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Technische Panne verzögert Rückkehr von Wirtschaftsminister Habeck

Die Rückkehr von Wirtschaftsminister Robert Habeck von der Tech-Konferenz „Web Summit“ in Lissabon verzögert sich aufgrund einer technischen Panne am Regierungsflugzeug. Der Airbus A350-900, mit dem Habeck und seine Begleiter flogen, konnte nicht wie geplant in der Nacht abheben. Der Kapitän informierte die Passagiere über einen Defekt im Zündkreis eines Triebwerks, der zu einem Ausfall der Sicherung führte. Das Flugzeug durfte mit diesem Fehler nicht starten. Daher wird Habeck erst am Mittwoch in Berlin erwartet. Der Airbus A350-900 „Kurt Schumacher“ wurde erst im Juni dieses Jahres im Rahmen eines umfangreichen Modernisierungsprogramms der Flugbereitschaft der Bundeswehr in Dienst gestellt. Die neuen Maschinen sollten die alten, fehleranfälligen Modelle ersetzen, die in der Vergangenheit wiederholt für negative Schlagzeilen sorgten. Insbesondere das Regierungsflugzeug A340-300, bekannt als „Konrad Adenauer“, hatte wegen häufiger Pannen bei mehreren Reisen für Unannehmlichkeiten gesorgt. Im Herbst 2023 wurde dieses Flugzeug schließlich ausgemustert.

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Israel plant die Anschaffung von 25 F-15IA-Kampfflugzeugen von Boeing

In einer strategischen Entscheidung hat das israelische Verteidigungsministerium kürzlich angekündigt, 25 Kampfflugzeuge des Typs F-15IA von Boeing zu erwerben. Die Investition im Wert von 5,2 Milliarden US-Dollar wird vollständig durch US-Militärhilfen finanziert, wie das Ministerium am 7. November 2024 erklärte. Die Lieferung der ersten Maschinen ist für das Jahr 2031 vorgesehen. Nach dem ursprünglichen Plan wird Israel eine Option auf zusätzliche 25 Maschinen erhalten, wodurch die Flotte der F-15IA signifikant erweitert werden könnte. Der Kauf der F-15IA, einer speziellen Version der F-15EX Eagle II, zeigt, daß Israel sein Arsenal weiter modernisieren möchte. Die F-15IA-Jets sind mit hochmodernen Technologien ausgestattet, darunter digitale Cockpits, Radar- und elektronische Kampfsysteme und verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten, die die Zusammenarbeit mit Israels F-35I ‚Adir‘-Flotte optimieren sollen. Insbesondere sollen die F-15IA-Jets bis zu 24 Luft-Luft-Raketen transportieren können und sind damit für komplexe Luftüberlegenheitsmissionen bestens ausgerüstet. Der Direktor des israelischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Eyal Zamir, hob die Bedeutung der neuen Flotte für Israels militärische Schlagkraft hervor. Diese, zusammen mit einer kürzlich erworbenen dritten Staffel von F-35-Kampfflugzeugen, stelle eine wesentliche Verstärkung der Luftwaffe und eine Erweiterung der strategischen Reichweite dar – eine Fähigkeit, die in der derzeitigen sicherheitspolitischen Lage von entscheidender Bedeutung sei. Neben der Neuanschaffung der F-15IA-Maschinen plant Israel auch eine Modernisierung von 25 bereits im Einsatz befindlichen F-15I-Kampfflugzeugen. Die F-15I ‚Ra’am‘, eine angepasste Variante der F-15E Strike Eagle, befindet sich seit den 1990er Jahren im Einsatz. Diese Kampfflugzeuge sollen nun für eine verbesserte Performance aufgerüstet werden. Die geplanten Modernisierungen umfassen sowohl die technische Erneuerung der Maschinen als auch die Aufrüstung

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Schweden entscheidet sich für C-390 Millennium als neues Transportflugzeug

Das schwedische Verteidigungsministerium hat angekündigt, die C-390 Millennium des brasilianischen Herstellers Embraer als neues taktisches Transportflugzeug zu beschaffen. Mit dieser Entscheidung ist Schweden das erste Land in Nordeuropa und das sechste europäische NATO-Mitglied, das auf die vielseitige Transportmaschine setzt. Die Wahl der C-390, die sich durch hohe Missionsfähigkeit und Zuverlässigkeit auszeichnet, unterstützt Schwedens Ziel, die Verteidigungsfähigkeiten in einer zunehmend angespannten geopolitischen Lage zu stärken. Die C-390 Millennium bietet Flexibilität für eine Vielzahl von Aufgaben, darunter Truppen- und Frachttransport, medizinische Evakuierung und logistische Unterstützung. Sie ist bereits in Ländern wie Brasilien und Südkorea im Einsatz, wo sie mit einer Betriebsrate von über 93 Prozent und hoher Zuverlässigkeit im Einsatz erprobt ist. Embraers langfristige Partnerschaft mit Schweden wird durch diesen Auftrag weiter gestärkt und umfasst umfangreiche Synergien in Ausbildung und Logistik, die auch die Interoperabilität mit anderen NATO-Ländern verbessern sollen.

