Jan Gruber

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Jan Gruber

Schweizer Startup will Pauschalreisen im Privatjet etablieren

Im Vorjahr konnte die Business-Jet-Branche zum Teil beachtliche Zuwächse erzielen, denn Firmen und wohlhabende Privatpersonen legten bei der Reiseplanung viel Wert auf die Minimierung theoretischer Ansteckungsgefahren. Nun startet ein Schweizer Startup Pauschalreisen und linienähnliche Dienste mit Privatjets. Zunächst will man ab Frankfurt, München, Düsseldorf und Zürich diverse Warmwasserziele anfliegen. Diese werden teilweise zweimal pro Woche angeboten. Ab dem größten Airport der Schweiz fasst man auch Amsterdam ins Auge. Die Maschinen werden von der im Sommer 2020 gegründeten Travelcoup Schweiz AG gechartert. „Travelcoup Deluxe bietet ein Geschäftsmodell, das in ganz Europa einzigartig ist: Eine Pauschalreise mit dem Privatjet im Einzelplatzverkauf – so wird Reisen und Fliegen endlich wieder zu einem echten Erlebnis“, erläutert Niclas Seitz, CEO von Travelcoup Deluxe. „Nach dem erfolgreichen Produktlaunch in der Schweiz im vergangenen Jahr war die Expansion nach Deutschland für uns der nächste logische und strategische Schritt. Der Privatjet ist der klare Gewinner der Krise, dementsprechend ambitioniert sind auch unsere Wachstumspläne: Wir wollen unsere Strecken und Frequenzen möglichst bereits im ersten Geschäftsjahr verdoppeln.“ Das exklusive First-Class-Reiseerlebnis zum Business-Class-Preis wird mit Travelcoup Deluxe erschwinglich, da sich die Reisenden den Privatjet mit anderen Passagieren teilen. Maximal sind jedoch acht Fluggäste an Bord, was in den aktuellen Zeiten für ein zusätzliches Sicherheits- und Komfortgefühl sorgt. Sieben Tage Mallorca inklusive Premium-Hotel, Flug im Privatjet mit Luxus-Catering und zwei Transfers sind so ab München beispielsweise bereits ab 2.320 Euro pro Person buchbar. „Gerade jetzt, wo sich so viele Menschen aufgrund der Entbehrungen durch Corona besonders nach ihrem nächsten, wohlverdienten Urlaub sehnen,

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Gegen Gebühr: Emirates bietet leere Sitzplätze an

Mit Wirksamkeit zum 3. März 2021 erhöht Golfcarrier Emirates Airline die Frequenzen zwischen Wien und Dubai auf sechs Rotationen pro Woche. Neu ist ein Umlauf am Verkehrstag Mittwoch, der diese Woche wieder angeboten wird. Gegen Aufpreis können Passagiere dieser Fluggesellschaft auch bis zu drei Nebensitze buchen, die dann während der Reise freibleiben. Damit will der Carrier Personen, die mehr Abstand zu Mitreisenden haben wollen, ansprechen. Pro leerem Sitzplatz fallen – exklusive Steuern – zwischen 55 und 165 U.S.-Dollar verlangt. Die Buchung und die Bezahlung können vorerst nur am Check-In-Schalter erfolgen. Emirates teilt dazu mit, dass die Verfügbarkeit von der Auslastung abhängig ist. Das kostenpflichtige Extra steht Reisenden in der Economy-Class zur Verfügung. Die Buchung des „Leersitzes“ kann auch genutzt werden, um beispielsweise mehr Platz für Kleinkinder zu haben.

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Malta Air weiterhin im Clinch mit dem Arbeitsamt

