Jan Gruber

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Jan Gruber

Österreich: So bekommen Sie den „Grünen Pass“

Ohne nähere Kommunikation hat das österreichische Gesundheitsministerium am Samstag das Herunterladen der EU-Impfzertifikate des Grünen Passes freigegeben. Zuvor konnten nur Genesene und Getesete ihre Unterlagen beziehen. Derzeit können die Zertifikate nur online über gruenerpass.gesundheit.gv.at bezogen werden. Genesene können ihre Unterlage auch bei der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde sowie teilweise auch auf Gemeindeämtern abholen. Getestete erhalten ihr Dokument auch direkt bei der Teststelle ausgehändigt bzw. per E-Mail zugeschickt. Um den „Grünen Pass“ beziehen zu können, muss man sich über obigen Link einloggen. Hierfür sind wahlweise die Handysignatur oder ihr Vorgänger Bürgerkarte notwendig. Nach dem Log-In muss man lediglich auf „Grüner Pass“ klicken und kann dann sämtliche Zertifikate, die vorhanden sind, im PDF-Format herunterladen. Für jene Impfung und jeden Test wird ein eigenes Dokument ausgestellt. Wer nun ein stylisches Zertifiakt in grünen Farben, das an eine Art Pass erinnert, erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich um einen simplen DIN A4-Zettel mit einem überdimensionalen QR-Code, der sich oben links befindet. Dieser Code soll EU-weit lesbar sein und beispielsweise bei Grenzkontrollen den entsprechenden Status nachweisen. Allerdings wird europaweit auf den Dokumenten darauf hingewiesen, dass es kein Reisedokument im Sinne von Reisepass oder Personalausweis ist. Achtung – Wichtiger Hinweis: Die EU-weit gültigen Zertifikate ersetzen nicht die jeweiligen nationalen Einreisbestimmungen. Diese können lediglich die Einreise erleichtern. Daher sollte man sich in jedem Fall vor der Abreise über die aktuellen Anforderungen informieren. Wie kommt man zur so genannten Handysignatur? Es gibt verschiedene Wege diesen zu erlangen. Da die Österreichische Post AG inklusive ihrer Partnerstellen flächendeckend Filialen hat, wird

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Rund 125 Mitarbeiter haben Wizz-Air-Basis Wien verlassen

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Juli und August 2021 fünf stationierte Flugzeuge ab Wien-Schwechat einsetzen. Vor der Corona-Pandemie setzte der Lowcoster sieben Maschinen ab der österreichischen Bundeshauptstadt ein. Nur wenige Wochen vor dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa gab Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi sie Stationierung von zwei weiteren Airbus A321 bekannt. Damals war geplant, dass die Basis Wien im Sommer 2020 aus neun Maschinen bestehen soll. Dieser Plan musste aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie der daraus resultierenden geringen Nachfrage verworfen werden. Wizz Air bezifferte den Personalstand der Basis Wien im Dezember 2019 mit rund 300 Mitarbeitern. Gegenüber Aviation Direct erklärte eine Sprecherin, dass derzeit 175 Crewmitglieder in Wien beschäftigt werden. Somit haben sich bei etwa 125 Personen die Wege getrennt, wobei im Frühjahr 2020 einige Kündigungen ausgesprochen wurden, jedoch dem Vernehmen die größere Gruppe selbst gekündigt hat und neue Jobs angetreten hat. Dies dürfte auch erklären warum der ungarische Billigflieger als einzige am Flughafen Wien tätige Airline auf der Suche nach Flugbegleitern ist. Diese haben während der langen Lockdown-Phasen nur den Grundlohn erhalten. Bei Lowcostern, so auch bei Wizz Air, besteht der Löwenanteil des Gehalts aus variablen Bestandteilen. Nähere Einzelheiten zum Thema in diesem Artikel. Hatte man im Sommer 2019 noch sieben Maschinen der Typen A320/A321 fix in Wien stationiert, plante man „vor Corona“ mit neun Stück. Heuer wird WIzz Air, wie eine Sprecherin gegenüber Aviation Direct bestätigte, im Hochsommer fünf Maschinen ab der österreichischen Hauptstadt einsetzen. Der Flugplan fällt kleiner aus, denn Wizz Air ist im Juli