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Bundesheer im Assistenzeinsatz gegen Vogelgrippe in Biberbach

Ab dem 8. November 2024 ist das Bundesheer im österreichischen Biberbach (Bezirk Amstetten) im Einsatz, um die Ausbreitung der Vogelgrippe einzudämmen. Soldaten der ABC-Abwehrkompanie Korneuburg errichten in betroffenen Betrieben Desinfektionsschleusen, um Fahrzeuge, die verendete Tiere abtransportieren, vor Verlassen der Betriebe zu desinfizieren. Dadurch soll eine Weiterverbreitung des Virus verhindert werden. Der Einsatz wird voraussichtlich bis Sonntag dauern. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner lobte das Engagement der Soldaten, die in dieser Krisensituation die Sicherheit in Österreich mit ihrem schnellen und effizienten Einsatz gewährleisten. Tausende Tiere sind bereits aufgrund des Ausbruchs der Vogelgrippe verendet oder mussten getötet werden. Die Soldaten des ABC-Abwehrzentrums helfen, das Virus zu bekämpfen, indem sie vor allem die Radkästen und Unterböden der Fahrzeuge sowie die Container desinfizieren, in denen die verendeten Tiere transportiert werden. Die ABC-Abwehrtruppe des Bundesheeres ist speziell für den Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Angriffen zuständig. Sie ist auch bei Naturkatastrophen oder Seuchen im Einsatz und unterstützt zivile Einsatzkräfte bei großen Unglücksfällen.

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Niederlande ordern 12 Airbus H225M

Die Niederlande haben einen Schritt zur Stärkung ihrer militärischen Fähigkeiten unternommen: Am 5. November 2024 gaben sie auf der Euronaval-Messe in Paris bekannt, zwölf Airbus H225M Caracal-Hubschrauber zu bestellen. Diese neue Flotte soll die in die Jahre gekommenen H215M Cougar-Transporthubschrauber ersetzen, die seit fast drei Jahrzehnten in Dienst stehen. Die Entscheidung für die H225M fiel bereits im Juni 2023 nach einer umfassenden Evaluierung, bei der sich der Caracal durch seine Vielseitigkeit, Reichweite und bewährte Leistung gegenüber konkurrierenden Modellen durchsetzte. Die H225M Caracal, entwickelt von Airbus Helicopters, ist ein mittlerer Mehrzweckhubschrauber der neuesten Generation, der für Einsätze wie Truppentransporte, militärische Unterstützung und Rettungsoperationen optimiert wurde. Mit einer maximalen Reichweite von 1.253 Kilometern und der Möglichkeit, während des Fluges aufgetankt zu werden, bieten diese Hubschrauber eine bemerkenswerte Flexibilität für lange Einsätze. Die niederländische Luftwaffe plant, die Caracals in der neuen Spezialeinsatzstaffel 300 einzusetzen, die speziell für Operationen in Zusammenarbeit mit dem Korps Commandotroepen und den Maritimen Spezialoperationseinheiten konzipiert wurde. Ziel ist es, die militärischen Fähigkeiten des Landes für anspruchsvolle Einsatzbedingungen auf See und an Land weiter zu stärken. Ursprünglich war die Anschaffung von 14 Caracal-Hubschraubern geplant, jedoch sah sich das Verteidigungsministerium gezwungen, die Bestellung aus Kostengründen auf zwölf Maschinen zu reduzieren. Diese Kürzung war notwendig, um im Budgetrahmen zu bleiben und dennoch die Ausstattung der Hubschrauber nach den spezifischen Anforderungen der Spezialeinheit zu gewährleisten. Die Gesamtlieferung der Hubschrauber ist für den Zeitraum 2030 bis 2032 geplant; stationiert werden die Maschinen am Luftwaffenstützpunkt Gilze-Rijen, wo auch die Cougar-Hubschrauber derzeit ihren Dienst versehen. Der

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Bundesheer: Eurofighter-Piloten trainieren Überschallflüge

