehen wird. Gebucht wird aber weiterhin eher kurzfristig. „Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen diesen Winter wieder ein umfassendes Angebot in den beliebtesten Winterdestinationen anbieten können“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer bei Tui Österreich. „Die Buchungen steigen kontinuierlich und neben den klassischen Tui-Winterreisezielen Kanaren und Ägypten zieht auch die Nachfrage nach Fernreisen weiter an.“ Besonders hoch im Kurs stehen Urlaube auf den Kanaren, dicht gefolgt von den Malediven und Ägypten. Auf den Plätzen Vier und Fünf befinden sich Mexiko und die Dominikanische Republik. Cancun bietet Tui heuer in Kooperation mit Austrian Airlines als Nonstop-Ziel ab Wien-Schwechat an. “Höhere Impfzahlen führen auch zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl beim Kunden und wir spüren, dass sich das positiv auf die Buchungen auswirkt“, sagt Math. Auch habe man festgestellt, dass unmittelbar nach der Aufhebung staatlicher Reisebeschränkungen die Buchungen anziehen.

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Nach Openskies-Abkommen: Wizz Air expandiert in der Ukraine

Der Billigflieger Wizz Air ist in der Ukraine wieder auf Expansionskurs. Auf dem Flughafen Kiew-Schuljany werden fünf weitere Maschinen stationiert und in Lemberg zwei. Insgesamt nimmt man 26 weitere Routen ab diesem Land auf. Der Carrier begründet den Expansionsschritt unter anderem mit dem Open-Skies-Abkommen, das am Dienstag zwischen der Europäischen Union und der Ukraine unterzeichnet wurde. Das macht es vergleichsweise einfach an Streckenrechte zu kommen. Das gilt aber auch für ukrainische Carrier. Beispielsweise Skyup und Bees Airlines stecken bereits in den Planungen zu zusätzlichen EU-Destinationen. Wizz Air wird ab Kiew-Schuljany, Lemberg, Odessa und Kharkow insgesamt 26 neue Strecken aufnehmen. Auf einigen Bestandsstrecken, darunter auch Wien-Kiew, stockt man die Frequenzen auf. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 sollen laut einer Medienerklärung des Carriers fünf zusätzliche Airbus A321 stationiert werden. Aufgenommen werden Strecken nach Paris Beauvais, Brüssel-Charleroi, Eindhoven, Nizza, Barcelona, Madrid, Alicante, Malaga, Porto, Palma d Mallorca, Chania (Kreta) und Basel Mulhouse Freiburg.. Zeitgleich entsteht in Lemberg eine neue Basis mit zwei A321. Aufgenommen werden Nonstopflüge nach Paris Beauvais, Madrid, Eindhoven, Barcelona, Brüssel-Charleroi, Nizza, Treviso, Athen und Thessaloniki. Darüber hinaus wird die Fluggesellschaft auch investieren, um mehr Reisemöglichkeiten für Passagiere aus Odessa und Kharkow zu schaffen, da die Fluggesellschaft neue Routen von Odessa nach London Luton, Pardubice und Athen sowie von Kharkow nach Thessaloniki und Pardubice einrichtet. Darüber hinaus erweitert Wizz Air die Frequenz von 25 Strecken, die bereits von der Ukraine aus bedient werden, darunter auch die Strecke Kiew – Wien, die von vier auf sieben Flüge erhöht wird. Wizz Air hatte

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USA: Boeing führt Impfpflicht ein

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing führt für die komplette Belegschaft, die in den Vereinigten Staaten von Amerika tätig ist, eine Impfpflicht gegen Covid-19 ein. Der Konzern begründet die Entscheidung mit dem Dekret von U.S.-Präsident Joe Biden, das besagt, dass ab 8. Dezember 2021 Regierungsaufträge nur noch an Unternehmen, deren Mitarbeiter vollständig geimpft sind, vergeben werden. Boeing erklärte dazu unter anderem, dass bis zu diesem Datum die U.S.-amerikanischen Mitarbeiter ihre Impfnachweise vorlegen müssen. Wer aus medizinischen oder religiösen Gründen nicht geimpft werden kann, muss dies ebenfalls nachweisen. Boeing behält sich vor für diese Personengruppe weitere Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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Air Baltic: Impfpflicht für die Belegschaft

Nach Swiss und Wizz Air führt auch Air Baltic in Europa eine Impfpflicht gegen Covid-19 ein. Bislang machte man dies nur bei Neueinstellungen zur Bedingung. Auch die bestehende Belegschaft muss nun die vollständige Covid-Impfung nachweisen. Der Carrier erklärt unter anderem, dass derzeit 87 Prozent der Mitarbeiter vollständig geimpft sind. Die übrigen Beschäftigten müssen bis 15. November 2021 nachweisen, dass sie sich zumindest die erste Impfung haben verabreichen lassen. Anschließend gilt eine Übergangsfrist für den Erhalt des zweiten Stichs. Wie Air Baltic mit Mitarbeitern, die sich nicht impfen lassen wollen, umgehen wird, ist derzeit noch unklar. Bei Mitbewerbern wie Swiss kann es zur Beendigung des Arbeitsvertrags kommen. Rechtlich ist die Impfpflicht auch in Lettland umstritten.

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Flyr sichert sich sechs Boeing 737 Max 8

Das norwegische Startup Flyr ist heuer mit dem Maschinentyp Boeing 737-800 an den Start gegangen. Im kommenden Jahr sollen die ersten 737 Max 8 zur Flotte stoßen. Es handelt sich um Leasingmaschinen. Der Lowcoster und die Air Lease Corporation haben eine Absichtserklärung über das Leasing von sechs Boeing 737 Max 8 unterzeichnet. Weiters wurden Optionen für bis zu vier weitere Exemplare unterschrieben. Nach Finalisierung der Verträge soll die erste Einheit gegen Anfang 2022 zur Flyr-Flotte stoßen. „Die Entscheidung, sich für die neueste Generation brandneuer Boeing-Flugzeuge zu entscheiden, steht im Einklang mit dem Ziel der Behörden einer nachhaltigeren Entwicklung in der Luftfahrt“, sagte Flyr-CEO Tonje Wikstrøm Frislid in einer Aussendung. „Gleichzeitig erfüllen wir gerne den Wunsch der Kunden, die neuesten Flugzeuge mit den niedrigsten Emissionen zu fliegen. Der neue Flugzeugtyp trägt im Durchschnitt mit einer Emissionseinsparung von bis zu 14 Prozent  gegenüber den Vorgängermodellen dazu bei.“

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OE-LGL: Camair-Co hat ehemalige AUA-Dash abgeholt

Die ehemalige Austrian Airlines Dash 8-400 „Altenrhein“ hat ein neues Farbenkleid bekommen. Das Turbopropflugzeug wurde am Wochenende von Bratislava über Luqa nach Douala überstellt. Die ehemalige AUA-Dash 8-400 trägt weiterhin die Registrierung OE-LGL. Allerdings ist das Regionalflugzeug nicht mehr auf Austrian Airlines eingetragen, sondern auf EIC Aircraft Leasing Limited. Dabei handelt es sich um eine Objektgesellschaft des Lessors Regional One. Fliegen wird die momentane OE-LGL für Camair-Co und wird sich dort zu einer bereits vorhandenen Dash 8-400 gesellen. Das betroffene Verkehrsflugzeug trägt bereits die Livery des neuen Operators. Nach der Umregistrierung in das Register des Kameruns soll die Maschine zeitnah in den aktiven Liniendienst gestellt werden.

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