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Air Malta reduziert UK-Flüge

Die Fluggesellschaft Air Malta reagiert auf den Umstand, dass das Vereinigte Königreich die Republik Malta weiterhin auf der Amber List führt. Die für London-Heathrow geplante Kapazität wird reduziert und auf die Routen nach Paris und Amsterdam verlagert. Die Reiseampel der Johnson-Regierung ist äußerst umstritten, denn viele Länder mit sehr niedrigen Inzidenzen sind gelb eingestuft. Das hat zur Folge, dass bei der Rückkunft nach UK Impfung und PCR-Test nicht ausreichend sind, sondern eine Quarantäne angetreten werden muss. Folglich wirkt sich das auch negativ auf die Nachfrage in der Luftfahrt und Touristik aus. Ryanair und die Manchester Airports Group haben zwischenzeitlich eine Klage eingebracht. Air Malta wollte eigentlich ab Juli mindestens elf Mal pro Woche zwischen Luqa und London-Heathrow fliegen. Die Route war in der Vergangenheit die umsatzstärkste des maltesischen Staatscarriers. Nun nimmt man fünf Rotationen heraus und verteilt diese auf Paris-Charles de Gaulle und Amsterdam. Air Malta muss öfters das Boarding verweigern Laut einem Bericht der Times of Malta hat Air Malta momentan auch ein anderes „Problem“. Seit der Wiederaufnahme der Touristik per 1. Juni 2021 hat man im Schnitt auf jedem Flug mindestens eine Person, die die Einreisebestimmungen nicht erfüllt. Im Regelfall verweigert man das Boarding. Die häufigsten Gründe: Fehlender PCR-Test, Antigen-Befund statt PCR-Befund oder aber nicht-maltesische Impfzertifikate. Auch ist Malta bei den PCR-Tests wählerisch, denn offiziell wird die Abstrichnahme mittels Gurgelmethode, wie sie beispielweise bei den kostenlosen Alles-Gurgelt-Tests der Stadt Wien verwendet wird, nicht anerkannt. In den Bestimmungen ist festgehalten, dass es sich um einen Nasen-Rachen-Abstrich handeln muss. Air

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Deutschland: EU-Impfzertifikate in Apotheken und bei Ärzten

Während in Österreich Geimpfte noch auf die Ausgabe der EU-Zertifikate warten müssen, werden in Deutschland bereits die Dokumente verteilt und das obwohl die Bundesrepublik zuvor gar keine digitale Erfassung der Covid-Impfungen hatte. In der Alpenrepublik werden sämtliche Corona-Immunisierungen in einem digitalen Impfpass, der bei der umstrittenen ELGA GmbH angesiedelt ist, eingetragen. Somit liegen sämtliche Daten bereits in elektronischer Form vor. Dennoch schaffte es die Bundesregierung nicht den so genannten Grünen Pass, der laut ursprünglicher Ankündigung schon im April 2021 hätte vorliegen sollen, für Geimpfte an den Start zu bringen. In Deutschland hingegen werden schon die begehrten EU-Zertifikate mit QR-Code, der unionsweit lesbar sein soll, ausgeteilt. Personen, die bereits geimpft sind, können diese unter Vorlage ihres Impfnachweises (gelber Impfpass, Impfkarte, ärztliche Bestätigung, etc.) in Apotheken und Arztpraxen erhalten. Zusätzlich muss eine eidesstattliche Versicherung unterschrieben werden, dass die vorgelegten Nachweise echt sind. Dabei wird man auch über die strafrechtliche Relevanz im Falle der Vorlage von Fälschungen aufgeklärt. Beispielsweise in der Apotheke wird das Offline-Zertifikat mit QR-Code ausgehändigt. Dieses enthält auch in verschiedenen Sprachen die relevanten Daten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses Zertifikat alleine kein Reisedokument ist, denn echte Reisedokumente sind Ausweispapiere wie Reisepass, Visum oder Personalausweis. Aussteller der deutschen Impfzertifikate ist das Robert-Koch-Institut. Österreich hinkt den EU-Partnern hinterher In Deutschland gibt es mittlerweile auch Apps, die als Grüner Pass fungieren können. Dazu muss man mit der App nach vorheriger Identifizierung seinen QR-Code scannen und hat diesen anschließend in digitaler Form zur Verfügung. Für Genesene wird es ähnliche Zertifikate geben, wobei