Der „Clinch“ zwischen der deutschen Bundesagentur für Arbeit und Malta Air geht in die nächste Runde. Sowohl die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit als auch das von David O’Brien geleitete Unternehmen fordern Kurzarbeitergeld für die Mitarbeiter. Der Hintergrund ist ein wenig kompliziert, denn ursprünglich gab das deutsche Arbeitsamt in Form eines Bescheids grünes Licht. Dieser wurde aber unter dem Hinweis, dass es sich um ein ausländisches Unternehmen handelt, zurückgezogen. Malta Air zog dagegen vor Gericht und bekam zumindest vorläufig die Kurzarbeit zugesprochen. Unter anderem entschieden die Richter, dass der Bundesagentur für Arbeit schon allein aufgrund des Namens hätte klar sein müssen, dass die Fluggesellschaft einen Auslandsbezug haben könnte. „In einer Zeit, in der andere Fluggesellschaften staatliche Beihilfen in Milliardenhöhe erhalten, sollte die deutsche Regierung Piloten und Crews bei Malta Air nicht im Stich lassen, indem sie Sozialversicherungsleistungen verweigert. Die Covid-19-Krise hat der Luftfahrtindustrie extrem zugesetzt und obwohl wir hart daran gearbeitet haben, die Arbeitsplatzverluste in Deutschland so gering wie möglich zu halten, benötigen die Piloten und die Crews die Unterstützung ihrer Regierung in Form dieser Leistungen, zumal sie alle deutsche Steuern und Sozialabgaben zahlen. Malta Air ist einer der größten Arbeitgeber im Luftverkehr in Deutschland mit über 1.000 Piloten und Crew-Mitgliedern an unseren deutschen Basen. Es ist wichtig, dass sich die deutsche Regierung für den Schutz dieser essenziellen Arbeitskräfte einsetzt und die außerordentlichen Herausforderungen berücksichtigt, denen die Luftfahrtindustrie derzeit gegenüber steht. Gemeinsam mit der Vereinigung Cockpit fordern wir sowohl die Kölner Agentur für Arbeit als auch die Bundesregierung auf, diese diskriminierende Nichtgewährung

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Kassel: Rhein-Neckar Air fliegt wieder nach Sylt

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, wird im Sommer 2021 Nonstop-Flüge zwischen Kassel-Calden und Sylt anbieten. Sämtliche Flüge dieses Anbieters werden operativ von der bayerischen MHS Aviation durchgeführt. Rhein-Neckar Air wurde vor einigen Jahren vom Flughafen Mannheim, lokalen Unternehmern und MHS Aviation ins Leben gerufen, um für regelmäßige Linienflüge auf dem kleinen Airport sorgen zu können. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs Dornier 328. Das Liniennetz aus Mannheim besteht aus den Zielen Berlin, Hamburg und Sylt. Letzteres Ziel wird saisonal auch ab anderen Airports, beispielsweise Kassel-Calden, angeboten. Die Corona-Pandemie machte auch für dem Mannheimer Flughafen nicht Halt. Deshalb ist das Angebot stark reduziert bzw. vorübergehend eingestellt. Ab Kassel-Calden will die Sylt-Strecke wieder ab 12. Mai 2021 anbieten. Bis Ende Oktober 2021 will man einmal pro Woche fliegen. Die Durchführung erfolgt ab der Homebase nach dem Muster Mannheim-Sylt-Kassel Calden-Sylt-Mannheim.

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Air Asia X parkte sich tief in die roten Zahlen

Der Langstrecken-Billigflieger Air Asia X verzeichnete im vierten Quartal 2020 einen Verlust in der Höhe von 43 Millionen U.S.-Dollar. Im Gesamtjahr 2020 lag der Fehlbetrag bei etwa 330 Millionen U.S.-Dollar. Vor der Corona-Pandemie expandierte die Air Asia Group durchaus aggressiv. Die Langstrecke war allerdings ein „Zuschussgeschäft“, denn in den letzten Jahren flog man in diesem Segment stets Verluste ein. Die Krise brachte die Firmengruppe ordentlich unter Druck. So wurde der Betrieb des japanischen Ablegers endgültig eingestellt. Die indische Beteiligung wurde von Tata aufgefangen. Laut Medienmitteilung konnte Air Asia X im vierten Quartal des Jahres 2020 rund 860.772 U.S.-Dollar mittels Charter einnehmen. Der Frachtbereich erzielte 954.249 U.S.-Dollar. Keinerlei Einkünfte gab es aus den linienmäßigen Passagierflügen. Der Großteil der Flotte ist seit April 2021 abgestellt. Nur wenige Maschinen kommen punktuell für Charter- und Cargoflüge zum Einsatz. Das schlägt sich auch beim Umsatz nieder, denn dieser soll – so Air Asia X – im vierten Quartal 2020 bei nur 13,5 Millionen U.S.-Dollar gelegen haben. Dem stehen Wartungskosten in der Höhe von 28.338.643 U.S.-Dollar gegenüber. Das Unternehmen erklärt dazu, dass in dieser Summe sowohl die Kosten für die Instandhaltung der geparkten Flugzeuge als auch größere Checks, die man an einem Teil der aus 22 Airbus A330-300 bestehenden Flotte durchgeführt hat, enthalten sind.