Vom 4. bis 15. November 2024 führen die Eurofighter-Piloten des Bundesheeres in Österreich intensive Trainingsflüge im Überschallbereich durch. An jedem Trainingstag sind zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr jeweils zwei Überschallflüge geplant. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betont die Wichtigkeit dieser Übungen für die Sicherheit des Landes, insbesondere angesichts der aktuellen geopolitischen Lage und des Ukraine-Kriegs. Das Training ist für die Luftraumüberwachung und die Einsatzbereitschaft der Luftstreitkräfte unerlässlich. Die Übungen erfolgen unter realistischen Bedingungen, um die Belastungen und Herausforderungen im Überschallbereich zu simulieren. Um den Geräuschpegel zu minimieren, werden die Flüge in großen Höhen und außerhalb von Ballungsräumen durchgeführt. Zusätzlich wurden Maßnahmen implementiert, um die Schallausbreitung zu reduzieren, wie etwa die kurze Dauer der Beschleunigungsphasen und die Dokumentation der Schallverteilung. Die Überschallgeschwindigkeit, die etwa bei 1.200 km/h beginnt, kann in Form von Stoßwellen als Überschallknall am Boden wahrgenommen werden. Der Lärm ist dabei von verschiedenen Faktoren wie Flughöhe und Wetter abhängig.

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Rumänien: Neues Gesetz zur Abwehr von Drohnenangriffen im Luftraum

Das rumänische Verteidigungsministerium hat ein neues Gesetz vorgeschlagen, das den Streitkräften des Landes die Befugnis erteilt, unbefugt in den rumänischen Luftraum eindringende Drohnen anzugreifen und gegebenenfalls zu zerstören. Diese Entscheidung ist eine direkte Reaktion auf die zunehmenden Sicherheitsbedenken, die Rumänien aufgrund regionaler Spannungen, insbesondere der russischen Aggression gegen die Ukraine, hat. Mit dem Gesetz will die rumänische Regierung den wachsenden Bedrohungen durch Drohnen und andere Militärflugzeuge begegnen und die nationale Souveränität und Sicherheit stärken. Die Hintergründe der Gesetzesinitiative Die Entscheidung für dieses Gesetz ist kein isolierter Vorfall, sondern Teil eines umfassenderen Kontextes, der die geopolitischen Spannungen in Osteuropa widerspiegelt. Die Sicherheitslage in der Region hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert, insbesondere seit der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022. Rumänien sieht sich dadurch verstärkten Bedrohungen ausgesetzt, da sich militärische Aktivitäten und Drohneneinsätze immer näher an die rumänische Grenze bewegen. Ein Beispiel hierfür ist der Vorfall im September 2023, als Überreste einer russischen Kamikaze-Drohne des Typs Shahed-136 in der Nähe der rumänischen Grenze gefunden wurden. Diese Drohne war im Rahmen von Angriffen auf ukrainische Infrastrukturen eingesetzt worden und hat die rumänischen Behörden alarmiert. Der rumänische Verteidigungsminister Angel Tîlvăr äußerte sich nach diesem Vorfall besorgt und stellte klar, dass Rumänien aufgrund seiner geographischen Lage ein erhöhtes Risiko für solche Angriffe hat. Inhalte des Gesetzesentwurfs Das vorgeschlagene Gesetz sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, die gegen unbefugt eindringende Flugzeuge ergriffen werden können. Hierzu gehört die Identifizierung der Position und Funkverbindung des betreffenden Flugzeugs sowie das Abfangen und, falls erforderlich,

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Tschechien verstärkt Luftwaffe mit Embraer C-390

Das tschechische Verteidigungsministerium hat durch den Erwerb von zwei modernen Mehrzwecktransportflugzeugen des Typs Embraer C-390 Millennium seine Luftwaffe entscheidend gestärkt. Diese Flugzeuge sollen die Einsatzfähigkeit der tschechischen Streitkräfte auf ein neues Niveau heben und eine Vielzahl an Missionen möglich machen – von Truppentransport und medizinischer Evakuierung bis hin zu humanitärer Hilfe und Luftbetankung. Verteidigungsministerin Jana Černochová betonte bei der Unterzeichnung des Vertrags, daß die gegenwärtigen Krisensituationen weltweit den Bedarf an moderner militärischer Mobilität unterstreichen, wie die jüngsten Evakuierungen aus Afghanistan und dem Sudan eindrücklich gezeigt haben. Der Erwerb der beiden Embraer C-390 ist Teil einer langfristigen Strategie Tschechiens, seine militärische Ausrüstung zu modernisieren und den Anforderungen der NATO-Standards gerecht zu werden. Die Flugzeuge werden die seit Langem in die Jahre gekommene Flotte der Luftwaffe modernisieren und könnten in Zukunft eine Schlüsselrolle in der Unterstützung von NATO-Operationen sowie humanitären Missionen spielen. Bosco Da Costa Junior, Präsident und CEO von Embraer Defense & Security, bezeichnete die Bestellung als Zeichen großen Vertrauens und betonte die hohe Wertschätzung für die Technologie und Verläßlichkeit, die der C-390 seinen Nutzern bietet. Die Maschinen sind bekannt für ihre Einsatzfähigkeit und Verläßlichkeit – weltweit haben die bereits eingesetzten C-390-Flugzeuge über 15.000 Flugstunden bei einer beeindruckenden Einsatzfähigkeitsrate von 93 Prozent absolviert. Die C-390 Millennium: Technologie für die anspruchsvollsten Missionen Mit einer maximalen Nutzlast von 26 Tonnen und einer Höchstgeschwindigkeit von 870 km/h (470 Knoten) ist die C-390 in der Lage, nicht nur taktische Truppen- und Materialtransporte durchzuführen, sondern auch spezialisierte Missionen, etwa die Luftbetankung und die medizinische Evakuierung. Dank