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Wizz Air bietet künftig WLAN an Board an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plagt seit längerer Zeit im Bereich des Onboard-Verkaufs ein Problem: In Osteuropa sind Kreditkarten nicht sonderlich stark verbreitet, wohl aber Debit- und Prepaid-Karten der Marken Visa und Mastercard. Genau diese will jedoch Partner Gate Gourmet nicht akzeptieren. Der Grund dafür liegt darin, dass mangels Internetverbindung eine Online-Autorisierung nicht möglich ist. Das bedeutet konkret, dass Wizz Air nicht prüfen kann, ob die Kredit- oder Debitkarte auch wirklich gedeckt ist. Mit dem Aufkommen so genannter Fintechs kommen immer mehr Karten, die auf den ersten Blick wie eine klassische Kreditkarte, jedoch Debit- oder Prepaid-Karten sind, in den Umlauf. Man macht keinen Hehl daraus, dass Prepaid-Karten von Fintechs nicht akzeptiert werden. Zum Beispiel wird im Verkaufskatalog explizit Revolut genannt. Der Grund liegt darin, dass eine sofortige Autorisierung nicht möglich ist. Die Akzeptanz würde daher auf alleiniges Risiko von Gate Gourmet erfolgen und ungedeckte Karten will man natürlich nicht haben. Kredit- und Debitkarten mit dem Servicecode 201 können mit Offline-Limits ausgestattet sein. In diesem Fall teilt der Kartenchip dem Terminal mit, dass beispielsweise bis zu einem Betrag von 250 Euro offline autorisiert werden darf. Dann haben Gate Gourmet und Wizz Air eine Zahlungsgarantie. Sind aber die Codes 221 (zwingende Online-Autorisierung) bzw. 226 (zwingende Online-Autorisierung mit Pin-Eingabe) hinterlegt, dann kann das Zahlungsterminal nicht verarbeiten und lehnt ab. Zusätzlich wurden die Karten einiger Issuer, mit denen man offenbar negative Vorerfahrungen hat, ungeachtet des Codes 201 gesperrt. Betroffen sind in erster Linie Fintechs. WLAN wird zunächst bei Wizz Air UK ausgerollt Künftig könnte sich

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Ryanair und Flughafen Manchester klagen gegen Reiseampel