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KLM Cityhopper stellt E195-E2 am 1. März 2021 in Dienst

Der KLM-Regio-Ableger Cityhopper hat den ersten von insgesamt 25 bestellten Embraer 195-E2 übernommen. Heuer sollen noch sechs weitere Exemplare ausgeliefert werden. Der kommerzielle Ersteinsatz soll bereits am 1. März 2021 erfolgen. KLM Cityhopper hat den neuen Regionaljet mit 132 Sitzen bestuhlen lassen. Die Flotte des Carriers besteht momentan aus 32 E190, 17 E175 und eben dem fabrikneuen E195-E2. Vor einigen Jahren noch war die KLM-Tochter ein reiner Fokker-Operator. Bedingt dadurch, dass der niederländische Flugzeugbauer in den 1990er-Jahren in den Konkurs schlitterte, konnte man keine Maschinen aus heimischer Produktion kaufen. Cityhopper sattelte daher schrittweise auf Embraer um. „Die 195-E2 ist nicht nur ein wirtschaftlich attraktives Flugzeug, sondern passt auch perfekt zu unserem Nachhaltigkeitsansatz von Fly Responsibly. Dies wird es KLM ermöglichen, seine eigenen Aktivitäten und den gesamten Sektor nachhaltiger zu gestalten. Mehr denn je setzen wir uns dafür ein, die Auswirkungen auf unsere Umgebung und unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Derzeit leistet die Flottenerneuerung den größten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen“, so Warner Rootliep, Geschäftsführer von KLM Cityhopper. Noch vor Beginn der Sommerflugplanperiode wird die Regionalfluggesellschaft die Teilflotte auf vier E195-E2 aufstocken. Diese sollen im europäischen Netzwerk im Auftrag der Muttergesellschaft KLM zum Einsatz kommen. Weitere Flugzeuge werden in diesem Jahr folgen, die restlichen 18 werden in den kommenden Jahren ausgeliefert. KLM hat auch eine Option auf weitere 10 195-E2. Cityhopper ist mittlerweile der größte Kunde des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer in Europa. „Wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir mit KLC in den letzten Jahren einen so großen Beitrag zur Entwicklung

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Betriebsübergang: Germanwings-Flugbegleiter klagen

Die Schließung der Lufthansa-Tochter Germanwings hat nun ein juristisches Nachspiel, denn zahlreiche Flugbegleiter klagen auf Feststellung eines Betriebsübergangs. Ein Kernargument dafür ist, dass die Piloten weiterbeschäftigt werden sollen, jedoch das Kabinenpersonal zum 31. Jänner 2021 gekündigt wurde. Auch bei der Konzernschwester SunExpress Deutschland, die im Zuge der Corona-Pandemie aufgelöst wurde, ziehen ehemalige Mitarbeiter vor Gericht und wollen erreichen, dass ein Betriebsübergang auf die neue Lufthansa-Tochter Eurowings Discover festgestellt wird. Hier wird unter anderem damit argumentiert, dass die zuvor von SunExpress für Eurowings erbrachten ACMI-Dienstleistungen quasi Eins zu Eins auf Eurowings Discover „geklont“ wurden. Das Personal blieb jedoch auf der Strecke. Germanwings führte im März 2020 zumindest offiziell den letzten Flug durch. AOC und Betriebsbewilligung sind weiterhin aktiv und um die Zertifikate nicht in Gefahr zu bringen, werden regelmäßig Leer- und Frachtflüge unter dem 4U-Code durchgeführt. Auch dieser Umstand spielt nun eine gewisse Rolle. Das Portal Airliners.de zitiert Rechtsanwalt Martin Leufgen, der eigenen Angaben nach 43 Germanwings-Flugbegleiter vertritt mit den Worten: „Wofür sollte Eurowings in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation mehr Piloten brauchen, wenn diese nicht den Betrieb der Germanwings im neuen Gewand fortführen? Die Frage muss man stellen“. Lufthansa sieht die Angelegenheit gänzlich anders und verweist darauf, dass der Flugbetrieb seit fast einem Jahr ruht. Auch verwest man auf einen Sozialplan, der im Herbst mit den Gewerkschaften abgeschlossen wurde. Der Umstand, dass die Piloten (noch) nicht gekündigt wurde, soll sich allein aus dem Konzerntarifvertrag ergeben.

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Austrian Airlines feiert Frachtflug Nummer 100