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Frankreich übergibt Mirage 2000-5 Kampfjets zur Unterstützung der Ukraine

Im Rahmen der fortdauernden militärischen Unterstützung für die Ukraine wird Frankreich im ersten Quartal 2025 drei Mirage 2000-5 Kampfjets an das osteuropäische Land liefern. Diese Entscheidung folgt auf eine umfassende Ausbildung von ukrainischen Piloten und Technikern, die aktuell in Frankreich stattfindet. Die Mirage 2000-5, ein hochmodernes Kampfjet-Modell, das ursprünglich in den 1970er Jahren von Dassault Aviation entwickelt wurde, soll der ukrainischen Luftwaffe einen signifikanten strategischen Vorteil im gegenwärtigen Konflikt bieten. Die ersten Schritte in dieser Zusammenarbeit wurden bereits im September 2024 unternommen, als die erste Gruppe ukrainischer Pilotenschüler ihre Ausbildung an Kampfflugzeugen in Frankreich erfolgreich abschloss. Diese Ausbildung umfasst nicht nur das Fliegen der Mirage 2000, sondern auch die Möglichkeit, dass einige der 10 Kadetten möglicherweise auf die F-16 umsteigen könnten, um ihre Fähigkeiten zu erweitern. Die Unsicherheit über die Einsatzfähigkeit dieser Piloten spiegelt die dynamischen Anforderungen des militärischen Konflikts wider, in dem Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind. Technische Aufrüstung der Mirage 2000-5 Die Mirage 2000-5 ist eine Luftüberlegenheitsvariante des Mirage 2000, die besonders für ihre hohe Wendigkeit und moderne Technologie bekannt ist. Aktuell rüstet die französische Luftwaffe diese Jets auf dem Luftwaffenstützpunkt Cazaux auf, um ihre Effektivität im laufenden Konflikt zu maximieren. Eine der signifikanten Modifikationen ist die Integration von SCALP-EG/Storm Shadow-Marschflugkörpern, die den Jets eine präzise Schlagkraft verleihen. Diese Marschflugkörper sind üblicherweise für die zweisitzige Version der Mirage vorgesehen, zeigen jedoch auch Kompatibilität mit der für die Vereinigten Arabischen Emirate entwickelten einsitzigen Mirage 2000-9. Darüber hinaus wird die Mirage 2000-5 mit MICA-Luft-Luft-Raketen und AASM-Hammer-Bomben ausgestattet. Diese Rüstungsgüter sind

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Pegasus: Erstflug des neuen Überwachungsflugzeugs der Bundeswehr erfolgreich absolviert

Das erste für das Programm „Persistent German Airborne Surveillance System“ (Pegasus) modifizierte Flugzeug der Bundeswehr hat seinen erfolgreichen Erstflug im Bombardier-Werk in Wichita, USA, absolviert. Das speziell angepasste Bombardier Global 6000-Jet wird mit dem Hensoldt-Signalsystem „Kalætron Integral“ für elektronische Signalaufklärung ausgestattet und dient der Bundeswehr zur Überwachung aus der Luft. Die nächsten Schritte umfassen weitere Tests und die Systemintegration, die von Lufthansa Technik Defense in Hamburg durchgeführt werden. Das Pegasus-Programm markiert einen wichtigen Fortschritt in der technologischen Weiterentwicklung der deutschen Luftwaffe und zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Hensoldt, Lufthansa Technik Defense und Bombardier. Nach Abschluss der Tests werden insgesamt drei modifizierte Flugzeuge an die Bundeswehr geliefert. Das Projekt soll die Aufklärungsfähigkeiten der deutschen Streitkräfte erheblich verbessern.

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