Die Ryanair Group und die Manchester Airports Group klagen gegen die umstrittene Reiseampel der Regierung des Vereinigten Königreichs. Die beiden klagenden Parteien sind der Ansicht, dass die Staatsführung so die Erholung des Luftverkehrs unterbinden würde. Hintergrund ist, dass das UK-System derzeit vorsieht, dass ab der Einstufung „gelb“ sowohl Test als auch Quarantäne bei der Einreise in das Vereinigte Königreich anzutreten ist. Bei „rot“ ist sogar eine Absonderung in einem Hotel auf eigene Kosten notwendig. Nur wenn man aus einem Gebiet, das mit „grün“ markiert ist einreist, reicht ein negativer PCR-Test aus. Impfungen und Genesungen führen zu keinen Erleichterungen. Die Luftverkehrs- und Reisebranche des Vereinigten Königreichs kritisiert heftig, dass die Regierung Staaten, die deutlich niedrigere Inzidenzen als UK aufweisen, gelb eingestuft hat. Zuletzt landete beispielsweise Portugal auf der Amber List. Ein weiteres Beispiel ist das bei Briten beliebte Malta. Airlines und Tour Operator berichten, dass sie derzeit mit Stornowünschen unter Hinweis auf die gelbe Einstufung regelrecht überschwemmt werden. Easyjet verlagert deswegen sogar Flugzeuge von UK nach Deutschland. „Die aktuell völlig intransparente Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, untergräbt das Vertrauen der Verbraucher in das Ampelsystem und macht es für Flughäfen, Fluggesellschaften und andere Reiseunternehmen unmöglich, für die Erholung des internationalen Reiseverkehrs Planungen zu treffen“, zitiert die Financial Times einen Ryanair-Manager. In ein ähnliches Horn bläst auch der Chef der Manchester-Airports-Group. Dieser spricht gegenüber der FT davon, dass „internationale Reisende zu Unrecht zum Sündenbock abgestempelt“ werden würden. Weiters sei das System „nicht geeignet“ und obendrein auch nicht nachvollziehbar, da Destinationen mit

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Frankfurt: Lufthansa startet Check-in mit digitalem Impfpass

Im deutschen Bundesland Hessen starten in Kürze die Sommerferien. Lufthansa ermöglicht nun am Flughafen Frankfurt am Main das Einchecken mit dem neuen digitalen Impfpass, der vor wenigen Tagen in der Bundesrepublik an den Start gegangen ist. Mehr als ein Viertel der deutschen Bevölkerung ist inzwischen zweifach gegen Covid-19 geimpft. Seit wenigen Tagen geben Apotheken, Mediziner und Impfzentren QR-Codes für Geimpfte aus, die sogenannten digitalen Impfzertifikate. Pünktlich zu Beginn der hessischen Schulferien können Fluggäste mit dem digitalen Impfpass bei Lufthansa wieder schneller einchecken und ihre Bordkarte erhalten. Und so geht’s: Reisende zeigen den digitalen Impfpass, der den vollständigen Impfschutz nachweist, entweder per App oder auf einem Ausdruck beim Check-In am Flughafen vor. Dort wird er abgelesen und der Boarding Pass direkt und unkompliziert ausgestellt. Damit entfällt das Jonglieren mit verschiedenen Papieren und Nachweisen. Außerdem wird so ein Missbrauch durch gefälschte Impfzertifikate deutlich erschwert, da das System die Daten des QR Codes mit Buchung und Passagierdaten abgleicht. Schneller und einfacher wird es in Zukunft auch beim mobilen Check-In per Smartphone: Auf ausgewählten Strecken ist es schon bald möglich, QR Impfzertifikate mit der Lufthansa App abzuscannen oder digital in die App zu laden. Die App erkennt den QR Code und erstellt mit dieser Information den Boarding Pass.  Wer Sorge hat, nicht die richtigen Zertifikate für die Reise zu haben, kann diese auf ausgewählten Flügen bereits bis zu 72 Stunden vor Abflug durch ein Lufthansa Service Center prüfen lassen. Dies können Nachweise über Tests, eine überstandene Covid-19 Erkrankung und nun auch über Impfungen sein.

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Nur 131 Kilometer: Green Airlines lässt zwischen Köln und Paderborn fliegen