Die Boeing 777 mit der Registrierung OE-LPA dient seit März 2020 als „Behelfsfrachter“. Mit dieser Maschine brachte Austrian Airlines schon viele Masken, Schutzkittel und Schnelltests nach Österreich. Nun feiert die Lufthansa-Tochter den Cargo-Flug Nummer 100. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit der Konzernschwester Time Matters intensiviert. Über diese Tochter von Lufthansa Cargo werden seit März 2020 die Frachtaufträge koordiniert. Nun wurden im Heckbereich der OE-LPA Sticker aufgeklebt, die auf die Kooperation hinweisen. Zum Einsatz kamen auf diesen AUA-Frachtflügen Maschinen des Typs Boeing B767 und B777 mit eingebauten Sitzen sowie der sogenannte B777 „Preighter“, um das Volumen für Cargo Transporte zu erhöhen. Wie es im Innenraum der OE-LPA aussieht hat Aviation Direct unter diesem Link fotografisch dokumentiert. „Ich freue mich sehr, dass wir durch die starke Partnerschaft mit Time Matters – besonders mit dem Team an Frachtexperten in Wien – etwas Gutes tun können und mit unserer gemeinsamen Luftbrücke zur Eindämmung der Pandemie beitragen“, so AUA-Chef Alexis von Hoensbroech anlässlich des Jubiläumsflugs. Time-Matters-CEO Alexander Kohnen fügt hinzu: „Wir wollen die Zusammenarbeit mit Austrian Airlines weiter vertiefen und arbeiten an der Aufnahme zusätzlicher Fracht-Verbindungen. Dass wir zu diesem besonderen Anlass mit dem Ausbau unserer Kooperation weitere Zukunftspläne schmieden können, finde ich klasse“.

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Swiss startet Paid-Catering am 30. März 2021

Die Fluggesellschaft Swiss arbeitet künftig im Bereich des Caterings mit dem für Schokoladenprodukte bekannten Familienunternehmen Confiserie Sprüngli zusammen. Nach deren Rezepten sollen die Produkte für das Buy-on-Board-Catering hergestellt werden. Im Gegensatz zu Austrian Airlines wird es bei Swiss auch weiterhin kostenfreies Wasser geben. Dazu kreierte man eine eigene Marke, die aus den Glarner Alpen stammt. Swiss nennt das kostenpflichtige Catering künftig „Swiss Saveurs“. In der Economy-Klasse wird dieses ab 30. März 2021 auf allen Kurz- und Mittelstreckenflügen von/nach Zürich eingeführt. Angeboten werden gegen Bezahlung Snacks, Sandwiches, Backwaren, Salate, Müslis und andere Speisen. Ab Genf soll das Paid-Catering ab dem 28. April 2021 starten. Bei Flügen unter 50 Minuten wird es lediglich eine kostenfreie Flasche Wasser geben. Preislich sollen die Speisen laut Swiss zwischen drei und 12 Schweizer Franken liegen. Der Fokus liegt auf regionalen Produkten. Das Schokoladen-Stück soll weiterhin kostenfrei verteilt werden. Auch Lufthansa und Austrian Airlines werden künftig auf der Kurz- und Mittelstrecke für Speisen und Getränke zur Kasse bitten. Bei der AUA gibt es –im Gegensatz zu den Konzernschwestern – nicht einmal mehr Wasser ohne Bezahlung.

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Insolvenz: CSA ist pleite

Die Smartwings-Tochter CSA stellte beim sachlich zuständigen Gericht in Prag einen Insolvenzantrag. Der Carrier baute bereits rund 300 Mitarbeiter ab und meldete erst diese Woche die übrigen 430 Beschäftigten zur Kündigung beim Arbeitsamt an. Eine Sprecherin von CSA Czech Airlines bestätigte, dass das Skyteam-Mitglied den Insolvenzantrag bereits bei Gericht eingebracht hat. Es wird eine Neuaufstellung im Rahmen des Verfahrens angestrebt. Die wichtigsten Gläubiger sollen hinter der Fluggesellschaft stehen. CSA erhielt bislang keine Staatshilfe, da die Regierung im Gegenzug eine Beteiligung forderte. Das wurde von Eigentümer Smartwings strikt abgelehnt. Dieser konnte besicherte Darlehen in Anspruch nehmen, jedoch sind die Finanzmittel für den eigenen Flugbetrieb bestimmt. Die Folge daraus ist, dass CSA bislang keinerlei Unterstützung erhalten hat. Dazu kommt, dass am Samstag ein Moratorium, das die Regierung zum Schutz der Luftfahrtunternehmen erlassen hat, ausgelaufen ist. Zuvor versuchte ein staatlicher Wartungsbetrieb zwei ATR72 an die Kette zu legen, jedoch ordnete ein Gericht die Freigabe an. Bereits mit der Anmeldung der 430 Beschäftigten beim Arbeitsamt war mit einem zeitnahen Insolvenzantrag gerechnet worden. Die Fluggesellschaft CSA will den Flugbetrieb vorerst aufrechterhalten. Wie lange das gelingt, hängt wohl auch von den Entscheidungen des Gerichts ab. Im Vorjahr flog die kleine Airline einen Verlust in der Höhe von rund 60 Millionen Euro ein. Eigentümer Smartwings brachte am Donnerstag als zweite europäische Airline die Boeing 737 Max zurück in den kommerziellen Flugbetrieb.

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