Das Charterunternehmen Green Airlines lässt ab 9. Juli 2021 besonders „grüne“ Flüge durchführen, denn der Carrier wird kommerziell zwischen Köln/Bonn und Paderborn fliegen. Die Entfernung zwischen den beiden Städten beträgt nur 131 Kilometer. Als Fluggerät setzt man Regionaljets des Typs Embraer 190, die von German Airways betrieben werden, ein. Green Airlines behauptet, dass die brasilianischen Flugzeuge besonders wenig Treibstoff verbrauchen würden und damit sehr umweltfreundlich wären. Das entspricht nicht der Wahrheit, denn das Nachfolgemodell Embraer 190-E2 ist sehr sparsam. Der von German Airways betriebene E1 ist im direkten Vergleich mit anderen Mustern pro Sitzplatz gerechnet sogar besonders durstig. Näheres dazu in diesem Artikel. Jedenfalls lässt Green Airlines künftig eine Strecke von nur 131 Kilometern mit einem Embraer 190 bedienen und das obwohl man sich nach außen ein besonders grünes Image verpasst. Tickets zwischen Köln/Bonn und Paderborn können (noch) nicht gebucht werden. Es handelt sich nämlich um die Verbindung Paderborn-Westerland, die künftig von Köln/Bonn aus mit Zwischenstopp in Paderborn durchgeführt wird. Dafür lässt man Embraer 190 von German Airways auf einer nur 131 Kilometer langen Distanz, die mühelos mit Bus und Bahn zu bewältigen wäre, fliegen. Diese „greenwashed Flights“ sollen zweimal pro Woche, jeweils an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag, durchgeführt werden. Das Routing ist Köln/Bonn-Paderborn-Westerland-Paderborn-Köln/Bonn. Green Airlines ist keine Fluggesellschaft, sondern eine Unternehmergesellschaft mit Sitz in Karlsruhe, die Flugzeuge bei German Airways chartert und die Sitzplätze auf eigene Rechnung vermarktet.

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Aer Lingus verschiebt Manchester-Start

Die Fluggesellschaft Aer Lingus UK wird die Aufnahme der Langstreckenflüge ab Manchester deutlich nach hinten verschieben. Ursprünglich wollte man am 29. Juli 2021 abheben, doch nun soll es erst am 30. September 2021 losgehen. Aer Lingus teilte vor einigen Monaten mit, dass Kapazität von Shannon nach Manchester verlagert werden soll. Aufgrund des Brexit war die Gründung eines UK-Ablegers notwendig. Dieser soll mit Airbus A330 und A321LR Langstreckenflüge, unter anderem, nach New York anbieten. Die notwendigen Zulassungen hat man bereits erhalten. Die Verschiebung des Erstflugs wird unter anderem damit begründet, dass derzeit die Aufhebung der Reisebeschränkungen zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA nicht absehbar ist. Man rechnet damit, dass es Ende September 2021 soweit sein wird. Betroffen ist auch die Verbindung nach Orlando. Die Boston-Strecke soll erst im Sommer 2022 aufgenommen werden.

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Ryanair kündigt Malta-Air-Basis in Turin an

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird Ende Oktober 2021 eine neue Basis auf dem Flughafen Turin eröffnen. Vor Ort werden zwei Boeing 737-800 stationiert. Es handelt sich um Stützpunkt Nummer 16 in Italien, denn Anfang des Monats wurde eine neue in Treviso eröffnet. „Während der Einführung von Impfungen in den kommenden Monaten wollen wir die wirtschaftliche Erholung sowie die regionale und internationale Konnektivität im ganzen Land weiter unterstützen und Turin als führende Winterdestination positionieren – sowohl als charmante Städtereise als auch als Tor zu einigen der besten italienischen Skigebiete“, so Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson. Die nachstehenden Strecken sollen ab Turin aufgenommen werden: Budapest: 2x wöchentlich Kopenhagen Kastrup: 2x wöchentlich Edinburgh: 1x wöchentlich Krakau: 2x wöchentlich Kiew Boryspil: 2x wöchentlich Lanzarote: 2x wöchentlich London Luton: 1x wöchentlich Lemberg: 2x wöchentlich (Sommer 2021) Madrid-Barajas: 2x wöchentlich Malaga: 2x wöchentlich Marrakesch: 2x wöchentlich Palma de Mallorca: 2x wöchentlich (Service ab Sommer 2021) Paris Beauvais: 3x wöchentlich Pescara: 2x wöchentlich (Sommer 2021) Sevilla: 2x wöchentlich Shannon: 1x wöchentlich Tel Aviv Ben Gurion: 2x wöchentlich Trapani: 3x wöchentlich

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